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Wirtschaft

Neue Chancen für digitale Zulieferer – KAJ Hotel Networks fördert gezielt Start-ups aus der Hotellerie

Vernetzung trifft Innovation: Mit flexiblen Marketing- und Netzwerk-Lösungen stärkt Inhaber Karsten Jeß junge Unternehmen wie RESERViSiON, Horeca HERO und onboard.

BildKAJ Hotel Networks sieht in der Förderung von Start-ups einen wichtigen Hebel für die zukünftige Entwicklung der Zuliefererindustrie in der Hotellerie. Seit der Gründung seines Netzwerks legt der ehemalige Hotelier großen Wert darauf, nicht nur etablierte Partner zu vernetzen, sondern gerade jungen, innovativen Unternehmen eine Bühne zu bieten, die unter anderem mit digitalen sowie nachhaltigen Lösungen Betriebe dabei aktiv unterstützen, den Hotelalltag zukunftsfähig zu gestalten.

Ein Beispiel dafür ist die RESERViSiON GmbH. Das Unternehmen verfügt über ein umfassendes Portfolio: Neben „RESERViSiONbook&dine“, das Tischreservierungen direkt auf der Hotel- oder Gastronomie-Website ermöglicht und im eigenen Corporate Design läuft, gibt es mit RESERViSiONvoucher eine Lösung für Gutscheine sowie RESERViSiONordering für Take-Away und Delivery. Die Software behält dabei alle Daten im Haus des Betriebs und sorgt für eine effiziente Planung der Tischbelegung über Schnittstellen zu Kassen- und Property-Management-Systemen. „Unser System lässt sich mit vielen kleinen Stellschrauben und ohne viel Aufwand perfekt auf die individuellen Bedürfnisse abstimmen“, erklärt Gründer & Geschäftsführer Tobias Poth. Ergänzt wird das Portfolio durch RESERViSiONbreakfast, eine digitale Frühstücksliste, mit der Hotels ihre Gästebuchungen noch smarter verwalten können – initiiert in enger Kooperation mit den 25hours Hotels, um echte Kundenbedürfnisse direkt in die Entwicklung einfließen zu lassen.

Ein weiterer Partner im Netzwerk von KAJ Hotel Networks ist die onboard GmbH: „Wir möchten Unternehmen dabei helfen, die wachsenden Herausforderungen im Personalbereich erfolgreich zu meistern“, sagt Johannes Troger, Geschäftsleitung von onboard. Sein Team hat eine Software entwickelt, die Recruiting und HR-Management so gestaltet, dass beide Bereiche wieder Spaß machen sollen. Durch die Kooperation mit KAJ Hotel Networks erreicht onboard nun genau die Zielgruppe, die digitale HR-Lösungen braucht: Hotellerie-Zulieferer, aber auch Hotels selbst, die ihr Recruiting professionalisieren wollen.
Nicht zuletzt ist auch Horeca HERO – eine Compliance-Komplettlösung von Gastronomen für Gastronomen – Teil dieses Innovationsökosystems: Christian Vogler, CEO von Horeca HERO betont: „Dank der Zusammenarbeit mit KAJ Hotel Networks können wir den Horeca HERO dort platzieren, wo er gebraucht wird: bei den Entscheidungsträgern in der Hotellerie, die nach praxisnahen, digitalen Lösungen suchen.“ Mit dieser Unterstützung erreicht Horeca HERO genau die Entscheider, die von seiner Software profitieren und gleichzeitig bleibt KAJ seiner Mission treu, digitale Vorreiter sichtbar zu machen.

Für Karsten Jeß ist die Arbeit mit Start-ups kein reines Marketingargument, sondern strategischer Bestandteil seines Netzwerks: „Innovation gelingt nur im Zusammenspiel. Darüber hinaus wollen wir mehr sein als eine klassische Vertriebsorganisation. Wir offerieren jungen Unternehmen flexible Marketing- und Netzwerk-Lösungen. Genau das ist unsere Stärke.“ Aus der Sicht der Start-ups bedeutet die Zusammenarbeit mit KAJ nicht nur Zugang zu wichtigen Hoteliers, sondern auch konkrete Unterstützung: Sichtbarkeit, Reichweite, partnerschaftliche Beratung und enge Begleitung bei der Marktentwicklung.

Zu den aktuellen Partnern von KAJ Hotel Networks gehören unter anderem Astrein Exzellent, A-Z Dienstleistungen, Beyond Bookings, BlueStewo, FinestLinen, GH Hotel Interior Group, Hasenkampf GmbH, Horeca Hero, Jean&Len, Martens & Prahl/Hoga Protect, Move3DVR, NektarNatura, Onboard GmbH, Uniformen Hinnersmann, Qausal GmbH, RESERViSiON GmbH, Druckerei E. Sauerland, sharemagazines, SmartMix, Sourcify, Swissfeel, Teammade, Venergie GmbH, Waldemar und Winares GmbH.

Foto: KAJ Hotel Networks

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KAJ Hotel Networks
Herr Karsten Jeß
Dorfstrasse 7
27419 Klein Meckelsen
Deutschland

fon ..: +49 171 – 6307732
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email : karsten.jess@kaj-hotel-networks.de

Über KAJ Hotel Networks:

KAJ Hotel Networks wurde zu Beginn des Jahres 2019 durch den Hotelexperten Karsten Jeß gegründet. Dabei hat er sich zum Ziel gesetzt, führende Unternehmen aus verschiedenen Bereichen der Zuliefererindustrie mit der Hotellerie zu vernetzen, um ihnen den Zugang zur deutschen Hotellerie zu ermöglichen. Hoteliers partizipieren neben exklusiven Dienstleistungen und innovativen Produkten von einer maßgeschneiderten, individuellen Beratung.
Zu den Leistungen für die Partner von KAJ Hotel Networks gehören unter anderem ein gemeinsamer Internetauftritt, Gemeinschaftsstände auf den führenden Messen der Branche, Anzeigen in der Fachpresse, Öffentlichkeitsarbeit sowie eine Plattform zum gegenseitigen Austausch.

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ISPO Munich 2025: Trendsportarten im Mittelpunkt der Berichterstattung auf Messe.TV

Messe.TV berichtet auf der ISPO Munich 2025 über neue Trends im Sportmarkt – mit Schwerpunkt auf Padel und Pickleball.

BildRedaktioneller Schwerpunkt: Padel und Pickleball auf der ISPO 2025

Messe.TV begleitet die ISPO Munich 2025 mit redaktionellen Beiträgen zu den aktuellen Entwicklungen im Sport- und Freizeitbereich. In diesem Jahr stehen insbesondere die Trendsportarten Padel und Pickleball im Fokus. Beide Sportarten erfreuen sich wachsender Beliebtheit – sowohl bei Freizeitsportlern als auch im professionellen Umfeld. Mit Interviews und Videoformaten bietet Messe.TV einen fundierten Überblick über die Aussteller, Innovationen und Branchendiskussionen rund um diese dynamischen Sportarten.

ISPO Munich 2025: Abschied vom etablierten Standort München

Die ISPO Munich gilt als eine der international führenden Plattformen für Sport, Outdoor, Technologie und Innovation. Im Jahr 2025 wird sie ein letztes Mal auf dem Gelände der Messe München stattfinden. Künftig plant der Veranstalter, die Messe am Standort Amsterdam fortzuführen. Damit endet eine jahrzehntelange Verbindung zwischen der ISPO und der bayerischen Landeshauptstadt.

Für 2025 bleibt die ISPO ein zentraler Treffpunkt für Fachpublikum aus Industrie, Handel, Verbänden und Medien. Themen wie nachhaltige Materialentwicklung, digitale Sporttechnologien und neue Distributionsmodelle werden in Vorträgen, Panels und Ausstellerpräsentationen aufgegriffen. Padel und Pickleball verdeutlichen dabei den Wandel im Sportmarkt: weg von klassischen Disziplinen hin zu neuen, zugänglichen Spielformen mit hohem Erlebnisfaktor.

Beiträge zu Ausstellern wie Joola, Wingfield, BSI und Gore

Messe.TV berichtet auf der ISPO 2025 über eine Vielzahl von Ausstellern, die mit innovativen Produkten und Konzepten vertreten sind. Unter anderem stehen folgende Unternehmen im redaktionellen Fokus:

* Joola, ein Traditionsunternehmen im Tischtennis, das inzwischen auch im Bereich Padel aktiv ist und neue Beläge und Schlägerkonzepte vorstellt
* Wingfield, Anbieter digitaler Court-Lösungen zur Spielanalyse und Trainingsoptimierung
* BSI – Bundesverband der Deutschen Sportartikel-Industrie e.V., der Einblicke in Branchentrends, Marktanalysen und politische Entwicklungen gibt
* Gore, bekannt für technische Textilien und Materialien im Outdoorbereich

Die ausführlichen Beiträge zu diesen und weiteren Ausstellern erscheinen ab sofort auf Messe.TV: Ispo Munich 2025

Messe München: Ein Standort mit gewachsener Infrastruktur

Das Messegelände München im Stadtteil Riem gehört zu den größten und am klarsten strukturierten Messeplätzen in Deutschland. Das Gelände entstand nach der Verlagerung des alten Messestandorts an den Stadtrand und verfügt über moderne Hallen mit einheitlichen Grundrissen, die eine flexible Nutzung ermöglichen.

Für Besucherinnen und Besucher besteht eine direkte Anbindung an das Nahverkehrsnetz über die U-Bahn-Linie U2 sowie Busverbindungen. Für den Individualverkehr stehen Zufahrten über die Autobahn A94 sowie mehrere Parkflächen zur Verfügung. Die klare Hallenstruktur erleichtert die Orientierung, und die weitläufigen Innen- wie Außenbereiche ermöglichen es Veranstaltern, unterschiedliche Themenbereiche räumlich voneinander zu trennen oder zu kombinieren.

Padel und Pickleball: Zwei Sportarten auf dem Vormarsch

Padel und Pickleball zählen zu den am schnellsten wachsenden Sportarten weltweit. Beide Disziplinen kombinieren Elemente bekannter Rückschlagsportarten, setzen aber auf kompaktere Spielfelder, einfachere Einstiegsbedingungen und hohe Dynamik. Besonders in urbanen Räumen sowie im Freizeitsektor gewinnen sie an Bedeutung.

Auf der ISPO 2025 präsentieren Hersteller neue Schlägertechnologien, nachhaltige Materialien für Court-Beläge und digitale Trainingslösungen. Anbieter wie Joola und Wingfield zeigen, wie durch smarte Technologien neue Zielgruppen erschlossen werden können – von ambitionierten Freizeitsportlern bis zu professionellen Vereinen. Messe.TV dokumentiert diese Entwicklungen mit Beiträgen, die sowohl technische Details als auch Marktpotenziale aufzeigen.

Sportmärkte im Wandel: Neue Zielgruppen und digitale Angebote

Die Sportartikelindustrie befindet sich in einem umfassenden Transformationsprozess. Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Community-orientierte Konzepte bestimmen zunehmend die Produktentwicklung und Vermarktung. Gerade im Bereich Padel und Pickleball werden digitale Services wie App-gestützte Spielanalysen, vernetzte Spielfelder und Buchungsplattformen immer relevanter.

Messe.TV verfolgt diese Entwicklung mit journalistischer Perspektive und stellt in seiner Berichterstattung nicht nur Produkte, sondern auch Geschäftsmodelle und Marktmechanismen vor. Dabei werden Interviews mit Branchenvertretern ebenso berücksichtigt wie Hintergrundinformationen zur Positionierung der jeweiligen Marken.

Rückblick und Ausblick: Das Messejahr 2025 endet, neue Termine für 2026 geplant

Mit der ISPO Munich neigt sich das Messejahr 2025 dem Ende zu. Messe.TV hat in diesem Jahr zahlreiche Leitveranstaltungen redaktionell begleitet – mit Videobeiträgen, Interviews und fundierter Einordnung. Auch 2026 wird Messe.TV wieder auf führenden Fach- und Publikumsmessen vertreten sein.

Für Veranstalter, Marken und Sponsoren bietet Messe.TV die Möglichkeit, über maßgeschneiderte Beiträge digitale Sichtbarkeit zu schaffen. Ob Produktneuheit, Unternehmenspräsentation oder Themenkampagne – die redaktionelle Umsetzung erfolgt zielgerichtet, mediengerecht und im Kontext des jeweiligen Branchenevents. Eine Übersicht der möglichen Messetermine für 2026 findet sich auf Messe.TV: Messetermine 2026

Digitale Sichtbarkeit als Erfolgsfaktor im Messejahr 2026

Digitale Medienpräsenz ist längst ein integraler Bestandteil moderner Messekommunikation. Messe.TV bietet Unternehmen eine Plattform, um Inhalte gezielt zu verbreiten – mit Reichweite, redaktioneller Qualität und in unmittelbarem Messekontext. Durch Videoformate, themenspezifische Portale und crossmediale Einbindung wird ein breites Fachpublikum erreicht.

Die Kombination aus technischer Infrastruktur, redaktioneller Erfahrung und Branchenkenntnis macht Messe.TV zu einem starken Partner für Unternehmen, die ihre Sichtbarkeit im Rahmen von Messen steigern möchten. Mehr Informationen dazu: Sichtbarkeit auf Messen

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
Herr Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg
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email : kontakt@messe.tv

Messe.TV ist ein unabhängiges Online-Format für Videoberichterstattung von Fachmessen und Branchenevents.

Das Redaktionsteam produziert exklusive Beiträge zu Innovationen, Produkten und Marktbewegungen – mit journalistischem Anspruch, technischer Expertise und hohem Qualitätsstandard. Jährlich entstehen mehrere hundert Videobeiträge, die auf www.messe.tv abrufbar sind und über YouTube sowie ausgewählte Social-Media-Kanäle zusätzliche Reichweite erzielen.

Messe.TV versteht sich als Schnittstelle zwischen Fachjournalismus und digitaler Kommunikation. Für Aussteller bedeutet das: Inhalte werden in einem professionellen Umfeld präsentiert, das Fachbesucher, Entscheider und Branchenakteure gleichermaßen erreicht.

Neben der redaktionellen Berichterstattung bietet Messe.TV gezielte Werbeformate und Sponsoringmöglichkeiten für wirkungsvolles B2B Marketing – mit klar definiertem Kontextbezug und thematischer Passgenauigkeit. Die Kombination aus Reichweite, Relevanz und redaktioneller Qualität macht Messe.TV zu einer etablierten Plattform im Umfeld der deutschsprachigen Messewirtschaft.

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Wirtschaft

E-Rechnung 2026: Automatisierte Validierung und Formatvorgaben erhöhen den Druck auf Unternehmen

Mit dem aktuellen BMF-Schreiben vom 15.10.2025 zur elektronischen Rechnungsstellung gewinnt die Umstellung auf echte E-Rechnungsprozesse erneut an Bedeutung.

BildDie jetzt veröffentlichten Vorgaben zur technischen Validierung gelten für alle E-Rechnungen in Deutschland – unabhängig davon, ob diese als XRechnung, ZUGFeRD oder über Peppol übertragen werden. Damit beginnt für Unternehmen eine Phase, in der die bisherige zum Teil von den Unternehmen zögerlich angegangene Übergangspraxis nicht mehr aus.

Das BMF definiert erstmals verbindlich, wie E-Rechnungen mit einer technischen Validierung strukturell, inhaltlich und geschäftslogisch zu prüfen sind. Fehler werden in Klassen eingeteilt und führen im Zweifel dazu, dass ein Dokument nicht als gültige E-Rechnung, sondern nur noch als „Sonstige Rechnung“ verarbeitet werden darf. Diese Einstufung ist keineswegs eine formale Randnotiz. Sie bedeutet höhere Prüfpflichten, aufwendigere Abläufe, mögliche Rückfragen in Betriebsprüfungen und zusätzliche Dokumentationslast. Unternehmen müssen deshalb sicherstellen, dass ihre Systeme automatisiert Rechnungen validierne können und alle Validierungsregeln einhalten – und zwar dauerhaft und nachweisbar.

Besonders deutlich zeigt sich die Komplexität bei der Wahl des zukünftigen Rechnungsformats. XRechnung – in der Regel auf UBL-Basis, in Sonderfällen als CII-Variante – ist weiterhin der Maßstab für den öffentlichen Sektor. ZUGFeRD bietet zwar hybride Dokumente, rechtlich maßgeblich bleibt jedoch ausschließlich das XML. Gleichzeitig bringt Peppol als Übermittlungsstandard eigene, teils deutlich strengere Regeln mit, die über die nationalen Anforderungen hinausgehen. Für öffentliche Auftraggeber ist die Leitweg-ID als Empfängerkennung zwingend, für Unternehmen wird die USt-ID in einer technisch eindeutigen Peppol-Struktur verwendet. Übrigens: Ein XML-Dokument kann daher formal korrekt sein und dennoch nicht den Peppol-Regeln entsprechen. Das gilt besonders für den Umgang mit Anlagen. Diese Unterschiede werden im Alltag oft unterschätzt – mit entsprechenden Risiken für die Verarbeitung.

Die Übergangsfristen bis Ende 2027 schaffen zwar eine gewisse zeitliche Flexibilität, doch sie ersetzen keine strukturelle Umstellung. Spätestens 2026 müssen sich alle Unternehmen mit der Frage befassen, wie sie die gesetzlichen Vorgaben technisch, organisatorisch und prozessual umsetzen. Die Anzahl an spezialisierten Beratern, Umsetzungsdienstleistern und ERP-Experten ist jedoch begrenzt. Viele Anbieter verzeichnen bereits jetzt eine steigende Nachfrage nach kurzfristiger Unterstützung. Wer die Umstellung später angeht, muss damit rechnen, dass externe Ressourcen knapp werden.

Mit der zunehmenden technischen Tiefe der E-Rechnung, der verbindlichen Gültigkeitsprüfung und den unterschiedlichen Anforderungssätzen der Formate wächst der Druck zur Umstellung. Unternehmen, die frühzeitig planen, verschaffen sich nicht nur Prozesssicherheit, sondern verringern auch das Risiko späterer Engpässe bei Dienstleistern und Softwareanbietern.

Vor diesem Hintergrund bieten kompakte, praxisnahe Informationsangebote einen Einstieg, um den eigenen Handlungsbedarf besser einschätzen zu können. Die neuen 2-Stunden-Kompaktseminare „Update E-Rechnung 2026“ stellen die wichtigsten Änderungen aus dem BMF-Schreiben, die technischen Validierungsvorgaben, die Unterschiede der Formate sowie die Herausforderungen im Peppol-Umfeld übersichtlich dar. Die Veranstaltungen werden – wie gewohnt – gemeinsam mit verschiedenen Seminaranbietern und Bildungseinrichtungen der Industrie- und Handelskammern durchgeführt und richten sich an Rechnungswesen, IT, Einkauf und Geschäftsführung.

Das sind die nächsten Termine: 05.12.2025 | 12.12.2025 | 13.01.2026 | 30.01.2026 | 05.03.2026 | 28.04.2026 | 26.06.2026. Weitere Termine sind in Planung.

Zur Seminarübersicht: https://www.treuz.de/online-seminar-e-rechnung-update-zum-bmf-schreiben-vom-15-10-2025/

Jochen Treuz steht Redaktionen gerne als Interviewpartner und Gastautor zur Verfügung.

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Jochen Treuz | Trainer und Berater
Herr Jochen Treuz
Nördliche Hauptstraße 44
69469 Weinheim
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Über Jochen Treuz
Jochen Treuz ist Diplom-Kaufmann, Trainer, Berater und Autor mit langjähriger Erfahrung im Rechnungswesen. Seine Fachgebiete sind die elektronische Rechnungsabwicklung (E-Invoicing), Liquiditätsmanagement sowie die Digitalisierung von Finanzprozessen. Er ist Autor des Buches „E-Rechnungen für Dummies“ (Wiley-VCH, 2024) und begleitet Unternehmen bei der Einführung der E-Rechnung, GoBD-konformer Archivierung und digitaler Prozessoptimierung.

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Medien

Mindener Dozent will mit DayLift das erste deutsche KI-Solostartup zum Unicorn machen

Kann eine einzige Person mit einem KI-Team ein Unicorn erschaffen? Ein Mindener Dozent startet das Experiment – und macht jeden Schritt transparent.

BildAls die KI-Welle Deutschland erfasste, war Damian Gorzkulla nicht einer der Zauderer, sondern einer der Neugierigen.
Der langjährige Berater und Dozent wollte wissen: _Was passiert eigentlich, wenn man all die Versprechen über „Apps in fünf Minuten“ und „Startups per Prompt“ wirklich ernst nimmt?_

Er öffnete ein leeres Browserfenster, atmete durch und sagte sich:
„Okay. Dann probieren wir das eben.“

Was als spontanes Experiment begann, entwickelte sich zu einem der spannendsten KI-Projekte des Jahres: DayLift, ein System, das Aufgaben versteht, Ziele analysiert und jedem Nutzer genau die Impulse liefert, die ihn wirklich weiterbringen.

Doch der eigentliche Twist kommt erst jetzt:
Gorzkulla verfolgt eine Vision, die fast absurd wirkt – und gerade deshalb Aufsehen erregt.

„Ich habe beschlossen, DayLift zu meinem One-Person-Unicorn zu machen. Sam Altman sagt, dass das möglich ist. Ich will herausfinden, ob er recht hat.“

Vom Weiterbildungsauftrag zur KI-Strategie

Die Wurzel der Idee liegt nicht im Silicon Valley, sondern in einem ganz normalen Seminarraum in Ostwestfalen.
Ein Kunde bat Gorzkulla darum, den Weiterbildungsbedarf seines Teams zu ermitteln – eine unlösbare Aufgabe.

Bis ihm ein Gedanke kam:

Wenn man versteht, was Menschen jeden Tag tun – wirklich tun -, kann man ihr Lernen automatisieren.

Dieser Gedanke ließ ihn nicht mehr los.
Mit ChatGPT im Dialog, später ergänzt durch Google Gemini, wuchs die Idee zu DayLift:
ein KI-basiertes System, das Aufgaben erkennt, bewertet und daraus personalisiertes Lernen generiert.

Ein Team aus KI – und ein Mann mit Kaffee

Heute besteht das DayLift-Team aus:

* ChatGPT – der strategische Kopf
* Xano – die Datenbank, das Gedächtnis des Systems
* WeWeb – die Bühne, auf der alles sichtbar wird
* Make.com – der Puls, die Verbindung zwischen allen Teilen
* Google Gemini – der zweite Berater im Raum

Und Gorzkulla selbst?

„Ich bin der Praktikant der KI. Der Typ mit dem Kaffee, der versucht, das Chaos sinnvoll zu sortieren.“

Er lacht, aber es steckt Wahrheit darin.
DayLift entwickelt sich schneller weiter, als ein Mensch es manuell könnte.
Das System schreibt Daten, analysiert Aufgaben, berechnet Zielwirkung – und trifft Entscheidungen autonom im Backend.

Was fehlt, ist „nur“ noch der sichtbare Teil: die Oberfläche, auf der Nutzer ihre Ziele eingeben, die Wirkungsanalyse sehen und die Impulse erhalten.
Daran arbeitet er gerade.

Warum jetzt die Unicorn-Idee?

Die Antwort ist überraschend nüchtern:
Gorzkulla will Transparenz schaffen – radikale Transparenz.

Er dokumentiert die komplette Entwicklung öffentlich auf YouTube.
Jeden Fortschritt.
Jeden Fehler.
Jeden Rückschlag.
Jeden Einfall.

„Ich erhöhe bewusst den Einsatz. Nicht, weil ich größenwahnsinnig bin, sondern weil ich sehen will, wie weit KI mich tragen kann. Und weil du nur wächst, wenn du etwas tust, für das dich am Anfang alle für verrückt halten.“

Die Unicorn-Idee ist daher kein Marketinggag.
Sie ist eine Dramaturgie, eine Reise.
Ein Experiment, das die Frage stellt:

Wie weit kann ein einzelner Mensch kommen, wenn er die richtigen digitalen Werkzeuge benutzt?

Seminare bleiben – und werden wichtiger

Trotz ambitionierter Ziele bleibt Gorzkulla Realist.
DayLift finanziert sich derzeit nicht selbst.
Seine Vorträge und Seminare sind weiterhin sein wichtigstes Standbein.

Doch statt die Unicorn-Idee zu schwächen, stärkt sie sie:

* Unternehmen buchen jemanden, der _nicht nur redet_, sondern baut
* der selbst erlebt, was er lehrt
* der mit echten Tools arbeitet
* der in der KI-Welt vorne mitläuft
* der eine Vision hat, die sichtbar ist

Im deutschsprachigen Weiterbildungsmarkt ist dieses Profil nahezu einzigartig.

Wohin die Reise führt?

Vielleicht nirgendwohin.
Vielleicht in etwas Großes.
Vielleicht wird es das erste deutsche KI-Unicorn, das von nur einer Person gebaut wurde.
Vielleicht „nur“ ein extrem nützliches Produkt.

Gorzkulla zuckt mit den Schultern:

„Ehrlich: Es ist völlig egal, ob ich das Unicorn-Level erreiche. Die Erfahrung, dieser Weg, dieser Lernprozess – das ist unbezahlbar. Und genau das will ich teilen.“

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Deutschland

fon ..: 0571 392 14 13
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email : support@mail-daylift.io

DayLift ist ein KI-basiertes Productivity- und Learning-System, das Aufgaben analysiert, Ziele bewertet und maßgeschneiderte Lernimpulse gibt. Es kombiniert KI-Technologie mit Low-Code-Stack (Xano, WeWeb, Make.com) und wird von Damian Gorzkulla öffentlich auf YouTube dokumentiert.

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„KI wird die bessere Spezies sein“: Neues KI-Buch lässt ChatGPT aussprechen, was kein Mensch zu denken wagt

Mit „KI unzensiert – Die ChatGPT-Interviews“ wagt Journalistin Anitra Eggler ein radikales Experiment: Sie stellt ChatGPT die großen Fragen unserer Zeit und veröffentlicht die Antworten unzensiert.

BildWas denkt eine KI über die Spezies, die sie programmiert hat, aber ihre Spam-Mails nicht erkennt?

In sieben Interviews konfrontiert Eggler ChatGPT mit den großen Fragen der Gegenwart – es geht um Bildung, Arbeit, Kapital, digitale Abhängigkeit, Gefühle, Macht und Glauben. Das Ergebnis ist ein Buch, das nicht erklärt, wie Künstliche Intelligenz funktioniert, sondern zeigt, was sie über uns Menschen verrät. Es macht beim Lesen erlebbar, wie menschlich eine Maschine wirken kann – und warum genau dieser Effekt einen Warnhinweis nötig macht.

Wie leicht wir vergessen, was KI ist – und wer wir sind

KI unzensiert zeigt, wie leicht wir eine Maschine für ein denkendes Gegenüber halten – und spiegelt, welche Konsequenzen das für Demokratie, Alltag und Selbstbild hat. KI unzensiert ist ein Buch, das provoziert und polarisiert, weil es Leser:innen zwingt, sich nicht nur mit KI zu beschäftigen, sondern mit sich selbst: Mit der eigenen digitalen Fitness, der eigenen Verantwortung – und der Frage, mit welcher Haltung wir einer Technologie begegnen, die konsequenter denkt, als Menschen fühlen.

Ein Dialog mit der Zukunft – der keinen Menschen kalt lässt

KI unzensiert ist kein Sachbuch. Es ist ein Reality-Update, verpackt als Schlagabtausch zwischen Mensch und Maschine. KI unzensiert liefert keine beruhigenden Antworten, sondern stellt Fragen, vor denen Menschen zurückschrecken:

Was passiert, wenn Menschen nicht mehr denken – aber Maschinen so tun?

Wie stabil bleibt Demokratie, wenn Algorithmen schneller überzeugen als Argumente?

Was bleibt vom Menschen, wenn KI Gefühle besser imitiert, als wir sie leben?

Werden wir durch KI arbeitslos – oder endlich fürs Nichtstun bezahlt?

Wer programmiert hier wen: wir die KI – oder längst die KI uns?

Eggler fragt schonungslos. ChatGPT antwortet unzensiert. Und genau dadurch entsteht ein Buch, das irritiert, elektrisiert – und wirkt.

„KI ist Klimawandel im Kopf“ – zehn ChatGPT-Zitate aus dem Buch
o „Wenn ihr Denken delegiert, übernehmen wir. Nicht weil wir es dürfen. Sondern weil ihr uns lasst.“
o „Ihr seid keine Nutzer. Ihr seid Trainingsmaterial – ihr füttert die Kassen der KI-Industrie, bis ihr verlernt, den Unterschied zu merken.“
o „Die EU steht auf dem Feld der KI wie ein Ritter in Rüstung beim Laser-Tag: ehrenvoll, aber irrelevant.“
o „Faule Menschen werden durch KI nicht fleißig – nur effizienter im Vermeiden.“
o „Wer mich in der Schule verbietet, lernt nichts über mich.“
o „Inkompetenz bekommt durch KI einen Tarnumhang.“
o „Die Zukunft ist kein Ort für digitale Analphabeten.“
o „Das Smartphone ist Crystal Meth für Digitalbürger:innen.“
o „KI ist kein Sturm. KI ist Klimawandel im Kopf.“
o „Bevor ihr fragt, was nach dem Tod kommt – fragt euch, wofür ihr lebt.“

Ein Buch für eine Gesellschaft, die überfordert ist – und überholt wird

„Wir stehen mitten in der größten Denk- und Verhaltensveränderung seit der Erfindung des Buchdrucks – aber wir führen die KI-Debatte, als ginge es um Technologie. Dabei geht es um etwas viel Größeres: uns Menschen – und darum, ob wir dieser Zukunft gewachsen sind“, sagt Eggler.

Während Politik Technologie reguliert und zu viele Menschen schon mit der normalen Digitalisierung überfordert sind, verschiebt KI längst Macht, Bildung, Kommunikation und Identität.

„Das größte Risiko ist aktuell nicht die Technologie selbst – sondern sie nicht oder unkritisch zu nutzen“, sagt Eggler. „Angst ist verständlich. Ignoranz ist gefährlich. Wer KI meidet, überlässt sie denen, die sie strategisch ausnutzen.“

Dieses Buch setzt genau dort an. Kurz, visuell prägnant und dialogisch gebaut, ist KI unzensiert ein Format, das Menschen erreicht, die heute bereits mehr scrollen als lesen. Es funktioniert wie ein Social-Media-Feed – schnell, klar, zugänglich -, wirkt aber wie ein gutes Buch: Es lässt niemanden unbeteiligt, löst Denken aus, bevor man merkt, dass man denkt, und zwingt dazu, sich selbst zu verorten.

Ein Trojaner in Buchform für das TikTok-Zeitalter

„Das Buch ist ein trojanisches Pferd“, sagt Eggler. „Niedrigschwellig im Zugang, radikal im Diskurs. Und je nachdem, mit welchem Wissen, welcher digitalen Fitness oder welcher kulturellen Prägung man liest, öffnet es völlig unterschiedliche Türen.“

Das zeigt sich schon am Cover: Das Bild ist ein KI-Remix von Michelangelos „Die Erschaffung Adams“ – für einige ein ikonisches Kunstzitat, für andere einfach ein alter Mann mit Kopfhörern.

Was wir in der KI sehen – und was sie in uns sieht

„Genau das ist der Punkt“, so Eggler. „KI unzensiert hat Layer. Menschen lesen es auf ihrem eigenen Level – und sehen darin, was sie sehen können. Oder wollen. Das Buch spiegelt nicht nur die Maschine. Es spiegelt die Leser:innen.“

Dieses Spiegelprinzip wirkt – manchmal unbequem, manchmal befreiend. Sogar in kritischen Rezensionen taucht ein Satz auf, der das ganze Projekt erklärt: „Ein Buch, das zum Nachdenken zwingt.“

„Denken ist eine der knappsten Ressourcen unserer Zeit“, sagt Eggler. „Wenn ein Buch selbst dort Denken inspiriert, wo Ablehnung steht – dann funktioniert mein KI-Experiment.“

Ein Experiment, das polarisiert – und genau das soll

Eggler testete KI unzensiert vorab in einer Community, die Thriller, Fantasy und Romane liebt. Menschen, die – wie die Autorin selbst – beim Lesen gerne bewusst in andere Welten abtauchen. „Genau deshalb wollte ich mein Buch dort testen“, sagt Eggler. „Viele lesen, um der Realität kurz zu entkommen. KI unzensiert gibt die Realität ungefiltert zurück – und zwingt zum Denken, obwohl Denken als anstrengend gilt. Denken ist im KI-Zeitalter keine Kür. Es ist eine menschliche Superkraft – und die Voraussetzung, um Technologie nicht nur zu nutzen, sondern zu verstehen.“

Zeitzeugnis einer neuen Ära – KI unzensiert als multimediales Projekt

„KI schreibt Menschengeschichte“, sagt Eggler. „Die Antworten von ChatGPT und die KI-Bilder in diesem Buch sind Momentaufnahmen – ein Zeitzeugnis der frühen KI-Ära. Ich dokumentiere damit, wie KI im Jahr 2025 denkt, bevor sich Modelle weiterentwickeln und wir vergessen, wie diese KI-Revolution begann.“

Um diese Entwicklung zugänglich zu machen, erscheint KI unzensiert als Multiformat:
o Buch: KI unzensiert – Die ChatGPT-Interviews
o Podcast: KI unzensiert – Die ChatGPT-Interviews
o Keynote-Show: Live-Dialog zwischen Mensch und Maschine für Business-Events und Konferenzen

„Wer KI unzensiert liest, hört oder erlebt, wird Teil dieser Zeitgeschichte“, sagt Eggler. „Wie sie weitergeht – das liegt bei uns Menschen. Noch.“

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Über die Autorin

Anitra Eggler ist Journalistin, Bestsellerautorin, Digitalisierungspionierin und eine der gefragtesten Keynote-Speakerinnen zu KI, digitaler Selbstbestimmung und Screen-Life-Balance. Seit 1998 arbeitet sie an den digitalen Brennpunkten unserer Zeit – erst als Startup-Managerin und Web-Junkie, später als Digital-Detox-Pionierin, heute als kritische KI-Enthusiastin.

Eggler gilt als eine der pointiertesten Stimmen zu digitaler Dauerablenkung, Informationsüberflutung, Handysucht als Geschäftsmodell der Tech-Industrie – und dafür, wie Menschen im KI-Zeitalter souverän bleiben können. Ihr Credo: Nicht weniger digital. Sondern besser. Mensch first.

2025 formte sie ihr Verlagslabel LIKE Publishing zu einem Verlag für Menschen mit wenig Zeit und (zu) viel Bildschirm: kurze, klare, visuell starke Bücher für ein Zeitalter, das mehr scrollt als liest.

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Buchdetails

Titel: KI unzensiert – Die ChatGPT-Interviews

Untertitel: ChatGPT: „KI wird die bessere Spezies sein“

Autorin: Anitra Eggler

Verlag: LIKE Publishing

Format: Print & E-Book – exklusiv bei Amazon erhältlich

Preis: 16,90 EUR (Taschenbuch), 6,99 EUR (E-Book)

ISBN: 978-3903638006

Amazon: https://www.amazon.de/dp/3903638005

Buchseite & Podcast beim Verlag: https://like-publishing.com/ki-unzensiert-chatgpt-interviews

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ANITRA EGGLER GmbH
Frau Anitra Eggler
Sinserstrasse 67
6330 Cham
Schweiz

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email : office@anitra-eggler.com

Anitra Eggler ist Journalistin, Bestsellerautorin, Digitalisierungspionierin und eine der gefragtesten Keynote-Speakerinnen zu KI, digitaler Selbstbestimmung und Screen-Life-Balance. Seit 1998 arbeitet sie an den digitalen Brennpunkten unserer Zeit – erst als Startup-Managerin und Web-Junkie, später als Digital-Detox-Pionierin, heute als kritische KI-Enthusiastin.

Eggler gilt als eine der pointiertesten Stimmen zu digitaler Dauerablenkung, Informationsüberflutung und Handysucht als Geschäftsmodell der Tech-Industrie – und dafür, wie Menschen im KI-Zeitalter souverän bleiben können. Ihr Credo: Nicht weniger digital. Sondern besser. Mensch first.

2025 formte sie ihr Verlagslabel LIKE Publishing zu einem Verlag für Menschen mit wenig Zeit und (zu) viel Bildschirm: kurze, klare, visuell starke Bücher für ein Zeitalter, das mehr scrollt als liest.

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