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Kurioses in Irland: Geheimtipps zum Staunen

Verteilt über die grüne Insel Irlandliegen zahlreiche ganz spezielle Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten – von historisch bis innovativ.

BildVon wilden Legenden um Riesen, Feen und andere magische Wesen bis hin zu kuriosenj Bräuchen wie beispielsweise der traditionellen Totenwache, von der das noch recht junge Irish Wake Museum in Waterford erzählt, oder dem traditionellen Weihnachtsschwimmen in der kalten See hat Irland schon auf den ersten Blick zahlreiche Kuriositäten auf Lager. Für andere Tipps kann es sich auch schonmal lohnen genauer hinzuschauen. Diese sieben ausgefallenen Reiseideen zeigen Irland von seiner einzigartigen, kreativen und historisch bemerkenswerten Seite.

Ein Auslöser dafür, dass es auf der irischen Insel gar so viele Kuriositäten gibt, ist sicher auch das reiche kulturelle Erbe der Insel. Hier erzählen Legenden von Herrschern und Helden aus längst vergangenen Zeiten, wie dem Riesen Fionn Mac Cumhaill oder der Kriegerin Queen Maeve. Ersterer soll in Nordirland für die Entstehung des Giant’s Causeway sowie Lough Neagh, immerhin dem größten See der irischen Insel, verantwortlich sein – an Letztere erinnert ein Grabhügel in der Grafschaft Sligo. Auch andere irische Legendengestalten wie Feen oder Puca haben einen großen Einfluss auf die Kultur der Insel, auf der die Ursprünge weltweiter Halloween-Traditionen liegen.

Spirituosen in einer Kirche
An der Kirche St. James im Dubliner Stadtteil The Liberties ist einiges anders, das zeigt sich den meisten aber erst auf den zweiten Blick. Der einst zerstörte Kirchturm wurde durch einen aus Glas ersetzt, der abends wunderbar beleuchtet wird, oder weil rechts und links vom Gitter, des alten Friedhofs vor der Kirche ungewöhnliche Führungen und Aktivitäten beworben werden – darunter ein Gin-Workshop und eine Cocktail-Masterclass. Tatsächlich beheimatet die seit den 1960er-Jahren nicht mehr für Gottesdienste genutzte Kirche heute eine preisgekrönte Hauptstadtdestillerie, die nach ihrem Gründer, dem irischen Geschäftsmann PearseMaze benannt ist. Gäste können bei regelmäßigen Führungen in die Whiskey- und Gin-Produktion des jungen Unternehmens hinein schnuppern und probieren.

Ein 3,5 Kilometer langes Rätsel
Um sich im Irrgarten im Castlewellan Forest Park zu verlieren, sollte man ein bisschen Zeit mitbringen. Er wurde mithilfe von rund 6000 immergrünen Eibensträuchern in Sichtweite zu den Mourne Mountains in der nordirischen Grafschaft Down nämlich nicht nur einer der größten seiner Art geschaffen, sondern auch ein kniffliges Rätsel, das alles in allem auf gute 3,5 Kilometer Wegstrecke kommt. Wer rausfindet, wird mit einem besonderen Blick von der Brücke belohnt, die die mutigen Irrgarten-Bezwinger vom Ziel wieder zum Ausgang führt.

Spuren einer starken Frau
Unterhalb eines Herrenhauses wie es auf der grünen Insel auf den ersten Blick zahllose gibt, erinnert eine historische Kerkeranlage an eine Geschichte, die für das späte 16. Jahrhundert, in dem sie spielt, mehr als ungewöhnlich ist. Ihre Hauptfigur ist die legendäre Piratenkönigin Grace O‘ Malley, der Ort der Handlung das heutige Westport House in der Grafschaft Mayo, das an der Stelle ihres vor Jahrhunderten zerstörten einstigen Schlosses in der gleichnamigen Stadt entstanden ist. Die Führung durch das historische Anwesen am Wild Atlantic Way gibt Einblick in das Leben ihrer Nachfahren, greift aber auch das spannende Leben einer sehr besonderen irischen Nationalheldin auf.

Eine Straße durchs Moor
In vielen Regionen – im Landesinneren und an der Küste – prägen in Irland Moorlandschaften das Erscheinungsbild der Natur. Was eines in der Grafschaft Longford in Irlands herzlicher Mitte allen anderen abhebt, ist die Tatsache, dass hier vor einigen Jahrzehnten eine eisenzeitliche Holzstraße gefunden wurde, die Experten ins 2. Jahrhundert v. Chr. datieren. In einem Besucherzentrum kann man sich einen Teil des Originals ansehen und dem Verlauf der Route ein Stück weit durchs Moor folgen. Und eine Legende, die mit dem Bau des Corlea Trackway im Zusammenhang stehen könnte, bekommt man hier auch erzählt.

Makabres Heiligtum
Während in anderen Kirchen Knochensplitter oder Stofffetzen an Heilige und Schutzpatrone erinnern, wird in der St. Peter’s Church in der Stadt Drogheda (Grafschaft Louth) nördlich von Dublin in einem Schrein ein abgetrennter Kopf aufbewahrt. Der gehörte zu Lebzeiten dem einstigen Erzbischof von Armagh Sir Oliver Plunkett, dem im 17. Jahrhundert das Verbot der Katholischen Kirche zum Verhängnis wurde. Nach seiner Hinrichtung in England wurde sein Kopf in dem Schrein konserviert und gelangte über Umwege zurück nach Irland, wo er seit 1921 in einem Seitenaltar der Innenstadtkirche steht. Jährlich am 1. Juli, Plunketts Todestag, ist der Schrein mit dem Kopf des Märtyrers sogar Teil einer Prozession.

Weitere Kuriositäten zwischen Nord und Süd
Kuriose und einzigartige Orte finden sich auf der irischen Insel an etlichen weiteren Orten. An der Spitze der Halbinsel Beara pendelt Irlands einzige Seilbahn mit nur einer Gondel übers Meer auf die von nur wenigen Einwohnern besiedelte Insel Dursey Island. Etwas nördlich auf Valentia Island unweit der Halbinsel Iveragh erinnern historische Spuren an die weltweit erste transatlantische Telegrafen-Verbindung. In Zusammenhang mit dem Atlantik steht auch das Titanic-Dorf Lahardane in der Grafschaft Mayo, das nach dem weltberühmten Schiffsunglück gleich 14 seiner Bewohner betrauerte. Ein kurioser und vor allem rätselhafter Ort in der nordirischen Grafschaft Down ist die „Magic Road“ am Spelga Dam, einem Stausee in den Mourne Mountains. Hier scheinen die Kräfte der Physik nicht zu gelten – denn hier rollen parkende Autos ohne angezogene Handbremse allen Ernstes bergauf.

Wer mehr über Irland erfahren möchte, findet hier einige interessante Links.

Links:
https://www.ireland.com/de-de/magazine/culture/5-irish-traditions/
Opens in new windowhttps://www.waterfordtreasures.com/museum/irish-wake-museum/Opens in new window
www.ireland.com
Opens in new windowhttps://pearselyonsdistillery.com/Opens in new window
https://discovernorthernireland.com/things-to-do/castlewellan-peace-maze-p816911Opens in new window
https://www.westporthouse.ie/Opens in new window
https://www.ireland.com/de-de/destinations/experiences/wild-atlantic-way/
Opens in new windowhttps://www.ireland.com/de-de/destinations/experiences/irelands-hidden-heartlands/Opens in new window
https://heritageireland.ie/places-to-visit/corlea-iron-age-roadway/Opens in new window
https://www.igs.ie/conservation/risk/the-wonderful-barn-leixlip-co.-kildareOpens in new window
https://www.spikeislandcork.ie/Opens in new window
https://www.drogheda.ie/Opens in new window
https://www.ireland.com/de-de/destinations/county/cork/dursey-island/Opens in new window
https://www.ireland.com/de-de/magazine/culture/five-titanic-tales/Opens in new window

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Rainer Schilling
Rheinblickstraße 12
65187 Wiesbaden
Deutschland

fon ..: 0172 61 535 11
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Anne und Peter – Ein kleines Kindersachbuch

Roland Müller will mit „Anne und Peter“ dabei helfen die Neugier und Wissbegierde von Kindern zu erwecken und zu befriedigen.

BildHinter dem Spiel, mit dem die Kinder ihre Umwelt erfahren, entdecken oder erforschen, stehen oft naturwissenschaftliche Zusammenhänge. Ihre Neugier und ihre Wissbegierde zu befriedigen, gehört zusammen mit dem Kindergarten und der Schule auch zu den Aufgaben der Eltern oder der ganzen Familie.
Das kleine Kindersachbuch mit den Geschichten von Anne und Peter soll dabei eine Hilfe sein. Es werden Erlebnisse von zwei Nachbarskindern mit ihren Familien beschrieben, die sie neugierig darauf machen, wie alles im Leben mit der Natur und ihren Gesetzen verbunden ist. Sie sind dabei sehr wissbegierig und immer bereit etwas Neues zu erleben. Es macht ihnen Spaß, alles in der Umgebung zu erforschen und bisher Unbekanntes auszuprobieren.

Durch die Verbindung von Spiel und Basteln mit einfachen Experimenten können die Kinder in „Anne und Peter“ von Roland Müller danach wichtige Naturphänomene selbst erleben und kennen lernen. Die Geschichten werden deshalb durch „Spielexperimente“ ergänzt, die mit leicht verständlichen Zeichnungen und Bildern von Kindern wie Anne und Peter unter Anleitung selbständig durchgeführt werden können. Als „Spielzeug“ kommen dabei nur einfache Materialien zum Einsatz, die den Kindern bekannt und meist in jedem Haushalt vorhanden sind.

„Anne und Peter“ von Roland Müller ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-24346-0 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online“Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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