Tag Archives: Umweltverträglichkeit

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HanseWerk-Tochter SH Netz begeht Gasleitung im Wattenmeer: Arbeitstag mit Tiefenmesser und Boje

Überprüfung der unterirdischen Leitung im Wattenmeer zwischen Amrum und Föhr. SH Netz, eine Tochtergesellschaft von HanseWerk, im Einsatz für Versorgungssicherheit der Inseln.

BildSie ist in der Regel nicht zu sehen, aber immens wichtig für die sichere Energieversorgung: Die vier Kilometer lange Gasleitung zwischen Amrum und Föhr. Jetzt waren zwei Experten von Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), einem Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, im Einsatz für die Versorgungssicherheit: Zu Fuß durchquerten sie die Strecke im Wattenmeer, um zu prüfen, dass die unterirdische Gasleitung durch die Gezeiten oder Stürme nicht freigespült wurde.

Den Hintergrund dieser ungewöhnlichen Sicherheitsüberprüfung, die jährlich stattfindet, erklärt Sönke Nissen, Leiter des Technikstandortes Niebüll von Schleswig-Holstein Netz, einem HanseWerk-Unternehmen: „Unsere Leitung liegt in der Regel mindestens 1,20 Meter unter dem Wattenmeer. Liegt sie jedoch frei, kann sie beispielsweise durch Boote beschädigt werden.“

So funktionierte die Überprüfung: Direkt neben der Gasleitung liegt ein Begleitkabel, auf das Kollegen von Föhr aus vor Start der Arbeiten ein Signal aufgaben – auf diese Weise konnten die Fachleute die Lage der Leitung orten. „Einer unserer Fachmänner trug ein Kabelsuchgerät mit Tiefenmesser bei sich, mit dem er das Signal empfangen und die Tiefe der Leitung direkt ablesen konnte“, erklärt der zuständige Koordinator Ralf Binge des HanseWerk-Unternehmens SH Netz.

Wenn die Anzeige eine zu geringe Tiefe erfasst hat, notierte der zweite Experte von SH Netz die Stelle auf dem mitgeführten GPS-Gerät. Zur Sicherheit hatten die beiden Fachleute eine Boje dabei, um eine eventuell freigelegte Stelle der Gasleitung zu markieren – diese musste aber nicht zum Einsatz kommen.

Da die Prüfung der Gasleitung stark tiden- und wetterabhängig ist, endete der Einsatz auf Föhr rechtzeitig vor Erreichen der Flut. Streckenweise kamen sogar kleine Motorboote zum Einsatz, um Priele zu überwinden. „Hätten wir freigelegte Stellen entdeckt, wäre die Gasleitung zu einem späteren Zeitpunkt wieder eingespült worden,“ erklärt Ralf Binge. Diese Schritte können wegen der Gezeiten nicht am selben Tag erledigt werden. „Wenn die Leitung in der erforderlichen Tiefe liegt, stellt sie keine Gefahr für Umwelt, Schifffahrt oder Wattwanderer dar.“

Schleswig-Holstein Netz

Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Rund 400 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 30 Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt SH Netz ihre sämtlichen Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen entsprechend um. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Pressekontakt:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
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email : presse@hansewerk.com

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Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen – Grundlagen sowie Aktuelles

Das Seminar wendet sich an Gewässerschutzbeauftragte und Mitarbeiter, die mit wassergefährdenden oder gefährlichen Stoffen umgehen, Anlagen betreiben oder mit Gefahrstofftransporten befasst sind.

Bild„Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen – Grundlagen sowie Aktuelles“ lautet der Titel des Seminars, welches am 01. Oktober 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.

Das Seminar gibt einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen für den Umgang mit Gefahrstoffen und wassergefährdenden Stoffen. Schwerpunkt hierbei ist die Gefahrenabwehr und das dabei anzuwendende rechtliche Instrumentarium einschließlich der dazu vorgeschriebenen Verfahrenswege.

Besonderes Augenmerk wird auf die Auslegung des Bundesbodenschutzgesetzes und die viel diskutierte Abgrenzung zwischen Bodenschutz- und Wasserrecht gerichtet. Der Stand der Technik bei der Havarienbekämpfung und zur Vorbeugung von Unfällen mit Gefahrstoffen und wassergefährdenden Stoffen wird dargelegt.

Anhand der grundlegenden Fakten und von Fallbeispielen werden die Teilnehmer zu einer pragmatisch orientierten Vorsorge ermutigt und das Instrumentarium zur erfolgreichen Verhinderung von Havarien und Unfällen sowie Minimierung der Folgen aufgezeigt.

Das Seminar wendet sich an Sie, als Gewässerschutzbeauftragte und verantwortliche Mitarbeiter von Unternehmen, die mit wassergefährdenden oder gefährlichen Stoffen umgehen, Anlagen betreiben oder mit Gefahrstofftransporten befasst sind.

Mitarbeiter von Ingenieurbüros, Verbänden, Kommunen sowie Umwelt- und Wasserwirtschaftsverwaltungen, Feuerwehren sowie der mit Natur-, Gewässerschutz- und Bodenschutz befassten Umweltbehörden werden ebenfalls angesprochen.

Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend.

Teilnahmepauschale: 439EUR (MwSt.-frei)

Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter https://www.iwu-ev.de/pdf/W251001.pdf

Programm

09.30 Uhr Was sind Gefahrstoffe und wassergefährliche Stoffe?

– Definitionen und Stoffeigenschaften

– Wassergefährdungsklassen

– Stoffdaten (eine Übersicht)

10.30 Uhr Kaffeepause

10.45 Uhr Einführung in die Thematik Gefahrstoffe

– u.a. Gefahrstoffklassen

– Kennzeichnung

– Prüfungen, Zulassungen

– Meldepflichten, Verantwortlichkeiten

– beteiligte Behörden

– Betriebsanweisungen

– Notfallpläne

– Datenbanken und Hilfsmittel zur Beurteilung und Bewertung

– Öffentlichkeit

12.15 Uhr Mittagspause

13.00 Uhr Gesetzliche Regelungen

– Wasserrecht

– Bodenschutzgesetz

– Immissionsverordnung

– Störfallverordnung

14.00 Uhr Sofortmaßnahmen

– Vorgehensweise zu Wasser und auf Land

– Einsatz Bindemittel

– Ölsperren, Eindämmungen

– Aufnehmen und Sichern

– Bergung

– Nachsorge (Bodensanierung, hydr. Sanierung)

15.00 Uhr Kaffeepause

15.15 Uhr Fortsetzung Sofortmaßnahmen

– Maßnahmen der Unfallverhütung im Havariefall

– Arbeitsschutz und technische Sicherheiten bei Havarien

16.15 Uhr Abschlussdiskussion

16.30 Uhr Ende der Veranstaltung

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg
Deutschland

fon ..: +49 391 7447894
web ..: https://www.iwu-ev.de/
email : presse@iwu-ev.de

Wir sind ein gemeinnütziger Verein und konzentrieren uns schwerpunktmäßig auf das Organisieren von Fachseminaren und -tagungen für Führungskräfte und das Fachpersonal in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und in öffentlichen Einrichtungen.

Für Sie bieten wir seit 1990 ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen, vor allem auf den Gebieten der Verwaltung, des Rechts, der Betriebswirtschaft, im Bereich Arbeitssicherheit, Umweltschutz und des modernen Managements an.

Umweltorientierte Unternehmensführung ist dabei das Ziel unserer Teilnehmer.

Ergänzt wird der Fokus des IWU durch Seminare zu neuen rechtlichen und technischen Entwicklungen für Fachkräfte in Unternehmen der kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie der Abfall- und Energiewirtschaft.

Das IWU trägt damit dem Konsens Rechnung, dass Unternehmen im 21. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern ebenso den Interessen der Gesellschaft und der Umwelt verpflichtet sind.

Seminare des IWU werden durchweg von Fachkräften aus den jeweiligen Bereichen geleitet.
Dazu haben wir einen Pool an hochkarätigen Dozenten, welche in unseren Seminarräumen und Veranstaltungssäalen, ihr KnowHow weitergeben. Dabei hat das IWU zur Umsetzung der aktuellen Weiterbildungsveranstaltungen und Tagungen zahlreiche Innovatoren, Querdenker, Vernetzer und Kommunikatoren als spannende und inspirierende Referenten zur Verfügung. Fachkompetenz wird vorrangig aus Rechtsanwaltskanzleien, Planungs- und Ingenieurbüros, Führungsebenen der Wirtschaft sowie aus Behörden akquiriert.

Das IWU setzt auf flexibles Wissensmanagement, dazu zählt ein weit verzweigtes Netzwerk an fachspezifischen und spezialisierten Kompetenzen.

Pressekontakt:

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UVP – Umweltverträglichkeitsprüfung – Grundlagen und aktuelle Entwicklungen

Die korrekte Durchführung von Vorprüfung und UVP wird entscheidend sein.

Das Seminar behandelt Inhalt und Verfahren von Vorprüfung und UVP und zeichnet die aktuelle Rechtsprechung nach.

Bild„UVP – Umweltverträglichkeitsprüfung – Grundlagen und aktuelle Entwicklungen“ lautet der Titel des Seminars, welches am 03. September 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.

Die Umweltverträglichkeitsprüfung ist seit den 90er Jahren elementarer Bestandteil „großer“ Anlagengenehmigungen. Zumindest bedarf es vielfach einer Vorprüfung, ob eine UVP durchzuführen ist („Screening“).

Die entsprechenden Verfahren erfordern gleichermaßen den Einsatz von Betreibern, Planern und Behörden.

Fehler bei der Durchführung der Vorprüfung bzw. der UVP führten bislang in aller Regel nicht zur Anfechtbarkeit der Genehmigung.

Diese Linie ist angesichts der jüngsten Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs nicht mehr zu halten.

Die korrekte Durchführung von Vorprüfung und UVP wird in Zukunft für den Bestand der Genehmigung entscheidend sein.

Das Seminar behandelt Inhalt und Verfahren von Vorprüfung und UVP und zeichnet die aktuelle Rechtsprechung nach.

Zudem werden Gegenstand und Ziel der aktuellen (europäischen) Reform der Umweltverträglichkeitsprüfung erläutert.

Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend.

Teilnahmepauschale: 429EUR (MwSt.-frei)

Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter https://www.iwu-ev.de/pdf/R250903.pdf

Programm

09.30 Uhr Grundlagen

– Ziele und Konzeption der Umweltverträglichkeitsprüfung

– Abgrenzung zur Strategischen Umweltprüfung

– Verfahrensmäßige Einbettung der UVP

– Notwendigkeit einer UVP? – Screening

10.45 Uhr Kaffeepause

11.00 Uhr Inhalt der UVP

– Schutzgüter

– Festlegung der Untersuchungsinhalte – Scoping

– Umweltverträglichkeitsuntersuchung, Bewertung der Umweltauswirkungen

12.15 Uhr Mittagspause

13.00 Uhr UVP und Genehmigungsverfahren

– Öffentlichkeitsbeteiligung

– Berücksichtigung bei der Genehmigungsentscheidung

– (Dritt-)Rechtsschutz: Umweltrechtsbehelfsgesetz und aktuelle Rechtsprechung von EuGH und BVerwG

14.30 Uhr Kaffeepause

14.45 Uhr Reform der Umweltverträglichkeitsprüfung

– UVP-Änderungsrichtlinie 2014/52/EU

– Umsetzung in deutsches Recht

16.00 Uhr Ende der Veranstaltung

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
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Wir sind ein gemeinnütziger Verein und konzentrieren uns schwerpunktmäßig auf das Organisieren von Fachseminaren und -tagungen für Führungskräfte und das Fachpersonal in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und in öffentlichen Einrichtungen.

Für Sie bieten wir seit 1990 ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen, vor allem auf den Gebieten der Verwaltung, des Rechts, der Betriebswirtschaft, im Bereich Arbeitssicherheit, Umweltschutz und des modernen Managements an.

Umweltorientierte Unternehmensführung ist dabei das Ziel unserer Teilnehmer.

Ergänzt wird der Fokus des IWU durch Seminare zu neuen rechtlichen und technischen Entwicklungen für Fachkräfte in Unternehmen der kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie der Abfall- und Energiewirtschaft.

Das IWU trägt damit dem Konsens Rechnung, dass Unternehmen im 21. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern ebenso den Interessen der Gesellschaft und der Umwelt verpflichtet sind.

Seminare des IWU werden durchweg von Fachkräften aus den jeweiligen Bereichen geleitet.
Dazu haben wir einen Pool an hochkarätigen Dozenten, welche in unseren Seminarräumen und Veranstaltungssäalen, ihr KnowHow weitergeben. Dabei hat das IWU zur Umsetzung der aktuellen Weiterbildungsveranstaltungen und Tagungen zahlreiche Innovatoren, Querdenker, Vernetzer und Kommunikatoren als spannende und inspirierende Referenten zur Verfügung. Fachkompetenz wird vorrangig aus Rechtsanwaltskanzleien, Planungs- und Ingenieurbüros, Führungsebenen der Wirtschaft sowie aus Behörden akquiriert.

Das IWU setzt auf flexibles Wissensmanagement, dazu zählt ein weit verzweigtes Netzwerk an fachspezifischen und spezialisierten Kompetenzen.

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Schafwollpellets – Das Premiumprodukt für ambitionierte Anwender

In der gegenwärtigen Gartenbau- und Landwirtschaftsphilosophie gibt es ein wachsendes Bewusstsein nach nachhaltigen und hochwertigen Produkten, die sowohl die Pflanzen als auch die Umwelt schonen.

BildfloraPell Schafwollpellets sind ein solches Premiumprodukt, das durch seine einzigartigen Eigenschaften und seine Herstellungsmethoden hervorsticht.

Dieser Fachartikel untersucht die Entwicklung, die Forschung und die Anwendung von Schafwollpellets, mit einem besonderen Fokus auf deren Nachhaltigkeit und Qualität. Die Entwicklung von floraPell basiert auf kontinuierlicher Forschung in enger Kooperation mit Fachleuten aus der Agrarwirtschaft und dem Gartenbau.

Warum Schafwollpellets?

Schafwolle ist ein natürliches Nebenprodukt der Schafhaltung mit hervorragenden Eigenschaften für den Gartenbau. Sie liefert wichtige Nährstoffe (Stickstoff, Kalium), speichert Wasser und verbessert die Bodenstruktur. floraPell hat daraus ein hochwertiges Produkt entwickelt.

– Ertragssteigerungen: Vergleiche mit konventionellen Düngern zeigten, dass floraPell nicht nur die Pflanzenwachstumsrate verbessert, sondern auch die Bodenqualität langfristig fördert.
– Bodenstruktur und -gesundheit: Analysen haben gezeigt, dass die Schafwollpellets die Bodenstruktur verbessern und die Mikroorganismenaktivität fördern, was zu einer gesünderen Bodenflora führt.
– Nachhaltigkeit: Langzeitstudien haben die Umweltfreundlichkeit der Produkte durch reduzierten Wasserbedarf und geringere Abhängigkeit von chemischen Düngemitteln bewiesen.

Für ambitionierte Anwender mit Blick auf Nachhaltigkeit

floraPell richtet sich bewusst nicht an Hobbygärtner, die nur gelegentlich im Garten tätig sind, sondern an ambitionierte Anwender, die Wert auf Qualität legen. Angesprochen werden vor allem:

– Versierte Kleingärtner, die ihre Ernteerträge steigern und gleichzeitig umweltbewusst handeln möchten.
– Professionelle Landschaftsgärtner, die nachhaltige Produkte in ihre Projekte integrieren wollen.
– Ökologisch orientierte Landwirte, die nach Alternativen zu chemischen Düngemitteln suchen.

Diese Anwender verstehen den Wert von hochwertigen Produkten und erkennen die Vorteile von Schafwollpellets in Bezug auf Nachhaltigkeit und Effizienz. Sie wissen, dass nachhaltige Lösungen nicht nur der Umwelt zugutekommen, sondern auch langfristig die Bodenqualität verbessern und somit höhere Erträge ermöglichen.

Alleinstellungsmerkmal: Nachhaltigkeit als Kernwert

Was floraPell von seinen Mitbewerbern abhebt, ist die konsequente Fokussierung auf Nachhaltigkeitsfaktoren. Vom Rohstoff bis zum fertigen Produkt wird auf eine umweltfreundliche Produktion geachtet:

– Natürlicher Rohstoff: Schafwolle ist zu 100 % biologisch abbaubar und ein Nebenprodukt, das ohne zusätzliche Umweltbelastung anfällt.
– Ressourcenschonung: Im Vergleich zu chemischen Düngemitteln hat die Herstellung von floraPell einen minimalen ökologischen Fußabdruck.
– Langfristige Bodenverbesserung: Die Pellets fördern die Humusbildung und tragen so zur langfristigen Fruchtbarkeit des Bodens bei.

Diese Aspekte machen floraPell zu einer idealen Wahl für jeden, der nicht nur Ergebnisse im Garten erzielen, sondern auch einen aktiven Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft leisten möchte.

Für weitere Informationen über floraPell und seine Produkte besuchen Sie bitte die Unternehmenswebsite: https://www.florapell.shop

Kontakt:
floraPell Düngeprodukte GmbH
Ziegeleiweg 14
01979 Lauchhammer
Tel: 01601537705
E-Mail: b.lanzke (at) florapell.shop
https://www.florapell.de
https://www.facebook.com/schafwollpellets

Über floraPell:
floraPell ist ein junges, innovatives Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Herstellung nachhaltiger Gartenprodukte spezialisiert hat. Mit einem starken Fokus auf Umweltschutz und Ressourcenschonung bietet floraPell effektive Lösungen für Hobbygärtner und professionelle Anwender

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Redaktionsbüro für Bild & Text
Herr Frank-Michael Preuss
Mendelssohnstrasse 7
30173 Hannover
Deutschland

fon ..: 0511471637
web ..: https://www.fmpreuss.de
email : info@fmpreuss.de

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floraPell Schafwollpellets – Zertifizierter Bio-Dünger für nachhaltige Landwirtschaft

Schafwollpellets revolutionieren den Markt für ökologische Düngemittel. Als biozertifizierter Langzeitdünger aus reiner Schafwolle bieten sie eine umweltfreundliche Alternative zu konvention

BildDie Aufnahme in die Betriebsmittelliste des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) bestätigt ihre Eignung für den ökologischen Landbau.

Einzigartige Eigenschaften von floraPell

floraPell Schafwollpellets bestehen zu 100 % aus unbehandelter Schafschurwolle. Dieser natürliche Rohstoff ist reich an wichtigen Nährstoffen wie Stickstoff, Kalium und Schwefel. Durch langsame biologische Zersetzung werden diese Nährstoffe über einen Zeitraum von bis zu 10 Monaten freigesetzt, was ein optimales Pflanzenwachstum fördert. Zusätzlich speichern die Pellets das 3,5-fache ihres Eigengewichts an Wasser, was den Boden auflockert und eine nachhaltige Wasserversorgung der Pflanzen gewährleistet.

FiBL-Zertifizierung als Qualitätsgarant

Die FiBL-Zertifizierung ist ein entscheidendes Gütesiegel im ökologischen Landbau. Sie garantiert, dass Düngemittel strenge Umweltverträglichkeits- und Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. Der Zertifizierungsprozess umfasst eine gründliche Analyse der Inhaltsstoffe sowie Kontrollen der Produktionsabläufe. Die Aufnahme in die FiBL-Betriebsmittelliste bestätigt floraPell als sicheren und wirksamen Dünger für den Bio-Landbau.

Rolle des FiBL im Bio-Landbau

Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) gilt als führende Institution für die Entwicklung und Zertifizierung von Betriebsmitteln im ökologischen Landbau. Seine Betriebsmittelliste dient Landwirten und Gärtnern als verlässliche Orientierung bei der Auswahl nachhaltiger Produkte. Die Listung von floraPell unterstreicht die hohe Qualität und Umweltverträglichkeit des Produkts.

Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft

Die Produktion von floraPell fördert nicht nur den ökologischen Landbau, sondern bietet auch eine sinnvolle Verwertung von grobfasiger Schafwolle, die sonst ungenutzt bliebe. Damit leistet das Produkt einen aktiven Beitrag zur Kreislaufwirtschaft. Verbraucher erhalten mit floraPell ein Produkt, das sowohl durch seine natürliche Wirksamkeit als auch durch unabhängige Prüfungen überzeugt. Die biozertifizierten Schafwollpellets markieren einen wichtigen Schritt hin zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft und Gartenpflege.

Für weitere Informationen über floraPell und seine Produkte besuchen Sie bitte die Unternehmenswebsite: https://www.florapell.de

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Über floraPell:
floraPell ist ein junges, innovatives Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Herstellung nachhaltiger Gartenprodukte spezialisiert hat. Mit einem starken Fokus auf Umweltschutz und Ressourcenschonung bietet floraPell effektive Lösungen für Hobbygärtner und professionelle Anwender

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