Tag Archives: Walk and Talk

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„Righting Reflex“: Warum gut gemeinte Ratschläge oft das Gegenteil bewirken

Kaum ist ein Problem geschildert, steht die Lösung schon parat. Genau dieser gut gemeinte Reflex ist in der Verhaltensforschung seit Jahrzehnten als Stolperstein bekannt.

BildEin Problem wird geschildert, ein Rat folgt fast automatisch: „Mach doch einfach…“. Die Psychologen William Miller und Stephen Rollnick, Begründer der Gesprächsmethode Motivational Interviewing, haben für dieses Muster bereits vor Jahrzehnten einen Begriff geprägt, der bis heute in Beratung, Therapie und Coaching zitiert wird: den „Righting Reflex“, den automatischen Drang, ein fremdes Problem sofort zu lösen, statt die andere Person zur eigenen Lösung zu begleiten.

Das Tückische an diesem Reflex: Er ist gut gemeint und wirkt trotzdem oft gegenteilig. Wer sich bevormundet fühlt, verteidigt nicht selten unbewusst genau die Position, von der ihn der Ratschlag eigentlich wegbringen sollte, ein Effekt, den Miller und Rollnick in ihrer jahrzehntelangen Beratungspraxis immer wieder beobachteten. Besonders ausgeprägt zeigt sich der Reflex dort, wo die emotionale Nähe am größten ist, bei Familie, engen Freunden oder Partnerschaften. Genau dort fällt es am schwersten, eine Lösung nicht sofort anzubieten.

In der professionellen Coaching-Praxis ist der Umgang mit diesem Reflex fest verankert. Die internationale Coaching-Föderation ICF listet das gezielte Wecken von Bewusstsein durch Fragen, statt durch vorgegebene Antworten, als eine ihrer Kernkompetenzen für professionelles Coaching. Ein Coach bringt dabei einen entscheidenden Vorteil mit: keine eigene emotionale Betroffenheit im Thema, und damit deutlich mehr Spielraum, den Righting Reflex bewusst zurückzustellen.

Genau darauf setzt auch der Ansatz von HolidayCoaching: Die Coaches arbeiten bewusst mit offenen Fragen statt mit schnellen Antworten, häufig im Gehen, als Walk & Talk oder Waldbaden-Session. Die Bewegung nimmt dabei zusätzlich Druck aus dem Gespräch, ohne direkten Blickkontakt fällt es vielen Menschen leichter, ehrlich zu antworten. Wer einen Coach mit diesem Gesprächsansatz unabhängig vom Urlaub sucht, wird über coachverzeichnis.com fündig, mit einer Übersicht spezialisierter Coaches nach Schwerpunkt und Methode.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HolidayCoaching
Herr Eberhard Kuhl
Kirchstr. 22
35232 Dautphetal
Deutschland

fon ..: +49 160 8576941
web ..: https://www.holidaycoaching.de
email : e.kuhl@kuhlconsulting.de

HolidayCoaching ist eine Plattform, die Coaching-Erlebnisse direkt in den Urlaub integriert. Statt im Büro oder per Video finden die Sessions vor Ort statt, als Waldbaden-Erlebnis, Walk & Talk oder klassisches Coaching-Gespräch, begleitet von Coaches an ausgewählten Orten in Deutschland, darunter die Lüneburger Heide, Hamburg und Dresden. Ziel ist es, persönliche Weiterentwicklung mit echter Erholung zu verbinden, ohne dafür einen zusätzlichen Termin im Alltag zu brauchen.

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Erlebnisökonomie boomt, doch das Angebot bleibt gleich: Eine neue Erlebnis-Kategorie für den Urlaub

Reisen und Erlebnisse gehören 2026 zu den am schnellsten wachsenden Ausgabenposten der Deutschen, das Angebot an buchbaren Aktivitäten bleibt dabei oft erstaunlich gleichförmig.

BildErlebnisse statt Besitz: Dieser Konsumtrend ist längst kein Nischenphänomen mehr. Studien zufolge geben Menschen in Deutschland und weiten Teilen der westlichen Welt zunehmend weniger Geld für materielle Güter aus und stattdessen mehr für Reisen, Kultur und besondere Momente, die Erlebnisökonomie hat sich zu einem globalen Milliardengeschäft entwickelt. Aktuelle Trendanalysen für 2026 zeigen dabei eine interessante Verschiebung innerhalb des Trends: Gefragt sind zunehmend Formate mit echtem persönlichem Austausch und bewusster analoger Auszeit, sogenannter „Analogue Escapism“, statt reiner Unterhaltung von der Stange.

Bei der Suche nach buchbaren Erlebnissen im Urlaub zeigt sich davon bislang wenig. Das Angebot bleibt größtenteils bei denselben Kategorien: geführte Stadtrundgänge, Museumstickets ohne Anstehen, Tagesausflüge, Kochkurse. Ein persönliches Gespräch, zugeschnitten auf ein konkretes Anliegen, fehlt in den meisten Erlebniskatalogen bislang komplett.

Genau diese Lücke will die Plattform HolidayCoaching schließen. Statt eines weiteren Besichtigungsprogramms lässt sich dort ein Coaching-Erlebnis buchen, als Waldbaden-Session, als Walk & Talk oder als klassisches Coaching-Gespräch im Gehen, an Orten wie der Lüneburger Heide, der Hamburger Alster oder den Dresdner Elbwiesen. Statt einem festen Ablaufskript folgt die Session dem jeweiligen Anliegen der Teilnehmenden, buchbar mit derselben Spontaneität wie ein klassisches Ticket.

Für alle, die einen ähnlichen Ansatz unabhängig vom Reisen ausprobieren möchten, bietet coachverzeichnis.com eine Übersicht entsprechend spezialisierter Coaches in der eigenen Region. Ob im Urlaub oder im Alltag: Der Trend deutet darauf hin, dass sich das Verständnis von „Erlebnis“ in den kommenden Jahren weiter verschiebt, weg vom reinen Programmpunkt, hin zu Formaten, die tatsächlich etwas verändern.

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HolidayCoaching ist eine Plattform, die Coaching-Erlebnisse direkt in den Urlaub integriert. Statt im Büro oder per Video finden die Sessions vor Ort statt, als Waldbaden-Erlebnis, Walk & Talk oder klassisches Coaching-Gespräch, begleitet von Coaches an ausgewählten Orten in Deutschland, darunter die Lüneburger Heide, Hamburg und Dresden. Ziel ist es, persönliche Weiterentwicklung mit echter Erholung zu verbinden.

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Walk and Talk: Warum immer mehr Coaches ihre Gespräche nach draußen verlegen

Steve Jobs und Mark Zuckerberg führten wichtige Gespräche im Gehen statt im Sitzen. Walk and Talk kommt aus der Psychotherapie und erobert längst auch Coaching und Berufsalltag.

BildWalk and Talk bezeichnet ein Gespräch, das im Gehen stattfindet statt im Sitzen. Geprägt hat den Ansatz die kanadische Psychologin Kate Hays, die damit ursprünglich in der Psychotherapie arbeitete. Ihre Begründung: Bewegung hilft Menschen, bei schwierigen Themen weiterzukommen, und regt freieres, kreativeres Denken an. Von dort hat sich das Prinzip längst ins Coaching und in den Berufsalltag ausgebreitet.

Wissenschaftlich untermauert wird der Effekt durch eine Stanford-Studie von Marily Oppezzo und Daniel Schwartz aus dem Jahr 2014: Versuchspersonen lösten Kreativitätsaufgaben im Gehen deutlich besser als im Sitzen, unabhängig davon, ob sie drinnen auf einem Laufband oder draußen unterwegs waren. Auch im Business-Kontext ist die Methode angekommen. Steve Jobs und Mark Zuckerberg wurden für ihre Walking Meetings bekannt, populär gemacht hat das Format zusätzlich die Unternehmerin Nilofer Merchant mit ihrem TED-Talk „Got a Meeting? Take a Walk“. Sie beschreibt den Effekt als gleichmachend: Hierarchie spiele weniger eine Rolle, wenn beide Seiten nebeneinander unterwegs sind statt sich in einem Konferenzraum gegenüberzusitzen.

Plattformen wie HolidayCoaching bauen Walk and Talk direkt in den Urlaub ein, etwa entlang der Hamburger Alster, in der Lüneburger Heide oder an den Dresdner Elbwiesen. Nach einem kurzen Erstgespräch klärt der Coach das Anliegen, danach folgt die Session vor Ort, meist 60 bis 90 Minuten, festes Schuhwerk reicht als Vorbereitung.

Für alle, die Walk and Talk lieber im gewohnten Umfeld statt im Urlaub ausprobieren möchten, bietet coachverzeichnis.com eine Übersicht spezialisierter Coaches nach Ort und Methode. Der Trend zeigt, dass sich professionelle Gespräche zunehmend von festen Räumen lösen, zugunsten von Bewegung, die das Denken selbst mitträgt.

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Reisetrend 2026: Warum immer mehr Menschen im Urlaub etwas für die Seele tun

Sonne, Strand, Verwöhnprogramm war gestern: 2026 suchen Reisende vor allem Stille und mentale Erholung, und finden beide zunehmend über Coaching-Angebote direkt im Urlaub statt im Spa.

BildDer klassische Wellnessurlaub verändert sich. Reiseveranstalter und Marktbeobachter registrieren unabhängig voneinander dieselbe Entwicklung: weg vom reinen Verwöhnen mit Massage und Sauna, hin zu Reisen, die gezielt auf mentale Erholung ausgerichtet sind. Die Nachfrage nach ruhigen Urlauben hat sich zuletzt verdoppelt, sogenannte „Blue Mind Breaks“, gezielte Auszeiten am Wasser, haben sich als eigener Reisetrend etabliert. Der internationale Wellnesstourismus wird inzwischen auf einen Marktwert von über einer Billion US-Dollar geschätzt.

Ein Treiber dieser Entwicklung: Immer mehr Menschen wollen vorsorgen, statt erst zu reagieren, wenn aus Alltagsstress echte Erschöpfung wird. Gerade jüngere Reisende achten aktiver auf ihre mentale Gesundheit als frühere Generationen. Gleichzeitig wächst der Wunsch nach echten Gesprächen und sozialen Kontakten, als Ausgleich zu einem zunehmend digitalen und durchgetakteten Alltag. Eine Massage wirkt für eine Stunde. Ein Gespräch, das wirklich etwas bewegt, wirkt länger.

Konkret zeigt sich der Trend in Formaten wie Waldbaden oder Walk & Talk, einem Coaching-Gespräch im Gehen statt im Büro. Mehrere Studien belegen, dass schon kurze Aufenthalte in naturnaher Umgebung Stresshormone messbar senken. Plattformen wie HolidayCoaching haben sich genau darauf spezialisiert: Coaching-Sessions lassen sich dort direkt in den Urlaub einbauen, etwa als Spaziergang in der Lüneburger Heide, an der Hamburger Alster oder entlang der Dresdner Elbwiesen, professionell begleitet von Coaches vor Ort.

Wer nicht im Urlaub, sondern im Alltag einen passenden Coach sucht, findet über spezialisierte Verzeichnisse wie coachverzeichnis.com eine strukturierte Übersicht nach Schwerpunkt und Methode. Beide Wege verbindet derselbe Gedanke: Gutes für die Seele muss kein zusätzlicher Termin im Kalender sein, es lässt sich in bestehende Reise- oder Alltagsstrukturen integrieren.

Der Trend dürfte sich 2026 weiter verstärken. Anbieter reagieren bereits mit eigens entwickelten Programmen, die Bewegung, Naturkontakt und persönliche Reflexion verbinden, ein Gegenentwurf zum Urlaub als reiner Erholungspause vom Alltag.

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