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myriameat erzielt erfolgreiche Differenzierung von Reh-iPSC. Grundstein für das Rehfilet der Zukunft gelegt!

Dem myriameat Team ist es erstmals gelungen, eine pluripotente Stammzelllinie vom Reh (Roe Deer) zu erzeugen

BildGöttingen/München, 26. Mai 2026 – myriameat, Pionier für kultiviertes Fleisch aus pluripotenten Stammzellen, gibt heute einen bedeutenden wissenschaftlichen Durchbruch bekannt: Dem Team ist es erstmals gelungen, eine pluripotente Stammzelllinie vom Reh (Roe Deer) zu erzeugen und diese mit dem patentierten Differenzierungsprotokoll erfolgreich in echte Rehmuskelzellen zu überführen.

Mit diesem Schritt legt myriameat den technologischen Grundstein für die Entwicklung von kultiviertem Rehfilet. Die gewonnenen Rehmuskelzellen sind ein zentraler Baustein, um echtes Rehfleisch künftig unabhängig von Schlachtung, Wildentnahme oder konventioneller Tierhaltung herstellen zu können.

Die neue Reh-iPSC-Linie erweitert die Plattformtechnologie von myriameat auf eine weitere Tierart und zeigt, dass der Ansatz des Unternehmens nicht auf Schweinefleisch beschränkt ist. Nach den bisherigen Erfolgen mit kultiviertem Schweinefleisch eröffnet die erfolgreiche Differenzierung von Roe-Deer-iPSC neue Perspektiven für hochwertige Fleischstücke aus Zellkultur.

Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Herstellung echter Muskelzellen. myriameat verfolgt damit nicht das Ziel eines Ersatzproduktes, sondern die Entwicklung von echtem Fleisch auf Zellbasis. Der Ansatz verbindet moderne Stammzellbiologie mit der Vision einer nachhaltigeren, ethisch verantwortbaren und zukunftsfähigen Fleischproduktion.

Rehfleisch gilt als hochwertiges, charakteristisches Fleisch mit besonderer kulinarischer Tradition. Gleichzeitig ist seine Verfügbarkeit naturgemäß begrenzt. Kultiviertes Rehfleisch könnte langfristig eine neue Option eröffnen, um besondere Fleischqualitäten zugänglich zu machen, ohne Tiere schlachten zu müssen und ohne zusätzlichen Druck auf Wildtierbestände auszuüben.

Die erfolgreiche Differenzierung markiert einen frühen, aber entscheidenden Entwicklungsschritt. Auf dieser Basis will myriameat die Zelllinie weiter charakterisieren, Prozessschritte optimieren und die Übertragung der Technologie in Richtung strukturierter Muskelgewebe und perspektivisch kultivierter Rehfilet-Produkte vorantreiben.

_“Dieser Meilenstein zeigt, dass unsere Plattformtechnologie nicht auf einzelne Tierarten beschränkt ist, sondern auf weitere Spezies übertragen werden kann. Rehfleisch aus Zellkultur ist für uns keine Vision mehr – es ist ein konkreter nächster Entwicklungsschritt.“_

– Florian Hüttner, Geschäftsführer von myriameat

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

myriameat GmbH
Herr Florian Hüttner
Nussbaumstraße 10
80336 München
Deutschland

fon ..: 01711586912
web ..: https://www.myriameat.com
email : marketing@myriameat.com

Das 2022 in München und Göttingen gegründete Biotech-Startup MyriaMeat ist Pionier für die Herstellung von 100% echtem Cultivated Meat auf Basis von pluripotenten Stammzellen.

Auf Basis jahrzehntelanger medizinischer Forschung an der Universität Göttingen, bietet MyriaMeat nachhaltige und ethisch verantwortbare Alternativen zu herkömmlichem Fleisch. Ziel ist der Aufbau einer Plattform, die die Produktion von hochwertigem und reinen Fleisch, sowie einer Vielzahl anderer fleischhaltiger Produkte ermöglicht und das Unternehmen zum relevanten Partner für die Entwicklung innovativer Lebensmittel mit alternativen Proteinen macht.

Das von MyriaMeat entwickelte Cultivated Meat bietet dabei nicht nur ökologische Vorteile, sondern ermöglicht auch eine erhebliche Verbesserung des Tierwohls, da so für die Herstellung von Fleisch keine Tiere mehr geschlachtet werden müssen. Mit seiner bahnbrechenden Forschung setzt MyriaMeat neue Standards für die Zukunft der Ernährung. myriameat entwickelt echtes Fleisch aus pluripotenten Stammzellen für eine nachhaltige und ethische Ernährung.

Das Unternehmen arbeitet mit einer patentierten Technologie zur Herstellung von Fleisch aus tierischen Zellen und treibt die Entwicklung von kultivierten Fleischprodukten ohne pflanzliche Ersatzstoffe voran. Nach Erfolgen mit Schweinefleisch erweitert myriameat seine Plattform nun in Richtung Rehfleisch aus Zellkultur.

Pressekontakt:

myriameat GmbH
Herr Timm Eifler
Nussbaumstraße 10
80336 München

fon ..: +491711586912
email : marketing@myriameat.com

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Effizienter Altbau: Warum kluge Steuerung oft mehr bewirkt kann als Großinvestitionen

Wenn am 30. April die Heizperiode endet, beginnt die Zeit für ehrliche Bilanzen. Kleine digitale Helfer senken Kosten oft effektiver als teure, theoretische energetische Großprojekte.

Bild12. April 2026 – Während ab die Heizkörper für die nächsten sechs Monate abkühlen, bietet dieser Zeitraum für Immobilieneigentümer die Chance auf eine ehrliche Bestandsaufnahme, die weit über das bloße Ablesen der Zählerstände hinausgeht. In der hitzigen Debatte um das Gebäudeenergiegesetz und die Klimawende wird oft ein Idealbild gezeichnet, das gerade für Besitzer von älteren Bestandsimmobilien zur finanziellen Sackgasse werden kann. Besonders die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik wird gerne als energetischer Heilsbringer präsentiert. Doch die Realität im Altbau ist komplexer: Damit eine Wärmepumpe effizient arbeitet, benötigt sie niedrige Vorlauftemperaturen, was in älteren Häusern ohne großflächige Fußbodenheizung und massive Dämmung kaum zu realisieren ist. Ohne diese kostspieligen Vorleistungen wird die moderne Heizung im tiefen Winter oft zur reinen Elektroheizung, die den Strombedarf und damit die Betriebskosten unvorhersehbar in die Höhe treibt.

Diese Problematik verschärft sich durch ein oft übersehenes physikalisches Verteilungsproblem bei der Photovoltaik. In der Theorie soll der Sonnenstrom nicht nur das Haus versorgen, das E-Auto laden und die Wärmepumpe antreiben. In der Praxis und besonders in den dunklen Wintermonaten ist dies jedoch ein energetisches Nullsummenspiel. Wenn die Sonne tief steht und die Erträge am geringsten sind, reicht der selbst erzeugte Strom kaum aus, um alle drei Sektoren gleichzeitig zu bedienen. Wer sein E-Auto für die tägliche Fahrt zur Arbeit lädt, entzieht der Wärmepumpe unweigerlich die Energie – und umgekehrt. Diese „Ehrlichkeits-Lücke“ wird in Verkaufsgesprächen oft ausgespart, führt aber bei den Eigentümern zu Enttäuschungen, wenn die erhoffte Autarkie ausbleibt. Bevor Eigentümer jedoch sechsstellige Summen in eine energetische Kernsanierung investieren, deren Amortisation oft Jahrzehnte in der Zukunft liegt, lohnt sich der Blick auf das unmittelbare Nutzerverhalten und die Optimierung der vorhandenen Substanz.

Ein fundamentales physikalisches Gesetz besagt, dass jedes Grad weniger Raumtemperatur die Heizkosten um rund sechs Prozent senkt. Hier liegt ein enormes Einsparpotenzial, das völlig kostenlos aktiviert werden kann. Wer die oft gewohnten 24 Grad Raumtemperatur auf wissenschaftlich empfohlene 20 bis 21 Grad reguliert, reduziert seinen Energiebedarf bereits um fast ein Viertel. Um diesen Prozess nicht dem Zufall oder mühsamer manueller Arbeit zu überlassen, bietet darüber hinaus die Digitalisierung heute hocheffiziente Brückentechnologien an. Moderne, App-gesteuerte Funksysteme für Heizkörperthermostate ermöglichen es, die Wärme präzise und zeitgesteuert dorthin zu lenken, wo sie tatsächlich benötigt wird. Gerade die Beheizung der Räume in Altbauten über Radiatoren, mit ihrer kurzen Reaktionszeit, sind besonders geeignet für angepasste Heizungssteuerung.

Dieses „Komfort-Sparen“ ist keine theoretische Spielerei, sondern ein handfestes Instrument zur Kostensenkung.

„Ich liebe den Charme von Altbauten, bei denen der Einbau von Fußbodenheizungen technisch oft kaum möglich oder wirtschaftlich nicht sinnvoll ist“, erklärt der Immobilienexperte Harald Blumenauer von Blumenauer Immobilien aus der eigenen Praxis. „Deshalb habe ich nach intelligenten Alternativen gesucht, um den Bestand energetisch zu optimieren. Durch die Umstellung auf eine zentrale Smart-Home-Funksteuerung, die das Heizen konsequent an meinen Lebensrhythmus anpasst, konnte ich die Heizkosten um rund 20 Prozent senken – und das bei vollem Wohnkomfort und geringen Kosten.“

Solche Ergebnisse zeigen, dass ökologische Verantwortung und wirtschaftliche Vernunft vor allem dort beginnen, wo man mit klugen, kleinen Maßnahmen die vorhandene Substanz optimiert. Die kommenden sechs Monate bis zum nächsten Winter sind das ideale Zeitfenster, um solche intelligenten Steuerungen zu installieren und das eigene Heizverhalten zu hinterfragen, statt allein auf kostspielige und oft ineffiziente Systemwechsel zu warten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Blumenauer Immobilien
Herr Harald Blumenauer
Königsteiner Str. 6
65812 Bad Soden
Deutschland

fon ..: 04961965602300
web ..: https://www.blumenauer-badsoden.de
email : h.blumenauer@blumenauer-badsoden.de

Die Marke BLUMENAUER Immobilien steht für jahrzehntelange Erfahrung, hohe Professionalität und tiefes Marktverständnis im Immobilienbereich. Neben der klassischen Tätigkeit als Makler und Berater begleitet das Unternehmen private und gewerbliche Kunden von der ersten Idee bis zum erfolgreichen Vertragsabschluss.

Ein besonderes Anliegen liegt auf dem Aufbau des BLUMENAUER Markenkooperationsnetzwerk, das Immobilienprofis und Startups in ganz Deutschland verbindet. Partner profitieren von der starken Marke, hochmodernen gemeinsamem Marketing, Wissenstransfer und einem engen Erfahrungsaustausch – mit dem Ziel, in einem starken Verbund noch erfolgreicher am Markt zu agieren.

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Ausgezeichnet nachhaltig: Portapatet lebt Ökologie im Seminarbetrieb

Portapatet feiert das 100 jährige Bestehen des Ziegelei-Kamins auf der Seminaranlage für Führung und Persönlichkeit. 2021 zusammen mit dem Artenschutz Franken zur Stele der Biodiversität umgebaut.

BildLisberg, 1. April 2026. Die Akademie für Führung und Persönlichkeit: Portapatet ist seit 2024 von der Wirtschaftsregion Bamberg-Forchheim als nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen ausgezeichnet. Auf der eigenen Seminaranlage verknüpft Portapatet professionell ausgestattete Trainings- und Seminarangebote mit konkreten ökologischen Maßnahmen – von der PV-Solaranlage über eine eigene biologische Kläranlage bis hin zu regionaler Verpflegung. Ein sichtbares Zeichen setzt zudem eine Stele der Biodiversität am historischen Ziegeleikamin, der 2021 zusammen mit dem Artenschutz Franken umgebaut wurde und im Jahr 2026 sein 100-jähriges Bestehen feiert.

Nachhaltigkeit auf dem Gelände: Technik, Infrastruktur und Alltag

Portapatet zeigt, wie sich Seminarbetrieb und ökologische Verantwortung praktisch zusammenbringen lassen – nicht als abstraktes Leitbild, sondern über Infrastruktur und Abläufe auf der eigenen Anlage. Die PV-Solaranlage steht dabei für den Anspruch, Energie vor Ort zu erzeugen und den Betrieb ressourcenschonend zu gestalten. Ergänzend arbeitet Portapatet mit eigenem Brunnen und einer eigenen biologischen Kläranlage. Diese Anlage macht einen umweltorientierten Umgang mit Wasser und Abwasser auf dem Gelände nachvollziehbar und greifbar.

Auch bei der Verpflegung setzt Portapatet auf Regionalität. Für Teilnehmende bedeutet das: Verpflegung wird nicht nur als organisatorischer Bestandteil eines Seminartages verstanden, sondern als Element, das zur Gesamtwirkung eines verantwortungsvoll geplanten Aufenthalts beiträgt. Regional beschaffte Lebensmittel reduzieren Transportwege und stärken zugleich die Verbindung zur Umgebung – ein Ansatz, der zum Selbstverständnis der Seminaranlage passt.

Herr Dr. Ulrich Striebl und Frau Arite Schima von Portapatet betonen: „Wir verbinden Seminarqualität mit Maßnahmen, die im Alltag funktionieren – und die unsere Haltung zur Verantwortung für Ressourcen konkret machen.“ Damit lebt Portapatet vor, was in vielen Organisationen diskutiert wird: Nachhaltigkeit wirkt besonders glaubwürdig, wenn sie in der eigenen Infrastruktur sichtbar und im Tagesablauf erlebbar wird.

Auszeichnung seit 2024 – und ein sichtbares Zeichen für Biodiversität

Die Auszeichnung in 6 umgesetzten Entwicklungszielen der europäischen Union (SDG´s) als nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen durch die Wirtschaftsregion Bamberg-Forchheim im Jahr 2024 unterstreicht, dass Portapatet sein Nachhaltigkeitskonzept nicht nur formuliert, sondern im Betrieb umsetzt. Diese Anerkennung ordnet das Engagement in einen regionalen Kontext ein und macht es zugleich für Besucherinnen und Besucher der Seminaranlage leichter einzuordnen.

Ein weiteres Element, das den ökologischen Ansatz nach außen sichtbar macht, ist die Stele der Biodiversität am historischen Ziegeleikamin. Der Kamin wurde 2021 entsprechend umgebaut und dient damit nicht nur als bauliches Relikt, sondern auch als Träger eines aktuellen Themas: Artenvielfalt. Mittlerweile Heimat für Fledermaus, Turmfalke, Schwalbe, Mauersegler und viele Singvögel. In Verbindung mit der Stele und der Wildbienenwand wird Biodiversität als Bestandteil der Anlage wahrnehmbar – nicht als Nebenthema, sondern als bewusst gesetzter Akzent.

„Die Stele der Biodiversität zeigt, dass ökologische Themen für uns nicht im Hintergrund stattfinden. Wir wollen sie auf dem Gelände sichtbar machen“, erklären Arite Schima und Ulrich Striebl. So entsteht eine Seminarumgebung, in der Lernen und Arbeiten mit einer klar erkennbaren ökologischen Ausrichtung zusammenkommen – ohne den Seminarbetrieb von seinen praktischen Anforderungen zu trennen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit
Frau Arite Schima
Am Pfaffenberg 7
96170 Lisberg
Deutschland

fon ..: 01743063950
web ..: https://www.portapatet.de
email : schima@portapatet.de

Portapatet, die Akademie für Führung und Persönlichkeit mit eigener Seminaranlage bietet unterschiedliche Trainings- und Seminarformate und pferdegestütztes Training und Coaching in professioneller Umgebung an. Das Unternehmen stellt dafür eine passende Infrastruktur für Veranstaltungen, Workshops und Weiterbildungen bereit und schafft Rahmenbedingungen, die konzentriertes Arbeiten und Lernen unterstützen. Ansprechpartner sind Arite Schima und Dr. Ulrich Striebl.

Pressekontakt:

Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit
Herr Ulrich Striebl
Am Pfaffenberg 7
96170 Lisberg

fon ..: 01743063950
email : striebl@portapatet.de

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ÖDP macht sich in Berlin für Tierschutz und Biolandbau stark

Bauwagen wirbt im Regierungsviertel für Biobauern

BildEin Wochenende im Zeichen des Tierschutzes: Gleich zwei Veranstaltungen am Rande der Landwirtschaftsschau „Grüne Woche“ in Berlin nutzte der Bundesvorstand der _Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei)_ zu Gesprächen und zum deutlichen „Flagge zeigen“ für mehr und besseren Tierschutz in Ställen, auf Weiden oder im Schlachthof. Beim Empfang des _Deutschen Tierschutzbunds_ trafen Parteichef Günther Brendle-Behnisch und seine Stellvertreterin Kirsten Elisabeth Jäkel neben Tierschutz-Präsident Thomas Schröder auch die neue Tierschutzbeauftragte des Bundestags, Silvia Breher zum Austausch über die Verbesserung von Haltungsbedingungen und das neue Tierschutzlabel als Orientierungshilfe für Verbraucherinnen und Verbraucher. Tags darauf zogen beide mit vielen weiteren engagierten _ÖDP_-Aktiven gleich mehreren Landesverbänden der Partei durchs Regierungsviertel in Berlin. Bei der „Wir haben es satt“-Demonstration zeigten sie Haltung. Gemeinsam mit einigen Tausend traten sie bei der alljährlichen Demonstration als Kontrapunkt zur Leistungsschau der Agrarindustrie für eine Stärkung des Ökolandbaus, gesunde Lebensmittel, und gerechte Preise für Lebensmittel ein. Unterstützung erhielt die _ÖDP_ dabei erneut durch den Demokratie-Bauwagen der Naturschutzpartei. Er war als eines optischen Highlights erneut eine der Attraktionen des Zugs durch Berlin. So konnte die ÖDP ihr Eintreten für eine bessere Lebensmittelproduktion deutlich sichtbar vertreten.

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
Herr Gerd Pfitzenmaier
Pommergasse 1
97070 Würzburg
Deutschland

fon ..: 0172-9225161
web ..: https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen
email : gerd.pfitzenmaier@gst.oedp.de

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet. Die ÖDP hat derzeit bundesweit ca. 7000 Mitglieder und über 520 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt 18 Bürgermeister und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten.

Wer wir sind …

In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln. Der oberste Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Menschen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zukunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wir ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.

ÖDP-Bundesprogramm: https://www.oedp.de/programm/bundesprogramm

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ÖDP
Herr Gerd Pfitzenmaier
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Natur verstehen und vermitteln: NABU Umweltwerkstatt startet Ausbildung zum Naturführer 2026

Die NABU Umweltwerkstatt öffnet ab sofort die Anmeldung für die begehrte Ausbildungsreihe „NABU-Naturführer:in“ 2026. Das Programm bietet fundiertes Fachwissen über Artenvielfalt und Ökologie.

BildWETTERAU / LÜNEBURG – Die Wunder der Natur entdecken und dieses Wissen professionell an andere weitergeben: Die gemeinnützige NABU Umweltwerkstatt öffnet ab sofort die Anmeldung für die begehrte Ausbildungsreihe „NABU-Naturführer:in“ 2026. Das Programm bietet fundiertes Fachwissen über Artenvielfalt und Ökologie. Am 15. Januar lädt die Umweltwerkstatt zu einem unverbindlichen Online-Infoabend ein.

„Was kann es Schöneres geben, als die Natur in all ihren Facetten zu entdecken? Von den Schmetterlingen auf artenreichen Wiesen bis hin zu den Gesängen der Vögel – die Natur hält unzählige Wunder bereit“, sagt Frank Uwe Pfuhl von der NABU Umweltwerkstatt. Mit seinem Team aus Biologen, Naturpädagoginnen und Landschaftsökologen hat er das Programm für 2026 zusammengestellt, das viele Entdeckungen verspricht.

Ob Spurenlesen im Schnee, die Bestimmung heimischer Singvögel oder die faszinierende Welt der Pilze: Die Ausbildung zum NABU-Naturführer vermittelt die ökologischen Zusammenhänge unserer Natur praxisnah und fundiert. Das Programm richtet sich sowohl an naturinteressierte Laien als auch an Menschen, die ihr Wissen künftig in Schulen, Vereinen oder bei öffentlichen Führungen weitergeben möchten.

Flexibles Kurssystem: Wetterau oder Lüneburg
Für das Jahr 2026 bietet die NABU Umweltwerkstatt drei verschiedene Wege zum Zertifikat an:

* Reihe „Individuell“ (Wetterau): Start im März mit zwei parallel verlaufenden Kursen. Neben zwei Pflichtmodulen können die Teilnehmenden mit vier Wahl-Modulen aus 18 verschiedenen Wahlthemen – von Waldökologie bis Vogelkunde – ihren individuellen Schwerpunkt setzen.

* Reihe „Intensiv“ (Lüneburg): Kompakte Vermittlung der Inhalte an drei Block-Wochenenden.

* Neu in 2026: Spezialkurs „Naturpädagogik“
Erstmals wird der Zertifikatskurs „Naturpädagogik“ angeboten. Dieser ist gezielt auf die Bedürfnisse von Erzieher:innen, Lehrkräften und Gruppenleitungen zugeschnitten, die den Naturraum professionell in ihren pädagogischen Alltag integrieren möchten.

Für Interessierte, die sich lediglich punktuell weiterbilden wollen, bietet die Umweltwerkstatt zudem eine „Online-Flatrate“ für Einzelmodule an.

Einladung zum Online-Infoabend
Um alle Fragen zu Inhalten, Terminen und Zertifizierung zu klären, findet am 15. Januar 2026 um 19 Uhr ein kostenloser Online-Informationsabend statt. Eine Anmeldung hierfür ist über die Webseite möglich. Für alle, die den Termin verpassen, wird die Aufzeichnung im Anschluss online zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen zur Ausbildungsreihe sind auf der Webseite www.NABU-Naturfuehrer.de verfügbar. Dort können sich Interessierte auch für die Infoveranstaltung anmelden (Direktlink zur Anmeldung: https://t1p.de/kpj89). Anfragen und Anmeldungen sind ebenfalls per E-Mail an info@NABU-Umweltwerkstatt.de oder telefonisch unter 06034-6119 möglich.

Kontakt:

NABU Umweltwerkstatt

Wirtsgasse 1, 61194 Niddatal

Telefon: 06034-6119

Bildunterschrift (1) – (3): Artenkenntnisse und Naturerlebnisse werden im Rahmen der Naturführer:innen-Ausbildung vermittelt. Dazu werden verschiedene Lebensräume wie Wälder, Obstwiesen und Flusslandschaften besucht.

Foto (1): NABU/Jesse Shindo

Foto (2): NABU/Dietmar Wäß

Foto (3): NABU/Frank Uwe Pfuhl

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

NABU Umweltwerkstatt gGmbH
Herr Frank Uwe Pfuhl
Wirtsgasse 1
61194 Niddatal
Deutschland

fon ..: 01703088470
web ..: https://www.nabu-naturfuehrer.de
email : pfuhl@umweltwerkstatt-wetterau.de

Die NABU Umweltwerkstatt gGmbH ist eine gemeinnützige Bildungseinrichtung des Naturschutzbund Deutschland (NABU) mit Sitz im Wetteraukreis (Hessen). Sie wird überwiegend ehrenamtlich getragen. Gesellschafter sind der NABU Landesverband Hessen und der NABU Kreisverband Wetterau. Die Bildungsangebote werden bundesweit ausgeschrieben und richten sich allgemein an ein naturkundlich interessiertes Publikum.
Für die Ausrichtung der NABU-Naturführerausbildung bestehen Kooperationen mit dem NABU Kreisverband Lüneburg und dem NABU Landesverband Baden-Württemberg.
Die NABU Umweltwerkstatt ist ein staatlich anerkannter, zertifizierter Bildungsträger.

Pressekontakt:

NABU Umweltwerkstatt gGmbH
Herr Frank Uwe Pfuhl
Wirtsgasse 1
61194 Niddatal

fon ..: 0491703088470
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