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„Verlorene Wahrheiten“: Ein Sachbuch bringt Klarheit in den lautesten Konflikt unserer Zeit

Verlorene Wahrheiten (Rami David) erklärt den Nahostkonflikt ohne Parolen: Faktencheck-Methoden, historische Einordnung, Begriffsglossar und ein leiser Hoffnungsfaden

BildDeutschland, 23. September 2025. Mit _Verlorene Wahrheiten_ legt der Autor Rami David ein kompaktes, faktenstarkes Sachbuch zum Nahostkonflikt vor – geschrieben für Menschen mit wenig Zeit und vielen Fragen. Der Band erklärt Begriffe, entschlüsselt Propagandatechniken und ordnet Schlagzeilen historisch ein – ohne Parolen, mit belastbaren Quellen. Bereits am Veröffentlichungstag platzierte sich das Buch in mehreren Kindle-Kategorien weit vorn.

„Die Wahrheit ist keine Waffe – sie ist ein Schlüssel.“
“ Rami David, Autor

Worum es geht:
_Verlorene Wahrheiten_ sortiert Mythen und Missverständnisse rund um Israel/Palästina – von „Nakba“ über Verhandlungslogiken bis zu Mechanismen der Desinformation im digitalen Raum. Leser:innen erhalten einen Prüfrahmen: Wie prüfe ich Zahlen, erkenne Framing, gewichte Quellen – und wie bleibe ich im Gespräch sachlich und fair?

Was das Buch bietet (Auswahl):

Faktencheck-Methoden für News & Social Media

Historische Linien von Adenauer/Ben-Gurion bis heute

Glossar zentraler Begriffe – klar, ohne Jargon

Gesprächsleitfaden für hitzige Debatten

Epilog mit leise-hoffnungsvollem Blick auf zivilgesellschaftliche Ansätze in Gaza (Verwaltung statt Miliz, Alltag statt Parolen)

„Kontext statt Schlagwort – das ist der Ton des Buches.
Wer verstehen will, braucht Maßstäbe: Völkerrecht, Rechtsstaat, Menschenwürde.“
“ Rami David

Zielgruppe: Politik- und Geschichtsinteressierte, Lehrende, Studierende, Redaktionen – alle, die jenseits von Lagerparolen verstehen wollen.

Buchdaten

Titel: _Verlorene Wahrheiten_

Autor: Rami David

Formate: Kindle-eBook (ASIN B0FRNFCM1W), Taschenbuch (ISBN 978-3946797548)

Umfang (TB): ca. 356 Seiten

Verlag/Imprint: Trivocum Verlag (Indie)

Verfügbarkeit: Kindle & Taschenbuch bei Amazon; Taschenbuch zusätzlich im Buchhandel (über BoD)

Preis: gemäß Shopangabe (DE)

Rezensionsexemplare, Pressebilder & Interviews:
Coverabbildung, Autorenfoto sowie eBook/Print-Rezensionsexemplare sind auf Anfrage verfügbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Trivocum Verlag GbR
Rael Wissdorf
Herteleite 8
Egling 82544
Deutschland

fon ..: 081769989248
web ..: https://ramidavid.trivocum-verlag.de
email : rikas@wissdorf.com

Der Trivocum Verlag – Bücher mit Geschichte wurde 2015 von Markus Auer gegründet: aus der Idee, die Höhlenwelt-Saga des verstorbenen Fantasy-Autors Harald Evers lebendig zu halten – und Autor:innen zu fördern, deren Bücher eine eigene Geschichte haben. Aus der Fantasy-Werkstatt wuchs ein Programm mit Kanten: Politkrimis, Märchen, Science Fiction, Horror – und inzwischen Sachbuch. Zu den Autor:innen zählen u. a. Harald Evers, der Fantasy- und Krimiautor Rael Wissdorf, Frank Breuer, Shara Whitfield, Karin Leroch u. a. Trivocum publiziert unabhängig, sorgfältig lektoriert und nah an seinen Leser:innen.

Pressekontakt:

Trivocum Verlag
Reinhard Wissdorf
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email : rikas@wissdorf.com

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Benefiz Crowdfunding für Doppel-CD „Voices for Gaza“ gestartet !

Durch Benefiz-Konzert „Voices for Gaza“ wurden 10.000 EUR gespendet, nun startet kreativ-kritisches Künstlerkollektiv zusammen mit Stuttgarter Musiklabel ein Crowdfunding für weiteres Benefiz-CD-Projekt

BildNach dem erfolgreichen Benefiz-Konzert mit dem prägnanten Titel „Voices for Gaza“, bei dem 10.000 Euro gesammelt und gespendet wurden, startet nun das von Jens Fischer Rodrian initiierte kreativ-kritische Künstlerkollektiv PROTESTNOTEN zusammen mit dem Stuttgarter Musiklabel A-MAZE-ING music das Crowdfunding für ein weiteres Benefiz-Projekt.

Am Freitag 04. April 2025 erscheint das dritte Protestnotenalbum „Voices for Gaza“. Der erste Sampler, der 2022 erschien, beschäftigte sich mit dem Thema Corona-Maßnahmen-Politik, dessen Auswirkung auf den Kulturbetrieb und die Gesellschaft im Allgemeinen. Das zweite Album hatte die Inhaftierung des vielleicht bekanntesten Journalisten seiner Zeit, Julian Assange, zum Thema und prangerte den drohenden Verlust der Redefreiheit und die zunehmende Zensur in westlichen Ländern an.

Das dritte Album verleiht dem Schicksal der Menschen in Palästina eine Stimme. Der Erlös des Projektes geht zum einen an die Hilfsorganisation Barakah Charity, die Hilfsgüter nach Gaza liefert, wie auch an Familien, mit denen der Initiator des Albums, Jens Fischer Rodrian, durch seine Frau Alexa Rodrian in Kontakt steht. Alexa Rodrian hat in Berlin bereits im September 2024 das Benefiz-Konzert „Voices for Gaza“ organisiert und 10.000 EURO gesammelt und gespendet.

Das Album ist durch eine internationale Kooperation entstanden. Aufgenommen wurde in Deutschland, Frankreich, Portugal, Österreich und den USA. Auch ein Text des palästinensischen Poeten Ibrahim Massri, der immer noch mit seiner Familie in Gaza ausharrt, ist auf dem Sampler vertreten. Wie unterschiedlich die Künstler sind, die bei dem hochbrisanten Thema Haltung zeigen, verrät die Teilnehmerliste des Albums. Ein paar Songs sind extra für das Album aufgenommen worden, so wie „Stand By“ von Jakob Heymann, „We will not go down“, gesungen von Nina Maleika und das Duett „Frieden mit dem Frieden schließen“ von Jens Fischer Rodrian und Tino Eisbrenner. Andere Lieder sind in einem neuen Gewand zu hören, wie „Spiegeln“ von Purple Schulz, der das verstummen der Gespräche zwischen den Zeitzeugen des Faschismus in Deutschland und deren Kindern thematisiert. Jazz Echo Gewinner Markus Stockhausen, der sich seit Jahren für den Frieden engagiert, ist mit zwei Kompositionen dabei.

Auch Werke, die der öffentlichen Zensur zum Opfer gefallen sind, wie der Song „Eye for an Eye“ von Alexa Rodrian, der ganz offiziell auf YouTube „geshadowbanned“ wurde, oder der Track „Free Palestine“ des Rappers Bustek, der für öffentliche Aufführungen des Titels auch schon mal von der Polizei von der Bühne geholt worden ist, sind auf dem Album zu hören. Das von Dieter Hallervorden gelesene Gedicht „Gaza Gaza“ (Text Diether Dehm) hatte bereits vor Monaten für massive Unruhe in den Mainstream Medien gesorgt. Die Aktivisten und Künstler Kilez More, Morgaine und Äon, die auf Grund ihrer Friedensaktivitäten immer wieder verunglimpft werden, sind mit dem Titel „Wir Könnten“ vertreten.

Der Lyriker Ibrahim Massri erwähnte kürzlich, wie sehr es den Menschen in Gaza Hoffnung gibt, dass sich Künstler und Aktivisten der ethnischen Säuberung in Palästina entgegenstellen und so dem Kampf gegen Apartheid eine Stimme geben.

Teilnehmer der Doppel CD:

Dieter Hallervorden, Purple Schulz, Tino Eisbrenner, Nina Maleika, Alexa Rodrian, Isi Reicht, Jakob Heymann, Markus Stockhausen, Lou Rodrian, Lapaz, Bustek, Diether Dehm, Sanam, Sabrina Khalil, Hannes Kreuziger, Ibrahim Massri, Mohannad Nasser, Nirit Sommerfeld & Orchester Shlomo Geistreich, Jens Fischer Rodrian, Morgaine, Kilez More, Äon, Wolfgang Wodarg, Jeff Quay, Benedikt Schnitzler, Thea Hann, Rabih Lahoud, Peyoti for President, Martin Kelly, Sisters for Palestine und die vielen großartigen Musiker, die das Album unterstützt haben.

Weiter Infos zu dem Projekt „Voices for Gaza“ unter www.protestnoten.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Matthias Niemyt
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Stuttgart 70565
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A-MAZE-ING music
Wir konzentrieren uns auf alle Bereiche des Musikbusiness und führen unsere Künstler durch das Labyrinth dieses teilweise komplexen Geschäfts. So wie es der mittlere Teil des Firmennamens zum Ausdruck bringt. Maze ist das englische Wort für Labyrinth. Auch das Musikgeschäft besteht aus verschiedenen Winkelzügen, die sich durch Produktion, Videodreh, Marketing und Vertrieb ziehen.
Damit die Künstler in diesem Dickicht nicht die Übersicht verlieren, verschaffen wir bei A-MAZE-ING music eine gewisse Orientierung. Wir bieten im Grunde alle gängigen Dienstleistungen in der Musikbranche an und begleiten und betreuen so professionell den ganzen Prozess – von der Idee bis zum fertigen Musikvideo und Release.

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Starbucks-Skandal

Das Unternehmen geriet in Hinblick auf den Israel-Palästina-Konflikt in unterschiedliche Kontroversen.

BildDiese gründen meist auf Vorwürfen, Missverständnissen und voreilig gezogenen Schlüssen, welche sich auf die scheinbare Unterstützung des Unternehmens für eine der beiden Seiten des Konflikts beziehen. Die wichtigsten Fakten zu der Angelegenheit folgen jetzt:

Vorwürfe in Hinblick auf die Unterstützung Israels:
Häufiger gab es Hörensagen & Thesen dazu, dass Starbucks und sein früherer CEO Howard Schultz Israel finanziell unterstützen oder enge Berührungspunkte zu pro-israelischen Gruppen haben. Besonders in den sozialen Medien finden sich einige Meinungen zu dem Sachverhalt. Diese wurden anschließend von einigen pro-israelischen Gruppen instrumentalisiert, um Motivation zu Boykotten gegen Starbucks zu sammeln.

In der Vergangenheit wurde Howard Schultz, der jüdisch ist, tatsächlich von mehreren jüdischen Organisationen ausgezeichnet. Dies führte zu Missverständnissen hinsichtlich der Verknüpfung zwischen Starbucks und politischen Positionen.

Offizielle Stellungnahmen von Starbucks‘ Seite
Starbucks hat öfter publik gemacht, dass es weder eine finanzielle Art der Unterstützung , noch eine sonstige Art der Unterstützung politischer Parteien, Regierungen oder Konfliktparteien, Israel oder Palästina inkludiert, bietet.

Das Unternehmen stellt klar: Es gibt keine Verknüpfung mit dem Konflikt. Ebenso wird auch keine parteiische Position eingenommen.

Starbucks unterstreicht zudem, dass Howard Schultz in seiner Position als CEO keine Gelder des Unternehmens für politische Zwecke vorsieht.

Aufrufe zu einem Boykott
Entgegen der Bereinigung der Vorwürfe von Starbucks‘ Seite kommt es in der Vergangenheit wieder und wieder zu Forderungen eines Boykotts.

Besonders in arabischen und muslimischen Ländern beschuldigen Aktivisten das Unternehmen, Israel Hilfestellungen zu bieten.

Jene Boykottaufrufe haben das Unternehmen gezwungen, mehrfach auszusagen, dass es der Neutralität zugewandt ist und keinen Einfluss auf politische Debatten hat.

Fake News & Gerüchte
Die Mehrheit der Kontroversen um Starbucks und den Israel-Palästina-Konflikt gründet auf Informationen, die nicht der Realität entsprechen und durch Social Media und unbestätigte Quellen befeuert werden.

Es wird behauptet, Starbucks würde große Spenden an die israelische Armee oder Regierung gemacht haben, obwohl keine Belege dafür existieren. So wurde die Reputation des Unternehmens in bestimmten Märkten negativ beeinflusst und teilweise sind vor Starbucks-Filialen Aktivisten mit „Free Palestine“ Schildern zu sehen.

Wie reagiert das Unternehmen?
Starbucks hat in den betroffenen Regionen Schritte unternommen, um seine Position transparent zu festigen und Missverständnisse zu bereinigen. In einigen Fällen hat das Unternehmen gezielte Kommunikationskampagnen gestartet, um den Fake News ein Ende zu setzen und seine Unparteilichkeit zu unterstreichen.

Abschließend lässt sich sagen, dass die Debatten um Starbucks und den Israel-Palästina-Konflikt zum großen Teil auf Kommunikationsproblemen und gegenstandslosen Gerüchten beruhen. Das Unternehmen hat sich stets als unpolitisches Unternehmen positioniert, welches keine Seite in diesem Konflikt unterstützt, noch erniedrigt. So wird es in Zukunft wohl auch bleiben.

Möchten Sie mehr über Fake News und Vieles mehr im Social Media Bereich erfahren?

Hier ist der Link zu unseren Social Media Inhouse Schulungen!

-Starbucks-Skandal-

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bildungsinstitut Wirtschaft
Frau Nicole Biermann-Wehmeyer
Up de Welle 17
46399 Bocholt
Deutschland

fon ..: 02871-239508-8
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email : info@bildungsinstitut-wirtschaft.de

Bildungsinstitut Wirtschaft – Bundesweite Inhouse Seminare –

Das Bildungsinstitut Wirtschaft ist spezialisiert auf praxisnahe Fortbildungen in den Bereichen

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Die Präsentationen werden den Teilnehmern in digitaler Form zur Verfügung gestellt.
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Inhaberin:
Juristin Nicole Biermann-Wehmeyer

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