Tag Archives: Planetenlinien

Uncategorized

Neue Ausgabe von „Das Gewebe der Welt – Geobiologie, Feng Shui & Planetenlinien“

Juli/August 2026: Neue aktualisierte Version von „Das Gewebe der Welt“ (ebenfalls in Englisch und Französisch). Ein Ratgeber und Anleitungen für Praktiker.

BildDas Buch „Das Gewebe der Welt – Geobiologie, Feng Shui & Planetenlinen. Ergebnisse aus 40 Jahren Forschung und Beratung“ erhielt ein neues Cover, welches sich den anderen Büchern des Autors zum Thema Radiästhesie angleicht. Das Bild der Teleskope auf der Kanareninsel La Palma, das mit einer Uranuslinie in Verbindung steht, blieb erhalten.

_In der überarbeiteten Fassung wird die allgemein verbreitete Unterscheidung zwischen einer mentalen und physikalischen Radiästhesie korrigiert. Denn diese ignoriert die Forschungen von Wüst/Wimmer/Busscher ebenso wie diejenige von Chauméry/Belizal/Karim und die darauf begründete wissenschaftliche Radiästhesie. Technisch beruht diese auf dem „Universalpendel“ bzw. „H/V-Pendel“ sowie den Luft-Lecherleitungen, während die Lechermodelle auf Platinenbasis Werkzeuge mentaler Radiästhesie darstellen. Das Buch widmet sich ausdrücklich der wissenschaftlichen Radiästhesie. Der Autor teilt darin u.a. die Einstellwerte für die ACMOS-, CEREB- und LLL-Antenne mit, die es erlauben, die dargelegten Forschungen konkret nachzuvollziehen._

Dieses Grundlagenwerk der geobiologischen Beratung wendet sich vorrangig an Praktiker, bietet aber auch Laien einen hervorragenden Einblick in die unterschiedlichen Felder, die gesundheitlich relevant sind und typischerweise an Schlafplätzen chronisch Erkrankter zu beobachten sind.

Der Autor stellt nicht nur eine Statistik der Problemfaktoren auf der Grundlage von über 2000 geobiologischen Beratungen vor, sondern erläutert diese detailliert. So wurden die Informationen um „polarisierte Säulen“ wesentlich erweitert, ebenfalls um den „Blackstream“ und die Praxis, wie „schneidendes Chi“ zu erkennen und abzuwehren ist.

Neben einer Überarbeitung des gesamten Textes wurden 22 Bilder und zwei Tabellen neu eingefügt, welche die Anleitungen ergänzen und bebildern. Möge das Werk der Geobiologischen Beratung neue Impulse vermitteln und für viele Menschen zu einer Hilfe werden!

Buchdaten der deutschen Version:
Softcover: 978-3-347-34291-0 (42,00 EUR), Hardcover: 978-3-347-34292-7 (48,00 EUR)
E-Book: 978-3-347-34293-4 (48,99 EUR), 188 Seiten, Format 14,8 x 21 cm, Erstveröffentlichung 12.07.2021, Druck und Distribution im Auftrag des Autors: tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, 22926 Ahrensburg/Germany

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Waldbröl
Herr Rainer Höing
Altengarten 14
51545 Waldbröl
Deutschland

fon ..: 02291808670
web ..: https://www.gompa.de
email : rainer.hoeing@gompa.de

Der Autor ist geboren 1953. Studium der Erziehungswissenschaften, Soziologie und Psychologie. Studienabschluss mit Auszeichnung. Untersuchungen zur praktischen Nutzbarkeit esoterischer Denkansätze und Traditionen. 40 Jahre geobiologische Beratungen von Menschen überwiegend mit Krebserkrankungen, einschließlich baubiologischer Messtechnik. Seit 2020 als Autor tätig, um sein besonderes Wissen weiterzugeben.

Pressekontakt:

Autor
Herr Rainer Höing
Altengarten 14
51545 Waldbröl

fon ..: 02291808670
email : rainer.hoeing@gompa.de

Uncategorized

Metalhenge & Uranus: „Vom Himmel hoch da komm ich her …“

Neuentdeckung an der Kunstinstallation Metalhenge: eine überraschend lebendige Beziehung zum Planeten Uranus. Gibt es ein Bewusstsein des Planeten, das auf die Installation reagiert?

BildAm Nordrand von Bremen, auf dem Berg einer grasbewachsenen ehemaligen Mülldeponie, erhebt in Deutschland die Kunstinstallation Metalhenge ihre bizarren Konturen in den Himmel, eröffnet am 16. Juli 2021. Das Werk des Künstlers Thomas Roth entstand in Kooperation mit der Bremer Stadtreinigung und dem Physiker Dieter Vornholz, dem früheren Leiter des Olbers-Planetariums Bremen; er übernahm die zugrundeliegenden mathematischen Berechnungen.

51 Meter hoch, bietet der Hügel einen 20-Kilometer-Rundumblick ins umliegende Land. Bei meiner Ankunft am 20.12.2025 verschluckte Nebel die Ferne und machte den Ort in besonderer Weise spürbar. 25 rostige Eisenstelen von bis zu 4 Metern Höhe, alte Bohlen aus dem Hafen, bilden einen Kreis nach dem Vorbild von Stonehenge. Die östlichen Stelen sind auf bestimmte Sterne ausgerichtet. Die westlichen markieren die extremen Untergangspunkte von Sonne, Mond, der Ptolemäusgruppe und des Virgo-Galaxienhaufens. Drei metallene Bohlen kennzeichnen Norden, Osten, den Westen und eine Doppelstele die Südrichtung. Einige kreisrunde Bohrungen im Eisen ermöglichen Visierlinien, die ungefähr 150 Zentimeter über dem Kreismittelpunkt zusammentreffen. Steinmarkierungen im Boden weisen von der Mitte in die Richtung berühmter (archäo)astronomischer Orte, z.B. auf die Gizeh-Pyramiden oder Chichén Itzá.

Was die kunstbeflissene und astronomisch interessierte Öffentlichkeit nicht ahnt, ist die ungewöhnliche Beziehung der Kunstinstallation zum Planeten Uranus. Die Symbolik ist signifikant, denn schon die Ungewöhnlichkeit, Originalität oder gewisse Exzentrik der Anlage sind Merkmale dieses Planeten. Als ältester Himmelsgott der griechischen Mythologie begann mit ihm die Schöpfung. Traditionell stellt er den Herrscher des Luftzeichens Wassermann dar, wo er gemeinsam regiert mit Saturn, dessen Stahl (Sichel) ihn später entmannte, was ein neues Äon begründete. Der Blick zum Himmel und andererseits der metallene Ring des Saturn, Hüter über Gesetz und Materie, sind mythologisch eng verflochten.

Doch verblüffender als die mythischen Bezüge ist die am 20.12.2025 entdeckte Belebung der Kunstinstallation durch eine reale Uranusenergie, die die Kunstinstallation von Nordwest durchströmt. Allem Anschein nach wird sie gesteuert von Wahrnehmung und Bewusstsein, was auf den Geist als Ursprung der Welt hinweist oder auf Gaia, ein planetares Bewusstsein. Die breite Uranuslinie verknüpft als Plasmaströmung führende wissenschaftliche Forschungsinstitute, namentlich in Deutschland diejenigen der Deutschen Luft- und Raumfahrt (DLR). Diesen Zusammenhang entdeckte ich vor drei Jahren am DLR-Institut in Bonn. Zahlreiche Stationen dieser Linie deckte ich auf und begegnete ihr nun wiederum in der Anlage von Metalhenge. Die Entdeckungsgeschichte ist komplex, aber handfest und wurde veröffentlicht (Rainer Höing, „Planetenlinien. Im Zwischenreich von Geist und Erde. Forschungen zu einem weltweiten Phänomen“, siehe www.gompa.de).

Das Phänomen ist nachweisbar mit einer Luft-Lecher-Leitung nach Willem Busscher (dessen Forschungsergebnisse durch statistische Doppelblindversuche gesichert sind). Die breite mittlere Zone des Phänomens mit der Uranusresonanz umfasst den Durchmesser des Stelen-Kreises (ca. 33 Meter). Beidseitig folgen nach außen die Spektroiden von Mond, Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Neptun, Pluto und Sedna. Zusammen bilden sie das typische Querschnittprofil der Planetenlinien (ein vereinfachender Begriff, weil die Linien von Sonne und Mond dazugehören). Die solare Zentrallinie – in vielen Fällen nur etwa zwei Hände breit bzw. schmal – misst im vorliegenden Fall wegen der Mächtigkeit 2,5 Meter und läuft präzise durch den Kreismittelpunkt. Die Uranuslinie kommt aus nordwestlicher Richtung und läuft in Bremen weiter zum dortigen DLR-Institut in der Robert-Hooke-Str. 7.

Bedenkt man den Zeitpunkt der Entdeckung einen Tag vor der Wintersonnenwende, so ist zwar der direkte Bezug zum christlichen Weihnachtsfest nicht angebracht, aber durchaus der Hinweis auf den vorchristlichen Himmelsgott Uranus, der den Himmelsthron innehatte vor Jupiter / Zeus, welcher wiederum durch die Geburt Christi und das Christentum des Fischezeitalters abgelöst wurde. Dennoch eint sie alle ein Lied „Vom Himmel hoch, da komm ich her“.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Autor Rainer Höing
Herr Rainer Höing
Altengarten 14
51545 Waldbröl
Deutschland

fon ..: 00492291808670
web ..: https://www.gompa.de
email : rainer.hoeing@gompa.de

The author is a qualified pedagogue, geobiological consultant and building biology technician with 40 years of experience in consultancy. Since 2020, he has been sharing his specialist knowledge in the form of books. He has conducted research into expanding geobiological investigation standards and the phenomenon of global planetary lines.

Pressekontakt:

Autor
Herr Rainer Höing
Altengarten 14
51545 Waldbröl

fon ..: +492291808670
email : rainer.hoeing@gompa.de

Uncategorized

Planetenlinien. Im Zwischenreich von Geist und Erde. Forschungen zu einem weltweiten Phänomen

In „Planetenlinien“ gewährt Rainer Höing Einblick in ein neu entdecktes weltumspannendes Phänomen. Es führt über die Gaia-Theorie hinaus und belegt ein lebendiges Bewusstsein der Erdenergien.

BildRubrik Umwelt & Geowissenschaften

Verlagsinterview:

Ihr Buch ist erschienen in der Rubrik Umwelt und Geowissenschaften. Um welches Thema geht es genau?
Das Buch bietet Einblick in das Netz weltumspannender Planetenlinien. Diese haben mit Astrologie nichts zu tun, denn sie sind weder berechnet noch vorübergehend in der Wirkung. Sie verbinden Orte dauerhaft, spiegeln das Sonnensystem und entschlüsseln auf diese Weise ein Phänomen, das unter dem Begriff „Leylines“ bekannt ist. Eine Kombination aus Antennenphysik und Handwerk ermöglicht die differenzierte Beschreibung als Longitudinal- bzw. Skalarwelle. Die Übereinstimmung mit der britischen Leyline-Forschung wird aufgegriffen, ergänzt durch Entdeckungen an der berühmten Michael-Mary-Line (Miller/Broadhurst) in Glastonbury/UK sowie deren Verlauf durch den Norden Deutschlands. Insgesamt belegen 46 Planetenlinien bzw. Leylines die vorgestellten Ergebnisse, mit 1500 Ankerpunkten in Europa und weltweit.

Bei Geowissenschaften und Ökologie denken wir an Klimawandel und Erderwärmung. Sie heben in Ihrem Buch ein lebendiges Bewusstsein der Natur hervor und die Entstehung der Welt aus dem Geist. Welche Beobachtungen belegen das?
Die Beweise für ein wahrnehmendes, zielgerichtetes Bewusstsein der Planetenlinien verblüffen, denn die Linien sind eine Art Hybrid, sprich: zugleich Energie und Geist. Sie vernetzen Orte archetypischer Bedeutung. Es ist der Sinn, der sie anzieht. Je nach Charakter des Himmelskörpers bzw. der Energielinie bestehen spezifische Affinitäten zu ausgewählten Plätzen. Erlischt dort die Kraft der Bedeutung plötzlich – wie bei einer Kirche im Falle einer liturgischen Entweihung – so erlischt die Verknüpfung ebenso prompt, wie sie zuvor eingegangen wurde. Weltweit werden sakrale Stätten, Institute der Spitzenforschung, Vulkane und spezielle Punkte der Landschaft bzw. Geologie fortlaufend in dieses aktive geistige Netzwerk integriert.

Worin sehen Sie die Bedeutung dieser Erkenntnisse?
Die Ergebnisse unterstützen die Gaia-Theorie, gehen aber über sie hinaus. Denn die Vorstellung eines höheren lebendigen Bewusstseins der Erde erfährt eine unerwartete Verstärkung. James Lovelock wählte zwar als Bezeichnung seines Denkansatzes den Namen der Erdgöttin, aber eher im Sinne einer Allegorie. Doch die Forschung zum Phänomen der Planetenlinien spitzt die Frage nach einem übergeordneten, schöpferischen und aktiven Geist des Planeten in ungeahnter Weise zu. Das wird zu einer Herausforderung für Philosophie, Theologie, Ethik und die Wissenschaften der Umwelt bzw. Ökologie.

Die Beziehungen zum Thema Umwelt und Philosophie sind nachvollziehbar. Aber worin besteht der Zusammenhang zur Theologie?
Die griechische Wurzel des Begriffs Theologie verweist nicht auf einen alleinigen Gott, sondern auf die Götter bzw. die Metaphysik. In diesem Sinne gehören die Erdgöttin Gaia und jegliches bewusste Wirken jenseits des Physischen ohnehin zur Theologie. Die katholischen und orthodoxen Traditionen des Christentums zeichnet darüber hinaus eine besonders innige, intensive Beziehung zu den Planetenlinien aus. Denn hier ist es Brauch, die Kirchen einem Schutzheiligen zu weihen (oder einer Heiligen / man spricht vom Patrozinium). Dessen Charakter bzw. Persönlichkeit wiederum zieht eine spezifische Linienart an. Die harmonierenden Bedeutungen von Patrozinium und Planet bewirken damit, dass sich dessen Energiefeld mit dem Gotteshaus verbindet. Das ist eine wesentliche Ursache der Ausstrahlung, Würde und Kraft dieser Orte.

Daten zum Buch:

Rainer Höing, „Planetenlinien. Im Zwischenreich von Geist und Erde. Forschungen zu einem weltweiten Phänomen“ / Veröffentlichungsdatum 09.03.2024 / Druck und Distribution im Auftrag des Autors: www.tredition.com / Soft- und Hardcover / ISBN 978-3-384-16330-1 / Seitenformat 15,6 x 21,9 cm / 312 Seiten / Farbseiten: 38 / Farbbilder: 82 / S/W-Bilder: 198 / Tabellen: 52

Über den Autor:

Geboren 1953. Studium der Erziehungswissenschaften, Soziologie und Psychologie an der Philipps-Universität Marburg/Lahn. Studienabschluss mit Auszeichnung. Untersuchungen zur praktischen Nutzbarkeit esoterischer Denkansätze und Traditionen. 40 Jahre Geobiologische Beratungen von Menschen überwiegend mit Krebserkrankungen, einschließlich Baubiologischer Messtechnik. Seit 2020 als Autor tätig.

– Link zum Buch
– Link zur Website des Autors

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Autor
Herr Rainer Höing
Altengarten 14
51545 Waldbröl
Deutschland

fon ..: +49 2291 808670
web ..: http://www.gompa.de
email : rainer.hoeing@gompa.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Autor
Herr Rainer Höing
Altengarten 14
51545 Waldbröl

fon ..: +49 2291 808670
web ..: http://www.gompa.de
email : rainer.hoeing@gompa.de