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Connected Worker Intelligence GmbH startet als eigenständiges Unternehmen

Neues Unternehmen, klarer Fokus: Die Connected Worker Intelligence GmbH startet mit der Plattform weasl durch – für digitale, fehlerfreie manuelle Tätigkeiten direkt am Shopfloor.

BildDresden, 1. April 2026 – Während ERP- und MES-Systeme in der Industrie längst Standard sind, bleibt ausgerechnet der letzte Meter überraschend analog: die konkrete Ausführung der Arbeit an Maschinen und Montagearbeitsplätzen. Genau hier setzt die neu gegründete Connected Worker Intelligence GmbH an: Das Dresdner Unternehmen entwickelt und betreibt die Plattform weasl, eine KI-fähige Connected-Worker- und Operations-Execution-Plattform.

Die Gesellschaft wurde zum 1. April 2026 als eigenständiges Unternehmen aus der iSAX GmbH & Co. KG ausgegründet, einem seit über 25 Jahren etablierten Digitalisierungspartner für produzierende Unternehmen.

Bewusster Schritt: Warum eine eigenständige Gesellschaft?

Das Plattformgeschäft rund um weasl folgt einer anderen Logik als das klassische Projekt- und Servicegeschäft von iSAX. Eine eigenständige Gesellschaft schafft klare Verantwortlichkeiten, beschleunigt die Produktentwicklung und bildet die Grundlage für Skalierung, Fokussierung und internationale Markterschließung.

Die Geschäftsführung liegt bei Robert Büchner, der die Entwicklung von weasl von Anfang an mit vorangetrieben hat, und Swen Hallasch, der mit dem expliziten Ziel eingestiegen ist, weasl und das Unternehmen auf nachhaltiges Wachstum auszurichten.

„Connected Worker ist kein Trend mehr – es ist der blinde Fleck, den Industrie und Investoren gerade gleichzeitig entdecken“, sagt Robert Büchner. „Die eigenständige Gesellschaft gibt uns die Geschwindigkeit, die wir brauchen, um diese Chance zu nutzen.“

Swen Hallasch ergänzt: „Der Markt für Connected-Worker-Lösungen wächst – aber er wartet nicht. Die eigenständige Gesellschaft ist die Voraussetzung dafür, dass wir jetzt die richtigen Partnerschaften und Strukturen aufbauen können, um dieses Wachstum zu tragen.“

weasl schließt signifikante Digitalisierungslücke

Schätzungen zufolge sind 60 bis 80 Prozent der industriellen Wertschöpfung nach wie vor manuell geprägt und an dieser Stelle nur begrenzt digital unterstützt. Die Folgen sind offensichtlich: Fehler durch fehlende oder veraltete Anweisungen, Wissensabhängigkeit von einzelnen Mitarbeitenden, lückenhafte Nachweise. Gleichzeitig steigen Variantenvielfalt, Qualitätsansprüche und der Druck durch den Fachkräftemangel.

weasl schließt diese Lücke. Die Plattform verbindet Mensch, Maschine und Daten zu einem durchgängigen Ausführungssystem – als Bindeglied zwischen den Planungsebenen und dem, was tatsächlich an Maschine und Arbeitsplatz passiert.

Die Plattform ermöglicht:

* standardisierte und nachvollziehbare Ausführung von Arbeitsprozessen
* kontextbasierte Werkerführung in Echtzeit
* automatisierte, revisionssichere Dokumentation
* nahtlose Integration bestehender IT- und OT-Systeme
* kontinuierliche Verbesserung durch KI-gestützte Analyse

Damit entsteht ein operatives Fundament, das Sicherheit, Qualität und Effizienz gleichermaßen erhöht.

In Kundenprojekten konnten dank weasl unter anderem kürzere Durchlaufzeiten von 20 bis 40 Prozent sowie eine Reduktion von Fehlern um 30 bis 50 Prozent erreicht werden.

Keine Unterbrechung für Bestandskunden

Für bestehende Kunden und Partner bleibt die operative Zusammenarbeit unverändert:

* laufende Projekte und Verträge werden fortgeführt
* iSAX bleibt zentraler Implementierungs- und Technologiepartner
* bestehende Support- und Betriebsmodelle bleiben bestehen

Gleichzeitig profitieren Kunden künftig von:

* klar priorisierten Produkt-Roadmaps
* höherer Entwicklungsgeschwindigkeit
* gezieltem Ausbau in den Bereichen KI, Integration und Analytics

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Connected Worker Intelligence GmbH
Herr Eduard Daoud
Weinbergstraße 15
01129 Dresden
Deutschland

fon ..: +49 351 847150
web ..: https://www.weasl.com/
email : marketing@weasl.com

weasl ist eine Marke der Connected Worker Intelligence GmbH mit Sitz in Dresden. Die KIgestützte Connected Worker Plattform steuert Fertigungs- und Montageprozesse auf Ebene einzelner Arbeitsschritte digital und vernetzt dabei Mitarbeitende, Maschinen, humanoide Roboter sowie periphere Systeme. So unterstützt die Plattform produzierende Unternehmen dabei, Produktivität, Qualität und Compliance nachhaltig zu verbessern – durch systematisch verfügbares Erfahrungswissen, prozesssicheres Arbeiten und vollständige Transparenz in der Produktion.

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Connected Worker Intelligence GmbH
Frau Maren Fichtner
Weinbergstraße 15
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Wirtschaft

Dokumente clever lagern, schnell finden und sicher aufbewahren

Ein strukturierter Arbeitsplatz beginnt bei den kleinen Dingen: Mit einfachen Lösungen lassen sich Dokumente schnell griffbereit und übersichtlich organisieren – für mehr Effizienz im Alltag.

BildMit einfachen Lösungen wie Haltern und Boxen an den passenden Stellen lassen sich Ordner, Unterlagen und Dokumente übersichtlich und griffbereit organisieren. So wird der Arbeitsalltag deutlich strukturierter und effizienter.

Methoden wie TPM, KVP oder 5S tragen langfristig zur Optimierung von Prozessen bei. Doch oft sind es gerade die kleinen, unscheinbaren Anpassungen, die im Alltag eine große Wirkung entfalten – Verbesserungen, an die man zunächst gar nicht denkt.

Ein gutes Beispiel dafür ist der Umgang mit Ordnern und Dokumenten. Warum Zeit mit Suchen verschwenden, wenn alles sofort zur Hand sein kann? Mit ein paar einfachen Maßnahmen lässt sich die Ablage deutlich verbessern:

Ordnerhalter für schnellen Zugriff
Ein gut organisierter Arbeitsplatz basiert auf klarer Struktur – das gilt nicht nur für Werkzeuge, sondern auch für Dokumente. Während Werkzeuge oft übersichtlich an Tafeln angeordnet sind, werden wichtige Unterlagen häufig vernachlässigt und unübersichtlich abgelegt.

Dabei lässt sich dieses Prinzip leicht übertragen: Ein stabiler Ordnerhalter, beispielsweise an einer Werkzeugtafel montiert, sorgt dafür, dass wichtige Dokumente jederzeit sichtbar und erreichbar sind. So sparen Sie sich langes Suchen und behalten stets den Überblick.

Schutz durch Ordnerboxen
In Bereichen mit Maschinen oder Anlagen stellt sich zusätzlich die Frage nach dem Schutz der Unterlagen. Staub, Schmutz und begrenzte Ablageflächen erschweren die sichere Aufbewahrung.

Hier bieten spezielle Ordnerboxen eine praktische Lösung. Sie schützen Inhalte zuverlässig vor Verschmutzung und ermöglichen gleichzeitig einen schnellen Zugriff. Dank einfacher Handhabung und klarer Kennzeichnung sind wichtige Dokumente jederzeit sicher verstaut und sofort einsatzbereit.

Kleine Anpassungen mit großer Wirkung
Auch wenn diese Maßnahmen auf den ersten Blick simpel erscheinen, können sie den Arbeitsalltag spürbar verbessern. Wenn Mitarbeitende ohne Verzögerung auf die richtigen Unterlagen zugreifen können, steigt nicht nur die Effizienz, sondern auch die Qualität der Arbeit.

Manchmal sind es eben die kleinen Veränderungen, die den größten Unterschied machen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Simplefactory Alexander Schlegel
Herr Alexander Schlegel
Ruppmannstrasse 43
70565 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 07117802004
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email : info@simplefactory.de

Trotz der langen Historie der Verbesserungsprozesse, wie Lean, TPM, KVP, 5S & weiteren Ansätze, entwickelt oft jedes Unternehmen die Produkte zur Lösungsumsetzung selbst oder hat einen hohen Suchaufwand bei der Beschaffung! Doch warum das Rad immer wieder neu erfinden?“

Bei Simplefactory tragen wir praktische Ideen, Beispiele und Anregungen zu den Methoden des Verbesserungsprozesses wie Lean, TPM & KVP zusammen, damit das Rad nicht immer neu erfunden werden muss. Dieses Praxiswissen bauen wir durch intensiven Austausch mit Lean-Praktikern stetig aus.

Als Netzwerk der guten Ideen helfen wir von Simplefactory Lean, TPM, KVP und 5S- Verantwortlichen durch die praxiserprobten Tipps, Ideen und Produkte bei einer erfolgreichen Umsetzung.

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Simplefactory
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Ceramitec 2026 München zeigt Entwicklungen der Keramikindustrie

Messe.TV berichtet von der Ceramitec München und zeigt Entwicklungen der Keramikindustrie – von energieeffizienten Prozessen bis zu neuen Anwendungen in Industrie und Medizintechnik.

BildDie Ceramitec 2026 in München bringt zentrale Akteure der Keramikindustrie zusammen und zeigt aktuelle Entwicklungen in Materialtechnik, Produktion und industriellen Anwendungen. Messe.TV begleitet die Veranstaltung redaktionell und ordnet technologische Trends sowie wirtschaftliche Rahmenbedingungen für Fachbesucher ein. Im Mittelpunkt stehen Verfahren, die Effizienz steigern, Energieeinsatz reduzieren und neue Einsatzfelder für keramische Werkstoffe erschließen.

Ceramitec 2026 in München als Plattform für industrielle Entwicklungen

Die Ceramitec 2026 verdeutlicht, wie stark sich die Keramikindustrie in Richtung spezialisierter Anwendungen entwickelt hat. Klassische Einsatzbereiche werden zunehmend durch hochfunktionale Werkstoffe ergänzt, die in anspruchsvollen industriellen Prozessen eingesetzt werden.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Optimierung von Produktionsverfahren. Energieeffizienz, Prozessstabilität und Materialqualität stehen im Fokus vieler Entwicklungen. Gleichzeitig wächst der Bedarf an Lösungen, die auch unter extremen Bedingungen zuverlässig funktionieren – etwa bei hohen Temperaturen oder in chemisch aggressiven Umgebungen.

Die Veranstaltung zeigt zudem, wie sich die Anforderungen an Hersteller verändern. Neben der reinen Produktion rücken Themen wie Prozessintegration, Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit stärker in den Vordergrund.

Keramikindustrie zwischen Effizienz, Innovation und neuen Anwendungen

Die Keramikindustrie befindet sich in einem strukturellen Wandel. Technologische Fortschritte ermöglichen neue Anwendungen, während gleichzeitig der Druck steigt, Ressourcen effizienter einzusetzen.

Zu den zentralen Themen zählen:

* Energieeffiziente Brennprozesse und optimierte Ofentechnologie
* Hochleistungskeramiken für Industrie und Medizintechnik
* Neue Rohstoffkonzepte und Materialentwicklungen
* Digitalisierung von Produktions- und Qualitätsprozessen
* Reduktion von Emissionen und nachhaltige Fertigung

Gerade Hochleistungskeramiken gewinnen an Bedeutung, da sie Eigenschaften bieten, die mit klassischen Materialien nicht erreichbar sind. Sie kommen unter anderem in der Elektronik, im Maschinenbau und in der Medizintechnik zum Einsatz.

Parallel dazu verändert die Digitalisierung die Produktion. Datenbasierte Prozesse ermöglichen eine präzisere Steuerung und tragen dazu bei, Ausschuss zu reduzieren und Qualität konstant zu halten.

Messe.TV berichtet von der Ceramitec 2026

Messe.TV begleitet die Ceramitec 2026 mit einer umfassenden redaktionellen Berichterstattung. Ziel ist es, Entwicklungen nicht nur darzustellen, sondern in ihren Kontext einzuordnen und ihre Relevanz für unterschiedliche Branchen sichtbar zu machen.

Im Rahmen der Berichterstattung wurden Gespräche mit Unternehmen wie Saint-Gobain, Sibelco, Osterwalder und Metoxit geführt. Dabei stehen Themen wie Materialentwicklung, Prozessoptimierung und neue Anwendungen im Mittelpunkt.

Die Beiträge zeigen, wie unterschiedlich die Ansätze innerhalb der Branche sind – von der Rohstoffaufbereitung über die Formgebung bis hin zu innovativen Hochleistungskeramiken. Gleichzeitig wird deutlich, dass viele Entwicklungen eng miteinander verknüpft sind und nur im Zusammenspiel ihr volles Potenzial entfalten. Unsere Beiträge finden Sie hier: Ceramitec 2026

Messe.TV legt dabei Wert auf eine unabhängige Einordnung. Die Inhalte richten sich an Entscheider und Fachpublikum, die sich einen fundierten Überblick über aktuelle Entwicklungen verschaffen möchten.

Messe München als Veranstalter und Standort

Die Messe München zählt zu den wichtigsten internationalen Plattformen für Fachveranstaltungen und bietet mit ihrem Gelände die infrastrukturellen Voraussetzungen für eine Veranstaltung wie die Ceramitec. Moderne Hallen, eine leistungsfähige Organisation und die internationale Ausrichtung schaffen die Grundlage für den Austausch zwischen Unternehmen, Forschung und Anwendern.

Der Standort München profitiert zudem von einem starken industriellen Umfeld sowie einer engen Verbindung zu Forschungseinrichtungen. Diese Kombination trägt dazu bei, dass sich die Veranstaltung als zentraler Treffpunkt für die Keramikindustrie etabliert hat.

Sponsoring und Partnerschaften im Umfeld der Berichterstattung

Die redaktionelle Berichterstattung von Messe.TV wird durch Partner ermöglicht. Unser Dank gilt Dein Messestand für die Unterstützung dieser Berichterstattung. Ohne Sponsoren wäre es nicht möglich, Inhalte unabhängig und in dieser Tiefe umzusetzen.

Gleichzeitig bietet das Umfeld der Berichterstattung Unternehmen die Möglichkeit, gezielt Sichtbarkeit in einem fachlich relevanten Kontext zu erreichen. Wer sich als Sponsor engagiert, profitiert von attraktiven Werbeflächen im direkten Umfeld redaktioneller Inhalte und erreicht eine klar definierte B2B-Zielgruppe.

Unternehmen, die ihre Präsenz rund um die Ceramitec oder eine andere Fachmesse oder Verbrauchermesse verstärken möchten, können diese Form der Zusammenarbeit nutzen, um ihre Themen im passenden Umfeld zu platzieren. Weitere Informationen finden Sie hier: Markenpräsenz

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Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
Herr Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg
Deutschland

fon ..: 08761-721300
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email : kontakt@messe.tv

Messe.TV ist eine unabhängige Online-Plattform für Videoberichterstattung von Fachmessen und Branchenevents.

Das Redaktionsteam produziert exklusive Beiträge zu Innovationen, Produkten und Marktbewegungen – mit journalistischem Anspruch, technischer Expertise und hohem Qualitätsstandard. Jährlich entstehen mehrere hundert Videobeiträge, die auf www.messe.tv abrufbar sind und über YouTube sowie ausgewählte Social-Media-Kanäle zusätzliche Reichweite erzielen.

Messe.TV versteht sich als Schnittstelle zwischen Fachjournalismus und digitaler Kommunikation. Für Aussteller bedeutet das: Inhalte werden in einem professionellen Umfeld präsentiert, das Fachbesucher, Entscheider und Branchenakteure gleichermaßen erreicht.

Neben der redaktionellen Berichterstattung bietet Messe.TV gezielte Werbeformate und Sponsoringmöglichkeiten für wirkungsvolles B2B Marketing – mit klar definiertem Kontextbezug und thematischer Passgenauigkeit. Die Kombination aus Reichweite, Relevanz und redaktioneller Qualität macht Messe.TV zu einer etablierten Plattform im Umfeld der deutschsprachigen Messewirtschaft.

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Medien

Reply auf der NVIDIA GTC: Digital Twins und Physical AI für die nächste Stufe industrieller Wertschöpfung

Auftritt auf der NVIDIA GTC vom 16. bis 19. März 2026 in San Jose

BildReply [EXM, STAR: REY] präsentiert auf der NVIDIA GTC vom 16. bis 19. März 2026 in San Jose, Kalifornien, wie Unternehmen mit Digital Twin-Technologie und Physical AI reale Produktions- und Logistikprozesse optimieren, Robotik skalieren und industrielle Leistungsfähigkeit nachhaltig steigern. Die Konferenz gilt als wichtigster internationaler Treffpunkt für KI-Entwickler, Forscher und Entscheider. In diesem Jahr werden mehr als 30.000 Teilnehmer aus über 190 Ländern erwartet.

Im Mittelpunkt stehen zwei konkrete Anwendungen, die demonstrieren, wie digitale und physische Welt im industriellen Umfeld wirkungsvoll verschmelzen: ein integrierter Entwicklungsansatz für selbst lernende Edge-KI in Fertigung und Logistik sowie ein intelligentes Roboterkoordinationssystem für die Otto Group.

Am 17. März stellt Reply am AWS-Stand #921, Kiosk #7 von 15:00 bis 17:00 Uhr (PDT) sowie am 19. März, von 12:00 bis 14:00 Uhr (PDT) die Lösung „The AI Fast Lane for the Industrial Edge powered by NVIDIA on AWS“ vor. Die Anwendung validiert und optimiert KI-Modelle auf autonomen, vernetzten Edge-Geräten wie Roboterarmen oder mobilen Robotern. Die Lösung verarbeitet Sensordaten in Echtzeit, erkennt Leistungslücken und stößt bei Bedarf automatisiert ein Nachtraining an. Ein Human in the Loop-Ansatz sichert die Qualität der Modelle. Durch die Integration von NVIDIA Omniverse mit Isaac Sim werden Digital-Twin-Simulationen direkt in den Entwicklungsprozess integriert, sodass mithilfe synthetischer Daten kontinuierliche Verbesserungen getestet und Effizienzsteigerungen validiert werden können. Damit adressiert Reply eine zentrale Herausforderung der Industrie: KI-Systeme, die im Feld lernen, ohne den Betrieb zu unterbrechen.

Vom 16. bis 19. März präsentieren Google und Reply gemeinsam am Google-Stand #513, Kiosk #4 eine Lösung für intelligente Roboterkoordination mit Hilfe von cloudbasierter Simulation. NVIDIA Isaac Sim läuft dabei direkt auf Google Cloud G4-Instanzen. So ist es möglich, hochpräzise Digital Twins komplexer Logistikumgebungen ohne lokale Workstations zu instanziieren sowie darauf vielfältige Roboterflotten zu simulieren und zu trainieren. Dadurch kann der Validierungsprozess deutlich beschleunigt werden, bevor die Systeme in realen Umgebungen zum Einsatz kommen.

Wie intelligente Roboterkoordination in der Praxis funktioniert, zeigt die Otto Group am 17. März: Roboverse Reply hat für das Unternehmen einen Digital Twin umgesetzt, der das Lager sowie alle Robotersysteme und deren Interaktionen exakt abbildet. Ein sogenannter Robotic Coordination Layer verbindet diesen Digital Twin mit dem Flottenmanagement und dem Lagerverwaltungssystem. Das Ergebnis: zentrale Flottenkoordination, vorausschauende Layout-Simulation und optimierte Prozesse auch in Spitzenzeiten. Die Otto Group stellt das Projekt am 17. März von 15:00 bis 15:40 Uhr (PDT) in der Session „Leverage Physical AI to Simulate and Orchestrate Robotic Fleets for Retail Fulfillment Centers“ vor.

Mit seinem Auftritt auf der NVIDIA GTC zeigt Reply, wie die Verbindung von digitaler Simulation und physischer Automatisierung bereits heute praktisch umgesetzt wird. Die Projekte für die Otto Group sowie im Bereich Industrial Edge verdeutlichen, wie Physical AI und präzise digitale Zwillinge zusammenwirken, um neue Potenziale für die industrielle Wertschöpfung zu erschließen.

Reply
Reply [EXM, STAR: REY, ISIN: IT0005282865] ist spezialisiert auf die Konzeption und Implementierung von Lösungen, die auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien basieren. Mit einem Netzwerk hoch spezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch KI, Big Data, Cloud Computing, digitale Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratung, Systemintegration und Digital Services für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie öffentliche Verwaltung. www.reply.com

Pressekontakt:
Reply
Fabio Zappelli
f.zappelli@reply.com
Tel. +39 0117711594

Anusha Shankar
a.shankar@reply.com
Tel. +1 3129980306

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Reply Deutschland SE
Frau Sandra Dennhardt
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60314 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: +49 170 4546229
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Kein Platz an der Wand? Dann kommt der 5S-Reinigungswagen eben mit zur Maschine!

In beengten Arbeitsbereichen ermöglichen mobile 5S-Reinigungswagen die flexible, übersichtliche Aufbewahrung und schnellen Zugriff auf alle benötigten Utensilien.

BildWie lässt sich Reinigungsmaterial nach der 5S-Methode organisieren, wenn der Platz zwischen Maschinen knapp ist und keine Wände für die Aufbewahrung zur Verfügung stehen? Im Rahmen unserer 5S-Aktionen war es stets das Ziel, alle benötigten Utensilien – einschließlich des 5S-Reinigungszubehörs – direkt im Anlagenumfeld und jederzeit griffbereit zu positionieren. In großzügigen Bereichen oder an Wänden montierte 5S-Shadowboards haben sich dabei als sehr praktikabel erwiesen.

Unsere Einsätze in unterschiedlichen Produktionsbereichen haben jedoch eines deutlich gemacht: Einheitliche Standards funktionieren nicht an jedem Arbeitsplatz. Besonders herausfordernd sind beengte Situationen, zum Beispiel:

* Maschinenarbeitsplätze mit sehr geringem Abstand zueinander
* Arbeitsplätze, die frei im Raum angeordnet sind
* Kompakte Bereiche ohne direkten Zugang zu Hauptgängen

In solchen Zonen stoßen fest montierte 5S-Reinigungstafeln oder Shadowboards häufig an ihre Grenzen. Die Wege sind entweder zu lang, oder die Tafeln beeinträchtigen den Materialfluss und die Bewegungsfreiheit der Mitarbeitenden.

Die passende Lösung dafür ist ein kompakter, mobiler 5S-Reinigungswagen. Dieser ist so entwickelt, dass er sich flexibel an die Anforderungen des jeweiligen Arbeitsplatzes anpassen lässt und selbst in engen Bereichen problemlos nutzbar ist. Er bietet:

* Eine stabile, mobile Konstruktion für den Einsatz in schmalen Zwischenräumen
* Hohe Flexibilität durch verschiedene Werkzeughalter, Ablagen und beidseitige Bestückung
* Direkten, schnellen Zugriff auf alle benötigten Reinigungsutensilien

Je nach Abteilung und Arbeitsumfeld können die 5S-Reinigungswagen individuell ausgestattet werden. Zusätzliche Halterungen, weitere Ablagen oder eine Bestückung auf Vorder- und Rückseite lassen sich bedarfsgerecht kombinieren. So wird die 5S-Methode auch in beengten Arbeitsbereichen konsequent und effizient umgesetzt.

Mit den mobilen 5S-Reinigungswagen bleiben alle benötigten Reinigungsutensilien stets übersichtlich organisiert und unmittelbar am Einsatzort verfügbar.

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Simplefactory Alexander Schlegel
Herr Alexander Schlegel
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Trotz der langen Historie der Verbesserungsprozesse, wie Lean, TPM, KVP, 5S & weiteren Ansätze, entwickelt oft jedes Unternehmen die Produkte zur Lösungsumsetzung selbst oder hat einen hohen Suchaufwand bei der Beschaffung! Doch warum das Rad immer wieder neu erfinden?“

Bei Simplefactory tragen wir praktische Ideen, Beispiele und Anregungen zu den Methoden des Verbesserungsprozesses wie Lean, TPM & KVP zusammen, damit das Rad nicht immer neu erfunden werden muss. Dieses Praxiswissen bauen wir durch intensiven Austausch mit Lean-Praktikern stetig aus.

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