Tag Archives: Materialfluss

Technik

Optimale Leistungen rund um Regalbediengeräte und Fördertechnik

TELOGS auf der LogiMAT 2026: Partner im Lebenszyklus intralogistischer Systeme

Bild(Wettenberg, Januar 2026) Strategien für die Modernisierung kompletter Anlagen, Projekte in bestehenden Anlagen oder herstellerneutraler Service für Regalbediengeräte und Fördertechnik: Auf der LogiMAT 2026 (24. – 26. März, Messe Stuttgart) präsentiert die TELOGS GmbH ein Portfolio an Leistungen, das den gesamten Lebenszyklus intralogistischer Systeme und eine maximale Anlagenverfügbarkeit in den Mittelpunkt stellt.

TELOGS ist darauf spezialisiert, Regalbediengeräte und Fördertechnik herstellerneutral auf dem neuesten Stand zu halten und über lange Zeiträume deren maximale Verfügbarkeit sicherzustellen. Wo Regalbediengeräte und Fördertechnik nicht mehr aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen, veraltete Steuerungstechnik immer wieder zu Unterbrechungen im Materialfluss führen oder Lagerkapazitäten erweitert und vorhandene Anlagen mit neuer Technik in Einklang gebracht werden müssen, realisiert TELOGS optimale Leistungen ohne den Materialfluss zu gefährden.

Vermeidung unnötiger Anlagenstillstände
Statt sich im Service für Regalbediengeräte und Fördertechnik nur auf einzelne Segmente wie Systemintegration, Steuerungs- und Rechnertechnik oder Maschinenbau zu konzentrieren, bietet das Portfolio von TELOGS die gesamte Bandbreite an erforderlichen Leistungen aus einer Hand. Die Vorteile zeigen sich vor allem bei Einsätzen in langjährig betriebenen Logistikanlagen, die nach und nach erweitert wurden und deren Maschinenpark oft eine Vielzahl an unterschiedlichen Herstellern repräsentiert. „Wenn beispielsweise Regalbediengeräte mehrerer Marken gewartet und geprüft oder repariert werden müssen, stellt die Koordination der Arbeit von verschiedenen Servicetechnikern für den Betreiber eine große Herausforderung dar“, sagt TELOGS-Geschäftsführer Jürgen Dönges.

„Im ungünstigsten Fall stehen die Anlagen dann über mehrere Wochen oder Monate verteilt immer wieder vorübergehend still, was den Betrieb jedes Mal beeinträchtigt und letztlich auch dem Umsatz schaden kann.“ Indem TELOGS herstellerunabhängig agiert, können unvermeidbare Stillstände hingegen auf ein Minimum reduziert und die Arbeiten auch in heterogen strukturierten Maschinenparks optimal koordiniert werden, so Dönges. „Das spart Kosten, reduziert den Planungs- und Durchführungsaufwand des Betreibers und führt im Ergebnis zu maximaler Verfügbarkeit der Anlagen.“

RetroFit und weitere Intralogistik Projekte
Auch im Rahmen von RetroFit-Projekten macht sich die von TELOGS favorisierte Herstellerneutralität im Wortsinn bezahlt: „Die Lebensdauer eines Regalbediengerätes oder einer Fördertechnik nach bis zu 20 Jahren Dauereinsatz noch einmal wesentlich zu verlängern, setzt umfassende Erfahrungen in Konstruktion, Fertigung, SPS-Programmierung und Beschaffung geeigneter Bauteile voraus“, stellt Jürgen Dönges fest. „Wir wissen, welche Teile im Zusammenspiel mit welchem Gerät am besten passen, können die Teile auch liefern und im Kontext der Gesamtanlage reibungslos integrieren.“ Darüber hinaus bietet TELOGS nach erfolgter Modernisierung oder Erweiterung einer Intralogistikanlage auch einen anschließenden und langfristigen Service sowie Hotline-Konzepte. „Bei der Integration von Fördertechnik in bereits vorhandene Anlagen oder der Realisierung kompletter Systeme inklusive Lagerverwaltungssystemen und Materialflussrechner, haben wir über mehr als zwei Jahrzehnte in unterschiedlichsten Projekten umfassend Erfahrung gesammelt“, so Jürgen Dönges. „Im Ergebnis steht TELOGS den Kunden in jeder Lebensphase der Anlage als vollwertiger Partner zur Verfügung.“

Auf der LogiMAT 2026 informiert das Team von TELOGS nicht nur über den besonderen Ansatz, den das Unternehmen in puncto Service für Regalbediengeräte und Fördertechnik verfolgt, sondern präsentiert auch eigene Leistungen für den optimalen Betrieb von Regalbediengeräten und Fördertechnik. Dazu zählen die von TELOGS entwickelten Steuerungskonzepte „Distance“ für RBG, „Flow“ für Fördertechnik sowie die neue Lösung TELOGS Distance Curve, die den koordinierten Betrieb von mehreren kurvengängigen Regalbediengeräten ermöglicht.

TELOGS auf der LogiMAT 2026: Messe Stuttgart, Halle 1/Stand 1C15.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TELOGS GmbH
Herr Sascha Troge
Im Ostpark 25
35435 Wettenberg
Deutschland

fon ..: +49 641 944649 78
web ..: http://www.telogs.de
email : s.troge@telogs.de

TELOGS ist Anbieter von Intralogistiksystemen und unterstützenden Services mit Fokus auf Regalbediengeräte und Fördertechnik, RetroFit sowie der Implementierung und Verbesserung von Intralogistiklösungen. Die Alleinstellungsmerkmale von TELOGS sind die performante Steuerung sowie der herstellerunabhängige Service. Die TELOGS GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und wird seither von dem Geschäftsführenden Gesellschafter Jürgen Dönges geführt. Neben dem Hauptsitz in Wettenberg/Gießen verfügt TELOGS bundesweit über Servicestandorte und beschäftigt insgesamt rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Pressekontakt:

ICD Hamburg GmbH
Michaela Schöber
Gustav-Leo-Straße 15
20249 Hamburg

fon ..: 040/46777010
web ..: http://www.icd-marketing.de
email : info@icd-marketing.de

Technik

Lagerbühne als Herzstück neu aufgestellter Intralogistik

LagerTechnik-West realisiert Gesamtkonzept für Schulz-PV in Marl

Bild(Kamp-Lintfort, Juli 2025) Maximale Flächennutzung, optimierte Arbeitsabläufe und eine Lagerbühne als verbindendes Element zwischen Büros und Werkstätten: Nach der Realisierung eines maßgeschneiderten Gesamtkonzepts von LagerTechnik West verfügt der Photovoltaik-Spezialist Schulz-PV aus dem nordrhein-westfälischen Marl nun über eine rundum effiziente und zugleich flexibel nutzbare Intralogistik.

2009 gegründet, hat sich Schulz-PV von Anfang an auf Photovoltaik, Elektromobilität und Stromspeicherung spezialisiert und als kompetenter Fachbetrieb in diesen Bereichen etabliert. Zur Kundschaft zählen Privatpersonen und Gewerbebetriebe ebenso wie Kommunen und Energieversorger in Marl und Umgebung. Bei anhaltend hoher Nachfrage verzeichnet die Erfolgsbilanz von Schulz-PV mittlerweile mehr als 1.500 installierte Solaranlagen und Speichersysteme – von kleinen privaten PV-Anlagen bis hin zu umfassend ausgestatteten Gewerbedächern.

Der unternehmerische Erfolg ging allerdings zunehmend mit Platzproblemen einher, insbesondere die Kapazitäten zur Lagerung großformatiger Solarmodule oder überlanger Aluminiumprofile reichten immer weniger aus. Firmeninhaber Marc-Philippé Schulz entschied sich für eine Erweiterung und investierte in den Bau eines neuen Betriebsgebäudes. Was an Lagereinrichtung bereits vorhanden war, sollte im Neubau aufgestockt und sinnvoll mit den Werkstätten von Elektrikern, Dachdeckern und Servicetechnikern verknüpft werden. Als Partner für die Realisierung seiner Vorstellungen führte die Suche via Internet schließlich zum Team von LagerTechnik-West. „Andere Anbieter hätten uns zwar die Lagereinrichtung liefern können“, sagt Schulz, „aber wir benötigten auch ein auf die spezifischen Betriebsanforderungen abgestimmtes Gesamtkonzept für die Intralogistik.“

Lagerbühne spart zusätzliche Treppe
Im Dialog mit Firmenchef Schulz kam Thomas Papritz dann schnell auf eine passende Lösung: „Als Herzstück dient eine Lagerbühne mit 122 Quadratmetern Fläche, die auf der oberen Ebene genügend Platz für das Abstellen von Paletten mit großen PV-Modulen bietet“, erklärt der Geschäftsführer der LagerTechnik-West GmbH & Co. KG. Unter der Bühne können Fahrzeuge und Anhänger abgestellt werden, außerdem bietet dort ein mit Gittertrennwänden separierter Bereich über zwei abschließbare Zugänge die Möglichkeit zur Aufbewahrung von Kleinteilen.

Die Lagerbühne ist zugleich auch das verbindende Glied zwischen Büros und Werkstätten: Exakt auf die Bodenhöhe der Büros im Obergeschoss des Gebäudes abgestimmt, macht der vorhandene Zugang vom Erdgeschoss zur oberen Bühnenfläche den Bau einer zweiten Treppe überflüssig und spart damit Platz.

Individuell gestaltete Arbeitsbereiche
Basierend auf den Kundenanforderungen entstand sodann der Plan für die Anordnung der Lagereinrichtung. „Die vorhandenen Paletten-, Kragarm- und Fachbodenregale haben wir übernommen und um kompatible Module des ursprünglichen Herstellers ergänzt“, berichtet Thomas Papritz, „und weil in der Halle permanent auch Fahrzeuge rangieren, haben wir die Pfosten der Regalsysteme und der Lagerbühne sicherheitshalber mit einem Rammschutz ausgestattet.“ Um den Zuschnitt der überlangen Aluminiumprofile zu erleichtern, wurde ein individueller Arbeitsbereich mit zwei hintereinander platzierten, je 5,10m langen Kragarmregalen eingerichtet. In der Mitte steht eine Gehrungssäge, und über den Einsatz einer Rollenbahn werden Zuschnitt und Materialfluss deutlich erleichtert.

Für die Gestaltung der Warenannahme setzte das Team von LagerTechnik-West auf eine kreative Lösung: Aus einem Palettenregal und einer Spanplatte entstand der Arbeitstisch, zur Aufbewahrung von Arbeitsmitteln wie Stiften oder Paketmessern dienen am Regal befestigte und mit Halterungen bestückte Lochplatten. Schließlich verfügen alle vorhandenen Regalsysteme nun über Etiketten- und Beschriftungsschienen, um die einzelnen Lagerplätze individuell und klar zu strukturieren.

Optimierte Arbeitswege, besserer Materialfluss
„Im Ergebnis haben wir ein Maximum an verfügbarem Raum für Lagerzwecke hergestellt und den Materialfluss zwischen den unterschiedlichen Werkstattbereichen durch Optimierung der Arbeitswege verbessert“, fasst Thomas Papritz das Projekt zusammen. Konzept und Umsetzung durch LagerTechnik-West überzeugen auch den Auftraggeber: „Kompetente Beratung, schnelle Planung und Realisierung und nach unseren Vorstellungen verbesserte Abläufe der gesamte Intralogistik – alles so, wie wir es uns gewünscht haben“, sagt Firmeninhaber Marc-Philippé Schulz.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LagerTechnik-West GmbH & Co. KG
Herr Thomas Papritz
Am Drehmannshof 25
47475 Kamp Lintfort
Deutschland

fon ..: 02842/717300-0
fax ..: 02842/717300-9
web ..: http://www.lagertechnik-west.de
email : t.papritz@lagertechnik-west.de

Angesiedelt in Kamp-Lintfort am unteren Niederrhein, konzipiert und realisiert LagerTechnik-West seit mehr als 20 Jahren individuelle Lager- und Betriebseinrichtungen für Unternehmen aller Art und Größe. Das Kundenspektrum reicht vom Handwerk bis hin zur Industrie, wobei die Automobilbranche einen besonderen Stellenwert einnimmt: LagerTechnik-West ist aktiver Kooperationspartner in der Goodyear-Gruppe und gehört dem Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk an. Darüber hinaus übernimmt LagerTechnik-West auch die gesetzlich vorgeschriebenen, jährlichen Leiter- und Regalinspektionen nach DIN EN 131 bzw. DIN EN 15635.

Pressekontakt:

ICD Hamburg GmbH
Frau Michaela Schöber
Gustav-Leo-Straße 15
20249 Hamburg

fon ..: 040/46777010
web ..: http://www.icd-marketing.de
email : info@icd-marketing.de

Technik

ferag.spiral zum „Produkt des Jahres 2025“ gekürt

Die Auszeichnung wurde im Rahmen des von der Fachzeitschrift materialfluss jährlich ausgelobten Preises verliehen.

Bild(Hinwil/Zürich, März 2025) Ferag Solutions hat mit dem Produkt ferag.spiral den begehrten Titel „Produkt des Jahres 2025“ in der Kategorie Förder- und Hebetechnik gewonnen.

Der Spiralförderer ferag.spiral zeichnet sich durch hohe Effizienz und innovative Technologie aus, die den Transport von Materialien in Fertigungsprozessen optimiert und gleichzeitig eine kompakte, platzsparende Lösung bietet. Diese Eigenschaften haben die Fachjury und die Leser des materialfluss Magazins überzeugt und Ferag damit zu den Siegern in seiner Kategorie gemacht. Die Auszeichnung ist ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte von Ferag und unterstreicht das Engagement des Unternehmens für Innovation und exzellente Technik.

Der Spiralförderer ferag.spiral ist das erste Produkt aus dem neuen Ferag-Portfolio „ferag.modules“. ferag.modules bietet eine Reihe schnell verfügbarer, modularer Komponenten für den innerbetrieblichen Materialfluss, die ohne grossen Planungsaufwand sofort einsatzbereit sind. Auf der jeweiligen Produktseite können die wichtigsten Informationen zum Modul auf einen Blick eingesehen werden. Mit nur drei einfachen Schritten – Anfrage senden, Details klären, Angebot erhalten – ermöglicht Ferag eine massgeschneiderte Lösung, die die Intralogistik der Anwender effizient optimiert.

„Wir sind sehr stolz, diese Auszeichnung erhalten zu haben. Sie bestätigt den hohen Standard, den wir bei der Entwicklung unserer Produkte stets anstreben. Der ferag.spiral ist ein Paradebeispiel dafür, unseren Kunden maßgeschneiderte, effiziente Lösungen anzubieten – basierend auf mehr als 60 Jahren Erfahrung in der Ketten- und Fördertechnik“, sagt Dieter Zeiml, CTO der Ferag Solutions und Managing Director CEE.

Im Rahmen des ferag.modules Portfolios werden in Kürze weitere Produkte folgen. Diese Lösungen ergänzen die Produktfamilie und bieten zusätzliche Möglichkeiten, Förder- und Logistikprozesse effizient und flexibel zu gestalten.

Auf der LogiMAT 2025 in Stuttgart werden das jetzt prämierte Produkt ferag.spiral und weitere innovative Lösungen von Ferag Solutions live präsentiert (Halle 3, Stand C03).

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ferag AG
Frau Franziska Graf
Zürichstrasse 74
8340 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 44 938 76 33
web ..: https://www.ferag.com/
email : Franziska.Graf@ferag.com

Ferag ist spezialisiert auf die Entwicklung von intralogistischen Gesamtlösungen in den Bereichen Produktion, E-Commerce und Omnichannel für die verschiedensten Branchen sowie für die Post- und 3PL-Automatisierung. Das seit über 65 Jahren am Markt befindliche Schweizer Familienunternehmen ist zudem einer der Weltmarktführer in der Entwicklung, der Konstruktion und dem Vertrieb von Materiaflusssystemen für unterschiedlichste Industrieanwendungen. Innovative Förder- und Sortierlösungen für die Intralogistik sind darüber hinaus eine konsequente und nachhaltige Weiterentwicklung der für die Printmedienproduktion entwickelten Ferag-Verarbeitungssysteme. Software- und Automationslösungen werden inhouse entwickelt und von Ferag-eigenen Teams implementiert. Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Hinwil/Zürich ist in mehr als 19 Ländern mit eigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften vertreten und beschäftigen weltweit rund 650 Mitarbeitende.

Pressekontakt:

ICD Hamburg GmbH
Frau Michaela Schöber
Gustav-Leo-Straße 15
20249 Hamburg

fon ..: +49 40 46777010
web ..: https://icd-marketing.de/
email : info@icd-marketing.de

Technik

Kleinteilige Produktionslogistik erfordert eine besondere Herangehensweise

LogBer unterstützt EA Eletro-Automatik bei der logistischen Planung

BildWo aus vielen unterschiedlichen und häufig auch sehr kleinen Bauteilen komplexe Produkte hergestellt werden, gestaltet sich der Materialfluss zwischen Lagerhaltung und Fertigung oft unübersichtlich und erfordert in der Intralogistik zusätzlichen Aufwand. Unternehmen mit langfristig gewachsenen Strukturen geraten dann früher oder später an Grenzen, die nur durch eine Neuaufstellung der Produktionslogistik aufgelöst werden können. Ein Beispiel dafür ist EA Elektro-Automatik im nordrhein-westfälischen Viersen, dessen Intralogistik mit Unterstützung von LogBer praktisch komplett revolutioniert wurde.

Seit Gründung des Unternehmens im Jahr 1974 konnte sich die EA Elektro-Automatik GmbH & Co. KG (kurz EA) schnell als international führender Hersteller von Leistungselektronik für unterschiedlichste Anwendungen etablieren. EA liefert Hightech-Stromversorgungsgeräte, die als Standardausstattung von unzähligen Forschungs- und Entwicklungslaboren sowie in Produktionsprozessen genutzt werden, in der Luft- und Raumfahrt ebenso wie in der Energieerzeugung oder Branchen wie Automotive, Marine- und Offshore-Technik.

Material-Handling nicht mehr zeitgemäß

Als das Team von LogBer damit beauftragt wurde, die Werkslogistik von EA zu analysieren sowie Konzepte und Verbesserungsvorschläge zu entwickeln, zeigte sich schnell die Komplexität der Herausforderung. Nachdem die Intralogistik mit dem rasanten Wachstum von EA kaum noch Schritt halten konnte, sollte u.a. ein neu errichtetes Logistik- und Produktionsgebäude den Materialfluss wieder in Schwung bringen. Den Kern der logistischen Produktionsversorgung bildet das roboterbasierte Kompaktlager AutoStore, mit dessen Hilfe Kommissionierung und Pufferung der Produktionsaufträge zeitgerecht erfolgen. Lagerlifte helfen bei der ergonomischen Kommissionierung von Klein- und Schwerlastteilen. Letztere werden mit Hebehilfen, sogenannten Manipulatoren, an diversen Stellen in den Fertigungs- und Logistikbereichen eingesetzt. Gesteuert wird der Materialfluss von einem individuell zugeschnittenen Lagersteuerungs- und -verwaltungssystem, welches Chargenverfolgung, FiFo-Prinzip sowie eine effiziente Produktionsver- und -entsorgung garantiert.

„Die Situation war typisch für Betriebe, die auf die Herstellung komplexer Produkte spezialisiert sind und sich über lange Zeiträume vorwiegend auf das Endprodukt konzentrieren, während notwendige Anpassungen der Intralogistik bei extremem Wachstum nicht im Fokus stehen“, sagt LogBer-Projektleiter Dr. Kai Semrau. „Mit andauerndem Wachstum ist dann irgendwann der Punkt erreicht, an dem das bisherige Handling von Einzelteilen oder über das Werksgelände verstreute Materiallager zum Problem werden.“

Materialfluss beeinflusst Prozesseffizienz

Im Falle von EA wurde LogBer gleich mit einem ganzen Bündel an Herausforderungen konfrontiert. Die teils sehr empfindlichen elektronischen Bauteile wurden an unterschiedlichen Standorten im Werk gelagert und mussten auftragsbezogen per Hand kommissioniert und auf Rollwagen manuell zu den Fertigungslinien transportiert werden. Der auf beleggebunden Prozessen basierte Materialfluss nahm viel Zeit in Anspruch und konnte mit dem zunehmendem Auftragswachstum kaum noch in Einklang gebracht werden. „Kleinteilige Produktionslogistik erfordert eine besondere Herangehensweise“, stellt Dr. Kai Semrau fest, „und wenn der Materialfluss einer permanent modernisierten Fertigung nicht fortlaufend angepasst wird, macht sich das in der Prozesseffizienz schnell unangenehm bemerkbar.“

Um die bisherigen Logistikprozesse bei EA Elektro-Automatik aufzulösen, richtete LogBer den Materialfluss komplett neu aus und konzipierte ein zentrales Produktionslager in unmittelbarer Nachbarschaft der Fertigungslinien. In dem Neubau werden alle benötigten Bauteile nun automatisch angedient und unter Berücksichtigung von ESD- und Brandschutzauflagen sicher aufbewahrt. Produktionsbereiche wurden auf Freiflächen im Neubau umgezogen, dadurch freigewordene Flächen renoviert und direkt wieder mit anderen Fertigungslinien besetzt. Auf diese Weise entstand eine Umzugskaskade, die – inzwischen nahezu abgeschlossen – die Transportwege auf ein absolutes Minimum reduziert und weiteres Wachstum ermöglicht. „Insbesondere innerhalb der letzten drei Jahre haben wir unsere Produktion deutlich erweitert“, sagt Michael Mai, COO von EA Elektro-Automatik, „und die umfassende Neuausrichtung unserer Intralogistik hat einen großen Beitrag dazu geleistet, die dafür nötigen Prozesse zu schaffen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LogBer GmbH
Herr Jonas Bauschke
Hamburger Straße 131
22926 Ahrensburg
Deutschland

fon ..: +49 4102 695 730-22
web ..: http://www.logber.de
email : jonas.bauschke@logber.de

Die LogBer GmbH plant Lösungen und optimiert Prozesse für eine effiziente Logistik seit mehr als 25 Jahren. Als unabhängige Partner, Planer und Projektmanager begleitet LogBer Projekte ganzheitlich von der Analyse über die Planung bis zur Realisierung – in allen Branchen von manuellen über vollautomatisierten Lägern bis hin zu kompletten Standorten.

Pressekontakt:

ICD Hamburg GmbH
Michaela Michaela Schöber
Gustav-Leo-Straße 15
20249 Hamburg

fon ..: 04904046777010
web ..: http://www.icd-marketing.de
email : info@icd-marketing.de

Technik

Die Welt der Süßigkeiten weiter auf Expansionskurs

World of Sweets stellt zusammen mit den Logistikberatern von der LogBer GmbH die Strategie für die Logistik für die nächsten Jahre neu auf.

BildEin Sortiment aus Tausenden unterschiedlichsten Artikeln, eine Vielzahl an kleinteiligen Online-Bestellungen und Paletten-Versand an B2B-Kunden: das Geschäft der World of Sweets GmbH läuft. Um das zukünftige Wachstum abzubilden und den Materialfluss zu optimieren, wird zusammen mit den Logistikberatern von der LogBer GmbH die Strategie für die Logistik für die nächsten Jahre neu aufgestellt.

Süßigkeiten wie Bonbons und Schokolade oder auch salzige Snacks, Markenartikel aus hiesigen Gefilden oder exotische Spezialitäten aus allen Teilen der Welt: Mit einem üppigen Sortiment aus zeitgleich mehr als 9.000 Artikeln hat sich World of Sweets während der vergangenen 20 Jahre als größter Süßwaren-Versender Deutschlands fest etabliert. Das Tagesgeschäft der rund 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Logistik wird von Bestellungen über den Online-Shop www.worldofsweets.de bestimmt. Neben den privaten Haushalten widmet sich das Unternehmen mit Sitz in Henstedt-Ulzburg (Schleswig-Holstein) auch der Belieferung von B2B und der persönlichen Betreuung von B2B-Großbestellungen. Zur Hauptsaison wachsen das Auftragsvolumen und der Lagerbestand um mehr als 100%, so dass täglich tausende Bestellungen als Paket oder Palette das Lager verlassen. Der Jahresumsatz von World of Sweets erreicht nun zum 20-jährigen Jubiläum eine Größenordnung von rund 50 Mio. Euro.

Das Saisongeschäft stellt die Logistik vor Herausforderungen

Der unternehmerische Erfolg von World of Sweets hat schon zu diversen Umzügen geführt. Ein weiterer Umzug oder ein Anbau wird daher diskutiert.

Durch die überwiegend manuellen Prozesse ist der Flächen- und Personalbedarf in der Saison entsprechend hoch. Als Resultat muss eine Vielzahl an Saisonkräften eingearbeitet und durch das prall gefüllte Lager geführt werden.

Verbesserter Materialfluss angestrebt

Um die Herausforderung zu meistern, setzt World of Sweets nun auf die Logistikberatung durch das Team von LogBer. In einem ersten Schritt geht es darum, die bereits gut aufgestellte Lagerabwicklung weiter zu verbessern, um kurzfristig ein höheres Servicelevel in der nächsten Saison zu erreichen. Dies kann beispielsweise mit dem kurzfristigen Einsatz von Lagerliften für C-Artikel sowie der Trennung von Vollsortiments- und Saisonbestellungen erreicht werden.

Außerdem wird von LogBer auch eine umfassende und skalierbare Logistikstrategie entwickelt. Dabei immer im Blick: die starken Kapazitätsschwankungen, die operativen Logistikkosten und die weitere Expansion.

In allen Greenfield- und Brownfield-Varianten prüft LogBer unterschiedliche Möglichkeiten zum Einsatz von Automatisierungstechnik. Durch die hohen Schwankungen keine leichte Aufgabe, da die Technik in der Hauptsaison zur Entlastung führen muss, aber in der Nebensaison keine finanzielle Belastung darstellen darf. Durch die eher geringen Artikelabmessungen sind dabei automatische Kleinteil- bzw. Kistenlager im Fokus, die durch den geschickten Einsatz der richtigen Arbeitsstationen, Kommissionier-Strategie und Förderstrecken in die Prozesse vom Wareneingang bis zum Versand integriert werden.

Die von LogBer gemeinsam und in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden entwickelten Konzepte sind so angesetzt, dass diese sukzessiv umgesetzt werden können und der Betrieb zur wichtigen Hauptsaison kaum gestört wird. Nach Umsetzung aller Konzepte können sich alle Kunden von World of Sweets auf ein noch breiteres Sortiment, einen höheren Servicelevel und die gewohnt guten Preisen freuen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LogBer GmbH
Herr Jonas Bauschke
Hamburger Straße 131
22926 Ahrensburg
Deutschland

fon ..: +49 4102 695 730-22
web ..: http://www.logber.de
email : jonas.bauschke@logber.de

Die LogBer GmbH plant Lösungen und optimiert Prozesse für eine effiziente Logistik seit mehr als 25 Jahren. Als unabhängige Partner, Planer und Projektmanager begleitet LogBer Projekte ganzheitlich von der Analyse über die Planung bis zur Realisierung – in allen Branchen von manuellen über vollautomatisierten Lägern bis hin zu kompletten Standorten.

Pressekontakt:

ICD Hamburg GmbH
Herr Michaela Michaela Schöber
Gustav-Leo-Straße 15
20249 Hamburg

fon ..: 04904046777010
web ..: http://www.icd-marketing.de
email : info@icd-marketing.de