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Aryaka kündigt Unified SASE as a Service 2.0 an

Universal ZTNA, AI>Secure und weitere neue Sicherheitsfunktionen für KI und hybrides Arbeiten

Aryaka, erster Anbieter von Unified SASE as a Service, hat die Einführung von Aryaka Unified SASE as a Service 2.0 bekanntgegeben. Die neue Plattform integriert mehrere wichtige neue Funktionen, um der schnell zunehmenden KI-Adaption und der Notwendigkeit, die hybride Belegschaft abzusichern, Rechnung zu tragen. Aryaka Unified SASE 2.0 gewährleistet, dass jeder Benutzer sicher, leistungsstark, einfach und agil eine Verbindung zu jeder Anwendung und an jedem Ort herstellen kann. Zu den neuen Funktionen gehören Aryaka AI>Secure und Aryaka Universal Zero Trust Network Access (ZTNA).

Klares Signal vom Markt

„Wir haben unseren Kunden im vergangenen Jahr genau zugehört, und dieses Feedback hat die Entwicklung von Aryaka Unified SASE 2.0 geleitet. Unternehmen brauchen Hilfe bei der Absicherung ihrer GenAI-Anwendungen und -Dienste und zweitens müssen sie die sichere, hochleistungsfähige Netzwerkkonnektivität auf die globale, hybride Belegschaft ausweiten“, erklärt Renuka Nadkarni, Chief Product Officer bei Aryaka. „Unser Unified SASE as a Service 2.0 erfüllt beides, ohne Kompromisse zwischen Netzwerken und Sicherheit eingehen zu müssen.“

Angesichts der Beschleunigung dieser Bedürfnisse in allen Branchen sehen Analysten weltweit den gleichen Trend. Laut einer Studie von Roy Chua, Gründer und Principal bei AvidThink, führen Unternehmen Netzwerke und Sicherheit schnell zusammen, um das KI-gesteuerte Wachstum zu unterstützen. Die Studie ergab, dass 35 % der Unternehmen bereits konvergiert sind, während fast 60 % dies innerhalb der nächsten 12-18 Monate erwarten. Dies unterstreicht, dass vereinheitlichte Ansätze wie Aryakas Unified SASE as a Service 2.0 für das KI- und Remote-Work-Zeitalter unerlässlich werden.

„Generative und Agenten-KI verändern, wie und wo gearbeitet wird. Das bedeutet, dass sich die unterstützende Netzwerk- und Sicherheitsstruktur entsprechend entwickeln muss“, so Roy Chua, Gründer und Analyst bei AvidThink. „Mit einem vollständig konvergierten Ansatz für Netzwerke und Sicherheit kann Aryaka Unified SASE as a Service 2.0 Unternehmen die Leistung, den Schutz und die Transparenz bieten, die sie benötigen, um KI in großem Maßstab, sowohl in lokalen als auch in hybriden Umgebungen, souverän einzuführen. Das sichere, konvergierte Angebot ermöglicht es Unternehmen, Innovationen voranzutreiben, ohne geistiges Eigentum und Vermögenswerte freizulegen.“

AI>Secure unterstützt sichere und skalierbare KI-Adaption

Aryaka hat Aryaka AI>Secure als Teil seiner Plattform Unified SASE as a Service 2.0 eingeführt. Die Funktion fördert die Strategie, Unternehmen bei der Unterstützung und Beschleunigung der GenAI-Adaption zu helfen, und ergänzt die bereits angekündigten Funktionen AI>Observe und AI>Perform.

Unternehmen stehen bei der Einführung von GenAI-Anwendungen neuen Risiken gegenüber, einschließlich nicht genehmigter Schatten-KI-Nutzung, Wissenslecks und neuer Angriffsflächen, die es zu schützen gilt. Herkömmliche Sicherheitstools verfügen nicht über die erforderliche Transparenz und Kontrolle für GenAI-Workloads, was ausnutzbare Lücken und Risiken für Unternehmen schafft.

Angesichts der Tatsache, dass fast 70 % der IT-Führungskräfte KI-bezogene Skalierungs- und Sicherheitsprobleme nennen, weitet Aryakas neue Funktion AI>Secure die Vorteile der Konvergenz auf das GenAI-Zeitalter aus und schützt Innovationen, während Unternehmen neue Modelle und Tools einführen.

AI>Secure schützt Unternehmen, indem es den Mitarbeiterzugriff auf öffentliche GenAI-Apps sichert und interne GenAI-Dienste schützt. Es blockiert Prompt Injections, Token Flooding, bösartigen Code, URLs und Jailbreaks, während es Kontrollen zur Inhaltssicherheit und Sentiment-Kontrollen durchsetzt. Mit zentralisierter Richtliniendurchsetzung, Echtzeitüberwachung und intelligenter Verkehrsklassifizierung hilft AI>Secure Unternehmen, KI sicher zu nutzen, indem es Schatten-KI identifiziert und eliminiert, vor Wissenslecks schützt, GenAI-spezifische Sicherheitsrisiken reduziert und die Compliance in einer sich entwickelnden Bedrohungslandschaft aufrechterhält. AI>Secure wird im Q1 2026 verfügbar sein.

Universal Zero Trust ermöglicht sicheren globalen Zugriff für Remote-Mitarbeiter

Die Umfrageergebnisse von AvidThink zeigen die Dringlichkeit diese Konvergenz. Zu den größten Herausforderungen für Unternehmen gehören die Skalierung von Netzwerken und Sicherheit für KI und Datenwachstum (68 %), die Einhaltung von Compliance-Anforderungen (59 %) und die Reduzierung der Komplexität mehrerer Anbieter (49 %) – Schwachstellen, die Aryaka mit seiner Zero Trust WAN-Grundlage direkt adressiert.

Viele Unternehmen verlassen sich immer noch auf komplexe und inkonsistente Zugangslösungen, wie herkömmliche VPNs und isolierte ZTNA-Technologien, die Netzwerke schlechter Leistung, unbefugtem Zugriff und Missbrauch von Anmeldeinformationen aussetzen. Dies führt zu inkonsistenten Richtlinien, operativer Komplexität und der Unfähigkeit, Zugriffskontrollen für Remote-Benutzer, hybride Umgebungen und Cloud-Anwendungen durchzusetzen.

Aryaka Universal ZTNA ermöglicht Zero-Trust-Zugriff auf jede App von überall. Die neue Funktion, die nativ als Teil von Aryaka Unified SASE 2.0 angeboten wird, erzwingt eine konsistente, Identitäts- und Postur-basierte Zugriffskontrolle über alle Ränder von Aryaka Zero Trust WAN, einschließlich Benutzer, Apps und Standorte. Dadurch erhalten Unternehmen volle Transparenz und Kontrolle über den Anwendungszugriff, reduzieren die Abhängigkeit von Legacy-VPNs, minimieren das Risiko durch laterale Bewegung und vereinfachen die Richtliniendurchsetzung durch die vereinheitlichte Plattform. Universal Zero Trust ist ab sofort verfügbar.

Weitere wichtige Funktionen von Aryaka Unified SASE as a Service 2.0

Aryaka Unified SASE as a Service 2.0 fügt außerdem weitere wichtige Funktionen hinzu, darunter:
o Aryaka Next-Gen DLP zur erweiterten Verhinderung von Datenverlust: Next-Gen Data Loss Prevention (DLP) nutzt KI-gestützte Verarbeitung natürlicher Sprache, granulare Richtlinienanpassung und kontextuelle Mustererkennung, um Daten im Transit zwischen Netzwerken, Anwendungen, Standorten und Benutzern zu schützen. Unternehmen erhalten Echtzeit-Transparenz über sensible Datenflüsse, stoppen Datenverluste an der Quelle und erfüllen Compliance-Anforderungen mit weniger Betriebsaufwand.
o GenAI Traffic Protection (Schutz des GenAI-Datenverkehrs): Unified SASE as a Service 2.0 stellt sicher, dass jeder GenAI-Datenfluss – über SaaS, Cloud-KI-Dienste und Legacy-Anwendungen hinweg – Zero Trust-gesichert und hochleistungsfähig ist, von der ersten bis zur letzten Meile.
o Aktualisiertes My Aryaka vereinfacht Transparenz und Richtliniendurchsetzung: Die Konvergenz von Netzwerk und Sicherheit erfordert, dass das Benutzererlebnis auf mehrere Personas zugeschnitten ist. Die aktualisierte My Aryaka-Startseite der Plattform verbessert die Effizienz und beschleunigt den Zugriff auf wesentliche Informationen. Die verbesserte Landingpage bietet sofortige Transparenz über kritische Netzwerk- und Sicherheitsdaten und hilft Teams, wertvolle Zeit zu sparen.
o Operationalisierung der Bedrohungsforschung: Unified SASE as a Service 2.0 stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Art und Weise dar, wie moderne Cyberbedrohungen erkannt, analysiert und gestoppt werden. Dies wird direkt durch die Erkenntnisse des internen Bedrohungsforschungsteams vorangetrieben. Die Forscher überwachen rund um die Uhr Untergrund-Ökosysteme, Dark-Web-Foren und Live-Angriffstelemetrie, um neue Taktiken, Techniken und Verfahren (TTPs) der Gegner aufzudecken. Diese in Echtzeit aktualisierten Informationen speisen die Erkennungs-Engines von Aryaka, um Kunden früher in der Kill Chain über neu auftretende Malware und KI-gesteuerte Angriffe zu informieren und sie davor zu schützen.

Ausblick

„Unified SASE 1.0 von Aryaka konzentrierte sich auf die Konvergenz der erstklassigen Netzwerkfunktionen von Aryaka, um die Sicherheitskonvergenz für SASE für Zweigstellen und Standorte zu adressieren. Unified SASE 2.0 ist eine natürliche Weiterentwicklung“, sagte Nadkarni. „Mit bedeutenden Ergänzungen wie Universal ZTNA, AI>Secure und Next-Gen DLP bietet dieser neue Service Unternehmen alle Tools, die sie benötigen, um ihr Geschäft im Zeitalter der Remote-Arbeit und GenAI zu beschleunigen. Unified SASE 2.0 bietet das einzigartig konvergierte Netzwerk- und Sicherheitserlebnis in der Branche.“

„Die Einführung von Aryaka Unified SASE as a Service 2.0 ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für das Unternehmen. Wir zählen jetzt über 100 Unternehmenskunden, die die Unified SASE-Lösung von Aryaka implementiert haben“, ergänzte Shailesh Shukla, Chairman und CEO von Aryaka. „Infolgedessen verzeichnen wir eine signifikante Geschäftsdynamik, wobei die Neubuchungen in den letzten beiden Quartalen im Vergleich zum Vorquartal um mehr als 33 % gewachsen sind und SASE nun mehr als 40 % unseres Umsatzes ausmacht. Darüber hinaus würdigt der Markt unsere Innovationen weiterhin, da Aryaka branchenweit führende Auszeichnungen in SASE von Network World und G2 gewonnen hat.“

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Aryaka ist der führende Anbieter von Unified SASE as a Service, einer vollständig integrierten Lösung, die Netzwerk, Sicherheit und Beobachtbarkeit kombiniert. Aryaka wurde für die Anforderungen der generativen KI sowie der heutigen Multi-Cloud-Hybridwelt entwickelt und ermöglicht es Unternehmen, ihre sicheren Netzwerke zu transformieren, um kompromisslose Leistung, Agilität, Einfachheit und Sicherheit zu bieten. Die flexiblen Bereitstellungsoptionen von Aryaka ermöglichen es Unternehmen, ihren bevorzugten Ansatz für die Implementierung und Verwaltung zu wählen. Hunderte von globalen Unternehmen, darunter mehrere Fortune-100-Unternehmen, vertrauen bei ihren sicheren Netzwerklösungen auf Aryaka. Weitere Informationen zu Aryaka finden Sie unter www.aryaka.com.

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Neuer Report identifiziert Herausforderungen für Netzwerke und Sicherheit in Transport- und Logistik

Dringender Bedarf an verbesserter Leistung, Sicherheit und Transparenz in der Netzwerkinfrastruktur zur Unterstützung beschleunigter IT-Transformation

BildEine von GatePoint Research durchgeführte Studie untersucht Herausforderungen und Trends im Bereich Netzwerk und Sicherheit in der Transport- und Logistikbranche. Die befragten Führungskräfte verlangen insbesondere nach Vereinfachung, stärkerer Transparenz, besserem Schutz vor Ransomware und Unterstützung für hybride Anwendungsumgebungen. Der Forschungesbericht mit dem Titel „The State of Network Security in Transportation & Logistics“ wurde jetzt von Aryaka, einem spezialisierten Anbieter von Unified SASE as a Service, veröffentlicht.

Transport- und Logistikunternehmen durchlaufen eine rasche technische Transformation. Sie verlassen sich stark auf physische und digitale Infrastrukturen, um moderne, verteilte IT-Umgebungen zu unterstützen. Da Lieferketten zunehmend vernetzt und Cloud-fähig werden, haben die Netzwerkkomplexität und das Cybersicherheitsrisiko zugenommen. Unternehmen betreiben heute globale, hybride Umgebungen, die Lager, Flotten, Luft- und Seetransport sowie Echtzeitsysteme unterstützen. All diese Veränderungen haben einen dringenden Bedarf an widerstandsfähiger, leistungsstarker und sicherer Netzwerkinfrastruktur geschaffen.

Die Vereinfachung des Betriebs und die Senkung der Netzwerkkosten hat laut 70 % der Befragten die oberste Priorität für die nächsten 12 Monate, gefolgt von der Verbesserung der Netzwerkleistung und der Sicherheitstransparenz (57 %) sowie der Reduzierung der Arbeitslast für IT-Teams (51 %). Unternehmen versuchen, die manuelle Überwachung zu minimieren und transparentere Einblicke in Leistung und Risiko zu gewinnen.

Weitere wesentliche Ergebnisse des Reports sind:

Cybersicherheit ist die größte Herausforderung: Die Befragten gaben an, dass das „einen Schritt voraus zu sein bei Cyberbedrohungen“ (81 %) die größte tägliche Herausforderung im Netzwerkbereich darstellt, gefolgt von kosteneffizienter Modernisierung (62 %) und unterbesetzten IT-Teams (60 %).

Ransomware plagt die Branche: Ransomware- und Malware-Bedrohungen (77 %) sind das größte Sicherheitsrisiko im Netzwerkbereich der Branche, dicht gefolgt von der Durchsetzung von Richtlinien (66 %) und der Fernzugriffskontrolle (64 %).

Organisationen sind nicht bereit für GenAI-Herausforderungen: Nur 28 % der Befragten haben mit der Implementierung von Lösungen zur Minderung von GenAI-Netzwerk- und Sicherheitsherausforderungen begonnen, während 56 % die GenAI-Risiken noch bewerten oder unvorbereitet sind.

Hybride IT-Infrastruktur dominiert: Drei Viertel der Befragten (74 %) verlassen sich auf eine hybride Mischung aus privaten Rechenzentren und Cloud-Umgebungen, wodurch Flexibilität und Konnektivität über verschiedene Umgebungen hinweg entscheidend werden.

Legacy-Anwendungen wechseln in die Cloud: Die meisten Befragten migrieren aktiv oder planen die Migration von Legacy-Anwendungen in die Cloud, was eine Übergangskomplexität mit sich bringt.

„Um Agilität zu gewinnen und sich schnell entwickelnden Lieferketten gerecht zu werden, verlassen sich Transport- und Logistikunternehmen verstärkt auf hybride IT, hochverteilte Cloud-Bereitstellungen und GenAI. Diese Technologien führen jedoch neue Herausforderungen in Bezug auf Netzwerkleistung, Sicherheit und Transparenz ein, denen der Sektor mit der bestehenden Legacy-Infrastruktur nicht effektiv begegnen konnte“, so Ken Rutsky, Chief Marketing Officer bei Aryaka.

„Die Branche muss ihren Netzwerkansatz modernisieren, um diese Herausforderungen zu bewältigen und ihre Unternehmen erfolgreich in die Zukunft zu führen. Der Unified SASE Service von Aryaka bietet hier durch die Konvergenz von Netzwerk und Sicherheit einen entscheidenden Weg nach vorne und verschafft Transportunternehmen verbesserte Netzwerkleistung, Sicherheit und Beobachtbarkeit in großem Maßstab und in hochverteilten, hybriden Umgebungen.“

Die Ergebnisse des Berichts ergänzen und kontrastieren die Erkenntnisse aus dem Bericht „The State of Network Security in Manufacturing (2024)“, den Aryakas vor kurzem vorgelegt hat. Beide Branchen priorisieren Kostenkontrolle, Transparenz und Netzwerkmodernisierung, werden jedoch durch begrenzte Ressourcen ausgebremst. Die Befragten aus dem Transportbereich legen jedoch größeren Wert auf Mobilität und Fernzugriffskontrolle.

Der Report legt nahe, dass die bestehenden Ansätze für Netzwerke und Sicherheit weiterentwickelt werden müssen, um mit den Veränderungen in der Lieferkette und den umfassenderen Branchenstörungen Schritt zu halten. Isolierte Netzwerk- und Sicherheitsbemühungen machten es unmöglich, die erforderliche Leistung, Einfachheit, Agilität und Sicherheitsfunktionen zur Unterstützung hochverteilter, Cloud-basierter IT-Umgebungen und der GenAI-Einführung bereitzustellen. Stattdessen können mit Unified SASE as a Service die laufende Transformation beschleunigt und gleichzeitig Betriebs-, Ressourcen-, Leistungs- und Sicherheitsherausforderungen bewältigt werden, ohne Kompromisse einzugehen.
Der vollständige Bericht kann hier heruntergeladen werden.

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Aryaka ist führend und der erste Anbieter von Unified SASE as a Service, der einzigen SASE-Lösung, die entwickelt und gebaut wurde, um Leistung, Agilität, Einfachheit und Sicherheit ohne Kompromisse zu bieten. Aryaka holt die Kunden dort ab, wo sie sich auf ihrem einzigartigen Weg zu konvergenter Netzwerksicherheit befinden, und ermöglicht es ihnen, ihre Netzwerk- und Sicherheitsumgebungen nahtlos zu modernisieren, zu optimieren und zu transformieren. Die flexiblen Bereitstellungsoptionen von Aryaka ermöglichen es Unternehmen, ihren bevorzugten Ansatz für die Implementierung und Verwaltung zu wählen. Hunderte von globalen Unternehmen, darunter mehrere der Fortune 100, verlassen sich auf Aryaka, wenn es um Cloud-basierte Software-definierte Netzwerk- und Sicherheitsdienste geht. Mehr über Aryaka finden sich unter www.aryaka.com.

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Aryaka erweitert Unified SASE as a Service durch KI-gesteuerte Funktionen

Winter ’25 Release bietet zudem vereinfachte Paketierung zur Beschleunigung der Einführung und dynamische PoPs für Kundenflexibilität

BildAryaka, Anbieter von Unified SASE as a Service, hat die Plattform um AI>Observe erweitert und bietet damit KI-gestützte Beobachtungsmöglichkeiten für fortschrittliche Bedrohungserkennung, -prävention und -analyse. Das Update enthält außerdem ein kunden- und partnerfreundliches „As-a-Service“-Paket, das den Wiederverkauf, den Kauf und den Besitz der Aryaka-Angebote vereinfacht. Außerdem hat Aryaka dynamische PoPs hinzugefügt, um die Konnektivitäts- und Compliance-Anforderungen der Kunden zu erfüllen.

„Mit dem Winter ’25 Update hat Aryaka die Priorität von AI in unserem Unified SASE as a Service weiter erhöht“, erläutert Shailesh Shukla, Chief Executive Officer bei Aryaka. „Die AI>Observe-Lösung bringt eine neue Ebene der Sichtbarkeit, Erkennung und Analyse von Netzwerksicherheitsrisiken, die es Unternehmen ermöglicht, sowohl traditionelle Apps als auch KI-Workloads in einer zunehmend riskanten Cybersecurity-Umgebung sicher und vertrauensvoll zu beobachten.“

AI>Observe liefert KI-gestützte Netzwerktransparenz und umsetzbare Erkenntnisse
AI>Observe bietet Aryaka-Kunden KI-gesteuerte Sichtbarkeit in ihren Netzwerken mit umsetzbaren Erkenntnissen. Mit AI>Observe, das ab sofort für einen frühen Zugang verfügbar ist, können Unternehmen Sicherheitsvorfälle und Leistungsprobleme überwachen. Die Lösung nutzt hunderte maschinelle Lernmodelle zur schnellen Erkennung von Bedrohungen und zur Identifizierung von anomalem Netzwerkverhalten. Über das einheitliche Dashboard MyAryaka können Unternehmen den Netzwerkverkehr und die Verwaltung von Netzwerk- und Sicherheitsrichtlinien überwachen und analysieren.

Die wichtigsten Vorteile von Aryaka AI>Observe sind:
– Umfassender Einblick in Bedrohungen: Durch die Kombination von Aryakas Echtzeit-Netzwerkverkehrsdaten mit KI-gesteuerten Bedrohungsanalysen erhalten Unternehmen ein tieferes Verständnis für potenzielle Bedrohungen in ihren Netzwerken.
– Proaktive Erkennung von Bedrohungen und Anomalien: Anomalien, die in Aryakas Netzwerkverkehrsmustern erkannt werden, lösen Echtzeitwarnungen innerhalb von AI>Observe aus und ermöglichen eine schnellere Reaktion auf Vorfälle.
– Automatisierung ohne Eingreifen: AI>Observe ermöglicht optionale automatisierte Bedrohungsabwehr, einschließlich der Isolierung gefährdeter Geräte, der Blockierung von bösartigem Datenverkehr und der Anpassung von Netzwerkrichtlinien im laufenden Betrieb.

Kunden von Aryaka AI>Observe können zusätzliche Dienste vom Technologiepartner Sequretek erwerben, darunter:
– 24/7 verwaltete Security Operations Center (SOC) Überwachungs-, Erkennungs- und Abhilfedienste für kontinuierlichen Schutz.
– Integration von SOAR (Security Orchestration, Automation and Response) für automatisierte Reaktionen, um manuelle Eingriffe zu reduzieren und die Effizienz zu steigern.

Vereinfachte „As-a-Service“-Preisgestaltung zur Beschleunigung der Einführung

Aryaka hat zudem neue Preise und Pakete definiert, um die Einführung, Bereitstellung und Erweiterung seiner Services zu vereinfachen und ein flexibles Nutzungserlebnis zu schaffen, das verteilten Unternehmen in der hybriden, Multi-Cloud- und KI-Wirtschaft entgegenkommt.
Aryaka bietet jetzt drei As-a-Service-Pläne an:

– Aryaka SD-WAN für globale Konnektivität und Anwendungsleistung,
– Aryaka Unified SASE für Kunden, die ihr Netzwerk und ihre Sicherheit vollständig konvergieren möchten,
– Aryaka Advanced Security für Kunden, die an zusätzlichen Sicherheitsfunktionen interessiert sind.

„Dieser neue, vereinfachte Ansatz für die Paketierung ist leichter zu verstehen, zu erklären und anzubieten sowie besser auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt“, erklärt Matt Hayes, Präsident des Aryaka-Partners Integrity Communications Services. „Diese Änderung wird uns helfen, schneller mehr zu verkaufen und zeigt, dass Aryaka auf das Feedback des Marktes gehört hat. Wir sind begeistert von Innovationen wie AI>Observe, die Aryaka weiterhin schnell auf den Markt bringt.“

Dynamische PoPs verbessern Kundenflexibilität und Compliance

Aryaka hat seine Servicebereitstellungsmöglichkeiten um dynamische PoPs erweitert. Diese PoP-Instanzen können bei Bedarf in jeder AWS- oder GCP-Region bereitgestellt werden und bieten Unternehmen eine globale Netzwerkreichweite, wo immer sie diese benötigen. Dynamische PoPs beschleunigen nicht nur die Agilität, sondern unterstützen auch die Compliance-Bemühungen. Mit der umfassenden globalen Abdeckung von AWS und GCP kann Aryaka On-Demand-PoPs an jedem Standort bereitstellen, der erforderlich ist, um die lokalen Datenresidenz- und Souveränitätsgesetze eines Kunden zu erfüllen, wie z. B. GDPR in der EU.

Unterstützende Zitate

„Unsere Partnerschaft mit Aryaka stellt einen Durchbruch bei der Integration der KI-gesteuerten Sicherheitsintelligenz von Sequretek mit den Netzwerkdaten von Aryaka dar, um Kunden von AI>Observe schnell Erkennungen und Erkenntnisse zu liefern“, sagte Anand Naik, Mitbegründer und CEO von Sequretek. „Diese Partnerschaft ist für uns von strategischer Bedeutung, um den Wert unserer Investitionen in Sicherheits-KI und -analytik auf mehr Organisationen weltweit auszudehnen.“

Roy Chua, Gründer und Hauptanalyst bei AvidThink, sagte: „Aryaka’s neuester, schlanker As-a-Service-Ansatz mit flexiblen Verbrauchsmodellen und dynamischer PoP-Bereitstellung gibt Unternehmen die nötige Anpassungsfähigkeit und reduziert gleichzeitig die Komplexität, die normalerweise mit sicheren Netzwerkinitiativen verbunden ist. Darüber hinaus stellt die Einführung der AI>Observe-Fähigkeit einen Fortschritt bei der Verbesserung der umfassenden Netzwerksichtbarkeit und -sicherheit dar.“

„Aryaka versteht, dass man zur Sicherung seiner Daten sein Netzwerk sichern muss. Das bedeutet, dass man sowohl den Netzwerkverkehr als auch die Sicherheitsfunktionen kontrollieren und einsehen können muss“, sagte Scott Raynovich, Gründer und leitender Analyst bei Futuriom. „Das neue AI>Observe bietet KI-gestützte Beobachtbarkeit, um sichere Netzwerke transparenter und sicherer als je zuvor zu machen, und gibt Unternehmen ein einheitliches sicheres Netzwerk, das ihnen die Gewissheit gibt, dass ihre wertvollen Daten sicher verbunden sind.“

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Aryaka ist führend und der erste Anbieter von Unified SASE as a Service, der einzigen SASE-Lösung, die entwickelt und gebaut wurde, um Leistung, Agilität, Einfachheit und Sicherheit ohne Kompromisse zu bieten. Aryaka holt die Kunden dort ab, wo sie sich auf ihrem einzigartigen Weg zu konvergenter Netzwerksicherheit befinden, und ermöglicht es ihnen, ihre Netzwerk- und Sicherheitsumgebungen nahtlos zu modernisieren, zu optimieren und zu transformieren. Die flexiblen Bereitstellungsoptionen von Aryaka ermöglichen es Unternehmen, ihren bevorzugten Ansatz für die Implementierung und Verwaltung zu wählen. Hunderte von globalen Unternehmen, darunter mehrere der Fortune 100, verlassen sich auf Aryaka, wenn es um Cloud-basierte Software-definierte Netzwerk- und Sicherheitsdienste geht. Mehr über Aryaka finden sich unter www.aryaka.com.

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Aryaka-Umfrage: Fertigungsunternehmen reagieren nur langsam auf Sicherheitsbedrohungen im Netz

Neue Studie zeigt, dass die Branche mit einem wachsenden Ressourcen- und Qualifikationsdefizit zu kämpfen hat

BildAryaka, Spezialist für Unified SASE as a Service, hat die Veröffentlichung eines neuen Forschungsberichts bekanntgegeben, der die Herausforderungen und Trends im Bereich Netzwerksicherheit in der Fertigungsindustrie untersucht. Der von GatePoint Research durchgeführte Bericht („The State of Network Security in Manufacturing: Key Findings on Visibility, Resource Constraints, and Cyber Resilience“) sammelt Erkenntnisse von leitenden Entscheidungsträgern aus dem gesamten Fertigungssektor und zeigt, dass die Transparenz von Netzwerkaktivitäten, sichere globale Konnektivität und Ressourcenbeschränkungen für Hersteller entscheidene Bedeutung tragen.

In Anbetracht des verteilten Charakters von Fertigungsbetrieben – viele Unternehmen verwalten Dutzende oder sogar Hunderte von vernetzten Anlagen auf verschiedenen Kontinenten – ist eine wirksame Netzwerksicherheit ein strategischer Vorteil. Viele der Befragten berichten jedoch von erheblichen Hürden, wie z. B. Ressourcenbeschränkungen, die Bewältigung von Cyber-Bedrohungen und die Aufrechterhaltung eines kosteneffizienten Betriebs bei gleichzeitiger Modernisierung ihrer Netzwerkinfrastruktur.

Die Daten zeigen, dass mehr als 60 % der Befragten eine verbesserte Observierbarkeit als kritischen Schwerpunkt angaben, dicht gefolgt von einer sicheren Konnektivität für globale Arbeitskräfte (54 %) und der Notwendigkeit der Kostenkontrolle (50 %).

Zu den wichtigsten Ergebnissen gehören:

– Wachsende Ressourcen- und Qualifikationslücke: 68 % der Befragten gaben an, dass ihre IT-Teams personell unterbesetzt sind oder nicht über die notwendige Ausbildung verfügen, um die wachsende Netzkomplexität zu bewältigen.
– Sichtbarkeit als Priorität: 64 % der Befragten gaben an, dass eine Echtzeit-Transparenz des Netzwerks für die Aufrechterhaltung der Sicherheit und der betrieblichen Effizienz in einem globalen Fertigungsumfeld von entscheidender Bedeutung ist.
– Sichere globale Konnektivität: 54 % der Führungskräfte in der Fertigungsindustrie betonten die Notwendigkeit eines sicheren Zugangs für Remote-Teams und globale Standorte und wiesen auf die Bedeutung einer konsistenten und zuverlässigen Konnektivität hin.
– Kostenkontrolle und Vereinfachung: 50 % der Befragten gaben an, dass die Vereinfachung der Netzwerkverwaltung und die Kostenkontrolle von entscheidender Bedeutung sind, vor allem, wenn sie in Cloud- und Multi-Cloud-Umgebungen expandieren.
– Konvergenz als strategischer Vorteil: Der Bericht zeigt, dass Fertigungsunternehmen einen Wert in konvergierten Netzwerk- und Sicherheitslösungen sehen, die verbesserte Sicherheit, betriebliche Ausfallsicherheit und eine geringere IT-Arbeitslast bieten.

„Hersteller müssen heute den Spagat zwischen der schnellen digitalen Transformation und den Anforderungen an die Sicherung einer verteilten Netzwerkinfrastruktur schaffen“, sagt Ken Rutsky, Chief Marketing Officer bei Aryaka. „Diese Umfrage zeigt die Schlüsselbereiche auf, in denen Hersteller Unterstützung suchen – insbesondere bei der Erzielung von Netzwerktransparenz, der Verbesserung der Ressourceneffizienz und der Vereinfachung von Abläufen – sowie ihre Bereitschaft, diese Herausforderungen zu bewältigen. Unser Unified-SASE-as-a-Service-Angebot ist darauf ausgerichtet, diese Bedürfnisse zu erfüllen und Kunden in die Lage zu versetzen, ihr Unternehmen zu schützen, Abläufe zu rationalisieren und die globale Konnektivität zu sichern.“

Die Ergebnisse spiegeln die praktischen Erfahrungen von Aryaka-Kunden wie der Lauridsen Group International (LGI) wider, einem globalen Hersteller, der Aryakas Unified-SASE-Lösung erfolgreich eingeführt hat. Reid Kreimeyer, Senior Manager für IT-Infrastruktur und Betrieb bei LGI, berichtet von seinen Erfahrungen: „Wir sind begeistert, dass wir den Benutzerzugriff auf die Unternehmensrechner sichern und den Netzwerk- und Sicherheitsverkehr ständig filtern können, nicht nur, wenn sich die Nutzer in unserem Büro befinden.“

Der Bericht, kombiniert mit Erkenntnissen von Aryaka-Kunden wie LGI, bietet Führungskräften in der Fertigungsindustrie umsetzbare Anleitungen für die Navigation in der sich entwickelnden Landschaft der Netzwerksicherheit, in der Transparenz, Ressourcenmanagement und Cybersicherheit von größter Bedeutung sind.
Der vollständige Bericht ist hier verfügbar.

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NESIC wählt Cloudbrink SASE zur Bereitstellung von Managed Services

Der globale Systemintegrator entscheidet sich für Einfachheit, Sicherheit und Geschwindigkeit des Cloudbrink-Services

BildDer japanische Systemintegrator NEC Networks & System Integration Corporation (NESIC) wird künftig den Personal SASE Service von Cloudbrink als Grundlage für sein Virtual Trusted Overlay Network nutzen. Zudem wird Fujitsu ab Januar 2025 auf dem NESIC Virtual Trusted Overlay Network basierende Dienste als Teil der Symphonict-Cloud-Service-Infrastruktur des Unternehmens anbieten.

Das Virtual Trusted Overlay Network ermöglicht ein hochleistungsfähiges Zero-Trust-Networking unter Verwendung des Global Edge Mesh von Cloudbrink mit extrem niedrigen Latenzzeiten. NESIC integriert auch andere Dienste wie Endpunktsicherheit und Identitätsmanagement, so dass beschleunigte Konnektivität und Sicherheit in einem vollständig verwalteten Dienst zusammengeführt werden können.

NESIC entschied sich für die Technologie von Cloudbrink aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit, der integrierten Sicherheit und der einfachen Bereitstellung und Verwaltung sowie aufgrund der Bereitschaft, an der Entwicklung des NESIC-Dienstes mitzuarbeiten.

Osamu Kikuchi, Senior Vice President der NEC Networks & System Integration Corporation, kommentierte: „Unsere Partnerschaft mit Cloudbrink begann vor über einem Jahr, und wir haben ihren preisgekrönten Service erfolgreich bei Unternehmen auf dem japanischen Markt eingeführt. Wir freuen uns darauf, mit diesem neuen Service die traditionelle Netzwerk- und Sicherheitsarchitektur von Unternehmen zu verändern und unseren Kunden und Partnern weltweit mehr Sicherheit, Einfachheit und Geschwindigkeit zu bieten.“

Der Schlüssel zum Virtual Trusted Overlay Network ist die Fähigkeit, einen extrem leistungsstarken und sicheren Netzwerkzugang zu bieten. Unabhängige Tests haben die Angabe von Cloudbrink bestätigt, dass Anwendungen für mobile und Remote-Benutzer mit Breitband- und Drahtlosverbindungen der Verbraucherklasse um das 30-fache beschleunigt werden können, ohne dass zusätzliche Kosten oder betriebliche Probleme durch die Installation von zusätzlicher Hardware entstehen.

Routing- und fortschrittliche Sicherheitsfunktionen werden von einem globalen Netzwerk virtueller PoPs, den so genannten FAST-Edges, bereitgestellt, die mithilfe von KI den nächstgelegenen Zugangspunkt ausfindig machen – in der Regel in weniger als 10 ms.

Prakash Mana, CEO von Cloudbrink, erläutert: „Wir fühlen uns geehrt, eine wichtige Rolle beim Virtual Trusted Overlay Network zu spielen. NEC ist ein weltweit anerkannter Partner, und wir teilen die gleiche Vision, SASE für alle nutzbar zu machen – weniger Verwaltungsaufwand für die Netzwerk- und Sicherheitsteams, ein besseres Erlebnis für die Endnutzer und ein besserer Wert für das Unternehmen.“

NESIC, eine Tochtergesellschaft von Japans führendem Anbieter von Cloud Computing und Netzwerkdiensten NEC Corporation, unterzeichnete Anfang 2023 einen Vertrag als Reseller des Cloudbrink-Dienstes und wurde später Designpartner für die Entwicklung des Virtual Trusted Overlay Network.

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Cloudbrink bietet die branchenweit erste Hochleistungskonnektivität für die moderne hybride Belegschaft überall auf der Welt. Das Unternehmen nutzt KI und ML, um einen Edge-nativen hybriden Zugang als Service (HAaaS) anzubieten. HAaaS liefert beschleunigte Leistung für Cloud-, SaaS- und Rechenzentrumsanwendungen. Die reine Softwarelösung von Cloudbrink umfasst das weltweit erste persönliche SD-WAN mit hochleistungsfähigem ZTNA und Moving Target Defense (MTD)-Sicherheit. Mit der Möglichkeit, Tausende von dynamischen PoPs, die so genannten FAST-Edges, zu nutzen, bietet Cloudbrink eine Erfahrung wie im Büro mit einer 30-fachen Steigerung der Anwendungsleistung und einer geringeren betrieblichen Komplexität für Netzwerk-, Sicherheits- und IT-Administratoren. Das Cloudbrink-Team mit Sitz in Sunnyvale, Kalifornien, verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Last-Mile-Netzwerkkonnektivität, Sicherheit und verteilte Systeme. www.cloudbrink.com

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