Tag Archives: Intralogistik

Technik

Regalbediengeräte und Fördertechnik auf Hochtouren gebracht

TELOGS präsentiert flexible Modernisierungskonzepte für Anlagen der Intralogistik

Bild(Wettenberg, Februar 2026) Regalbediengeräte unterschiedlicher Hersteller in ein und derselben Anlage auf einheitlicher Basis steuern oder die Palettenfördertechnik neuesten Sicherheitsvorschriften anpassen: Mit projektspezifisch maßgeschneiderten Konzepten steigert TELOGS die Leistung und Verfügbarkeit von Intralogistiksystemen jeder Art und Größe, vom kleinen Warenlager mit nur einer Gasse bis zum kompletten Logistikzentrum. Auf der LogiMAT 2026 (24. – 26. März, Messe Stuttgart) präsentiert das Unternehmen die Bandbreite des Portfolios.

Beispiel: Die Modernisierung von vier Regalbediengeräten inklusive der damit verbundenen, zweigeschossigen Fördertechnik im Auftrag der LTS Nordwest GmbH. Mit der Bevorratung von Werkstücken und Ersatzteilen für die Luft- und Raumfahrtindustrie dient die Anlage als wichtiges Logistikzentrum, dessen Betrieb eine praktisch ununterbrochene Verfügbarkeit erfordert. Nach langjähriger Nutzung mussten zahlreiche Komponenten allerdings auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden, wobei ursprüngliche Hersteller nicht mehr verfügbar waren und trotz Umbau der laufende Betrieb in vollem Umfang sichergestellt werden musste.

Runderneuerung auf allen Ebenen
Im Rahmen eines Retrofit-Projektes für LTS Nordwest ersetzte TELOGS veraltete Komponenten. Das Spektrum reichte von neuen Antrieben und Energieketten über Datenlichtschranken und Kamerasystemen bis hin zu Barcodescannern und Netzwerktechnik. Die Regalbediengeräte erhielten neue Lastaufnahmemittel. In der Fördertechnik konnte durch den Einbau einer zusätzlichen Bühne zwischen den Geschossen eine zuvor nicht vorhandene Zugangsmöglichkeit zu den RBG-Gassen geschaffen werden. Zudem verantwortete TELOGS als Generalunternehmer die Projektierung und Realisierung eines neuen Materialflussrechners. Die Steuerung der Regalbediengeräte sowie der

Fördertechnik erfolgt nun über die von TELOGS entwickelten Softwarelösungen TELOGS DISTANCE und TELOGS FLOW. Insgesamt basiert das von TELOGS für LTS Nordwest realisierte Retrofit-Konzept auf herstellerneutral angelegten Standards, wodurch das Risiko nicht mehr lieferbarer Ersatzteile auch langfristig minimiert wird.

Maximale Leistung – minimaler Verschleiß
Zweites Beispiel: Die Modernisierung eines Nachschublagers mit drei kurvengängigen Regalbediengeräten. Nachdem die Auslastung der Anlage mit der Zeit auf nahezu 100 Prozent angestiegen war, führte die intensive Nutzung an sechs Tagen und in drei Schichten zusehends zur Abnutzung der Verschleißteile. Auch hier realisierte TELOGS ein auf langfristige Nutzung abgestimmtes Retrofit-Projekt: Im Mittelpunkt stand die speziell für diesen Anwendungsfall entwickelte Software TELOGS DISTANCE CURVE, die in Kombination mit neuer Antriebstechnik die Betriebssicherheit der Regalbediengeräte verbessert und durch optimales Energiemanagement den Verschleiß reduziert. Als Ergebnis der Modernisierung konnte eine Anlagenverfügbarkeit von mehr als 98 Prozent erzielt werden.

Herstellerneutral angelegte Konzepte
Die von TELOGS entwickelten und herstellerneutral ausgelegten Steuerungskonzepte eignen sich insbesondere für Intralogistiksysteme, in denen Geräte unterschiedlicher Marken parallel betrieben werden und wo eine stufenweise Modernisierung bei laufendem Betrieb im Vordergrund steht. Auf der LogiMAT 2026 präsentiert TELOGS das gesamte Portfolio, das neben Beratungs- und Projektarbeiten auch den langfristigen Service für Regalbediengeräte und Fördertechnik jeder Art umfasst.

TELOGS auf der LogiMAT 2026: Messe Stuttgart, Halle 1/Stand 1C15.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TELOGS GmbH
Frau Melissa Forster
Im Ostpark 25
35435 Wettenberg
Deutschland

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email : marketing@telogs.de

TELOGS ist Anbieter von Intralogistiksystemen und unterstützenden Services mit Fokus auf Regalbediengeräte und Fördertechnik, RetroFit sowie der Implementierung und Verbesserung von Intralogistiklösungen. Die Alleinstellungsmerkmale von TELOGS sind die performante Steuerung sowie der herstellerunabhängige Service. Die TELOGS GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und wird seither von dem Geschäftsführenden Gesellschafter Jürgen Dönges geführt. Neben dem Hauptsitz in Wettenberg/Gießen verfügt TELOGS bundesweit über Servicestandorte und beschäftigt insgesamt rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Pressekontakt:

ICD Hamburg GmbH
Michaela Schöber
Gustav-Leo-Straße 15
20249 Hamburg

fon ..: 040/46777010
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email : info@icd-marketing.de

Medien

Otto Group realisiert intelligente KI-gestützte Roboterkoordination mit einem Digital Twin von Roboverse Reply

Intelligente Orchestrierung von Robotern in der Logistik

BildReply [EXM, STAR: REY] unterstützt den weltweit agierenden Handelskonzern Otto Group bei der Umsetzung eines zentralen virtuellen KI-Steuerungssystems für die intelligente Orchestrierung von Robotern. Der sogenannte „Robotic Coordination Layer“ entsteht im Rahmen einer strategischen Zusammenarbeit zwischen der Otto Group, Reply und NVIDIA und ermöglicht das Trainieren, Simulieren und Koordinieren autonomer mobiler Roboter sowie stationärer Systeme. Dadurch können Lieferzeiten verkürzt und Servicestandards verbessert werden.

Das technologische Herzstück ist ein hochpräziser Digital Twin, der das Lager und die Positionen, Bewegungen sowie Interaktionen aller Robotersysteme exakt nachbildet. Roboverse Reply hat mit seiner Expertise in den Bereichen Roboterintegration und 3D-Computing den digitalen Zwilling umgesetzt, der eine einheitliche, datengesteuerte Basis für eine kontinuierliche Optimierung und detaillierte Prozessanalyse bietet.

Der „Robotic Coordination Layer“ wurde vom Technologie- und Beratungsanbieter Otto Group one.o entwickelt. Er baut auf dem digitalen Zwilling auf und verbindet diesen mit wichtigen Systemen wie dem Roboterflottenmanagement und dem Lagerverwaltungssystem (WMS). Dadurch visualisiert, koordiniert und verwaltet das System alle Roboterflotten von einer zentralen Plattform aus und erlaubt zudem die virtuelle Neukonfiguration von Lagerbereichen sowie die Simulation neuer Layouts oder Roboterlösungen vor dem physischen Einsatz. Dies gewährleistet ein optimales Management zu Spitzenzeiten, minimiert kostspielige Ausfallzeiten, erleichtert die schnelle Integration neuer Roboterlösungen und die nahtlose Kooperation verschiedener Robotertypen.

Für die hohe Präzision des digitalen Zwillings setzt Roboverse Reply auf moderne Sensorik und Kameratechnik, die auf dem mobilen Roboter Spot von Boston Dynamics montiert ist. Die damit erfassten Daten werden in einem komplexen Post-Processing weiterverarbeitet und in 3D-Modelle überführt. In Kombination mit den Omniverse-Simulationsbibliotheken und der KI-Infrastruktur von NVIDIA sowie NVIDIA Isaac für KI-Robotik entsteht eine virtuelle Steuerungsumgebung, die auch bei hoher Komplexität schnelle Berechnungen und datenbasierte Entscheidungen unterstützt. So können unterschiedliche Robotertypen schneller simuliert und trainiert werden.

Kai Uwe Ernst, Executive Partner bei Reply, erklärt: „Die Schaffung eines digitalen Zwillings ist mehr als nur die Abbildung eines Raumes – es geht darum, intelligente Orchestrierung im großen Maßstab zu ermöglichen. Durch die Kombination von NVIDIAs Spitzentechnologien mit unserer Expertise in KI und Robotik legen wir den Grundstein für einen neuen Standard in der Roboter-Koordination. Mit Hilfe dieses Systems sind unterschiedliche Roboterflotten in der Lage, nahtlos zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten. Dadurch erschließen wir neue Dimensionen an Effizienz und Anpassungsfähigkeit in Logistikprozessen.“

Der Pilot startet im Logistikzentrum von Hermes Fulfilment in Löhne und dient als Blaupause für weitere Standorte der Otto Group weltweit.

„Vor mehr als drei Jahren haben wir begonnen, KI und Robotik in der Logistik einzusetzen. Unsere bisherigen Erfahrungen belegen das enorme Potenzial für mehr Effizienz und besseren Service“, erklärt Kay Schiebur, Konzern-Vorstand Services der Otto Group. „Mit NVIDIA und Reply heben wir die intelligente Automatisierung nun auf die nächste Stufe. Durch die Partnerschaft schaffen wir die grundlegende Infrastruktur für eine innovative Vernetzung unserer Roboter. Damit sind wir in der Lage, Robotik-Lösungen in den komplexen Intralogistikabläufen schnell zu skalieren und unsere führende Position als verantwortungsbewusstes Unternehmen, insbesondere in Europa, zu stärken. Wir wollen unsere Performance weiter steigern und so unsere Zukunftsfähigkeit sichern.“

Die Initiative mit der Otto Group und NVIDIA unterstreicht die Rolle von Roboverse Reply als Partner für die Implementierung von KI-gestützter Robotik und Physical AI in der Logistik. Mit der Entwicklung des digitalen Zwillings begleitet Roboverse Reply die Otto Group dabei, ihre Logistikstandorte schrittweise in ein vernetztes, virtuelles und hochskalierbares Lagerökosystem umzuwandeln. So kann die Otto Group durch schnellere Lieferungen, geringere Betriebskosten und herausragende Flexibilität ihren Wettbewerbsvorsprung sichern.

Reply
Reply [EXM, STAR: REY, ISIN: IT0005282865] ist spezialisiert auf die Entwicklung und Implementierung von Lösungen basierend auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien. Als Netzwerk hochspezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch die neuen Modelle von KI, Big Data, Cloud Computing, digitalen Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratungs-, Systemintegrations- und digitale Dienstleistungen für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie dem öffentlichen Sektor. www.reply.com

Roboverse Reply
Roboverse Reply ist auf die Integrationsszenarien rund um Robotik und Reality Capture mit Mixed Reality spezialisiert, bei denen Cloud- oder On-Premises-Infrastrukturen Enterprise-Ready-Lösungen erfordern. Die Lösungen von Roboverse Reply umfassen KI-Kompetenz mit sensorbasierter Anomalie-Erkennung, Flottenmanagement für das Internet der Roboter-Dinge, digitale Zwillinge und Geschäftslogik, um End-to-End-Support für Kunden zu liefern. Die Roboverse Reply-Plattform ermöglicht autonome präventive Inspektionen, um die Lebensdauer von Infrastrukturen zu verlängern sowie interaktive Telepräsenz, die für Sicherheitszwecke entscheidend ist. www.reply.com/roboverse-reply/de

Otto Group
Mit einem starken Erbe als Familienunternehmen und fest verwurzelten Werten blickt die Otto Group zuversichtlich in die Zukunft. Das Unternehmen hat sich in den vergangenen 75 Jahren von einem Katalogversender zu einer international agierenden, digitalen Handels- und Dienstleistungsgruppe mit 36.300 Mitarbeitenden und einer Vielzahl wesentlicher Unternehmen, Marken und Beteiligungen in über dreißig Ländern, vornehmlich in den Wirtschaftsräumen Deutschland, übriges Europa und Nordamerika, entwickelt. Ihre Geschäftstätigkeit erstreckt sich auf die Segmente Plattformen, Markenkonzepte, Händler, Services und Finanzdienstleistungen. Im Geschäftsjahr 2024/25 (28. Februar) erwirtschaftete die Otto Group einen Umsatz von 15 Milliarden Euro. Als größter Onlinehändler europäischen Ursprungs prägt sie mit ihrer Kraft, ihrer Marktbedeutung und ihren Werten den digitalen Handel und digitale Services der Zukunft. Angetrieben von einer leidenschaftlichen und unternehmerischen Performancekultur nutzt die Gruppe ihre langjährige Marktexpertise und Technologiekompetenz, um ihre vielen Millionen von Kund*innen mit starken Qualitätsprodukten, einzigartigen Warensortimenten und differenzierenden Services zu begeistern. Dabei tritt die Otto Group den Beweis an, dass werteorientiertes Handeln und wirtschaftlicher Erfolg miteinander in Einklang stehen. www.ottogroup.com

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f.zappelli@reply.com
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Sandra Dennhardt
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LogiMAT 2026: Crown zeigt neuen Elektro-Hubwagen der WJ 50 Serie

Crown, eines der weltweit größten Unternehmen für Materialflusslösungen, nimmt vom 24. bis 26. März 2026 an der internationalen Fachmesse LogiMAT in Stuttgart teil.

BildAm Stand 9D41 der Messehalle 9 werden die Besucher auf über 200 m2 die Möglichkeit haben, die vielfältige Produktpalette, darunter Gabelstapler, Warehouse Solutions und V-Force Energielösungen, aus erster Hand zu erleben. Innovation, Qualität und Zuverlässigkeit sind tief in der DNA des Familienunternehmens verankert und stehen auch weiterhin im Mittelpunkt bei der Entwicklung neuer Produkte. Auf der diesjährigen LogiMAT können sich Besucher ein Bild von der Langlebigkeit und dem ergonomischen Design der Produkte von Crown machen.

Produkt-Highlights: der neue Elektro-Hubwagen der WJ Serie und die Plattformhub-Option mit Fahrfunktion des GPC Kommissionierers

Die umfangreiche Produktpalette von Crown umfasst unter anderem die neuen Mitgeh-Hubwagen der WJ 50 Serie, die ausgestattet mit einer V-Force-48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie eine beeindruckende Energieeffizienz bietet. Dank des kompakten Designs und der außergewöhnlichen Wendigkeit setzt das Leichtgewicht neue Maßstäbe für den Einsatz in beengten Umgebungen. Das umfassende 3-2-1-Garantie-Paket, im Marktvergleich einmalig, unterstreicht die Langlebigkeit und Qualität, die bei der WJ 50 Serie zum Standard gehören. Die zahlreichen positiven Rückmeldungen von Kunden loben besonders das präzise Handling, das komfortable Fahrgefühl sowie das robuste Design.

Ein weiteres Highlight ist die neue Plattformhub-Option mit Fahrfunktion der GPC Serie. Durch ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, die hervorragende Ergonomie und die hohe Zuverlässigkeit steigern die Niederhub-Kommissionierer die Produktivität im Lager und sichern so Leistung und Rentabilität auf lange Sicht. Die robuste und zuverlässige Konstruktion der GPC Serie in Crown Qualität hält der anspruchsvollen Arbeitsumgebung des Kommissionierbetriebs spielend stand. Die neue Plattformhub-Option mit Fahrfunktion integriert die Lenkung in die Hubplattform. So lassen sich Hub-, Senk- und Fahrfunktionen gleichzeitig und in jeder Höhe komfortabel steuern. Dadurch müssen Bedienende nicht mehr auf Bodenhöhe stehen, um sich horizontal fortzubewegen und die Produktivität im Lager kann vor allem bei häufigem Kommissionieren in der zweiten Ebene deutlich erhöht werden.

Weltweiter erstklassiger Kundenservice

Neben hochwertigen Produkten und Lösungen verfügt Crown auch über ein ausgedehntes internationales Vertriebs- und Servicenetz in über 80 Ländern. Jeder Standort bietet auf den jeweiligen lokalen Markt zugeschnittene Produkte und Dienstleistungen an und trägt so zu einem weltweit konsistent positiven Kundenerlebnis bei. Effektiver Kundendienst bedeutet für Crown gut geschulte Techniker, hochwertige Ersatzteile und schneller, zuverlässiger Service direkt vor Ort. Das Ergebnis sind deutlich reduzierte Gesamtbetriebskosten und ein spürbarer Mehrwert für die Kunden. Dieser Anspruch zeigt sich auch im Crown Markenversprechen: Wenn es auf jede Minute ankommt, können Kunden darauf zählen, dass Crown ihren Betrieb am Laufen hält.

Die Welt der Materialflusslösungen – live am Stand von Crown

Besucher des Crown-Standes haben zudem die Möglichkeit, sich von der fortschrittlichen InfoLink Flottenmanagement-Technologie zu überzeugen sowie vom neuen ProximityAssist System von Crown. Dabei handelt es sich um eine LiDAR-basierte Technologie, die die Fahrgeschwindigkeit aktiv begrenzt, wenn sich der Gabelstapler einem erkannten Objekt nähert, sodass Bedienende geeignete Maßnahmen ergreifen können.

Darüber hinaus präsentiert Crown seine umfassenden Lagerlösungen, die Kunden bei der Optimierung ihrer Abläufe unterstützen – von der konzeptionellen Planung bis hin zu Regalsystemen und Lagerausstattung. Besucher erhalten auch Einblicke in maßgeschneiderte Automatisierungs- und Energielösungen, darunter die leistungsstarke V-Force-Lithium-Ionen-Technologie für die effiziente Stromversorgung von Gabelstaplerflotten.

„Die LogiMAT ist eine der bedeutendsten internationalen Fachmessen für die Flurförderzeugbranche. Wir freuen uns, den Besuchern dieses Jahr zahlreiche Produkthighlights, insbesondere das neue ProximityAssist System, vorzustellen und auf unserem Stand erlebbar zu machen“, sagt Ken Dufford, Vice President Europe bei Crown.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Crown Gabelstapler GmbH & Co. KG
Frau Nicola Locher
Philipp-Hauck-Str. 12
85622 Feldkirchen
Deutschland

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email : nicola.locher@crown.com

Crown, eines der weltweit größten Unternehmen für Materialflusslösungen, steht für prämiertes Produktdesign, fortschrittliche, durchdachte Technik und erstklassigen Kundenservice. Kern der Unternehmensphilosophie von Crown sind vertikal integrierte Verfahren für die Konstruktion, die Fertigung und den Vertrieb innovativer, vorausschauender Lösungen, die es Kunden ermöglichen, die Produktivität und Leistungsfähigkeit ihrer Betriebe zu steigern. Crown produziert eine umfangreiche Palette an Gabelstaplern, Batterien und Ladegeräten, entwickelt Automatisierungs- und Flottenmanagement-Technologien und bietet Lagerlösungen und -konzeption an.
Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New Bremen im US-Bundesstaat Ohio und betreibt regionale Zentralen in Australien, China, Deutschland und Singapur. Crown beschäftigt weltweit über 20.300 Mitarbeiter. Das Vertriebs- und Servicenetz von Crown umfasst mehr als 500 Standorte in über 80 Ländern. Mehr über Crown und die Ideen des Unternehmens zum Thema Produktivitätssteigerung erfahren Sie unter crown.com.
Besuchen Sie auch unseren Online-Newsroom unter crown.com/de-de/news-presse

Pressekontakt:

ORCA an der Isar GmbH
Herr Thomas Stahlschmidt
Palmstraße 8
80469 München

fon ..: +49 89 716774050
email : thomas.stahlschmidt@orca-isar.de

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Sackstarke Automation für Mühlen

Wie vier Mühlen mit KOCH Robotersysteme den Sack meistern – von der Handarbeit zur Hochleistung und in die automatisierte Zukunft.

BildOVERVIEW

Wenn es um die Verarbeitung von Mehlen, Kleien und Flocken geht, dreht sich alles um Präzision, Sauberkeit und Geschwindigkeit – und um eines ganz besonders: den Sack. KOCH Robotersysteme hat in den letzten Jahren vier führende Mühlenkunden auf ihrem Weg in das automatisierte Sackhandling begleitet: GoodMills Österreich, Saalemühle Alsleben, Strobl Naturmühle, Vogtland BioMühlen

Ob familiärer Traditionsbetrieb oder eher Großmühle – sie alle standen ausnahmslos vor derselben Frage: Wie lässt sich ein sensibles Naturprodukt so effizient verpacken, dass es trotz hoher Taktzahlen unversehrt und hygienisch beim Kunden ankommt?

Genau hier kommt KOCH ins Spiel – mit durchdachten Lösungen, die überall dort greifen, wo Präzision, Tempo und Produktschonung gefragt sind. Egal wie unterschiedlich die Produktionsgrößen, Sortimente oder Anforderungen der Mühlen auch sind, ein roter Faden zieht sich durch alle Projekte: sanfter Umgang mit dem Sack, flexible Palettierungslösungen und maximale Effizienz – ohne Kompromisse.

Denn egal ob 10, 25 oder 50 Kilo – jeder Sack muss effizient befüllt, punktgenau palettiert, transportsicher verpackt und vor allem unbeschädigt beim Kunden ankommen.

„Automatisierung in Mühlen ist längst kein Zukunftsthema mehr – sie entlastet Mitarbeitende, steigert die Effizienz und sorgt dafür, dass die Produkte zuverlässig beim Kunden ankommen“, erklärt Thomas Theis, Vertriebsleiter bei KOCH.

DER KUNDE

GoodMills Österreich GmbH ist die größte Mühlengruppe des Landes und Teil der international erfolgreichen GoodMills Group, die in sieben Ländern 25 Mühlen betreibt. Mit rund 125 Mitarbeitenden verarbeitet GoodMills Österreich Getreide zu Produkten höchster Qualität – vom klassischen Haushaltsmehl bis hin zu einem umfassenden Bio-Sortiment. Als Vollanbieter versorgt das Unternehmen Bäckereien, die Lebensmittelbranche und Industriekunden zuverlässig mit konventionellen und Bio-Mehlen sowie spezialisierten Mahlprodukten, die für vielfältige Anwendungen eingesetzt werden.

Die Saalemühle Alsleben GmbH ist ein traditionsreiches, inhabergeführtes Unternehmen im Herzen Deutschlands und gehört zu den modernsten Mühlen Europas. Als Teil der Bindewald & Gutting Mühlengruppe verarbeitet das Team von 220 Mitarbeitenden täglich Weizen, Durum und Dinkel zu anwendungsbezogenen Mehlen, Grießen, Spezialmehlen sowie thermischen und hydrothermischen Produkten. Mit flexibler Produktion sorgt die Saalemühle dafür, dass die unterschiedlichsten Mehlsorten effizient, zuverlässig und passgenau für Bäckereien, den Lebensmittelhandel und industrielle Abnehmer bereitgestellt werden.

Die Caj. Strobl – Naturmühle Gesellschaft m.b.H. befindet sich seit 1875 im Besitz der Familie Strobl und hat sich in über 140 Jahren zu einem der bedeutendsten Anbieter von Schälmühlen- und Sojaprodukten in Österreich und Europa entwickelt. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Verarbeitung einer breiten Palette von Getreidearten, echten und Pseudogetreiden sowie Hülsenfrüchten. Mit rund 400 verschiedenen Produkten – darunter auch Spezialitäten aus alten, fast vergessenen Getreidearten – und einem Großteil aus kontrolliert biologischem Anbau bietet Strobl vielfältige Lösungen für die Lebensmittelindustrie.

Die Vogtland BioMühlen GmbH ist ein modernes Familienunternehmen mit langer Tradition und ebenfalls Teil der Bindewald & Gutting Mühlengruppe. Seit mindestens 1276 wird am Standort Plauen Getreide vermahlen – heute ausschließlich aus ökologischer Landwirtschaft. In dem inhabergeführten Betrieb entstehen die Produkte der Marke biomill: Bio-Weizen-/Roggen- sowie Dinkelmehle und -schrote. Mit dieser Mischung aus jahrhundertealter Erfahrung, moderner Produktion und nachhaltiger Bio-Qualität sorgt die Vogtland BioMühlen GmbH dafür, dass ihre Produkte zuverlässig, schonend und mit Liebe zum Detail für die verarbeitende Lebensmittelindustrie bereitgestellt werden.

DIE HERAUSFORDERUNG

Egal ob Dinkel, Roggen oder Vollkorn – irgendwann muss alles aus den Silos in Säcke. Und diese Säcke, von 10 bis 50 Kilo, wollen anschließend verwogen, auf Metall kontrolliert, gekennzeichnet, gestapelt, gewickelt und im Stapel erneut etikettiert werden. Klingt einfach, war aber lange harte Handarbeit.

Bis zur Automatisierung stemmten Mitarbeitende diese Prozesse unter hohem Kraftaufwand – während gleichzeitig Präzision, Reinheit und hohe Durchsatzraten gefragt waren. Die Anforderungen der Lebensmittelindustrie sind schließlich hoch: schnelle Taktzeiten, gleichbleibende Qualität und lückenlose Hygienestandards.

Für die vier Mühlen – GoodMills Österreich, Saalemühle Alsleben, Strobl Naturmühle und Vogtland BioMühlen – waren die Herausforderungen einerseits erstaunlich ähnlich:

* Schonende Handhabung: Papier- und Ventilsäcke dürfen nicht beschädigt werden

* Flexible Palettierung: Mehlsäcke in verschiedenen Größen müssen zuverlässig auf die passenden Paletten gestapelt werden – dabei müssen Palettenformate, Lagenbilder und Schutzlagen schnell und präzise gewechselt werden

* Hohe Leistung: Stündlich mehrere hundert Säcke, auf mehreren Linien gleichzeitig, ohne Ausfälle

* Maximale Hygiene und Ergonomie: Die Anlagen sollen die strengen Lebensmittelhygiene-Standards einhalten und gleichzeitig die Mitarbeitenden körperlich entlasten.

* Platzoptimierung: Enge Palettierbereiche neben anderen Produktionslinien erfordern die maximale und effiziente Ausnutzung des vorhandenen Raums

* Prozesssicherheit: Jeder Sack muss korrekt positioniert, palettiert, gesichert und etikettiert werden – möglichst vollautomatisch rund um die Uhr

Andererseits brachte jede Mühle ihre eigenen Besonderheiten mit, die eine individuelle Herangehensweise erforderten. Schritt für Schritt, Sack für Sack. „Gerade bei den teilweise engen Platzverhältnissen in oftmals historischen Mühlengebäuden und den empfindlichen Säcken kommt es auf jeden Zentimeter und jede Bewegung an – da darf nichts schiefgehen“, erklärt Thomas Theis von KOCH.

Von der optimalen Raumausnutzung über die schonende Handhabung der Säcke bis hin zur flexiblen Palettierung – für jede Mühle wurde ein maßgeschneidertes System entwickelt, das die automatisierte Sacklogistik effizient, präzise und zuverlässig gestaltet. Wo nötig, setzte das Team zusätzlich auf spezielles zeitlich vorgelagertes Engineering, um individuelle Herausforderungen zu meistern und die Anlage passgenau auf die Anforderungen und Ziele des Kunden abzustimmen.

DIE LÖSUNG

Jede Mühle ist einzigartig – und genauso individuell sind die Lösungen von KOCH. Schritt für Schritt, Sack für Sack, wurde jede Anlage genau auf die räumlichen Gegebenheiten, die Produktsorten und die Produktionsraten abgestimmt. Enge Platzverhältnisse, sensible Papier- oder Ventilsäcke, unterschiedliche Palettenhöhen – jede Herausforderung fand ihre maßgeschneiderte Antwort, die bereits im Engineering begann. Dank unserer 3D- und VR-Simulationen konnten alle technischen Aspekte der Anlagen vorab berücksichtigt werden, sodass jede Lösung perfekt auf die örtlichen Gegebenheiten abgestimmt und schon vor der Umsetzung erlebbar war.

Auf den ersten Blick folgen die Projekte einem ähnlichen Prinzip: Roboterbasierte Palettierung, schonendes Produkthandling, automatisierte Leerpaletten- und Zwischenlagenzuführung, intelligente Fördertechnik, Etikettierung mit ERP-Anbindung sowie präzise Schutzlagenaufgabe und Folienwickelung. Wer jedoch genauer hinschaut und die Prioritäten der einzelnen Kunden betrachtet, erkennt sofort, warum jede Mühle ihre ganz eigene Erfolgsgeschichte erzählt:

Goodmills Österreich: Roboter-Sackpalettierung und Vollpaletten-Verpackungsanlage
Volle Effizienz, maximale Prozesssicherheit – so lautete das Motto bei GoodMills. Papier-Ventilsäcke in unterschiedlichsten Größen, Mehl oder Kleie, zwei Absacklinien, platzsparende Fördertechnik und ein KOCH-Schiebegabelgreifer sorgen dafür, dass jeder Sack unversehrt bleibt. Die Anlage bewältigt mühelos große Mengen auf beiden Linien – mehrere Tonnen Mehl wie Kleie rollen tagtäglich zuverlässig vom Abfüllen auf die Paletten. Vollautomatischer Ringwickler, Etikettierung und ERP-Anbindung garantieren lückenlose Rückverfolgbarkeit. GoodMills Österreich betont: „Abgesehen vom Wegfall der schweren Handarbeit profitieren wir heute von deutlich höherer Effizienz und maximaler Prozesssicherheit. Jeder Sack bleibt unversehrt, die Abläufe sind stabil und unsere Mitarbeitenden spürbar entlastet – das zahlt sich jeden Tag aus.“

Saalemühle Alsleben: Roboter-Palettierung und Ladegutsicherung für zwei Absacklinien und eine BigBag-Abfüllung
Hier geht es um Präzision in XXL: Der KUKA KR 180 PA stapelt Mehl von 15 bis 50 kg aus Papier oder PE so exakt, dass jede Palette aussieht wie gemalt. Zwei Absacklinien, Metalldetektoren, doppelte Sackbruchkontrollen und automatische Pappzwischenlagen sorgen dafür, dass kein Sack, kein Krümel und keine Information verloren geht. Täglich wandern hunderte Säcke über die Anlage – der Roboter stapelt, sichert und entlastet gleichzeitig das Team, das sich nun ganz auf die Qualität konzentrieren kann. So entstehen in kürzester Zeit zahlreiche versandfertige Paletten – stabil und sackstark automatisiert. „Die Roboteranlage läuft absolut zuverlässig – schnell, sauber und präzise. Sie erleichtert unseren Mitarbeitenden die Arbeit und sorgt für einen konstant hohen Durchsatz. Das ist ein echter Gewinn für unseren gesamten Produktionsablauf,“ so das Team der Saalemühle.

Strobl Naturmühle: Sackpalettierung Mehle und Flocken
Kompakte Leistung, leichte Arbeit – Strobl stellte KOCH vor die Herausforderung enger Räume, vieler Sackgrößen und sensibler Produkte. Mit speziell entwickelten Schiebegabelgreifern, Pressbändern, Barcode-Scannern und Stretchwicklern entlastet die Anlage die Mitarbeitenden deutlich. Tag für Tag zieht die Anlage einen stetigen Strom an Säcken vom Abfüllen bis zur fertigen Palette – so wird aus harter Arbeit ein flüssiger Ablauf. „Die Anlage passt optimal in die vorgegebenen Raumverhältnisse – das war gar nicht so einfach. Gleichzeitig musste sie die Vielzahl an Produkten und unterschiedlichen Sackgrößen zuverlässig bedienen. Dank der engen Abstimmung im Projektmanagement lief alles reibungslos von der Planung bis zur Inbetriebnahme,“ lobt Eigentümer und Geschäftsführer Christof Strobl . So gelingt der Wandel von traditionellen Mühlengebäuden zum modernen, automatisierten Betrieb – effizient, sicher und natürlich mit KOCH.

Vogtland BioMühlen: Sackpalettierung
Mehr Tempo, weniger Schlepperei – das war die Devise für die Vogtlandmühle. Zwei Linien, von Einzelpaletten bis Gebindepaletten, Metalldetektoren, Schonbögen und KOCH-Zentriergestelle sorgen dafür, dass jede Palette punktgenau entsteht. Die Anlage verarbeitet mühelos große Mengen an Einzel- und Gebindepaletten – ein Paradebeispiel dafür, wie KOCH Geschwindigkeit und Präzision perfekt kombiniert. Die Erfahrungen bei Vogtland BioMühlen zeigen: Die Roboteranlage beschleunigt die Abläufe, entlastet die Teams und sorgt für eine schnelle, zuverlässige und saubere Produktion.

FAZIT

Die Projekte bei GoodMills Österreich, Saalemühle Alsleben, Strobl Naturmühle und Vorgtland BioMühlen zeigen eindrucksvoll: Automation lohnt sich auch in der Mühlenbranche. Deutlich höhere Durchsatzraten, spürbare Entlastung der Mitarbeitenden, konstant hohe Produktqualität und vor allem eine neue Leichtigkeit im Sackhandling – jede Anlage meistert unterschiedliche Sackgrößen, Palettenbilder und enge Räume mit Bravour.

„Mit KOCH wird Ihre Automatisierung zum Erfolgsrezept!“, betont der Vertriebsleiter Thomas Theis. Und tatsächlich: Sack für Sack, Palette für Palette, Projekt für Projekt zeigt sich, wie intelligente Technik und durchdachtes Engineering den Alltag in den Mühlen erleichtern – effizient, zuverlässig und zukunftssicher.

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KOCH Industrieanlagen GmbH
Frau Marie-Theres Kohl
Ringstraße 9
56307 Dernbach
Deutschland

fon ..: 026899451154
web ..: https://koch-roboter.de/
email : m.kohl@koch-roboter.de

KOCH Robotersysteme ist ein hoch spezialisiertes Roboter-Systemhaus und entwickelt effiziente und nachhaltige Automatisierungslösungen für das Abfüllen, Depalettieren, Palettieren, Kommissionieren und Verpacken aller Fabrikbereiche.
Mit einem Fokus auf fortschrittliche Technologien und kundenspezifische Anpassungen hat sich KOCH Robotersysteme als erfahrener Partner für maßgeschneiderte Anlagenkonzepte etabliert. Wir planen und realisieren flexible Robotersysteme als integrierbare Einzelsysteme oder schlüsselfertige Gesamtanlagen.

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Dernbach 56307

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Technik

Optimale Leistungen rund um Regalbediengeräte und Fördertechnik

TELOGS auf der LogiMAT 2026: Partner im Lebenszyklus intralogistischer Systeme

Bild(Wettenberg, Januar 2026) Strategien für die Modernisierung kompletter Anlagen, Projekte in bestehenden Anlagen oder herstellerneutraler Service für Regalbediengeräte und Fördertechnik: Auf der LogiMAT 2026 (24. – 26. März, Messe Stuttgart) präsentiert die TELOGS GmbH ein Portfolio an Leistungen, das den gesamten Lebenszyklus intralogistischer Systeme und eine maximale Anlagenverfügbarkeit in den Mittelpunkt stellt.

TELOGS ist darauf spezialisiert, Regalbediengeräte und Fördertechnik herstellerneutral auf dem neuesten Stand zu halten und über lange Zeiträume deren maximale Verfügbarkeit sicherzustellen. Wo Regalbediengeräte und Fördertechnik nicht mehr aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen, veraltete Steuerungstechnik immer wieder zu Unterbrechungen im Materialfluss führen oder Lagerkapazitäten erweitert und vorhandene Anlagen mit neuer Technik in Einklang gebracht werden müssen, realisiert TELOGS optimale Leistungen ohne den Materialfluss zu gefährden.

Vermeidung unnötiger Anlagenstillstände
Statt sich im Service für Regalbediengeräte und Fördertechnik nur auf einzelne Segmente wie Systemintegration, Steuerungs- und Rechnertechnik oder Maschinenbau zu konzentrieren, bietet das Portfolio von TELOGS die gesamte Bandbreite an erforderlichen Leistungen aus einer Hand. Die Vorteile zeigen sich vor allem bei Einsätzen in langjährig betriebenen Logistikanlagen, die nach und nach erweitert wurden und deren Maschinenpark oft eine Vielzahl an unterschiedlichen Herstellern repräsentiert. „Wenn beispielsweise Regalbediengeräte mehrerer Marken gewartet und geprüft oder repariert werden müssen, stellt die Koordination der Arbeit von verschiedenen Servicetechnikern für den Betreiber eine große Herausforderung dar“, sagt TELOGS-Geschäftsführer Jürgen Dönges.

„Im ungünstigsten Fall stehen die Anlagen dann über mehrere Wochen oder Monate verteilt immer wieder vorübergehend still, was den Betrieb jedes Mal beeinträchtigt und letztlich auch dem Umsatz schaden kann.“ Indem TELOGS herstellerunabhängig agiert, können unvermeidbare Stillstände hingegen auf ein Minimum reduziert und die Arbeiten auch in heterogen strukturierten Maschinenparks optimal koordiniert werden, so Dönges. „Das spart Kosten, reduziert den Planungs- und Durchführungsaufwand des Betreibers und führt im Ergebnis zu maximaler Verfügbarkeit der Anlagen.“

RetroFit und weitere Intralogistik Projekte
Auch im Rahmen von RetroFit-Projekten macht sich die von TELOGS favorisierte Herstellerneutralität im Wortsinn bezahlt: „Die Lebensdauer eines Regalbediengerätes oder einer Fördertechnik nach bis zu 20 Jahren Dauereinsatz noch einmal wesentlich zu verlängern, setzt umfassende Erfahrungen in Konstruktion, Fertigung, SPS-Programmierung und Beschaffung geeigneter Bauteile voraus“, stellt Jürgen Dönges fest. „Wir wissen, welche Teile im Zusammenspiel mit welchem Gerät am besten passen, können die Teile auch liefern und im Kontext der Gesamtanlage reibungslos integrieren.“ Darüber hinaus bietet TELOGS nach erfolgter Modernisierung oder Erweiterung einer Intralogistikanlage auch einen anschließenden und langfristigen Service sowie Hotline-Konzepte. „Bei der Integration von Fördertechnik in bereits vorhandene Anlagen oder der Realisierung kompletter Systeme inklusive Lagerverwaltungssystemen und Materialflussrechner, haben wir über mehr als zwei Jahrzehnte in unterschiedlichsten Projekten umfassend Erfahrung gesammelt“, so Jürgen Dönges. „Im Ergebnis steht TELOGS den Kunden in jeder Lebensphase der Anlage als vollwertiger Partner zur Verfügung.“

Auf der LogiMAT 2026 informiert das Team von TELOGS nicht nur über den besonderen Ansatz, den das Unternehmen in puncto Service für Regalbediengeräte und Fördertechnik verfolgt, sondern präsentiert auch eigene Leistungen für den optimalen Betrieb von Regalbediengeräten und Fördertechnik. Dazu zählen die von TELOGS entwickelten Steuerungskonzepte „Distance“ für RBG, „Flow“ für Fördertechnik sowie die neue Lösung TELOGS Distance Curve, die den koordinierten Betrieb von mehreren kurvengängigen Regalbediengeräten ermöglicht.

TELOGS auf der LogiMAT 2026: Messe Stuttgart, Halle 1/Stand 1C15.

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Herr Sascha Troge
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TELOGS ist Anbieter von Intralogistiksystemen und unterstützenden Services mit Fokus auf Regalbediengeräte und Fördertechnik, RetroFit sowie der Implementierung und Verbesserung von Intralogistiklösungen. Die Alleinstellungsmerkmale von TELOGS sind die performante Steuerung sowie der herstellerunabhängige Service. Die TELOGS GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und wird seither von dem Geschäftsführenden Gesellschafter Jürgen Dönges geführt. Neben dem Hauptsitz in Wettenberg/Gießen verfügt TELOGS bundesweit über Servicestandorte und beschäftigt insgesamt rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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