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Reply Studie: 93 Prozent der Tech-Entscheider sehen agentenbasierte KI als Alternative zu Offshoring

Studie „From Code to Control: AI’s Takeover of Software Development Lifecycle“

BildReply [EXM, STAR: REY] veröffentlicht die Studie „From Code to Control: AI’s Takeover of Software Development Lifecycle“, eine von Forrester Consulting durchgeführte Untersuchung. Dafür wurden 536 IT-Führungskräfte in Europa und den USA befragt. Die Ergebnisse zeigen den schrittweisen Übergang von einfachen KI-Coding-Assistenten zu autonomen Agenten, die den gesamten Software Development Life Cycle (SDLC) eigenständig orchestrieren.

Die Studie markiert einen Wendepunkt für die Softwareentwicklung: Traditionelle Offshoring-Modelle geraten zunehmend unter Druck, da versteckte Kosten und regulatorische Hürden ihre Effizienz beeinträchtigen. 93 Prozent der befragten Unternehmen planen deshalb, innerhalb der kommenden zwei bis drei Jahre agentenbasierte KI als strategische Alternative zur ausgelagerten Softwareentwicklung und anderen traditionellen Sourcing-Modellen einzusetzen.

81 Prozent der Führungskräfte sind der Ansicht, dass agentenbasierte KI-Systeme mit autonomen Entscheidungsfähigkeiten und Workflow-Orchestrierung innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre für die Wettbewerbsfähigkeit unverzichtbar werden. Parallel dazu verliert klassisches Outsourcing an Wirksamkeit. Laut Studie geben 78 Prozent an, dass Offshoring die Einhaltung regulatorischer Vorgaben wie der DSGVO erschwert. 76 Prozent berichten von steigenden Risiken durch technische Schulden (Technical Debt) sowie Qualitätsmängel im Code (Bugs und Nachbesserungen).

Gleichzeitig zeigt die Untersuchung eine deutliche Reifelücke: Zwar setzen 76 Prozent der Unternehmen KI in einzelnen Phasen des Software Development Life Cycle ein, doch nur 20 Prozent erreichen eine durchgängige Integration über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Diese Diskrepanz verdeutlicht erhebliches Potenzial für Unternehmen, die KI nicht nur punktuell, sondern strukturell skalieren. Forrester empfiehlt, innerhalb von 90 bis 120 Tagen eine klare Roadmap zur Neuorchestrierung der Delivery-Modelle zu definieren. Dazu gehört, KI-generierten Code konsequent nach dem „Zero Trust“-Prinzip zu prüfen und Talentstrategien stärker auf Architektur- und Domänenwissen auszurichten statt auf rein ausführende Programmieraufgaben.

Filippo Rizzante, CTO von Reply: „Die Ergebnisse der Forrester-Studie bestätigen unsere Marktbeobachtung: KI ist nicht länger nur ein Produktivitätswerkzeug, sondern ein Disruptor, der ein neues Operating Model erfordert. Die Grenzen traditioneller Offshoring Modelle, insbesondere bei Qualität und Compliance, führen dazu, dass Unternehmen wieder mehr Kontrolle anstreben. Mit unserem Silicon-Shoring-Modell verbinden wir die lokale Expertise unserer Branchen- und KI-Spezialisten mit der unbegrenzten Skalierbarkeit agentenbasierter KI. So ermöglichen wir es unseren Kunden, Innovation schneller voranzutreiben, ohne Sicherheit oder architektonische Integrität zu beeinträchtigen.“

Silicon Shoring ist das Delivery-Modell von Reply, das gezielt auf den Wandel hin zu agentenbasierter KI ausgerichtet ist. Auf Basis des Multi-Agenten-Systems Silicon Reply bietet es eine Alternative zu klassischen Offshoring-Ansätzen. Unternehmen sichern hohe Compliance und Qualitätsstandards, indem sie tiefgehende menschliche Expertise mit einem wachsenden Ökosystem kollaborativer autonomer KI-Agenten integrieren.

Die vollständige Studie „From Code to Control: AI’s Takeover of Software Development Lifecycle“ steht unter folgendem Link zum Download bereit: www.reply.com/de/artificial-intelligence/from-code-to-control-ais-takeover-of-software-development-lifecycle

Reply
Reply [EXM, STAR: REY, ISIN: IT0005282865] ist spezialisiert auf die Konzeption und Implementierung von Lösungen, die auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien basieren. Mit einem Netzwerk hoch spezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch KI, Big Data, Cloud Computing, digitale Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratung, Systemintegration und Digital Services für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie öffentliche Verwaltung. www.reply.com

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Fabio Zappelli
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Irene Caia
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Neue Studie: „Service als Erlebnis! Strategischer Einsatz von Customer Experience Management“

Ein strategisches Customer Experience Management verleiht dem Service eine neue Qualität und wirkt sich nachhaltig auf die Kundenbeziehung aus.

BildService entwickelt sich zunehmend vom funktionalen Unterstützungsprozeß zu einem zentralen Erlebnis- und Wertschöpfungsfaktor. Unternehmen gestalten Service heute nicht mehr nur effizient, sondern emotional, markenprägend und strategisch.

Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie die vom X [iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign, Hamburg im Sommer/Herbst 2025 durchgeführt wurde.

Die Untersuchung zeigt, daß Service im Kontext der Erlebnisökonomie eine neue Bedeutung erhält: Kunden erwarten nicht nur Problemlösungen, sondern konsistente, personalisierte und sinnstiftende Erlebnisse über alle Kontaktpunkte hinweg. Service wird damit zu einem entscheidenden Differenzierungsmerkmal und Treiber von Kundenbindung und Markenstärke.

„Service ist heute ein emotionaler Wertschöpfungsraum und kein nachgelagerter Kostenfaktor mehr“, erläutert Dirk Zimmermann, Direktor des X [iks]. „Unternehmen, die Service strategisch als Erlebnis gestalten, erhöhen nicht nur die Zufriedenheit, sondern sichern sich langfristige Wettbewerbsfähigkeit.“

Eine zentrale Rolle spielen neue Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI), Voice Interfaces und Augmented Reality (AR). Sie ermöglichen adaptive, hochgradig personalisierte Serviceangebote und unterstützen Unternehmen dabei, Kundenbedürfnisse situativ und vorausschauend zu erfüllen. Gleichzeitig macht die Studie deutlich, daß mit dem technologischen Fortschritt auch die Anforderungen an Datenschutz, Transparenz und ethische Verantwortung deutlich steigen.

Praxisbeispiele aus unterschiedlichen Branchen belegen, daß erfolgreiche Unternehmen Service als integralen Bestandteil ihrer Markenführung und Innovationsstrategie verstehen. Erlebnisdesign, intelligente Datenintegration sowie ein kultureller Wandel hin zu mehr Kundenorientierung erweisen sich dabei als zentrale Erfolgsfaktoren.

„Die Zukunft des Service liegt in der Verbindung von Technologie, Empathie und Haltung“, so Dirk Zimmermann weiter. „Customer Experience Management entwickelt sich damit zum strategischen Betriebssystem kundenorientierter Organisationen.“

Die Studie kommt zu dem Schluß, daß „Service als Erlebnis“ kein kurzfristiger Trend, sondern ein grundlegender Paradigmenwechsel ist. Unternehmen, die Service emotional, technologisch und ethisch gestalten, schaffen nicht nur funktionale Zufriedenheit, sondern nachhaltige Kundenbeziehungen und Zukunftsfähigkeit.

Die vollständigen Ergebnisse der Studie können über die Internetseite des Instituts unter www.DieServiceForscher.de bezogen werden.

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X [iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign
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Schulenbrooksweg 74
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Das X [iks] ist ein Forschungs- und Beratungsunternehmen für die Entwicklung von zukunftsfähigem Service und der Gestaltung kundengerechter Kommunikation.

Wichtige Zielorientierungen unserer Forschungstätigkeit und unserer Bemühungen um eine langfristig zukunftsorientierte Gestaltung von Service bilden die Leitperspektiven einer ökonomischen Nachhaltigkeit und die Verbesserung der Beziehung zwischen den Marktpartnern.

Vor diesem Hintergrund versuchen wir die Chancen der Serviceentwicklung und Kommunikationsgestaltung im Hinblick auf den notwendigen Strukturwandel aufzuzeigen und langfristig zukunftsfähige Handlungskonzepte zu erarbeiten.

Die Ergebnisse unserer Forschungen veröffentlichen wir in Form von Büchern, Ratgebern, Studien, Fachartikeln und Newsletter.

Unser Leistungsangebot umfaßt Marktstudien und Kundenumfragen, Praxisanalysen und Themenrecherchen, Strategieberatung und Konzeptbewertungen sowie Vorträge und Seminare.

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Neue WOW24-7-Studie zeigt, dass 75,7 % der Unternehmen Investitionen in KI priorisieren

Fast die Hälfte kämpfen mit der Umsetzung.

BildUmfrage unter Führungskräften im Customer Support & Operations deckt kritische Lücke zwischen KI-Ambitionen und Umsetzung auf, während Budgetbeschränkungen zwei Drittel der Organisationen betreffen

WOW24-7, ein führendes Outsourcing-Unternehmen für Customer Experience und Customer Support, hat heute die Ergebnisse seiner umfassenden Customer Support & Operations Predictions Survey 2026 veröffentlicht. Die Studie zeigt eine deutliche Diskrepanz zwischen den KI-Ambitionen von Unternehmen und ihrer tatsächlichen Umsetzungsfähigkeit. Zwar planen 75,7 % der Customer-Support- und Operations-Verantwortlichen, in den kommenden 12 Monaten Investitionen in KI und Automatisierung zu priorisieren, gleichzeitig berichten jedoch 48,6 %, dass sie Schwierigkeiten bei der Implementierung agentischer KI haben – eine signifikante Kompetenzlücke, die digitale Transformationsinitiativen gefährdet.

Die branchenübergreifende Befragung von Führungskräften im Customer Support & Operations zeigt zudem, dass 64,9 % der Organisationen mit begrenzten Budgets und Ressourcen konfrontiert sind, während 56,8 % die Sicherstellung ausreichender Ressourcen als ihre größte Herausforderung nennen. Diese Ressourcenknappheit besteht, obwohl 59,4 % der Unternehmen ihren Customer-Service stärker auf Umsatzwirkung und Kundenbindungskennzahlen ausrichten, was die Entwicklung von Customer Support & Operations zu einem strategischen Umsatztreiber signalisiert.

„Die Daten zeigen eine grundlegende Spannung in der heutigen Customer-Support- und Operations-Landschaft“, sagt Denys Dubner, EMBA, CEO von WOW24-7. „Unternehmen erkennen das transformative Potenzial von KI und investieren entsprechend, doch nahezu die Hälfte verfügt nicht über die notwendigen Fähigkeiten, um diese Lösungen effektiv umzusetzen. Diese Umsetzungslücke, kombiniert mit anhaltenden Budgetrestriktionen, markiert einen kritischen Wendepunkt, an dem Führungskräfte im Customer Support und Operations entscheiden müssen, ob sie interne Kompetenzen aufbauen oder externe Expertise nutzen.“

Zentrale Erkenntnisse

Defizite im globalen Betrieb

Ein Drittel (32,4 %) der Unternehmen verfügt nicht über eine 24/7-Abdeckung, und 18,9 % können keine ausreichende mehrsprachige Unterstützung bieten. Diese operativen Lücken bestehen fort, obwohl Unternehmen global expandieren. 29,7 % nennen Mehrsprachigkeit und 32,4 % eine 24/7-Verfügbarkeit als wichtige Faktoren bei der Auswahl von Outsourcing-Partnern.

Herausforderungen in der Technologieführerschaft

Der Technologie-/SaaS-Sektor, der 37,8 % der Befragten stellt, zeigt trotz vermeintlicher technischer Vorteile unterschiedliche Reifegrade im Customer Support und Operations. Selbst technologieorientierte Branchen kämpfen mit der Modernisierung ihrer Customer-Experience-Operations: 32,4 % ohne 24/7-Abdeckung und 35,1 % haben Schwierigkeiten mit Digitalisierung und Advanced Analytics (Data Analytics auf hohem Reifegrad).

Die Messbarkeits-Herausforderung

Obwohl 59,4 % Umsatzwirkung oder Kundenbindung priorisieren, berichten 35,1 % der Führungskräfte im Customer Support und Operations von Schwierigkeiten, den Einfluss des Customer Supports auf Geschäftsergebnisse zu messen. Weitere 24,3 % haben Schwierigkeiten, Investitionen in den Customer Support gegenüber der Geschäftsführung zu rechtfertigen, ein deutlicher Bruch zwischen strategischer Absicht und dem Nachweis konkreter Business-Werte.

Organisatorische Unterstützungslücke

Nur 18,9 % der CS-&-O-Leiter fühlen sich von ihren Organisationen stark unterstützt; der durchschnittliche Unterstützungswert liegt bei 3,7 von 5. Mehr als ein Drittel (37,8 %) fühlt sich gut unterstützt, 29,7 % moderat und 13,5 % schlecht, ein Hinweis darauf, dass Customer-Support-Funktionen trotz ihrer strategischen Bedeutung weiterhin unterbewertet sind.

Das In-House-Paradox

Trotz der Tatsache, dass 75,7 % der Unternehmen über vollständig interne Customer-Support-Teams verfügen, liegt die Zufriedenheit mit den aktuellen Setups im Durchschnitt nur bei 7,0 von 10; lediglich 40,5 % der Befragten bewerten als Promoter (9-10). Dies deutet darauf hin, dass Unternehmen Mittelmäßigkeit tolerieren, statt alternative Modelle zu verfolgen, obwohl 51,4 % Kosteneffizienz als wichtiges Kriterium für Outsourcing nennen.

„Aus dieser Studie entsteht das Bild einer Customer-Support-&-Operations-Führungsebene unter außergewöhnlichem Druck“, ergänzt Denys Dubner. „Sie sollen Umsatz steigern, Abwanderung reduzieren und modernste KI implementieren – und das bei begrenzten Budgets, eingeschränkter organisatorischer Unterstützung und Kompetenzlücken in zentralen Bereichen wie 24/7-Abdeckung und Mehrsprachigkeit. Erfolgreich werden jene Organisationen sein, die strategisch entscheiden, welche Fähigkeiten intern aufgebaut und welche über Partnerschaften bezogen werden.“

Über die Studie:
„The State of Customer Support and Operations 2026“ basiert auf einer umfassenden Umfrage, die zwischen dem 8. Oktober und dem 3. November 2025 durchgeführt wurde. Befragt wurden CX-Entscheider mit Budgetverantwortung aus den Bereichen Technologie, Gesundheitswesen, E-Commerce, Finanzdienstleistungen und weiteren Branchen. Der vollständige Bericht ist verfügbar unter https://wow24-7.com/resources/the-state-of-customer-support-and-cx-operations-in-2026.

Über WOW24-7:
WOW24-7 definiert Customer Support & Operations (CS & O) neu – mit wegweisenden Experience Centers. Durch die Kombination menschlicher Expertise mit unternehmensgerechter KI, Performance-Management und Analytics gehen wir über Problemlösung hinaus und schaffen neue Möglichkeiten mit messbarer Effizienz. Von intelligenterem Routing und KI-gestützten Workflows bis hin zu proaktiver Qualitätssicherung und Closed-Loop-VOC reduzieren wir den Aufwand für Kunden und Teams gleichermaßen – verkürzen Lösungszeiten, senken Kosten pro Servicefall und erhöhen Konsistenz im großen Maßstab.

Indem wir BPO-Partnerschaften gestalten, die sich weniger wie Transaktionen und mehr wie In-House-Teams anfühlen, macht WOW24-7 CS & O zu einem strategischen Katalysator für Erneuerung. Zusätzlich bringt unser nach Black Belt Six Sigma zertifiziertes Managementteam strenge Prozessdisziplin in jedes Engagement ein und stellt sicher, dass Leistungsverbesserungen messbar, nachhaltig und kontinuierlich optimiert sind.

Statt lediglich zu skalieren oder Kosten zu senken, machen unsere Lösungen Effizienz zu einem Wachstumstreiber – sie schaffen Freiräume für Innovation und steigern zugleich Zuverlässigkeit, Loyalität und Lifetime Value. WOW24-7 unterstützt nicht nur Ihre Kunden; wir entwickeln fortlaufend, wie Sie interagieren und wachsen – durch operative Exzellenz und markengerechte Erlebnisse für langfristigen Erfolg. https://wow24-7.com/ 

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Frau Tracy A. Wehringer
S. Washington 571
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Wirtschaft

Vom Marketingversprechen zur Marge: Wie Modehändler Versand und Retoure neu denken

Gratis Versand und Retoure waren Standard im Online-Modehandel. Nun steuert die Branche hin zu mehr Kostentransparenz und wirtschaftlichem Realismus, zeigt die Studie „Fashion Unboxed“ von parcellab.

BildMünchen, 29. Oktober 2025. Kostenfreier Versand gehört im Online-Modehandel größtenteils der Vergangenheit an. Das zeigt die aktuelle Studie „Fashion Unboxed“ des Spezialisten für Post-Purchase-Kommunikation parcelLab. Nur noch 5,5 Prozent der großen Fashion-Versender in Deutschland berechnen grundsätzlich keine Versandgebühren für Bestellungen. Die überwiegende Mehrheit, nämlich 55,1 Prozent, koppelt den kostenlosen Versand an einen Mindestbestellwert von durchschnittlich 100 Euro, während 39,4 Prozent der Fashion-Retailer und Brands Versandgebühren unabhängig vom Warenwert berechnen.

Bei den Versandkosten selbst zeigen sich die Modehändler inzwischen selbstbewusst: „Durchschnittliche 4,70 Euro sind kein Feigenblatt, sondern der Versuch, Wirtschaftlichkeit und Fairness miteinander zu vereinbaren“, sagt Anton Eder, Mitgründer und COO von parcelLab. „Insgesamt hat der kostenpflichtige Versand seinen Schrecken als Conversion-Killer verloren.“

Auch Kundenprogramme dienen als Steuerungsinstrument: Über die Hälfte der Händler mit Loyalty-Programmen gewährt ihren Mitgliedern Gratisversand oder kostenlose Retouren – Versandkosten werden damit zum Teil der Markenbindung.

Retouren bleiben weitgehend kostenlos

Obwohl gerade der Online-Modehandel mit hohen Logistikkosten kämpft, halten noch immer knapp drei Viertel (73,2 Prozent) der Fashion-Versender an kostenlosen Retouren fest – getreu dem alten Zalando-Claim: „Schrei vor Glück oder schick’s zurück“. Lediglich 26,8 Prozent berechnen Gebühren – im Schnitt 3,74 Euro pro Rücksendung. Trotzdem beobachten die parcelLab-Analysten einen entstehenden Kulturbruch: Einzelne Händler beginnen, Rücksendekosten als Anreiz zu achtsamerem Konsum zu definieren – und einen Teil ihrer eigenen Kosten zu decken.

Gleichzeitig zeigt die Studie, dass Rücksendungen schnell und zuverlässig abgewickelt werden: Mehr als die Hälfte der Händler erstattet innerhalb von vier bis sieben Tagen, im Schnitt nach sechs Tagen.

Versand- und Retourenkosten sind im Modehandel angekommen – nicht mehr als Reizthema, sondern als strategisches Instrument. Kostenlose Lieferung ist inzwischen ein Bonus, keine Selbstverständlichkeit. Händler, die diese Gebühren nachvollziehbar kommunizieren und Schwellenwerte bewusst setzen, schaffen ein neues Gleichgewicht zwischen Wirtschaftlichkeit und Kundenzufriedenheit.

Über die Studie

Die parcelLab-Studie _Fashion UNBOXED_ basiert auf 125 realen Testbestellungen bei deutschsprachigen Online-Fashionhändlern, die zwischen August und Oktober 2025 durchgeführt wurden. Analysiert wurden sämtliche Schritte der Post-Purchase-Experience – von Versandkommunikation und Verpackung bis zu Retourenprozessen.

Die gesamte Studie steht hier zum Download bereit.

Über parcelLab:
parcelLab ist ein globaler Anbieter von Post-Purchase-Software. Die Plattform von parcelLab verwandelt Daten, die an unterschiedlichen Stellen im Versandprozess anfallen, automatisiert in personalisierte, gebrandete Nachrichten.

Mithilfe von parcelLab machen Brands den Paketversand zum echten Kundenerlebnis und steigern so ihren Umsatz.

Mehr als 1000 Marken, darunter IKEA, Chico’s, H&M und Yeti, vertrauen auf unsere Plattform. Wir gestalten aktiv das Post-Purchase-Erlebnis in 175 Ländern und verfolgen die Versanddaten von mehr als 350 Transportunternehmen weltweit.

www.parcellab.com/de

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Saskia Müller & Kollegen

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Saskia Müller, Founder & Managing Director

t: 089 5000 31 33 | m: +49 178 342 15 67 | e: info@saskiamueller.com
Behringstraße 111a | 80999 München
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REPLY: Lünendonk-Studie bestätigt führende Position bei Digital Experience Services

KI-Agenten werden zum Gamechanger

BildReply gehört in der aktuellen Lünendonk-Studie „Der Markt für Digital Experience Services in Deutschland“ erneut zu den führenden Full-Service-Anbietern. Das Marktforschungsunternehmen hat das Portfolio und die Marktposition von 21 IT- und Managementberatungen sowie Digitalagenturen in Deutschland analysiert. Neben Umsatz und Marktanteilen bewertet Lünendonk auch Innovationskraft, Portfolio-Tiefe und Anbieterfeedback. Das Ergebnis: Reply zählt nicht zuletzt aufgrund seiner KI-Expertise zu den Spitzenanbietern, die Strategie, Technologie und Kreativität erfolgreich verbinden.

Generative KI prägt die Entwicklung im Digital Experience-Markt stärker als je zuvor. Laut der Lünendonk Studie entwickeln sich insbesondere agentenbasierte KI und Multi-Agentensysteme zu zentralen Wachstumstreibern. Bereits 31 Prozent der befragten Unternehmen setzen KI-Agenten im Marketing, Vertrieb oder Kundenservice ein, weitere 35 Prozent planen die Implementierung. 67 Prozent erwarten dadurch Vorteile bei der personalisierten Kundenansprache und der automatisierten Servicebearbeitung, 63 Prozent sehen Potenziale bei der Generierung konsistenter Inhalte entlang der Customer Journey.

Thomas Hartmann, Vorstand von Reply Deutschland SE kommentiert: „Wir erleben derzeit einen fundamentalen Wandel: KI-Systeme entwickeln sich von reaktiven Helfern zu proaktiven Akteuren. Agentenbasierte KI trifft eigenständig Entscheidungen, automatisiert Serviceanfragen, erstellt Content in Echtzeit und orchestriert Customer Journeys. Multiagentensysteme lösen komplexe Aufgaben gemeinsam autonom und ermöglichen eine situativ-emotionale Kundenansprache. So werden KI-Agenten vom reinen Automatisierer zum strategischen Partner im Experience Management.“

Ein Beispiel dafür ist das Fintech-Unternehmen Riverty: Innerhalb von 100 Tagen hat es mit Unterstützung von Reply eine KI-gestützte Kundenserviceplattform auf Basis von Microsoft Dynamics 365 aufgebaut. Automatisches Routing, Kontexterkennung und Microsoft Copilot Studio sorgen für eine schnellere Bearbeitung, eine höhere Kundenzufriedenheit und eine skalierbare Architektur.

Die Studie bestätigt zudem, dass Marketing, Vertrieb und IT weiter zusammenwachsen. Technologien wie Customer-Data-Plattformen, Hyperpersonalisierung, Composable Enterprise und KI führen zu einer zunehmenden Technologisierung der Strategien. Neben KI-Agenten rückt laut Studie auch Generative Engine Optimization (GEO) in den Fokus. Während SEO und SEA weiterhin wichtig sind, gewinnen generative Sucherfahrungen zunehmend an Bedeutung. Inhalte müssen künftig so gestaltet sein, dass sie von KI-Systemen erkannt und korrekt interpretiert werden. Reply begleitet Unternehmen bei der Entwicklung datenbasierter Strategien und dem Einsatz KI-gestützter Anwendungen, um diese Veränderungen gezielt umzusetzen.

Die Ergebnisse zeigen, dass die Reife von Digital Experience Strategien weiter zunimmt. Künstliche Intelligenz, Hyperpersonalisierung, digitale Identitäten und Experience-Plattformen wachsen dabei zu einem integrierten Ökosystem zusammen und ermöglichen so eine neue Art des Employer Branding, aber auch des Digital und Social Commerce. Reply gestaltet diesen Wandel aktiv mit: mit technologischer Exzellenz, kreativen Impulsen und einem klaren Fokus auf nahtlose digitale Erlebnisse, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen.

Die Lünendonk-Studie steht zur Verfügung unter: www.reply.com/de/digital-experience/luenendonk-2025

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Lünendonk & Hossenfelder
Lünendonk & Hossenfelder mit Sitz in Mindelheim (Bayern) analysiert seit dem Jahr 1983 die europäischen Business-to-Business-Dienstleistungsmärkte (B2B). Im Fokus der Marktforscher stehen die Branchen Digital & IT, Business Consulting, Audit & Tax, Real Estate Services, Personaldienstleistung (Zeitarbeit, IT-Workforce) und Weiterbildung. Seit Jahrzehnten gibt das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen die als Marktbarometer geltenden „Lünendonk®“Listen und „Studien“ heraus. www.luenendonk.de

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