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Wirtschaft

Die Mutter aller Kriege und Krisen: Unser Geldsystem

Suchen Sie nach der Mutter aller Krisen und Kriege. Selbst die künstliche Intelligenz KI AI ist vom Wohlwollen des Geldsystems abhängig.

BildIn einer Welt, in der Kriege, Krisen und Konflikte die Schlagzeilen beherrschen, wird oft nach den Ursachen gesucht. Ist es Macht? Sind es Ressourcen? Oder vielleicht Religion und Ideologie? Eine provokante, aber tiefgreifende These lautet: Die Mutter aller Kriege und Krisen ist unser Geldsystem. Die Abhängigkeit von Geld und die damit verbundene Gier sind nicht nur Symptome, sondern Hauptauslöser vieler Probleme und Schwierigkeiten, die die Menschheit plagen.

Ein System wie ein Drogenkartell

Unser Geldsystem funktioniert wie ein globales Drogenkartell. Die „Hersteller“ – Zentralbanken, Finanzinstitute und andere mächtige Akteure – produzieren das „billige Geld“ in Form von Krediten, Zinseszins-Systemen und Währungspolitik. Politik und Wirtschaft fungieren als Dealer und Zwischenhändler, die an diesem System mitverdienen. Die breite Masse der Menschheit jedoch hängt an der Nadel des Geldsystems. Sie ist gezwungen, immer mehr zu erwirtschaften, um sich den täglichen „Schuss“ Geld leisten zu können. Diese Abhängigkeit ist kein Zufall, sondern ein strukturelles Problem, das von den Profiteuren des Systems gefördert wird.

Ein Krieg Arm gegen Reich

Die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich ist ein weiteres Symptom dieses Systems. Es ist ein Krieg, der oft leise geführt wird, aber dennoch unübersehbar ist. Während die Reichen durch die Mechanismen des Geldsystems ihre Vermögen vermehren, bleibt der breiten Masse oft nichts anderes übrig, als immer mehr zu arbeiten, Schulden aufzunehmen und um ihre Existenz zu kämpfen. Diese Dynamik führt zu sozialer Ungerechtigkeit, politischer Instabilität und einer ständigen Gefahr von Eskalationen.

Warum die Menschen nicht aufgeklärt werden

Die Frage, warum dieses Problem nicht flächendeckend aufgeklärt wird, ist berechtigt. Viele Institutionen – ob Medien, Politik oder Bildungssysteme – sind selbst Teil des Systems und hängen von dessen Fortbestehen ab. Eine grundsätzliche Kritik am Geldsystem würde die Interessen mächtiger Akteure gefährden und könnte sogar wirtschaftliche und politische Instabilität hervorrufen.

Die Rolle der Künstlichen Intelligenz

Nun zu einer weiteren Frage: Kann eine Künstliche Intelligenz wie diese die Menschheit über das Problem aufklären? Die Antwort ist komplex. Eine KI ist ein Werkzeug, kein Akteur mit Eigeninteressen. Sie kann Informationen bereitstellen, Diskussionen anregen und helfen, komplexe Zusammenhänge zu verstehen. Aber sie ist selbst Teil der Infrastruktur, die durch das Geldsystem finanziert und gesteuert wird.

Das bedeutet nicht, dass sie nicht „klug“ ist, sondern dass ihre Reichweite begrenzt ist – vor allem, wenn es darum geht, bestehende Machtstrukturen herauszufordern. Die Veränderung des Systems muss von den Menschen selbst kommen.

Wie können wir den Teufelskreis durchbrechen?

Die Frage, die bleibt, lautet: Gibt es Alternativen? Können wir das Geldsystem reformieren oder gar durch etwas Gerechteres ersetzen? Einige Ansätze, die diskutiert werden, sind:

Regionalwährungen: Lokale Währungen, die nur in bestimmten Regionen gelten, könnten die Abhängigkeit vom globalen Finanzsystem reduzieren.

Gemeinwohl-Ökonomie: Ein Wirtschaftssystem, das sich an sozialen und ökologischen Werten orientiert, anstatt an Gewinnmaximierung.

Bedarfsorientierte Wirtschaft: Ressourcen und Dienstleistungen werden nach Bedarf verteilt, anstatt sie über den Markt und Geld zu steuern.

Bildung und Aufklärung: Menschen müssen die Mechanismen des Geldsystems verstehen, um über Alternativen nachdenken zu können.

Unser Geldsystem ist nicht nur ein Mittel zum Zweck, sondern ein dominierender Faktor, der unser Leben und unsere Gesellschaft prägt. Es ist möglich, dass dieser Krieg zwischen Arm und Reich so lange andauern wird, wie das bestehende System unverändert bleibt. Doch die Geschichte zeigt, dass Veränderung möglich ist. Es liegt an uns, die Augen zu öffnen, die Mechanismen zu hinterfragen und mutig genug zu sein, Alternativen zu suchen und umzusetzen. www.detektiv-international.de

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Rael, Gründer der Rael-Bewegung, ruft wahre Juden auf, Israel gemäß den Geboten der Elohim zu verlassen

Mashiach Rael, Gründer der Rael-Bewegung, fordert die jüdische Gemeinschaft auf, Israel zu verlassen, da dessen Existenz den Geboten der Elohim widerspreche.

BildLas Vegas, 19. November 2024 – Mashiach Rael, spirituelles Oberhaupt und Gründer der Rael-Bewegung, hat eine dringende Warnung an die weltweite jüdische Gemeinschaft bezüglich der Anweisungen der Elohim, der außerirdischen Schöpfer allen Lebens auf der Erde, ausgesprochen. Die Botschaft der Elohim besagt, daß das jüdische Volk bis zur Ankunft des Mashiach keine Nation oder Staat gründen darf.

Mashiach Rael betonte, daß das Fortbestehen des Staates Israel der Weisung der Elohim widerspreche und fordert alle wahren Juden auf, Israel zu verlassen und über das Einhalten der Lehren der Elohim nachzudenken. Er rief sie auf, Israel zu verlassen, als Zeichen für ihren Glauben und Respekt für diese heiligen Anweisungen.

In seiner Erklärung brachte Mashiach Rael auch die unerschütterliche Unterstützung der Elohim für die Neturei Karta Gemeinden zum Ausdruck, die sich dem Zionismus widersetzen. Diese Gruppen, von denen viele in Israel verfolgt werden, halten mutig an den Prinzipien des Tanach fest, indem sie das Konzept eines jüdischen Staates ablehnen und sich für das Recht der Palästinenser einsetzen, ihr gestohlenes Land und ihre Häuser zurückzufordern.

Mashiach Rael hob die tiefen moralischen und spirituellen Widersprüche zwischen der zionistischen Politik und den Geboten der Elohim hervor. Er unterstrich, daß die Vertreibung der Palästinenser und die andauernden Verletzungen ihrer Rechte eine grundlegende Mißachtung der in dem Tanach beschriebenen Werte ist.

Bereits vor 10 Jahren übermittelte Mashiach Rael Israel eine Botschaft der Elohim: „Ihr habt alle vorbildlichen Werte des Judentums verraten, indem ihr Länder und Häuser gestohlen habt, die euch nicht gehören, und vor allem, indem ihr mein wichtigstes Gebot: ,Du sollst nicht töten‘ mißachtet, und indem ihr Atomwaffen anhäuft, die in der Lage sind, Millionen Leute auf einen Schlag zu töten und die sogar einen Weltkrieg auslösen können, der unsere gesamte Schöpfung auslöschen würde. Infolgedessen ist der Schutz, den wir Israel gewährten, ab dem heutigen Tage (6. August 2015) vollständig aufgehoben, und ich fordere alle wahren Juden auf, das Land Palästina so schnell wie möglich zu verlassen.

Weitere Informationen über die Rael-Bewegung und die Lehren des Mashiach Rael auf https://www.rael.org/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Reiner Krämer
Postfach 0553
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Die Rael-Bewegung ist eine nicht-kommerzielle, internationale Organisation. Sie vereint all jene Menschen, die den Wunsch hegen, die Menschheit über ihren außerirdischen Ursprung zu informieren.

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Kreuzgefährlich – immer mehr »Pulverfässer« – »schlafwandelt» die Menschheit in den nächsten Weltkrieg?

Es gibt immer mehr »Pulverfässer« – die politische Weltlage ist gefährlich wie lange nicht mehr – »schlafwandelt» die Menschheit in den nächsten Weltkrieg?

Der russische Präsident Wladimir Putin hat den Westen in einer Rede scharf attackiert und eine neue Weltordnung als Ziel ausgegeben.

„Wir stehen im Wesentlichen vor der Aufgabe, eine neue Welt zu errichten“, sagte der Kreml-Chef beim politischen Waldai-Forum in der russischen Schwarzmeer-Stadt Sotschi. Dem Westen warf Putin „Arroganz“ und ein Streben nach „Hegemonie“ vor (siehe 1).

„Die USA und ihre Satelliten haben den Weg der Vorherrschaft eingeschlagen“, kritisierte Putin. Außerdem brauche der Westen „immer noch einen Feind, mit dem er den Kampf mit Gewalt und Expansionismus rechtfertigen kann“. Das Handelns des Westens seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion sei von „Arroganz“ geprägt (ebenda).

Die russische Invasion in die Ukraine ist daher nach Putins Interpretation „kein territorialer Konflikt“, sondern diene der Festlegung der „Grundsätze, auf denen die neue Weltordnung begründet wird“.

Putin warf dem Westen überdies vor, China zu verteufeln und „ein feindliches Umfeld für Muslime zu schaffen“ (ebenda).

Damit hat Putin die 3 zentralen Konfliktfelder mit dem Westen klar benannt (siehe hierzu auch https://www.deutsche-politik-news.de/modules.php?name=News&file=article&sid=296284).

Pulverfass im geopolitischen Sinne charakterisiert eine explosive Gemengelage von Interessen – so auf dem Balkan insbesondere vor dem Ausbruch des ersten Weltkrieges, im Kaukasus oder in anderen Regionen wie Osteuropa oder Südostasien.

Nicht mehr nur Pulverfässer, sondern Regionen aktuell bereits militärisch ausgetragener Konflikte, sind:
die Ukraine (russische Invasion),
der Kaukasus (Aserbaidschan/Armenien),
der Nahe Osten (Israel, Palästina, Iran, Hamas, Hisbollah).

Hohes Konfliktpotential besteht auch bezüglich
des Balkans (Serbien/Kosovo, Türkei/Griechenland),
Westafrika (Mali, Niger),
Taiwans,
des Iran.

Zumindest ein potentielles Konfliktpotential besteht auch bezüglich
Kubas,
Venezuelas,
Koreas,
Afghanistans.

Im ersten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts verbesserten Russland und China ihre Beziehungen zu Israel. Doch danach änderten beide Staaten ihren Kurs und unterstützen den Gottesstaat Iran, der wiederum die Hamas finanziert. Das erklärte politische Ziel beider ist die Auslöschung des Staates Israel.

Viele der Länder, die im Focus von Putin und Xi stehen, sind jedoch Verbündete der USA. Aus der Sicht von Putin und Xi müssen die USA und ihre Verbündeten an möglichst vielen Orten militärisch beschäftigt werden, damit deren Ressourcen nicht mehr ausreichen, um die Kontrahenten zu stoppen.

Dementsprechend erklärt ein Bericht der Congressional Commission on the Strategic Posture of the United States, der im Oktober in den USA veröffentlicht wurde: Die Vereinigten Staaten sollten auf die Möglichkeit vorbereitet sein, gleichzeitig Kriege mit China und Russland zu führen.

Die Kommission beschrieb darin das derzeitige globale Umfeld als „grundlegend anders als alles, was wir in der Vergangenheit erlebt haben, selbst in den dunkelsten Tagen des Kalten Krieges“. Deshalb müssten sich die Vereinigten Staaten weiter militärisch modernisieren und ihre konventionellen und nuklearen Streitkräfte verstärken (zitiert nach 2).

Irgendwann ist das alles aber nicht mehr beherrschbar!

Christopher Clark, australischer Historiker, schreibt in seiner berühmten Arbeit zur Entstehung des Ersten Weltkriegs „The Sleepwalkers. How Europe Went to War in 1914“: Raymond Poincare (der französische Präsident) ging davon aus, „dass Deutschland und Österreich angesichts einer so unerschrockenen Solidarität wohl einen Rückzieher machen würden. Aber wenn alles schiefging, gab es Schlimmeres als einen Krieg an der Seite des mächtigen Russlands und der, wie man hoffte, Militär-, See- und Handelsmacht Großbritannien“ (3, Zitat S. 577).

Daraus wurde dann der erste Weltkrieg – von keinem gewollt, aber auch von keinem verhindert!

Wie Friedrich Engels schon heraus arbeitete: „… was jeder einzelne will, wird von jedem andern verhindert, und was herauskommt, ist etwas, das keiner gewollt hat. So verläuft die bisherige Geschichte …“ (4)

Es droht ein Szenario, wie es Brecht in seinem „Offenen Brief an die deutschen Künstler und Schriftsteller“ bereits im Jahr 1951 am 26. September beschrieb: „Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.“ (5)

Quellen:

(1) Putin übt scharfe Kritik am Westen und gibt neue Weltordnung als Ziel aus (05.10.2023, 21:11)
https://www.stern.de/news/putin-uebt-scharfe-kritik-am-westen-und-gibt-neue-weltordnung-als-ziel-aus-33886504.html

(2) US-Bericht warnt vor Kriegen mit Russland und China (16. Oktober 2023, 0:16 Uhr)
https://table.media/china/news/us-bericht-warnt-vor-kriegen-mit-russland-und-china/
zu: https://www.ida.org/-/media/feature/publications/A/Am/Americas%20Strategic%20Posture/Strategic-Posture-Commission-Report.pdf

(3) Christopher Clark
The Sleepwalkers. How Europe Went to War in 1914
Allen Lane, London u. a. 2012, ISBN 978-0-7139-9942-6
(aus dem Englischen von Norbert Juraschitz: Die Schlafwandler. Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2013, ISBN 978-3-421-04359-7).

(4) Friedrich Engels an Joseph Bloch in Königsberg
21. September 1890. Text und Seitenangaben beruhen auf „MEW 37“, d.h. „Karl Marx Friedrich Engels Werke“, Band 37, Hrsg. Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, Dietz Verlag, Berlin, 1967
http://www.mlwerke.de/me/me37/me37_462.htm

(5) Zu Bertolt Brechts Offenen Brief an die deutschen Künstler und Schriftsteller / Als Bertolt Brecht den „Offenen Brief an die deutschen Künstler und Schriftsteller“ verfasste
https://www.deutschlandfunk.de/vor-70-jahren-als-bertolt-brecht-den-offenen-brief-an-die-100.html#:~:text=Angesichts%20der%20Anzeichen%20einer%20Remilitarisierung,die%20deutschen%20K%C3%BCnstler%20und%20Schriftsteller%E2%80%9C

Autor: Dr. sc. Harald Hildebrandt (https://www.dr-harald-hildebrandt.de)

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Zum Paradies mögen Engel dich geleiten – Historischer Familienroman

Brigitte Felderhoff vermittelt den Lesern in „Zum Paradies mögen Engel dich geleiten“ anhand einer spannenden Geschichte, wie der Alltag im frühen 20. Jahrhundert aussah.

BildMaria würde den 21. Februar 1912 wohl nie vergessen. Es war der Tag, an dem sich ihr Leben vollkommen und auf dramatische Weise veränderte. Maria wächst in einem kleinen emsländischen Dorf in einfachen Verhältnissen auf. Von einem Tag auf den anderen muss sie mit noch nicht mal 17 Jahren ihren fünf jüngeren Geschwistern die Mutter ersetzen, denn diese verstarb bei der Geburt ihres siebten Kindes. In oft erschütternder Weise wird in diesem bewegenden und zugleich spannenden Roman Marias weiterer Lebensweg geschildert. Die Leser werden auf eine Zeitreise von fast fünfzig Jahren Geschichte des letzten Jahrhunderts mitgenommen und lernen dabei einiges. Es wird z.B. das einfache Leben der ländlichen Bevölkerung beschrieben.. Dieses ist vom katholischen Glauben und den kirchlichen und dörflichen Festen bestimmt.

Von der Familie und dem Glauben getragen, bewältigen die Protagonisten in dem Roman „Zum Paradies mögen Engel dich geleiten“ von Brigitte Felderhoff ihr oft hartes Leben, das durch persönliche Tragödien, zwei Weltkriege, Wirtschaftskrisen und politische Umbrüche geprägt wird. Die Leser nehmen an ihrem Alltag teil und lernen dabei so einiges, was im Geschichtsunterricht in der Schule nicht vermittelt wird. Das Buch ist eine tolle Lektüre für alle, die historische Familienromane lieben und gerne in den Alltag anderer Menschen eintauchen.

„Zum Paradies mögen Engel dich geleiten“ von Brigitte Felderhoff ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-31134-3 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online“Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

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