Tag Archives: Umweltverträglichkeitsprüfung

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Betreiberverantwortlichkeiten im Umweltrecht – Aktuelle und bevorstehende Änderungen sowie Neuerungen

In dem Seminar erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Überblick über die unterschiedlichen Verantwortlichkeiten von Betreibern umweltrechtlich relevanter Anlagen.

Bild„Betreiberverantwortlichkeiten im Umweltrecht – Aktuelle und bevorstehende Änderungen sowie Neuerungen“ lautet der Titel des Seminars, das am 18. September 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.

Aus dem europäischen und deutschen Umweltrecht resultiert eine Vielzahl an Pflichten für Betreiber von Anlagen und sonstige Unternehmen.

In dem Seminar erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Überblick über die unterschiedlichen Verantwortlichkeiten von Betreibern umweltrechtlich relevanter Anlagen.

Es werden insbesondere aktuellen Themen und bevorstehende Änderungen und Neuerungen angesprochen.

Die Teilnehmer erfahren, wie sie die Verantwortlichkeiten ordnungsgemäß im Unternehmen umsetzen.

Grundlegende Aspekte der Veranstaltung sind

– Darstellung von Betreiberpflichten des europäischen und deutschen Umweltrechts, insbesondere Immissionsschutzrecht, Gefahrstoffrecht und Gewässerschutzrecht

– Einschätzung und Bedeutung der haftungsrechtlichen Risiken im Unternehmen

– Sicherstellung einer ordentlichen Betriebsorganisation zur Übertragung von Verantwortlichkeiten und deren Abgrenzung

– haftungsrechtliche Kriterien und Entlastungsmöglichkeiten.

Das Seminar richtet sich an Betreiber von Anlagen, sonstige Unternehmer, Fach- und Führungskräfte, Betriebs- und Bereichsleiter, verantwortliche Personen im Bereich des Umweltrechts und als sonstige interessierte Personen.

Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend.

Teilnahmepauschale: 489EUR (MwSt.-frei)

Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter https://www.iwu-ev.de/pdf/R250918.pdf

Programm
09.30 Uhr Einführung zur Betreiberverantwortung

10.00 Uhr Systematik des europäischen und deutschen Umweltrechts

11.00 Uhr Kaffeepause

11.15 Uhr Grundlegende Vorschriften des Immissionsschutzrechts und daraus resultierende Betreiberverantwortlichkeiten

12.00 Uhr Grundlegende Vorschriften des Gefahrstoffrechts und daraus resultierende Betreiberverantwortlichkeiten

12.30 Uhr Mittagspause

13.15 Uhr Grundlegende Vorschriften des Gewässerschutzrechts und daraus resultierende Betreiberverantwortlichkeiten

14.30 Uhr Kaffeepause

14.45 Uhr Betriebsorganisation, Verantwortlichkeiten, Haftung und Entlastungsmöglichkeiten

15.30 Uhr Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht

16.15 Uhr Abschlussdiskussion und Auswertung

16.30 Uhr Ende der Veranstaltung

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg
Deutschland

fon ..: +49 391 7447894
web ..: https://www.iwu-ev.de
email : presse@iwu-ev.de

Wir sind ein gemeinnütziger Verein und konzentrieren uns schwerpunktmäßig auf das Organisieren von Fachseminaren und -tagungen für Führungskräfte und das Fachpersonal in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und in öffentlichen Einrichtungen.

Für Sie bieten wir seit 1990 ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen, vor allem auf den Gebieten der Verwaltung, des Rechts, der Betriebswirtschaft, im Bereich Arbeitssicherheit, Umweltschutz und des modernen Managements an.

Umweltorientierte Unternehmensführung ist dabei das Ziel unserer Teilnehmer.

Ergänzt wird der Fokus des IWU durch Seminare zu neuen rechtlichen und technischen Entwicklungen für Fachkräfte in Unternehmen der kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie der Abfall- und Energiewirtschaft.

Das IWU trägt damit dem Konsens Rechnung, dass Unternehmen im 21. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern ebenso den Interessen der Gesellschaft und der Umwelt verpflichtet sind.

Seminare des IWU werden durchweg von Fachkräften aus den jeweiligen Bereichen geleitet.
Dazu haben wir einen Pool an hochkarätigen Dozenten, welche in unseren Seminarräumen und Veranstaltungssäalen, ihr KnowHow weitergeben. Dabei hat das IWU zur Umsetzung der aktuellen Weiterbildungsveranstaltungen und Tagungen zahlreiche Innovatoren, Querdenker, Vernetzer und Kommunikatoren als spannende und inspirierende Referenten zur Verfügung. Fachkompetenz wird vorrangig aus Rechtsanwaltskanzleien, Planungs- und Ingenieurbüros, Führungsebenen der Wirtschaft sowie aus Behörden akquiriert.

Das IWU setzt auf flexibles Wissensmanagement, dazu zählt ein weit verzweigtes Netzwerk an fachspezifischen und spezialisierten Kompetenzen.

Pressekontakt:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg

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UVP – Umweltverträglichkeitsprüfung – Grundlagen und aktuelle Entwicklungen

Die korrekte Durchführung von Vorprüfung und UVP wird entscheidend sein.

Das Seminar behandelt Inhalt und Verfahren von Vorprüfung und UVP und zeichnet die aktuelle Rechtsprechung nach.

Bild„UVP – Umweltverträglichkeitsprüfung – Grundlagen und aktuelle Entwicklungen“ lautet der Titel des Seminars, welches am 03. September 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.

Die Umweltverträglichkeitsprüfung ist seit den 90er Jahren elementarer Bestandteil „großer“ Anlagengenehmigungen. Zumindest bedarf es vielfach einer Vorprüfung, ob eine UVP durchzuführen ist („Screening“).

Die entsprechenden Verfahren erfordern gleichermaßen den Einsatz von Betreibern, Planern und Behörden.

Fehler bei der Durchführung der Vorprüfung bzw. der UVP führten bislang in aller Regel nicht zur Anfechtbarkeit der Genehmigung.

Diese Linie ist angesichts der jüngsten Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs nicht mehr zu halten.

Die korrekte Durchführung von Vorprüfung und UVP wird in Zukunft für den Bestand der Genehmigung entscheidend sein.

Das Seminar behandelt Inhalt und Verfahren von Vorprüfung und UVP und zeichnet die aktuelle Rechtsprechung nach.

Zudem werden Gegenstand und Ziel der aktuellen (europäischen) Reform der Umweltverträglichkeitsprüfung erläutert.

Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend.

Teilnahmepauschale: 429EUR (MwSt.-frei)

Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter https://www.iwu-ev.de/pdf/R250903.pdf

Programm

09.30 Uhr Grundlagen

– Ziele und Konzeption der Umweltverträglichkeitsprüfung

– Abgrenzung zur Strategischen Umweltprüfung

– Verfahrensmäßige Einbettung der UVP

– Notwendigkeit einer UVP? – Screening

10.45 Uhr Kaffeepause

11.00 Uhr Inhalt der UVP

– Schutzgüter

– Festlegung der Untersuchungsinhalte – Scoping

– Umweltverträglichkeitsuntersuchung, Bewertung der Umweltauswirkungen

12.15 Uhr Mittagspause

13.00 Uhr UVP und Genehmigungsverfahren

– Öffentlichkeitsbeteiligung

– Berücksichtigung bei der Genehmigungsentscheidung

– (Dritt-)Rechtsschutz: Umweltrechtsbehelfsgesetz und aktuelle Rechtsprechung von EuGH und BVerwG

14.30 Uhr Kaffeepause

14.45 Uhr Reform der Umweltverträglichkeitsprüfung

– UVP-Änderungsrichtlinie 2014/52/EU

– Umsetzung in deutsches Recht

16.00 Uhr Ende der Veranstaltung

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg
Deutschland

fon ..: +49 391 7447894
web ..: https://iwu-ev.de/
email : presse@iwu-ev.de

Wir sind ein gemeinnütziger Verein und konzentrieren uns schwerpunktmäßig auf das Organisieren von Fachseminaren und -tagungen für Führungskräfte und das Fachpersonal in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und in öffentlichen Einrichtungen.

Für Sie bieten wir seit 1990 ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen, vor allem auf den Gebieten der Verwaltung, des Rechts, der Betriebswirtschaft, im Bereich Arbeitssicherheit, Umweltschutz und des modernen Managements an.

Umweltorientierte Unternehmensführung ist dabei das Ziel unserer Teilnehmer.

Ergänzt wird der Fokus des IWU durch Seminare zu neuen rechtlichen und technischen Entwicklungen für Fachkräfte in Unternehmen der kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie der Abfall- und Energiewirtschaft.

Das IWU trägt damit dem Konsens Rechnung, dass Unternehmen im 21. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern ebenso den Interessen der Gesellschaft und der Umwelt verpflichtet sind.

Seminare des IWU werden durchweg von Fachkräften aus den jeweiligen Bereichen geleitet.
Dazu haben wir einen Pool an hochkarätigen Dozenten, welche in unseren Seminarräumen und Veranstaltungssäalen, ihr KnowHow weitergeben. Dabei hat das IWU zur Umsetzung der aktuellen Weiterbildungsveranstaltungen und Tagungen zahlreiche Innovatoren, Querdenker, Vernetzer und Kommunikatoren als spannende und inspirierende Referenten zur Verfügung. Fachkompetenz wird vorrangig aus Rechtsanwaltskanzleien, Planungs- und Ingenieurbüros, Führungsebenen der Wirtschaft sowie aus Behörden akquiriert.

Das IWU setzt auf flexibles Wissensmanagement, dazu zählt ein weit verzweigtes Netzwerk an fachspezifischen und spezialisierten Kompetenzen.

Pressekontakt:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg

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Umweltprüfungen im Rahmen von Bergbauprojekten

Einen besonderen Schwerpunkt bilden dann Zweck, Inhalt und Anforderungen aus den diversen abzuarbeitenden Umweltprüfungen (UVP; FFH-/SPA-VP). Es werden Mindeststandards und Lösungswege aufgezeigt.

Bild„Umweltprüfungen im Kontext bergbaulicher Vorhaben“ lautet der Titel eines Seminars, das am 12. Juni 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.

Die Gewinnung oberflächennaher Rohstoffe unter Berg- oder sonstigem Recht (Wasser-, Immissionsschutz-, Bau-; Natur-schutz-, Abgrabungsrecht, etc.) stellt, aufgrund der i.d.R. sehr langen Dauer des Eingriffs, des gleichzeitig langsamen und sukzessiven – pro Jahresscheibe eher geringen – Flächenverbrauchs, eine Besonderheit in der Bewertung aus Sicht der Umweltfolgenabschätzung dar.

Schon die grundlegende Entscheidung zur Zulassung über eine förmliche Planfeststellung oder auch mittels einer einfachen Plangenehmigung wird über die Frage der UVP-Pflicht nach UVP-Berg-VO oder aber durch die Anlagen des UVPG ausgelöst.

Neben dieser eher behördenverbindlichen, verfahrensimmanenten Umweltfolgenbewertung stehen der Inanspruchnahme einer rohstoffhöffigen Lagerstätte heute oft materiell-rechtliche habitat-, biotop- und vor allem artenschutzrechtliche Hürden entgegen.

Das Seminar befasst sich zunächst mit den rechtlichen Grundlagen für die Gewinnung von Bodenschätzen selbst (bergfreie/grundeigene Bodenschätze; Grundeigentümerbergbau).

Es werden auch Regelungen im Falle einer UVP-Pflicht am Beispiel des Berg- und Wasserrechts behandelt.

Einen besonderen Schwerpunkt bilden dann Zweck, Inhalt und Anforderungen aus den diversen abzuarbeitenden Umweltprüfungen (UVP; FFH-/SPA-VP; Befreiung; Artenschutzrechtliche Prüfung; Eingriffsregelung; etc.) für die konkrete Situation des Bergbaus. Es werden Mindeststandards (,to do‘-Listen) und Lösungswege (bspw. Ausnahmeentscheidungen) aufgezeigt.

Theorie und Praxis werden an konkreten Fallbeispielen des Referenten und der Teilnehmer/innen behandelt.

Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend.

Teilnahmepauschale: 399EUR (MwSt.-frei)

Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter https://www.iwu-ev.de/pdf/A250612.pdf

Programm

09.30 Uhr Rechtliche Grundlagen

Gewinnung oberflächennaher Rohstoffe unter

– Bergrecht (§§ 48 und 52 ff. BBergB)

– Immissionsschutzrecht (§ 10 und 19 BImSchG)

– Wasserrecht (§ 68 WHG)

– Bau- und Naturschutzrecht (§ 35 BauGB i.V. mit § 15 ff BNatSchG)

– Abgrabungsrecht (NRW)

– Sonstige materiell-rechtliche Entscheidungen (bspw. wasserrechtliche Erlaubnis)

11.00 Uhr Kaffeepause

11.15. Uhr Bergbaurelevante Umweltprüfungen

– UVP (insb. unter Wasser- und Bergrecht)

– Habitatschutzrecht (FFH-/SPA-VP)

– Befreiung aus nationalen Schutzgebieten oder dem Biotopschutz

– Besonderes Artenschutzrecht

12.15 Uhr Mittagspause

13.00 Uhr Aufbau und Inhalt eines Musterantrages – Hinweise aus der Sicht eines effektiven grünplanerischen Verfahrensmanagements

– Definition des Vorhabens (Abbau /Tagesanlagen/Zeitplan)

– Planrechtfertigung und Alternativenprüfung

– Antragskonferenz / Scoping – der richtige Auftakt zu einem erfolgreichen Verfahren

– Bestandserfassung – Art und Umfang – „Haltbarkeit“ von Gründaten – Plausibilitätskontrolle

– Unterschiede und Gemeinsamkeiten der o.g. Umweltfachbeiträge – rechtliche Reichweite (Verbindlichkeit nach Außen)

– Phasen der Erarbeitung der technischen und der grünen Antragsteile – Abhängigkeiten und Hierarchie

15.15 Uhr Kaffeepause

15.30 Uhr Exkurs Spezieller Artenschutz und Bergbau

– Problem der langen Zeiträume

– Artenschutzrecht als Zulassungsvoraussetzung und als Handlungsnorm – Was braucht der Bergbautreibende zur Zulassung, was muss er beim laufenden Betrieb beachten

– Rolle von Rahmen- und Hauptbetriebsplänen – Darstellung der Konsequenzen einschlägiger Rechtsprechung dazu

16.45 Uhr Ende der Veranstaltung

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Herr Markus Blaschyk
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg
Deutschland

fon ..: +49 391 7447894
web ..: https://iwu-ev.de/
email : presse@iwu-ev.de

Wir sind ein gemeinnütziger Verein und konzentrieren uns schwerpunktmäßig auf das Organisieren von Fachseminaren und -tagungen für Führungskräfte und das Fachpersonal in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und in öffentlichen Einrichtungen.

Für Sie bieten wir seit 1990 ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen, vor allem auf den Gebieten der Verwaltung, des Rechts, der Betriebswirtschaft, im Bereich Arbeitssicherheit, Umweltschutz und des modernen Managements an.

Umweltorientierte Unternehmensführung ist dabei das Ziel unserer Teilnehmer.

Ergänzt wird der Fokus des IWU durch Seminare zu neuen rechtlichen und technischen Entwicklungen für Fachkräfte in Unternehmen der kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie der Abfall- und Energiewirtschaft.

Das IWU trägt damit dem Konsens Rechnung, dass Unternehmen im 21. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern ebenso den Interessen der Gesellschaft und der Umwelt verpflichtet sind.

Seminare des IWU werden durchweg von Fachkräften aus den jeweiligen Bereichen geleitet.
Dazu haben wir einen Pool an hochkarätigen Dozenten, welche in unseren Seminarräumen und Veranstaltungssäalen, ihr KnowHow weitergeben. Dabei hat das IWU zur Umsetzung der aktuellen Weiterbildungsveranstaltungen und Tagungen zahlreiche Innovatoren, Querdenker, Vernetzer und Kommunikatoren als spannende und inspirierende Referenten zur Verfügung. Fachkompetenz wird vorrangig aus Rechtsanwaltskanzleien, Planungs- und Ingenieurbüros, Führungsebenen der Wirtschaft sowie aus Behörden akquiriert.

Das IWU setzt auf flexibles Wissensmanagement, dazu zählt ein weit verzweigtes Netzwerk an fachspezifischen und spezialisierten Kompetenzen.

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