Tag Archives: Krebs

Uncategorized

Neue Ausgabe von „Das Gewebe der Welt – Geobiologie, Feng Shui & Planetenlinien“

Juli/August 2026: Neue aktualisierte Version von „Das Gewebe der Welt“ (ebenfalls in Englisch und Französisch). Ein Ratgeber und Anleitungen für Praktiker.

BildDas Buch „Das Gewebe der Welt – Geobiologie, Feng Shui & Planetenlinen. Ergebnisse aus 40 Jahren Forschung und Beratung“ erhielt ein neues Cover, welches sich den anderen Büchern des Autors zum Thema Radiästhesie angleicht. Das Bild der Teleskope auf der Kanareninsel La Palma, das mit einer Uranuslinie in Verbindung steht, blieb erhalten.

_In der überarbeiteten Fassung wird die allgemein verbreitete Unterscheidung zwischen einer mentalen und physikalischen Radiästhesie korrigiert. Denn diese ignoriert die Forschungen von Wüst/Wimmer/Busscher ebenso wie diejenige von Chauméry/Belizal/Karim und die darauf begründete wissenschaftliche Radiästhesie. Technisch beruht diese auf dem „Universalpendel“ bzw. „H/V-Pendel“ sowie den Luft-Lecherleitungen, während die Lechermodelle auf Platinenbasis Werkzeuge mentaler Radiästhesie darstellen. Das Buch widmet sich ausdrücklich der wissenschaftlichen Radiästhesie. Der Autor teilt darin u.a. die Einstellwerte für die ACMOS-, CEREB- und LLL-Antenne mit, die es erlauben, die dargelegten Forschungen konkret nachzuvollziehen._

Dieses Grundlagenwerk der geobiologischen Beratung wendet sich vorrangig an Praktiker, bietet aber auch Laien einen hervorragenden Einblick in die unterschiedlichen Felder, die gesundheitlich relevant sind und typischerweise an Schlafplätzen chronisch Erkrankter zu beobachten sind.

Der Autor stellt nicht nur eine Statistik der Problemfaktoren auf der Grundlage von über 2000 geobiologischen Beratungen vor, sondern erläutert diese detailliert. So wurden die Informationen um „polarisierte Säulen“ wesentlich erweitert, ebenfalls um den „Blackstream“ und die Praxis, wie „schneidendes Chi“ zu erkennen und abzuwehren ist.

Neben einer Überarbeitung des gesamten Textes wurden 22 Bilder und zwei Tabellen neu eingefügt, welche die Anleitungen ergänzen und bebildern. Möge das Werk der Geobiologischen Beratung neue Impulse vermitteln und für viele Menschen zu einer Hilfe werden!

Buchdaten der deutschen Version:
Softcover: 978-3-347-34291-0 (42,00 EUR), Hardcover: 978-3-347-34292-7 (48,00 EUR)
E-Book: 978-3-347-34293-4 (48,99 EUR), 188 Seiten, Format 14,8 x 21 cm, Erstveröffentlichung 12.07.2021, Druck und Distribution im Auftrag des Autors: tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, 22926 Ahrensburg/Germany

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Waldbröl
Herr Rainer Höing
Altengarten 14
51545 Waldbröl
Deutschland

fon ..: 02291808670
web ..: https://www.gompa.de
email : rainer.hoeing@gompa.de

Der Autor ist geboren 1953. Studium der Erziehungswissenschaften, Soziologie und Psychologie. Studienabschluss mit Auszeichnung. Untersuchungen zur praktischen Nutzbarkeit esoterischer Denkansätze und Traditionen. 40 Jahre geobiologische Beratungen von Menschen überwiegend mit Krebserkrankungen, einschließlich baubiologischer Messtechnik. Seit 2020 als Autor tätig, um sein besonderes Wissen weiterzugeben.

Pressekontakt:

Autor
Herr Rainer Höing
Altengarten 14
51545 Waldbröl

fon ..: 02291808670
email : rainer.hoeing@gompa.de

Uncategorized

Meilenstein für den UV-Schutz: 1.000. WATCH OUT-UV-Index-Tafel eingeweiht

TV-Moderatorin Susanne Klehn übergibt Jubiläumstafel in Leipzig

Bonn, Hamburg, Leipzig (sts) – UV-Strahlung ist die Hauptursache für Hautkrebs. Wer sein persönliches Risiko senken will, sollte sein Verhalten in der Sonne am UV-Index ausrichten. Genau dabei helfen die UV-Index-Tafeln des bundesweiten Präventionsprojekts „WATCH OUT“ der Deutschen Krebshilfe, der Arbeitsgemeinschaft Dermatologischer Prävention (ADP) und ihrer Partner. Sie informieren tagesaktuell über die UV-Belastung und geben konkrete Verhaltenstipps. Im Leipziger Freibad „Schreberbad“ wurde heute die 1.000 WATCH OUT-Tafel eingeweiht. Das Projekt ist inzwischen in über 80 Städten und Gemeinden sowie zwölf Bundesländern aktiv. Weitere Freizeiteinrichtungen sind bundesweit eingeladen, sich anzuschließen.

„Die 1.000. UV-Index-Tafel, die ich heute überreichen darf, steht symbolisch für das große Engagement vieler Menschen und Einrichtungen, UV-Schutz im Alltag sichtbar und selbstverständlich zu machen. Dafür danke ich sehr“, sagt Susanne Klehn, Botschafterin der Deutschen Krebshilfe für Hautkrebsprävention. „Ich selbst habe zweimal die Diagnose Hautkrebs erhalten. Diese Erfahrung wünsche ich niemandem. Umso mehr freue ich mich, dass meine Heimatstadt dieses wichtige Zeichen für den UV-Schutz setzt.“

Die Stadt Leipzig stattet ihre Freibäder mit insgesamt sechs UV-Index-Tafeln aus. „Unsere Freibäder sind Orte für Bewegung, Erholung und Freizeit. Gleichzeitig tragen wir Verantwortung für die Sicherheit und Gesundheit unserer Gäste. Mit den UV-Index-Schildern geben wir eine zusätzliche Orientierung, damit Besucher durch die entsprechenden Hinweise zu Schatten, geeigneter Kleidung und Sonnencreme sonnige Tage unbeschwert genießen können“, erklärt Martin Gräfe, Geschäftsführer der Leipziger Sportbäder.

Der Klimawandel führt nachweislich zu mehr Hitze und einer höheren UV-Belastung. „Auch in Sachsen sind die Auswirkungen des Klimawandels deutlich spürbar. Prävention ist eine zentrale Aufgabe unseres Gesundheitsamtes. Deshalb wollen wir den Schutz vor Hitze und UV-Strahlung dauerhaft im Alltag verankern. Die UV-Index-Tafeln des Projekts WATCH OUT leisten hierzu einen wichtigen Beitrag“, sagt Constanze Anders, Leiterin des Leipziger Gesundheitsamtes.

„Noch immer unterschätzen viele Menschen die Gefahr der UV-Strahlung und halten gebräunte Haut für ein Schönheitsideal und Zeichen von Gesundheit. Dies ist ein Irrtum, der das Hautkrebsrisiko erheblich erhöht“, betont Professor Dr. Eckhard Breitbart, Dermatologe und Vorsitzender der ADP. Hautkrebs zählt in Deutschland zu den häufigsten Tumorarten. Bundesweit erkranken jährlich rund 355.000 Menschen neu daran, darunter fast 42.000 am malignen Melanom. Diese auch als schwarzer Hautkrebs bekannte Tumorart ist besonders aggressiv: Sie bildet früh Metastasen und ist dann deutlich schwerer zu behandeln.

Die UV-Index-Tafel
Der UV-Index (UVI) ist international anerkannt und informiert darüber, wie hoch die UV-Belastung am jeweiligen Tag ausfällt. Mit den UV-Index-Werten sind konkrete Empfehlungen zum Sonnenschutz verbunden. Bereits ab einem UV-Index von 3 (gelb) ist es ratsam, in der Mittagszeit zwischen 11 und 15 Uhr Schatten aufzusuchen. Kleidung, die auch Stellen wie Schultern oder Fußrücken bedeckt, eine Kopfbedeckung bestenfalls auch für Nacken, Stirn und Ohren sowie eine UV400-Sonnenbrille, welche auch die Seiten abdeckt, schützen Haut und Augen besonders wirksam.
Sonnencreme ergänzt diesen Schutz an unbedeckten Hautstellen. Bei sehr hoher UV-Belastung ab einem UV-Index von 8 (rot oder violett) wird empfohlen, die Mittagssonne möglichst zu meiden und Innenräume aufzusuchen.
Ausführliche Informationen zum UV-Index bieten das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS): www.bfs.de/uv-prognose und der Deutsche Wetterdienst (DWD): www.uv-index.de.

UV-Schutz stärken – mit Projekten der Deutschen Krebshilfe und ihrer Partner
Die Deutsche Krebshilfe und ihre Kooperationspartner setzen sich bundesweit dafür ein, UV-Schutz nachhaltig im Alltag zu verankern: Mit dem Projekt WATCH OUT können private und kommunale Akteure insbesondere im Freizeit- und Sportbereich niederschwellig auf den UV-Index aufmerksam machen und das Bewusstsein für wirksamen UV-Schutz stärken. Informationen zu den Projekten und Partnern finden Interessierte unter: www.krebshilfe.de/uv-schutz.
Mit dem Projekt CLEVER IN SONNE UND SCHATTEN wird altersgerecht und zielgruppenspezifisch Wissen zum UV-Schutz vermittelt – unter anderem in Kitas, Schulen und Sportvereinen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Krebshilfe
Frau Charlotte Weiß
Buschstr. 32
53113 Bonn
Deutschland

fon ..: 02287299096
web ..: https://www.krebshilfe.de/
email : presse@krebshilfe.de

Die Deutsche Krebshilfe ist eine gemeinnützige Organisation. Ihr Ziel ist es, die Krebskrankheiten in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen. Die Deutsche Krebshilfe fördert Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.

Pressekontakt:

Deutsche Krebshilfe
Frau Charlotte Weiß
Buschstr. 32
53113 Bonn

fon ..: 02287299096
email : presse@krebshilfe.de

Uncategorized

Das Immunsystem im Kampf gegen Krebs – warum moderne Krebsmedizin mehr als den Tumor betrachtet

Das Immunsystem schützt den menschlichen Körper täglich vor Krankheitserregern und veränderten Zellen. Auch bei Krebs spielt die körpereigene Abwehr eine zentrale Rolle.

BildBerlin / Wien/ Europa
Moderne Forschung zeigt, dass das Verständnis des Immunsystems ein wichtiger Bestandteil einer personalisierten Krebsmedizin sein kann.

Jeden Tag entstehen im menschlichen Körper Zellen mit genetischen Veränderungen. In vielen Fällen erkennt und beseitigt das Immunsystem solche veränderten Zellen, bevor sie sich weiterentwickeln können. Dieser Prozess wird in der Wissenschaft als Immunüberwachung (Cancer Immunosurveillance) bezeichnet und ist seit vielen Jahren Gegenstand intensiver Forschung.

Heute weiß man jedoch auch, dass Tumorzellen Mechanismen entwickeln können, um dieser Immunüberwachung zu entgehen. Sie verändern ihre Oberfläche, senden hemmende Signale an Immunzellen oder schaffen ein Tumormikromilieu, das die natürliche Immunantwort abschwächen kann. Dieser Vorgang wird als Cancer Immunoediting beschrieben und umfasst die Phasen Eliminierung, Gleichgewicht und Immunflucht.

Diese Erkenntnisse haben die Krebsmedizin nachhaltig verändert. Während früher vor allem der Tumor selbst im Mittelpunkt stand, wird heute zunehmend auch das Zusammenspiel zwischen Tumor und Immunsystem betrachtet.

Dabei zeigt sich immer deutlicher, dass das Immunsystem bei jedem Menschen unterschiedlich ausgeprägt ist. Alter, Begleiterkrankungen, chronische Entzündungen, Medikamente, Ernährung und vorausgegangene Behandlungen können die Zusammensetzung und Aktivität verschiedener Immunzellen beeinflussen.

Aus diesem Grund gewinnt die personalisierte Diagnostik zunehmend an Bedeutung. Neben bildgebenden Verfahren und molekularen Tumoranalysen können – je nach individueller Situation – auch Untersuchungen des Immunstatus oder der zirkulierenden Tumorzellen zusätzliche Informationen liefern. Solche diagnostischen Verfahren sollen helfen, den Krankheitsverlauf besser zu verstehen und therapeutische Entscheidungen zu unterstützen. Die Aussagekraft hängt jedoch immer vom jeweiligen klinischen Kontext ab und muss durch die behandelnden Ärztinnen und Ärzte beurteilt werden.

Auch moderne immunonkologische Therapien verfolgen das Ziel, die körpereigene Immunantwort gegen Tumorzellen besser zu unterstützen. Hierzu gehören unter anderem Checkpoint-Inhibitoren, CAR-T-Zelltherapien sowie weitere individualisierte Ansätze. Welche Therapie geeignet ist, hängt von zahlreichen medizinischen Faktoren ab und sollte stets individuell geprüft werden.

Bei IMMUMEDIC steht deshalb ein Grundgedanke im Mittelpunkt:

Das Immunsystem ist eine der wichtigsten natürlichen Ressourcen des Menschen im Umgang mit Krebs. Je besser wir seine Funktion verstehen, desto gezielter können diagnostische und therapeutische Entscheidungen unterstützt werden.

Eine fundierte Patientenaufklärung bildet dabei die Grundlage jeder informierten Entscheidung. Wissenschaftliche Erkenntnisse entwickeln sich kontinuierlich weiter – deshalb ist es wichtig, medizinische Informationen verständlich, evidenzbasiert und ohne unrealistische Erwartungen zu vermitteln.

Mehr Informationen unter:
www.dendritische-zelltherapie-deutschland.com

Studienlinks:
Dunn GP et al. _Cancer immunoediting: from immunosurveillance to tumor escape._ Nature Immunology (2002). PubMed: Cancer immunoediting – PubMed

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IMMUMEDIC Limited
Herr Andreas Rach
Bessemerstrasse 51 1. OG 1. OG
12103 Berlin
Deutschland

fon ..: +34 654431317
fax ..: 016091942558
web ..: https://www.dendritische-zelltherapie-deutschland.com
email : immumedic@gmail.com

## Unternehmensporträt

**IMMUMEDIC Limited** ist ein internationales **Netzwerk für dendritische Zelltherapie und personalisierte Immunmedizin**. Das Netzwerk verbindet Patienten, Ärzte, Kliniken und spezialisierte Labore und informiert über moderne immunmedizinische Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten.

Zu den Schwerpunkten gehören die kostenfreie Therapieprüfung, Informationen zur dendritischen Zelltherapie sowie ergänzende diagnostische Verfahren wie Immunstatus-Check und Bestimmung zirkulierender Tumorzellen (CTC). Ziel ist es, den Zugang zu wissenschaftlich fundierten Informationen zu erleichtern und die Zusammenarbeit zwischen Patienten und behandelnden Ärzten im Rahmen personalisierter Therapieentscheidungen zu unterstützen.

Weitere Informationen: www.dendritische-zelltherapie-deutschland.com

Pressekontakt:

IMMUMEDIC Limited
Herr Andreas Rach
Bessemerstrasse 51 1. OG
12103 Berlin

fon ..: +34 654431317
email : immumedic@gmail.com

Uncategorized

Prostatakrebs: Moderne Immunmedizin – kostenfreie Therapieprüfung zur Orientierung

Prostatakrebs: Dendritische Zelltherapie und moderne Diagnostik im Fokus

BildBerlin / Wien / Europa – Prostatakrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen des Mannes. Durch die Früherkennung und moderne Behandlungsmöglichkeiten konnten die Therapieergebnisse in den vergangenen Jahren deutlich verbessert werden. Dennoch stehen viele Patienten nach der Diagnose oder im weiteren Krankheitsverlauf vor der Frage, welche ergänzenden diagnostischen und immunologischen Möglichkeiten heute zur Verfügung stehen.

Neben Operation, Strahlentherapie, Hormontherapie, Chemotherapie sowie modernen zielgerichteten Therapien rückt auch die personalisierte Immunmedizin zunehmend in den Fokus der wissenschaftlichen Forschung.

Das Immunsystem als wichtiger Bestandteil moderner Krebsforschung

Die Immunologie hat in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. Besonders dendritische Zellen stehen dabei im Mittelpunkt zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten.

Dendritische Zellen übernehmen eine zentrale Aufgabe innerhalb des Immunsystems. Sie erkennen körperfremde oder veränderte Strukturen, verarbeiten diese und aktivieren T-Lymphozyten. Dadurch wird eine gezielte Immunantwort ermöglicht.

Für die Entdeckung dendritischer Zellen erhielt der Immunologe Prof. Ralph M. Steinman im Jahr 2011 gemeinsam mit weiteren Forschern den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin.

Heute beschäftigen sich weltweit zahlreiche wissenschaftliche Publikationen mit dendritischen Zellen und ihrem möglichen Einsatz bei verschiedenen Tumorerkrankungen – darunter auch beim Prostatakarzinom.

Ergänzende Diagnostik gewinnt an Bedeutung

Neben der klassischen Bildgebung und den PSA-Kontrollen interessieren sich viele Patienten zunehmend für zusätzliche diagnostische Verfahren.

Hierzu zählen beispielsweise:

* Immunstatus-Check
* Bestimmung verschiedener Immunzellpopulationen
* Entzündungsmarker
* Tumorzählung und Tumordynamik (CTC)
* personalisierte immunologische Therapiekonzepte

Diese Verfahren ersetzen keine leitliniengerechte Behandlung, können jedoch zusätzliche Informationen über die individuelle Immunlage und den Krankheitsverlauf liefern.

Kostenfreie Therapieprüfung

Das internationale Kompetenznetzwerk IMMUMEDIC Limited bietet Betroffenen eine kostenfreie Therapieprüfung an.

Nach Sichtung der medizinischen Unterlagen erhalten Patienten eine individuelle Einschätzung ihres bisherigen Krankheitsverlaufs sowie Informationen über moderne immunologische Diagnoseverfahren und ergänzende Therapieansätze.

Die Therapieprüfung umfasst unter anderem:

* individuelle Auswertung der vorhandenen Befunde
* Informationen zur dendritischen Zelltherapie
* Hinweise zum Immunstatus
* Informationen zur Tumorzählung (CTC)
* persönliche Beratung per Telefon oder ZOOM
* wissenschaftliche Informationen zur aktuellen Studienlage

Die kostenfreie Therapieprüfung ersetzt ausdrücklich keine ärztliche Diagnose oder Therapieentscheidung, sondern dient der Information und Orientierung.

Wissenschaft verständlich erklären

„Viele Männer kennen ihren PSA-Wert, wissen aber häufig wenig über die Rolle des Immunsystems bei einer Tumorerkrankung. Unser Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich aufzubereiten und Patienten eine fundierte Orientierung zu ermöglichen“, erklärt Andreas Rach, CEO der IMMUMEDIC Limited.

Weitere Informationen

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur kostenfreien Therapieprüfung finden Interessierte unter:

https://www.dendritische-zelltherapie-deutschland.com/
https://www.immumedic.info/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IMMUMEDIC Limited
Herr Andreas Rach
Bessemerstrasse 51 1. OG
12103 Berlin
Deutschland

fon ..: +34 654431317
fax ..: 016091942558
web ..: https://www.dendritische-zelltherapie-deutschland.com
email : immumedic@gmail.com

## Unternehmensporträt

**IMMUMEDIC Limited** ist ein internationales **Netzwerk für dendritische Zelltherapie und personalisierte Immunmedizin**. Das Netzwerk verbindet Patienten, Ärzte, Kliniken und spezialisierte Labore und informiert über moderne immunmedizinische Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten.

Zu den Schwerpunkten gehören die kostenfreie Therapieprüfung, Informationen zur dendritischen Zelltherapie sowie ergänzende diagnostische Verfahren wie Immunstatus-Check und Bestimmung zirkulierender Tumorzellen (CTC). Ziel ist es, den Zugang zu wissenschaftlich fundierten Informationen zu erleichtern und die Zusammenarbeit zwischen Patienten und behandelnden Ärzten im Rahmen personalisierter Therapieentscheidungen zu unterstützen.

Weitere Informationen: www.dendritische-zelltherapie-deutschland.com

Pressekontakt:

IMMUMEDIC Limited
Herr Andreas Rach
Bessemerstrasse 51 1. OG
12103 Berlin

fon ..: +34 654431317
email : immumedic@gmail.com

Uncategorized

Sonnenschutz-Faktencheck im Hautkrebsmonat Mai

Deutsche Krebshilfe klärt über Falschinformationen und gefährliche Trends auf

BildTipps für angeblich gesunde Bräune, UV-Schutz durch bestimmte Lebensmittel oder Sonnenbrand-Tattoos als Social-Media-Trend: Im Netz kursieren zahlreiche Empfehlungen rund um Sonne und Bräune – viele davon sind unseriös gefährlich. Die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) klären anlässlich des Hautkrebsmonats Mai über solche Falschinformationen auf und setzen auf wissenschaftlich fundierte Fakten. Denn: Konsequenter UV-Schutz beugt Hautkrebs wirksam vor.

„Über 355.000 neue Hautkrebsfälle pro Jahr – diese hohe Zahl zeigt, wie groß die gesundheitliche Belastung ist. Und sie ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen“, sagt Gerd Nettekoven, Vorstand der Deutschen Krebshilfe. „Auch wenn die Sterblichkeit im Vergleich zu anderen Krebsarten geringer ist, bleibt Hautkrebs eine sehr ernstzunehmende Erkrankung. Umso wichtiger ist eine klare, faktenbasierte Aufklärung über wirksamen UV-Schutz – damit Hautkrebs gar nicht erst entsteht.“

Sonnenschutz-Mythen und Trends im Check:

Braune Haut ist gesund.
Falsch! Leider wird gebräunte Haut vielfach immer noch mit einem „gesunden“ Aussehen gleichgesetzt. Richtig ist, dass jede sichtbare Bräunung bereits ein Hinweis auf UV-bedingte Hautschäden ist. Bräune ist nichts anderes als ein begrenzt wirksamer Schutzmechanismus der Haut: Sie bildet das Pigment Melanin, um das Erbgut der Hautzellen vor weiterer UV-Strahlung zu schützen.

Sonnenbrand-Tattoos – harmlos und schön.
Influencer in den sozialen Medien machen es vor und insbesondere junge Menschen machen es nach: Sie decken beim Sonnenbaden bestimmte Hautpartien ab, sodass nach dem Sonnenbrand helle Muster entstehen. Diese Sonnenbrand-„Tattoos“ mögen dekorativ wirken, sind aber vor allem gefährlich und ein deutliches Warnsignal für eine massive UV-Belastung. Jeder Sonnenbrand verursacht erhebliche Schäden an der DNA der Hautzellen – besonders in der Kindheit und Jugend – und erhöht langfristig das Risiko für Hautkrebs.

Sonnencreme ist als alleiniger UV-Schutz ausreichend.
Falsch! Sonnenschutzmittel verzögern zwar schmerzhaften Sonnenbrand, blocken die UV-Strahlen aber nicht vollständig ab. Daher gilt: Am besten am UV-Index (UVI) orientieren – der über viele Wetter-Apps verfügbar ist – und mehrere Schutzmaßnahmen kombinieren. Zuallererst Schatten suchen, Kleidung und Kopfbedeckung tragen, Sonnenbrille aufsetzen und abschließend unbedeckte Haut eincremen.

Gezielte Ernährung ersetzt Sonnenschutz.
Falsch! Tomaten, Karotten oder Beeren, Nüsse, Lachs und grüner Tee enthalten zwar Stoffe, wie beispielsweise Beta-Carotin, die die Haut gegen negative Wirkungen von UV-Strahlen unterstützen können. Als alleiniger Schutz reichen sie jedoch nicht aus. Richtiger UV-Schutz basiert immer auf drei Säulen: meiden, kleiden, cremen.

Sonnenbrillen erhöhen die Sonnenbrandgefahr.
Im vergangenen Jahr kursierte die Falschinformation, dass das Tragen einer Sonnenbrille die körpereigene Melaninproduktion reduziert, und damit die Sonnenbrandgefahr erhöht. Dies ist eindeutig falsch. Melanin wird überwiegend in der Haut gebildet und schützt zudem nur begrenzt vor Sonnenbrand. Richtig ist: Sonnenbrillen mit der Kennzeichnung UV 400 oder DIN EN ISO 12312-1 schützen die Augen zuverlässig vor UV-Schäden – etwa vor Hornhautentzündungen, Grauem Star oder sogar bestimmten Krebsarten am Auge. Daher am besten immer eine Sonnenbrille in der Tasche haben und sie an sonnigen Tagen tragen!

Intensives Sonnenbaden gut gegen Vitamin-D-Mangel.
Falsch! Für die Vitamin-D-Produktion reichen bereits kurze Sonnenpausen aus: Laut Robert Koch-Institut genügt es zwischen März und Oktober, zwei- bis dreimal pro Woche Gesicht, Hände und Arme wenige Minuten ungeschützt der Sonne auszusetzen. Längere Aufenthalte in der prallen Sonne bringen keinen zusätzlichen Nutzen – es erhöht lediglich das Hautkrebsrisiko.

Richtiger UV-Schutz – so geht’s!
Wenn Sie in die Sonne gehen, achten Sie auf ausreichenden Schutz durch Schatten, Kleidung und Sonnencreme. Tragen Sie eine Sonnenbrille mit UV-Schutz und eine Kopfbedeckung. Meiden Sie, insbesondere im Sommer, die Mittagssonne und schützen Sie Ihre Kinder. Gehen Sie nicht ins Solarium.

_Über Hautkrebs – Neuerkrankungen in Deutschland_
_In Deutschland werden 2026 über 355.000 Neuerkrankungen an Hautkrebs prognostiziert. Hautkrebs ist damit bundesweit die häufigste Krebserkrankung. Die meisten Menschen erkranken am weißen oder hellen Hautkrebs, dazu gehören das Basalzellkarzinom und das Plattenepithelkarzinom. Diese beiden Hautkrebsarten müssen behandelt werden, aber sie bilden nur selten Tochtergeschwülste und sind daher weniger bedrohlich. Rund 41.700 Menschen sind allerdings vom malignen Melanom betroffen. Er ist besonders gefährlich, weil er Metastasen bilden kann und potenziell tödlich ist. Laut Statistischen Bundesamts starben im Jahr 2023 etwa 4.500 Menschen an einer Hautkrebserkrankung._

_Quelle der Hautkrebsneuerkrankungen: Institut für Krebsepidemiologie e.V., Prognose für 2026 und Zahlen zu Hautkrebs in Deutschland, veröffentlicht im April 2026._

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Krebshilfe
Frau Charlotte Weiß
Buschstr. 32
53113 Bonn
Deutschland

fon ..: 02287299096
web ..: https://www.krebshilfe.de/
email : presse@krebshilfe.de

Die Deutsche Krebshilfe ist eine gemeinnützige Organisation. Ihr Ziel ist es, die Krebskrankheiten in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen. Die Deutsche Krebshilfe fördert Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.

Pressekontakt:

Deutsche Krebshilfe
Frau Charlotte Weiß
Buschstr. 32
53113 Bonn

fon ..: 02287299096
email : presse@krebshilfe.de