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Gummiwerk KRAIBURG setzt seit über zehn Jahren auf noax Logistikterminals und Industrie-PCs

Das Gummiwerk KRAIBURG setzt seit über zehn Jahren auf robuste Logistikterminals von noax. Sie sichern stabile Datenverbindungen, zuverlässige Abläufe und eine einfache IT-Integration.

BildRobuste Industrie-PCs sorgen für zuverlässige Prozesse in Produktion und Intralogistik

In Produktion und Intralogistik sind zuverlässige Hardware, stabile Datenverbindungen und langlebige Systeme entscheidende Voraussetzungen für effiziente Prozesse. Gerade in anspruchsvollen Industrieumgebungen müssen Logistikterminals dauerhaft zuverlässig arbeiten und sich nahtlos in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren lassen.
Wie eine langfristig zuverlässige Lösung in der Praxis aussieht, zeigt das Beispiel des Gummiwerks KRAIBURG. Bereits 2011 entschied sich das Unternehmen für Logistikterminals von noax. Mehr als zehn Jahre später wurden die bestehenden Geräte im Zuge einer SAP-Umstellung durch eine neue Gerätegeneration ersetzt – reibungslos integriert in die bestehende IT-Landschaft.

Mehr als ein Jahrzehnt zuverlässiger Dauereinsatz
Die ersten noax Logistikterminals gingen bereits 2011 bei Gummiwerk KRAIBURG in Betrieb. Zwischen 2011 und 2014 wurden insgesamt 13 Geräte installiert, die sich über viele Jahre im anspruchsvollen Dauerbetrieb bewährten. Im Jahr 2023 erfolgte der Austausch gegen 14 neue Logistikterminals, sodass auch künftig eine leistungsstarke und zukunftsfähige Lösung im Einsatz ist.

Stabile WLAN-Kommunikation im Logistikalltag
Durch den Einsatz einer einheitlichen WLAN-Verbindung kommunizieren die noax Geräte und Etikettendrucker zuverlässig miteinander. Eine leistungsfähige WLAN-Bridge sorgt dafür, dass die Infrastruktur auch in anspruchsvollen Bereichen wie dem Hochregallager stabil arbeitet.

_“Seit Jahren laufen die PC-Systeme völlig reibungslos – für uns das beste Zeichen für Qualität und Zuverlässigkeit.“_
Johann Frauendienst, Head of Production Logistics, Gummiwerk KRAIBURG

Robuste Industrie-PCs für den Produktionsalltag
Gerade in der Produktion ist eine zuverlässige Hardware essenziell. Für Gummiwerk KRAIBURG war es wichtig, den Austausch der bestehenden Geräte mit möglichst geringem Aufwand zu realisieren. Eine Umstellung auf Tablets hätte zusätzliche Kosten verursacht. Die noax Logistikterminals lassen sich weiterhin mit Standardarbeitshandschuhen bedienen und unterstützen so ergonomisches Arbeiten im Produktionsalltag.

Bewährte Qualität auch für die Zukunft
Im Zuge der SAP-Umstellung stand das Unternehmen vor der Frage, wie es mit den bestehenden noax Terminals weitergehen sollte. Die Entscheidung fiel bewusst erneut auf noax. Ausschlaggebend waren die langjährige Zuverlässigkeit der Geräte, die einfache Integration in die bestehende Infrastruktur, die stabile WLAN-Kommunikation sowie der schnelle persönliche Support.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

noax Technologies AG
Frau Verena Schechner
Am Forst 6
85560 Ebersberg
Deutschland

fon ..: 0 80 92-85 36-0
web ..: http://www.noax.com
email : info@noax.com

Die noax Technologies AG gehört zu den führenden Herstellern robuster Industrie-PCs für den professionellen Dauereinsatz. Seit über 30 Jahren entwickelt und produziert das Unternehmen hochwertige Industriecomputer für Logistik, Produktion sowie die Lebensmittel-, Chemie- und Automobilindustrie. Die Systeme stehen für höchste Zuverlässigkeit, lange Lebensdauer und kompromisslose Industriequalität „Made in Germany“.

Pressekontakt:

die marketingarchitekten
Frau Barbara Maurer
Fasanenstr. 22
85591 Vaterstetten

fon ..: 08106-9292326
email : noax@diemarketingarchitekten.de

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Zukunft gestalten statt abwarten: TEAMLogistikforum 2026 lädt nach Paderborn ein

Ende November trifft sich die Intralogistik-Branche wieder in Paderborn zum 26. TEAMLogistikforum. Spannende Vorträge und rund 25 Ausstellerfirmen erwarten Besucher bei der kostenlosen Veranstaltung.

BildDie Intralogistik befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel: Künstliche Intelligenz revolutioniert
Prozesse, Robotik eröffnet neue Möglichkeiten und der zunehmende Fachkräftemangel erfordert
innovative Strategien. Unternehmen stehen mehr denn je vor der Aufgabe, die Entwicklungen nicht
nur zu beobachten, sondern aktiv für sich zu nutzen. Genau hier setzt das TEAMLogistikforum am
24. November 2026 in Paderborn an.

Unter dem diesjährigen Motto „Mut zur Veränderung – Technologien nutzen. Zukunft gestalten.“ bringt die etablierte Fachveranstaltung Entscheider*innen, Branchenexpert*innen sowie Innovationsleader zusammen, um gemeinsam die Zukunft der Intralogistik zu diskutieren und zu gestalten.

Das Event findet auch in diesem Jahr im Heinz Nixdorf MuseumsForum, dem weltgrößten Computermuseum, in Paderborn statt und bietet ein hochkarätiges Programm mit inspirierenden Keynotes, praxisnahen Erfahrungsberichten und innovativen Lösungsansätzen für die Herausforderungen von heute und morgen.

Zu den Highlights gehören unter anderem:

* _Zitat: „Die Digitalisierung von allem und die Künstliche Intelligenz in allem wird alles für uns alle ändern. Die Logistik wird eine der ersten Branchen sein, in der KI durchbricht. Man tut nun gut daran, nicht blindlings alles auf den Kopf zu stellen, sondern vorhandene Software auf allen Ebenen als intelligente Umgebung für KI zu nutzen.“ _In seinem Vortrag mit dem Titel „Zu Ende gedacht – Wie KI die Logistik neu erfindet“ wirft einer der renommiertesten Vordenker der Branche, Prof. Michael ten Hompel, Seniorprofessor der TU Dortmund, einen Blick auf die Zukunft der Logistik.
* In einem Fußballjahr mit WM und dem Aufstieg des SC Paderborn in die erste Bundesliga, passt der Impulsvortrag zum Abschluss der Veranstaltung perfekt ins Bild. Mit seiner Präsentation „Vom Spielfeld ins Leben: Mut zu Entscheidungen“ schlägt Dr. Markus Merk, dreifacher Weltschiedsrichter, Entwicklungshelfer, Stifter und Extremsportler, die Brücke zwischen Spitzensport und Unternehmensalltag und liefert wertvolle Denkanstöße für Führung und Veränderungsprozesse.
* „Besondere Anforderungen, besondere Lösungen – ProStore® im Praxiseinsatz bei Kreyenhop &
Kluge“ – ein praxisnaher Erfahrungsbericht von Tim Schön, Geschäftsführer, Kreyenhop & Kluge GmbH & Co. KG, und Stefan Schulze Weischer, Partner, Schulte Berater + Planer, über innovative
Lagerlösungen im realen Einsatz.
* „Humanoide Robotik – Automatisierung der Logistik auf zwei Beinen?“ –
Dr.-Ing. Julian Eßer, Abteilung Informationslogistik und Assistenzsysteme, Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML, zeigt, welches Potenzial humanoide Roboter künftig in intralogistischen Prozessen entfalten können.

Praxis, Trends und Networking am Nachmittag

Am Nachmittag können die Teilnehmenden aus verschiedenen Vortragsslots wählen und sich ihr individuelles Konferenzprogramm entsprechend ihrer Interessenschwerpunkte zusammenstellen.

Neben dem fachlichen Input zeichnet sich das TEAMLogistikforum insbesondere durch den intensiven Austausch innerhalb der Branche aus. Großzügige Networking-Pausen schaffen Raum für neue Kontakte, vertiefende Gespräche und den direkten Dialog mit Expert*innen. Auf der begleitenden Fachausstellung präsentieren rund 25 Aussteller-Unternehmen ihre neuesten Technologien, Produkte und Dienstleistungen rund um die Intralogistik.

Das TEAMLogistikforum findet bereits zum 26. Mal statt, hat sich in den vergangenen Jahren als wichtiger Branchentreff etabliert und bietet eine ideale Plattform, um Trends frühzeitig zu erkennen, Best Practices kennenzulernen und wertvolle Impulse für die eigene Unternehmensstrategie mitzunehmen.

Wer die Zukunft der Intralogistik nicht nur beobachten, sondern aktiv mitgestalten möchte, kann sich schon heute für den 24. November 2026 anmelden. Für Fachbesucher*innen ist die Veranstaltung kostenlos.

Mehr Infos, das komplette Programm und Anmeldemöglichkeiten für Fachpublikum und Ausstellerfirmen unter: www.team-logistikforum.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TEAM GmbH
Frau Clarissa Lorz
Hermann-Löns-Straße 88 88
33104 Paderborn
Deutschland

fon ..: +49 5254 8008-86
web ..: https://www.team-pb.de/
email : clz@team-pb.de

Über TEAM

Die TEAM GmbH aus Paderborn ist auf die Konzeption und Realisierung moderner IT-Lösungen spezialisiert. Auf Basis von Standardsoftware oder als Individualentwicklung realisieren unsere Expert*innen zukunftsorientierte Lösungen und stellen diese passgenau für Unternehmen aus diversen Branchen bereit.

In unserem Geschäftsbereich Intralogistik-Software machen wir Lager zukunftsfähig: Mit dem Warehouse Management System ProStore® digitalisieren, automatisieren und optimieren wir sämtliche Lagerprozesse – transparent, skalierbar und bereit für die Anforderungen moderner Logistik.

In unserem zweiten Geschäftsbereich entwickeln wir Datenbank-Konzepte auf höchstem Niveau, bieten Managed Services, Schulungen, Cloud-Strategien, individuelle Software-Entwicklungen und maßgeschneiderte KI-Lösungen. TEAM ist einer der führenden Oracle-Partner Deutschlands.

Die TEAM GmbH wurde 1982 in Paderborn gegründet und beschäftigt rund 100 Mitarbeiter*innen. TEAM ist ein Mitglied der Materna-Gruppe. Renommierte Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung gehören zu unseren langjährigen Kunden.

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TEAM GmbH
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Noyes gewinnt Mark Keller als Markenbotschafter – und stellt die Intralogistik vom Kopf auf den Rasen

Noyes Technologies startet gemeinsam mit Mark und Aaron Keller eine aufmerksamkeitsstarke Kampagne – und macht damit eines klar:
Die Intralogistik steht vor einem echten Generationswechsel.

BildIm Zentrum der Zusammenarbeit steht eine bewusst einfache, aber kraftvolle Idee:
Automatisierung muss sich so selbstverständlich anfühlen wie Rasenmähen.

Wenn Komplexität zum Problem wird

Über Jahrzehnte galt Intralogistik als Synonym für komplexe Großprojekte:
lange Implementierungszeiten, hohe Einstiegskosten, spezialisierte Systeme.

„Wir haben uns zu lange damit abgefunden, dass Automatisierung kompliziert sein muss“, sagt Mark Keller.
„Aber genau das stellt die nächste Generation infrage.“

Die Rasenmäher-Logik

Was früher aufwendig, teuer und nur für wenige zugänglich war, ist heute Standard:
Ein Rasenmäher ist intuitiv, sofort einsatzbereit – und für jeden nutzbar.

Genau diesen Wandel überträgt Noyes Technologies auf die Intralogistik.

„Die Erwartungshaltung hat sich verändert“, ergänzt Aaron Keller.
„Technologie muss funktionieren – ohne Einstiegshürden, ohne lange Projektphasen.
Einfach anschalten und loslegen.“

Der Generationswechsel ist strukturell, nicht personell

Die Partnerschaft steht dabei stellvertretend für mehr als nur eine Kampagne.
Sie macht sichtbar, was sich bereits in vielen Unternehmen abzeichnet:

* Entscheidungen werden schneller getroffen
* Systeme müssen flexibler sein
* Komplexität wird nicht mehr akzeptiert

Der Wandel betrifft nicht nur neue Entscheider –
sondern ein grundsätzlich neues Verständnis von Technologie.

Automatisierung wird Standard

Mit seinen robotergestützten Fachbodenlösungen adressiert Noyes Technologies gezielt Unternehmen, für die klassische Systeme bisher zu aufwendig oder zu unflexibel waren.

Der Ansatz:
Automatisierung dort möglich machen, wo sie bisher nicht wirtschaftlich oder praktikabel war.

Das Ziel ist klar:
Automatisierung soll kein Projekt mehr sein – sondern ein Werkzeug.

Klare Botschaft, bewusst reduziert

Die Kampagne verzichtet bewusst auf klassische Technologieversprechen.
Stattdessen setzt sie auf ein klares Bild:

Automatisierung wird nicht mehr als High-Tech-Ausnahme dargestellt –
sondern als selbstverständlicher Bestandteil moderner Logistik.

Oder, wie Mark Keller es formuliert:
„Wenn sich das Betreiben eines Lagers nicht so einfach anfühlt wie Rasenmähen, ist es nicht zukunftsfähig.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Noyes Robotics GmbH
Frau Désirée Walter
Leopoldstraße 37a
80802 München
Deutschland

fon ..: +491716966313
web ..: https://noyes-tech.com/r/pr8k4m
email : desiree@noyes-tech.com

Die NOYES Robotics GmbH mit Sitz in München, Deutschland, ist eine Tochtergesellschaft der KNAPP AG und ein führender Anbieter von flexiblen, modularen Automatisierungslösungen für mittelständische Unternehmen. Mit einem besonderen Fokus auf Umgebungen mit geringer Flächen- und Höhenverfügbarkeit hat sich NOYES Robotics auf die Entwicklung innovativer, Roboter- und KI-basierter Lagersysteme spezialisiert.
Das NoyesStorage-System ermöglicht erstmals die einfache und wirtschaftliche Automatisierung von konventionellen Durchlauf- und Fachbodenregalen. Unter dem Slogan „Warehousing Simplified“ steht das Unternehmen für Lösungen, die Lagerhaltung schnell, effizient und kostengünstig automatisieren. Diese Philosophie bietet insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen einen leichten Einstieg in die Automatisierung und unterstützt sie dabei, ihre Logistikprozesse nachhaltig zu optimieren.

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Noyes Robotics GmbH
Frau Désirée Walter
Leopoldstraße 37a
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Warenidentitäten unter der Lupe – Kennzeichnung in der Logistik

Wer seine Kennzeichnung durchdacht aufsetzt, gewinnt Kontrolle über seine Lieferkette.

BildUnternehmen, die Waren lagern, bewegen oder versenden, teilen dieselben Anforderungen: Wie bleibt jedes Produkt zu jeder Zeit eindeutig identifizierbar? Wie lassen sich Prozesse beschleunigen, Fehler vermeiden und gesetzliche Anforderungen zuverlässig erfüllen? Die Antwort beginnt beim Etikett.

Anwendungsfelder

– Wareneingang: Unternehmen mit vielen Lieferanten kennen das Problem: Angelieferte Waren tragen Etiketten in unterschiedlichen Formaten, mit abweichenden Barcodes oder ohne die intern benötigten Informationen. Jede Abweichung kostet Zeit. Wer diesen Schritt automatisiert, gewinnt Geschwindigkeit und Prozesssicherheit.
– Einlagerung: Ein Lager ist nur so effizient wie seine Adressierung. Regale, Fachböden, Bodenlagerplätze und Behälter brauchen eindeutige Kennzeichen, damit das Lagerverwaltungssystem jederzeit weiß, was sich wo befindet. Thermotransferetiketten mit Barcodes oder zweidimensionalen Codes wie Data-Matrix oder QR erfüllen diese Aufgabe zuverlässig, auch unter mechanischer Beanspruchung und in rauen Umgebungen.
* Paletten: Für Unternehmen, die Waren palettiert lagern oder versenden, ist die Palettenkennzeichnung eine Schlüsselstelle im Prozess. Paletten müssen sowohl intern als auch für den externen Versand eindeutig ausgezeichnet sein. Palettenetiketten auf widerstandsfähigem Material halten Stapelung, Fördertechnik und Außenlagerung stand.
– Innerbetrieblicher Transport: In der Kommissionierung entscheidet Lesbarkeit über Tempo und Fehlerquote. Handscanner, Wearables und fahrzeugmontierte Terminals lesen Barcodes oder RFID-Tags und buchen jeden Vorgang in Echtzeit. Für Unternehmen mit hohem Durchsatz bedeutet das: Etiketten auf Ladungsträgern im Dauereinsatz sind hoher mechanischer Belastung ausgesetzt.
– Warenausgang: Am Warenausgang zählt Geschwindigkeit. Sendungen erhalten Versandetiketten mit Empfängeradresse, Barcode und Routing-Informationen für den Transportdienstleister. Da diese Etiketten keine Langzeitbeständigkeit brauchen, reicht Thermodirektdruck aus.
– Transport: Versandetiketten verlassen die sichere Umgebung des Lagers. Sie durchlaufen Förderbänder, Sortieranlagen und Umschlaglager. Was dabei nicht lesbar bleibt, kommt nicht an. Unternehmen, die an große Handelspartner liefern, sind zusätzlich an Routing Guides gebunden: Diese schreiben exakt vor, wie Etiketten auszusehen und wo sie anzubringen sind. Abweichungen ziehen Vertragsstrafen oder Annahmeverweigerungen nach sich.

Empfehlungen für die Kennzeichnung

* An Kommissionierstationen und Packtischen bewähren sich industrielle Etikettendrucker. Modell je nach Produkt und Etikettenvolumen, auch Spezialanwendungen.
* Stationäre Druck- und Etikettiersysteme drucken und applizieren Etiketten vollautomatisch direkt im Durchlauf, ohne manuelle Eingriffe.
* Etikettiergeräte direkt in Packanlagen integriert sichern auch in Spitzenzeiten den nötigen Durchsatz beim Spenden bedruckter Etiketten.
* Smart Labels: cab Drucker mit UHF-RFID-Modul beschreiben und prüfen in Etiketten eingebettete Transponder unmittelbar vor dem Druckvorgang und schleusen fehlerhafte Tags automatisch aus.

Thermodirekt vs. Thermotransfer

Die Wahl des Druckverfahrens hängt vom Einsatzfall ab. Beim Thermodirektdruck reagiert das Etikettenmaterial direkt auf Wärme, ein Farbband entfällt. Das ist schnell und wirtschaftlich, die Drucke sind aber empfindlich gegenüber Wärme, UV-Licht und Reibung. Geeignet ist das Verfahren für kurzlebige Anwendungen wie Versandetiketten oder Kommissionierbelege. Thermotransferdruck überträgt Farbpigmente von einer Folie auf das Etikettenmaterial. Je nach Farbbandqualität, also Wachs, Wachs-Harz-Gemisch oder Harz, entstehen Drucke, die kratz- und wischfest sowie beständig gegen Feuchtigkeit, Kälte oder Hitze, Öl und Chemikalien sind. Dieses Verfahren empfiehlt sich überall dort, wo Etiketten dauerhaft über Monate oder Jahre lesbar bleiben müssen, beispielsweise interne Lagerkennzeichnungen. Viele cab Etikettendrucker unterstützen beide Verfahren und lassen sich flexibel für unterschiedliche Aufgaben einsetzen.

Linerless etikettieren

– Das Prinzip: Klassische Selbstklebeetiketten bestehen aus einem Obermaterial, einer Klebeschicht und einem silikonisierten Trägerpapier, das nach dem Druck als Abfall anfällt. Unternehmen mit hohem Etikettenvolumen kennen das Problem: Trägermaterial muss gesammelt, entsorgt und kostet. Linerless-Etiketten hingegen werden direkt bedruckt, auf die benötigte Länge geschnitten und appliziert – kein Liner, kein Trägerabfall.
– Die Vorteile: Auf eine Rolle passen bisweilen 40 bis 50 Prozent mehr Etiketten als bei herkömmlichen Medien. Weniger Rollenwechsel sind erforderlich, in Anlagen reduzieren sich Stillstände. Die CO?-Bilanz verbessert sich messbar, was heute als immer wichtigeres Argument in Nachhaltigkeitsberichten und gegenüber Handelspartnern zählt. Thermodirektdruck verzichtet auf Farbbänder und bietet damit eine weitere Komponente der Nachhaltigkeit und wartungsarme Kennzeichnung in der Logistik.
– Die Materialien: Wer trägerbandlose Etiketten für Kartonbeschriftung und die Kennzeichnung seiner Produkte verwenden will, greift zum klassischen silikonbeschichteten Linerlessmaterial. Anders als dieses marktübliche Linerlessmaterial klebt InNo-Liner nicht von Beginn an. Es benötigt demnach keine silikonierte Oberfläche. Erst zerstäubter Wasserdampf aktiviert an einem speziellen Hubapplikator den Kleber beim Spenden eines Etiketts auf saugfähigen Karton oder vergleichbare papierähnliche Substrate. Indem Linerless generell als Endlosmaterial angeboten wird, ergeben sich für Unternehmen in Sachen Flexibilität weitere Vorteile: Mit der gleichen Rolle lassen sich Etiketten in verschiedenen Ausführungen und Größen drucken. Ein Schneidemesser schneidet sie jeweils auf die gewünschte Länge ab.

Empfehlungen für die trägerbandlose Kennzeichnung

* Druck- und Etikettiersysteme HERMES QL für klassisches silikonbeschichtetes Linerlessmaterial. Gemeinsam mit HERMA hat cab HERMES QL außerdem für InNo-Liner-Haftmaterial weiterentwickelt.
* Im Segment reine Etikettendrucker bietet cab ein Linerlessmodell des Gerätebenchmarks SQUIX an.

Der rote Faden durch die Lieferkette

Für viele Unternehmen ist Rückverfolgbarkeit Pflicht, sei es durch gesetzliche Vorgaben, Branchenstandards oder Anforderungen großer Auftraggeber. Rückverfolgbarkeit entsteht, wenn physische Kennzeichnung und digitale Datenhaltung lückenlos zusammenspielen. Serien- und Chargennummern verknüpfen jedes Produkt mit seiner Geschichte. Jeder Scan fließt in Echtzeit ins Warenwirtschaftssystem. Im Fehlerfall lassen sich betroffene Chargen gezielt lokalisieren und schnell und ohne unnötigen Aufwand zurückrufen.

cab sieht die Anforderungen an Kennzeichnungssysteme steigen. Sinkende RFID-Kosten, wachsende Automatisierung und der Trend zur trägermaterialfreien Etikettierung prägen die weitere Entwicklung. Der geplante digitale Produktpass der EU wird die Ansprüche an Datenträger und Druckqualität zusätzlich erhöhen. Wer seine Kennzeichnungsstrategie heute zukunftsfähig aufstellt, schafft die Basis für dauerhafte Leistungsfähigkeit und fortwährend effiziente Prozesse.

www.cab.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

cab Produkttechnik GmbH & Co KG
Herr Guntram Stadelmann
Wilhelm-Schickard-Straße 14
76131 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: +49 721 6626-285
web ..: https://www.cab.de
email : g.stadelmann@cab.de

cab ist Europas größter Hersteller von Etikettendrucksystemen. Das Geräteportfolio umfasst Lösungen für die Kennzeichnung von Einzelteilen, Baugruppen, Produkten und Verpackungen. Gesundes weltweites Wachstum, zukunftsweisende Technologien, auf den Bedarf der Anwender ausgerichtete Produkte sowie die kompetente Betreuung aller Kunden sind die obersten Ziele des Unternehmens. Dafür setzen sich Mitarbeiter an Standorten in acht Ländern und 850 Vertriebs- und Servicepartner rund um den Globus ein.

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Herr Guntram Stadelmann
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Technik

Regalbediengeräte und Fördertechnik auf Hochtouren gebracht

TELOGS präsentiert flexible Modernisierungskonzepte für Anlagen der Intralogistik

Bild(Wettenberg, Februar 2026) Regalbediengeräte unterschiedlicher Hersteller in ein und derselben Anlage auf einheitlicher Basis steuern oder die Palettenfördertechnik neuesten Sicherheitsvorschriften anpassen: Mit projektspezifisch maßgeschneiderten Konzepten steigert TELOGS die Leistung und Verfügbarkeit von Intralogistiksystemen jeder Art und Größe, vom kleinen Warenlager mit nur einer Gasse bis zum kompletten Logistikzentrum. Auf der LogiMAT 2026 (24. – 26. März, Messe Stuttgart) präsentiert das Unternehmen die Bandbreite des Portfolios.

Beispiel: Die Modernisierung von vier Regalbediengeräten inklusive der damit verbundenen, zweigeschossigen Fördertechnik im Auftrag der LTS Nordwest GmbH. Mit der Bevorratung von Werkstücken und Ersatzteilen für die Luft- und Raumfahrtindustrie dient die Anlage als wichtiges Logistikzentrum, dessen Betrieb eine praktisch ununterbrochene Verfügbarkeit erfordert. Nach langjähriger Nutzung mussten zahlreiche Komponenten allerdings auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden, wobei ursprüngliche Hersteller nicht mehr verfügbar waren und trotz Umbau der laufende Betrieb in vollem Umfang sichergestellt werden musste.

Runderneuerung auf allen Ebenen
Im Rahmen eines Retrofit-Projektes für LTS Nordwest ersetzte TELOGS veraltete Komponenten. Das Spektrum reichte von neuen Antrieben und Energieketten über Datenlichtschranken und Kamerasystemen bis hin zu Barcodescannern und Netzwerktechnik. Die Regalbediengeräte erhielten neue Lastaufnahmemittel. In der Fördertechnik konnte durch den Einbau einer zusätzlichen Bühne zwischen den Geschossen eine zuvor nicht vorhandene Zugangsmöglichkeit zu den RBG-Gassen geschaffen werden. Zudem verantwortete TELOGS als Generalunternehmer die Projektierung und Realisierung eines neuen Materialflussrechners. Die Steuerung der Regalbediengeräte sowie der

Fördertechnik erfolgt nun über die von TELOGS entwickelten Softwarelösungen TELOGS DISTANCE und TELOGS FLOW. Insgesamt basiert das von TELOGS für LTS Nordwest realisierte Retrofit-Konzept auf herstellerneutral angelegten Standards, wodurch das Risiko nicht mehr lieferbarer Ersatzteile auch langfristig minimiert wird.

Maximale Leistung – minimaler Verschleiß
Zweites Beispiel: Die Modernisierung eines Nachschublagers mit drei kurvengängigen Regalbediengeräten. Nachdem die Auslastung der Anlage mit der Zeit auf nahezu 100 Prozent angestiegen war, führte die intensive Nutzung an sechs Tagen und in drei Schichten zusehends zur Abnutzung der Verschleißteile. Auch hier realisierte TELOGS ein auf langfristige Nutzung abgestimmtes Retrofit-Projekt: Im Mittelpunkt stand die speziell für diesen Anwendungsfall entwickelte Software TELOGS DISTANCE CURVE, die in Kombination mit neuer Antriebstechnik die Betriebssicherheit der Regalbediengeräte verbessert und durch optimales Energiemanagement den Verschleiß reduziert. Als Ergebnis der Modernisierung konnte eine Anlagenverfügbarkeit von mehr als 98 Prozent erzielt werden.

Herstellerneutral angelegte Konzepte
Die von TELOGS entwickelten und herstellerneutral ausgelegten Steuerungskonzepte eignen sich insbesondere für Intralogistiksysteme, in denen Geräte unterschiedlicher Marken parallel betrieben werden und wo eine stufenweise Modernisierung bei laufendem Betrieb im Vordergrund steht. Auf der LogiMAT 2026 präsentiert TELOGS das gesamte Portfolio, das neben Beratungs- und Projektarbeiten auch den langfristigen Service für Regalbediengeräte und Fördertechnik jeder Art umfasst.

TELOGS auf der LogiMAT 2026: Messe Stuttgart, Halle 1/Stand 1C15.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TELOGS GmbH
Frau Melissa Forster
Im Ostpark 25
35435 Wettenberg
Deutschland

fon ..: +49 641 944649 0
web ..: http://www.telogs.de
email : marketing@telogs.de

TELOGS ist Anbieter von Intralogistiksystemen und unterstützenden Services mit Fokus auf Regalbediengeräte und Fördertechnik, RetroFit sowie der Implementierung und Verbesserung von Intralogistiklösungen. Die Alleinstellungsmerkmale von TELOGS sind die performante Steuerung sowie der herstellerunabhängige Service. Die TELOGS GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und wird seither von dem Geschäftsführenden Gesellschafter Jürgen Dönges geführt. Neben dem Hauptsitz in Wettenberg/Gießen verfügt TELOGS bundesweit über Servicestandorte und beschäftigt insgesamt rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Pressekontakt:

ICD Hamburg GmbH
Michaela Schöber
Gustav-Leo-Straße 15
20249 Hamburg

fon ..: 040/46777010
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