Die Low-Code-Plattform GAPTEQ gibt einen Ausblick auf die zentralen Entwicklungsschwerpunkte für das Jahr 2026. Im Fokus stehen Modernisierung, Enablement und eine neue Produktgeneration.
Simplicity, Enablement und neue Produktgeneration im Fokus
Moderne Datenplattformen wie Databricks oder Microsoft Fabric gewinnen weiter an Bedeutung, während KI-Funktionen zunehmend zur Standarderwartung an Softwarelösungen werden. Für Plattformanbieter im Datenumfeld bedeutet das: stärkere Integration in bestehende Datenlandschaften, vereinfachte Nutzung und intelligente Unterstützung im Arbeitsalltag.
Vor diesem Hintergrund hat die Low-Code-Plattform GAPTEQ im Jahr 2025 gezielt an zentralen Grundlagen gearbeitet und stellt nun die strategischen Schwerpunkte für 2026 vor.
Im vergangenen Jahr lag der Fokus insbesondere auf dem Ausbau der Konnektivität. Neben neuen kompatiblen relationalen Datenbanksystemen wie PostgreSQL und Snowflake, wurde GAPTEQ auch für den Einsatz in modernen Lakehouse-Architekturen geöffnet, unter anderem durch die Anbindung an Databricks sowie die Unterstützung von Microsoft SQL in Microsoft Fabric. Damit lässt sich GAPTEQ enger in bestehende Datenplattformen integrieren.
Ergänzend wurde mit GAPTEQ Assist eine integrierte KI-Unterstützung eingeführt. Dieser unterstützt Nutzer fertiger GAPTEQ-Anwendungen bei wiederkehrenden Aufgaben, etwa durch automatisierte Abläufe, intelligente Eingabehilfen und einen eingebetteten KI-Chat. Ziel ist es, die Nutzung der Plattform im operativen Business effizienter zu gestalten.
Auf dieser Basis setzt GAPTEQ für die kommenden Jahre einen klaren Schwerpunkt auf Modernisierung und Vereinfachung. Ein zentrales Vorhaben ist die Entwicklung einer neuen Produktgeneration. Geplant sind ein vollständig überarbeitetes, modernes Web-User-Interface, deutliche Verbesserungen der Benutzerführung sowie eine browserbasierte Nutzung als Web-Applikation ohne lokale Installation.
Im Laufe des Jahres 2026 sollen erste Einblicke verfügbar werden.
Parallel dazu wird die Konnektivität weiter ausgebaut. Zusätzliche Datenquellen und vereinfachte Anbindungs- und Konfigurationsprozesse sollen den Einsatz von GAPTEQ in unterschiedlichen technischen Umgebungen weiter erleichtern. Auch der Ausbau von GAPTEQ Assist wird fortgesetzt, mit dem Ziel, die KI-Unterstützung noch stärker in den Arbeitsalltag – auch in den Prozess der Applikationsentwicklung – zu integrieren.
Ein zentrales Prinzip bleibt dabei die enge Zusammenarbeit mit Kunden. Feedback aus dem praktischen Einsatz – insbesondere im Rahmen geplanter Beta-Phasen – fließt direkt in die Weiterentwicklung ein. Ergänzend arbeitet GAPTEQ kontinuierlich an Verbesserungen im Bereich Stabilität, Performance und Funktionalität.
Mit dem Ausblick auf 2026 unterstreicht GAPTEQ den Anspruch, die Plattform technologisch weiterzuentwickeln und gleichzeitig so zu gestalten, dass sie im Unternehmensalltag einfach und flexibel einsetzbar bleibt.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
GAPTEQ GmbH
Frau Karin Eberl
Flintsbacherstraße 12
83098 Brannenburg
Deutschland
fon ..: +4980349559030
web ..: https://gapteq.com/de/
email : karin.eberl@gapteq.com
GAPTEQ ist die Low-Code-Plattform für alle Unternehmen, die individuelle Web-Applikationen im direkten Zusammenspiel mit SQL-Datenbanken und Lakehouse Plattformen schnell und eigenständig umsetzen möchten. Intuitiv mit Drag & Drop, ohne Programmier-Know-How, unterstützt durch KI. So werden (Teil-)Prozesse digitalisiert und Applikationslücken in der Datenarbeit geschlossen. GAPTEQ bietet flexible Lizenzmodelle, ist On-Premise und in der Cloud verfügbar und überzeugt durch einfache Handhabung, schnelle Umsetzung und ein starkes Support- und Partnernetzwerk. Das 2016 gegründete Unternehmen mit Sitz in Brannenburg entwickelt, vertreibt und betreut die Plattform für Kunden aller Branchen.
Pressekontakt:
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Frau Karin Eberl
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Dettingen/Teck, 18.7.2025 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, gratuliert dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention, dem Landesamt für Pflege sowie dem IT-Dienstleistungszentrum des Freistaats Bayern (IT-DLZ) zum Gewinn des Bavarian Best Practice Award 2025. Die Auszeichnung wurde erstmals im Rahmen des Bayrischen Anwenderforums vergeben und zeichnet herausragende Digitalisierungsprojekte der öffentlichen Verwaltung in Bayern aus.
Die ab sofort verfügbare Produktversion 3.7 der Low Code Plattform GAPTEQ macht den Aufbau von professionellen Datenbankanwendungen und Webapplikationen auf Basis von SQL Datenbanken jetzt noch schneller und komfortabler. Zu den Neuerungen der Version gehört dabei unter anderem die Anbindung von Azure Active Directory (Azure AD). Die neue Funktion sorgt für einen deutlich reduzierten Verwaltungsaufwand im Usermanagement: Für die Authentifizierung an der GAPTEQ Applikation lässt sich so die bereits existierende Unternehmensidentität eines Users verwenden. Dadurch können Administratoren die Benutzer und Berechtigungen zentral verwalten. Gleichzeitig ermöglicht es Anwendern den vereinfachten und sicheren Zugriff auf Applikationen und Daten, da sie keinen zusätzlichen Benutzernamen inklusive neuem Passwort für die Anmeldung benötigen.
Das Startup dentinostic ist eine absolute Neuheit am Gesundheitsmarkt: Es handelt sich dabei um eine professionelle App für die digitale zahnärztliche Diagnose und Beratung. In der App können Patienten ihr Anliegen über strukturierte Formulare erfassen und Videos hochladen. Das System verteilt die Anfragen an die teilnehmenden Zahnärzte, die dann innerhalb von 24 Stunden ihren Arztbrief, Privatrezepte oder Überweisungen übermitteln.
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