Tag Archives: Umweltschutz

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Regen sammeln wo er gebraucht wird

Anhaltende Trockenheit und Wasserentnahmeverbote zeigen: Regenwasser muss konsequenter gespeichert und genutzt werden

BildGießen, 29. Juli 2026. Deutschland leidet unter anhaltender Trockenheit. Vielerorts führen Flüsse, Bäche und Seen nur noch wenig Wasser. Immer mehr Städte und Landkreise reagieren mit Einschränkungen und Verboten bei der Wasserentnahme. Auch die Nutzung von Trinkwasser für die Bewässerung gerät zunehmend in den Fokus.

In München hat die Stadt aufgrund des stark gestiegenen Wasserverbrauchs bereits verpflichtende Sparmaßnahmen angeordnet. Unter anderem ist die Bewässerung von Rasenflächen untersagt, auch für das Gießen von Gärten gelten zeitliche Einschränkungen.

Auch in Mittelhessen spitzt sich die Situation zu. Der Landkreis Gießen untersagt ab dem 18. Juli die Wasserentnahme aus oberirdischen Gewässern wie Bächen, Flüssen und Seen. Die anhaltende Trockenheit und fehlende Niederschläge haben die Wasserstände deutlich sinken lassen.

Die aktuelle Situation macht deutlich: Wasser wird auch in Deutschland zunehmend zu einer Ressource, mit der bewusster und vorausschauender umgegangen werden muss. Eine mögliche Antwort kommt aus Gießen. Das Start-up Pluvara hat ein System entwickelt, mit dem Regenwasser genau dort aufgefangen und gespeichert werden kann, wo es später benötigt wird – und das völlig unabhängig von Dächern, Fallrohren oder einer bestehenden Infrastruktur.

Der Pluvara-Regensammler wird auf einen handelsüblichen IBC-Container montiert. Über seine große Auffangfläche sammelt er Niederschläge und leitet das Wasser direkt in den Speicher. So entsteht eine dezentrale Wasserreserve, die beispielsweise für die Bewässerung von Stadtbäumen, Grünanlagen, Friedhöfen, Schulgärten, Sportanlagen oder privaten Gärten genutzt werden kann.

„Wir müssen Regenwasser dann auffangen, wenn es fällt, um es dann nutzen zu können, wenn es über Wochen trocken bleibt“, sagt Pluvara-Geschäftsführer Lukas Duraj. „Die aktuelle Situation zeigt, dass wir Wasser künftig stärker dezentral speichern müssen. Jeder Liter Regenwasser, den wir für die Bewässerung nutzen können, ist ein Liter Trinkwasser, den wir dafür nicht benötigen.“

Gerade für Kommunen bietet das System neue Möglichkeiten. Wo bislang keine Zisterne und keine geeignete Infrastruktur zur Regenwassersammlung vorhanden ist, kann Pluvara vergleichsweise einfach eine dezentrale lokale Wasserreserve schaffen. Damit kann das System auch dazu beitragen, den Einsatz kommunaler Bewässerungsfahrzeuge zu reduzieren und Stadtgrün unabhängiger von der Trinkwasserversorgung zu machen.

Wie das in der Praxis funktionieren kann, wird derzeit auch in Gießen erprobt. Gemeinsam mit dem Gartenamt der Universitätsstadt Gießen läuft ein Pilotprojekt zur ressourcenschonenden Bewässerung junger Stadtbäume. Auch im Landkreis Gießen nutzen demnächst einige Gemeinden und Städte das Pluvara-System, um aktiv dezentral aufgefangenes Regenwasser für die Bewässerung von Pflanzen und Bäumen zu verwenden.

Für Pluvara ist die aktuelle Trockenperiode deshalb ein deutliches Signal zum Umdenken: Regenwasser, das bei Starkregen oder kurzen Niederschlagsereignissen häufig ungenutzt abfließt, sollte künftig möglichst dort gespeichert werden, wo es in der nächsten Trockenphase gebraucht wird.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pluvara GmbH
Herr Lukas Duraj
Friedrich-Ebert-Straße 52
35440 Linden
Deutschland

fon ..: 0151 41920782
web ..: https://www.pluvara.de
email : l.duraj@pluvara.de

Über Pluvara: Gegründet wurde das Unternehmen 2025 von vier Unternehmern aus Gießen in Mittelhessen. Die Idee entstand – wie so oft – aus einem konkreten praktischen Bedarf. Als Betreiber der Stiftung „Lugredu“, die sich dem Erhalt und Ausbau von Streuobstwiesen widmet, standen die Gründer vor der Herausforderung, neu gepflanzte Bäume regelmäßig mit Wasser zu versorgen. Frischwasser musste aufwendig per Anhänger herangeschafft und in IBC-Container umgefüllt werden. Aus dieser Praxis heraus entstand die Idee eines autarken Regenwassersammelsystems – die Geburtsstunde von Pluvara.
www.pluvara.de

Pressekontakt:

vz.marketing
Herr Volker Zaborowski
Am Wingert 7
35444 Biebertal

fon ..: 01713852862
email : kontakt@vz-marketing.de

Wirtschaft

Wartungsplaner-Software: Der unterschätzte Hebel für sichere ISO-Zertifizierungen

Digitale Instandhaltung sorgt Umfeld von ISO Normen für Transparenz, Nachweisfähigkeit und nachhaltige Prozesssicherheit.

BildIm Umfeld von ISO 9001, ISO 14001 und ISO 45001 wird die digitale Instandhaltung zum entscheidenden Faktor für Transparenz, Nachweisfähigkeit und nachhaltige Prozesssicherheit.

Wer heute nach ISO 9001, ISO 14001 oder ISO 45001 arbeitet, muss nicht nur gute Prozesse definieren, sondern sie auch verlässlich umsetzen und nachweisen können. Genau hier entfaltet eine Wartungsplaner-Software ihren strategischen Nutzen: Sie macht Instandhaltung planbar, dokumentierbar und auditfest. Aus einer oft reaktiven Pflichtaufgabe wird ein strukturierter Managementprozess, der Qualität, Umweltleistung und Arbeitssicherheit gleichermaßen stärkt.

ISO-Anforderungen werden im Alltag greifbar

ISO-Normen verlangen in unterschiedlichen Facetten, dass Unternehmen ihre Infrastruktur beherrschen, Risiken systematisch steuern und dokumentierte Informationen verfügbar halten. Die offizielle Normbeschreibung zu ISO 9001:2015 betont den prozessorientierten Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems und die Notwendigkeit, Ressourcen und Prozesse wirksam zu steuern; in der Praxis gehört dazu auch, Anlagen und Betriebsmittel in einem funktionsfähigen Zustand zu halten. Bei ISO 14001 steht ein systematischer Umgang mit Umweltaspekten im Mittelpunkt, während ISO 45001:2018 ein Rahmenwerk für die Steuerung von Arbeitsschutzrisiken fordert. Eine Wartungsplaner-Software verbindet diese Anforderungen mit dem operativen Tagesgeschäft: Prüfungen, Wartungen, Fristen, Verantwortlichkeiten und Nachweise werden zentral geführt und jederzeit nachvollziehbar.

Audits verlieren ihren Schrecken

Der vielleicht größte Vorteil zeigt sich im Audit. Wo früher Excel-Listen, Papierordner und verteilte Ablagen mühsam zusammengesucht werden mussten, liefert die Software auf Knopfdruck belastbare Nachweise: Welche Anlage wurde wann gewartet? Wer war verantwortlich? Welche Abweichungen wurden festgestellt und wie wurden sie bearbeitet? Diese Transparenz schafft Revisionssicherheit und verkürzt interne wie externe Audits deutlich. Besonders in zertifizierten Organisationen ist das ein Wettbewerbsvorteil, denn Auditoren erwarten keine Improvisation, sondern ein konsistentes System aus Planung, Durchführung und dokumentierter Rückverfolgbarkeit.

Von der Reaktion zur Systematik

Die Wartungsplaner-Software standardisiert Abläufe, die in vielen Unternehmen historisch gewachsen und entsprechend uneinheitlich sind. Wartungsintervalle, Prüffristen, Freigaben und Zuständigkeiten werden verbindlich definiert, Erinnerungen automatisiert ausgelöst und Aufgaben transparent nachverfolgt. Das unterstützt genau den prozessorientierten Ansatz, den Qualitäts- und Managementnormen fordern. Gleichzeitig sinkt das Risiko, dass sicherheitsrelevante Prüfungen oder umweltbezogene Kontrollen übersehen werden – ein entscheidender Punkt für Unternehmen, die nicht nur zertifiziert sein, sondern ihre Standards tatsächlich leben wollen.

Weniger Stillstand, mehr Wirtschaftlichkeit

Auch wirtschaftlich zahlt sich die Digitalisierung der Instandhaltung schnell aus. Wer Wartung vorausschauend plant, erkennt Verschleiß früher, reduziert ungeplante Ausfälle und verbessert die Verfügbarkeit kritischer Anlagen. Statt teure Störungen unter Zeitdruck zu beheben, können Teams Ressourcen, Ersatzteile und Serviceeinsätze gezielter planen. Das passt zum risikobasierten Denken moderner Managementsysteme: Probleme werden nicht nur dokumentiert, sondern möglichst früh verhindert. Für Produktionsunternehmen ist das besonders relevant, weil jede vermiedene Stillstandsminute direkte Wirkung auf Liefertreue, Qualität und Kostenstruktur hat.

Dokumentation schützt auch rechtlich

Neben Zertifizierung und Effizienz spielt die rechtliche Absicherung eine zentrale Rolle. Gerade bei sicherheitsrelevanten Maschinen, Prüfmitteln oder umweltkritischen Anlagen gilt in vielen Branchen: Was nicht dokumentiert ist, lässt sich im Zweifel kaum nachweisen. Eine digital gepflegte Wartungshistorie hilft Unternehmen, Betreiberpflichten systematisch zu erfüllen und im Schadensfall nachvollziehbar darzulegen, dass Inspektionen, Prüfungen und Instandhaltungsmaßnahmen geplant und durchgeführt wurden. Das ist nicht nur für Auditoren wichtig, sondern ebenso für Versicherer, Behörden und das eigene Risikomanagement.

Fazit

Die Wartungsplaner-Software ist weit mehr als ein digitales Terminbuch für Inspektionen. Sie verbindet operative Instandhaltung mit den Anforderungen moderner Managementsysteme und macht damit einen Bereich sichtbar, der für Qualität, Umwelt und Arbeitssicherheit von zentraler Bedeutung ist. Unternehmen gewinnen nicht nur bessere Prozesse und weniger Ausfälle, sondern auch die Sicherheit, im Audit und im Alltag belastbar aufgestellt zu sein. Gerade im Umfeld von ISO-Zertifizierungen wird aus einer technischen Lösung so ein echter Managementhebel.

Hoppe Unternehmensberatung GmbH · Ihr Partner für effiziente Instandhaltung und sichere ISO-Prozesse · Über 20 Jahre Praxiserfahrung · Erfolgreich im Einsatz bei mehr als 5.000 Unternehmen · www.wartungsplaner.de · Tel. 06104 65327

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hoppe Unternehmensberatung
Herr Ralf Grande
Seligenstädter Grund 8
63150 Heusenstamm
Deutschland

fon ..: +49(0)6104/65327
web ..: https://www.hoppe-net.de/
email : info@Hoppe-Net.de

Die Hoppe Unternehmensberatung GmbH mit Sitz in Heusenstamm (Deutschland) unterstützt Organisationen mit Softwarelösungen und Beratungsleistungen rund um betriebliche Verwaltungs- und Organisationsprozesse. Das Unternehmen entwickelt praxisorientierte Anwendungen, die auf den Einsatz in mittelständischen Strukturen sowie in kommunalen und öffentlichen Umfeldern ausgerichtet sind.

Pressekontakt:

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Wirtschaft

Sorptionsmittel für mehr Sicherheit bei Öl, Chemikalien und Leckagen

Sorptionsmittel helfen dabei, ausgelaufene Öle, Chemikalien und andere Flüssigkeiten schnell und sicher aufzunehmen. Sie erhöhen die Arbeitssicherheit, schützen die Umwelt und reduzieren Reinigungs- s

BildAusgelaufene Flüssigkeiten stellen in vielen Betrieben ein tägliches Risiko dar. Bereits kleine Leckagen können Rutschgefahren verursachen, Arbeitsabläufe beeinträchtigen und zu kostspieligen Reinigungsmaßnahmen führen. Sorptionsmittel bieten eine einfache und wirkungsvolle Möglichkeit, Flüssigkeiten schnell aufzunehmen und deren Ausbreitung einzudämmen.

Die SPC Sorptionsmittel von MAKRO IDENT werden in zahlreichen Bereichen eingesetzt. Dazu gehören Industrieunternehmen, Produktionsbetriebe, Werkstätten, Labore, Logistikzentren, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, kommunale Betriebe sowie Handelsunternehmen. Überall dort, wo mit Ölen, Chemikalien, Kühl- und Schmierstoffen oder anderen Flüssigkeiten gearbeitet wird, tragen leistungsfähige Bindemittel zu mehr Sicherheit und Sauberkeit bei.

Die SPC Sorptionsmittel wurden für die schnelle Aufnahme unterschiedlichster Flüssigkeiten entwickelt. Sie sind leicht, staubfrei, hoch saugfähig und sowohl für den Innen- als auch für den Außeneinsatz geeignet. Die Produkte helfen dabei, Arbeitsbereiche sauber zu halten, Umweltbelastungen zu vermeiden und den Aufwand für Reinigung und Entsorgung zu reduzieren.

Für unterschiedliche Anwendungen stehen spezielle Ölbindemittel, Chemikalienbindemittel und Universalbindemittel zur Verfügung. Ölbindemittel eignen sich insbesondere für Öle und Kohlenwasserstoffe und kommen unter anderem in Wartungsbereichen, Produktionsstätten, Tanklagern, Kläranlagen oder auf Gewässern zum Einsatz. Chemikalienbindemittel wurden für aggressive Flüssigkeiten und gefährliche Stoffe entwickelt, die beispielsweise in Laboren oder der chemischen Industrie verwendet werden. Universalbindemittel ermöglichen die Aufnahme unterschiedlichster Flüssigkeiten und bieten eine flexible Lösung für viele Einsatzbereiche.

Zum Sortiment gehören Tücher, Wischtücher, Rollen, Wischtuchrollen, Kissen, Sperren, Skimmer, Fassabdeckungen sowie weitere hoch saugfähige Bindemittel. Dadurch können Unternehmen für nahezu jede Anwendung die passende Lösung auswählen – von kleinen Leckagen bis hin zu größeren Flüssigkeitsaustritten.

Zunehmend gefragt sind nachhaltige Bindemittel aus Recyclingmaterialien, Baumwollfasern oder natürlichen Rohstoffen wie Kokosfasern. Diese modernen Sorptionsmittel verbinden eine hohe Aufnahmeleistung mit einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsziele.

Ergänzt wird das Sortiment durch Bodenschutz- und Sicherheitsmatten. Diese helfen dabei, Flüssigkeiten direkt am Entstehungsort aufzunehmen und Arbeitsbereiche sauber zu halten. Gleichzeitig können sie dazu beitragen, Rutschgefahren zu reduzieren und die Sicherheit im Betrieb zu erhöhen.

Für Notfälle und größere Leckagen stehen zudem unterschiedliche Notfallsets zur Verfügung. Das Angebot reicht von kompakten Sofort-Hilfe-Sets über tragbare Taschen und Wandspender bis hin zu fahrbaren Notfallsystemen und umfangreich ausgestatteten Fass-Sets. Unternehmen können dadurch schnell auf unerwartete Flüssigkeitsaustritte reagieren und mögliche Schäden begrenzen.

Darüber hinaus umfasst das Sortiment Lösungen zum Abdichten, Auffangen und sicheren Lagern von Flüssigkeiten. Dazu zählen Abdichtmatten, Absperrbarrieren, Auffangwannen, Auffangpaletten und weitere Auffangsysteme. Diese Produkte unterstützen Unternehmen dabei, Leckagen unter Kontrolle zu bringen und das Eindringen von Flüssigkeiten in Boden oder Kanalisation zu verhindern.

MAKRO IDENT bietet ein umfangreiches Sortiment hochwertiger SPC Sorptionsmittel für unterschiedlichste Anforderungen. Von Öl-, Chemikalien- und Universalbindemitteln über nachhaltige Bindevliese und Bodenschutzmatten bis hin zu Notfallsets sowie Lösungen zum Abdichten, Auffangen und Lagern von Flüssigkeiten erhalten Unternehmen aufeinander abgestimmte Produkte für mehr Sicherheit, Sauberkeit und Umweltschutz im täglichen Betrieb.

Weitere Informationen über die SPC-Sorptionsmittel bei MAKRO IDENT sind zu finden unter folgendem Link: SPC Sorptionsmittel für Öl, Chemikalien und andere Flüssigkeiten

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MAKRO IDENT e.K. – Zertifizierter Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
Frau Angelika Hentschel
Bussardstrasse 24
82008 Unterhaching
Deutschland

fon ..: 089-615658-28
fax ..: 089-615658-25
web ..: https://www.makroident.de
email : info@makroident.de

Zertifizierter Brady-Distributor und „GOLD-EXPERT“-Partner für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
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o Kompetenter Partner für Handel, Industrie, Gesundheitswesen, Forschung, Luft- und Raumfahrt,
Nah-/Fernverkehr, Schifffahrt, Daten-/Telekommunikation, Behörden, Institute und vieles mehr.
o Komplettes BRADY-Sortiment und vollständiges Scafftag- und SPC-Programm mit über 36.000
Artikeln und Lockout-Tagout Artikel anderer Hersteller
o Freundliche Beratung, fundiertes Produkt- und Fachwissen, schnelle Abwicklung und Lieferung in
alle EU-Länder und der Schweiz.

Produktsortiment
———————–
Brady Etikettendrucker + Schilderdrucker mit sehr umfangreichem Etiketten- und Farbband-Sortiment mit Zubehör. 450 Druckmaterialien in vielen Größen wie z.B. Standard-Etiketten, Typenschilder, Laboretiketten, Schrumpfschläuche usw. 6000 Standard-Formate für Sonderanfertigungen. Etiketten-Software Brady-Workstation mit verschiedenen SoftwareApps für alle Kennzeichnungen in Labor- und Industrieumgebungen.

Lockout-Tagout Verriegelungen, Absperr- und Blockiersysteme, Sichehreitsschlösser, Sets, Tafeln und Shadowboards, Sicherheitskontrollsysteme (Scafftag), Sicherheits- und Gebäudekennzeichnungen nach ISO7010, Rohrkennzeichnungen, Bodenkennzeichnungen, Absperrmarkierungen usw,, Software für das Erstellen von Lockout-Tagout Prozeduren (LINK360).

Farbdrucker für das Drucken von Schildern, Bannern, Aufkleber für die Sicherheits- und Gebäudekennzeichnung, Produkt-, Regal-, Objekt-Etiketten usw. Anorganische und organische Ölbindemittel, Universal- und Chemikalien-Bindemittel.

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Wirtschaft

Auffangwannen für Fässer, IBC und Gefahrstoffe rechtssicher einsetzen

Auffangwannen, Auffangpaletten und Rückhaltesysteme helfen Unternehmen, Leckagen und Verschüttungen sicher aufzufangen. Sie unterstützen die Einhaltung von WHG, AwSV und Umweltauflagen.

BildUnternehmen, die Öle, Chemikalien, Reinigungsmittel oder andere wassergefährdende Flüssigkeiten lagern, stehen vor der Aufgabe, Umwelt- und Sicherheitsvorschriften einzuhalten. Eine zentrale Rolle spielen dabei Auffangwannen, Auffangpaletten und andere Rückhaltesysteme, die austretende Flüssigkeiten sicher aufnehmen und eine Kontamination von Böden, Gewässern oder der Kanalisation verhindern.

Die gesetzlichen Anforderungen ergeben sich insbesondere aus dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) sowie der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV). Ziel dieser Regelungen ist es, Umweltbelastungen durch Leckagen, Beschädigungen von Behältern oder unbeabsichtigte Verschüttungen zu vermeiden. Unternehmen sind daher verpflichtet, geeignete Maßnahmen zur Rückhaltung wassergefährdender Stoffe zu treffen.

Je nach Einsatzbereich kommen unterschiedliche Auffangsysteme zum Einsatz. Für kleinere Behälter und Kanister eignen sich kompakte Spill Trays, die direkt am Arbeitsplatz aufgestellt werden können. In Lager- und Produktionsbereichen werden häufig Auffangpaletten für Fässer oder IBC-Container verwendet. Sie ermöglichen eine sichere Lagerung größerer Flüssigkeitsmengen und helfen dabei, gesetzliche Anforderungen zuverlässig umzusetzen.

Auch in Regallagern sind spezielle Regal-Auffangwannen verfügbar, die unter gelagerten Fässern oder IBC-Containern positioniert werden. Diese Systeme fangen austretende Flüssigkeiten direkt auf und tragen dazu bei, Lagerbereiche sauber und sicher zu halten. Für flexible Fasslager oder Abfüllbereiche stehen zudem Bodenelemente zur Verfügung, die sich zu größeren Rückhalteflächen kombinieren lassen.

Neben stationären Lösungen gewinnen mobile Auffangsysteme zunehmend an Bedeutung. Sie werden beispielsweise bei Wartungsarbeiten, Gefahrguttransporten oder Notfalleinsätzen eingesetzt. Mobile Auffangwannen lassen sich innerhalb weniger Sekunden aufstellen und helfen dabei, ausgelaufene Flüssigkeiten schnell einzudämmen, bevor größere Schäden entstehen.

Bei der Auswahl einer geeigneten Auffangwanne sind verschiedene Faktoren zu berücksichtigen. Dazu gehören die Art der gelagerten Flüssigkeit, die Behältergröße, das erforderliche Auffangvolumen sowie die chemische Beständigkeit des Materials. Kunststoff-Auffangwannen aus Polyethylen bieten beispielsweise eine hohe Beständigkeit gegenüber vielen Chemikalien und aggressiven Flüssigkeiten. Für andere Anwendungen können Stahl- oder Edelstahl-Ausführungen sinnvoll sein.

MAKRO IDENT bietet ein umfangreiches Sortiment an Auffangwannen, Auffangpaletten, Bodenelementen und mobilen Auffangsystemen für unterschiedlichste Einsatzbereiche in Industrie, Lager, Produktion und Werkstatt. Die Lösungen unterstützen Unternehmen dabei, Arbeitsbereiche sicher zu gestalten, Umweltrisiken zu minimieren und gesetzliche Anforderungen zuverlässig einzuhalten.

Weitere Informationen zu Auffangwannen finden Interessierte beim Spezialisten MAKRO IDENT unter: Auffangwannen für Fässer, IBC und Gefahrstoffe

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Notfallsets für Verschüttungen: Was kostet eine Leckage wirklich?

Auslaufende Flüssigkeiten verursachen oft deutlich höhere Kosten als erwartet. Eine schnelle Erstreaktion mit geeigneten Notfallsets kann helfen, Schäden, Ausfallzeiten und Folgekosten zu reduzieren.

BildLeckagen und Verschüttungen gehören in vielen Industrie-, Lager- und Produktionsbetrieben zu den typischen Risiken des Arbeitsalltags. Ein undichter Behälter, eine beschädigte Leitung, ein Defekt an einer Maschine oder ein umgekippter Kanister reichen häufig aus, um innerhalb kurzer Zeit größere Mengen an Flüssigkeiten freizusetzen. Während viele Unternehmen zunächst nur die Reinigungskosten betrachten, entstehen in der Praxis oft deutlich höhere Folgekosten. Genau deshalb gewinnen Notfallsets für Verschüttungen zunehmend an Bedeutung.

Zu den direkten Kosten einer Leckage gehören die Aufnahme der ausgelaufenen Flüssigkeiten, die Reinigung betroffener Bereiche sowie die fachgerechte Entsorgung verbrauchter Bindemittel. Hinzu kommen Personalaufwand und die Zeit, die Mitarbeiter für die Schadensbeseitigung aufbringen müssen. Diese Kosten sind meist schnell sichtbar. Deutlich schwerer wiegen jedoch häufig die indirekten Folgen.

Gelangen Flüssigkeiten auf Verkehrswege oder Arbeitsflächen, entstehen Rutsch- und Unfallgefahren. Bereits kleinere Zwischenfälle können Arbeitsausfälle und zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen nach sich ziehen. Besonders kritisch werden Leckagen in Produktionsbereichen. Müssen Maschinen oder Anlagen stillgesetzt werden, entstehen ungeplante Unterbrechungen. Produktionsprozesse verzögern sich, Liefertermine geraten unter Druck und wertvolle Arbeitszeit geht verloren. Nicht selten übersteigen die Kosten eines Produktionsstillstands die eigentlichen Reinigungskosten um ein Vielfaches.

Auch Lagerbereiche, Werkstätten und Verladezonen sind besonders anfällig für die Folgen auslaufender Flüssigkeiten. Werden Leckagen nicht schnell eingedämmt, können Waren beschädigt, Arbeitsbereiche gesperrt oder weitere Betriebsmittel verunreinigt werden. Gleichzeitig steigt der Reinigungsaufwand mit jeder Minute, in der sich eine Flüssigkeit weiter ausbreiten kann.

Neben den wirtschaftlichen Auswirkungen spielen Umwelt- und Sicherheitsaspekte eine wichtige Rolle. Gelangen Öle, Chemikalien oder andere Flüssigkeiten in Bodenabläufe oder die Kanalisation, können zusätzliche Maßnahmen erforderlich werden. Unternehmen sind deshalb gut beraten, geeignete Vorsorgemaßnahmen zu treffen und die notwendigen Hilfsmittel bereits vor einem Schadensfall bereitzuhalten.

Für genau solche Situationen wurden Notfallsets entwickelt. Sie enthalten wichtige Materialien zur Aufnahme ausgelaufener Flüssigkeiten und ermöglichen eine schnelle Erstreaktion. Je nach Einsatzbereich stehen Ölbindemittel, Universalbindemittel oder Chemikalienbindemittel zur Verfügung. Dadurch können Unternehmen die Ausstattung gezielt an die im Betrieb verwendeten Flüssigkeiten anpassen.

Ölbindende Notfallsets eignen sich insbesondere für Kraftstoffe, Hydrauliköle, Schmierstoffe und andere Mineralölprodukte. Universalbindemittel werden häufig in Werkstätten, Wartungsbereichen und Produktionsumgebungen eingesetzt, da sie zahlreiche unterschiedliche Flüssigkeiten aufnehmen können. Für Säuren, Laugen und andere aggressive Stoffe stehen spezielle Chemikalienbindemittel zur Verfügung.

Besonders bewährt haben sich Notfallsets im Fass. Die robusten Behälter schützen die enthaltenen Sorptionsmittel zuverlässig vor Feuchtigkeit, Schmutz und Beschädigungen. Gleichzeitig befinden sich sämtliche benötigten Materialien an einem zentralen Ort und sind jederzeit einsatzbereit. Mitarbeiter müssen im Ernstfall nicht erst verschiedene Produkte zusammensuchen, sondern können sofort mit der Schadensbegrenzung beginnen.

Je nach Risiko und Einsatzbereich stehen unterschiedliche Fassgrößen zur Verfügung. Kleinere Systeme eignen sich für mittlere Leckagen in Werkstätten oder Lagern. Größere Fass-Notfallsets bieten höhere Aufnahmekapazitäten und werden häufig in Produktionsbetrieben, Logistikzentren oder Gefahrstofflagern eingesetzt.

Als bekannter Brady-Distributor unterstützt MAKRO IDENT Unternehmen seit rund 18 Jahren bei der Auswahl geeigneter Sorptionsmittel und Notfallsysteme. Seit mehr als 9 Jahren ist MAKRO IDENT zudem zertifizierter Brady GOLD-Expert-Partner. Die SPC-Produkte gehören heute zum Brady-Portfolio und werden weltweit für die Aufnahme von Öl, Chemikalien und anderen Flüssigkeiten eingesetzt.

Weitere Informationen zu Notfallsets in Fässern, Bindemitteln und Lösungen für Leckagen finden Interessierte beim Spezialisten MAKRO IDENT unter: Notfallsets in Fässern für Öl, Chenikalien und andere Flüssigkeiten

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