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Wirtschaft

KI als Kollegin: Solinger Unternehmer zeigt beim GrowthCLUB in Sprockhövel, wie KI im Mittelstand mitarbeitet

Am 11. Dezember 2026 zeigt Sebastian Meiners (m.i.b GmbH, Solingen) beim GrowthCLUB in Sprockhövel live, wie seine KI „Julia“ E-Mails beantwortet, Ausschreibungen vorbereitet und Rechnungen aufspürt.

BildBusiness Coaches Diana Walther und Dr. Alexander Smeja laden am 11. Dezember 2026 Unternehmer aus dem Bergischen Land, dem Ruhrgebiet und dem Raum Köln ins Golfhotel Vesper ein. Gastreferent Sebastian Meiners, m.i.b. Terminal GmbH, demonstriert live, wie seine KI „Julia“ E-Mails beantwortet, Ausschreibungen vorbereitet und vergessene Rechnungen aufspürt.

Viele Geschäftsführer im Mittelstand wissen, dass künstliche Intelligenz ihr Unternehmen verändern wird. Wie das im Tagesgeschäft konkret aussieht, haben die wenigsten gesehen. Genau hier setzt der GrowthCLUB am Freitag, 11. Dezember 2026, im Golfhotel Vesper in Sprockhövel an: Statt Theorie zeigt ein Unternehmer aus der Region, was KI in seinem Betrieb heute schon leistet.

Sebastian Meiners, Geschäftsführer der m.i.b. Terminal GmbH in Solingen, setzt in seinem Unternehmen eine KI ein, die er „Julia“ nennt. Sie arbeitet nicht als Werkzeug, das er bei Bedarf öffnet, sondern als digitale Kollegin im laufenden Betrieb. Julia nimmt Sprachnachrichten über WhatsApp entgegen und antwortet dort direkt. Sie sortiert den Posteingang, legt ab und beantwortet einfache Anfragen selbstständig. Sie findet passende Ausschreibungen, bereitet Angebote vor, gleicht Preise mit Herstellern ab und legt die fertigen Unterlagen zur Freigabe vor. Darüber hinaus hat sie Fehler in Kalkulationen sowie Rechnungen aufgedeckt, die über Jahre nicht gestellt worden waren.

Meiners selbst entscheidet nur noch: An einem digitalen „Entscheidungstisch“ liegen alle vorbereiteten Vorgänge, die er freigibt, ablehnt oder zurückstellt. In seinem 90-minütigen Vortrag zeigt er sein System live und beantwortet die Fragen der Teilnehmer, von der technischen Einrichtung bis zur Frage, was sich für Mitarbeiter und Führung verändert.

Der GrowthCLUB ist ein ganztägiges Unternehmerformat des internationalen Business-Coaching-Netzwerks ActionCOACH. Einmal pro Quartal nehmen sich Inhaber und Geschäftsführer einen Tag Abstand vom Tagesgeschäft, reflektieren das vergangene Quartal, erhalten einen Impuls von außen und erarbeiten einen konkreten 90-Tage-Plan für ihr Unternehmen. Diana Walther richtet das Format seit 2020 in Thüringen und Nordrhein-Westfalen aus.

Im Dezember veranstaltet sie den GrowthCLUB erstmals gemeinsam mit ihrem ActionCOACH-Kollegen Dr. Alexander Smeja. Dadurch kommen Unternehmer aus dem Bergischen Land und dem Ruhrgebiet mit Unternehmern aus Köln und Umgebung an einen Tisch. Die Teilnehmerzahl ist auf 50 begrenzt.

Stimmen

„Die meisten Unternehmer, die ich begleite, spüren beim Thema KI zwei Dinge gleichzeitig: Neugier und Unsicherheit“, sagt Diana Walther, ActionCOACH Business Coach. „Sebastian Meiners zeigt, dass es nicht um Technik-Spielerei geht, sondern um mehr Klarheit im Kopf des Chefs. Wer seine Routinearbeit abgeben kann, hat endlich Zeit für die Entscheidungen, die sein Unternehmen wirklich voranbringen.“

„Die Technik einzurichten war der leichte Teil“, sagt Sebastian Meiners. „Die eigentliche Arbeit ist, die eigene Arbeitsweise zu verändern. KI ist wie eine Waschmaschine: Sie erhöht die Schlagzahl. Ob man dadurch mehr Zeit fürs Leben gewinnt oder nur noch mehr arbeitet, entscheidet jeder selbst.“

Die Veranstaltung auf einen Blick

VeranstaltungGrowthCLUB – Unternehmertag mit 90-Tage-Planung für das 1. Quartal 2027DatumFreitag, 11. Dezember 2026, 9:00 bis 16:00 Uhr, anschließend Networking und Feierabendbier an der BarOrtGolfhotel Das Vesper, SprockhövelGastvortragSebastian Meiners, m.i.b. Terminal GmbH (Solingen): KI im Unternehmensalltag, 90 MinutenVeranstalterDiana Walther und Dr. Alexander Smeja, ActionCOACHZielgruppeInhaber und Geschäftsführer mittelständischer UnternehmenTeilnehmermaximal 50Teilnahme299 EUR netto, Frühbucherpreis 199 EUR netto bis 30.10.26; Essen, Getränke und Arbeitsmaterial inklusive Anmeldung dianawalther-action.coach/angebote/growthclub

Für Unternehmer aus Thüringen findet der GrowthCLUB am Freitag, 4. Dezember 2026, im Hotel am Schloss in Apolda statt.

Über Diana Walther Edutainment e.K.

Diana Walther ist ActionCOACH Business Coach und begleitet Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen ab 20 Mitarbeitern in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen. Sie bringt 24 Jahre operative Führungserfahrung in Konzern und Mittelstand mit, unter anderem als erste Frau an der Spitze von Guinness in Deutschland. Diana Walther ist BAFA-akkreditierte Beraterin und betreibt Büros in Apolda und Wuppertal. Ihr Leitsatz: „Echte Menschen. Echte Ergebnisse.“

ActionCOACH ist nach eigenen Angaben das weltweit größte Business-Coaching-Netzwerk für den Mittelstand, mit über 1.000 Coaches in mehr als 80 Ländern.

Über die m.i.b. Terminal GmbH

Die m.i.b GmbH mit Sitz in Solingen ist Spezialist für professionelle Digital-Signage-Lösungen. Das Unternehmen liefert LED-Walls, Großmonitore, Outdoor-Displays, Stelen, Infoterminals und Selbstbedienungskioske samt passender Software und begleitet Projekte von der herstellerunabhängigen Beratung über die individuelle Konfiguration bis zur Inbetriebnahme für den Dauereinsatz. Zu den Kunden zählen Einzelhandel, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Bildungseinrichtungen, Gastronomie und Messen. Weitere Informationen: mib-terminal.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Diana Walther Edutainment e.K.
Frau Diana Walther
Ködderitzsch 9
99518 Bad Sulza
Deutschland

fon ..: 01736569630
web ..: https://dianawalther-action.coach/
email : diana.walther@dw-edutainment.de

Über Diana Walther Edutainment e.K.

Diana Walther ist ActionCOACH Business Coach und begleitet Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen ab 20 Mitarbeitern in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen. Sie bringt 24 Jahre operative Führungserfahrung in Konzern und Mittelstand mit, unter anderem als erste Frau an der Spitze von Guinness in Deutschland. Diana Walther ist BAFA-akkreditierte Beraterin und betreibt Büros in Apolda und Wuppertal. Ihr Leitsatz: „Echte Menschen. Echte Ergebnisse.“

ActionCOACH ist nach eigenen Angaben das weltweit größte Business-Coaching-Netzwerk für den Mittelstand, mit über 1.000 Coaches in mehr als 80 Ländern.

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Diana Walther
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Schnittstelle zwischen Management und Technik stärken: Berufsbegleitender Master Wirtschaftsingenieurwesen

Technik und Wirtschaft verbinden: Der berufsbegleitende Master Wirtschaftsingenieurwesen der Leuphana Professional School qualifiziert Fachkräfte für die Herausforderungen von Transformation.

BildUm die Herausforderungen der industriellen Transformation, Digitalisierung und nachhaltigen Wertschöpfung erfolgreich zu meistern, benötigen Unternehmen zunehmend Fachkräfte mit interdisziplinärem Profil. Oft entstehen Effizienzverluste an den Schnittstellen zwischen Management und Technik, wenn BWL- und Ingenieurteams nicht dieselbe Fachsprache sprechen. Hier setzt der berufsbegleitende Master Wirtschaftsingenieurwesen (M.Sc.) der Leuphana Professional School an, der im April 2027 in seinen nächsten Durchgang startet. Er verbindet in 4 Semestern umfangreiche Technikkenntnisse mit betriebswirtschaftlicher Expertise.

Der zweijährige Studiengang richtet sich gezielt an Berufstätige mit einem ersten betriebswirtschaftlichen oder kaufmännischen Hochschulabschluss. Sie erwerben im Studium fundiertes technisches Fachwissen, um Schnittstellenprojekte kompetent zu leiten und Führungsverantwortung in interdisziplinären Teams zu übernehmen. Das Studium ist bewusst so entwickelt worden, dass es ohne technische Vorkenntnisse studierbar ist. Selbstverständlich ist dieser Studiengang auch für Quereinsteiger geeignet, die in einer Branche mit Technikbezug tätig sind.

Hoher Praxisbezug und E-Learning im Mix

Die Studieninhalte umfassen unter anderem Grundlagen der Ingenieurwissenschaften, Maschinenbau, Elektro- und Automatisierungstechnik, Werkstoffkunde sowie Informations- und Kommunikationstechnologie und Supply Chain Management. Neben der Theorie steht die praktische Erprobung im Mittelpunkt: Direkt in der Technik, in den Laboren und der Maschinenhalle der Universität wird das Wissen praxisnah vermittelt. Ergänzt werden die technisch-orientierten Module durch relevante Inhalte in Kursen, die die Soft Skills verbessern und gezielt auf die Übernahme von Führungsfunktionen im Team vorbereiten.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem direkten Praxistransfer. Studierende bringen konkrete Fragestellungen aus ihrem Berufsalltag in die Lehrveranstaltungen ein und können beispielsweise im Rahmen ihrer Masterarbeit praxisnahe Lösungskonzepte für ihr eigenes Unternehmen entwickeln. Das Studium findet in kleinen Studiengruppen statt. Dadurch bleibt ausreichend Raum für individuelle und fachspezifische Fragen, während gleichzeitig ein direkter Praxisbezug und konkreter Mehrwert für den beruflichen Alltag geschaffen werden.

Informationsangebote für Studieninteressierte

Bewerbungen für den Start im April 2027 sind bis zum 15. Januar 2027 möglich. Studieninteressierte können den Masterstudiengang bei folgenden Terminen näher kennenlernen:

* Online-Infosession: 4. November 2026
* Online-Infotag der Professional School: 12. und 13. Januar 2027

Darüber hinaus steht Studiengangskoordinatorin Ulrike Kahlfeldt für individuelle und unverbindliche Beratungsgespräche zur Verfügung. Ebenso prüft sie gerne vorab unverbindlich die Studienvoraussetzungen für eine bessere Planbarkeit. (Tel. 04131.677-1867, E-Mail: wing@leuphana.de).

Weitere Informationen zum Studiengang und zur Bewerbung finden Sie unter: www.leuphana.de/ma-wing.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Leuphana Universität Lüneburg, Professional School
Frau Ricarda Klein
Universitätsallee 1
21335 Lüneburg
Deutschland

fon ..: 041316774045
web ..: https://www.leuphana.de/professional-school.html
email : psevents@leuphana.de

Die Professional School der Leuphana Universität Lüneburg bietet seit 2009 berufsbegleitende Bachelor, Master und Zertifikate unter ihrem Dach an. Die Angebote aus den Themenfeldern Nachhaltigkeit & Umwelt, Management & Entrepreneurship, IT, Digitalisierung & KI, Kultur, Recht sowie Soziales, Gesundheit & Bildung richten sich an berufstätige Weiterbildungsinteressierte aus Deutschland und der ganzen Welt. Die Professional School hat sich seit ihrer Gründung zu einem der wichtigsten akademischen Weiterbildungsanbieter im norddeutschen Raum und einer der größten Weiterbildungseinrichtungen an deutschen Universitäten entwickelt.

Pressekontakt:

Leuphana Universität Lüneburg, Professional School
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Wirtschaft

Vom Buch zur Plattform: Mein Reinigungsunternehmen macht Praxiswissen zugänglich

Mein Reinigungsunternehmen bündelt frei zugängliche Ratgeber, Rechenbeispiele und digitale Ansätze für Gründer und kleine Reinigungsbetriebe. Die Grundlage bilden Salih Daglars Praxisbücher.

BildNach ersten positiven Rückmeldungen zu seinem Gründungsratgeber stellt Salih Daglar ein Onlineangebot für Gründung, Kundengewinnung und Betriebsführung vor.

Berlin, 7. Oktober 2026 – Das Wissen aus einem Praxisbuch soll auch dort helfen, wo im Arbeitsalltag eine konkrete Frage auftaucht. Mit mein-reinigungsunternehmen.de stellt der Berliner Unternehmer und Autor Salih Daglar eine Plattform für Menschen vor, die eine Reinigungsfirma gründen oder ihren bestehenden Betrieb weiterentwickeln möchten. Sie verbindet frei zugängliche Ratgeber mit Rechenbeispielen, persönlicher Begleitung und digitaler Unterstützung.

Nach Angaben des Autors gab es bereits in den ersten drei Tagen nach Erscheinen seines Buches „Reinigungsfirma gründen“ positive Rückmeldungen. Diese hätten ihn darin bestärkt, das Wissen auch online zugänglich zu machen und um praktische Anwendungen zu ergänzen. Daglar bedankt sich bei den ersten Leserinnen und Lesern für ihr Interesse. Konkrete Verkaufszahlen nennt er nicht.

Fragen aus dem Alltag eines Reinigungsbetriebs

Die Plattform ordnet ihre Inhalte in vier Bereiche: Gründen, Kunden gewinnen, Betrieb führen und Digitalisieren. Der Einstieg richtet sich nach der Aufgabe, die gerade ansteht. Wer erst plant, findet Informationen zu Voraussetzungen, Startkosten und Preisen. Wer bereits arbeitet, kann sich mit Aufträgen, Personal, Qualität und betrieblichen Abläufen beschäftigen.

Grundlage sind unter anderem Themen aus Daglars Büchern „Reinigungsfirma gründen“ und „Unternehmen gründen und führen“. Die Website bereitet sie als einzelne Ratgeber auf. Zum Lesen der öffentlich zugänglichen Fachartikel ist kein Buchkauf erforderlich.

Eigene Kunden gewinnen und Anfragen besser bearbeiten

Ein Schwerpunkt sind Reinigungsaufträge für Selbstständige und kleine Unternehmen. Behandelt werden die Suche nach passenden Zielkunden, die Sichtbarkeit am eigenen Standort und der Weg von der Anfrage zum Angebot. Auch Auftragsportale, direkte Ansprache und Ausschreibungen werden eingeordnet.

Die zentrale Frage lautet: Wie entsteht aus einzelnen Anfragen eine planbare Kundengewinnung? Dazu gehören verständliche Leistungen, eine passende Website, verlässliche Rückmeldungen und wirtschaftliche Angebote. Standortinformationen und Rechenbeispiele sollen bei der Planung helfen. Schätzungen werden als Modelle gekennzeichnet und von amtlichen Zahlen getrennt.

Mehr Zeit für den Aufbau des eigenen Unternehmens

Weitere Inhalte betreffen Aufgaben, die neben der Reinigung anfallen: Einsätze planen, Mitarbeiter einarbeiten, Qualität prüfen und Rechnungen im Blick behalten. Das Angebot soll helfen, Verantwortung und Abläufe so zu ordnen, dass ein Betrieb wachsen kann und nicht jede Aufgabe dauerhaft beim Inhaber bleibt.

Unter dem Namen R Ultimate stellt die Plattform außerdem einen modularen Softwareansatz vor. Gewünschte Funktionen werden nach dem Bedarf des jeweiligen Betriebs vereinbart und entwickelt. Ein bereits eingesetztes Website-Modul wird anhand eigener Projekte erläutert. Persönliche Begleitung und individuelle Umsetzung ergänzen das frei zugängliche Wissen.

Mein Reinigungsunternehmen wird von der Daglar & Butters GbR in Berlin betrieben. Die Plattform ist unter https://mein-reinigungsunternehmen.de/ erreichbar. Ratgeber stehen unter https://mein-reinigungsunternehmen.de/wissen/ bereit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Mein Reinigungsunternehmen · Daglar & Butters GbR
Herr Salih Daglar
Storkower Straße 139B
10407 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 367 468 96
web ..: https://mein-reinigungsunternehmen.de/
email : info@mein-reinigungsunternehmen.de

Mein Reinigungsunternehmen ist ein eigenständiger Auftritt der Daglar & Butters GbR. Die Plattform verbindet Branchenwissen, persönliche Begleitung und die Entwicklung digitaler Werkzeuge für Reinigungsbetriebe. Salih Daglar und Martin Butters bringen ihre Erfahrung aus eigenen Reinigungsprojekten ein. Dazu gehört das Reinigungsangebot Alles-Clean24. Die öffentlich zugänglichen Ratgeber richten sich an Gründer, selbstständige Reinigungskräfte und bestehende Unternehmen.

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Mein Reinigungsunternehmen · Daglar & Butters GbR
Herr Salih Daglar
Storkower Straße 139B
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RFID in Mehrwegsystemen: Häufige Missverständnisse und praktische Chancen

Zu teuer, zu komplex, nur fürs Lager? Viele Einschätzungen über RFID basieren auf veralteten Annahmen. Welche Möglichkeiten die Technologie heute bietet, zeigt unser Faktencheck.

BildPfaffenhofen, Oktober 2026 – RFID-Technologien gewinnen in Mehrwegsystemen, der Logistik und im Behältermanagement zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig bestehen in vielen Unternehmen weiterhin unterschiedliche Vorstellungen darüber, wo und wie RFID sinnvoll eingesetzt werden kann. Die Plöckl Media Group beleuchtet häufige Annahmen aus der Praxis und zeigt, welche Chancen moderne RFID-Lösungen für transparente und effiziente Prozesse bieten.

Mehrwegsysteme stellen hohe Anforderungen an die Identifikation und Rückverfolgbarkeit von Behältern, Ladungsträgern und Verpackungen. Unternehmen benötigen zunehmend Transparenz über Bestände, Standorte und Umläufe, um Prozesse effizient zu steuern und Ressourcen optimal einzusetzen. RFID-Technologien können dabei einen wichtigen Beitrag leisten.

Dennoch wird RFID häufig mit hohem technischem Aufwand oder sehr spezifischen Anwendungsbereichen verbunden. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass die Einsatzmöglichkeiten deutlich vielfältiger sind.

„In Gesprächen mit Kunden stellen wir häufig fest, dass RFID noch immer mit bestimmten Vorurteilen verbunden wird“, erklärt Roman Plöckl, Geschäftsführer der Plöckl Media Group. „Dabei hat sich die Technologie in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und eröffnet heute zahlreiche Möglichkeiten für die Identifikation und Nachverfolgung von Objekten.“

Ein häufiges Missverständnis besteht beispielsweise darin, dass RFID ausschließlich in Lageranwendungen eingesetzt wird. Tatsächlich findet die Technologie heute unter anderem Einsatz in Mehrwegsystemen, der Transportlogistik, im Behältermanagement sowie in industriellen Prozessen.

Auch die Annahme, RFID könne bestehende Kennzeichnungstechnologien vollständig ersetzen, greift oftmals zu kurz. In vielen Anwendungen ergänzen sich Barcode-, QR-Code- und RFID-Lösungen sinnvoll. Welche Technologie zum Einsatz kommt, hängt dabei stets von den Anforderungen des jeweiligen Prozesses ab.

Darüber hinaus unterscheiden sich RFID-Lösungen je nach Einsatzgebiet erheblich. Faktoren wie Materialeigenschaften, Umwelteinflüsse, Lesedistanzen oder Automatisierungsgrade spielen bei der Auswahl eine wichtige Rolle. Eine genaue Betrachtung der jeweiligen Anwendung bildet daher die Grundlage für eine erfolgreiche Umsetzung.

Besonders in Mehrwegsystemen kann RFID dazu beitragen, Behälterbewegungen transparenter zu gestalten und Prozesse effizient zu unterstützen. Durch die automatische Identifikation von Objekten lassen sich Informationen schneller erfassen und Abläufe besser nachvollziehen.

„Aus unserer Sicht steht nicht die Technologie im Mittelpunkt, sondern der Prozess“, so Roman Plöckl weiter. „Die entscheidende Frage lautet nicht, ob RFID eingesetzt werden sollte, sondern welches Identifikationssystem die jeweiligen Anforderungen am besten unterstützt.“

Mit den steigenden Anforderungen an Transparenz, Digitalisierung und Rückverfolgbarkeit wächst auch die Bedeutung intelligenter Kennzeichnungslösungen. Die Plöckl Media Group unterstützt Unternehmen dabei, für ihre Anwendungen die passende Identifikationslösung zu finden und Mehrwegprozesse zukunftsfähig zu gestalten. www.be-pmg.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Plöckl Media Group GmbH
Herr Roman Plöckl
Ledererstraße 14
85276 Pfaffenhofen an der Ilm
Deutschland

fon ..: 0844140570
web ..: https://www.be-pmg.de
email : sales@be-pmg.de

Hochqualitative, spezialresistente Labels für verschiedenste Anwendungsbereiche. Die Plöckl Media Group GmbH bietet professionelle Lösungen zur eindeutigen Kennzeichnung Ihrer Produkte oder Waren. Von der Idee bis zur automatisierten Applikation bieten wir Ihnen unsere volle Unterstützung an. Mit unseren RFID-Labels, Barcode-Labels, aber auch Spezial-Labels, welche individuell auf ihre Anwendungswünsche angepasst werden, sind wir ihr perfekter Kennzeichnungspartner.

Das Unternehmen Plöckl Media Group entwickelte sich aus der klassischen Druckvorstufe (Typodata GmbH) und High-End-Digitaldruck (DigiDruck GmbH) und deren spezifischen Veredelungs- und Weiterverarbeitungsmöglichkeiten. Besonders in der Herstellung von hochqualitativen, spezialresistenten Labels für verschiedenste Anwendungsbereiche sind wir führend auf dem Markt. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, genauer hinzusehen, genauer hinzuhören und im offenen Dialog mit unseren Kunden die beste Produktlösung zu entwickeln.

Die Plöckl Media Group steht für Kompetenz rund ums Label! www.be-pmg.de

Pressekontakt:

Plöckl Media Group GmbH
Frau Lena Reim
Ledererstraße 14
85276 Pfaffenhofen an der Ilm

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email : marketing@be-pmg.de

Wirtschaft

Neue BMFTR-Förderung: Bis zu 20 Millionen Euro für industrielle KI-Leitprojekt

Neue BMFTR-Förderung für industrielle KI: Verbundprojekte können 10 bis 20 Mio. Euro erhalten. Projektskizzen für „KI in der Wertschöpfungskette“ sind bis 1. November 2026 möglich.

BildHamburg, 06.10.2026 – Mit der Fördermaßnahme „KI in der Wertschöpfungskette“ unterstützt das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) große Verbundprojekte zur Entwicklung und Erprobung industrieller, domänenspezifischer KI-Systeme. Ziel ist es, spezialisierte KI-Lösungen für konkrete Branchenanforderungen zu entwickeln, in reale industrielle Prozesse zu integrieren und für weitere Unternehmen übertragbar zu machen.

Für Unternehmen, Forschungseinrichtungen und industrielle Konsortien eröffnet die Fördermaßnahme neue Möglichkeiten, KI gezielt entlang konkreter Wertschöpfungsketten einzusetzen. Im Fokus stehen Anwendungen, die Fachwissen, Prozesswissen, branchenspezifische Daten und industrielle Workflows miteinander verbinden.

Domänenspezifische KI für industrielle Anwendungen

Viele Unternehmen verfügen bereits über große Mengen relevanter Daten. Häufig liegen diese jedoch verteilt in unterschiedlichen Systemen, Formaten oder Prozessbereichen vor. Die neue Förderung unterstützt Vorhaben, die solche Datensilos überwinden, Daten nutzbar machen und daraus leistungsfähige KI-Systeme für konkrete industrielle Anwendungen entwickeln.

Gefördert werden risikoreiche industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben. Dazu zählen unter anderem die Entwicklung oder Anpassung domänenspezifischer KI-Systeme, der Aufbau von Datenpipelines und Schnittstellen, die Integration von Fach- und Prozesswissen sowie offene Standards und Modelle für den Datenaustausch.

Die entwickelten Lösungen sollen in einer relevanten industriellen Umgebung demonstriert werden und einen technologischen Reifegrad von 6 bis 8 erreichen.

Verbundprojekte mit starker Unternehmensbeteiligung gesucht

Antragsberechtigt sind Unternehmen, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und weitere forschende Institutionen in Deutschland. Gefördert werden ausschließlich Verbundprojekte mit starker Unternehmensbeteiligung. Eine hohe Beteiligung kleiner und mittlerer Unternehmen ist ausdrücklich erwünscht.

Die Konsortien müssen die vertikale KI-Wertschöpfungskette möglichst vollständig abbilden. Das reicht von der methodischen Entwicklung über die technische Integration bis zur Anwendung und Erprobung in konkreten industriellen Prozessen. Zusätzlich ist ein projektbegleitender Beirat aus Wissenschaft und Wirtschaft vorgesehen, um Praxisrelevanz, Transfer und Anschlussfähigkeit zu stärken.

Adressiert werden unter anderem Branchen wie Fertigung und Maschinenbau, Mobilität, Chemie und Cleantech, Medizintechnik, Agrarwirtschaft sowie Informations- und Kommunikationstechnologien.

Bis zu 20 Millionen Euro Gesamtzuwendung pro Konsortium möglich

Für die Verbundprojekte wird in der Regel eine Gesamtzuwendung von 10 bis 20 Millionen Euro erwartet. Das Antragsverfahren ist zweistufig aufgebaut. In der ersten Stufe reichen die Verbünde eine gemeinsame Projektskizze ein. Positiv bewertete Konsortien werden anschließend zur förmlichen Antragstellung aufgefordert.

Projektskizzen können bis zum 1. November 2026 eingereicht werden. Die erste Förderphase kann bis zu drei Jahre dauern. Nach etwa zwei Projektjahren ist eine Meilensteinevaluierung vorgesehen. Bei positiver Bewertung kann sich eine zweite Förderphase von bis zu zwei Jahren anschließen, um erfolgreiche Lösungen zu skalieren und auf weitere industrielle Anwendungen zu übertragen.

IWS unterstützt bei Projektidee, Konsortium und Antragstellung

Die Fördermaßnahme stellt hohe Anforderungen an Projektstruktur, Konsortium, Datenbasis, technische Zielsetzung und Verwertungsperspektive. Unternehmen sollten daher frühzeitig prüfen, ob ihre KI-Idee zur Förderrichtlinie passt und welche Partner für ein belastbares Verbundprojekt erforderlich sind.

Die IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH unterstützt Unternehmen und Forschungspartner bei der Einordnung von Projektideen, beim Aufbau geeigneter Konsortien sowie bei der Vorbereitung und Ausarbeitung der Projektskizze.

Unternehmen, die eine industrielle KI-Lösung entwickeln, bestehende Datenbestände nutzbar machen oder KI gezielt in Wertschöpfungsprozesse integrieren möchten, sollten die neue Fördermaßnahme frühzeitig prüfen.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.iws-nord.de

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IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
Frau Lisanne Pfeiffer
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20459 Hamburg
Deutschland

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IWS steht für den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Industrie und Spitzenforschung und agiert branchenübergreifend dort, wo Innovationen entstehen. Wir arbeiten in mehreren Innovationsnetzwerken mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die den Nukleus für die gemeinschaftliche Entwicklung hochinnovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen darstellen.

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IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
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