Tag Archives: E-Commerce

Medien

Neues E-Book unterstützt kleine Unternehmen beim Aufbau erfolgreicher Online-Shops

Das neue E-Book von Mawo:Ka zeigt kleinen Unternehmen praxisnah, worauf es bei Technik, Struktur, Produktdarstellung und Marketing eines Online-Shops ankommt.

BildMawo:Ka veröffentlicht praxisnahen Leitfaden mit interaktiven Checklisten für Handmade-Businesses, Einzelhandel, Coaches und Beratende

Kall, 18. August 2026 – Mit dem neuen E-Book „Online-Shop richtig planen und aufbauen“ veröffentlicht Mawo:Ka einen praxisnahen Leitfaden für Soloselbstständige und Kleinstunternehmen. Die Publikation richtet sich sowohl an Unternehmen, die einen eigenen Online-Shop planen, als auch an Shopbetreibende, die mit den bisherigen Verkäufen noch nicht zufrieden sind.

Ein professioneller Online-Shop besteht nicht nur aus Produkten, Bildern und einem Warenkorb. Damit Interessierte Vertrauen aufbauen und eine Bestellung abschließen, müssen Technik, Struktur, Produktdarstellung, Kundenkommunikation und Marketing sinnvoll zusammenspielen. Genau an diesem Punkt setzt das neue E-Book an.

Auf 23 Seiten führt der Leitfaden durch die wesentlichen Bereiche eines Online-Shops. Behandelt werden unter anderem die technische Grundlage, die Struktur des Shops, die Wahl einer passenden Domain, Suchmaschinenoptimierung, Produktbeschreibungen, Produktfotografie sowie der sinnvolle Einsatz von FAQ und kurzen Produktvideos.

Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich mit CRM und E-Mail-Marketing. Erläutert wird beispielsweise, wie Kundendaten strukturiert verwaltet, Kontakte in Gruppen eingeteilt und Newsletter oder automatisierte E-Mail-Abläufe eingesetzt werden können. Auch die persönliche Kommunikation zum Versandstatus und die Kontaktaufnahme nach dem Kauf werden thematisiert.

Darüber hinaus beschreibt das E-Book, wie ein Online-Shop in der Google Search Console eingetragen werden kann und welche Marketingmaßnahmen zur Bekanntmachung beitragen. Dazu gehören Social Media, Blogbeiträge und QR-Codes. Ergänzend verweist der Leitfaden auf Vorlagen für Social-Media-Bildgrößen, eine Content-Strategie und einen Redaktionsplan, die über Mawo:Ka zur Verfügung stehen.

„Viele Online-Shops sehen ansprechend aus, lassen aber wichtige Fragen der Interessierten unbeantwortet oder betrachten einzelne Systeme losgelöst voneinander“, erklärt Markus Wollenweber, Inhaber von Mawo:Ka. „Mit dem E-Book möchte ich kleinen Unternehmen eine verständliche Arbeitsgrundlage geben, mit der sie ihren Shop strukturiert planen oder bestehende Schwachstellen erkennen können.“

Zu jedem Kapitel gehört ein übersichtlicher Kapitel-Check. Die Kontrollkästchen können direkt in der PDF-Datei angeklickt werden. Dadurch lässt sich das E-Book nicht nur als Informationsquelle, sondern auch als digitales Arbeitsbuch verwenden.

Der Leitfaden richtet sich insbesondere an Handmade-Businesses, den Einzelhandel, Coaches und Beratende. Er ist für den Verkauf physischer und digitaler Produkte geeignet und setzt kein umfangreiches technisches Vorwissen voraus.

Das E-Book „Online-Shop richtig planen und aufbauen“ ist über den Online-Shop von Mawo.Ka erhältlich. Bis einschließlich 31. August 2026 um 23:59 Uhr gilt bei Verwendung des Promotionscodes SHOP10 ein Einführungspreis von 19,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Anschließend beträgt der reguläre Preis 29,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Mawo:Ka
Herr Markus Wollenweber
Zum Fahrenbach 15
53925 Kall
Deutschland

fon ..: 0049(0)15753472596
web ..: https://mawoka.de
email : service@mawoka.de

Mawo:Ka unterstützt Selbstständige, Kleinstunternehmen und kleine Unternehmen bei der digitalen Präsenz. Zum Angebot gehören unter anderem die Erstellung von Websites, Online-Shops, Firmen-App-Pakete, Beratung, Onlinemarketing, Social-Media-Beratung, Business Profiling, LocalBoost, Quick Checks, Schulungen, CRM/Kundenverwaltung, E-Mail-Marketing, Hosting und Terminbuchung. Das Unternehmen begleitet Kunden bei Konzeption, Umsetzung und Betreuung ihrer Onlinepräsenz. Nach Angaben auf der Website verfügt Mawo:Ka über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Onlinemarketing und bietet eine kostenfreie Erstberatung sowie kostenfreie Website-, Online-Shop- und Google-Profil-Checks an.

Pressekontakt:

Mawo:Ka
Herr Markus Wollenweber
Zum Fahrenbach 15
53925 Kall

fon ..: 0049(0)15753472596
email : service@mawoka.de

Wirtschaft

Händlerbund begrüßt Vorschlag der EU-Kommission zur Aussetzung der Bevollmächtigten-Pflicht

Die EU-Kommission will die neue Bevollmächtigten-Pflicht der PPWR aussetzen. Der Händlerbund begrüßt den Vorstoß und fordert eine schnelle, praxistaugliche Lösung für KMU.

BildLeipzig, 13. August 2026. Der Händlerbund begrüßt den Vorstoß der EU-Kommission, die Pflicht zur Benennung eines Bevollmächtigten für den grenzüberschreitenden Versand innerhalb der EU abzuschaffen. Seit gestern, dem 12. August 2026, gilt die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) – und mit ihr auch die Bevollmächtigten-Pflicht für den Versand ins EU-Ausland. Die Kommission hat sich gestern uns gegenüber direkt auf Social Media geäußert: Unter einem Instagram-Video des Händlerbund erklärte sie, Parlament und Mitgliedstaaten aufgefordert zu haben, die Bevollmächtigten-Pflicht abzuschaffen. Den entsprechenden Gesetzesvorschlag habe man bereits im Dezember 2025 vorgelegt. Bis zur Gesetzesänderung sollen die nationalen Behörden zudem keine Sanktionen verhängen, sondern betroffene Unternehmen zunächst verwarnen.

Wir als Händlerbund unterstützen diesen Vorschlag ausdrücklich und sprechen uns dafür aus, die Bevollmächtigten-Pflicht auszusetzen, bis eine praxistaugliche Lösung gefunden ist.

Kleine und mittelständische Händler besonders betroffen

„Wir begrüßen es sehr, dass die EU-Kommission das Problem erkannt und einen konkreten Vorschlag vorgelegt hat. Genau das fordern wir seit Monaten“, erklärt Tim Arlt, CEO des Händlerbund. „Die aktuelle Regelung trifft vor allem kleine und mittelständische Händler, die bislang gelegentlich Waren ins EU-Ausland versendet haben. Für eine Zwei-Personen-GbR bedeutet die Pflicht einen Verwaltungsaufwand, der in keinem Verhältnis zum Umsatz steht.“

Aus Sicht des Händlerbund gefährdet die aktuelle Regelung genau das, was sie eigentlich schützen soll: einen funktionierenden EU-Binnenmarkt. Wenn kleine und mittelständische Händler aus Kostengründen den Versand ins EU-Ausland einstellen, schwächt das den grenzüberschreitenden Handel und schadet damit dem Wettbewerb, den die Verordnung eigentlich fördern soll. „Eine Aussetzung der Bevollmächtigten-Pflicht würde sicherstellen, dass kleine und mittelständische Händler weiterhin EU-weit handeln können, ohne durch unverhältnismäßigen bürokratischen Aufwand vom Auslandsgeschäft ausgeschlossen zu werden. Genau darum geht es uns“, so Arlt weiter.

Rat blockiert bislang, Parlament verhandelt abgespeckte Version

Wir weisen darauf hin, dass der Vorschlag der Kommission bereits seit Dezember 2025 vorliegt, der Rat der EU die Beratungen darüber jedoch vor einigen Wochen abgebrochen hat, weil eine Mehrheit der Mitgliedstaaten dagegen war. Aktuell verhandelt lediglich das EU-Parlament über eine deutlich abgespeckte Version, die eine Ausnahme nur für Kleinstunternehmen bis 49 Beschäftigte und 10 Millionen Euro Jahresumsatz vorsieht. Die erste Lesung dazu ist frühestens für Oktober 2026 angesetzt. Bis dahin gilt die Bevollmächtigten-Pflicht seit dem 12. August 2026 unverändert.

Wir appellieren an EU-Parlament und Mitgliedstaaten, den Vorschlag der Kommission zeitnah aufzugreifen und eine praxisnahe Lösung zu beschließen, die den unterschiedlichen Größen und Strukturen im Onlinehandel gerecht wird. „Eine Regelung ohne Bagatellgrenze behandelt strukturell ungleiche Fälle gleich. Das schadet am Ende genau den Händlerinnen und Händlern, die den europäischen Binnenmarkt lebendig halten“, so Arlt.

Betroffene Händler können sich direkt an die EU-Kommission wenden

Wer als Händler von der Bevollmächtigten-Pflicht betroffen ist, kann sein Feedback auch direkt bei der EU-Kommission einreichen. Der Händlerbund stellt dafür ein kostenloses und frei zugängliches Muster zur Verfügung, mit dem Händler ihre Rückmeldung schnell und unkompliziert übermitteln können. Hier geht es zum Muster.

Der Händlerbund wird die weiteren Entwicklungen im Gesetzgebungsverfahren eng begleiten und seine Mitglieder fortlaufend über den aktuellen Stand informieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Händlerbund
Herr Tim Arlt
Artrium/Kohlgartenstraße 11-13
04315 Leipzig
Deutschland

fon ..: 01748417725
web ..: https://www.haendlerbund.de/de/
email : presse@haendlerbund.de

Über den Händlerbund
Recht im E-Commerce kann kompliziert sein – muss es aber nicht bleiben. Der Händlerbund macht Online-Shops rechtssicher: mit spezialisierter Rechtsberatung, aktuellen Rechtstexten und Unterstützung im Abmahnfall. Damit Händler sich auf ihr Geschäft konzentrieren können, während die rechtlichen Anforderungen verlässlich im Griff bleiben.

Pressekontakt:

Händlerbund
Frau Sandra May
Artrium/Kohlgartenstraße 11-13
04315 Leipzig

fon ..: 01748417725
email : presse@haendlerbund.de

Uncategorized

Vom Klick zum Kauf: Die berufliche Zukunft liegt im Online-Handel

Umschulung zu E-Commerce-Kaufleuten lockt mit staatlicher Förderung und echten Karrierechancen

BildWer heute online einkauft, erlebt meist einen reibungslosen Ablauf: ansprechende Produktpräsentation, einfache Navigation, schneller Checkout. Doch hinter jedem erfolgreichen Online-Shop stecken Profis, die genau wissen, wie digitaler Handel funktioniert: Kaufleute im E-Commerce. Sie sorgen dafür, dass Kunden finden, was sie suchen, gerne kaufen und wiederkommen.

Was macht ein Kaufmann/eine Kauffrau im E-Commerce?

Kaufleute im E-Commerce sind die Architekten des digitalen Handels. Sie planen, gestalten und optimieren Online-Vertriebskanäle – vom eigenen Webshop über Online-Marktplätze bis zu Social-Commerce-Plattformen. Ihre Arbeit verbindet kaufmännisches Know-how mit digitaler Kreativität und technischem Verständnis.

Im Arbeitsalltag gestalten und betreuen sie Online-Shops, pflegen Produktdaten und bauen Seiten nutzerfreundlich auf. Gleichzeitig planen sie Marketing-Maßnahmen wie etwa Suchmaschinenoptimierung, Google Ads oder Social-Media-Kampagnen. Die Analyse von Kundendaten gehört ebenso dazu: Wie verhalten sich Besucher im Shop? Wo brechen Käufe ab? E-Commerce-Kaufleute tracken Verkaufszahlen, werten Conversion-Rates aus und entwickeln Optimierungsstrategien. Auch organisatorische und rechtliche Aspekte liegen in ihrem Verantwortungsbereich. Sie koordinieren Versandprozesse, binden Payment-Systeme ein und müssen datenschutzrechtliche Vorgaben wie die DSGVO sowie Wettbewerbsrecht im Blick behalten.

Welche Fähigkeiten braucht man?

Wer in diesem Beruf erfolgreich sein will, braucht eine Mischung aus kaufmännischem Denken, digitaler Affinität und Kreativität. Fundiertes Wissen in Kalkulation und Warenwirtschaft bildet die Basis. Dazu kommen Grundkenntnisse in Webtechnologien, Online-Marketing und Datenanalyse. Ebenso wichtig ist Lernbereitschaft, denn Trends und Tools ändern sich im E-Commerce rasant. Nicht zuletzt braucht es auch Kreativität beim Gestalten von Shops und Kampagnen sowie Kommunikationsstärke in der Zusammenarbeit mit IT, Marketing und Logistik.

Karrierechancen: Wo arbeiten E-Commerce-Kaufleute?

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Ob Einzelhandel mit Mode, Elektronik oder Möbeln, Dienstleistungsunternehmen aus Touristik oder Banking, B2B-Großhandel oder innovative Start-ups – überall werden Fachkräfte gesucht, die den digitalen Vertrieb professionell steuern können. Mit Berufserfahrung stehen Weiterbildungen zum Fachwirt im E-Commerce, zum Handelsfachwirt oder Spezialisierungen im Performance Marketing und in der Conversion-Optimierung offen.

Umschulung zum Kaufmann/zur Kauffrau im E-Commerce beim IBB

Wer sich beruflich neu orientieren möchte, findet im E-Commerce ein zukunftssicheres Feld mit hervorragenden Chancen. Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) bietet eine 24-monatige Umschulung an, die mit dem IHK-Abschluss endet – bundesweit anerkannt und praxisorientiert.

Die Umschulung kann an einem der vielen bundesweiten IBB-Standorte absolviert werden. Vermittelt werden Warenwirtschaft, Online-Marketing, Projektmanagement, rechtliche Grundlagen und kaufmännische Steuerung – praxisnah und auf die Anforderungen des Arbeitsmarkts zugeschnitten. Ein mehrmonatiges Betriebspraktikum ist fester Bestandteil und bietet die ideale Gelegenheit, das Gelernte direkt anzuwenden und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Förderung: So wird die Umschulung finanziert

Eine Umschulung muss nicht aus eigener Tasche bezahlt werden. Der Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters übernimmt die gesamten Lehrgangskosten sowie gegebenenfalls Fahrtkosten und Kinderbetreuung. Voraussetzung ist ein Beratungsgespräch. Da das IBB AZAV-zertifiziert ist, kann die Umschulung über den Bildungsgutschein gefördert werden.

Anspruchsberechtigte können während der Umschulung zusätzlich 150 Euro pro Monat als Weiterbildungsgeld erhalten. Darüber hinaus gibt es die Weiterbildungsprämie: 1.000 Euro für das Bestehen der Zwischenprüfung und weitere 1.500 Euro für die Abschlussprüfung – insgesamt bis zu 2.500 Euro zusätzlich. Erste Infos zur Umschulung sowie zu allen anderen Angeboten des IBB sind auf www.ibb.com zu finden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung GmbH
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 51650
web ..: https://www.ibb.com/
email : presse@ibb.com

Das Institut für Berufliche Bildung, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

Pressekontakt:

IBB Institut für Berufliche Bildung GmbH
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude

fon ..: 04161 51650
email : presse@ibb.com

Medien

Von der Website zum digitalen System: borban verbindet Webentwicklung, E-Commerce und KI-Medien

Websites und Onlineshops werden zunehmend zu vernetzten Systemen. borban verbindet Webentwicklung, Programmierung, Shopware, Automatisierung und KI-Medien aus realer Betriebspraxis.

BildRheinberg, 5. August 2026 – Für viele Unternehmen erfüllte eine Website lange vor allem drei Aufgaben: seriös erscheinen, grundlegende Informationen bereitstellen und über Suchmaschinen gefunden werden. Zahlreiche digitale Auftritte folgen noch heute diesem Muster.

Doch die Anforderungen haben sich grundlegend verschoben. Webseiten werden inzwischen nicht mehr nur von Menschen und klassischen Suchmaschinen genutzt. Auch KI-Assistenten, Antwortsysteme, automatisierte Recherchewerkzeuge und digitale Agenten greifen auf öffentlich verfügbare Inhalte zu. Onlineshops müssen gleichzeitig mobile Kaufprozesse, strukturierte Produktdaten, Medien, Schnittstellen, Automatisierungen und zahlreiche externe Dienste miteinander verbinden.

Eine moderne Website ist deshalb nicht mehr nur eine digitale Visitenkarte. Sie wird zunehmend zur zentralen Informations-, Medien- und Systemebene eines Unternehmens.

Genau an dieser Entwicklung setzt borban an. Das in Rheinberg ansässige Unternehmen verbindet unter https://borban.de/ Webentwicklung, individuelle Programmierung, Shopware-Lösungen, Automatisierung, Suchmaschinenoptimierung, maschinenlesbare Informationsarchitektur und KI-gestützte Medienproduktion.

Der Ansatz unterscheidet sich bewusst von der klassischen Trennung zwischen Webagentur, Softwareentwickler, SEO-Dienstleister und Medienproduktion. Statt einzelne Leistungen unabhängig voneinander zu betrachten, entwickelt borban zusammenhängende digitale Systeme, bei denen Technik, Inhalte, Nutzerführung, Auffindbarkeit und betriebliche Abläufe aufeinander abgestimmt werden.

Viele digitale Auftritte sind technisch in ihrer Entstehungszeit stehen geblieben

Ein großer Teil bestehender Unternehmenswebsites und Onlineshops wurde zu einem Zeitpunkt entwickelt, an dem Desktop-Nutzung, klassische Google-Suche und statische Inhalte den digitalen Alltag bestimmten.

Später kamen mobile Ansichten, Social Media, strukturierte Daten, Tracking, externe Dienste, neue Zahlungsmethoden und zusätzliche Plugins hinzu. Häufig wurden diese Funktionen schrittweise ergänzt, ohne die ursprüngliche Struktur grundlegend weiterzuentwickeln.

Das Ergebnis sind Systeme, die äußerlich noch zeitgemäß wirken können, intern jedoch aus zahlreichen voneinander abhängigen Einzelbausteinen bestehen.

Inhalte werden mehrfach gepflegt. Mobile Produktseiten folgen anderen Prioritäten als die Desktop-Darstellung. Medien werden für soziale Netzwerke produziert, verschwinden dort aber nach kurzer Zeit aus der Wahrnehmung. Suchmaschineninformationen, Produktdaten und Unternehmensangaben sind nicht durchgängig konsistent. KI-Systeme müssen aus verschiedenen Unterseiten selbst ableiten, was ein Unternehmen tatsächlich anbietet und welche Quelle maßgeblich ist.

Hinzu kommt eine wachsende Zahl technischer Abhängigkeiten. Themes, Plugins, Schnittstellen, externe Plattformen und individuelle Anpassungen greifen teilweise auf dieselben Bereiche zu. Schon kleinere Updates können deshalb unerwartete Auswirkungen auf Darstellung, Daten oder Funktionen haben.

borban betrachtet solche Probleme nicht als voneinander unabhängige Einzelfälle. Sie sind häufig Symptome einer digitalen Struktur, die über Jahre erweitert, aber nicht als Gesamtsystem geplant wurde.

Entwicklung aus eigener E-Commerce-Praxis

Die Lösungen von borban entstehen nicht ausschließlich auf Grundlage theoretischer Anforderungen oder vorgefertigter Agenturprozesse. Ausgangspunkt sind eigene Erfahrungen aus dem Aufbau und Betrieb von Onlineshops, Markenauftritten, Produktwelten, Medienangeboten und digitalen Plattformen.

Dadurch werden technische Fragen nicht nur aus Entwicklersicht betrachtet.

Im laufenden Shopbetrieb entscheidet nicht allein, ob eine Funktion technisch vorhanden ist. Entscheidend ist, ob Kunden sie auf dem Smartphone finden, ob Produktinformationen verständlich angeordnet sind, ob Varianten korrekt dargestellt werden, ob Medien schnell laden und ob Inhalte ohne unnötigen Pflegeaufwand aktuell gehalten werden können.

Ebenso wichtig ist, wie sich eine Veränderung auf Suchmaschinen, strukturierte Daten, interne Prozesse, Supportanfragen und spätere Updates auswirkt.

„Wir entwickeln nicht für eine Präsentation oder für den Moment der Übergabe, sondern für Systeme, die anschließend jeden Tag funktionieren müssen“, sagt Boris Banaszak, Inhaber von borban. „Weil wir selbst Shops, Marken und digitale Projekte betreiben, sehen wir viele Probleme nicht erst dann, wenn sie als Auftrag formuliert werden. Wir erkennen sie dort, wo sie im realen Betrieb entstehen.“

Aus dieser Perspektive sind unter anderem Shopware-Erweiterungen, Verwaltungswerkzeuge, SEO-Systeme, automatisierte Datenprozesse, Medienarchive und eigenständige Webanwendungen entstanden.

Webseiten müssen heute mehr leisten als gutes Design

Professionelle Webseitenerstellung beginnt aus Sicht von borban nicht mit einem vorgefertigten Design oder einem beliebigen Baukastentemplate.

Zunächst muss geklärt werden, welche Funktion eine Website im Unternehmen tatsächlich übernimmt. Soll sie Leistungen erklären, Anfragen qualifizieren, Produkte verkaufen, Medien bereitstellen, Wissen strukturieren oder als Referenzquelle für Suchmaschinen und KI-Systeme dienen?

Erst danach lassen sich Seitenarchitektur, Navigation, Inhalte, Kontaktwege, technische Komponenten und spätere Erweiterungsmöglichkeiten sinnvoll planen.

Unter https://borban.de/webseiten-erstellen-shop-einrichten beschreibt borban einen Ansatz, bei dem Websites und Shops nicht als abgeschlossene Gestaltungsprojekte, sondern als langfristig nutzbare digitale Systeme entwickelt werden.

Dazu gehören unter anderem:

– klare Informations- und Seitenarchitekturen,
– individuelle Programmierung,
– responsive und mobile Nutzerführung,
– suchmaschinenoptimierte Inhalte,
– strukturierte Daten,
– interne Verlinkung und Themencluster,
– Performance- und Medienoptimierung,
– verständliche Kontakt- und Conversion-Wege,
– AI Readiness und maschinenlesbare Referenzstrukturen,
– pflegbare CMS- und Verwaltungsbereiche,
– Schnittstellen und automatisierte Arbeitsabläufe.

Eine KI-optimierte Website bedeutet dabei nicht, möglichst häufig Begriffe wie „künstliche Intelligenz“ zu verwenden oder Texte automatisiert zu vervielfältigen.

Entscheidend ist, dass Inhalte klar gegliedert, Begriffe konsistent verwendet und Beziehungen zwischen Unternehmen, Leistungen, Produkten, Projekten und Ansprechpartnern verständlich abgebildet werden.

Suchmaschinen und KI-Systeme benötigen dafür eindeutige Überschriften, semantisches Markup, strukturierte Daten, nachvollziehbare interne Links und klar definierte Referenzseiten. Je nach Projekt können ergänzend maschinenlesbare Steuerungs- und Informationsdateien eingesetzt werden.

Die technische Grundlage verbessert zugleich die Verständlichkeit für menschliche Besucher. Was für KI-Systeme eindeutig strukturiert ist, ist meist auch für Kunden leichter zu erfassen.

SEO verändert sich durch KI-Suche

Klassische Suchmaschinenoptimierung bleibt wichtig. Gleichzeitig verändert sich die Art, wie Menschen nach Informationen, Produkten und Dienstleistern suchen.

Immer häufiger wird keine Liste aus zehn Suchergebnissen mehr erwartet. Nutzer formulieren vollständige Fragen und erhalten eine zusammengefasste Antwort. KI-gestützte Suchsysteme versuchen dabei, Unternehmen, Leistungen, Erfahrungen und Zusammenhänge aus verschiedenen Quellen einzuordnen.

Für Webseiten bedeutet das: Einzelne optimierte Texte reichen nicht aus.

Eine Seite kann für ein bestimmtes Keyword gut formuliert sein und dennoch im Gesamtzusammenhang unklar bleiben. Das geschieht beispielsweise, wenn mehrere Seiten dieselbe Leistung unterschiedlich benennen, wenn Unternehmens- und Markenrollen nicht eindeutig getrennt sind oder wenn wichtige Informationen nur in Bildern, Slidern und visuellen Elementen vorkommen.

borban verbindet deshalb technische Suchmaschinenoptimierung, Content-Architektur, E-E-A-T-Signale und AI Readiness.

Dabei geht es nicht um kurzfristige Rankingtricks. Es geht um eine belastbare Informationsstruktur, die auch dann verständlich bleibt, wenn Inhalte von Suchmaschinen, Sprachmodellen oder anderen automatisierten Systemen verarbeitet werden.

Erfahrung und Kompetenz sollen nicht nur behauptet, sondern über nachvollziehbare Projekte, klare Verantwortlichkeiten, fachliche Einordnungen und konsistente Inhalte sichtbar gemacht werden.

Individuelle Programmierung statt unnötiger Plattformwechsel

Nicht jede betriebliche Anforderung lässt sich mit Standardsoftware lösen. Gleichzeitig benötigt nicht jedes Problem eine vollständig neue Plattform.

borban entwickelt deshalb gezielt die technische Ebene, die für eine Aufgabe tatsächlich erforderlich ist.

Das kann eine einzelne Funktion innerhalb einer bestehenden Website sein, ein Shopware-Plugin, eine Schnittstelle, ein Import- oder Exportprozess, ein Administrationsbereich oder eine eigenständige Webanwendung.

Zu den möglichen Systembausteinen gehören unter anderem:

– individuelle Webmodule,
– CMS-Erweiterungen,
– Upload- und Medienverwaltung,
– Video- und Dokumentenarchive,
– Lizenz- und Updateverwaltung,
– automatisierte Datenverarbeitung,
– Schnittstellen zu externen Diensten,
– Monitoring- und Statussysteme,
– interne Verwaltungswerkzeuge,
– regelbasierte Prozesse,
– Produkt- und Variantenlogik,
– Freigabe- und Dokumentationsabläufe.

Der Vorteil kleiner, klar abgegrenzter Systeme liegt in ihrer Kontrollierbarkeit. Sie lassen sich gezielt in vorhandene Strukturen integrieren, ohne zwangsläufig den gesamten digitalen Bestand eines Unternehmens auszutauschen.

Wo ein eigenständiges System sinnvoller ist, kann dieses dagegen von Anfang an auf den tatsächlichen Arbeitsablauf zugeschnitten werden.

Shopware-Entwicklung aus dem Blickwinkel eines Shopbetreibers

Shopware ist ein zentraler Entwicklungsbereich von borban. Der Schwerpunkt liegt auf Shopware 6; zugleich werden bestehende Shopware-5-Systeme dort berücksichtigt, wo sie weiterhin produktiv eingesetzt werden.

Viele typische Shopprobleme wirken zunächst klein: Eine Suchfunktion ist mobil schlecht erreichbar, wichtige Produktinformationen sind hinter Tabs verborgen, eine Kaufleiste fehlt oder ein Listing wird durch unnötige Elemente unübersichtlich.

Im täglichen Betrieb können solche Details jedoch direkten Einfluss auf Orientierung, Vertrauen und Kaufentscheidung haben.

Die Shopware-Plugins und individuellen Anpassungen von borban entstehen deshalb aus konkreten Anforderungen in realen Storefronts. Sie betreffen unter anderem mobile Nutzerführung, Produktdetailseiten, Header, Listings, Varianten, Kaufprozesse, Metadaten, Bilder und strukturierte Produktinformationen.

Dabei steht nicht die größtmögliche Zahl an Funktionen im Mittelpunkt. Ein Plugin soll ein bestimmtes Problem sauber lösen, seinen Eingriff begrenzen und möglichst nachvollziehbar in das vorhandene System integriert werden.

Bei umfangreicheren Datenveränderungen kommen je nach Anwendung Prüfungen, Vorschauen, Testläufe, Protokollierung und Wiederherstellungsfunktionen hinzu.

Denn Automatisierung ist nur dann eine Verbesserung, wenn nicht nur das Ergebnis, sondern auch der Weg dorthin kontrollierbar bleibt.

KI-Videos verändern die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Medienproduktion

Ein weiterer Schwerpunkt von borban liegt auf KI-gestützter Bild- und Videoproduktion für Unternehmen, Marken und Produkte.

Hochwertige Produktfilme waren bislang häufig mit erheblichem organisatorischem und finanziellem Aufwand verbunden. Drehort, Studio, Kamera, Licht, Personal, Darsteller, Requisiten, Produktmuster, Reise und Nachbearbeitung konnten bereits für kurze Sequenzen umfangreiche Produktionen erforderlich machen.

KI-gestützte Medienworkflows können Teile dieses Aufwands deutlich reduzieren. Szenen, visuelle Welten und Bewegungsabläufe lassen sich entwickeln, ohne jede Umgebung physisch aufbauen zu müssen.

Damit werden hochwertige Marken- und Produktdarstellungen auch für kleinere Unternehmen und spezialisierte Produkte wirtschaftlich zugänglicher.

Die Technologie ersetzt jedoch weder eine tragfähige Idee noch gestalterische Erfahrung.

Ein professionelles KI-Video entsteht nicht durch die einmalige Eingabe eines kurzen Textbefehls. Es benötigt ein Konzept, eine passende Bildsprache, definierte Szenen, kontrollierte Produktdarstellung, Auswahl, Korrektur, Schnitt, Ton und einen plattformgerechten Export.

borban verbindet diese Schritte zu einem vollständigen Medienworkflow. Dazu gehören je nach Projekt Ideenentwicklung, visuelles Konzept, Produktinszenierung, KI-gestützte Bilder und Videosequenzen, vertikale Formate für Social Media, Poster, Schnitt, Sound sowie die spätere Einbindung in Website und Medienarchiv.

Unter https://borban.de/ai-commercial-spot-ki-werbevideo-fuer-marken-produkte-kampagne werden entsprechende KI-Werbevideos für Unternehmen, Shops, Marken und Produkte angeboten.

„KI senkt nicht automatisch die Anforderungen an gute Medienproduktion“, erklärt Banaszak. „Sie verändert vielmehr, wo der Aufwand entsteht. Weniger Budget fließt in Logistik und physische Kulissen. Dafür werden Konzeption, Bildsprache, Auswahl und Qualitätssicherung noch wichtiger.“

Ein Social-Media-Clip sollte nicht nach wenigen Tagen verschwinden

Viele Unternehmen investieren in Videos, Bilder und Social-Media-Inhalte, ohne diese Inhalte dauerhaft in die eigene digitale Struktur zu übernehmen.

Ein Clip wird veröffentlicht, erzielt für kurze Zeit Reichweite und verschwindet anschließend im Archiv einer externen Plattform. Auf der eigenen Website ist er nicht oder nur schwer auffindbar. Suchmaschinen und KI-Systeme erhalten kaum Kontext zum Inhalt.

borban betrachtet Videos deshalb nicht ausschließlich als Social-Media-Material, sondern als dauerhafte digitale Unternehmenswerte.

Ein Video kann zusätzlich eine eigene Medienseite, einen erklärenden Titel, eine Beschreibung, ein Posterbild, Kategorien, Schlagwörter und strukturierte Daten erhalten. Dadurch wird es langfristig auffindbar, verlinkbar und in den Zusammenhang einer Marke oder eines Produkts eingeordnet.

Aus einzelnen Clips kann so ein systematisches Videoarchiv entstehen, das Website, Suchmaschinenoptimierung, Social Media und Markenkommunikation miteinander verbindet.

Digitale Systeme, Medien und Produkte werden gemeinsam gedacht

Die Arbeit von borban endet nicht an der Grenze zwischen digitaler und physischer Welt.

Zum Tätigkeitsbereich gehören neben Software, Websites und Medien auch Produktentwicklung, Rohstoffe, Abfüllung, Auftragsproduktion und White-Label-Umsetzungen.

Diese Verbindung prägt den praktischen Entwicklungsansatz.

Wer Produkte nicht nur online darstellt, sondern auch mit ihrer Entstehung, Spezifikation, Kennzeichnung und Vermarktung befasst ist, bewertet digitale Systeme anders. Produktdaten, Verpackung, Medien, Shopdarstellung, Dokumentation und interne Abläufe müssen zusammenpassen.

Eine Website ist dann nicht nur eine Präsentationsfläche. Sie wird zur Verbindung zwischen Produkt, Information, Vertrieb, Support und Marke.

Gerade diese Verbindung aus E-Commerce, Programmierung, Medienproduktion und Produktpraxis ermöglicht es borban, Anforderungen über einzelne Fachbereiche hinaus zu betrachten.

Fünf Fragen für Unternehmen vor dem nächsten Webprojekt

Aus der praktischen Entwicklung lassen sich fünf Fragen ableiten, die Unternehmen vor einem Relaunch, einer neuen Software oder einer KI-Initiative beantworten sollten:

1. Welche Aufgabe soll die Website im Betrieb übernehmen?

Eine Website kann informieren, verkaufen, qualifizieren, dokumentieren, Medien bereitstellen oder Prozesse auslösen. Ohne klare Aufgabe bleibt selbst gutes Design oberflächlich.

2. Sind Inhalte auch für Suchmaschinen und KI-Systeme eindeutig?

Unternehmen, Leistungen, Marken und Produkte müssen konsistent bezeichnet und technisch nachvollziehbar miteinander verbunden sein.

3. Welche Arbeiten können automatisiert werden?

Wiederkehrende Datenpflege, Medienprozesse, Exporte oder Prüfungen können häufig vereinfacht werden. Dabei müssen Kontrolle, Protokollierung und Fehlerbehandlung von Anfang an berücksichtigt werden.

4. Lassen sich produzierte Medien dauerhaft nutzen?

Videos und Bilder sollten nicht ausschließlich von externen Plattformen abhängig sein. Eine eigene Medienstruktur erhöht ihren langfristigen Wert.

5. Bleibt das System nach der Übergabe verständlich?

Eine digitale Lösung ist nur dann dauerhaft nutzbar, wenn Aufbau, Zuständigkeiten, Abhängigkeiten und Pflege nachvollziehbar dokumentiert sind.

Die nächste Generation von Websites ist kein einzelnes Produkt

Die Website der kommenden Jahre wird nicht durch ein bestimmtes Design, ein einzelnes CMS oder ein neues KI-Tool definiert.

Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Struktur, Technik, Inhalt, Medien und Automatisierung.

Unternehmen benötigen keine zusätzliche digitale Insellösung für jede neue Entwicklung. Sie benötigen Systeme, die neue Anforderungen aufnehmen können, ohne bei jeder Veränderung vollständig ersetzt werden zu müssen.

borban verbindet deshalb Webentwicklung, individuelle Programmierung, Shopware, SEO, AI Readiness, Automatisierung und KI-Medien zu einer gemeinsamen digitalen Systemarchitektur.

Der Anspruch besteht nicht darin, möglichst viele Funktionen anzubieten. Entscheidend ist, dass die tatsächlich benötigten Funktionen sauber zusammenspielen und im laufenden Betrieb ihren Zweck erfüllen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

borban
Herr Boris Banaszak
An der Lehmkuhl 7
47495 Rheinberg
Deutschland

fon ..: 02843 9595-305
web ..: https://borban.de
email : kontakt@borban.de

borban entwickelt digitale und produktbezogene Lösungen aus realen Anforderungen im E-Commerce und im laufenden Unternehmensbetrieb.

Zu den Tätigkeitsbereichen gehören professionelle Webseitenerstellung, Onlineshops, Shopware-6-Plugins, individuelle Shopware-Entwicklung, Softwareentwicklung, codebasierte Websysteme, Automatisierung, Schnittstellen, technische SEO, Content-Architektur, AI Readiness und KI-optimierte Webseiten.

Ergänzend entwickelt borban KI-Videos, AI Commercials, visuelle Markenwelten, Social-Media-Clips und dauerhaft nutzbare Medienstrukturen für Unternehmen und Produkte.

Weitere Bereiche umfassen Produktentwicklung, Rohstoffe, Auftragsproduktion, Abfüllung und White-Label-Umsetzungen.

Im Mittelpunkt stehen klare Strukturen, nachvollziehbare Funktionen, wartbare Technik und Lösungen, die nicht nur in der Theorie, sondern im täglichen Betrieb funktionieren.

Pressekontakt:

borban
Herr Boris Banaszak
An der Lehmkuhl 7
47495 Rheinberg

fon ..: 02843 9595-305
email : kontakt@borban.de

Wirtschaft

9 Jahre QUQON: Österreichische Schlafmarke setzt sich gegen internationale Anbieter durch

Seit 9 Jahren behauptet sich QUQON als österreichische Schlafmarke im Matratzenmarkt. Das Kremser Unternehmen setzt auf individuelle Beratung, Qualität und E-Commerce.

BildSeit neun Jahren steht QUQON für hochwertige Matratzen, Nackenkissen und Schlafprodukte aus Österreich. Zum Jubiläum bedankt sich das Kremser Unternehmen bei seinen Kundinnen und Kunden und blickt auf eine erfolgreiche Entwicklung zurück.

Krems an der Donau, August 2026 – Die österreichische Schlafmarke QUQON feiert im August ihr 9-jähriges Bestehen. Seit der Gründung hat sich das Unternehmen als heimische Marke für Matratzen, Kissen, Bettdecken und ausgewählte Schlafprodukte etabliert. Im Mittelpunkt stehen bis heute individuell passende Schlaflösungen, persönliche Beratung und hochwertige Qualität.

Was vor neun Jahren mit dem Anspruch begonnen hat, den Matratzenkauf einfacher, transparenter und persönlicher zu machen, ist heute eine etablierte österreichische Schlafmarke mit Onlineshop, Showroom in Krems und einem breiten Sortiment rund um besseren Schlaf.

„Neun Jahre QUQON sind für uns ein besonderer Moment“, sagt QUQON-Gründer Markus Hössinger. „Wir sind sehr dankbar für das Vertrauen unserer Kundinnen und Kunden. Gerade beim Thema Schlaf geht es nicht nur um ein Produkt, sondern um Beratung, Qualität und darum, eine Lösung zu finden, die wirklich zum Menschen passt.“

Vom Onlinehandel zur persönlichen Schlafberatung

QUQON verbindet die Vorteile des modernen E-Commerce mit persönlicher Beratung und regionaler Verankerung. Kundinnen und Kunden können ihre Matratze online konfigurieren, sich beraten lassen oder die Produkte im Showroom in Krems testen. Besonders die individuell konfigurierbare QUQON Individual Matratze steht für den Anspruch des Unternehmens, Schlaflösungen nicht von der Stange anzubieten.

Ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung des Unternehmens war das Jahr 2019. Mit der QUQON Individual Matratze setzte das Unternehmen früh auf individuelle Schlaflösungen und gehörte damals zu den ersten Anbietern, die einen Online-Konfigurator für personalisierte Matratzen anboten. Mit diesem Konzept war QUQON 2019 auch in der TV-Sendung „2 Minuten 2 Millionen“ vertreten und konnte seine Innovationskraft einem breiteren Publikum präsentieren.

Dabei setzt QUQON auf hochwertige Materialien, transparente Beratung und langlebige Produkte. Viele QUQON Matratzen werden in Österreich gefertigt. Ergänzt wird das Sortiment durch Nackenkissen, Decken, Matratzenschoner und weitere Produkte, die auf unterschiedliche Schlafbedürfnisse abgestimmt sind.

Neun Jahre am Markt als Bestätigung für den eingeschlagenen Weg

In den vergangenen Jahren hat sich der Matratzen- und Schlafmarkt stark verändert. Kunden informieren sich intensiver, vergleichen Angebote online und legen gleichzeitig großen Wert auf Sicherheit, Beratung und nachvollziehbare Qualität. Für QUQON ist diese Entwicklung eine Bestätigung des eigenen Weges.

Das Unternehmen sieht sich als österreichische Alternative in einem Markt, der stark von internationalen Anbietern geprägt ist. Mit seinem Standort in Krems, persönlichem Kundenservice und einem klaren Fokus auf Schlafkomfort möchte QUQON zeigen, dass professioneller Onlinehandel auch regional und persönlich funktionieren kann.

„Für uns zählt nicht der schnelle Verkauf, sondern die langfristige Zufriedenheit unserer Kundinnen und Kunden“, sagt Hössinger. „Wenn Menschen nach Jahren wieder zu uns kommen oder uns weiterempfehlen, ist das für uns die schönste Bestätigung.“

Jubiläumsaktion als Dankeschön

Anlässlich des 9-jährigen Bestehens bedankt sich QUQON bei seinen Kundinnen und Kunden mit einer Jubiläumsaktion. Im Aktionszeitraum erhalten Kundinnen und Kunden 10 Prozent Rabatt auf das Sortiment. Zusätzlich gibt es ab einem Einkaufswert von 500 Euro ein QUQON Air Massage Nackenkissen kostenlos dazu. Infos dazu

Mit der Aktion möchte das Unternehmen nicht nur das Jubiläum feiern, sondern auch Danke sagen – an alle Kundinnen und Kunden, die QUQON in den vergangenen neun Jahren begleitet und unterstützt haben.

Weitere Informationen zur Jubiläumsaktion und zum Sortiment finden Interessierte auf der QUQON-Website unter www.quqon.com.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

EasySleep GmbH
Markus Hössinger
Wiener Straße 127
3500 Krems an der Donau
Österreich

fon ..: 0720301930
web ..: https://www.quqon.com/
email : markus@quqon.com

QUQON ist eine österreichische Schlafmarke mit Sitz in Krems an der Donau. Das Unternehmen bietet hochwertige Matratzen, Nackenkissen, Decken und weitere Schlafprodukte an. Im Fokus stehen individuell passende Schlaflösungen, persönliche Beratung und Qualität aus Österreich.

Besonders bekannt ist QUQON für die QUQON Individual Matratze, die über einen Online-Konfigurator an persönliche Schlafgewohnheiten, Körperbau und Liegegefühl angepasst werden kann. Neben dem Onlineshop betreibt QUQON einen Showroom in Krems, in dem Kundinnen und Kunden die Produkte testen und sich persönlich beraten lassen können.

QUQON wird von der EasySleep GmbH betrieben.

Pressekontakt:

EasySleep GmbH
Herr Markus Hössinger
Wiener Straße 127
3500 Krems an der Donau

fon ..: 0043720301930
email : markus@quqon.com