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WALLIX verbindet Remote Browser Isolation mit Access Governance

WALLIX erweitert seine Plattform WALLIX One um den Web Session Manager und verbindet Remote Browser Isolation mit Access Governance für sichere browserbasierte Zugriffe.

BildParis, 25. Juni 2026 – WALLIX (Euronext: ALLIX), europäischer Anbieter von Cybersecurity-Lösungen mit Fokus auf Identity & Access Security und führend im Bereich Privileged Access Management (PAM), stärkt seine Strategie für eine einheitliche Access Governance mit der erfolgreichen Markteinführung von WALLIX Web Session Manager. Die Ende 2025 vorgestellte Lösung erweitert die Plattform WALLIX One um eine sichere Verwaltung und Kontrolle browserbasierter Zugriffe.

Der nativ in WALLIX One integrierte Web Session Manager nutzt die Technologie Remote Browser Isolation (RBI), um Web-Sitzungen in einer isolierten Umgebung auszuführen und so die Risiken beim Zugriff auf Webanwendungen und sensible Systeme deutlich zu reduzieren. Gleichzeitig überträgt die Lösung bewährte PAM-Funktionen wie Zugriffskontrolle, Sitzungsüberwachung und Auditierbarkeit auf browserbasierte Anwendungen und schafft damit ein durchgängiges Sicherheitsniveau für Webzugriffe.

Sichere Webzugriffe zentral verwalten

Geschäftsanwendungen, Cloud-Konsolen, Partnerportale und industrielle Bedienoberflächen werden heute überwiegend über den Webbrowser genutzt. Damit ist der Browser längst zum zentralen Zugangspunkt für geschäftskritische Ressourcen geworden. Für Unternehmen bedeutet das jedoch auch neue Herausforderungen: Häufig kommen unterschiedliche Einzellösungen zum Einsatz, die den Verwaltungsaufwand erhöhen, Sicherheitslücken entstehen lassen und die Transparenz über Zugriffe und Nutzeraktivitäten einschränken.

WALLIX Web Session Manager begegnet diesen Herausforderungen, indem die Schutzmechanismen von Remote Browser Isolation mit den bewährten Funktionen des Privileged Access Management kombiniert werden. Dazu gehören Zugriffskontrolle, starke Authentifizierung, Sitzungsüberwachung sowie die vollständige Nachvollziehbarkeit aller Aktivitäten. Jede Web-Sitzung wird in einer isolierten Browser-Umgebung ausgeführt, sodass schädliche Inhalte den Endpunkt des Benutzers nicht erreichen können und gleichzeitig sämtliche Zugriffe transparent überwacht werden.

Über die Plattform WALLIX One lassen sich sämtliche kritischen digitalen Zugriffe zentral verwalten und nach den Prinzipien von Zero Trust absichern. Gleichzeitig unterstützt die Lösung Unternehmen dabei, regulatorische Anforderungen wie NIS2, DORA und IEC 62443 zu erfüllen.

Auch der Markt bestätigt diesen Ansatz: Im aktuellen _Leadership Compass PAM 2026_ hebt das unabhängige Analystenhaus KuppingerCole den WALLIX Web Session Manager als innovative Lösung hervor, die browserbasierte Zugriffe absichert und gleichzeitig ein nahtloses Benutzererlebnis ermöglicht.

Erfolgreicher Marktstart mit namhaften Referenzen

Nur wenige Monate nach der Markteinführung wird WALLIX Web Session Manager bereits von Organisationen mit besonders hohen Anforderungen an Cybersicherheit, Compliance und operative Resilienz eingesetzt.

So hat die Pariser Feuerwehr (Brigade de Sapeurs-Pompiers de Paris, BSPP) die Lösung in ihre bestehende WALLIX-PAM-Infrastruktur integriert, um die Governance administrativer Webportale zu stärken und browserbasierte Zugriffe detailliert zu überwachen. Auch ein führendes Unternehmen der Nuklearindustrie setzt den Web Session Manager ein, um den Zugriff auf kritische Systeme in einer besonders sensiblen Betriebsumgebung abzusichern.

Darüber hinaus nutzen unter anderem NHS Bristol (Gesundheitswesen, Großbritannien), ArcelorMittal (Stahlindustrie, Frankreich), Colas Digital (Bouygues-Gruppe, Frankreich) und France Télévisions (Medien, Frankreich) die Lösung innerhalb der Plattform WALLIX One. Sie sichern damit Cloud-Management-Konsolen, geschäftskritische SaaS-Anwendungen sowie Administrationszugänge zu kritischen Infrastrukturen.

_“Die digitale Arbeitswelt entwickelt sich schneller, als klassische Sicherheitsmodelle Schritt halten können. Unternehmen benötigen Lösungen, die Web-, Cloud- und IT-Zugriffe wirksam absichern, ohne zusätzliche Komplexität oder weitere Einzellösungen zu schaffen. Mit dem Web Session Manager integrieren wir browserbasierte Sicherheit auf Basis von Remote Browser Isolation direkt in die Access Governance. Über die Plattform WALLIX One lassen sich Identitäten, Zugriffe und Benutzeraktivitäten zentral verwalten. Das schafft die Grundlage für mehr operative Resilienz, unterstützt die Einhaltung regulatorischer Anforderungen und ermöglicht eine sichere digitale Transformation“, _erklärt Wadiha El Batti, Product Management Director bei WALLIX.

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WALLIX (Euronext: ALLIX, seit 2015 börsennotiert) ist ein europäischer Anbieter von Cybersecurity-Lösungen und führend im Bereich Privileged Access Management (PAM). Das Unternehmen unterstützt Organisationen dabei, ihre Sicherheit und digitale Souveränität nachhaltig zu stärken. Verwurzelt in europäischen Werten wie Sicherheit und Freiheit und von führenden Analystenhäusern für die technologische Leistungsfähigkeit der Plattform WALLIX One anerkannt, begleitet WALLIX heute mehr als 4.000 Organisationen weltweit.

Die Mission ist klar: Identitäten, Zugriffe und privilegierte Berechtigungen in sämtlichen IT- und OT-Umgebungen zu schützen – und Unternehmen so die Freiheit zu geben, sich sicher und selbstbewusst in einer zunehmend digitalen Welt zu bewegen.

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WALLIX setzt auf souveräne KI-Cybersicherheit und starkes Partnernetzwerk

WALLIX hat auf seiner Partnerkonferenz 2026 seine Strategie für souveräne Cybersicherheit vorgestellt. Im Fokus standen die Integration vertrauenswürdiger KI sowie der Ausbau des Partnernetzwerks.

BildParis, Frankreich, 6. Mai 2026 – WALLIX (Euronext: ALLIX), europäischer Anbieter von Cybersecurity-Software mit Fokus auf Identity & Access Management (IAM) und anerkannter Spezialist für Privileged Access Management (PAM), hat im Rahmen seiner vierten Partner Conference mehr als 50 strategische Partnerorganisationen aus der EMEA-Region zusammengebracht.

Die Veranstaltung am 14. und 15. April 2026 in Rom stand ganz im Zeichen souveräner Cybersicherheit und der weiteren Integration vertrauenswürdiger KI in die WALLIX-Plattform. Darüber hinaus zeichnete das Unternehmen im Rahmen der „2025 Partner Awards“ die erfolgreichsten Partner seines Netzwerks aus.

Souveräne Cybersicherheit als strategischer Fokus

In seiner Eröffnungs-Keynote unterstrich Eric Gatrio, Chief Revenue Officer von WALLIX, die Ambition des Unternehmens: „WALLIX unterstützt Organisationen dabei, ihre digitale Souveränität zu stärken – mit einer einheitlichen Cybersecurity-Plattform für das Management von Identitäten, digitalen Zugängen und privilegierten Konten in IT- und OT-Umgebungen.“

Angesichts wachsender wirtschaftlicher und regulatorischer Anforderungen positioniert sich WALLIX dabei gezielt als europäische Alternative zu außereuropäischen Cybersecurity-Anbietern. „Unser Zero-Trust-Ansatz unterstützt Unternehmen dabei, Anforderungen wie NIS2, DORA oder IEC 62443 zu erfüllen. Grundlage dafür sind Lösungen, die nach höchsten europäischen Qualitätsstandards entwickelt und von BSI sowie ANSSI zertifiziert wurden. Ziel ist es, unseren Kunden größtmögliche Handlungsfreiheit und strategische Unabhängigkeit zu ermöglichen – in Europa, dem Nahen Osten, Afrika und darüber hinaus“, so Gatrio weiter.

Diese Positionierung spiegelt die strategische Ausrichtung von WALLIX wider: die Verbindung von Identitätssicherheit, digitaler Souveränität und technologischer Unabhängigkeit, um sich in der EMEA-Region als vertrauenswürdige europäische Alternative zu etablieren.

Vertrauenswürdige KI im Zentrum der WALLIX-Plattform

Im Rahmen der Veranstaltung stellte Wadiha El Batti, Product Management Director bei WALLIX, erste Einblicke in die künftige Produktstrategie des Unternehmens vor. Im Fokus stand dabei die Integration künstlicher Intelligenz in die einheitliche Plattform für Identity-, Access- und Privileged-Access-Management.

Der Ansatz von WALLIX versteht KI nicht als intransparente „Black Box“, sondern als vertrauenswürdige Technologie zur Unterstützung von Sicherheits- und Governance-Prozessen. Ziel ist es, Transparenz und Analysefähigkeiten auf Basis von Sicherheitslogs und Ereignisdaten zu verbessern, identitätsbezogene Risiken – insbesondere im Zusammenhang mit Non-Human Identities (NHIs) und privilegierten Zugriffen – frühzeitig zu erkennen sowie Governance-Mechanismen im Umgang mit Shadow AI zu stärken.

_“Die Herausforderung besteht nicht darin, einfach KI hinzuzufügen, sondern sie intelligent einzusetzen, um die Governance von Identitäten und Zugängen nachhaltig zu stärken. Für WALLIX ist KI kein abstraktes Versprechen, sondern ein praktisches Werkzeug, um Kontrolle zurückzugewinnen, Risiken zu reduzieren und Vertrauen zu schaffen – ohne Kompromisse bei Sicherheit oder digitaler Souveränität“_, erklärt Wadiha El Batti.

Partner Awards 2025 würdigen starke Leistungen im Netzwerk

Ein Höhepunkt der Veranstaltung waren die „2025 Partner Awards“, mit denen WALLIX besonders erfolgreiche und engagierte Partner aus seinem internationalen Ökosystem ausgezeichnet hat:

* _ADD D.O.O – Best Signing of the Year 2025 (CEE) _
* _Atos – Integrator Partner of the Year 2025 (Frankreich) _
* _Axeli – Rising Star Partner 2025 (Marokko) _
* _Axians – Champion of the Year 2025 – OT SaaS PAM (Spanien) _
* _Boll Engineering – Distributor of the Year 2025 (DACH) _
* _Comguard – Distributor of the Year 2025 (CEE) _
* _Controlware – Best Growth 2025 (Deutschland) _
* _Datakom – VAR of the Year 2025 (DACH) _
* _WBG – Partner of the Year 2025 (Bahrain) _
* _Glox – Partner of the Year 2025 (Türkei) _
* _Mechsoft – Best Services Partner 2025 (Vereinigte Arabische Emirate) _
* _Neverhack – Best Partner Engagement 2025 (Frankreich) _
* _NXO – Best Growth 2025 (Frankreich) _
* _SNS Security – Best MSP Growth 2025 (Frankreich) _
* _Sorint – Rising Star Partner OT 2025 (Italien) _
* _Techso Group – Partner of the Year 2025 (Afrika) _
* _Thales Cyber Solutions – Partner of the Year 2025 (Belgien/Luxemburg)_

Mit den Auszeichnungen unterstreicht WALLIX die Bedeutung seines internationalen Partnernetzwerks, das eine zentrale Rolle für das Wachstum und die strategische Entwicklung des Unternehmens spielt.

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Über WALLIX
Seit 2015 an der Euronext (ALLIX) notiert, ist WALLIX ein europäischer Anbieter von Cybersecurity-Software und ein anerkannter Marktführer im Bereich Privileged Access Management (PAM). Das Unternehmen unterstützt Organisationen im öffentlichen und privaten Sektor dabei, Identitäten und Zugriffe abzusichern sowie ihre operative Resilienz, regulatorische Compliance und digitale Souveränität zu stärken.

Die Plattform WALLIX One schützt heute mehr als 4.000 Organisationen weltweit. Sie sichert Identitäten, Benutzerzugänge und privilegierte Konten in IT- und OT-Umgebungen und ermöglicht es Unternehmen, sich in einer zunehmend komplexen und vernetzten digitalen Welt sicher weiterzuentwickeln.

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secIT 2026: Net at Work zeigt Zero-Trust-Strategien für moderne IT-Umgebungen

Der Experte für IT-Sicherheit im Mittelstand präsentiert auf IT-Security-Messe Beratung und Managed Services für moderne Sicherheitsarchitekturen.

BildPaderborn, 11. März 2026 – Net at Work GmbH, führender Anbieter für Managed Services und Beratung für moderne IT-Infrastrukturen und Microsoft Security, ist als Aussteller und mit einem Vortrag auf der secIT 2026 der heise medien vertreten. Die Kongressmesse richtet sich an IT-Sicherheitsverantwortliche, Administratoren und Entscheider, die ihre Sicherheitsstrategien an neue Anforderungen durch Cloud, SaaS und hybride Arbeitsmodelle anpassen wollen.

Viele Unternehmen erweitern ihre IT-Landschaft kontinuierlich um neue Cloud-Dienste, mobile Arbeitsplätze und digitale Geschäftsprozesse. Sicherheitsarchitekturen und Kontrollmechanismen stammen jedoch häufig noch aus einer Zeit, in der IT überwiegend innerhalb klar definierter Netzwerke betrieben wurde. Net at Work unterstützt Organisationen dabei, ihre Sicherheitsstrategie an diese veränderten Rahmenbedingungen anzupassen und moderne Sicherheitskonzepte strukturiert umzusetzen.

Im Mittelpunkt steht dabei der Zero-Trust-Ansatz. Dieser geht davon aus, dass kein Zugriff grundsätzlich vertrauenswürdig ist, sondern jede Abfrage anhand von Identität, Gerät und Kontext überprüft werden muss. In Verbindung mit Microsoft-Technologien wie Entra, Defender oder Intune lassen sich so Sicherheitsentscheidungen unabhängig vom Netzwerk treffen und Zugriffe granular steuern.

Neben der strategischen Beratung unterstützt Net at Work auch bei der praktischen Umsetzung und beim laufenden Betrieb der Sicherheitslösungen. Dazu gehören Assessments zur Bewertung des Security-Reifegrads, Workshops zu Themen wie Identitäts- und Endgerätesicherheit sowie Managed Security Services. Ergänzend unterstützen ein Security Operations Center (SOC) sowie Lösungen für zentrales Monitoring und Angriffserkennung Unternehmen dabei, Sicherheitsvorfälle frühzeitig zu erkennen und strukturiert darauf zu reagieren.

Wie sich solche Konzepte in der Praxis umsetzen lassen, zeigt Thomas Welslau, Teamleitung und Senior Consultant Security bei Net at Work, auf der secIT in seinem Vortrag „Zero Trust als Fundament für moderne IT & KI“. Er erläutert, warum klassische Sicherheitsarchitekturen mit der Dynamik heutiger IT-Landschaften zunehmend an ihre Grenzen stoßen. Cloud-Dienste, SaaS-Anwendungen, Remote Work und der wachsende Einsatz von KI verändern IT-Strukturen derzeit schneller, als traditionelle Sicherheitsmodelle Schritt halten können.

Der Vortrag zeigt, warum IT-Sicherheit heute nicht mehr als Einzelprojekt verstanden werden kann, sondern als kontinuierliches Betriebs- und Transformationsmodell. Anhand praktischer Beispiele erläutert Welslau, wie Unternehmen ihre historisch gewachsenen IT-Umgebungen schrittweise modernisieren und eine Zero-Trust-Architektur etablieren können. Dabei stellt er auch zur Diskussion, welche Rolle klassische Perimeter-Sicherheit mit zentralen Firewalls künftig noch spielen wird.

Mehr als 100 Unternehmen präsentieren am 18. und 19. März 2026 auf der secIT im Hannover Congress Centrum ihre aktuellen Sicherheitslösungen und Technologien. Ein umfangreiches Vortragsprogramm mit über 50 Sessions sowie Workshops und Deep Dive Sessions bietet praxisnahe Einblicke in aktuelle Entwicklungen der IT-Sicherheit.

Das Security-Team von Net at Work ist in der Eilenriedehalle am Stand E37 vertreten. Der Vortrag von Thomas Welslau findet am 18. März um 15.40 Uhr auf der Blue Stage statt. Vor Ort besteht Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit den Experten.

Weitere Informationen zur Terminvereinbarung und kostenfreie E-Tickets gibt es hier:
https://www.netatwork.de/secit-kostenfreie-tickets/?utm_source=pr

Mehr Informationen zu Beratung und Managed Services von Net at Work im Bereich Microsoft Security: https://www.netatwork.de/microsoft-365-security?utm_source=pr

Zusammenfassung
Der Experte für IT-Sicherheit im Mittelstand Net at Work präsentiert auf IT-Security-Messe secIT by heise 2026 Beratung und Managed Services für moderne Sicherheitsarchitekturen. Im Fokus stehen Zero Trust und der strukturierte Umbau gewachsener IT-Landschaften.

Keywords
Heise, secIT, Microsoft 365, Security, IT, Zero Trust, SOC, Entra, Defender

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Net at Work GmbH
Frau Aysel Nixdorf
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Über Net at Work
Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Als führender Microsoft-Partner liegt der Fokus von Net at Work auf Microsoft 365 (SharePoint, Exchange, Teams Voice, Teams), Microsoft Azure, Microsoft 365 Security, Managed Services für Microsoft-Lösungen sowie auf der Entwicklung individueller Apps. Dabei bietet das Unternehmen die gesamte Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur oder SOC.
Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Net at Work mit praxiserprobtem Change Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzenden und sorgt für bessere, sichere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise ADG, Claas, Diebold Nixdorf, fischer group, Lekkerland, LVM, Miele, Phoenix Contract, Reifenhäuser, Weidmüller und Westfalen Weser Energie.
Die Business Unit NoSpamProxy entwickelt und vermarktet mit der gleichnamigen Produktsuite das weltweit einzige vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach BSZ zertifizierte Secure-E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und E-Mail-Verschlüsselung. Mehr als 6.000 Kunden weltweit vertrauen die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation NoSpamProxy an.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 150 Mitarbeitende in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Teams betreibt. www.netatwork.de

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bloodsugarmagic GmbH & Co.KG
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Wirtschaftstag 2025: Wege zur digitalen Resilienz

Sonicwall bringt Cybersicherheitspakt 2023 in die Diskussion

BildMit viel politischer Prominenz und führenden Unternehmen als Partner hat der Wirtschaftstag 2025 wiederum einige Tausend Teilnehmer zur Diskussion über eine breite Palette aktueller wirtschaftspolitischer Themen in Berlin zusammengeführt. Unverkennbar dabei der Trend, Herausforderungen der Digitalisierung einen breiteren Raum zu geben. Neben der digitalen Transformation in Unternehmen und Verwaltung rückt die Sicherheit in der Informationstechnik zunehmend in den Fokus. Ein Cybersicherheitspakt 2030 könnte dazu beitragen, gangbare Lösungen für drängende Probleme zu beschleunigen.

Wenige Tage nach dem Antritt der neuen Bundesregierung hat neben dem Bundeskanzler Friedrich Merz eine ganze Reihe führender Politiker die Plattform genutzt, um ihre Perspektiven für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland aufzuzeigen. Mehrere Panel-Sessions widmeten sich explizit dem Themenkreis der digitalen Innovation. Nicht von ungefähr nehmen hier die Sicherheit als Wirtschaftsfaktor sowie die KI als möglicher Treiber der Innovation einen immer breiteren Raum ein. Allerdings nicht ohne dabei das Problem der Cybersicherheit aus den Augen zu verlieren.

Auf der Suche nach neuen Wegen zur digitalen Resilienz nahm Jan-Patrick Schlögell, Senior Director Central & Eastern Europe by Sonicwall, in der entsprechenden Session unter Beteiligung des neuen Staatssekretärs beim Bundesminister für Digitalisierung und Staatsmodernisierung Stellung zu notwendigen Maßnahmen, um der zunehmenden Bedrohung durch Cyberkriminelle zu begegnen. Sein Vorschlag: Cybersicherheit als wichtigen Grundpfeiler der Politik aufzunehmen und mit einem Cybersicherheitspakt 2030 als Teil eines neuen Digitalpaktes die Resilienz der deutschen Wirtschaft zu stärken.

Basis für die Forderung nach einer Aufwertung der IT-Sicherheitsthematik bildet die Erkenntnis, dass Unternehmen und Behörden in der Breite aktuell nicht die einfachsten Standards erfüllen und damit zum Ziel von Angriffen durch organisierte Kriminaliät oder regierungsnahe Organisationen fremder Staaten werden. „Mittelfristig erfordert das eine grundlegende Veränderung des Mindsets, aber weil das Mindset über ein beträchtliches Beharrungsvermögen verfügt, ist es unerlässlich, gegenwärtig von einem Worst-Case auszugehen“, erläutert Schlögell seine Position. „Das bedeutet zwingend, ein Zero-Trust-Konzept mit sofortigen Reaktionszeiten und Alert-Triage als erste Maßnahme zu implementieren.“ Und das an 7 Tagen zu 24 Stunden.

Allerdings kostet die Implementierung von Cybersicherheitsstrategien Geld, das oftmals gerade im Bereich der kleineren und mittleren Unternehmen fehlt, ebenso wie das notwendige Know-how sowie die erforderlichen Spezialisten. „Für KMUs, aber ebenso für Großunternehmen oder Serviceanbieter, stellt sich hier die entscheidende Frage, ob dies mit Bordmitteln zu schaffen ist, oder ob es nicht deutlich sinnvoller ist, das Problem auf Partner mit einer tiefen Cybersecurity-Expertise auszulagern“, so Schlögell. Mit der Konsolidierung auf eine Sicherheitsplattform sowie der Automatisierung der Aufgaben sind durchaus Einsparungen möglich, aber Unternehmen müssen sich darüber im Klaren sein, dass ein erfolgreicher Angriff letztlich existenzgefährdent sein könnte.

Dabei ist zu beachten, dass der Faktor Mensch nach wie vor eine extrem große Rolle als Hauptursache von Sicherheitsverletzungen spielt. Zudem können Cyberkriminelle heute neue Schwachstellen innerhalb von Stunden oder Tagen ausnutzen – auch unter Zuhilfenahme der KI – während Unternehmen im Durchschnitt 120 bis 150 Tage benötigen, um neue Patches der Hersteller zu installieren.

Grundforderungen an die Unternehmen auch zur Erfüllung etwa der NIS2- oder KRITIS-Anforderungen sind nach Schlögell eine Zero-Trust-Strategie, eine 24×7 Always-on-Readiness und die weitestgehende Konsolidierung auf eine Cyber-Security-Plattform. „Aber neben den technischen Lösungen ist die menschliche Expertise entscheidend“, fasst Schlögell zusammen. „Und für die meisten Unternehmen bedeutet dies die Zusammenarbeit mit einem vertrauenswürdigen Partner, der konkrete Lösungen anbieten kann. Der Trusted-Security-Advisor wird über kurz oder lang für die meisten Unternehmen der praktikable Weg sein, einen größtmöglichen Schutz zu errichten.“

Allerdings, so das Fazit, ist es nicht damit getan, den Unternehmen neue Vorschriften zu machen, die weder unter wirtschaftlichen noch unter den gegebenen personellen Voraussetzunegn zu erfüllen sind. Erfolgversprechender könnte es sein, gezielte Anreizen zu schaffen oder auch Subventionierungen in Betracht zu ziehen.

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SonicWall ist mit über 30 Jahren Erfahrung ein anerkannter Cybersecurity-Pionier und ein weltweit führendes Partner-first-Unternehmen. SonicWall setzt auf eine echtzeitbasierte Erstellung, Skalierung und Verwaltung von Sicherheitssystemen über cloudbasierte, hybride und traditionelle Umgebungen hinweg. Zunehmend mobil und cloudbasiert arbeitende Nutzer profitieren so von einem nahtlosen Schutz vor schwer zu fassenden Cyberbedrohungen, die Netzwerke über zahllose Angriffspunkte befallen. Mit seinem eigenen Threat-Research-Center kann SonicWall sämtlichen Organisationen weltweit – ob großen Unternehmen, Behörden oder KMUs – schnell und kostengünstig maßgeschneiderte Sicherheitslösungen zur Verfügung stellen. Besuchen Sie uns unter www.sonicwall.de oder folgen Sie uns auf Twitter, LinkedIn, Facebook und Instagram, wenn Sie weitere Informationen wünschen.

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NetFoundry stellt OT-Sicherheitsplattform mit integriertem Zero Trust für kritische Infrastrukturen vor

On-Premises-Option erweitert die „netzwerklose“ End-to-End-Lösung

BildNetFoundry, spezialisierter Anbieter für eingebettete Zero-Trust-Netzwerke, hat eine neue Version seiner OT-Sicherheitsplattform vorgestellt. Diese ermöglicht es Kunden, kritische Infrastrukturen zu schützen – einschließlich On-Premises- und isolierter Umgebungen wie Umspannwerke.

Die neue Version geht auf drei zentrale Kundenanforderungen ein: Sie ermöglicht eine softwarebasierte, interoperable und herstellerneutrale OT-Mikrosegmentierung, bietet eine sichere Konnektivität zu IT und OEMs, ohne das OT-Netzwerk zu gefährden oder Datenexfiltration zu riskieren und erlaubt die kostensenkung bei Firewalls, SIEM, SOAR, Analysen, Data Lakes und Speicherlösungen.

Galeal Zino, CEO von NetFoundry, erklärt dazu: „NetFoundry sichert kritische Infrastrukturen auf drei Kontinenten. Unsere Kunden sagen uns, dass ihre oberste Priorität eine einfache Sicherheitslösung mit reduzierten Kosten und weniger Komplexität für ihre heterogenen OT-Umgebungen ist. Lösungen, die sich auf Firewalls beschränken oder herstellerspezifisch sind, führen zu unnötiger Komplexität und erfüllen nicht die neuen Cybersecurity- und Mikrosegmentierungsanforderungen im OT-Bereich. Unser Ansatz, der eingehenden Datenverkehr grundsätzlich verweigert, ermöglicht es IT und OT, sämtliche Firewalls und Server für unterliegende Netzwerke unzugänglich zu machen. Dies ist ein erheblicher Sicherheits- und Betriebsvorteil, da es komplexe Zugriffsverwaltung überflüssig macht und gleichzeitig die Sicherheits- und Speicherressourcenkosten durch die Reduzierung unnötiger Datenprotokolle, die durch Port-Scans und nicht authentifizierte Ereignisse verursacht werden, senkt.“

NetFoundry-Partner FreeWave Technologies gab im Januar bekannt, dass er die NetFoundry-Technologie gemeinsam mit Keyfactor für seine Industrial-Internet-of-Things- (IIoT) und drahtlosen Konnektivitätslösungen nutzt, um entfernte und eingebettete industrielle Edge-Operationen abzusichern.

Steve Wulchin, CEO von FreeWave, erläutert: „VPNs und andere Sicherheitslösungen, auf die wir uns in der Vergangenheit verlassen haben, sind in der heutigen hypervernetzten Welt nicht mehr ausreichend. Die Technologie von NetFoundry ermöglicht es uns, strengste Sicherheitsprinzipien nach dem ‚Deny-by-Default‘-Prinzip auf alle Nutzer, Geräte und Anwendungen in den Netzwerken unserer Kunden anzuwenden. Wir begrüßen die Ergänzung der On-Premises-Option für Kunden, die ohne externe Konnektivität arbeiten müssen, aber dennoch sichere externe Edge- und Cloud-Nutzung ermöglichen wollen. Durch die Partnerschaft mit NetFoundry können wir den wachsenden Anforderungen an Security-by-Design-Produkte in vernetzten Umgebungen, wie dem EU Cyber Resilience Act (CRA), gerecht werden.“

Rik Turner, Senior Principal Analyst bei Omdia, ergänzt: „Während Zero-Trust-Technologie in der Unternehmens-IT zunehmend für sicheres Remote-Zugriffsmanagement (SRA) genutzt wird, ist sie in OT-Umgebungen noch wichtiger, da selbst Zugriffe innerhalb des Unternehmensgeländes abgesichert werden müssen. In diesem Kontext ist SRA lediglich ein Teil einer umfassenderen Sicherheitsstrategie für den Zugriff. Es ist daher logisch, dass NetFoundry eine On-Premises-Option für seine Plattform einführt, da viele OT-Kunden, insbesondere im Bereich kritischer nationaler Infrastrukturen, keine Cloud-basierte Sicherheitslösung in Betracht ziehen können oder wollen.“

Die OT-Sicherheitsplattform von NetFoundry konsolidiert die Firewall-Zugriffssteuerungsliste (ACL) auf eine einzige Regel: Eingehenden Datenverkehr grundsätzlich verweigern – ohne Ausnahmen, selbst bei IT- oder OEM-Systemen. Die Plattform bietet eine rein softwarebasierte Mikrosegmentierung für kritische Infrastrukturen, Energieversorgung und Fertigungsindustrie und ist nativ interoperabel mit bestehenden Routern, Firewalls, Edge-Computing-Plattformen und speicherprogrammierbaren Steuerungen (PLCs). SecOps erhält Telemetrie- und Analysedaten für Bedrohungsabwehr und regulatorische Compliance-Nachweise, während das IT-Management von geringeren Kosten profitiert.

OT und IT können die NetFoundry-Software auf jedem Server nutzen, einschließlich bestehender Firewalls, Edge-Geräte und PLCs. Die SDKs von NetFoundry ermöglichen es OEMs, die Software direkt in industrielle Steuerungssysteme, Fertigungsmaschinen, Modems, Router, Firewalls, PLCs, Edge-Zellen und Reverse-Proxies zu integrieren. Lösungen, die NetFoundry-Software nutzen, umfassen Microsoft, Arrow, Cap Gemini, FreeWave, EdgeX Foundry und Supermicro.

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NetFoundry
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NetFoundry ist der führende Anbieter, der es Applikationsanbietern und Unternehmen ermöglicht, verteilte Anwendungen einfach, sicher und kosteneffizient über beliebige Edge- und Cloud-Sets zu verbinden. Der Zugriff auf die NetFoundry-Plattform und den NPaaS-Service erfolgt über Web-Konsolen, CLI, APIs, SDKs und DevOps-Tool-Integrationen und ermöglicht es Praxisanwendern, Anwendungsentwicklern und Netzwerkadministratoren, den erforderlichen Grad an Automatisierung und Agilität zu erreichen. NetFoundry Inc. ist ein “ Remote-First“-Unternehmen, mit dem größten Standort in Charlotte, North Carolina, und Kunden und Partnern in APAC, EMEA und Nord- und Südamerika.

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