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Matrix42 bietet einfachen Einstieg in SaaS-Optimierung

Proaktives SaaS-Management ermöglicht hohe Kosteneinsparungen, mehr Sicherheit und Compliance und liefert innerhalb von 90 Tagen einen schnellen ROI.

BildFrankfurt/Main, 12.2.2026 – Matrix42, der führende europäische Anbieter von Service-Management-Lösungen, bietet nach der Übernahme des SaaS-Lizenzmanagement-Spezialisten Viio einen effizienten Einstieg ins SaaS-Management an. Mit der von Viio entwickelten Lösung, die nun als Matrix42 SaaS Management vermarktet wird, verschaffen sich Organisationen einen vollständigen Überblick über die lizenzierten und tatsächlich genutzten Services im SaaS- und Cloud-Umfeld. Die daraus resultierende übergreifende Transparenz ermöglicht es, verlässlich die Kontrolle über Lizenzkosten zu behalten und erleichtert die Compliance mit internen Richtlinien und externen Vorgaben. So schaffen Unternehmen eine ideale Grundlage für Verhandlungen mit Anbietern sowie für Audits und erhöhen zudem ihre Sicherheit deutlich.

7-fach ROI – Die Zahlen sprechen für sich

Das Viio-Team von Matrix42 besteht aus mehr als 30 Spezialistinnen und Spezialisten für Einsparungen im Softwareeinkauf. Mit der Lösung wird ein Einkaufsvolumen von rund 350 Millionen Euro für mehr als 250.000 User verwaltet. Kunden profitieren so von umfassender Erfahrung bei der Optimierung von Software-Ausgaben in Organisationen jeder Größe. Das zeigt sich auch in Zahlen aus konkreten Kundenengagements: Laut Analysten von Gartner beläuft sich der Anteil an unnötigen SaaS-Ausgaben in Unternehmen auf durchschnittlich 25 Prozent. Mit Matrix42 SaaS Management können diese identifiziert und eingespart werden. So amortisiert sich die Investition in die Lösung durchschnittlich bereits nach 90 Tagen: In vielen Fällen kann die siebenfache Summe des Investments für die Lösung an unnötigen SaaS-Ausgaben eingespart werden – ein bemerkenswert hoher und schneller ROI.

Kombination von Lösung und Procurement-Services

Das Angebot von Matrix42 umfasst mehr als nur eine SaaS-Management-Lösung. Das Viio-Team bietet darüber hinaus ein interessantes Spektrum an Beratungsleistungen und Services rund um Lizenzierung und Einkauf von SaaS-Services. So können auch Organisationen ohne entsprechende Einkaufsexpertise das Know-how und die Einkaufspower von Viio als ausgelagerten Procurement-Service nutzen. Kunden mit eigenem Softwareeinkauf profitieren von der übergreifenden Marktkenntnis von Matrix42 bei punktueller Beratung.

Mehr Sicherheit und Compliance durch Transparenz in der Schatten-IT

Neben den willkommenen Einsparungen und Kostenoptimierungen bietet ein strukturiertes SaaS-Management ebenso handfeste Vorteile in den Bereichen Compliance und Sicherheit. Nur mit vollständiger Transparenz über die genutzten SaaS-Angebote lassen sich interne Nutzungsrichtlinien durchsetzen. Dazu gehört beispielsweise, neue Services zu identifizieren, die an der IT vorbei – direkt in den Fachabteilungen – beschafft wurden. Diese Services können dann der notwendigen Sicherheitsprüfung unterzogen werden. Auch lässt sich mit Matrix42 SaaS Management feststellen, welche Services überlappende Funktionen aufweisen und wo sich Konsolidierungen anbieten. Insgesamt trägt das Produkt dazu bei, die Komplexität und die einhergehenden Aufwände für Sicherheitsmaßnahmen zu reduzieren.

Perfektes Zusammenspiel mit Matrix42 SAM

Die Kombination der bestehenden Lösung Matrix42 SAM für Software Asset Management mit dem SaaS-Management von Viio bietet entscheidende Vorteile. Neben der übergreifenden Transparenz in einem Dashboard ermöglicht sie auch die Optimierung und Automatisierung von Einsparungen sowie proaktives Renewal- und Vendor-Management mit wertvollen Insights und Verhandlungsunterstützung. Durch eine datengetriebene Portfolio-Planung gelingt der Umstieg im SaaS-Management von rein reaktiver Bereinigung hin zur strategischen Konsolidierung, Steuerung und ROI-Optimierung. Mit der immer weiter voranschreitenden Integration von Viio in das Matrix42-Produktportfolio wird sich der Nutzen weiter steigern.

„Der Einstieg in proaktives SaaS-Management mit Matrix42 SaaS Management bietet eine perfekte Kombination aus finanziellen und operativen Vorteilen sowie ein Plus an Sicherheit und Compliance. Wirtschaftlich gesehen ist der Einsatz bei dem schnellen und hohen ROI ein No-Brainer „, erklärt Harald Wolz, Area VP Germany Sales bei Matrix42.

Mehr Informationen zu effizientem SaaS-Management mit Matrix42:
https://www.matrix42.com/de/matrix42-saas-management

Weitere Informationen zum Konzept der European Choice im Service-Management:
https://www.matrix42.com/de/the-european-choice-in-service-management

Zusammenfassung
Matrix42 bietet einen einfachen Einstieg in proaktives SaaS-Management mit hohen Kosteneinsparungen, mehr Sicherheit und Compliance sowie einem schnellen ROI innerhalb von 90 Tagen.

Keywords
Viio, SaaS, Management, Optimierung, Lizenzmanagement, SAM, Software Asset Management, ROI

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Matrix42 GmbH
Frau Theresa Wiese
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Deutschland

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Matrix42 unterstützt Organisationen dabei, ihre Arbeit zu digitalisieren und zu automatisieren. Als die „European Choice“ im Service Management erfüllen wir die Anforderungen von Kunden in Europa und darüber hinaus – sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor. Mit unserer flexiblen Plattform können Unternehmen IT- und Geschäftsprozesse, Assets, Endpunkte und Identitäten verwalten, um Produktivität, Agilität, Sicherheit und Mitarbeitererfahrung zu verbessern. Wir liefern die „Cloud Your Way“, d.h. die Kunden können wählen, wie sie die Matrix42-Technologie nutzen wollen: Public Cloud, Private Cloud oder On-Premises, und das alles zu überzeugenden Gesamtbetriebskosten. www.matrix42.com

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Herr Bernd Hoeck
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Neue Marktstudie beleuchtet den Einsatz fortschrittlicher Datenarchivierungslösungen im Finanzsektor

534 % ROI und Amortisation in 4 Monaten: Eine neue Studie enthüllt, wie innovative Datenarchivierung im Finanzsektor Kosten senkt und Effizienz steigert. Entdecken Sie die Schlüsseltechnologien!

BildMünchen, 04.12.2024 – 534% ROI, Amortisation in vier Monaten – Diese sogenannten Key Performance Indicator zeigt eine aktuelle Studie der Telescope Advisory Partners GmbH. Sie hebt die Vorteile fortschrittlicher Datenarchivierungslösungen in der Finanzdienstleistungsbranche hervor. Im Fokus der fünfjährigen Studie: Mehrere Finanzdienstleister, die bereits Datenarchivierungslösungen im Einsatz haben. Die Studie zeigt, wie die Unternehmen durch den Einsatz innovativer Technologien Effizienzgewinne erzielen und Kosten senken konnten.

Eines der interviewten Unternehmen wechselte von einem traditionellen zu einem fortschrittlichen Datenarchivierungsansatz. Dabei wurde die Lösung „CHRONOS“ implementiert. Diese Entscheidung wurde maßgeblich durch die zunehmenden Datenmengen und strengen regulatorischen Anforderungen angetrieben, denen Finanzdienstleister gegenüberstehen.

First Movers mit massivem Erfolg

Die Ergebnisse der Studie sind beeindruckend: Über einen Zeitraum von fünf Jahren konnte die untersuchte Organisation von einem Gesamtvorteil in Höhe von 2,48 Millionen Euro profitieren, während die Implementierungskosten bei nur 391.000 Euro lagen. Dies entspricht einem beeindruckenden Return on Investment (ROI) von 534 % und einer Amortisationszeit von lediglich vier Monaten.

Der Einsatz von „CHRONOS“ hat es der Organisation ermöglicht, Speicherplatz um bis zu 67 % zu reduzieren, was signifikante Kosteneinsparungen und eine bessere Verwaltung großer Datenmengen ermöglicht. Darüber hinaus führte die Automatisierung von Datenabfragen zu einer erheblichen Zeitersparnis für IT-Mitarbeiter, die sich dadurch auf wertschöpfende Aufgaben konzentrieren können.

Die Studie hebt zudem qualitative Vorteile hervor, darunter eine verbesserte Compliance und eine gesteigerte Benutzerfreundlichkeit. Die fortschrittliche Archivierungslösung vom Softwarehersteller CSP GmbH & Co. KG trägt dazu bei, dass Daten sicher und gesetzeskonform gespeichert werden, während gleichzeitig der Zugriff auf archivierte Informationen beschleunigt wird.

Diese Erkenntnisse unterstreichen die Bedeutung moderner Software für die Finanzdienstleistungsbranche, insbesondere in einer Zeit, in der Datenvolumen exponentiell wachsen und regulatorische Anforderungen immer komplexer werden. Das jährliche Datenvolumen sei nach der Studie von 2010 zu 2025 um das 90-fache gestiegen. Die Überlegung auf eine Datenarchivierungslösung zu setzen wird also in Zukunft immer mehr zur Pflicht werden.

Studie zum Download

Die vollständige Studie der Telescope Advisory Partners können Sie hier kostenfrei herunterladen:
https://is.gd/MOhYWU

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CSP GmbH & Co. KG
Fabian Röglin
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Software für Qualitätssicherung in der Fertigung – Von der Produktion, über die Dokumentation bis hin zur Archivierung

Seit über drei Jahrzehnten arbeitet die CSP GmbH & Co. KG eng mit Deutschlands großen Automobilherstellern zusammen. Die herstellerunabhängige CSP-Software sichert auf dem ganzen Globus verteilt eine konstante Qualität in den Produktionswerken und deckt dabei jeden Prozess vom einzelnen Schraubfall bis hin zum finalen Endprodukt ab.

„Wir als CSP sind mehr als nur ein Softwarehaus. Wir sind ein Garant für erfüllte EU-Produkthaftungsrichtlinien, eine lückenlose Rückverfolgbarkeit, gleichbleibende Qualität und am Ende auch für die Sicherheit der Endkunden am Steuer.“

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CSP GmbH & Co. KG
Anna Andraschko
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Digitalisierung in der Versicherung: Wenn Expertenwissen und Technologie allein nicht reichen

Ein IT-Projekt gerät ins Stocken, weil Fachexperten und IT aneinander vorbeireden. Entdecken Sie, wie dieser erprobte Ansatz die Barrieren überwindet und das Projekt auf Erfolgskurs bringt.

BildEine verlorene Chance

„So geht’s nicht weiter“ konstatiert die Projektleiterin Rebecca frustriert.
Dabei hat das Projekt so gut begonnen, alle bestens motiviert. Die ganze Versicherung schaut auf das Projekt, da es die Vorzeige-IT-Initiative werden soll. Hohe Erwartungen allerorts.
Nach anfänglichen Erfolgen zeigt sich aber ein Problem immer deutlicher: Die Fachexperten, die das Geschäft kennen, und die IT-Entwickler, die die Technologie beherrschen, sprechen unterschiedliche Sprachen.
Was als ambitioniertes Projekt begann, endet in Frustration und gegenseitigen Schuldzuweisungen.

Die Wurzel des Problems

Versicherungsexperten verstehen ihr Handwerk – die Nuancen der Policen, die Feinheiten der Risikobewertung. Aber wenn es um IT geht, fühlen sie sich oft verloren.
Ihre Expertise in Versicherungsfragen ist enorm, doch ihr Verständnis von IT-Prozessen und -Anforderungen ist gering.
Hinzu kommt noch, dass die Fachexperten meistens nur unklare Vorstellungen davon haben, wie sie zukünftig arbeiten möchten.
Gleichzeitig bringen IT-Profis selten ein tiefes Verständnis für die Versicherungswirtschaft mit. Dies führt zu einer Kluft, die schwer zu überbrücken ist.
Keiner der beiden Seiten kann man einen Vorwurf daraus machen. All das ist nicht neu, und auch häufig diskutiert worden. Leider übersehen Unternehmen diese Gefahrenlage immer noch. Und das wird häufig sehr teuer.

Der Wandel beginnt

In diesem Szenario kommt Bernd Lohmeyer ins Spiel. Mit über drei Jahrzehnten Erfahrung an der Schnittstelle von Business und IT hat Lohmeyer einen Ansatz entwickelt, der Führungskräfte und Fachexperten nicht nur in die Lage versetzt, ihre IT-Projekte zu verstehen, sondern sie auch zu steuern und aktiv zu gestalten.
In Workshops entwickelt er mit den Versicherungsspezialisten eine klare Vorstellung zukünftiger Arbeitsabläufe. Die Experten merken gar nicht, dass sie sich mitten in einem Design-Thinking-Prozess befinden und anschließend die Grundlagen der Business Analysis und des Anforderungsmanagements direkt anwenden. Learning by Doing.

Ein Wendepunkt

Ein Workshop bei einem führenden Versicherer zeigt den Wendepunkt:
Ein anfangs skeptischer Fachexperte – nennen wir ihn Mark – stellt den Kollegen aus der „Linie“ ganz neue Fragen, um ihre Bedürfnisse hinter den Anforderungen noch besser zu verstehen.
Mark kann nun auch die komplexen Sachverhalte seines Spezialgebiets verständlich darstellen. So dringen seine Ideen durch, und Mark überzeugt. Der Dialog mit den Entwicklern wird zum Kreativ-Pingpong.
Das Projekt nimmt Fahrt auf, und die Zusammenarbeit verbessert sich drastisch. Nervende Korrekturschleifen sind seltener, immer häufiger gelingt ein Use Case im ersten Anlauf.

Der Erfolg

Monate später kann Rebecca „ihr“ IT-Projekt erfolgreich abschließen. Es ist nicht nur technisch ausgereift, sondern auch optimal auf die Bedürfnisse der Kollegen abgestimmt.
Das Unternehmen sieht messbare Verbesserungen in Effizienz und Kundenzufriedenheit. Der Return On Investment ist mehr als gesichert!
Und der Kollege Mark, einst ein Kritiker all dieser Digitalisierungsinitiativen, ist nun einer ihrer glühendsten Verfechter. Seine Begeisterung nimmt sogar seine Kollegen mit, was der anstehenden Software-Einführung den roten Teppich bereitet.

Fazit

Die Geschichte zeigt, dass der Schlüssel zur erfolgreichen Digitalisierung in der Versicherungsbranche nicht nur in der Technologie liegt, sondern auch in der Art und Weise, wie Unternehmen ihre Fachexperten insbesondere beim Start in ein IT-Projekte unterstützten.
Lohmeyers Ansatz bietet eine Brücke zwischen Business und IT, die es ermöglicht, die Potenziale der Digitalisierung voll auszuschöpfen und so Investments zu sichern.

Zum Autor

Bernd Lohmeyer ist ein führender Experte für digitale Transformation mit über 30 Jahren Erfahrung – auch in internationalen Großprojekten. Er spezialisiert sich auf die Verbindung von Business und Digitalstrategie, insbesondere in der Versicherungsbranche.
Lohmeyer leitet Workshops und begleitet Führungskräfte und Fachexperten, IT-Projekte effektiv aufzusetzen, zu steuern und umzusetzen. Er hilft seinen Kunden, ihre Ziele zu erreichen und Projekt-Investments zu sichern.

Zudem ist er Autor des Fachbuches „UX für Führungskräfte“.
Bernd Lohmeyer, Hamburg, https://berndlohmeyer.com

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Lohmeyer – business UX
Herr Bernd Lohmeyer
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email : office@lohmy.de

Wir erkunden die Welt. Wir gucken. Wir fragen. Und sind extrem neugierig. So erkennen wir die Bedürfnisse Ihrer User. Wir denken uns in sie hinein und sehen ihre Geschichten, Emotionen. So verstehen wir sie und können Standpunkte definieren. Und dann stellen wir die wichtige Frage: Was sind die wirklichen Bedürfnisse der User? Wir finden eine Lösung.

Der Unternehmensberater und Designer beschäftigt sich seit vielen Jahren mit User Experience und der Gesellschaft im digitalen Wandel. Er verfügt über umfangreiche internationale Erfahrung, kennt die Hürden multinationaler Teams und die damit verbundenen Kommunikationsschwierigkeiten.

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Wirtschaft

Acht Tipps für mehr Kosteneffizienz im Online-Shop und wie sie die KPIs tatsächlich verbessern

parcelLab hat nicht nur acht Tipps zusammengestellt, wie Online-Händler kosteneffizienter arbeiten können und analysiert, was diese Tipps unter dem Strich an Einsparungen oder Umsatz bringen.

BildMünchen, 30. Januar 2024. Die Zeiten im Online-Handel sind härter geworden. Wachstum kommt nicht mehr von allein, sondern muss hart erarbeitet werden. Und der Druck, kosteneffizient zu wirtschaften, steigt. Händler müssen die Ausgaben für die Neukundengewinnung senken, die Wiederkaufrate erhöhen und ihre Prozesse noch effizienter gestalten. Dafür gibt es diverse Stellschrauben. Doch was bringen die einzelnen Maßnahmen wirklich? Der Münchner Spezialist für Versandkommunikation, parcelLab, hat acht Tipps zusammengestellt, wie Online-Händler die Kosteneffizienz ihres Online-Shops verbessern können und anhand seiner weltweit 800 Kunden überprüft, inwieweit die Maßnahmen die KPIs dort positiv verändern.
 

1. Geben Sie genaue Lieferprognosen auf der Produktdetailseite und im Checkout

Online-Händler sind gesetzlich dazu verpflichtet anzugeben, wann Kundinnen und Kunden mit der Lieferung ihrer Bestellung rechnen können. Dieser Verpflichtung kommen die meisten jedoch nur sehr vage nach. „Lieferung in 2-3 Werktagen“ ist die übliche Formulierung auf den Produktdetailseiten und im Checkout. Interne Daten von parcelLab zeigen: Wenn Online-Händler ein konkretes Lieferdatum statt einer ungefähren Prognose angeben, sinkt die Zahl der Kaufabbrüche. Händler können so ihre Konversionsrate um zwei bis drei Prozent verbessern und gleichzeitig die Anfragen im Call-Center um zehn bis 15 Prozent reduzieren. Das bringt nicht nur mehr Umsatz bei geringeren Kosten, sondern verbessert auch das Kundenerlebnis und den Net Promoter Score, erhöht die Wiederkaufrate und steigert den Customer Lifetime Value.
 

2. Nutzen Sie Ihre Transaktionsmails, um den Webshop-Traffic kostenlos zu steigern 

Die Kosten für die Neukundengewinnung im deutschen B2C-Onlinehandel sind in den letzten Jahren immens gestiegen. Der Durchschnitt über alle Sortimentskategorien liegt Branchenkennern zufolge bei über 35 Euro. Doch der erste Kauf ist häufig noch nicht profitabel – und der zweite Kauf kostet die Händler im Schnitt weitere neun Euro. Mit gut gestalteten und auf Engagement optimierten Transaktionsmails können Online-Händler einen Großteil ihrer Kunden mit jeder Bestellung mindestens ein weiteres Mal in ihren Online-Shop holen. Interne Zahlen von parcelLab zeigen: Die durchschnittlichen Öffnungsraten von gut gestalteten Transaktionsmails liegen bei 55 bis 75 Prozent, die Klickraten bei 25 bis 45 Prozent und die Konversionsraten bei 0,5 bis 2 Prozent. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das: Ein Händler, der eine Million Bestellungen pro Jahr versendet, kann zwischen 550.000 und 750.000 zusätzliche Shop-Sessions generieren und daraus bis zu 110.000 Wiederkäufe in Höhe seines durchschnittlichen Warenkorbwertes generieren – und das ohne zusätzliche Kosten, nur durch den Versand von Bestellbestätigungen oder Lieferbenachrichtigungen. Darüber hinaus steigern gut gemachte Transaktionsmails den Net Promoter Score um durchschnittlich sieben Punkte. Und zufriedene Kunden kaufen nicht nur häufiger, sie generieren auch höhere Warenkörbe.
 

3. Sparen Sie Call-Center-Kosten durch Sendungs-Updates in Echtzeit

Die häufigste Frage von Kunden an der Service-Hotline lautet: „Wo ist mein Paket“ oder „Wo befindet sich meine Retoure“? Durch Sendungs-Updates in Echtzeit und einfache Self-Service-Tools im Online-Shop wie einen Tracking-Link können diese Anrufe nach internen Zahlen von parcelLab um bis zu 40 Prozent reduziert werden. Auch die Zeit, die Servicemitarbeiter am Telefon zur Klärung von Anfragen benötigen, kann durch ein intelligentes Zusammenspiel geeigneter Tools um 30 bis 60 Sekunden reduziert werden. Bei Betriebskosten zwischen 30 Cent und zwei Euro pro Callcenter-Minute können Händler schnell und ohne großen Aufwand zehntausende Euro im Kundenservice einsparen, ohne dass das Kundenerlebnis darunter leidet.
 

4. Senken Sie Ihre Logistikkosten durch Überwachung der Lieferzuverlässigkeit auf der letzten Meile

Steigende Energiekosten haben fast alle Logistik-Anbieter dazu gezwungen, die Preise für ihre Lieferdienste zu erhöhen. Online-Händler sollten daher die Lieferzuverlässigkeit ihrer Carrier genau im Auge behalten und gegebenenfalls den Carrier wechseln oder Kostenerstattungen aushandeln. Ein Onlinehändler für Luxusmode spart durch das Tracking seiner Carrier jährlich einen sechsstelligen Betrag an Logistikkosten. Darüber hinaus verbessert eine zuverlässige Zustellung auf der letzten Meile auch die Kundenzufriedenheit und damit die Bereitschaft, erneut bei diesem Händler einzukaufen.
 

5. Erhöhen Sie die Retention durch eine schnelle Rückerstattung von Retouren 

Kein Kunde wartet gerne zwei Wochen auf die Rückerstattung seiner Retoure. Die Einbindung von Online-Retourenportalen in den Retourenprozess und die sofortige Rückerstattung von Retouren verbessert laut Analysen von parcelLab die Wiederkaufsrate innerhalb der nächsten 30 bis 90 Tage um durchschnittlich drei Prozent.
 

6. Steigern Sie die Wiederkaufsrate durch eine transparente Retourenkommunikation

Neben einer schnellen Rückerstattung motiviert auch eine transparente Retourenkommunikation zum Wiederkauf. Ein Online-Fashion-Händler mit Milliardenumsatz konnte durch die Integration der Retourenkommunikationslösung von parcelLab die Zahl der Kunden, die innerhalb von 120 Tagen eine weitere Bestellung generierten, um 10 Prozent steigern. Zudem sinkt die Zahl der Rückfragen im Kundenservice, wenn Kunden per E-Mail über den aktuellen Bearbeitungsstand informiert werden. Das daraus resultierende Einsparpotenzial ist beträchtlich. Interne Zahlen von parcelLab zeigen, dass Kunden im Call-Center häufiger nach ihren Retouren als nach ihren Bestellungen fragen – und das, obwohl die Zahl der Retouren deutlich geringer ist.
 

7. Verhindern Sie unzulässige Retouren

Nicht wenige Kunden schicken Bestellungen nach Ablauf der Rückgabefrist zurück. Mit einem Retourenaufkleber im Paket können Online-Händler können dem kaum entgegenwirken. Wer jedoch statt eines Retourenbeilegers ein Online-Retourenportal nutzt, hat die Möglichkeit, die Annahme von Retouren nach Ablauf der Rückgabefrist zu verweigern. Hier zeigen die Zahlen von parcelLab-Kunden, dass sich die Zahl der unberechtigten Retouren um bis zu 80 Prozent reduzieren lässt. Das optimiert nicht nur den Umsatz, sondern auch die Marge. Darüber hinaus spart die Umstellung von einem Retourenbeileger auf ein Online-Retourenportal auch Papier. Was nach Peanuts klingt, summiert sich bei einem großen Online-Händler schnell auf mehrere zehntausend Euro. Und nicht nur die Händlermarge profitiert, sondern auch die Umwelt. Die Umstellung auf papierlose Retouren rettet bei großen Händlern rund 1.500 Bäume pro Halbjahr und spart 32 bis 48 Tonnen CO2 ein.
 

8. Professionalisieren Sie Ihre Retourenabwicklung

Bisher glich die Arbeit im Retourenzentrum einer Blackbox: Niemand wusste genau, wie hoch das tägliche Arbeitsaufkommen sein würde. Entsprechend schwer kalkulierbar war die Personalplanung. Der Einsatz eines Online-Retourenportals bringt Licht ins Dunkel. Online-Händler erhalten nicht nur einen Überblick darüber, wie viele Pakete eintreffen werden, sondern auch, welche Produkte wieder eingelagert werden müssen, und können das Personal entsprechend einplanen. Auf diese Weise wird nicht nur der Retourenprozess beschleunigt, sondern Online-Händler vermeiden auch Kosten für nicht ausgelastete Mitarbeiter. Die Digitalisierung des Retourenprozesses über ein Online-Retourenportal spart nach internen Berechnungen von parcelLab zudem 10 bis 15 Prozent Zeit. Insgesamt sind das rund 45 Sekunden pro Retoure. 

„Viele der genannten Punkte sind keine Rocket Science, man muss sie nur kennen und wissen, welche Stellschraube am effektivsten ist“, kommentiert parcelLab-Mitgründer Anton Eder. „Mit den Einblicken in die Zahlen unserer Kunden wollen wir Online-Händlern helfen, in ihren ToDo-Listen die richtigen Prioritäten zu setzen.“

 

 

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parcelLab GmbH
Herr Anton Eder
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81371 München
Deutschland

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Über parcelLab

parcelLab ist ein globaler Anbieter von Post-Purchase-Software. Die Plattform von parcelLab verwandelt Daten, die an unterschiedlichen Stellen im Versandprozess anfallen, automatisiert in personalisierte, gebrandete Nachrichten.
Mithilfe von parcelLab machen Brands den Paketversand zum echten Kundenerlebnis und steigern so ihren Umsatz.
Mehr als 700 Marken, darunter IKEA, Chico’s, H&M und Yeti, vertrauen auf unsere Plattform. Wir gestalten aktiv das Post-Purchase-Erlebnis in 175 Ländern und verfolgen die Versanddaten von mehr als 350 Transportunternehmen weltweit.

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Frau Saskia Müller
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Das Geheimnis lüften: Was genau ist ROI und warum ist er wichtig?

Willkommen in der Welt der Finanzen und Investitionen! Es ist kein Geheimnis, dass Begriffe wie ROI oder Return on Investment für Nicht-Finanziers oft verwirrend sein können.

BildAber keine Sorge, wir sind hier, um das Geheimnis zu lüften und dir zu erklären, was ROI genau ist und warum er so wichtig ist.

ROI steht für „Return on Investment“ und ist ein Finanzindikator, der zur Messung der Rentabilität einer Investition verwendet wird. Er hilft dir, die Effizienz einer Investition zu bestimmen, indem er das Verhältnis des verdienten (oder verlorenen) Geldes im Verhältnis zur investierten Summe zeigt. Es wird normalerweise als Prozentsatz ausgedrückt.

Die Verwendung des ROI ist in der Geschäfts- und Finanzwelt weit verbreitet, da er eine schnelle und einfache Möglichkeit bietet, den Erfolg einer Investition zu bewerten. Er kann auch dazu verwendet werden, verschiedene Investitionen miteinander zu vergleichen und zu entscheiden, welche am rentabelsten ist.

Das Konzept des ROI verstehen
Um den ROI richtig zu verstehen, solltest du dir zunächst bewusst machen, dass es sich um eine relative Messung handelt. Das bedeutet, dass der ROI dir sagt, wie viel Gewinn du im Verhältnis zu den Kosten deiner Investition gemacht hast. Dies wird dir helfen, eine fundierte Entscheidung darüber zu treffen, ob eine Investition sinnvoll ist oder nicht.

Es ist wichtig zu verstehen, dass der ROI mehr als nur eine Zahl ist. Er gibt dir eine Vorstellung davon, wie gut deine Investition funktioniert hat und hilft dir, zukünftige Investitionsentscheidungen zu treffen. Du solltest den ROI immer im Kontext betrachten und ihn mit anderen Faktoren wie dem Risiko der Investition, der Zeitspanne und der Art der Investition in Zusammenhang bringen.

Zum Beispiel, wenn du in ein Startup-Unternehmen investiert hast und nach einem Jahr einen ROI von 20% erzielt hast, könnte dies als ein gutes Ergebnis angesehen werden. Aber wenn du den gleichen ROI auf eine risikoreiche Investition wie den Kauf von Aktien eines volatilen Unternehmens erzielt hast, könnte dies als weniger erfolgreich angesehen werden, da du ein höheres Risiko eingegangen bist.

Wie man den ROI berechnet
Die Berechnung des ROI ist recht einfach. Du teilst einfach den Gewinn, den du aus deiner Investition erzielt hast, durch die Kosten der Investition und multiplizierst das Ergebnis mit 100, um einen Prozentsatz zu erhalten.

Formel: ROI = (Gewinn aus der Investition / Kosten der Investition) x 100%

Zum Beispiel, wenn du 10.000 EUR in ein Unternehmen investiert hast und nach einem Jahr 2.000 EUR Gewinn gemacht hast, wäre dein ROI:

ROI = (2000 / 10000) x 100% = 20%

Dies bedeutet, dass du für jeden investierten Euro 20 Cent Gewinn gemacht hast.

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Formel eine Vereinfachung ist und dass die tatsächliche Berechnung des ROI je nach Art der Investition und den spezifischen Umständen variieren kann.

Die Rolle des ROI bei Investitionsentscheidungen
Der ROI ist ein entscheidendes Instrument bei der Bewertung und Auswahl von Investitionen. Er bietet eine einfache und effektive Möglichkeit, den potenziellen Gewinn einer Investition zu bestimmen und sie mit anderen Investitionsmöglichkeiten zu vergleichen.

Investoren nutzen den ROI, um zu entscheiden, welche Investitionen sie tätigen sollen. Ein hoher ROI bedeutet, dass die Investition wahrscheinlich rentabel ist, während ein niedriger ROI darauf hinweisen könnte, dass die Investition nicht so rentabel ist.

Der ROI kann auch dazu dienen, die Leistung einer Investition im Laufe der Zeit zu verfolgen. Indem du den ROI zu verschiedenen Zeitpunkten berechnest, kannst du sehen, wie sich die Rentabilität deiner Investition verändert und ob sie deinen Erwartungen entspricht.

?S+P Seminare: Tipps zur Verbesserung des ROI

Die S+P Seminare sind eine hervorragende Ressource für alle, die ihren ROI verbessern möchten. Sie bieten eine Fülle von Informationen und Ratschlägen, wie du deine Investitionen optimieren und den größtmöglichen Gewinn erzielen kannst.

Ein Schlüsseltipp ist, deine Investitionen zu diversifizieren. Das bedeutet, dass du dein Geld auf verschiedene Arten von Investitionen verteilen, um das Risiko zu minimieren. Wenn eine Investition nicht gut läuft, können die Gewinne aus anderen Investitionen dies ausgleichen.

Ein weiterer Tipp ist, Ihre Investitionen regelmäßig zu überprüfen und anzupassen. Die Marktbedingungen ändern sich ständig, und was heute eine gute Investition ist, kann morgen eine schlechte sein. Indem Sie auf dem Laufenden bleiben und bereit sind, Ihre Strategie anzupassen, können Sie sicherstellen, dass Sie immer den bestmöglichen ROI erzielen.

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