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BVCP fordert Sachlichkeit nach dem Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle

Noch laufen die Ermittlungen, dennoch werden bereits weitreichende politische Forderungen diskutiert. Der BVCP plädiert für klare Trennung zwischen gesicherten Erkenntnissen und politischer Bewertung.

BildErmittlungen müssen Vorrang vor politischen Schlussfolgerungen haben

Der Bundesverband Copter Piloten e. V. (BVCP) verfolgt die Ermittlungen nach dem Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle mit großer Aufmerksamkeit. Sollte sich bestätigen, dass eine Drohne gezielt für einen kriminellen oder terroristischen Zweck eingesetzt wurde, müssen die Verantwortlichen mit der vollen Härte des Rechtsstaates verfolgt werden.

Gerade deshalb hält der BVCP es für unerlässlich, dass die laufenden Ermittlungen unabhängig, sorgfältig und ohne politische Vorfestlegungen geführt werden.

Noch bevor die Ermittlungsbehörden ihre Untersuchungen abgeschlossen haben und bislang weder Täter noch Hintergründe öffentlich feststehen, werden bereits weitreichende sicherheitspolitische Schlussfolgerungen diskutiert. Aus Sicht des BVCP sollte zwischen gesicherten Erkenntnissen, offenen Ermittlungsfragen und politischen Bewertungen klar unterschieden werden.

„Wer Drohnen für Straftaten oder gar terroristische Zwecke missbraucht, muss mit der vollen Härte unseres Rechtsstaates rechnen. Gerade deshalb sollten Ermittlungen zunächst unabhängig und ohne politische Vorfestlegungen abgeschlossen werden. Politische Konsequenzen müssen auf gesicherten Tatsachen beruhen – nicht auf Vermutungen. Diese rechtsstaatliche Reihenfolge ist gerade in sicherheitspolitisch sensiblen Zeiten von besonderer Bedeutung.“

Kerstin Bach
Vorstand des Bundesverband Copter Piloten e. V.

Der BVCP erinnert daran, dass bereits in der Vergangenheit zahlreiche öffentlich diskutierte Drohnensichtungen sehr früh mit geopolitischen Zusammenhängen in Verbindung gebracht wurden. Nicht alle dieser Vermutungen konnten später bestätigt werden. Unabhängig vom Ausgang der Ermittlungen hatten diese Debatten jedoch erhebliche Auswirkungen auf die öffentliche Wahrnehmung der gesamten zivilen Drohnenbranche.

Verantwortungsbewusste Fernpiloten, Unternehmen, BOS-Organisationen und ehrenamtliche Einsatzkräfte gerieten dadurch teilweise unter einen Generalverdacht, obwohl sie ihre Drohnen rechtmäßig und im Einklang mit den geltenden Vorschriften betreiben.

Der BVCP stellt sich ausdrücklich hinter alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und unterstützt eine konsequente strafrechtliche Verfolgung möglicher Täter. Gleichzeitig appelliert der Verband an Politik und Öffentlichkeit, die Ergebnisse der laufenden Ermittlungen abzuwarten, bevor weitreichende politische oder sicherheitspolitische Schlussfolgerungen gezogen werden.

Ein funktionierender Rechtsstaat lebt davon, dass zunächst Beweise erhoben, anschließend bewertet und erst danach politische Konsequenzen gezogen werden. Nicht umgekehrt.

Der BVCP wird die weiteren Ermittlungen aufmerksam begleiten und sich weiterhin für eine sachliche, faktenbasierte Diskussion über den Einsatz unbemannter Luftfahrtsysteme einsetzen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bundesverband Copter Piloten e.V.
Frau Kerstin Bach
Im Mediapark 5
50670 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 – 177 33 75 – 0
fax ..: 0221 – 177 33 75 – 9
web ..: https://bvcp.de
email : k.bach@bvcp.de

Der Bundesverband Copter Piloten e. V. (BVCP) ist mit rund 650 Mitgliedern und über 2.500 vertretenen Fernpiloten die größte deutsche Interessenvertretung für private und gewerbliche Drohnenpiloten.

Seit seiner Gründung in 2016 bringt sich der Verband als fachlicher Ansprechpartner regelmäßig in Gesetzgebungs- und Verwaltungsverfahren auf Bundesebene sowie in Gremien der Industrie für die Normierung neuer Regelungen und Verfahren ein und engagiert sich für sichere, praxistaugliche und zukunftsfähige Rahmenbedingungen für den Betrieb unbemannter Luftfahrtsysteme.

Der BVCP vertritt die Interessen privater und wirtschaftlicher Drohnenpiloten und Drohnenunternehmen mit dem Ziel, die Rahmenbedingungen für den Einsatz unbemannter Luftfahrtsysteme zu optimieren, über die Regulierungen aufzuklären und Fernpiloten bei deren Einhaltung zu unterstützen, die wirtschaftlichen Nutzung zu steigern, neue Einsatzfelder für Drohnen zu eröffnen und mit seiner Initiative AERIAL CULTURE gegenseitigen Respekt und Akzeptanz zu fördern.

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Bundesverband Copter Piloten e.V.
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IAA Transportation 2026: Tele Radio präsentiert Sicherheits-Funkfernsteuerungen für Nutzfahrzeuge

Sichere, intelligente Funkfernsteuerungen für Nutzfahrzeuge: Tele Radio präsentiert auf der IAA Transportation 2026 innovative Lösungen für mehr Sicherheit, Präzision und Effizienz.

BildTele Radio präsentiert auf der IAA Transportation 2026 in Hannover sichere und intelligente Funkfernsteuerungen für Anwendungen im Nutzfahrzeugbereich. Die Messe findet vom 15. bis 20. September 2026 auf dem Messegelände Hannover statt; Pressetag ist der 14. September. In Halle 12, Stand D40 zeigt das Unternehmen in praxisnahen Demonstrationen, wie Funkfernsteuerungen Arbeitsabläufe im Transport- und Logistikbereich effizienter, sicherer und zuverlässiger machen. Durch die Bedienung aus sicherer Entfernung behalten Anwender ihre Umgebung besser im Blick. Gleichzeitig ermöglichen moderne Funkfernsteuerungen eine präzise, intuitive und zuverlässige Steuerung der eingesetzten Maschinen und Fahrzeuge._

Die Systeme von Tele Radio kommen in zahlreichen Anwendungen rund um Nutzfahrzeuge und Transportlösungen zum Einsatz – darunter Ladekrane, Abroll- und Absetzkipper, Kipperaufbauten, Abschlepp- und Bergefahrzeuge, Hubladebühnen sowie Saug- und Spülfahrzeuge. Im Mittelpunkt stehen dabei maximale Sicherheit, hohe Anlagenverfügbarkeit und eine einfache, intuitive Bedienung.

Christian Kolbe, Geschäftsführer der Tele Radio Germany GmbH, betont:
„Die IAA Transportation ist eine der wichtigsten Plattformen für die Zukunft von Transport und Logistik. Sie bietet uns den idealen Rahmen, um zu zeigen, wie sichere Funkfernsteuerungen die tägliche Arbeit nicht nur sicherer, sondern auch produktiver machen. Einen besonderen Fokus legen wir auf unsere PAQ Line, die mit Sicherheitsfunktionen bis zu PLe / CAT 4 / SIL 3 neue Maßstäbe setzt. Sicherheit hat für uns oberste Priorität – und wir arbeiten kontinuierlich daran, die Möglichkeiten in diesem Bereich weiterzuentwickeln.“

Gemeinsam mit den Schwesterunternehmen Åkerströms und Sistematica, die wie Tele Radio zur Allgon Gruppe gehören, ist Tele Radio auf der IAA Transportation in Halle 12, Stand D40 vertreten. Als internationale Leitmesse für Logistik, Nutzfahrzeuge und den Transportsektor bringt die IAA Transportation Hersteller, Flottenbetreiber und Entscheider aus der gesamten Branche zusammen. Für Tele Radio ist sie damit der ideale Ort, um sichere, zuverlässige und zukunftsorientierte Lösungen für die Steuerung von Maschinen und Fahrzeugen zu präsentieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Tele Radio GmbH
Frau Vera Buss
Flurweg 12
84069 Schierling
Deutschland

fon ..: +49 (0) 94 51-94 48 550
web ..: https://www.tele-radio.com/de/
email : v.buss@tele-radio.com

Die Tele Radio Gruppe ist ein multinationales Unternehmen, das universelle, drahtlose Fernsteuerungen und maßgeschneiderte Funklösungen für industrielle Anwendungen entwickelt, vertreibt und liefert. Die Produkte tragen zu einem sichereren und effizienteren Arbeitsumfeld bei. Das Unternehmen wurde 1955 im schwedischen Lysekil gegründet und hat sich seitdem zu einer internationalen Gruppe mit Hauptsitz in Göteborg und über zwanzig Tochtergesellschaften in Europa, Asien und Amerika entwickelt.

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Große Nachfrage nach „KI-Führerschein“: zusätzlicher Online-Termin im Januar

Septemberkurs ausgebucht – Präsenzkurs in Taunusstein fast voll – erste Anmeldungen für Geisenheim

BildBad Schwalbach, 01. August 2026. Der erste Online-Termin des einwöchigen Bildungsurlaubs „KI-Führerschein“ der Volkshochschule Rheingau-Taunus ist bereits ausgebucht. Wegen der starken Nachfrage wurde kurzfristig ein zusätzlicher Onlinekurs vom 18. bis 22. Januar 2027 eingerichtet. Auch der Präsenzkurs vom 19. bis 23. Oktober 2026 in Taunusstein ist nahezu ausgebucht; für den Termin vom 1. bis 5. März 2027 in Geisenheim liegen bereits erste Anmeldungen vor.

Der Kurs ist auf zehn Teilnehmende begrenzt. So bleibt ausreichend Raum für individuelle Fragen, praktische Übungen und Beispiele aus dem beruflichen Alltag. Der Zusatztermin im Januar richtet sich insbesondere an Berufstätige, die den Septembertermin nicht mehr buchen konnten oder für ihren Antrag auf Bildungsurlaub mehr Vorlauf benötigen.

Der als Bildungsurlaub anerkannte Kurs richtet sich an Berufstätige, die Künstliche Intelligenz besser verstehen und praktisch nutzen möchten. Technische oder programmiertechnische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

„Die starke Nachfrage zeigt, dass viele Menschen spüren, wie tief Künstliche Intelligenz bereits Arbeit, Alltag und öffentliche Kommunikation verändert. KI-Kompetenz bedeutet deshalb nicht nur, gute Eingaben zu formulieren. Sie bedeutet auch, Ergebnisse kritisch zu prüfen, Manipulationen und Desinformation besser zu erkennen und verantwortungsvoll zu entscheiden. Für mich gehört das heute zu einer grundlegenden beruflichen und gesellschaftlichen Bildung.“
Felix Baumgart, Kursleiter

An fünf Kurstagen lernen die Teilnehmenden unter anderem, wie moderne KI-Systeme funktionieren, wie sich mit präzisen Eingaben bessere Ergebnisse erzielen lassen und wie KI-Ausgaben kritisch überprüft werden. Weitere Themen sind Datenschutz, der verantwortungsvolle Umgang mit Unternehmensinformationen, Deepfakes und Desinformation sowie die Anforderungen der europäischen KI-Verordnung.

Geleitet wird der Kurs von Felix Baumgart, DEKRA-zertifizierter KI-Beauftragter sowie freiberuflicher KI-Berater und Dozent.

In Hessen haben Beschäftigte pro Jahr Anspruch auf fünf Tage Bildungsurlaub nach dem Hessischen Bildungsurlaubsgesetz. Da Bildungsurlaub in der Regel rechtzeitig beim Arbeitgeber beantragt werden muss, sollten sich Interessierte für die noch verfügbaren Termine möglichst bald anmelden. Arbeitgeber können darüber hinaus freiwillig die Kurskosten übernehmen.

AUF EINEN BLICK
NEUER ONLINE-ZUSATZTERMIN: 18. bis 22. Januar 2027, jeweils 9:00 bis 16:30 Uhr
Durchführung: Online über Zoom
Anmeldung: https://www.vhs-rtk.de/p/neues-kursangebot/onlineangebot-bildungsurlaub-ki-fuehrerschein-517-C-A20229T
Weitere Infos flixus.de/ki-fuehrerschein-bildungsurlaub

WEITERE TERMINE
07. – 11.09.2026 Online via Zoom, ausgebucht
19. – 23.10.2026 In den VHS-Räumen in Taunusstein: nur noch wenige Plätze verfügbar
01. – 05.03.2027 In den VHS-Räumen in Geisenheim: erste Anmeldungen liegen vor

Über Felix Baumgart und flixus.de
Felix Baumgart berät und schult kleine und mittlere Unternehmen sowie Bildungseinrichtungen im sicheren, verantwortungsvollen und rechtskonformen Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Als DEKRA-zertifizierter KI-Beauftragter, Dozent und ausgebildeter Trainer verbindet er wirtschaftliche Praxis mit einem klaren Leitgedanken: KI, die Menschen stärkt – nicht ersetzt. Auf flixus.de veröffentlicht er weiterführende Informationen, kostenlose Praxishilfen wie etwa aufwendig kuratierte Prompts und einen wöchentlichen KI-Newsletter.

Pressekontakt
Felix Baumgart
flixus.de – KI-Beratung und Schulung
E-Mail: kontakt@flixus.de
Telefon: 06124 727 96 40
Web: flixus.de

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Herr Felix Baumgart
Schwalbacher Str. 8
65307 Bad Schwalbach
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email : kontakt@flixus.de

Felix Baumgart betreibt mit flixus.de eine unabhängige KI-Beratung mit Sitz in Bad Schwalbach. Er unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Bildungsträger dabei, Künstliche Intelligenz sinnvoll, sicher und rechtskonform einzusetzen. Das Angebot umfasst KI-Strategieberatung, praxisnahe Schulungen, Workshops und anerkannte Bildungsurlaube. Als DEKRA-zertifizierter KI-Beauftragter, IHK-geprüfter Ausbilder und Dozent verbindet Felix Baumgart fundiertes KI-Wissen mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in Marketing, Vertrieb, Einkauf und Unternehmensführung. Sein Leitgedanke lautet: KI, die Menschen stärkt, nicht ersetzt.

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Felix Baumgart
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Wirtschaft

Festgeld rückt wieder stärker in den Fokus: Rhemo Finanz GmbH sieht neue Chancen für Sparer

Nach der ersten EZB-Zinserhöhung seit mehreren Jahren entstehen neue Chancen für Sparer. Die Rhemo-Finanz GmbH sieht Festgeld wieder als attraktive und planbare Anlageform.

BildErste Zinserhöhung der EZB nach acht Senkungen könnte neue Impulse für attraktive Festgeldangebote setzen Frankfurt am Main, 6. Juli 2026 – Nach einer längeren Phase sinkender und anschließend unveränderter Leitzinsen hat die Europäische Zentralbank eine geldpolitische Kehrtwende eingeleitet. Am 11. Juni 2026 erhöhte die EZB ihre drei zentralen Leitzinsen um jeweils 0,25 Prozentpunkte. Es war die erste Zinserhöhung nach insgesamt acht vorangegangenen Zinssenkungen und mehreren Sitzungen ohne weitere Veränderung.

Für Sparer und Anleger könnte diese Entwicklung neue Perspektiven eröffnen. Steigende Leitzinsen können sich mittel- bis langfristig auch auf die Konditionen von Tages- und Festgeldangeboten auswirken. Die Rhemo Finanz GmbH sieht deshalb insbesondere beim Festgeld wieder interessante Möglichkeiten für Anleger, die Wert auf planbare Erträge, feste Laufzeiten und eine vergleichsweise hohe Kalkulierbarkeit legen.

Festgeld bietet feste Zinsen und Planungssicherheit

Beim Festgeld wird ein bestimmter Anlagebetrag für eine zuvor vereinbarte Laufzeit zu einem festen Zinssatz angelegt. Der vereinbarte Zinssatz bleibt während der gesamten Laufzeit unverändert. Anleger wissen dadurch bereits bei Vertragsabschluss, mit welchen Zinserträgen sie rechnen können.

Gerade in einem sich verändernden Zinsumfeld kann diese Planungssicherheit von Vorteil sein. Sollte das allgemeine Zinsniveau weiter steigen, könnten Banken ihre Konditionen für neue Festgeldanlagen schrittweise anpassen. Gleichzeitig ermöglicht Festgeld Anlegern, aktuell verfügbare Zinssätze für einen festgelegten Zeitraum zu sichern.

„Die erste Zinserhöhung nach einer langen Phase von Zinssenkungen ist ein wichtiges Signal für Sparer. Sie eröffnet die Hoffnung, dass festverzinsliche Geldanlagen wieder stärker an Attraktivität gewinnen und möglicherweise eine neue Zinsphase beginnt“, erklärt die Rhemo-Finanz GmbH.

Neue Zinsära bietet Chancen, erfordert aber weiterhin einen Vergleich

Ob sich aus der aktuellen Entscheidung tatsächlich eine längerfristige Zinswende entwickelt, hängt von der weiteren Inflationsentwicklung und den kommenden Entscheidungen der Europäischen Zentralbank ab. Dennoch zeigt die jüngste Zinserhöhung, dass sich das Marktumfeld verändert hat.

Für Anleger bedeutet dies, dass sich ein regelmäßiger Vergleich der verfügbaren Festgeldangebote wieder besonders lohnen kann. Die Zinssätze unterscheiden sich abhängig von Bank, Laufzeit, Mindestanlage und Herkunftsland teilweise deutlich. Auch die gesetzliche Einlagensicherung sowie die persönliche Liquiditätsplanung sollten bei der Auswahl berücksichtigt werden.

Die Rhemo-Finanz GmbH unterstützt Anleger dabei, unterschiedliche Festgeldangebote einzuordnen und passende Laufzeiten auszuwählen. Dabei wird berücksichtigt, welcher Teil des Vermögens kurzfristig verfügbar bleiben soll und welcher Betrag für einen längeren Zeitraum fest angelegt werden kann.

Unterschiedliche Laufzeiten sinnvoll kombinieren

Anleger müssen sich nicht zwingend für eine einzige Laufzeit entscheiden. Eine Möglichkeit besteht darin, den Anlagebetrag auf mehrere Festgeldanlagen mit unterschiedlichen Laufzeiten zu verteilen. Dadurch wird regelmäßig ein Teil des Kapitals wieder verfügbar und kann anschließend zu den dann geltenden Konditionen neu angelegt werden.

Eine solche Staffelung kann insbesondere in einem unsicheren Zinsumfeld sinnvoll sein. Anleger sichern sich damit einen Teil der aktuellen Zinsen, ohne das gesamte Kapital langfristig zu binden. Sollten die Festgeldzinsen weiter steigen, können frei werdende Beträge später möglicherweise zu besseren Konditionen erneut angelegt werden.

Hoffnung auf eine neue Phase attraktiver Sparzinsen

Nach Jahren stark schwankender Zinsen könnte die Entscheidung der EZB den Beginn einer neuen Entwicklung markieren. Auch wenn weitere Zinserhöhungen nicht garantiert sind, steigen die Chancen, dass Banken wieder attraktivere Angebote für Sparer bereitstellen.

Festgeld ist bereits heute für Anleger interessant, die einen festen Zinssatz, eine klar definierte Laufzeit und verlässliche Erträge bevorzugen. Sollte sich das Zinsniveau weiter nach oben bewegen, dürfte diese Anlageform künftig nochmals stärker in den Mittelpunkt rücken.

Weitere Informationen zu Festgeldanlagen und den Leistungen der Rhemo Finanz GmbH finden Interessierte unter:

www.rhemofinanz.net

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rhemo Finanz GmbH
Herr Thomas Friedrich
Hanauer Landstrasse 291b
60314 Frankfurt am Main
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Die Rhemo Finanz GmbH ist ein unabhängiger Finanzberater mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Unternehmen begleitet Privatkundinnen und -kunden bei Fragen der Kapitalanlage und unterstützt sie mit persönlicher Finanzberatung sowie Depotbegleitung. Rhemo Finanz legt dabei Wert auf Transparenz, verständliche Einordnung von Finanzthemen und eine individuelle, langfristig ausgerichtete Anlagestrategie.

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Karneval der Kulturen: Wie intelligente Systeme Menschenmengen schützen

Großevents stellen Veranstalter vor große Aufgaben. Aus Sicht von AREA CONTROL und Premium Corps AG braucht es dafür einen integrierten Ansatz: Personal, unterstützt durch intelligente Systeme.

Großveranstaltungen stellen Veranstalter, Kommunen, Polizei und Sicherheitsdienste vor immer komplexere Aufgaben. Wenn hunderttausende Menschen in kurzer Zeit anreisen, sich auf begrenztem Raum bewegen und später nahezu gleichzeitig wieder abreisen, entscheidet professionelle Sicherheitsorganisation nicht nur über reibungslose Abläufe, sondern auch über das Sicherheitsgefühl der Besucherinnen und Besucher.

Der jüngste Karneval der Kulturen in Berlin hat erneut gezeigt, welche Dimensionen Veranstaltungen im öffentlichen Raum erreichen können. Bei über 1,1 Millionen Teilnehmern wird deutlich, wie anspruchsvoll es ist, große Menschenmengen, Verkehrsströme und sensible Bereiche jederzeit im Blick zu behalten. Trotz dieser vielfältigen Herausforderung ist das Sicherheitskonzept der Veranstaltung aufgegangen: Nach Angaben der Polizei kam es während der Veranstaltung zu keinen Zwischenfällen.

Die privaten Sicherheitsfirmen AREA CONTROL und Premium Corps AG, die zusammen mehr als 500 Mitarbeiter vor Ort eingesetzt haben, ziehen ebenfalls ein positives Fazit. Aus Sicht von AREA CONTROL und Premium Corps AG braucht es dafür einen integrierten Ansatz: qualifiziertes Personal vor Ort, unterstützt durch intelligente technische Systeme. Kurz: ISL – integrierte Sicherheitslösungen

„Sicherheit bei Großveranstaltungen darf nicht erst dann beginnen, wenn eine Lage bereits eskaliert. Moderne Systeme können Bewegungen, Verdichtungen und kritische Situationen frühzeitig erfassen und den Verantwortlichen vor Ort eine bessere Entscheidungsgrundlage geben. Technik ersetzt den Menschen nicht, sie macht Sicherheitspersonal schneller, präziser und handlungsfähiger“, sagt Phillip Kiraj, Geschäftsführer von AREA CONTROL.

„Beim Karneval der Kulturen setzen wir gezielt Videotürme und erdgebundene Drohnen ein, um Menschenbewegungen frühzeitig zu erkennen und zu steuern. Über eine zentrale Sicherheitsleitstelle werden die Informationen verarbeitet und die Maßnahmen können frühzeitig eingeleitet und an unser Ordnungsdienstpersonal auf der Strecke weitergegeben werden. Dies macht die Veranstaltung für alle Interessengruppen sicherer, was sich auch in den Einsatzbilanzen von Polizei und Ordnungsamt widerspiegelt. So konnte zwar ein leichter Anstieg der Ordnungswidrigkeiten im Vergleich zum Vorjahr registriert werden, schwerere Straftaten blieben jedoch weitgehend aus. Auch das ist ein Ergebnis gut organisierten Crowd Managements“, erklärt Tim Sauer, Ordnungsdienstleiter Premium Corps AG.

Ein solcher Ansatz kann insbesondere beim Crowd Management einen entscheidenden Unterschied machen.

„Bei über 1 Millionen Gästen in einem öffentlichen Raum und einer Streckenlänge von über 4 km, sind wir auf technische Hilfsmittel zur Bildübertragung und Lageeinschätzung angewiesen. Wir können uns nicht mehr nur auf den Faktor Mensch in Form des Ordners verlassen, wenn wir wissen, dass es eine bessere Lösung für den Schutz unserer Gäste gibt“, sagt Aissatou Binger, Co-Leitung Karneval der Kulturen.

Aus Sicht von AREA CONTROL und Premium Corps AG zeigt sich damit ein übergreifendes Prinzip: Sicherheit bei Großveranstaltungen entsteht nicht durch Einzelmaßnahmen, sondern durch integrierte Systeme. Dazu gehören technische Detektion, qualifiziertes Personal, klare Prozesse und belastbare Kommunikationswege

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AREA CONTROL
Philipp Kiraj
Regattastraße 189
12527 Berlin
Deutschland

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email : avio@avio.de

Über Area Control
Area Control entwickelt und vertreibt professionelle Sicherheitstechnik für temporäre und dauerhafte Schutzanforderungen. Der Fokus liegt auf modernen, robusten und flexibel anpassbaren Lösungen für Baustellen, Unternehmensstandorte, öffentliche Einsatzorte und Veranstaltungsflächen. Zum Angebot zählen unter anderem mobile Kameratürme, Alarm- und Zutrittssysteme sowie autarke Energieversorgungslösungen.
https://area-control.de/

Über Premium Corps AG
Premium Corps AG ist ein Sicherheitsdienstleister für anspruchsvolle personelle Sicherheitslösungen. Das Unternehmen unterstützt Auftraggeber unter anderem bei Veranstaltungsschutz, Objektschutz, Zugangskontrollen, Präsenzdiensten und operativen Sicherheitskonzepten.
https://premium-corps.de/

Pressekontakt:

Ummen Communications GmbH
Herr Tilman Pradt
Eichhorster Weg 73
13435 Berlin

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