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Noch fünf Tage bis zur Wahl – hier fünf Gründe für Ihr Kreuz bei der WerteUnion

Die WerteUnion will der „Stachel im Fleisch von Grünen und CDU“ sein.

BildWir, die WerteUnion, verstehen uns als Bollwerk gegen Extremismus von rechts und links und gegen Islamismus. Wir streiten für freiheitliche Grundrechte und eine Politik des gesunden Menschenverstandes. Prof. Dr. Jörg Meuthen, Spitzenkandidat der Partei: „Wir sind der Stachel im Fleisch von CDU und Grünen, damit es nach der Wahl kein ,Weiter so‘ gibt, sondern einen Aufbruch. Dafür brauchen wir Ihre Stimme.“

Nur noch fünf Tage bis zur Wahl. Weder mit der CDU noch mit den Grünen wird sich die Lage in Baden-Württemberg im Interesse der Menschen verbessern. Und: Konstruktives ist auch von der AfD nicht zu erwarten. Deshalb hier und heute fünf Gründe, weshalb Sie die WerteUnion mit Ihrer Stimme beauftragen sollten, im Landtag Ihre Interessen zu vertreten.

1.) Wir wollen Bürokratie massiv abbauen. Berichtspflichten, die Handwerk und Mittelstand von der Arbeit abhalten und Produktivität kosten, wollen wir auf ein Minimum eindampfen. Nur so kann die Wirtschaft wieder frei atmen.

2.) Wir sind, anders als die Grünen, entschieden gegen weitere Windkraftanlagen, die mit tausenden Tonnen Beton und Stahl und Rotoren, die Giftstoffe absondern, die Natur zerstören und Vögel schreddern. In unserem windarmen Bundesland machen sie auch keinen Sinn. Wir sind für sichere, preisgünstige Energie durch moderne Kleinreaktoren. Das kurbelt die Wirtschaft an und auch der Strom für den Bürger wird wieder bezahlbar.

3.) Baden-Württemberg ist Autoland: Mercedes, Porsche, Audi, fast 1000 Zulieferer wie ZF Friedrichshafen mit weit über 200.000 Arbeitsplätzen gilt es zu schützen. Wir streiten für die Rücknahme des Verbrenner-Verbots. Wir sind dagegen, dass der Staat dem Bürger vorschreibt, welchen Antrieb sein Auto haben soll. Ideologie zerstört Jobs in Baden-Württemberg.

4.) Für die WerteUnion ist Sicherheit die Grundlage für Freiheit. Wir treten für die Stärkung der Polizei ein, für sofortige Inhaftierung und Abschiebung krimineller Migranten und unmittelbare Ausweisung Illegaler.

5.) Bildung ist Investition in die Zukunft. Wir stehen für das Leistungsprinzip. Unsere Kinder dürfen nicht unterfordert werden, weil zu viele Migranten sonst nicht mitkommen. Wir kämpfen für ein hohes Bildungsniveau.

Jörg Meuthen: „Wir verteidigen was uns stark macht. Ihre Stimme ist uns eine Verpflichtung.“

Kontakt. Alexander Mitsch, Landesvorsitzender WerteUnion // alexander.mitsch@werteunion.de

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Stachel im Fleisch von CDU und Grünen

Prof. Dr. Jörg Meuthen, Spitzenkandidat der WerteUnion bei der Landtagswahl Baden-Württemberg, geht kämpferisch in die letzten Tage vor der Wahl.

BildAm 8. März haben Sie die Wahl. Aber: Sie haben keine große Lust, wählen zu gehen? Das verstehen wir. Die aktuelle Landesregierung hat ihre Versprechen nicht nur nicht eingelöst, sie hat in vielen Fällen genau das Gegenteil getan. Sie wissen deshalb nicht mal, wen Sie wählen sollen, klar. Damit sind Sie nicht allein, das geht jedem Zweiten so. Lesen Sie hier, warum Ihre Stimme wertvoll ist und was sie bewirken wird.

Wer in Baden-Württemberg CDU wählt, wählt die Grünen mit, wer Grüne wählt, hat die CDU im Boot. Bedeutet: So oder so bleibt alles beim Alten. Die AfD ist isoliert und kann keinen Einfluss entfalten. Die WerteUnion hat bei der OB-Wahl in Böblingen auf Anhieb 12,5% der Stimmen geholt. Das ist ein Signal! Bei der üblichen Wahlbeteiligung von ca. 70 Prozent werden am 8. März rund 5,4 Millionen Menschen im Ländle ihre Stimme abgeben. Wir brauchen gerade mal 5 % dieser Stimmen, um für Sie laut und engagiert im Landtag zu streiten. Im Landtag Niedersachsen sind wir bereits vertreten.

Natürlich werden CDU oder Grüne bei der Wahl die meisten Stimmen auf sich vereinigen. Jene, die uns verhindern wollen, sagen deshalb: WerteUnion – verschenkte Stimme. Aber das ist nicht wahr. Mit Ihrer Stimme für die WerteUnion machen Sie, die eine Politikwende wollen, uns zu Ihren Stellvertretern im Landtag!

Lebensversicherung für unsere Industrie

Grüne wollen neue Flächen für gewaltige Windkraftanlagen ausweisen, die CDU macht mit. Obwohl es ökonomischer, ökologischer und energiepolitischer Wahnsinn ist. Besonders jetzt im Winter gilt: Kein Wind, keine Sonne – kein Strom. Die EnBW hat sich sogar aus einem Windkraftprojekt vor der besonders windstarken englischen Küste zurückgezogen. Selbst das rechnet sich nicht – 1,2 Milliarden Euro versenkt.

Wir kämpfen für fortschrittliche kleine Kernkraftwerke, genannt Small Modular Reactors, nicht zu vergleichen mit dem, was war. Das wäre sichere Energie, eine Lebensversicherung für unsere Industrie, die mit Flatterstrom und ideologisch bestimmten Phantasiepreisen beim Strom stirbt oder abwandert.

Die Automobilindustrie wird politisch auf Elektro getrimmt und in Stuttgart soll flächendeckend Tempo 30 gelten. Wir sagen: Lasst uns unser Auto und lasst uns entscheiden, was wir kaufen und fahren! Wir sind für Freiheit und gegen gelenkte Staatswirtschaft. Wir streiten für Bürokratieabbau für Mittelstand und Industrie. Für uns ist bessere Bildung für unsere Kinder ein Top-Thema. Genauso wie die massive Einschränkung der Migration, wir setzen uns dafür ein, dass Lockanreize abgeschafft und Abschiebungspflichtige abgeschoben werden.

Viele Aufgaben sind einfach anzupacken. Mit uns, mit Ihnen im Ländle! Gilt auch für die Beseitigung der Wohnungsnot. Wir treten dafür ein, die rund 20.000 Bauvorschriften auf ein Minimum einzudampfen. Und, nicht zuletzt: Wir werden mit vollem Engagement dafür eintreten, dass man abends überall wieder angstfrei auf die Straße gehen kann.

Wir sind die einzige freiheitliche Partei, die sich zur Wahl stellt. Schauen Sie mal in den Wahl-O-Mat rein – wahl-o-mat.de/bw2026/. Dann erfahren Sie, dass wir für Sie die Partei der Wahl sind. Unser Spitzenkandidat ist Prof. Dr. Jörg Meuthen, der versteht was von Wirtschaft, er bringt’s sogar Studenten bei. Meuthen verspricht: „Wir werden der Stachel im Fleisch von CDU und Grünen sein, wenn es um die Verteidigung Ihrer Interessen geht.“

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Alexander Mitsch

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Wirtschaft

Mehrwertsteuer von 19 % auf 21 %

Wir stehen für eine werteorientierte und pragmatische Finanzpolitik: erst Strukturen ordnen, Ausgaben prüfen, Wachstum ermöglichen und nur dort eingreifen, wo es ordnungspolitisch notwendig ist.

BildFiskalische Notbremse oder schleichende Staatsausweitung? Deutschland diskutiert erneut eine Erhöhung der Mehrwertsteuer. Zwei Prozentpunkte sollen laut Prognosen führender Ökonomen jährlich rund 25-30 Milliarden Euro in die Staatskasse spülen. Begründung: Haushaltslücken von über 130 Milliarden Euro in den kommenden Jahren.

Auf den ersten Blick klingt das nach fiskalischer Vernunft.
Auf den zweiten Blick offenbart sich ein grundsätzliches Problem:

Der Staat greift nicht zuerst bei sich selbst an, sondern bei den Bürgern.

Eine Mehrwertsteuererhöhung ist kein technischer Verwaltungsvorgang. Sie ist eine politische Grundsatzentscheidung über Macht, Verantwortung und Freiheit.

1. Die fiskalische Illusion: Einnahmen ohne Reform

Die gängige Faustregel lautet:
Ein Prozentpunkt Mehrwertsteuer bringt 10-15 Milliarden Euro.

Doch diese statische Betrachtung ignoriert ökonomische Realität:

* Konsum reagiert auf Preissteigerungen.
* Anschaffungen werden vorgezogen.
* Nachfrage fällt danach spürbar.
* Grenzüberschreitende Käufe nehmen zu.
* Teile wandern in die Schattenwirtschaft.

Erfahrungen aus früheren Erhöhungen zeigen:
Die Netto-Mehreinnahmen liegen regelmäßig unter der theoretischen Erwartung.

Selbst wenn 25 Milliarden Euro realisiert würden, bleibt die zentrale Frage:

Sind unsere Haushaltsprobleme wirklich Einnahmenprobleme oder Ausgabenprobleme?

Solange Subventionen in zweistelliger Milliardenhöhe unangetastet bleiben, Bürokratiekosten dreistellige Milliardenbeträge binden und strukturelle Reformen verschoben werden, wirkt eine Mehrwertsteuererhöhung wie eine fiskalische Abkürzung.

Sie ersetzt Prioritätensetzung durch Belastungsverschiebung.

2. Regressive Wirkung: Belastung der Schwächeren

Die Mehrwertsteuer ist ökonomisch regressiv.

Haushalte mit niedrigem Einkommen verwenden 40-50 % ihres Budgets für Konsum.
Haushalte mit hohem Einkommen deutlich weniger.

Zwei Prozentpunkte bedeuten im Durchschnitt rund 500 Euro Mehrbelastung pro Jahr.
Für Spitzenverdiener verkraftbar.
Für Familien mit 1.300 Euro netto spürbar.

In einer Phase hoher Wohn- und Energiekosten bedeutet das:

Weniger Spielraum.
Weniger Rücklagen.
Weniger private Stabilität.

Freiheit beginnt mit wirtschaftlicher Handlungsfähigkeit.
Eine Politik, die Kaufkraft systematisch schmälert, schwächt individuelle Selbstbestimmung.

3. Inflation und Konjunktur: Der falsche Zeitpunkt

Eine Mehrwertsteuererhöhung erzeugt einen einmaligen Preisschub von etwa 1-1,5 Prozentpunkten – je nach Weitergabequote.

In einer robust wachsenden Volkswirtschaft ist das verkraftbar.

In einer Phase stagnierenden Wachstums jedoch wirkt sie prozyklisch:

* Vorzieheffekt bei Anschaffungen
* Nachfragedelle nach Einführung
* temporärer Rückgang des BIP (historisch 0,2-0,5 %)

Investitionen reagieren sensibel auf Nachfrageerwartungen.
Wird Konsum gebremst, verschieben Unternehmen Projekte.

Eine Steuererhöhung in einer konjunkturellen Schwächephase ist ökonomisch kein neutraler Akt – sie ist ein Bremsimpuls.

4. Unternehmen: Mehr Bürokratie, weniger Marge

Für Unternehmen bedeutet eine Mehrwertsteuererhöhung:

* Anpassung von IT- und Kassensystemen
* Vertragsänderungen
* Buchhaltungsumstellungen
* Schulungsaufwand

Einmalige Kosten im Milliardenbereich sind realistisch.

Hinzu kommt Margendruck.
Nicht jeder Markt erlaubt vollständige Weitergabe.

Gerade im Einzelhandel oder in wettbewerbsintensiven Branchen führt das zu sinkender Rentabilität.

Wirtschaftspolitik sollte Investitionen erleichtern, nicht neue Anpassungslasten erzeugen.

5. Schattenwirtschaft und Wettbewerbsverzerrung

Höhere indirekte Steuern erhöhen Anreize zur Umgehung – insbesondere im Bau- und Dienstleistungsbereich.

Zudem reagieren grenznahe Regionen sensibel auf Satzunterschiede.

Im digitalen Binnenmarkt wächst ohnehin der internationale Wettbewerbsdruck.

Eine isolierte Steuererhöhung verschiebt keine globalen Marktmechanismen – sie verändert lediglich die Wettbewerbsposition im Inland.

6. Der freiheitliche Kern des Problems

Jede Steuererhöhung ist mehr als eine Einnahmemaßnahme.
Sie ist eine Machtverschiebung.

Sie vergrößert den staatlichen Zugriff auf private Wertschöpfung.

Freiheitliche Finanzpolitik folgt einem anderen Prinzip:

* Staatliche Aufgaben klar definieren
* Effizienz herstellen
* Prioritäten setzen
* Erst danach über zusätzliche Belastung sprechen

Eine Politik, die zuerst die Einnahmeseite ausweitet, sendet ein fatales Signal:

Reformen sind optional – Steuererhöhungen einfacher.

Das untergräbt langfristig Vertrauen.

7. Alternativen existieren

Eine ernsthafte Debatte muss Alternativen prüfen:

* Abbau ineffizienter Subventionen
* Reduktion administrativer Doppelstrukturen
* Bürokratieabbau
* wachstumsfördernde Strukturreformen
* Überprüfung nicht zielgerichteter Förderprogramme

Haushaltskonsolidierung ist möglich, ohne reflexhaft die Konsumbesteuerung zu erhöhen.

8. Strategische Bewertung

Eine Mehrwertsteuererhöhung:

? ist administrativ einfach
? generiert kurzfristige Einnahmen

Aber:

? belastet untere Einkommen relativ stärker
? dämpft Konsum in schwacher Konjunktur
? löst strukturelle Defizite nicht
? sendet ein Signal fiskalischer Bequemlichkeit

Sie ist nicht zwingend wirtschaftspolitisch falsch, aber sie ist unter den aktuellen Rahmenbedingungen das falsche Instrument.

Schlussfolgerung

Finanzpolitik ist Vertrauenspolitik.

Ein Staat, der zuerst an sich selbst spart, gewinnt Legitimität.
Ein Staat, der zuerst bei den Bürgern zugreift, verliert sie.

Eine nachhaltige Ordnungspolitik setzt auf:

* Ausgabendisziplin
* Wachstum
* Eigenverantwortung
* Prioritätensetzung

Nicht auf automatische Belastungsausweitung.

Die Debatte über 21 % Mehrwertsteuer ist daher mehr als eine technische Haushaltsfrage.

Sie ist eine Richtungsentscheidung:
Mehr Staat oder mehr Freiheit.

Unsere Antwort ist klar: Nein.

Nicht aus Reflex, nicht aus Populismus, sondern aus Überzeugung. Wir setzen auf Freiheit statt auf fiskalische Bequemlichkeit. Eine Politik, die bei Haushaltsdruck zuerst zur Steuererhöhung greift, verwechselt staatliche Größe mit staatlicher Stärke. Wahre Stärke zeigt sich in Prioritätensetzung, Effizienz und Reformbereitschaft. _“Wohlstand für alle entsteht nicht durch höhere Lasten, sondern durch mehr Freiheit für Leistung und Verantwortung.“ Ingo Wendelken_

Wir stehen für eine werteorientierte und pragmatische Finanzpolitik: erst Strukturen ordnen, Ausgaben prüfen, Wachstum ermöglichen und nur dort eingreifen, wo es ordnungspolitisch notwendig ist. Freiheit ist kein Haushaltsrestposten. Sie ist die Grundlage nachhaltiger Politik.

Weitergehende Quellen:

So teuer wird für Sie eine Mehrwertsteuer-Erhöhung auf 21 Prozent – FOCUS online

Mehrwertsteuer: Erhöhung auf 21 Prozent? Top-Ökonom mit klarer Einschätzung

„Wäre genau der falsche Weg“: Union und SPD lehnen Erhöhung der Mehrwertsteuer ab

Bild, Text & Gestaltung: Ingo Wendelken

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Offener Brief an Cem Özdemir

Offener Brief: Prof. Dr. Jörg Meuthen, WerteUnion-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg und stv. Bundesvorsitzender, lädt Cem Özdemir, den Spitzenkandidaten der Grünen, zur Diskussion ein.

BildSehr geehrter Herr Özdemir,

Sie wollen, dass Baden-Württemberg die Grünen wählt – und damit Sie. Doch auf Ihren Plakaten verschweigen Sie Ihre Parteizugehörigkeit. Sie präsentieren sich als Markenzeichen. Das erinnert an Merkels „Sie kennen mich!“ im Wahlkampf 2013: Die eigene Person als stabile Konstante. Das soll reichen.

Die Enteignung von Wohnungsgesellschaften, Autoverbot für Innenstädte, Verbot von Privatjets – mit dem ideologischen Irrsinn, den Ihre Partei in Berlin fordert, haben Sie rein gar nichts zu tun. Abschiebepflichtige sollen bleiben dürfen, hat Ihre Partei in Berlin beschlossen, mehr noch: Weitere Flüchtlinge sind herzlich willkommen, ausdrücklich auch „Klimaflüchtlinge“. Und die will Ihre Partei keinesfalls in Massenunterkünften unterbringen, stattdessen in Wohnungen! So ideologisch vernagelt ist Ihre Partei, die Grünen, unterwegs.

Sie sagen: „Hier stehen die Grünen Baden-Württembergs zur Wahl. Nicht die Grünen in Berlin oder anderswo.“ Was heißt das? Wer Özdemir wählt, bekommt schlimmstenfalls Hellgrün?

Sie versuchen den Ludwig Erhard 2.0 zu geben, wenn Sie tönen: „Es geht um Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft“. Sie versprechen bedenkenlos, was Sie nicht halten können, etwa: „Alle Berichtspflichten ersatzlos weg bis 2027!“ Andererseits wollen Sie auch „parteiübergreifend beschlossene Klimaziele erreichen.“ Sie wollen „keinen Kulturkampf mehr ums Auto“, und verschweigen dabei, dass Sie bereits für Autoindustrie und Autokäufer entschieden haben: Das Auto der Zukunft ist „digital, elektrisch und vernetzt.“ Beim Energiethema sind Sie tatsächlich grün wie Klee: Mehr Windkraft – und das im extrem windarmen Ländle. Mit mehr von dem, was nicht funktioniert, wollen Sie die Wirtschaft fördern?

Klimaschutzalleingang und industrielle Stärke?

Forsch versprechen Sie: „Wer einen Ministerpräsidenten möchte, der das sagt, was geht und das nach der Wahl auch hält, findet bei mir ein gutes Angebot.“

Sie möchten „Klimaschutz und industrielle Stärke verbinden.“ Sie versprechen massive Entschlackung der Bürokratie, auch wenn Sie selbst zugeben müssen, dass die überwiegend vom Bund und der EU kommt. Ihre Partei ist auf einem komplett öko-sozialistischen Trip, Sie versprechen in Permanenz, was Sie nicht halten können, etwa die Senkung der Körperschaftsteuer „noch im laufenden Jahr.“ Auf alle Probleme haben Sie „grüne Antworten.“.

Wie genau Sie das angehen wollen, würde mich als Wirtschaftsprofessor brennend interessieren, Herr Özdemir. Sicher will auch die Öffentlichkeit gerne wissen, wie Sie den Spagat zwischen der Rettung des Weltklimas und der Wirtschaft in Baden-Württemberg umsetzen wollen. Deshalb möchte ich mit Ihnen gerne öffentlich darüber diskutieren. Meine Partei, die WerteUnion, bietet Ihnen eine Plattform für die Darlegung Ihrer Wahlargumente! Wir laden Sie ein zu einer öffentlichen Diskussion vor Publikum. Wenn Sie an sich und die Kraft Ihrer Argumente glauben, trauen Sie sich!

Unsere Büros finden gewiss eine Lücke im Kalender.

Ich freue mich auf Ihre Zusage!

Mit freundlichem Gruß

Prof. Dr. Jörg Meuthen

Stv. Bundesvorsitzender WerteUnion

und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl Baden-Württemberg

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Hans-Georg Maaßen: Der „Hüter im Exil“

In mehreren Dutzend Zoom-Calls, Veranstaltungen, Parteitagen… durfte ich Hans-Georg Maaßen erleben und analysieren. Wie ich ihn erlebt habe und einordne:

Bild_…und warum das für eine freiheitliche Mitte zur Herausforderung wird_ _(ein Bericht aus meiner politischen Sicht und Erfahrung)_

Ich habe in den letzten Jahren zu viele Debatten erlebt, in denen zwei Dinge gleichzeitig passieren: Erstens wird jede härtere Kritik an Regierungspolitik sofort moralisch aufgeladen, zweitens reagieren Teile der Opposition darauf mit maximaler Eskalation und am Ende steht nicht mehr die Frage „Was ist richtig?“, sondern „Wer gehört überhaupt noch dazu?“. Genau in dieses Spannungsfeld fällt Hans-Georg Maaßen. Und genau deshalb lohnt es sich, ihn nicht als Meme, nicht als Dämon und nicht als Heilsbringer zu betrachten, sondern als politisches Phänomen mit Wirkung, Risiko und einem sehr speziellen biografischen Motor.

In mehreren Dutzend Zoom-Calls, Veranstaltungen, Parteitagen… durfte ich Hans-Georg Maaßen erleben und analysieren. Wie ich ihn erlebt habe und einordne:

1) Maaßen ist kein gewöhnlicher Populist und genau das macht ihn so wirksam

Wer Maaßen einfach nur in die Schublade „Rechtspopulismus“ steckt, macht es sich zu leicht. Populisten leben oft davon, dass sie von außen „gegen das System“ schießen. Maaßen war aber Teil dieses Systems, nicht irgendwo, sondern in einer Schlüsselrolle des Sicherheitsapparats. Das verändert den Klang seiner Worte. Wenn jemand mit diesem Lebenslauf über Rechtsstaat, Verfassung, Meinungsfreiheit und staatliche Instrumentalisierung spricht, wirkt das bei vielen Menschen sofort glaubwürdiger als dieselben Sätze aus dem Mund eines klassischen Parteipolitikers.

Das ist der erste Grund, warum Maaßen nicht einfach „nur“ ein Rhetoriker ist: Er bringt institutionelles Kapital mit. Und dieses Kapital setzt er ein, um eine Erzählung zu stützen, die ich in unterschiedlichen Milieus immer wieder höre: „Der Staat ist nicht mehr neutral.“ Ob das stimmt oder nicht, ist die zweite Frage. Die erste Frage ist: Warum glauben es so viele? Maaßen liefert dazu die passende „Autoritätsform“.

2) Der Bruch 2018: Aus dem Behördenchef wird ein Systemkritiker

Aus meiner Erfahrung sind politische Radikalisierungen selten rein ideologisch. Häufig haben sie einen biografischen Kipppunkt. Bei Maaßen ist dieser Punkt sehr klar: 2018, Chemnitz, die öffentliche Kontroverse, die Entlassung. Das ist nicht bloß ein Karriereknick, das ist ein Statusbruch in der Identität eines Menschen, der sich über Ordnung, Loyalität und Verfassung definiert.

Und genau hier entsteht das Muster, das ich politisch besonders spannend und gefährlich finde: Der „gekränkte Institutionelle“. Nicht als billige Psychologisierung, sondern als Erklärung für ein wiederkehrendes Phänomen: Wenn ein System jemanden aus einer zentralen Rolle entfernt, kann der Betroffene daraus zwei Schlüsse ziehen. Entweder: „Ich habe Fehler gemacht.“ Oder: „Das System selbst ist entgleist.“ Maaßen tendiert sichtbar zur zweiten Deutung. Und damit verschiebt sich seine Rhetorik von Kritik an konkreten Entscheidungen hin zu Kritik am Charakter der Ordnung selbst.

Das ist der Moment, in dem aus konservativem Dissens ein Systemnarrativ wird.

3) Sein stärkster Hebel: Meinungsfreiheit als moralischer Kern

Ich sage es offen: Wenn Maaßen über Meinungsfreiheit spricht, trifft er einen Nerv. Denn viele Bürger erleben, unabhängig von Parteipräferenzen, dass der gesellschaftliche Raum enger geworden ist. Nicht unbedingt durch Strafrecht, aber durch sozialen Druck, durch Moralisierung, durch Etiketten. Wer das anspricht, wird schnell in eine Ecke gestellt. Das erzeugt trotz aller Übertreibungen eine reale Resonanz.

Aus freiheitlicher Sicht ist dieses Thema zentral. Aber: Die Mitte muss es besser machen als Maaßen. Denn es gibt einen Unterschied zwischen „Wir verteidigen den offenen Diskurs“ und „Wir erklären das System für totalitär“. Ersteres baut Demokratie. Letzteres frisst Vertrauen.

4) Der Knackpunkt: Totalitarismus, der Begriff als Brandbeschleuniger

Hier liegt mein größter Konflikt mit Maaßens Linie. Aktuell ist Maaßen auf Tour mit dem Thema „Haben wir totalitäre Verhältnisse?“, zuletzt auf Einladung der AfD Fraktion im Hamburger Rathaus. Totalitarismus ist kein Schimpfwort, es ist ein historisch definierter Begriff. Er meint nicht „zu viel Staat“ oder „zu viel Ideologie“ oder „falsche Politik“. Er meint Systeme, die Opposition strukturell ausschalten, Gewaltenteilung aufheben, Medien gleichschalten, Gesellschaft total durchdringen und Freiheitsräume systematisch zerstören.

Wenn Maaßen also von „totalitärer Demokratie“ oder totalitären Tendenzen spricht, passiert etwas Gefährliches: Er verwischt die Grenze zwischen einem streitigen, teilweise übergriffigen, manchmal moralisierenden demokratischen Betrieb und echten totalitären Herrschaftsformen.

Und genau dort liegt der Denkfehler: Er verschiebt die Kategorie. Er nimmt reale Probleme (Diskursverengung, politischer Moralismus, teils überdehnte Sicherheitslogik, institutionelle Fehler) und deutet sie als Symptom einer Systemtransformation Richtung Totalitarismus. Das ist analytisch zu groß und politisch riskant.

Warum riskant? Weil der Totalitarismusbegriff nicht nur beschreibt: Er legitimiert. Wer glaubt, in einem totalitären System zu leben, ist innerlich schneller bereit, demokratische Regeln als „nur noch Fassade“ abzutun. Dann wird Opposition nicht mehr als Wettbewerb gesehen, sondern als Rettungsmission. Und Rettungsmissionen enden selten in Maß und Mitte. Stattdessen in Hass und Hetze, welche Begriffe Maaßen mantramäßig wiederholt.

5) Maaßens Methode: Verdichtung – alles hängt mit allem zusammen

In seinen Reden werden Migration, Klima, Medien, Verfassungsschutz, EU, Energiepolitik häufig als Teile eines Gesamtbildes erzählt: „Das ist nicht nur falsch, das ist systemisch.“ Rhetorisch ist das stark. Psychologisch ist es verführerisch, weil es Komplexität reduziert. Politisch ist es gefährlich, weil es institutionelle Korrekturen entwertet: Wenn alles System ist, hilft keine Reform mehr. Dann bleibt nur Bruch.

_Genau hier unterscheide ich mich in meiner politischen Grundhaltung. Ich bin werteorientiert, ja. Ich bin sicherheitsbewusst, ja. Ich bin pragmatisch, weil Politik sonst nicht funktioniert. Aber gerade deshalb halte ich an der Idee fest: Die Bundesrepublik ist korrigierbar. Sie ist nicht irreparabel._

6) Der Unterschied zur freiheitlichen Mitte: Reform statt Apokalypse

Freiheitliche Politik aus der Mitte, so wie ich sie verstehe, lebt von drei Dingen:

Erstens: Präzision.
Wir kritisieren nicht „das System“, sondern konkrete Mechanismen: Übergriffige Gesetzesentwürfe, unsaubere Behördenpraxis, unklare Eingriffsschwellen, fehlende Transparenz, Monopolbildung, ideologische Vorgaben.

Zweitens: Begrenzung des Staates mit rechtsstaatlichen Instrumenten.
Wir wollen Sicherheit, aber mit klaren Regeln: Zweckbindung, Befristung, Richtervorbehalt, parlamentarische Kontrolle, Evaluationsklauseln. Nicht als Alibi, sondern als echte Schranke.

Drittens: Mehrheitsfähigkeit ohne moralische Kapitulation.
Wir können hart argumentieren, ohne zu entmenschlichen. Wir können kritisch sein, ohne Begriffe zu benutzen, die historische Maßstäbe verzerren.

Maaßen macht oft das Gegenteil: Er setzt auf Eskalationsbegriffe und Systemrahmen. Das mobilisiert ein Lager, aber es baut keine stabile Mehrheit, die in einer pluralistischen Gesellschaft trägt.

7) Wo Maaßen dennoch einen Punkt hat und warum die Mitte das aufnehmen muss

Ich will auch ehrlich sein: Maaßen spricht Themen an, die die Mitte lange verdrängt oder technokratisch klein geredet hat. Etwa die Frage, ob staatliche Institutionen in politischen Konflikten immer neutral bleiben. Oder wie schnell Kritik moralisch delegitimiert wird. Oder wie sehr soziale Sanktionen den öffentlichen Diskurs verformen.

Wenn die Mitte diese Fragen ignoriert, überlässt sie das Feld denen, die sie maximal eskalieren. Das ist der eigentliche politische Fehler der letzten Jahre: Nicht, dass Menschen kritischer geworden sind, sondern dass seriöse, rechtsstaatliche Kritik zu oft fehlte oder lächerlich gemacht wurde. In dieses Vakuum stoßen dann Figuren wie Maaßen.

8) Wo er gefährlich wird: Der Schritt von Kritik zur Delegitimierung

Ich finde nicht gefährlich, dass Maaßen kritisiert. Kritik ist notwendig. Gefährlich wird es, wenn seine Sprache die demokratische Architektur selbst als feindlich beschreibt. Dann wird aus „wir müssen korrigieren“ ein „wir müssen zurückerobern“. Und zurückerobern klingt nach Ausnahmezustand.

In der Praxis führt das zu drei Effekten:

Vertrauensabbruch: Menschen glauben, Gerichte, Behörden, Medien seien per se Gegner.

Radikalisierungslogik: Wenn alles „totalitär“ ist, erscheint alles erlaubt.

Mehrheitsverlust: Wer gewinnen will, braucht Brücken. Wer nur brennt, bekommt Applaus, aber keine stabile Regierungsfähigkeit.

9) Mein Fazit: Maaßen als Symptom – nicht als Lösung

Hans-Georg Maaßen steht für eine echte Frustration im Land. Er benennt reale Bruchstellen. Er hat institutionelle Glaubwürdigkeit. Er kann mobilisieren. Aber seine Systemrhetorik überschreitet zu oft die Grenze vom freiheitlichen Reformimpuls zur populistischen Eskalation.

Die freiheitliche Mitte muss deshalb zwei Dinge gleichzeitig tun:

* Maaßens berechtigte Themen aufnehmen (Meinungsfreiheit, Neutralität, Machtbegrenzung, Sicherheit),
* und gleichzeitig seine Überdehnungen zurückweisen (Totalitarismus-Frames, pauschale Systemdiagnosen, moralische Eskalation).

Die Bundesrepublik braucht keine „Rettungsbewegung“. Sie braucht eine politische Kultur, die wieder zwischen Fehler und Feind, zwischen Kritik und Delegitimierung, zwischen Reform und Bruch unterscheiden kann.

Werteorientiert – ja.
Sicherheitsbewusst – ja.
Pragmatisch – ja.
Aber: freiheitlich, rechtsstaatlich und mehrheitsfähig.

Das ist der Unterschied.

Mein Gesamturteil in einem Satz:

Maaßen ist kein klassischer Extremist, aber ein radikalisierter Systemkritiker mit populistischen Elementen, dessen Rhetorik politisch wirksam ist, aber institutionell riskant werden kann, wenn sie weiter eskaliert.

Bild, Text und Gestaltung:
_Ingo Wendelken_

_aus meiner 2jährigen Erfahrung als Mitglied_
_im WerteUnion Partei & Verein und langjähriger_
_Beobachter von Hans-Georg Maaßen_

_“Hans-Georg Maaßen ist kein Feind der Demokratie, sondern ihr scharfer Kritiker. Doch wer aus berechtigter Kritik eine Systemdiagnose macht und mit Begriffen wie ,Totalitarismus‘ operiert, riskiert, das Vertrauen in genau jene Ordnung zu untergraben, die er zu verteidigen vorgibt. Freiheit braucht Mut zur Kritik, aber ebenso Maß in der Diagnose.“_

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