Tag Archives: Ökologie

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Wirtschaftlichkeit trifft ökologischen Fußabdruck: Linerless drucken und etikettieren

Der Bedarf an grünen Lieferketten wächst. cab sieht mehrere Gründe:

BildBranchenspezifisch verändern sich die Richtlinien. Kunden, Geschäftspartner und Lieferanten fordern in Vergabeverfahren Nachweise ein. Unternehmen spüren den Druck, bestehende Praktiken zu überdenken und im Sinne der Ressourcenschonung weiter zu verbessern.

Hier punkten Linerless-Druck- und -Etikettiersysteme QL aus der erprobten cab Serie HERMES. Diese realisieren Anwendungen mit Logistiketiketten ohne Trägermaterial. Weltweit entfällt tonnenweise Abfall. Der ökologische Fußabdruck sinkt signifikant. Indem Endlosetiketten weniger Rollenwechsel erforderlich machen, reduzieren sich Stillstände in Anlagen. Gedruckt wird im Thermodirektverfahren auf spezielles, thermisch empfindliches Papier. Diese Methode verzichtet auf Toner und Farbbänder und bietet damit eine weitere Komponente der Nachhaltigkeit und wartungsarme Kennzeichnung in der Logistik. Industrie und Umwelt profitieren. Welcher Unternehmer freut sich nicht über ökologisches Gleichgewicht als Garant wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit?

cab Linerless-Druck- und -Etikettiersysteme wurden für den Einsatz dort konzipiert, wo Industrieunternehmen in deren Lagerhaltung und Warenbewegung mit Informationen auszeichnen. Verschiedene Applikatoren bringen Linerless-Etiketten durch Anrollen, Anblasen oder Andrücken auf Verpackungen. Ob Etikettieren über Eck, auf ebene Flächen oder Zylinder, im Durchlauf oder Stillstand – HERMES QL-Linerlessgeräte bieten diese Lösungen. Etikettierung ist von allen Seiten möglich.

In Ergänzung der Linerless-Druck- und -Etikettiersysteme HERMES QL stellt cab speziell für Linerlessdruck ausgelegte Modelle der Etikettendruckerserie SQUIX zur Verfügung.

www.cab.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

cab Produkttechnik GmbH & Co KG
Herr Guntram Stadelmann
Wilhelm-Schickard-Straße 14
76131 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: 0721 6626-285
web ..: https://www.cab.de
email : g.stadelmann@cab.de

cab ist Europas größter Hersteller von Etikettendrucksystemen. Das Geräteportfolio umfasst Lösungen für die Kennzeichnung von Einzelteilen, Baugruppen, Produkten und Verpackungen. Gesundes weltweites Wachstum, zukunftsweisende Technologien, auf den Bedarf der Anwender ausgerichtete Produkte sowie die kompetente Betreuung aller Kunden sind die obersten Ziele des Unternehmens. Dafür setzen sich Mitarbeiter an Standorten in acht Ländern und mehr als 500 Vertriebs- und Servicepartner rund um den Globus ein.

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US Magazin Pugnalom.io verteidigt KI-Experiment zum Verschwinden der Menschheit

Das US Online-Magazin Pugnalom hat ein umstrittenes KI-Experiment verteidigt, das die Erde ohne Menschen als ökologisch vorteilhaft darstellt.

BildIn einem Editorial begründet die Redaktion, warum sie eine Künstliche Intelligenz mit der Modellierung eines Szenarios ohne menschliche Einflüsse beauftragt hat.

Der Bericht „Wenn der Mensch verschwindet“ vom 24. August 2025 löste weltweit kontroverse Debatten aus. Die KI kam zu dem Schluss, dass die Erde ohne Menschen ihre Ökosysteme in Jahrzehnten bis Jahrhunderten regenerieren könnte. Wälder würden sich erholen, der CO?-Gehalt sinken und die Artenvielfalt stabilisieren. In etwa 50.000 Jahren sei ein neues ökologisches Gleichgewicht möglich.

Die Redaktion betont, dass das Experiment kein Aufruf zum Verschwinden der Menschheit sei, sondern ein Weckruf für dringenden Klimaschutz und nachhaltiges Handeln. Menschliche Analysen seien oft von Emotionen und politischen Agenden geprägt. Eine KI operiere hingegen datenbasiert und logisch, frei von moralischen Filtern. Ziel sei es gewesen, eine schonungslose Perspektive auf die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten zu schaffen.

Das Experiment sei ein Testlauf, um zu zeigen, wie KI komplexe globale Probleme analysieren und Debatten anstoßen könne. Die Reaktionen reichten von Lob für die datenbasierte Analyse bis zu scharfer Kritik von Philosophen und Ethikern, die menschliche Werte wie Kultur und soziale Errungenschaften vermissten.

Pugnalom sieht sich der rücksichtslosen Objektivität verpflichtet und will mit solchen Beiträgen die Dringlichkeit von Klimaschutz und Nachhaltigkeit unterstreichen. Das Magazin kündigt an, KI weiterhin als Werkzeug zu nutzen, um drängende Fragen unserer Zeit zu beleuchten.

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Herr Vlad Georgescu
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myriameat erzielt erfolgreiche Differenzierung von Reh-iPSC. Grundstein für das Rehfilet der Zukunft gelegt!

Dem myriameat Team ist es erstmals gelungen, eine pluripotente Stammzelllinie vom Reh (Roe Deer) zu erzeugen

BildGöttingen/München, 26. Mai 2026 – myriameat, Pionier für kultiviertes Fleisch aus pluripotenten Stammzellen, gibt heute einen bedeutenden wissenschaftlichen Durchbruch bekannt: Dem Team ist es erstmals gelungen, eine pluripotente Stammzelllinie vom Reh (Roe Deer) zu erzeugen und diese mit dem patentierten Differenzierungsprotokoll erfolgreich in echte Rehmuskelzellen zu überführen.

Mit diesem Schritt legt myriameat den technologischen Grundstein für die Entwicklung von kultiviertem Rehfilet. Die gewonnenen Rehmuskelzellen sind ein zentraler Baustein, um echtes Rehfleisch künftig unabhängig von Schlachtung, Wildentnahme oder konventioneller Tierhaltung herstellen zu können.

Die neue Reh-iPSC-Linie erweitert die Plattformtechnologie von myriameat auf eine weitere Tierart und zeigt, dass der Ansatz des Unternehmens nicht auf Schweinefleisch beschränkt ist. Nach den bisherigen Erfolgen mit kultiviertem Schweinefleisch eröffnet die erfolgreiche Differenzierung von Roe-Deer-iPSC neue Perspektiven für hochwertige Fleischstücke aus Zellkultur.

Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Herstellung echter Muskelzellen. myriameat verfolgt damit nicht das Ziel eines Ersatzproduktes, sondern die Entwicklung von echtem Fleisch auf Zellbasis. Der Ansatz verbindet moderne Stammzellbiologie mit der Vision einer nachhaltigeren, ethisch verantwortbaren und zukunftsfähigen Fleischproduktion.

Rehfleisch gilt als hochwertiges, charakteristisches Fleisch mit besonderer kulinarischer Tradition. Gleichzeitig ist seine Verfügbarkeit naturgemäß begrenzt. Kultiviertes Rehfleisch könnte langfristig eine neue Option eröffnen, um besondere Fleischqualitäten zugänglich zu machen, ohne Tiere schlachten zu müssen und ohne zusätzlichen Druck auf Wildtierbestände auszuüben.

Die erfolgreiche Differenzierung markiert einen frühen, aber entscheidenden Entwicklungsschritt. Auf dieser Basis will myriameat die Zelllinie weiter charakterisieren, Prozessschritte optimieren und die Übertragung der Technologie in Richtung strukturierter Muskelgewebe und perspektivisch kultivierter Rehfilet-Produkte vorantreiben.

_“Dieser Meilenstein zeigt, dass unsere Plattformtechnologie nicht auf einzelne Tierarten beschränkt ist, sondern auf weitere Spezies übertragen werden kann. Rehfleisch aus Zellkultur ist für uns keine Vision mehr – es ist ein konkreter nächster Entwicklungsschritt.“_

– Florian Hüttner, Geschäftsführer von myriameat

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myriameat GmbH
Herr Florian Hüttner
Nussbaumstraße 10
80336 München
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Das 2022 in München und Göttingen gegründete Biotech-Startup MyriaMeat ist Pionier für die Herstellung von 100% echtem Cultivated Meat auf Basis von pluripotenten Stammzellen.

Auf Basis jahrzehntelanger medizinischer Forschung an der Universität Göttingen, bietet MyriaMeat nachhaltige und ethisch verantwortbare Alternativen zu herkömmlichem Fleisch. Ziel ist der Aufbau einer Plattform, die die Produktion von hochwertigem und reinen Fleisch, sowie einer Vielzahl anderer fleischhaltiger Produkte ermöglicht und das Unternehmen zum relevanten Partner für die Entwicklung innovativer Lebensmittel mit alternativen Proteinen macht.

Das von MyriaMeat entwickelte Cultivated Meat bietet dabei nicht nur ökologische Vorteile, sondern ermöglicht auch eine erhebliche Verbesserung des Tierwohls, da so für die Herstellung von Fleisch keine Tiere mehr geschlachtet werden müssen. Mit seiner bahnbrechenden Forschung setzt MyriaMeat neue Standards für die Zukunft der Ernährung. myriameat entwickelt echtes Fleisch aus pluripotenten Stammzellen für eine nachhaltige und ethische Ernährung.

Das Unternehmen arbeitet mit einer patentierten Technologie zur Herstellung von Fleisch aus tierischen Zellen und treibt die Entwicklung von kultivierten Fleischprodukten ohne pflanzliche Ersatzstoffe voran. Nach Erfolgen mit Schweinefleisch erweitert myriameat seine Plattform nun in Richtung Rehfleisch aus Zellkultur.

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myriameat GmbH
Herr Timm Eifler
Nussbaumstraße 10
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Effizienter Altbau: Warum kluge Steuerung oft mehr bewirkt kann als Großinvestitionen

Wenn am 30. April die Heizperiode endet, beginnt die Zeit für ehrliche Bilanzen. Kleine digitale Helfer senken Kosten oft effektiver als teure, theoretische energetische Großprojekte.

Bild12. April 2026 – Während ab die Heizkörper für die nächsten sechs Monate abkühlen, bietet dieser Zeitraum für Immobilieneigentümer die Chance auf eine ehrliche Bestandsaufnahme, die weit über das bloße Ablesen der Zählerstände hinausgeht. In der hitzigen Debatte um das Gebäudeenergiegesetz und die Klimawende wird oft ein Idealbild gezeichnet, das gerade für Besitzer von älteren Bestandsimmobilien zur finanziellen Sackgasse werden kann. Besonders die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik wird gerne als energetischer Heilsbringer präsentiert. Doch die Realität im Altbau ist komplexer: Damit eine Wärmepumpe effizient arbeitet, benötigt sie niedrige Vorlauftemperaturen, was in älteren Häusern ohne großflächige Fußbodenheizung und massive Dämmung kaum zu realisieren ist. Ohne diese kostspieligen Vorleistungen wird die moderne Heizung im tiefen Winter oft zur reinen Elektroheizung, die den Strombedarf und damit die Betriebskosten unvorhersehbar in die Höhe treibt.

Diese Problematik verschärft sich durch ein oft übersehenes physikalisches Verteilungsproblem bei der Photovoltaik. In der Theorie soll der Sonnenstrom nicht nur das Haus versorgen, das E-Auto laden und die Wärmepumpe antreiben. In der Praxis und besonders in den dunklen Wintermonaten ist dies jedoch ein energetisches Nullsummenspiel. Wenn die Sonne tief steht und die Erträge am geringsten sind, reicht der selbst erzeugte Strom kaum aus, um alle drei Sektoren gleichzeitig zu bedienen. Wer sein E-Auto für die tägliche Fahrt zur Arbeit lädt, entzieht der Wärmepumpe unweigerlich die Energie – und umgekehrt. Diese „Ehrlichkeits-Lücke“ wird in Verkaufsgesprächen oft ausgespart, führt aber bei den Eigentümern zu Enttäuschungen, wenn die erhoffte Autarkie ausbleibt. Bevor Eigentümer jedoch sechsstellige Summen in eine energetische Kernsanierung investieren, deren Amortisation oft Jahrzehnte in der Zukunft liegt, lohnt sich der Blick auf das unmittelbare Nutzerverhalten und die Optimierung der vorhandenen Substanz.

Ein fundamentales physikalisches Gesetz besagt, dass jedes Grad weniger Raumtemperatur die Heizkosten um rund sechs Prozent senkt. Hier liegt ein enormes Einsparpotenzial, das völlig kostenlos aktiviert werden kann. Wer die oft gewohnten 24 Grad Raumtemperatur auf wissenschaftlich empfohlene 20 bis 21 Grad reguliert, reduziert seinen Energiebedarf bereits um fast ein Viertel. Um diesen Prozess nicht dem Zufall oder mühsamer manueller Arbeit zu überlassen, bietet darüber hinaus die Digitalisierung heute hocheffiziente Brückentechnologien an. Moderne, App-gesteuerte Funksysteme für Heizkörperthermostate ermöglichen es, die Wärme präzise und zeitgesteuert dorthin zu lenken, wo sie tatsächlich benötigt wird. Gerade die Beheizung der Räume in Altbauten über Radiatoren, mit ihrer kurzen Reaktionszeit, sind besonders geeignet für angepasste Heizungssteuerung.

Dieses „Komfort-Sparen“ ist keine theoretische Spielerei, sondern ein handfestes Instrument zur Kostensenkung.

„Ich liebe den Charme von Altbauten, bei denen der Einbau von Fußbodenheizungen technisch oft kaum möglich oder wirtschaftlich nicht sinnvoll ist“, erklärt der Immobilienexperte Harald Blumenauer von Blumenauer Immobilien aus der eigenen Praxis. „Deshalb habe ich nach intelligenten Alternativen gesucht, um den Bestand energetisch zu optimieren. Durch die Umstellung auf eine zentrale Smart-Home-Funksteuerung, die das Heizen konsequent an meinen Lebensrhythmus anpasst, konnte ich die Heizkosten um rund 20 Prozent senken – und das bei vollem Wohnkomfort und geringen Kosten.“

Solche Ergebnisse zeigen, dass ökologische Verantwortung und wirtschaftliche Vernunft vor allem dort beginnen, wo man mit klugen, kleinen Maßnahmen die vorhandene Substanz optimiert. Die kommenden sechs Monate bis zum nächsten Winter sind das ideale Zeitfenster, um solche intelligenten Steuerungen zu installieren und das eigene Heizverhalten zu hinterfragen, statt allein auf kostspielige und oft ineffiziente Systemwechsel zu warten.

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Herr Harald Blumenauer
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email : h.blumenauer@blumenauer-badsoden.de

Die Marke BLUMENAUER Immobilien steht für jahrzehntelange Erfahrung, hohe Professionalität und tiefes Marktverständnis im Immobilienbereich. Neben der klassischen Tätigkeit als Makler und Berater begleitet das Unternehmen private und gewerbliche Kunden von der ersten Idee bis zum erfolgreichen Vertragsabschluss.

Ein besonderes Anliegen liegt auf dem Aufbau des BLUMENAUER Markenkooperationsnetzwerk, das Immobilienprofis und Startups in ganz Deutschland verbindet. Partner profitieren von der starken Marke, hochmodernen gemeinsamem Marketing, Wissenstransfer und einem engen Erfahrungsaustausch – mit dem Ziel, in einem starken Verbund noch erfolgreicher am Markt zu agieren.

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Ausgezeichnet nachhaltig: Portapatet lebt Ökologie im Seminarbetrieb

Portapatet feiert das 100 jährige Bestehen des Ziegelei-Kamins auf der Seminaranlage für Führung und Persönlichkeit. 2021 zusammen mit dem Artenschutz Franken zur Stele der Biodiversität umgebaut.

BildLisberg, 1. April 2026. Die Akademie für Führung und Persönlichkeit: Portapatet ist seit 2024 von der Wirtschaftsregion Bamberg-Forchheim als nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen ausgezeichnet. Auf der eigenen Seminaranlage verknüpft Portapatet professionell ausgestattete Trainings- und Seminarangebote mit konkreten ökologischen Maßnahmen – von der PV-Solaranlage über eine eigene biologische Kläranlage bis hin zu regionaler Verpflegung. Ein sichtbares Zeichen setzt zudem eine Stele der Biodiversität am historischen Ziegeleikamin, der 2021 zusammen mit dem Artenschutz Franken umgebaut wurde und im Jahr 2026 sein 100-jähriges Bestehen feiert.

Nachhaltigkeit auf dem Gelände: Technik, Infrastruktur und Alltag

Portapatet zeigt, wie sich Seminarbetrieb und ökologische Verantwortung praktisch zusammenbringen lassen – nicht als abstraktes Leitbild, sondern über Infrastruktur und Abläufe auf der eigenen Anlage. Die PV-Solaranlage steht dabei für den Anspruch, Energie vor Ort zu erzeugen und den Betrieb ressourcenschonend zu gestalten. Ergänzend arbeitet Portapatet mit eigenem Brunnen und einer eigenen biologischen Kläranlage. Diese Anlage macht einen umweltorientierten Umgang mit Wasser und Abwasser auf dem Gelände nachvollziehbar und greifbar.

Auch bei der Verpflegung setzt Portapatet auf Regionalität. Für Teilnehmende bedeutet das: Verpflegung wird nicht nur als organisatorischer Bestandteil eines Seminartages verstanden, sondern als Element, das zur Gesamtwirkung eines verantwortungsvoll geplanten Aufenthalts beiträgt. Regional beschaffte Lebensmittel reduzieren Transportwege und stärken zugleich die Verbindung zur Umgebung – ein Ansatz, der zum Selbstverständnis der Seminaranlage passt.

Herr Dr. Ulrich Striebl und Frau Arite Schima von Portapatet betonen: „Wir verbinden Seminarqualität mit Maßnahmen, die im Alltag funktionieren – und die unsere Haltung zur Verantwortung für Ressourcen konkret machen.“ Damit lebt Portapatet vor, was in vielen Organisationen diskutiert wird: Nachhaltigkeit wirkt besonders glaubwürdig, wenn sie in der eigenen Infrastruktur sichtbar und im Tagesablauf erlebbar wird.

Auszeichnung seit 2024 – und ein sichtbares Zeichen für Biodiversität

Die Auszeichnung in 6 umgesetzten Entwicklungszielen der europäischen Union (SDG´s) als nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen durch die Wirtschaftsregion Bamberg-Forchheim im Jahr 2024 unterstreicht, dass Portapatet sein Nachhaltigkeitskonzept nicht nur formuliert, sondern im Betrieb umsetzt. Diese Anerkennung ordnet das Engagement in einen regionalen Kontext ein und macht es zugleich für Besucherinnen und Besucher der Seminaranlage leichter einzuordnen.

Ein weiteres Element, das den ökologischen Ansatz nach außen sichtbar macht, ist die Stele der Biodiversität am historischen Ziegeleikamin. Der Kamin wurde 2021 entsprechend umgebaut und dient damit nicht nur als bauliches Relikt, sondern auch als Träger eines aktuellen Themas: Artenvielfalt. Mittlerweile Heimat für Fledermaus, Turmfalke, Schwalbe, Mauersegler und viele Singvögel. In Verbindung mit der Stele und der Wildbienenwand wird Biodiversität als Bestandteil der Anlage wahrnehmbar – nicht als Nebenthema, sondern als bewusst gesetzter Akzent.

„Die Stele der Biodiversität zeigt, dass ökologische Themen für uns nicht im Hintergrund stattfinden. Wir wollen sie auf dem Gelände sichtbar machen“, erklären Arite Schima und Ulrich Striebl. So entsteht eine Seminarumgebung, in der Lernen und Arbeiten mit einer klar erkennbaren ökologischen Ausrichtung zusammenkommen – ohne den Seminarbetrieb von seinen praktischen Anforderungen zu trennen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit
Frau Arite Schima
Am Pfaffenberg 7
96170 Lisberg
Deutschland

fon ..: 01743063950
web ..: https://www.portapatet.de
email : schima@portapatet.de

Portapatet, die Akademie für Führung und Persönlichkeit mit eigener Seminaranlage bietet unterschiedliche Trainings- und Seminarformate und pferdegestütztes Training und Coaching in professioneller Umgebung an. Das Unternehmen stellt dafür eine passende Infrastruktur für Veranstaltungen, Workshops und Weiterbildungen bereit und schafft Rahmenbedingungen, die konzentriertes Arbeiten und Lernen unterstützen. Ansprechpartner sind Arite Schima und Dr. Ulrich Striebl.

Pressekontakt:

Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit
Herr Ulrich Striebl
Am Pfaffenberg 7
96170 Lisberg

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email : striebl@portapatet.de