Tag Archives: Umweltschutz

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FloraPrima pflanzt Zukunft: Bereits 700 Bäume für deutsche Mischwälder finanziert

Blumen schenken, Bäume pflanzen: FloraPrima hat gemeinsam mit „Aktion Baum“ bereits 700 Bäume in Deutschland gesetzt. Ein starkes Zeichen für Klimaschutz, Artenvielfalt und regionale CO2-Bindung.

BildWendeburg, 11. März 2026 – Die Nachhaltigkeitsinitiative „Zu jedem Aktionsblumenstrauß pflanzen wir einen Baum“ von FloraPrima.de erreicht einen neuen Höchststand. In enger Kooperation mit der gemeinnützigen Organisation Aktion Baum (aktion-baum.org) konnte der führende Online-Blumenversender bereits die Pflanzung von 700 Bäumen in Deutschland realisieren.

Damit setzt FloraPrima ein deutliches Zeichen gegen das Waldsterben und für eine messbare CO2-Bindung direkt vor unserer Haustür. Die Initiative, die im August gestartet ist, wandelt die Freude am Blumenschenken in langfristige ökologische Werte um.

CO2-Bindung mit Weitblick: Die Rechnung hinter dem Projekt

Waldschutz ist ein Generationenprojekt. Um die ökologische Wirkung der 700 Bäume greifbar zu machen, setzt FloraPrima auf Transparenz und wissenschaftlich fundierte Durchschnittswerte für deutsche Mischwälder:

Die unmittelbare Wirkung: In ihrer aktuellen Phase als junge Setzlinge binden die 700 Bäume bereits etwa 1.050 kg (ca. 1 Tonne) CO2 pro Jahr. Das entspricht in etwa der CO2-Menge, die ein durchschnittlicher 2-Personen-Haushalt in Deutschland jährlich durch Stromverbrauch verursacht.

Das Potenzial der Zukunft: Mit zunehmendem Alter steigt die Speicherleistung massiv an. Ein ausgewachsener Mischwald dieser Größe wird nach etwa 20 bis 40 Jahren jährlich rund 8,75 Tonnen CO2 binden. Damit neutralisieren die 700 Bäume jedes Jahr den kompletten ökologischen Fußabdruck eines durchschnittlichen deutschen Bürgers.

Langfristiges Klimaversprechen: Über ihre gesamte Lebensspanne werden diese 700 Bäume schätzungsweise über 350 Tonnen CO2 aus der Atmosphäre filtern und dauerhaft im Holz und Waldboden speichern.

Mehr als nur Kohlenstoffspeicher

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Kunden diesen Weg so aktiv mitgehen. 700 Bäume sind erst der Anfang“, erklärt die Geschäftsführung von FloraPrima. „Dabei geht es uns nicht nur um nackte Zahlen. Ein gesunder Mischwald, wie wir ihn mit _Aktion Baum_ fördern, ist ein komplexes Ökosystem, das Wasser speichert, die Artenvielfalt schützt und unsere Region widerstandsfähiger gegen den Klimawandel macht.“

Die Kooperation mit Aktion Baum garantiert, dass keine Monokulturen entstehen, sondern klimaresiliente Wälder, die auch für kommende Generationen Bestand haben. Kunden können die Initiative weiterhin unterstützen, indem sie einen Strauß aus der speziellen Aktionskategorie wählen.

Weitere Informationen zur Initiative finden Sie unter: https://www.floraprima.de/de/content/51372_zu-jedem-aktionsblumenstrauss-pflanzen-wir-einen-baum.html

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FloraPrima GmbH
Herr Dominic Steinsick
Didderser Straße 28
38176 Wendeburg
Deutschland

fon ..: 053039909819
web ..: https://www.floraprima.de
email : d.steinsick@floraprima.de

FloraPrima ist einer der führenden Online-Blumenversandhändler in Deutschland. Seit der Gründung hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, hochwertige Blumensträuße und Geschenkideen mit exzellentem Service anzubieten. Kunden profitieren von einer 7-Tage-Frischegarantie, einer kostenlosen Grußkarte und einer kostenlosen Glasvase zu jeder Bestellung.

Das breite Sortiment umfasst Blumen für jeden Anlass – von Geburtstagen über Hochzeiten bis hin zu Traueranlässen. Neben Deutschland liefert FloraPrima auch weltweit und bietet sogar eine taggleiche Zustellung an.

Ein besonderer Beweis für die herausragende Qualität und den exzellenten Kundenservice ist die Auszeichnung als Testsieger bei CHIP. In einem umfassenden Vergleich von Online-Blumenversendern überzeugte FloraPrima durch Frische, Zuverlässigkeit und ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis.

FloraPrima steht für hochwertige Blumen, schnelle Lieferung und zufriedene Kunden – egal, wo auf der Welt die Blumenfreude bereitet werden soll.

Pressekontakt:

FloraPrima GmbH
Herr Dominic Steinsick
Didderser Straße 28
38176 Wendeburg

fon ..: 053039909819
email : d.steinsick@floraprima.de

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Jeder Tropfen zählt: Autarke Regenwassernutzung mit dem Pluvara-Regensammler

Gießen – Manche Erfindungen sind so naheliegend, dass man sich fragt, warum es sie nicht längst gibt.

BildDer Pluvara-Regensammler ist eine solche Innovation: ein spezialisierter Trichter, mit dem Regenwasser erstmals vollständig autark aufgefangen und gespeichert werden kann – unabhängig von bestehender Infrastruktur. Überall dort, wo bislang keine Wasserversorgung vorhanden ist, ermöglicht das System eine einfache und nachhaltige Lösung. Regenwasser wird direkt vor Ort gesammelt, gespeichert und steht bei Bedarf zur Verfügung. Damit wird eine kostengünstige und ökologische Versorgung von Freiflächen mit Wasser Realität – insbesondere im Garten- und Landschaftsbereich.

Modulares System mit hoher Speicherkapazität

Der Regensammler wird auf handelsübliche IBC-Container montiert und fungiert als großflächiger Auffangtrichter. Auf 3,15 Quadratmetern Sammelfläche wird Regenwasser aufgenommen und in den Container geleitet. Bis zu 1.000 Liter Wasser können pro Container gespeichert werden. Durch die Verbindung mehrerer Einheiten lässt sich die Kapazität nahezu beliebig erweitern.

2.000 Liter Regenwasser pro Jahr

Bei einer durchschnittlichen Jahresniederschlagsmenge von 700 bis 800 Millimetern lassen sich mit 3,15 Quadratmetern Sammelfläche rund 2.000 Liter Regenwasser jährlich gewinnen.

Gerade in trockenen Sommerwochen ist dieses gespeicherte Wasser wertvoll. Auch Starkregen lässt sich effizient nutzen: Bei etwa 30 Litern Niederschlag pro Quadratmeter und Stunde können auf der Sammelfläche eines Pluvara-Trichters rund 100 Liter Wasser pro Stunde aufgefangen werden.

Nachhaltige Lösung für den Gartenbereich

Für Gärten gewinnt Regenwassernutzung zunehmend an Bedeutung. Hitzeperioden, längere Trockenphasen und steigende Trinkwasserkosten stellen sowohl private Gartenbesitzer als auch Kommunen vor Herausforderungen. Regenwasser bietet dabei entscheidende Vorteile. Es ist kalkarm und pflanzenverträglich und von daher Ideal für empfindliche Pflanzen, Stauden, Hochbeete und Rasenflächen und es ist vor allem kostenlos.

Dezentrale Versorgung: Besonders geeignet ist das Pluvara-System überall dort, wo es keine Möglichkeit gibt, Regenwasser auffangen und speichern zu können. Grünflächen, neue Pflanzungen, Obstbäume, Hecken oder Urban-Gardening-Projekte.

Insbesondere junge Bäume benötigen in den ersten Standjahren regelmäßig Wasser. Mit einem autarken Regenwassersystem kann die Versorgung direkt am Standort erfolgen – ohne lange Schlauchleitungen oder Tankfahrzeuge.

Beitrag zur Klimaanpassung im Garten

Neben der Bewässerung spielt auch das Thema Starkregenmanagement eine Rolle. Statt Regenwasser ungenutzt versickern oder abfließen zu lassen, wird es gezielt gespeichert und später sinnvoll eingesetzt. So verbindet der Pluvara-Regensammler zwei zentrale Aspekte moderner Gartenplanung: Wasserrückhalt bei Starkregen und Versorgungssicherheit in Trockenzeiten.

Für Garten- und Landschaftsbaubetriebe, Kommunen sowie engagierte Privatgärtner entsteht mit Pluvara eine praktikable, modulare Lösung zur nachhaltigen Wasserbewirtschaftung.

www.pluvara.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pluvara GmbH
Herr Eike Rother
Friedrich-Ebert-Straße 52
35440 Linden
Deutschland

fon ..: 0641-94831398
web ..: https://pluvara.de
email : info@pluvara.de

Über Pluvara: Gegründet wurde das Unternehmen 2025 von vier Unternehmern aus Gießen in Mittelhessen. Die Idee entstand – wie so oft – aus einem konkreten praktischen Bedarf. Als Betreiber der Stiftung „Lugredu“, die sich dem Erhalt und Ausbau von Streuobstwiesen widmet, standen die Gründer vor der Herausforderung, neu gepflanzte Bäume regelmäßig mit Wasser zu versorgen. Frischwasser musste aufwendig per Anhänger herangeschafft und in IBC-Container umgefüllt werden. Aus dieser Praxis heraus entstand die Idee eines autarken Regenwassersammelsystems – die Geburtsstunde von Pluvara.

Pressekontakt:

vz.marketing
Herr Volker Zaborowski
Am Wingert 7
35444 Biebertal

fon ..: 01713852862
email : kontakt@vz-marketing.de

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Nanoplastik als Gesundheitsrisiko: Warum Plastikverbote keinen ausreichenden Schutz bieten

Nanoplastik trägt elektrostatische Ladungen, bindet Schadstoffe und dringt tief in den Körper und die Zellen ein. Warum Plastikverbote allein diese gesundheitliche Gefahr nicht stoppen können.

BildSterling Heights, Michigan – 21. Dezember 2025 – Freiwillige des Projekts „Kreative Gesellschaft“, einem Partnerprojekt von ALLATRA, organisierten im Kino MJR Marketplace in Sterling Heights eine öffentliche Vorführung des Dokumentarfilms „Nanoplastik – die unsichtbare Lebensgefahr“. Die Veranstaltung widmete sich einem zunehmend drängenden Thema im Bereich Umwelt und öffentliche Gesundheit: der Verschmutzung durch Mikro- und Nanoplastik sowie deren weitreichenden Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, die Ökosysteme und das Klima unseres Planeten.

Wissenschaftliche Fakten über eine unterschätzte Bedrohung
Der Dokumentarfilm präsentiert wissenschaftliche Daten über das Ausmaß und die Folgen der Verschmutzung durch Mikro- und Nanoplastikpartikel, die bereits in der Umwelt und im menschlichen Körper nachweisbar sind. Plastik, das einst als Symbol des technischen Fortschritts galt, wird zunehmend als resistenter Schadstoff wahrgenommen, dessen kleinste Partikel biologische Barrieren durchdringen und sich in lebenden Organismen anreichern können.

Die Filmvorführung brachte verschiedenste Vertreter der Öffentlichkeit zusammen und löste eine lebhafte Diskussion aus. Viele Teilnehmer zeigten sich überrascht darüber, wie weitverbreitet Mikro- und Nanoplastik mittlerweile ist – es wurde bereits in der Luft, im Trinkwasser, in Lebensmitteln und sogar im menschlichen Gewebe nachgewiesen.
„Ich hatte keine Ahnung, wie weitverbreitet Mikro- und Nanoplastik ist“, sagte der Besucher David Schell. „Der Film zeigt deutlich, wie dringend dieses Problem ist – nicht nur für uns Menschen, sondern für alles Leben.“ Eine weitere Teilnehmerin, Vicki, betonte die Wichtigkeit der Aufklärung: „Der Film zeigt, wie Universitäten weltweit diese Auswirkungen untersuchen. Das sind lebenswichtige Informationen, die jeder kennen sollte.“

Die unerkannte Gefahr: Elektrostatische Ladung
Besonders beeindruckt zeigten sich die Zuschauer von Forschungsergebnissen, die zeigen, dass Mikro- und Nanoplastik über lange Zeiträume elektrostatische Ladungen akkumulieren und beibehalten können – ein Faktor, der in öffentlichen Debatten bisher kaum thematisiert wurde.
„Was mir wirklich die Augen geöffnet hat, war die Information über die elektrostatische Ladung dieser Partikel“, sagte der Zuschauer David Reed. „Unser Körper ist auf elektrische und chemische Kommunikation angewiesen; diese Partikel stören diesen Prozess. Wenn man sich bewusst macht, dass sie in Boden, Wasser und Luft vorkommen, gibt das Anlass zu großer Sorge.“

Genevieve Peters Scott betonte die Tragweite dieser geladenen Teilchen: „Am meisten hat mich überrascht, dass sich Plastik in Milliarden von Nanopartikeln auflöst, deren Ladung andere Schadstoffe anzieht – sei es im Körper oder im Ozean. Ein einfaches Verbot der Produktion reicht nicht aus, denn das Plastik ist bereits in uns und wir geben es an unsere ungeborenen Kinder weiter. Wissenschaftler müssen herausfinden, wie diese Ladung neutralisiert werden kann.“

Auswirkungen auf Gesundheit, Klima und zukünftige Generationen
Der Film beleuchtet zudem gesundheitliche Folgen wie Entzündungen, DNA-Schäden, Hormonstörungen und ein erhöhtes Krebsrisiko. Mehrere Teilnehmer betonten die generationsübergreifenden Auswirkungen. „Ich mache mir weniger Sorgen um mich selbst als vielmehr um die nächste Generation“, fügte Reed hinzu. „Wenn wir dieses Problem nicht gemeinsam lösen, werden die Folgen schwerwiegend sein.“
Andere Zuschauer wiesen darauf hin, dass individuelle Lebensstilentscheidungen allein nicht mehr ausreichen. „Selbst bei gesunder Ernährung hat Nanoplastik einen Einfluss auf uns, den wir nicht vollständig kontrollieren können“, sagte Celeste Cole.

Zusätzlich befasst sich der Dokumentarfilm mit dem Einfluss auf Klimasysteme, darunter die beschleunigte Erwärmung der Ozeane und Störungen des Wasserkreislaufs. Er erklärt, dass Mikro- und Nanoplastik die Eigenschaften der Meeresoberfläche verändert, sodass mehr Wärme gespeichert wird und Verdunstungsprozesse aus dem Gleichgewicht geraten. Dadurch können sich bestehende Klimaeffekte weiter verstärken.

Die Veranstaltung ist Teil der kontinuierlichen Bemühungen der Freiwilligen der „Kreativen Gesellschaft“, durch wissenschaftlich fundierte Aufklärung das Bewusstsein für globale Herausforderungen zu schärfen. Der Dokumentarfilm „Nanoplastik – die unsichtbare Lebensgefahr“ wurde vom ALLATRA Global Research Center (ALLATRA GRC) produziert.

Über die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA
Die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA ist eine unabhängige, von Freiwilligen getragene Organisation, die Menschenrechte und Grundfreiheiten schützt und groß angelegte Forschungsarbeiten in den Bereichen Geodynamik und Umweltfragen durchführt. ALLATRA ist für seinen interdisziplinären Ansatz bei der Erforschung von Naturkatastrophen bekannt und fördert aktiv die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit und setzt sich für Menschenrechte und Grundfreiheiten ein.

In Anerkennung ihrer Arbeit erhielt die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA im Jahr 2025 den Apostolischen Segen Seiner Heiligkeit Papst Leo XIV. und im Jahr 2024 den Apostolischen Segen Seiner Heiligkeit Papst Franziskus für ihre Bemühungen um den Umweltschutz und die Bewahrung der Schöpfung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ALLATRA e. V.
Frau Anna Wagner
Schlehenweg 11
74847 Obrigheim
Deutschland

fon ..: +491746358307
web ..: http://www.allatra-ev.de
email : pr@allatra-ev.de

Allatra e.V. ist ein eingetragener Verein. Wir vertreten die internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA in Deutschland, stehen außerhalb von Politik und Religion und sind getragen von ehrenamtlichem Engagement. Mit klarem Fokus auf die eskalierende Klimakrise informieren wir über die klimatische Situation und setzen uns ein für den Schutz von Menschenrechten und das menschliche Leben.

Pressekontakt:

ALLATRA e. V.
Frau Anna Wagner
Schlehenweg 11
74847 Obrigheim

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secura protect sammelt über 200 Kilogramm Müll am World Cleanup Day 2025

So geht unternehmerische Verantwortung: secura protect sammelt am World Cleanup Day 2025 über 200 kg Müll.

BildLangenselbold, 20. September 2025: Am diesjährigen World Cleanup Day beteiligte sich die secura protect Unternehmensgruppe mit insgesamt vier Teams in unterschiedlichen Regionen Deutschlands. In weniger als zwei Stunden sammelten Mitarbeitende, Familien und Partner gemeinsam rund 200 Kilogramm Müll – vom Zigarettenstummel über Fast-Food-Verpackungen bis hin zu Autoreifen und einem alten Staubsauger.

„Das Ergebnis hat uns persönlich eher erschüttert als stolz gemacht. Es zeigt, wie dringend mehr Bewusstsein im Umgang mit Abfällen notwendig ist“, erklärt Hedda Stroh, Nachhaltigkeitsbeauftragte von secura protect.

Die Teams waren in Langenselbold, Berlin, Dresden und auf Rügen im Einsatz. Besonders bemerkenswert war, dass zusammen mit unserem Dresden-Team auch Kinder der FlexiKids gGmbH aktiv waren. In Berlin war Geschäftsführer V. Korneev mit seinem Berliner Team unterwegs, während ein Mitarbeiter aus Brandenburg mit Freunden und Familie auf Rügen eine eigene Sammelaktion mit Familie organisierte. Geschäftsführer Patrick Pond engagierte sich zusammen mit seinem 13-köpfigen Team in Langenselbold bei Frankfurt/Main.

Mit der Teilnahme am World Cleanup Day unterstreicht secura protect sein Engagement im Bereich Umwelt- und Klimaschutz, der fester Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie ist. Neben der Zertifizierung nach ISO 14001 und der Auszeichnung mit der EcoVadis Platin-Medaille setzt das Unternehmen auf konkrete Maßnahmen und Aktionen, die sowohl die Umwelt als auch den Teamgeist fördern.

„Wir möchten unsere Mitarbeitenden auf einfache fröhliche Weise motivieren – weniger durch Regeln, sondern durch gemeinsame Aktionen, die Spaß machen und Sinn stiften. Wenn wir dadurch auch nur einen Menschen erreichen, der erkennt, dass jede Kippe und jedes Taschentuch unsere Lebensgrundlage gefährdet, sind wir schon einen Schritt weiter“, so Hedda Stroh.

Am Ende betont Stroh: „Für uns bedeutet CSR ganz konkret, unsere unternehmerische Verantwortung wahrzunehmen – nicht nur in der Sicherheitsbranche, sondern auch im Umwelt- und Klimaschutz. Aktionen wie der World Cleanup Day sind ein guter Weg, dieses Verantwortungsbewusstsein im Unternehmen und auch außerhalb sichtbar zu machen.“

secura protect plant, sich auch in den kommenden Jahren am World Cleanup Day zu beteiligen und zusätzlich regelmäßig kleinere Umweltaktionen an den eigenen Standorten durchzuführen.

>> Mehr Bilder & Eindrücke unter: https://www.secura-protect.de/news-details/world-cleanup-day-2025

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

secura protect Holding GmbH
Herr Patrick Pond
Carl-Friedrich-Benz-Str. 9
63505 Langenselbold
Deutschland

fon ..: +49 6184 909440
fax ..: +49 6184 90944-01
web ..: https://www.secura-protect.de/
email : info@secura-protect.de

Die secura protect Unternehmensgruppe mit Sitz in Langenselbold ist ein deutschlandweit tätiger, familiengeführter Sicherheitsdienstleister. Das Unternehmen bietet seit über 20 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Objektschutz, Werkschutz, Empfangsdienste, Kurierdienste, Schutz von Militärliegenschaften und Museumsdienste. Neben dem Kerngeschäft legt secura protect großen Wert auf Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und Vielfalt.

Pressekontakt:

secura protect Holding GmbH
Frau Hedda Stroh
Carl-Friedrich-Benz-Str. 9
63505 Langenselbold

fon ..: +49 6184 909440
email : hedda.stroh@secura-protect.de

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Loreley Touristik: Neue Rundwanderwege „Loreley Spuren“: Logo macht Marke sichtbar

Mit den „Loreley Spuren“ entstehen in den kommenden Jahren neue Rundwanderwege – und von Anfang an setzt das Obere Mittelrheintal auf ein gemeinsames Erscheinungsbild:

BildEin frisches Logo macht die Wege zu einer gemeinsamen Marke, die weit über die Region hinausstrahlt. Unter dem gemeinsamen Schriftzug „Loreley Spuren“ wird künftig jeweils der Name des einzelnen Weges erscheinen. Die Umsetzung ist Teil des EU-Förderprogramms LEADER, das innovative Ideen im ländlichen Raum unterstützt. Ab 2026 werden die Wege ausgeschildert und für Gäste aus aller Welt erlebbar gemacht.

Ein starkes Zeichen für Identität und Sichtbarkeit

„Mit dem neuen Logo machen wir einen wichtigen Schritt hin zu einer starken Marke. Die ,Loreley Spuren‘ stehen für die Einzigartigkeit unserer Landschaft und für ein Wandererlebnis, das Gäste aus nah und fern anspricht“, erklärt Ulrike Dallmann, Geschäftsführerin der Loreley Touristik GmbH. Sie betont außerdem die Bedeutung der neuen Wege: „Die neuen Rundwanderwege sind weit mehr als nur attraktive Ausflugsziele – sie machen die Loreley Region sichtbar, erlebbar und unverwechselbar. Mit den ,Loreley Spuren‘ setzen wir ein Zeichen, das unsere Identität stärkt und gleichzeitig Tages- sowie auch Übernachtungsgäste von außerhalb neugierig macht. Bei unseren ausgezeichneten Gastgebern finden sie den perfekten Ausgangspunkt für ihre Entdeckungstouren.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Loreley Touristik GmbH
Frau Ulrike Dallmann
Loreley 7
56348 Bornich
Deutschland

fon ..: +49 (0) 6771 910-0
web ..: https://max-pr.eu/loreley-touristik/
email : info@loreley-touristik.de

Loreley Touristik
Die Loreley Touristik GmbH der Verbandsgemeinde Loreley ist das touristische Sprachrohr und offizielle Repräsentantin einer der populärsten Regionen in Deutschland: nämlich der Loreley-Region mit dem sagenumwobenen Loreley-Felsen, gelegen inmitten des Oberen Mittelrheintals, das 2002 in Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen wurde. Die Gesellschaft mit Sitz in Bornich betreut, vertritt, koordiniert und vermarktet die Interessen ihrer rund 160 Mitglieder – Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel, Kultur und Kulturschaffende – aus dem Raum zwischen Kaub im Süden und Braubach im Norden mit 22 Gemeinden und Städten. Der rund 30 Kilometer lange Abschnitt des Rheins gilt als der mit Abstand schönste und romantischste. Thematische Schwerpunkte sind natürlich auch der berühmte Mittelrhein-Wein, die zahllosen Erholungsmöglichkeiten, Wander- und Radwege sowie die vielen Veranstaltungen – beispielsweise „Rhein in Flammen“. Die Loreley Touristik GmbH organisiert aber auch eigene Events, bietet Workshops mit regionalen Künstlern an oder initiiert alljährlich die Wahl einer echten „Loreley“.

Pressekontakt:

max.pr
Frau Sabine Dächert
Leutstettener Straße 5
82319 Starnberg

fon ..: +49 (0) 179-7696650
web ..: https://max-pr.eu/
email : daechert@max-pr.eu