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Manhattan im Gartner® Magic Quadrant(TM) 2026 für TMS als führendes Unternehmen ausgezeichnet

Atlanta / Düsseldorf, 8. April 2026 – Manhattan Associates Inc. (NASDAQ: MANH), ein weltweit führender Anbieter…

Bild…von Supply-Chain-Commerce-Lösungen mit beispiellosen KI-Fähigkeiten, gab heute bekannt, dass das Unternehmen erneut als „Leader“ im Gartner Magic Quadrant für Transportmanagementsysteme ausgezeichnet wurde. Damit ist Manhattan bereits das achte Jahr in Folge als ein führendes Unternehmen gelistet.

Manhattan Active® Transportation Management bietet eine Cloud-native Architektur, die zu 100 Prozent auf Microservices basiert und es Transportunternehmen ermöglicht, die Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Effizienz der Cloud sowie der agentenbasierten KI voll auszuschöpfen. Ältere TMS-Anwendungen, die in die Cloud migriert wurden, behalten ihre bisherigen Einschränkungen und begrenzten Möglichkeiten bei. Dadurch werden der Umfang und die Reichweite einer agentenbasierten Zukunft eingeschränkt.

Das Transportmanagement ist heute kein reines Backoffice-Kostenzentrum mehr, sondern hat sich zu einem strategischen Hebel entwickelt. Eine aktuelle Umfrage ergab, dass 82 Prozent der weltweit Befragten aus dem Bereich Supply Chain Auswirkungen neuer Zölle auf ihre Abläufe feststellten, wobei 20 bis 40 Prozent der Supply-Chain-Aktivitäten beeinträchtigt wurden. Unternehmen, die versuchen, weitläufige, multimodale Frachtnetzwerke vollständig in Eigenregie zu koordinieren, spüren die Belastung, da jede neue Route, jeder neue Partner und jede neue Vorschrift die operative Beanspruchung steigert. Während nahtlose Koordination und Echtzeit-Transparenz in der Welt der Logistik schon immer wichtig waren, haben die gegenseitige Abhängigkeit und die Volatilität im Laufe der Jahre stark zugenommen. Verlader planen und agieren heute vor dem Hintergrund geopolitischer Herausforderungen, von Überlastungen in Häfen und sich ständig ändernder Handelsvorschriften.

„Wir freuen uns sehr, von Gartner erneut als führender Anbieter im Bereich TMS ausgezeichnet worden zu sein“, sagte Bryant Smith, Director of Product Management bei Manhattan Associates. „Diese wiederholte Anerkennung unterstreicht unseren unermüdlichen Fokus auf Innovation, Kundenergebnisse und eine erstklassige Lieferkettenleistung. Indem wir wichtige Transportfunktionen mit fortschrittlicher Intelligenz vereinen und optimieren, helfen wir unseren Kunden, schneller zu agieren, einen höheren Mehrwert zu schaffen und ihre anspruchsvollsten Herausforderungen im Transportwesen zu meistern.“

Anfang dieses Jahres gab Manhattan die Markteinführung seiner KI-Agenten bekannt. Diese neue Generation intelligenter, betriebsbereiter Agenten ist direkt in alle Manhattan Active®-Lösungen integriert. Im Gegensatz zu Overlay-Lösungen, die auf bestehenden Data Lakes aufsetzen, wurden diese Agenten speziell für moderne Abläufe im Einzelhandel und in der Lieferkette entwickelt und sind in die Manhattan Active®-Plattform eingebettet. Dadurch können sie in Echtzeit und unter Berücksichtigung des gesamten betrieblichen Kontexts Maßnahmen ergreifen, die Produktivität steigern und die Abwicklung, Optimierung sowie das Nutzererlebnis im Lieferkettenhandel grundlegend verändern.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Manhattan Associates
Frau Stefanie Haase
Elisabethstraße 11
40217 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: +49 (0)1520 1024491
web ..: https://www.manh.com/de-de
email : sthaase@manh.com

Manhattan Associates ist ein globaler Technologieführer, der Lieferketten- und Omnichannel-Handels-Lösungen mit beispiellosen KI-Fähigkeiten anbietet. Wir designen, entwickeln und liefern erstklassige, KI-gestützte, cloudbasierte Lösungen, die die Widerstandsfähigkeit und Effizienz von Unternehmen steigern. Wir ermöglichen es Unternehmen, ihre Front-End-Verkäufe und Back-End-Supply-Chains auf einzigartige Weise zu vereinen.

Unser Engagement für Innovation, unsere Cloud-native Plattform und unsere API-First-Architektur schaffen einfachere Erfahrungen und schnellere Wege zur Wertschöpfung für unsere Kunden. Wir versetzen sie in die Lage, mit technischem Know-how und operativer Sicherheit auf neue Trends und globale Umbrüche zu reagieren und Herausforderungen in Wettbewerbsvorteile zu verwandeln. Weitere Informationen finden Sie unter www.manh.com/de-de.

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STROOMER Communications
Herr Torben Sachau
Rellinger Straße 64a
20257 Hamburg

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Warenidentitäten unter der Lupe – Kennzeichnung in der Logistik

Wer seine Kennzeichnung durchdacht aufsetzt, gewinnt Kontrolle über seine Lieferkette.

BildUnternehmen, die Waren lagern, bewegen oder versenden, teilen dieselben Anforderungen: Wie bleibt jedes Produkt zu jeder Zeit eindeutig identifizierbar? Wie lassen sich Prozesse beschleunigen, Fehler vermeiden und gesetzliche Anforderungen zuverlässig erfüllen? Die Antwort beginnt beim Etikett.

Anwendungsfelder

– Wareneingang: Unternehmen mit vielen Lieferanten kennen das Problem: Angelieferte Waren tragen Etiketten in unterschiedlichen Formaten, mit abweichenden Barcodes oder ohne die intern benötigten Informationen. Jede Abweichung kostet Zeit. Wer diesen Schritt automatisiert, gewinnt Geschwindigkeit und Prozesssicherheit.
– Einlagerung: Ein Lager ist nur so effizient wie seine Adressierung. Regale, Fachböden, Bodenlagerplätze und Behälter brauchen eindeutige Kennzeichen, damit das Lagerverwaltungssystem jederzeit weiß, was sich wo befindet. Thermotransferetiketten mit Barcodes oder zweidimensionalen Codes wie Data-Matrix oder QR erfüllen diese Aufgabe zuverlässig, auch unter mechanischer Beanspruchung und in rauen Umgebungen.
* Paletten: Für Unternehmen, die Waren palettiert lagern oder versenden, ist die Palettenkennzeichnung eine Schlüsselstelle im Prozess. Paletten müssen sowohl intern als auch für den externen Versand eindeutig ausgezeichnet sein. Palettenetiketten auf widerstandsfähigem Material halten Stapelung, Fördertechnik und Außenlagerung stand.
– Innerbetrieblicher Transport: In der Kommissionierung entscheidet Lesbarkeit über Tempo und Fehlerquote. Handscanner, Wearables und fahrzeugmontierte Terminals lesen Barcodes oder RFID-Tags und buchen jeden Vorgang in Echtzeit. Für Unternehmen mit hohem Durchsatz bedeutet das: Etiketten auf Ladungsträgern im Dauereinsatz sind hoher mechanischer Belastung ausgesetzt.
– Warenausgang: Am Warenausgang zählt Geschwindigkeit. Sendungen erhalten Versandetiketten mit Empfängeradresse, Barcode und Routing-Informationen für den Transportdienstleister. Da diese Etiketten keine Langzeitbeständigkeit brauchen, reicht Thermodirektdruck aus.
– Transport: Versandetiketten verlassen die sichere Umgebung des Lagers. Sie durchlaufen Förderbänder, Sortieranlagen und Umschlaglager. Was dabei nicht lesbar bleibt, kommt nicht an. Unternehmen, die an große Handelspartner liefern, sind zusätzlich an Routing Guides gebunden: Diese schreiben exakt vor, wie Etiketten auszusehen und wo sie anzubringen sind. Abweichungen ziehen Vertragsstrafen oder Annahmeverweigerungen nach sich.

Empfehlungen für die Kennzeichnung

* An Kommissionierstationen und Packtischen bewähren sich industrielle Etikettendrucker. Modell je nach Produkt und Etikettenvolumen, auch Spezialanwendungen.
* Stationäre Druck- und Etikettiersysteme drucken und applizieren Etiketten vollautomatisch direkt im Durchlauf, ohne manuelle Eingriffe.
* Etikettiergeräte direkt in Packanlagen integriert sichern auch in Spitzenzeiten den nötigen Durchsatz beim Spenden bedruckter Etiketten.
* Smart Labels: cab Drucker mit UHF-RFID-Modul beschreiben und prüfen in Etiketten eingebettete Transponder unmittelbar vor dem Druckvorgang und schleusen fehlerhafte Tags automatisch aus.

Thermodirekt vs. Thermotransfer

Die Wahl des Druckverfahrens hängt vom Einsatzfall ab. Beim Thermodirektdruck reagiert das Etikettenmaterial direkt auf Wärme, ein Farbband entfällt. Das ist schnell und wirtschaftlich, die Drucke sind aber empfindlich gegenüber Wärme, UV-Licht und Reibung. Geeignet ist das Verfahren für kurzlebige Anwendungen wie Versandetiketten oder Kommissionierbelege. Thermotransferdruck überträgt Farbpigmente von einer Folie auf das Etikettenmaterial. Je nach Farbbandqualität, also Wachs, Wachs-Harz-Gemisch oder Harz, entstehen Drucke, die kratz- und wischfest sowie beständig gegen Feuchtigkeit, Kälte oder Hitze, Öl und Chemikalien sind. Dieses Verfahren empfiehlt sich überall dort, wo Etiketten dauerhaft über Monate oder Jahre lesbar bleiben müssen, beispielsweise interne Lagerkennzeichnungen. Viele cab Etikettendrucker unterstützen beide Verfahren und lassen sich flexibel für unterschiedliche Aufgaben einsetzen.

Linerless etikettieren

– Das Prinzip: Klassische Selbstklebeetiketten bestehen aus einem Obermaterial, einer Klebeschicht und einem silikonisierten Trägerpapier, das nach dem Druck als Abfall anfällt. Unternehmen mit hohem Etikettenvolumen kennen das Problem: Trägermaterial muss gesammelt, entsorgt und kostet. Linerless-Etiketten hingegen werden direkt bedruckt, auf die benötigte Länge geschnitten und appliziert – kein Liner, kein Trägerabfall.
– Die Vorteile: Auf eine Rolle passen bisweilen 40 bis 50 Prozent mehr Etiketten als bei herkömmlichen Medien. Weniger Rollenwechsel sind erforderlich, in Anlagen reduzieren sich Stillstände. Die CO?-Bilanz verbessert sich messbar, was heute als immer wichtigeres Argument in Nachhaltigkeitsberichten und gegenüber Handelspartnern zählt. Thermodirektdruck verzichtet auf Farbbänder und bietet damit eine weitere Komponente der Nachhaltigkeit und wartungsarme Kennzeichnung in der Logistik.
– Die Materialien: Wer trägerbandlose Etiketten für Kartonbeschriftung und die Kennzeichnung seiner Produkte verwenden will, greift zum klassischen silikonbeschichteten Linerlessmaterial. Anders als dieses marktübliche Linerlessmaterial klebt InNo-Liner nicht von Beginn an. Es benötigt demnach keine silikonierte Oberfläche. Erst zerstäubter Wasserdampf aktiviert an einem speziellen Hubapplikator den Kleber beim Spenden eines Etiketts auf saugfähigen Karton oder vergleichbare papierähnliche Substrate. Indem Linerless generell als Endlosmaterial angeboten wird, ergeben sich für Unternehmen in Sachen Flexibilität weitere Vorteile: Mit der gleichen Rolle lassen sich Etiketten in verschiedenen Ausführungen und Größen drucken. Ein Schneidemesser schneidet sie jeweils auf die gewünschte Länge ab.

Empfehlungen für die trägerbandlose Kennzeichnung

* Druck- und Etikettiersysteme HERMES QL für klassisches silikonbeschichtetes Linerlessmaterial. Gemeinsam mit HERMA hat cab HERMES QL außerdem für InNo-Liner-Haftmaterial weiterentwickelt.
* Im Segment reine Etikettendrucker bietet cab ein Linerlessmodell des Gerätebenchmarks SQUIX an.

Der rote Faden durch die Lieferkette

Für viele Unternehmen ist Rückverfolgbarkeit Pflicht, sei es durch gesetzliche Vorgaben, Branchenstandards oder Anforderungen großer Auftraggeber. Rückverfolgbarkeit entsteht, wenn physische Kennzeichnung und digitale Datenhaltung lückenlos zusammenspielen. Serien- und Chargennummern verknüpfen jedes Produkt mit seiner Geschichte. Jeder Scan fließt in Echtzeit ins Warenwirtschaftssystem. Im Fehlerfall lassen sich betroffene Chargen gezielt lokalisieren und schnell und ohne unnötigen Aufwand zurückrufen.

cab sieht die Anforderungen an Kennzeichnungssysteme steigen. Sinkende RFID-Kosten, wachsende Automatisierung und der Trend zur trägermaterialfreien Etikettierung prägen die weitere Entwicklung. Der geplante digitale Produktpass der EU wird die Ansprüche an Datenträger und Druckqualität zusätzlich erhöhen. Wer seine Kennzeichnungsstrategie heute zukunftsfähig aufstellt, schafft die Basis für dauerhafte Leistungsfähigkeit und fortwährend effiziente Prozesse.

www.cab.de

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cab Produkttechnik GmbH & Co KG
Herr Guntram Stadelmann
Wilhelm-Schickard-Straße 14
76131 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: +49 721 6626-285
web ..: https://www.cab.de
email : g.stadelmann@cab.de

cab ist Europas größter Hersteller von Etikettendrucksystemen. Das Geräteportfolio umfasst Lösungen für die Kennzeichnung von Einzelteilen, Baugruppen, Produkten und Verpackungen. Gesundes weltweites Wachstum, zukunftsweisende Technologien, auf den Bedarf der Anwender ausgerichtete Produkte sowie die kompetente Betreuung aller Kunden sind die obersten Ziele des Unternehmens. Dafür setzen sich Mitarbeiter an Standorten in acht Ländern und 850 Vertriebs- und Servicepartner rund um den Globus ein.

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FortoLabs macht KI-Dokumentenverarbeitung sofort erlebbar: Explore LumoDoc gestartet

Mit „Explore LumoDoc“ öffnet FortoLabs seine KI-Technologie erstmals für den direkten Praxistest: Unternehmen können eigene Dokumente hochladen und die automatisierte Datenextraktion sofort erleben.

BildFortoLabs, die Plattform der Spedition Forto für KI-basierte SaaS-Lösungen, stellt mit „Explore LumoDoc“ ab sofort einen öffentlichen und kostenfreien Testzugang für ihr erstes Produkt LumoDoc bereit. Damit können Unternehmen die KI-basierte Dokumentenverarbeitung direkt auf der FortoLabs-Website testen – ohne komplexe Einrichtung oder Integrationsaufwand. Durch das Hochladen eigener Dokumente erhalten sie in Sekunden einen direkten Einblick, wie LumoDoc manuelle Erfassungs- und Prüfaufwände reduziert und Abläufe beschleunigt.

LumoDoc ist eine KI-basierte SaaS-Lösung von FortoLabs zur automatisierten Verarbeitung von Logistikdokumenten. Die generative KI kategorisiert eingehende Dokumente, extrahiert relevante Daten und überführt sie strukturiert in nachgelagerte IT-Systeme. Unterstützt werden alle gängigen Logistikdokumente – von Packlisten und Zolldokumenten bis zu Rechnungen und Frachtbriefen. Ziel ist es, manuelle Dateneingaben zu reduzieren, Fehlerquoten zu senken und operative Teams spürbar zu entlasten.

„Mit Explore vereinfachen wir den Zugang zu LumoDoc grundlegend: Statt langer Demos und komplexer Setups können Unternehmen die Lösung jetzt in wenigen Augenblicken mit ihren eigenen Dokumenten testen“, erklärt Tamer Cagatay, Director FortoLabs. „Dadurch werden der Nutzen der KI und das Automatisierungspotenzial in dokumentenbasierten Prozessen sofort sichtbar.“

FortoLabs KI-Technologie in Echtzeit erleben

In der interaktiven Testumgebung Explore LumoDoc können Nutzer verschiedene Dokumenttypen wie PDFs oder Bilder hochladen und unmittelbar beobachten, wie die KI relevante Informationen erkennt und extrahiert. Die Ergebnisse erscheinen in weniger als einer Minute. Explore LumoDoc hebt die extrahierten Datenpunkte direkt im Dokument hervor, sodass Nutzer exakt nachvollziehen können, wo die KI die jeweiligen Informationen gefunden hat. So bleibt der gesamte Verarbeitungsprozess transparent und leicht überprüfbar.

Ein zusätzliches „Pick-to-Review“-Feature ermöglicht es Anwendern, Textstellen direkt in den Ergebnissen anzuklicken und im Ursprungsdokument zu validieren. Diese schnelle Interaktion demonstriert die intuitive Benutzeroberfläche von LumoDoc und vereinfacht die Qualitätskontrolle der extrahierten Daten.

Schneller Einstieg – auch ohne eigene Logistikdokumente

Wer gerade kein eigenes Dokument zur Hand hat, kann auf vorbereitete Muster typischer Logistikdokumente wie Rechnungen, Packlisten oder Frachtbriefe zugreifen und LumoDoc erleben. So erhalten Unternehmen ohne Vorlaufzeit einen realistischen Eindruck von der Leistungsfähigkeit von LumoDoc. Anstelle abstrakter Produktpräsentationen erleben sie direkt, wie die KI arbeitet – eine solide Basis, um Automatisierungs- und Effizienzpotenziale in bestehenden Prozessen konkreter zu bewerten.

FortoLabs ist die Plattform der technologiegetriebenen Spedition Forto für KI-basierte SaaS-Lösungen in der Logistik. Sie baut auf KI-Fähigkeiten auf, die Forto ursprünglich in den eigenen operativen Teams und für die eigenen Prozesse entwickelt und eingesetzt hat. Dort haben sie bereits zu Zeitersparnissen von bis zu 53 Minuten pro Sendung geführt. Diese Technologien stellt Forto über die FortoLabs-Plattform nun als eigenständige SaaS-Produkte zur Verfügung. Explore LumoDoc ermöglicht Interessenten, die KI-gestützte Dokumentenverarbeitung unkompliziert zu testen und zu evaluieren.

Dokumentenprozesse als Bremsfaktor in Lieferketten

„Dokumentenbasierte Prozesse zählen bis heute zu den größten Hemmschuhen in globalen Supply Chains“, sagt Guillaume Petit-Perrin. „Mit LumoDoc wollen wir diese Abläufe durch generative KI grundlegend verändern. Explore LumoDoc öffnet die FortoLabs-Technologie nun für den Markt und macht ihren Nutzen für Unternehmen entlang der Lieferkette erstmals unmittelbar erfahrbar.“

Unter https://lumodoc.fortolabs.com/explore/upload können Interessierte das Tool selbst ausprobieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Forto Logistics SE & Co. KG
Frau Renate Härle
Schönhauser Allee 9
10119 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 31196044
web ..: https://forto.com
email : press@forto.com

Über FortoLabs
FortoLabs ist die KI-basierte SaaS-Plattform von Forto, die KI-gestützte Logistiktechnologie in den Markt bringt. Die Lösungen verbinden tiefgreifende Logistikexpertise mit modernster KI-Entwicklung und wurden in realen Logistikprozessen entwickelt und erprobt. Mit LumoDoc als erstem Produkt bietet FortoLabs Unternehmen entlang der Lieferkette spezialisierte Anwendungen zur Automatisierung dokumentenbasierter Abläufe.

Weitere Informationen: www.fortolabs.com

Über Forto
Forto ist eine führende, technologiegetriebene Spedition mit Hauptsitz in Berlin. Das Logistikunternehmen bietet Lösungen für globale Lieferketten und unterstützt Geschäftskunden bei der transparenten, effizienten und nachhaltigen Abwicklung internationaler Transporte – von der Buchung über das Tracking bis hin zur Analyse. Forto wurde 2016 gegründet und ist heute weltweit mit mehreren eigenen Standorten und einem zuverlässigen, globalen Partnernetz vertreten.

Weitere Informationen: www.forto.com

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Rainforest Distribution transformiert seine Lieferkettenplanung mit Manhattan Associates

Atlanta / Düsseldorf – 12. März 2026 – Manhattan Associates Inc. (NASDAQ: MANH) gab bekannt, dass…

Bild…Rainforest Distribution Corp., ein Full-Service-Großhändler für Lebensmittel und Getränke, sich für Manhattan Active® Supply Chain Planning (SCP) entschieden hat. Ziel ist es, die Lieferkettenfunktionen zu vereinheitlichen, End-to-End-Planungsprozesse zu transformieren, ein höheres Serviceniveau zu erreichen und kontinuierliches Wachstum zu unterstützen. Das führt zu größerer Agilität durch eine einheitliche Planung, einer verbesserten Prognosegenauigkeit dank KI-gestützter Erkenntnisse und einer nahtlosen Abstimmung zwischen Planungs- und Ausführungssystemen.

Rainforest Distribution entschied sich für Manhattan Active Supply Chain Planning, um seine Prozesse für Bedarfsplanung, Prognosen und Nachschub auf einer einzigen einheitlichen, cloudbasierten Plattform zu modernisieren. Durch den Wechsel von fragmentierten Legacy-Tools zu einer einzigen Planungslösung erhält Rainforest Echtzeit-Transparenz, kann Service-Level, Kosten und Kapazitäten in seinem gesamten Netzwerk kontinuierlich ausbalancieren und gleichzeitig schneller auf sich ändernde Kundenanforderungen reagieren.

„Da unser Geschäft weiter wächst, hat die Komplexität unserer Lieferkette exponentiell zugenommen“, sagt Alexander Ridings, CEO bei Rainforest Distribution. „Wir benötigten eine moderne Planungslösung, die mit diesem Wachstum Schritt halten konnte, unseren Teams einen einheitlichen, zuverlässigen Überblick über Nachfrage und Bestand verschafft und uns dabei hilf, unsere Kunden mit größerer Zuverlässigkeit zu bedienen. Manhattan Active Supply Chain Planning bietet uns die einheitliche, intelligente Plattform, nach der wir gesucht haben, um unsere Planer, unsere Abläufe und unsere strategischen Wachstumsziele aufeinander abzustimmen.“

„Rainforest Distribution ist in einem Umfeld tätig, in dem Flexibilität, Genauigkeit und Reaktionsfähigkeit entscheidend sind“, sagt Stewart Gantt, Executive Vice President of Global Services bei Manhattan Associates. „Wir freuen uns, sie bei dieser Transformation zu unterstützen, damit sie neue Effizienzstufen erreichen und eine widerstandsfähigere, datengesteuerte Lieferkette aufbauen können.“

Manhattan Active Supply Chain Planning stimmt Planung und Ausführung auf eine gemeinsame Strategie ab und hilft Unternehmen dabei, systemische und operative Silos zu beseitigen sowie eine koordinierte, unternehmensweite Entscheidungsfindung zu fördern. Die Lösung baut auf der cloud-nativen, auf Microservices basierenden Manhattan Active®-Plattform auf. Sie ist so konzipiert, dass sie sich in Echtzeit an Veränderungen bei Nachfrage, Personal, Aufträgen und Kapazitäten anpasst und die Planungsfunktionen mit der Ausführung in den Vertriebs- und Transportabläufen abstimmt.

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Manhattan Associates ist ein globaler Technologieführer, der Lieferketten- und Omnichannel-Handels-Lösungen mit beispiellosen KI-Fähigkeiten anbietet. Wir designen, entwickeln und liefern erstklassige, KI-gestützte, cloudbasierte Lösungen, die die Widerstandsfähigkeit und Effizienz von Unternehmen steigern. Wir ermöglichen es Unternehmen, ihre Front-End-Verkäufe und Back-End-Supply-Chains auf einzigartige Weise zu vereinen.

Unser Engagement für Innovation, unsere Cloud-native Plattform und unsere API-First-Architektur schaffen einfachere Erfahrungen und schnellere Wege zur Wertschöpfung für unsere Kunden. Wir versetzen sie in die Lage, mit technischem Know-how und operativer Sicherheit auf neue Trends und globale Umbrüche zu reagieren und Herausforderungen in Wettbewerbsvorteile zu verwandeln. Weitere Informationen finden Sie unter www.manh.com/de-de.

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Reply auf der NVIDIA GTC: Digital Twins und Physical AI für die nächste Stufe industrieller Wertschöpfung

Auftritt auf der NVIDIA GTC vom 16. bis 19. März 2026 in San Jose

BildReply [EXM, STAR: REY] präsentiert auf der NVIDIA GTC vom 16. bis 19. März 2026 in San Jose, Kalifornien, wie Unternehmen mit Digital Twin-Technologie und Physical AI reale Produktions- und Logistikprozesse optimieren, Robotik skalieren und industrielle Leistungsfähigkeit nachhaltig steigern. Die Konferenz gilt als wichtigster internationaler Treffpunkt für KI-Entwickler, Forscher und Entscheider. In diesem Jahr werden mehr als 30.000 Teilnehmer aus über 190 Ländern erwartet.

Im Mittelpunkt stehen zwei konkrete Anwendungen, die demonstrieren, wie digitale und physische Welt im industriellen Umfeld wirkungsvoll verschmelzen: ein integrierter Entwicklungsansatz für selbst lernende Edge-KI in Fertigung und Logistik sowie ein intelligentes Roboterkoordinationssystem für die Otto Group.

Am 17. März stellt Reply am AWS-Stand #921, Kiosk #7 von 15:00 bis 17:00 Uhr (PDT) sowie am 19. März, von 12:00 bis 14:00 Uhr (PDT) die Lösung „The AI Fast Lane for the Industrial Edge powered by NVIDIA on AWS“ vor. Die Anwendung validiert und optimiert KI-Modelle auf autonomen, vernetzten Edge-Geräten wie Roboterarmen oder mobilen Robotern. Die Lösung verarbeitet Sensordaten in Echtzeit, erkennt Leistungslücken und stößt bei Bedarf automatisiert ein Nachtraining an. Ein Human in the Loop-Ansatz sichert die Qualität der Modelle. Durch die Integration von NVIDIA Omniverse mit Isaac Sim werden Digital-Twin-Simulationen direkt in den Entwicklungsprozess integriert, sodass mithilfe synthetischer Daten kontinuierliche Verbesserungen getestet und Effizienzsteigerungen validiert werden können. Damit adressiert Reply eine zentrale Herausforderung der Industrie: KI-Systeme, die im Feld lernen, ohne den Betrieb zu unterbrechen.

Vom 16. bis 19. März präsentieren Google und Reply gemeinsam am Google-Stand #513, Kiosk #4 eine Lösung für intelligente Roboterkoordination mit Hilfe von cloudbasierter Simulation. NVIDIA Isaac Sim läuft dabei direkt auf Google Cloud G4-Instanzen. So ist es möglich, hochpräzise Digital Twins komplexer Logistikumgebungen ohne lokale Workstations zu instanziieren sowie darauf vielfältige Roboterflotten zu simulieren und zu trainieren. Dadurch kann der Validierungsprozess deutlich beschleunigt werden, bevor die Systeme in realen Umgebungen zum Einsatz kommen.

Wie intelligente Roboterkoordination in der Praxis funktioniert, zeigt die Otto Group am 17. März: Roboverse Reply hat für das Unternehmen einen Digital Twin umgesetzt, der das Lager sowie alle Robotersysteme und deren Interaktionen exakt abbildet. Ein sogenannter Robotic Coordination Layer verbindet diesen Digital Twin mit dem Flottenmanagement und dem Lagerverwaltungssystem. Das Ergebnis: zentrale Flottenkoordination, vorausschauende Layout-Simulation und optimierte Prozesse auch in Spitzenzeiten. Die Otto Group stellt das Projekt am 17. März von 15:00 bis 15:40 Uhr (PDT) in der Session „Leverage Physical AI to Simulate and Orchestrate Robotic Fleets for Retail Fulfillment Centers“ vor.

Mit seinem Auftritt auf der NVIDIA GTC zeigt Reply, wie die Verbindung von digitaler Simulation und physischer Automatisierung bereits heute praktisch umgesetzt wird. Die Projekte für die Otto Group sowie im Bereich Industrial Edge verdeutlichen, wie Physical AI und präzise digitale Zwillinge zusammenwirken, um neue Potenziale für die industrielle Wertschöpfung zu erschließen.

Reply
Reply [EXM, STAR: REY, ISIN: IT0005282865] ist spezialisiert auf die Konzeption und Implementierung von Lösungen, die auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien basieren. Mit einem Netzwerk hoch spezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch KI, Big Data, Cloud Computing, digitale Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratung, Systemintegration und Digital Services für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie öffentliche Verwaltung. www.reply.com

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Fabio Zappelli
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