Tag Archives: Sicherheit

Uncategorized

Mehr Strom durch bestehende Leitungen

Der Ausbau erneuerbarer Energien, der Rückbau von Atom- und Kohlekraftwerken, erhöht die Differenz von Angebot und Nachfrage elektrischer Energie insbesondere in die industriellen Zentren im Süden.

BildDa der Netzausbau noch nicht mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien Schritt gehalten hat, müssen in der Folge beispielsweise Windkraftbetreiber für die Abregelung ihrer Anlagen mit Milliardensummen pro Jahr entschädigt werden. Um den zunehmenden Strombedarf im Zuge der Energiewende oder von Rechenzentren bedienen zu können, braucht es mehr Kapazität in den Übertragungsnetzen. Hier setzt das zukunftsweisende Forschungsprojekt „Aeolus“ an: Im Mittelpunkt steht die optimierte Nutzung bestehender Freileitungen. Ziel ist es, mithilfe präziser Messdaten die tatsächliche Belastbarkeit von Leitungen genauer zu bestimmen und bestehende Freileitungen besser auszulasten. Damit will das Projekt einen Beitrag zu einem sicheren und effizienten Netzbetrieb leisten und den notwendigen Netzausbau ergänzen.

Optimierung der Freileitungen im Blick
„Aeolus“ setzt auf eine intelligente Optimierung vorhandener Infrastruktur: Mit einer neuartigen Glasfaser-Sensortechnologie lassen sich Witterungsbedingungen und damit die tatsächlich möglichen Belastbarkeiten von Hochspannungsfreileitungen besser bestimmen, deren Transportkapazität situativ erhöhen, ohne die Betriebssicherheit zu beeinträchtigen. Das zukunftsweisende Projekt, benannt nach dem griechischen Gott der Winde, wird im „achten Energieforschungsprogramm zur angewandten Energieforschung“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) gefördert.

Unter Koordination des Instituts für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und gemeinsam mit einem starken Konsortium – aus den drei Übertragungsnetzbetreibern „50Hertz Transmission GmbH“ aus Berlin, „Tennet TSO GmbH“ aus Bayreuth, „TransnetBW GmbH“ aus Stuttgart, sowie der „AP Sensing GmbH“ aus Böblingen, dem Energienetzwerk „fokus.energie e.V.“ aus Karlsruhe, „unilab Systemhaus GmbH“ aus Paderborn und „WEPROG GmbH“ aus Altdorf – wird die Technologie im Rahmen der „Mission Energiesystem 2045“ in die Praxis umgesetzt.

Diese Technologie kann helfen, bestehende Leitungen besser auszulasten, Engpassmanagement zu reduzieren und Zeit für den notwendigen Netzausbau zu gewinnen: „Mit ,Aeolus‘ wollen wir zeigen, wie sich bestehende Freileitungen auf Basis präziser Messdaten sicher und situativ höher auslasten lassen. Zudem erwarten wir neben Informationen über Wind und Temperatur auch das Erkennen von akustischen Ereignissen entlang der Leitung, was für die Überwachung der kritischen Infrastruktur von Bedeutung werden könnte“, so Prof. Dr. rer. nat. Wilhelm Stork, Leiter des Bereichs Mikrosystemtechnik und Optik am ITIV.

Das Prinzip: Wind kühlt die Leitung
Bisher wird die maximal zulässige Kapazität von Freileitungen auf Basis eines theoretischen „Worst-Case-Wetterszenarios“ bestimmt. Die Strombelastbarkeit wird dabei hauptsächlich durch die maximale Leitungstemperatur von etwa 80 °C begrenzt. Steigt die Temperatur darüber hinaus, dehnt sich das Material aus und die Leitung hängt durch. Dadurch kann der erforderliche Sicherheitsabstand zum Boden, zu Bäumen oder zu Gebäuden unterschritten werden, was im schlimmsten Fall zu gefährlichen Überschlägen oder dauerhaften Materialschäden führt.

Da dieses extreme Wetterszenario im Alltag jedoch selten vorliegt, basieren die Lösungen im Projekt auf dem „Witterungsabhängigen Freileitungsbetrieb“ (WAFB). Ob Gesamteffizienz des Energiesystems verbessern, Versorgungssicherheit garantieren oder technologische Innovationen sichern: Das Prinzip dahinter ist einfach: Wenn der Wind weht, kühlt er die Stromleitungen. Je kühler die Leitungen sind, desto mehr Strom können sie gefahrlos transportieren. Bisher verließen sich Netzbetreiber hierbei oft auf statistische Wetter-Rechenmodelle, ergänzt durch Messungen der Witterungsbedingungen an bestimmten Stellen durch Sensoren an der Leitung oder an den Masten. Die neue Technologie ersetzt statistische Wetterschätzungen nun durch reale Messwerte direkt entlang der Leitung.

Das Seil wird zum Sensor
Der große Vorteil der zu erforschenden Methode: Es müssen keine teuren, zusätzlichen Sensoren aufwändig an den Masten montiert werden. Die Technologie nutzt die Glasfaserkabel, die ohnehin schon im obersten Schutzseil (dem sogenannten „Erdseil“) der Strommasten integriert sind. Wind versetzt die Stromleitungen in feine, für das Auge kaum sichtbare Schwingungen. Die Glasfaser im Inneren erfasst diese Bewegungen und erlaubt eine präzise Erfassung der entscheidenden Windparameter wie Windgeschwindigkeit und Windrichtung. Das Seil funktioniert somit auf seiner gesamten Länge wie ein riesiges, durchgehendes Messgerät in jedem einzelnen Spannfeld der Freileitung.

Einsparungen in Milliardenhöhe
Würde diese Technologie bundesweit eingesetzt, könnten Leitungen schon jetzt höher ausgelastet und die Zeit für den notwendigen Netzausbau gewonnen werden, wodurch Einsparungen in Milliardenhöhe erzielt werden könnten. Zudem: Wenn bestehende Leitungen durch präzise Daten optimal ausgelastet werden, müssten auch teure Notfalleingriffe in das Stromnetz (das sogenannte „Re-Dispatching“) seltener durchgeführt werden. Am Ende können davon alle Stromkunden durch stabilere Netze und geringere Netzentgelte profitieren. Die Betreiber der Überlandleitungen könnten so ihre Netze noch sicherer und stabiler steuern.

Strukturierter Fahrplan für das Projekt „Aeolus“
Das Projekt „Aeolus“ sieht vor, in mehreren Schritten bis zum geplanten Abschluss im Jahr 2029 über eine praxisnahe Roadmap zum intelligenten Netz zu kommen:

* Analyse und Einrichtung: Zuerst werden die technischen Anforderungen definiert, die besten Messstandorte ausgewählt und die Glasfaserleitungen als durchgehende Windmesser eingerichtet.
* KI und Wetter-Prognosen: Die gewonnenen Winddaten werden direkt in moderne Wettervorhersagemodelle eingespeist. Smarte KI-Algorithmen berechnen, wie stark der Wind die Leitungen selbst in schwierigem Gelände wie Tälern oder Wäldern tatsächlich abkühlt.
* Datenbank und Sicherheit: Ein extrem schnelles und skalierbares Datenbanksystem speichert die Daten unter höchsten Datenschutz- und Sicherheitsstandards. Das System kann zudem Betriebsstörungen, Sabotage oder Vandalismus sofort lokalisieren.
* Fliegende Helfer: Ergänzt wird das System durch eine am ITIV entwickelte, autonome Inspektionsdrohne. Da für die genaue Kühlung auch die Umgebung wichtig ist, fliegt die Drohne selbstständig an der Trasse entlang und überwacht den Zustand der Leitung. Für einen dauerhaften Einsatz versorgt sie sich direkt mit Energie aus der Hochspannungsleitung.
* Alltagstest: Die Technologie wird unter realen Bedingungen im Alltag getestet. Die gewonnenen Erkenntnisse werden verständlich aufbereitet, um den Nutzen der Technologie in der Fachwelt und der Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Mit diesem Ansatz zeigt das Projekt „Aeolus“, wie Digitalisierung und moderne Technologie die Energiewende konkret beschleunigen können. Indem bestehende Netze durch intelligente Datenanalyse effizienter genutzt werden, leistet das Vorhaben einen entscheidenden Beitrag zu einer sicheren, bezahlbaren und nachhaltigen Stromversorgung von morgen.

Die Projektseite befindet sich aktuell im Aufbau. Sie wird mit zunehmenden Forschungsergebnissen dann entsprechend aktualisiert.

Projekt-Koordination:
Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV), Engesserstraße 5, D – 76131 Karlsruhe, https://www.itiv.kit.edu/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

fokus.energie e.V.
Herr Johannes Wagner
Haid-und-Neu-Straße 7
76131 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: +4972196492784
web ..: https://www.fokusenergie.net
email : johannes.wagner@fokusenergie.net

Das Energie-Netzwerk fokus.energie e.V. mit Sitz in Karlsruhe hat rund 130 Mitglieder, ist unabhängig und offen für jede nachhaltige Technologie zur Erzeugung, Speicherung, Verteilung und Nutzung von Energie. Seit 2014 wird Gründerinnen und Gründern, Innovatoren, Unternehmern und Investorinnen eine vertrauensvolle Umgebung für den Austausch von Visionen und Talenten geboten. fokus.energie verknüpft zudem die starken Player in Forschung, Bildung, Mittelstand und Großunternehmen mit Ideen und Kreativität engagierter Startups. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen konkrete Projekte in den Bereichen Bildung und Unternehmertum. Dabei versteht sich der Verein als Mitmacher-Initiative, bringt Akteure aus Wirtschaft, Bildung, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik an einen Tisch. Infos rund um Aktivitäten und Projekte unter www.fokusenergie.net

Pressekontakt:

fokus.energie e.V.
Herr Johannes Wagner
Haid-und-Neu-Straße 7
76131 Karlsruhe

fon ..: +4972196492784
email : johannes.wagner@fokusenergie.net

Uncategorized

Volla Cloud im Einsatz: Sicherer Messenger und Datensicherung fürs Smartphone ganz ohne Rechenzentrum

Der deutsche Smartphone-Hersteller Volla Systeme veröffentlicht seine Volla Messages App für sichere Kommunikation. Zugleich startet der Beta-Test für die Datensicherungs-App Volla Recovery.

BildRemscheid, August 2026 – Nach der öffentlichen Beta-Phase veröffentlicht der deutsche Smartphone-Hersteller Volla Systeme seine Volla Messages App für sichere Kommunikation, zunächst für Android, Windows, macOS und Linux und ab sofort als Download über die Webseite des Herstellers verfügbar. Zugleich startet der öffentliche Beta-Test für die Datensicherungs-App Volla Recovery. Damit setzt Volla seine Strategie für ein dezentrales Cloud-Ökosystem für digitale Selbstbestimmung und Cyber-Sicherheit fort, das App-Entwicklern offen steht.

„Mit Volla Messages und Volla Recovery zeigen wir, dass unsere Cloud kein Versprechen für die Zukunft ist, sondern heute schon funktioniert“, sagt Dr. Jörg Wurzer, Gründer von Volla Systeme. „Beide Anwendungen laufen komplett dezentral, ohne dass wir dafür ein Rechenzentrum betreiben.“ Das hat mehrere Vorteile: Die Apps verbrauchen kaum Energie, sind nicht über eine zentrale Stelle angreifbar und unterliegen der alleinigen Kontrolle der Anwender. Und sie sind kostenfrei.

Volla Messages und Volla Recovery sind ab sofort als Download über die Webseite des Herstellers verfügbar. In Vorbereitung ist die Veröffentlichung im Google Play Store und Open Store für Ubuntu Touch. Später folgen weitere App Stores. Noch im Sommer 2026 ist der Start eines Beta-Tests für iOS geplant.

Anwender von Volla Phones und Tablets mit dem Google-freien Android Volla OS profitieren von einem Systemdienst, der die Verbindungen zur Volla Cloud energieeffizient aufrechterhält, selbst wenn alle Apps geschlossen sind.

Volla Cloud: Sicher, dezentral, ohne Rechenzentrum

Anders als klassische Cloud-Dienste wie Google Cloud oder iCloud von Apple verzichtet die Volla Cloud auf zentrale Server. Stattdessen bilden die vernetzten Smartphones, Tablets und weiteren Geräte der Nutzer selbst die Infrastruktur. Ein Zugriff durch Dritte, einschließlich Volla selbst, ist ausgeschlossen: Daten werden hochverschlüsselt und dezentral verarbeitet und gespeichert.

Technische Basis ist die Technologie der Europäischen Holochain-Stiftung, die, von der Blockchain inspiriert, deren Vorteile nutzt und gleichzeitig deren Einschränkungen überwindet. Holochain.org arbeitet mit verteilten, verschlüsselten und verketteten Datensätzen, sogenannten Distributed Hash Tables (DHT), die maximale Konsistenz und Gültigkeit der Daten gewährleisten, etwa bei ausgetauschten Textnachrichten.

Der entscheidende Unterschied zur Blockchain: Statt Daten global zu synchronisieren, entsteht für jeden Anwendungsfall ein eigenes, separates Netz, z.B. für einen einzelnen Kontakt oder eine Gruppenunterhaltung. Das macht die Volla Cloud nicht nur leichtgewichtig und energieeffizient, sondern legt die Kontrolle darüber, mit wem welche Daten geteilt werden, vollständig in die Hände der Nutzerinnen und Nutzer. Zudem lassen sich Daten, anders als bei der Blockchain, gezielt und sicher löschen. Das verhindert ein unbegrenztes Anwachsen der Datenmenge, das andernfalls langfristig zu Überlastung oder gar zum Ausfall der Cloud führen könnte.

Sowohl die Volla Cloud als auch die zugrunde liegende Holochain-Technologie sind Open Source und stehen auf der populären Plattform GitHub zur Verfügung. Entwickler sind eingeladen, eigene Anwendungen für das Ökosystem zu schreiben. Auf den Volla Community Days 2026 konnten Entwickler in einem Workshop erfahren, wie sie Apps entwickeln, die die Funktionen der Volla Cloud nutzen. Die Aufzeichnung ist im YouTube-Kanal des Herstellers zu finden.

Volla Messages: Beta-Version mit Audio- und Videotelefonie

Im Zentrum von Volla Messages steht die authentifizierte Kontaktverwaltung: Kontakte werden über einen Schlüsselaustausch angelegt, der sich besonders einfach per QR-Code durchführen lässt und keine Vorkenntnisse in kryptografischen Verfahren erfordert. Auf dieser Basis lassen sich 1-zu-1- sowie Gruppen-Chats mit autorisierten Kontakten führen. Für offene Gruppen genügt ein Einladungsschlüssel, über den sich weitere Teilnehmende hinzufügen. Neben Textnachrichten lassen sich auch Links, Fotos und Dateien teilen.

Neben der stabilen Version veröffentlichte Volla eine Beta-Version, die bereits Audio- und Video-Konferenzen mit Kontakten und Gruppen ermöglicht. Diese ist als Download auf GitHub verfügbar. Anwender von Volla Phones und Tablets finden sie im F-Droid-Store.

Volla Recovery: Dezentrale Datensicherung startet in die öffentliche Beta

Mit Volla Recovery bringt Volla Systeme eine weitere Anwendung auf Basis der Volla Cloud in die öffentliche Beta: eine dezentrale, verschlüsselte Datensicherung, die ganz ohne zentrale Cloud-Anbieter auskommt. Da Volla Recovery weitreichende Systemrechte benötigt, um eine Sicherung aller Daten durchführen zu können, wird die App mit der kommenden Version von Volla OS 16 als System-App integriert – analog zu SeedVault (bekannt aus Android/GrapheneOS), das aktuell für die Sicherung auf externe Speichermedien zum Einsatz kommt.

Das Prinzip: Freunde und Familie werden eingeladen, gemeinsam zur Datensicherung beizutragen, indem sie selbst Speicherplatz für die verschlüsselten Backups anderer bereitstellen. So entsteht ein Netz gegenseitiger Datensicherung, bei dem niemand außer den Beteiligten selbst Zugriff auf die gesicherten Daten hat. Nutzerinnen und Nutzer behalten dabei die volle Kontrolle: Sie legen fest, welche Daten und Apps gesichert werden sollen, z.B. Kontakte und Kurzmitteilungen (SMS), und können ihre Daten jederzeit aus der dezentralen Sicherung wiederherstellen, nicht nur im Rahmen des Einrichtungsassistenten.

Ein wachsendes Ökosystem

Mit der stabilen Version von Volla Messages und dem Beta-Start von Volla Recovery zeigt Volla Systeme, wie sich die Volla Cloud als gemeinsames Fundament für unterschiedliche Anwendungen nutzen lässt: jede mit eigenem, separat verschlüsseltem Netz, aber auf derselben dezentralen Infrastruktur. Einen Ausblick auf ein Cloud-Ökosystem hatte Volla Systeme auf den Volla Community Days 2026 gegeben. Es ist Teil des übergeordneten Ziels einer unabhängigen und sicheren Kommunikationsinfrastruktur, für die sichere mobile Endgeräte nur der erste Schritt sind. Die Volla Cloud bringt ohne Kompromisse bei Privatsphäre, Sicherheit und Selbstbestimmung den Komfort zurück, den Anwender weltweit von Google Cloud und iCloud kennen. Weitere Informationen zur Volla Cloud finden sich auf der Website des Herstellers: https://volla.online/de/volla-cloud/ und unter github.com/hellovolla

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Volla Systeme GmbH
Herr Jörg Wurzer
Kölner Straße 102
42897 Remscheid
Deutschland

fon ..: +49 2191 59897 60
web ..: https://volla.online
email : presse@volla.systems

Die Volla Systeme GmbH (früher Hallo Welt Systeme UG) wurde 2017 von Dr. Jörg Wurzer gegründet und ist ein unabhängiger, deutscher Hersteller von Smartphones, wahlweise mit dem eigenen Android-Betriebssystem Volla OS oder der mobilen Linux-Distribution Ubuntu Touch. Volla OS zeichnet sich durch einen kompromisslosen Datenschutz und ein einzigartig intelligentes Bedienungskonzept aus.

Nach drei Jahren Forschung und Entwicklung stellte das Unternehmen 2020 das erste Volla Phone mit einer Crowdfunding-Kampagne vor. Mit dem Volla Phone und dem Volla OS hat das Unternehmen aus Remscheid das Konzept „Smartphone“ komplett neu gedacht. Alternativ zur Variante mit der Eigenentwicklung Volla OS sind die Geräte auch mit der mobilen Linux-Version Ubuntu Touch erhältlich, für die sich bisher rund 20% der Volla-Kunden entschieden haben.

Gemeinsam mit anderen kleinen und mittleren Unternehmen und Organisationen hat Volla-Phone-Gründer Dr. Jörg Wurzer eine Allianz für mehr Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Schutz der Privatsphäre ins Leben gerufen, die Themen wie Datenschutz, digitale Selbstbestimmung, Open Source, Privatsphäre und Unabhängigkeit von den großen Technologie-Unternehmen vorantreiben möchte. Zu den Partnern zählen die UBports Stiftung, die Holochain Foundation, der VPN-Anbieter Hide.me, die Suchmaschine Startpage sowie der sichere, verschlüsselte E-Mail-Dienst Tutanota.

Pressekontakt:

Volla Systeme GmbH
Herr Jörg Wurzer
Kölner Straße 102
42897 Remscheid

fon ..: +49 2191 59897 60
email : presse@volla.systems

Medien

German Center for CyberSecurity e.V.: Offizieller Launch eines umfassenden nationalen Cybersecurity-Ecosystems

Deutschland erhält eine neue, strategisch bedeutsame Organisation im Bereich Cybersicherheit: das German Center for CyberSecurity e.V. (GC4C).

BildBerlin, 28. August 2026.
Ein bundesweiter, gemeinnütziger Verein für Cybersicherheit startet heute mit öffentlichem Launch in Berlin: das _German Center for CyberSecurity e.V._ (GC4C). Es vernetzt Unternehmen, Behörden und Sicherheitsexperten zu einem gemeinsamen Cybersecurity-Ecosystem, um Deutschland gegen die wachsende Zahl von Cyberangriffen widerstandsfähiger zu machen.

Mit dem heutigen Tage präsentiert und öffnet sich das GC4C mit einer konzeptionell unterlegten Mission der breiten Öffentlichkeit. Die am 26. August 2025 gegründete Institution verfolgt ein klares, gesellschaftlich relevantes Ziel: die Stärkung der digitalen Resilienz Deutschlands durch Kooperation, Prävention, Aufklärung und gezielte Hilfe im Krisenfall.

Ausgangslage: Ein Land im Fadenkreuz digitaler Angriffe

Die Bedrohungslage hat eine neue Dimension erreicht:

* Deutschland ist eines der weltweit am stärksten angegriffenen Länder und mit Abstand das meistangegriffene Land im DACH-Raum – 82 % aller Vorfälle in der Region betreffen deutsche Organisationen (Quelle: aktuelle Cybersecurity-Lageberichte 2025/2026).
* 119 neu entdeckte Schwachstellen täglich zeigen laut BSI-Lagebericht zur IT-Sicherheit in Deutschland 2025 (+24 % ggü. Vorjahr) eine rasant steigende Bedrohungslage
* Der gesamtwirtschaftliche Schaden liegt bei mehr als 202 Milliarden Euro jährlich (laut Bitkom-Studie „Wirtschaftsschutz 2025“).

Betroffen sind unter anderem:

* Mittelstand: Datendiebstahl, Ransomware, Erpressung, Spionage
* Krankenhäuser: Shutdowns, Manipulation, Gefährdung von Menschenleben
* Kommunen, Behörden & Kritische Infrastrukturen: Sabotage, Informationsmanipulation, organisierte Angriffe

Künstliche Intelligenz als Brandbeschleuniger: Deepfakes, automatisierte Angriffsschwärme und KI-generierte Schadsoftware machen traditionelle Abwehrmechanismen zunehmend wirkungslos.

Die GC4C beschreibt in ihrem Konzept die Notwendigkeit einer funktionalen Prävention im Vorfeld von Störungen, aber auch einer schnellen, taktischen und technischen Hilfe nach einem Angriff, um Schäden zu minimieren und Betriebsfähigkeit wiederherzustellen.

Mission: Deutschlands digitale Zukunft schützen

Die GC4C formuliert ihren Anspruch eindeutig:
Deutschland soll im Zeitalter der Digitalisierung zukunftsfähig und cyberresilient werden. Dafür entwickelt der Verein Konzepte, Methoden und operative Strukturen, die weit über klassische Sensibilisierungsarbeit hinausgehen.

_“Wir erleben den entscheidenden Moment unserer digitalen Zeit: Entweder wir handeln gemeinsam – oder wir werden angreifbar bleiben. Mit dem GC4C schaffen wir ein neues WIR, das über Organisationen, Branchen und Zuständigkeiten hinausgeht. Ein WIR, das schützt, stärkt und verbindet. Unser Ziel ist klar: eine sichere digitale Zukunft für ein ganzes Land – getragen von Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen. Sicherheit gibt es nur gemeinsam“ betont Ralf Greis, Vorstandsvorsitzender GC4C, Unternehmer und Senator im Senat der Wirtschaft Deutschland_

Diese Mission umfasst:

* Stärkung wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit,
* Schutz sozialer und gesellschaftlicher Errungenschaften,
* Minimierung von Auswirkungen erfolgreicher Angriffe,
* nachhaltige Unterstützung für Unternehmen und Behörden,
* enge Verzahnung mit den Digitalisierungszielen der Bundesregierung.

Strategische Grundpfeiler: Ein umfassendes Cybersecurity-Ecosystem

1. Aufbau eines vitalen Ecosystems

Alle relevanten Akteure – Beschützer und zu Beschützende – werden unter einem Dach zusammengeführt, um Synergien zu heben und digitale Sicherheit als gemeinsame Aufgabe zu etablieren.

2. Qualitätssicherung auf hohem Niveau

Der GC4C stellt sicher, dass Experten, Organisationen und Tools, die zur Cyberabwehr beitragen, höchsten Standards entsprechen. Dies umfasst transparente Verfahren, einen Code of Conduct und qualifizierte Auswahlprozesse.

3. Etablierung eines verbindenden Mindsets

Cybersicherheit ist nicht allein Technologie, sondern Haltung. Der GC4C fördert ein gemeinsames Verständnis für Informationssicherheit, Prävention und verantwortungsvolle digitale Kultur. Das Ziel und die Sache stehen explizit und klar vor opportunistischem Verhalten.

4. Orchestrierung der Akteure

Der Verein strukturiert Austausch, Prozesse und Zusammenarbeit – auf Basis klarer Regeln, einem gemeinsamen Code of Conduct, Leitlinien und definierter Verfahren.

Operative Maßnahmen & Plattformen

Der GC4C setzt auf ein breites Spektrum praktischer und wirksamer Maßnahmen:

* Bedrohungsanalyse & Forschung, wissenschaftlich fundiert
* Aufbau von Frühwarnsystemen & Monitoring
* Entwicklung gemeinsamer Notfall- und Reaktionsstrategien
* Netzwerke & Fachdialoge mit Interessengruppen, IHK, BVMW, Sicherheitsbehörden u.a.
* Wissensvermittlung durch Schulungen, Arbeitskreise und Studien
* Plattformen wie PASCAL zur präventiven Analyse und Bewertung von Angriffslagen

Zudem knüpft der Verein an die wertvollen Erfahrungen der früheren G4C an, einer engen Austauschplattform von Wirtschaft und Sicherheitsbehörden. Deren Mechanismen werden modernisiert und in das größere Ecosystem der GC4C integriert.

Unterstützung vor und im Ernstfall

Ein besonderer Mehrwert liegt in der Gestaltung und Orchestrierung des Ecosystems, insbesondere von Beschützern und zu Beschützenden, um schnelle, technische und taktische Unterstützung zur Prävention, aber auch nach Cyberangriffen möglich zu machen. Ziel ist es, die Verbindungen in einem lebendigen und vertrauensbasierten Netzwerk von Akteuren nutzbar zu machen, um Schäden zu minimieren, Prozesse wiederherzustellen und Unternehmen handlungsfähig zu halten.

_“Die zunehmende Professionalität cyberkrimineller Strukturen erfordert ein koordiniertes, belastbares und vertrauenswürdiges Vorgehen aller relevanten Stellen. Mit dem GC4C entsteht eine Plattform, die genau diese Zusammenarbeit ermöglicht – faktenbasiert, qualitätsgesichert und im Einklang mit kriminalpräventiven Prinzipien. Nur durch klare Prozesse, verlässliche Partner und strukturierten Austausch erreichen wir ein höheres Maß an digitaler Sicherheit.“_
_so Ingmar Weitemeier, Vorstand GC4C und Direktor des Landeskriminalamts a.D._

Erfahrungen aus der G4C werden weitergeführt

Die GC4C knüpft konzeptionell an die erfolgreiche Arbeit der früheren Organisation „G4C – German Competence Center against CyberCrime e.V.“ an, deren wertvolle Erkenntnisse, Netzwerke und Mechanismen in das neue Modell integriert werden. Es entsteht mit GC4C ein neuer Verein, der die zielführenden Erkenntnisse aus der Arbeit des G4C übernimmt und weitere für die Cybersicherheit erforderliche Maßnahmen gezielt und unter Beteiligung einer breiten Fachkompetenz ausbaut.

Einladung zur Mitwirkung

Die GC4C lädt Unternehmen, Behörden, Verbände, Institutionen und engagierte Fachkräfte ein, Teil der Community zu werden. Mitglieder profitieren von Lagebildern, Analysen, Austauschformaten, PASCAL-Zugang, qualitätsgesicherten Netzwerken und Unterstützung in Notfällen.

Häufige Fragen zum GC4C

Was ist der Unterschied zwischen GC4C und der früheren G4C?

Das German Center for CyberSecurity e.V. (GC4C) ist eine 2025 neu gegründete, eigenständige Organisation. Sie ist nicht identisch mit der früheren G4C – German Competence Center against CyberCrime e.V. -, knüpft aber an deren Erfahrungen und Netzwerke an und führt diese in einem erweiterten Ecosystem-Ansatz weiter.

Was ist PASCAL?

PASCAL ist die KI-unterstützte Cybersecurity Wissensplattform des GC4C , die Informationen aus zahlreichen Quellen zusammenführt und miteinander in Beziehung setzt. Sie ermöglicht die Recherche und Analyse von Cybersecurity-Vorfällen, Schwachstellen, Malware, Botnetzen, Angreifergruppen, Indicators of Compromise (IoCs), Angriffstechniken und Gegenmaßnahmen zur präventiven Bewertung von Cyberangriffslagen. Sie befindet sich 2026 im weiteren Ausbau.

Wer kann Mitglied werden?

Jede unbescholtene natürliche oder juristische Person, deren Interessen mit dem Vereinszweck übereinstimmen – von Unternehmen und Behörden über Verbände und Institutionen bis zu engagierten Einzelpersonen.

Ist das GC4C ein kommerzieller Anbieter?

Nein. Das GC4C ist ein gemeinnütziger, unabhängiger Verein ohne wirtschaftliches Eigeninteresse. Weitere Hintergrundartikel im GC4C-Newsroom.

„Sicherheit gibt es nur gemeinsam!“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

German Center for CyberSecurity e.V.
Herr Ralf Greis
Leuchtenburgstraße 23
14165 Berlin
Deutschland

fon ..: 089-32946919
web ..: https://gc4c-ev.de/
email : kontakt@gc4c.ev.de

Das German Center for CyberSecurity e.V. (GC4C) ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel, die Cybersicherheit in Deutschland nachhaltig zu stärken und den Wirtschaftsstandort gegen die wachsenden Bedrohungen durch Cyberkriminalität zu schützen.

In einer zunehmend digitalisierten Welt sind sichere IT- und Datenverarbeitungssysteme eine zentrale Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg, gesellschaftliche Stabilität und staatliche Handlungsfähigkeit. GC4C setzt genau hier an: Durch die enge Zusammenarbeit von Wirtschaft, IT- und Cybersecurity-Unternehmen sowie staatlichen Sicherheitsbehörden entsteht ein leistungsfähiges Netzwerk zur Prävention, Abwehr und Bewältigung von Cyberangriffen.

Der Verein verfolgt das Ziel, eines der relevantesten Cybersecurity-Ökosysteme in Deutschland aufzubauen und einen wesentlichen Beitrag zur Cyberresilienz des Landes zu leisten.
GC4C bringt die Menschen und Organisationen zusammen, die Deutschland vor Cyberkriminalität schützen können und die, die Schutz benötigen.

Als unabhängige und gemeinnützige Plattform schaffen wir einen vertrauenswürdigen Raum, in dem Wirtschaft, Unternehmen (KMU), Cybersecurity-Unternehmen, Organisationen, Behörden und Experten Wissen teilen, voneinander lernen und gemeinsam handeln können.

So wird aus individuellem Wissen kollektive Intelligenz – und aus vielen einzelnen Akteuren eine gemeinsame Stärke.

SICHERHEIT GIBT ES NUR GEMEINSAM

Pressekontakt:

German Center for CyberSecurity e.V.
Herr Ralf Greis
Leuchtenburgstraße 23
14165 Berlin

fon ..: 08932946919
email : presse@gc4c.ev.de

Uncategorized

BVCP fordert Sachlichkeit nach dem Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle

Noch laufen die Ermittlungen, dennoch werden bereits weitreichende politische Forderungen diskutiert. Der BVCP plädiert für klare Trennung zwischen gesicherten Erkenntnissen und politischer Bewertung.

BildErmittlungen müssen Vorrang vor politischen Schlussfolgerungen haben

Der Bundesverband Copter Piloten e. V. (BVCP) verfolgt die Ermittlungen nach dem Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle mit großer Aufmerksamkeit. Sollte sich bestätigen, dass eine Drohne gezielt für einen kriminellen oder terroristischen Zweck eingesetzt wurde, müssen die Verantwortlichen mit der vollen Härte des Rechtsstaates verfolgt werden.

Gerade deshalb hält der BVCP es für unerlässlich, dass die laufenden Ermittlungen unabhängig, sorgfältig und ohne politische Vorfestlegungen geführt werden.

Noch bevor die Ermittlungsbehörden ihre Untersuchungen abgeschlossen haben und bislang weder Täter noch Hintergründe öffentlich feststehen, werden bereits weitreichende sicherheitspolitische Schlussfolgerungen diskutiert. Aus Sicht des BVCP sollte zwischen gesicherten Erkenntnissen, offenen Ermittlungsfragen und politischen Bewertungen klar unterschieden werden.

„Wer Drohnen für Straftaten oder gar terroristische Zwecke missbraucht, muss mit der vollen Härte unseres Rechtsstaates rechnen. Gerade deshalb sollten Ermittlungen zunächst unabhängig und ohne politische Vorfestlegungen abgeschlossen werden. Politische Konsequenzen müssen auf gesicherten Tatsachen beruhen – nicht auf Vermutungen. Diese rechtsstaatliche Reihenfolge ist gerade in sicherheitspolitisch sensiblen Zeiten von besonderer Bedeutung.“

Kerstin Bach
Vorstand des Bundesverband Copter Piloten e. V.

Der BVCP erinnert daran, dass bereits in der Vergangenheit zahlreiche öffentlich diskutierte Drohnensichtungen sehr früh mit geopolitischen Zusammenhängen in Verbindung gebracht wurden. Nicht alle dieser Vermutungen konnten später bestätigt werden. Unabhängig vom Ausgang der Ermittlungen hatten diese Debatten jedoch erhebliche Auswirkungen auf die öffentliche Wahrnehmung der gesamten zivilen Drohnenbranche.

Verantwortungsbewusste Fernpiloten, Unternehmen, BOS-Organisationen und ehrenamtliche Einsatzkräfte gerieten dadurch teilweise unter einen Generalverdacht, obwohl sie ihre Drohnen rechtmäßig und im Einklang mit den geltenden Vorschriften betreiben.

Der BVCP stellt sich ausdrücklich hinter alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und unterstützt eine konsequente strafrechtliche Verfolgung möglicher Täter. Gleichzeitig appelliert der Verband an Politik und Öffentlichkeit, die Ergebnisse der laufenden Ermittlungen abzuwarten, bevor weitreichende politische oder sicherheitspolitische Schlussfolgerungen gezogen werden.

Ein funktionierender Rechtsstaat lebt davon, dass zunächst Beweise erhoben, anschließend bewertet und erst danach politische Konsequenzen gezogen werden. Nicht umgekehrt.

Der BVCP wird die weiteren Ermittlungen aufmerksam begleiten und sich weiterhin für eine sachliche, faktenbasierte Diskussion über den Einsatz unbemannter Luftfahrtsysteme einsetzen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bundesverband Copter Piloten e.V.
Frau Kerstin Bach
Im Mediapark 5
50670 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 – 177 33 75 – 0
fax ..: 0221 – 177 33 75 – 9
web ..: https://bvcp.de
email : k.bach@bvcp.de

Der Bundesverband Copter Piloten e. V. (BVCP) ist mit rund 650 Mitgliedern und über 2.500 vertretenen Fernpiloten die größte deutsche Interessenvertretung für private und gewerbliche Drohnenpiloten.

Seit seiner Gründung in 2016 bringt sich der Verband als fachlicher Ansprechpartner regelmäßig in Gesetzgebungs- und Verwaltungsverfahren auf Bundesebene sowie in Gremien der Industrie für die Normierung neuer Regelungen und Verfahren ein und engagiert sich für sichere, praxistaugliche und zukunftsfähige Rahmenbedingungen für den Betrieb unbemannter Luftfahrtsysteme.

Der BVCP vertritt die Interessen privater und wirtschaftlicher Drohnenpiloten und Drohnenunternehmen mit dem Ziel, die Rahmenbedingungen für den Einsatz unbemannter Luftfahrtsysteme zu optimieren, über die Regulierungen aufzuklären und Fernpiloten bei deren Einhaltung zu unterstützen, die wirtschaftlichen Nutzung zu steigern, neue Einsatzfelder für Drohnen zu eröffnen und mit seiner Initiative AERIAL CULTURE gegenseitigen Respekt und Akzeptanz zu fördern.

Pressekontakt:

Bundesverband Copter Piloten e.V.
Frau Kerstin Bach
Im Mediapark 5
50670 Köln

fon ..: 0221 – 177 33 75 – 0
email : k.bach@bvcp.de

Uncategorized

IAA Transportation 2026: Tele Radio präsentiert Sicherheits-Funkfernsteuerungen für Nutzfahrzeuge

Sichere, intelligente Funkfernsteuerungen für Nutzfahrzeuge: Tele Radio präsentiert auf der IAA Transportation 2026 innovative Lösungen für mehr Sicherheit, Präzision und Effizienz.

BildTele Radio präsentiert auf der IAA Transportation 2026 in Hannover sichere und intelligente Funkfernsteuerungen für Anwendungen im Nutzfahrzeugbereich. Die Messe findet vom 15. bis 20. September 2026 auf dem Messegelände Hannover statt; Pressetag ist der 14. September. In Halle 12, Stand D40 zeigt das Unternehmen in praxisnahen Demonstrationen, wie Funkfernsteuerungen Arbeitsabläufe im Transport- und Logistikbereich effizienter, sicherer und zuverlässiger machen. Durch die Bedienung aus sicherer Entfernung behalten Anwender ihre Umgebung besser im Blick. Gleichzeitig ermöglichen moderne Funkfernsteuerungen eine präzise, intuitive und zuverlässige Steuerung der eingesetzten Maschinen und Fahrzeuge._

Die Systeme von Tele Radio kommen in zahlreichen Anwendungen rund um Nutzfahrzeuge und Transportlösungen zum Einsatz – darunter Ladekrane, Abroll- und Absetzkipper, Kipperaufbauten, Abschlepp- und Bergefahrzeuge, Hubladebühnen sowie Saug- und Spülfahrzeuge. Im Mittelpunkt stehen dabei maximale Sicherheit, hohe Anlagenverfügbarkeit und eine einfache, intuitive Bedienung.

Christian Kolbe, Geschäftsführer der Tele Radio Germany GmbH, betont:
„Die IAA Transportation ist eine der wichtigsten Plattformen für die Zukunft von Transport und Logistik. Sie bietet uns den idealen Rahmen, um zu zeigen, wie sichere Funkfernsteuerungen die tägliche Arbeit nicht nur sicherer, sondern auch produktiver machen. Einen besonderen Fokus legen wir auf unsere PAQ Line, die mit Sicherheitsfunktionen bis zu PLe / CAT 4 / SIL 3 neue Maßstäbe setzt. Sicherheit hat für uns oberste Priorität – und wir arbeiten kontinuierlich daran, die Möglichkeiten in diesem Bereich weiterzuentwickeln.“

Gemeinsam mit den Schwesterunternehmen Åkerströms und Sistematica, die wie Tele Radio zur Allgon Gruppe gehören, ist Tele Radio auf der IAA Transportation in Halle 12, Stand D40 vertreten. Als internationale Leitmesse für Logistik, Nutzfahrzeuge und den Transportsektor bringt die IAA Transportation Hersteller, Flottenbetreiber und Entscheider aus der gesamten Branche zusammen. Für Tele Radio ist sie damit der ideale Ort, um sichere, zuverlässige und zukunftsorientierte Lösungen für die Steuerung von Maschinen und Fahrzeugen zu präsentieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Tele Radio GmbH
Frau Vera Buss
Flurweg 12
84069 Schierling
Deutschland

fon ..: +49 (0) 94 51-94 48 550
web ..: https://www.tele-radio.com/de/
email : v.buss@tele-radio.com

Die Tele Radio Gruppe ist ein multinationales Unternehmen, das universelle, drahtlose Fernsteuerungen und maßgeschneiderte Funklösungen für industrielle Anwendungen entwickelt, vertreibt und liefert. Die Produkte tragen zu einem sichereren und effizienteren Arbeitsumfeld bei. Das Unternehmen wurde 1955 im schwedischen Lysekil gegründet und hat sich seitdem zu einer internationalen Gruppe mit Hauptsitz in Göteborg und über zwanzig Tochtergesellschaften in Europa, Asien und Amerika entwickelt.

Pressekontakt:

Tele Radio GmbH
Frau Vera Buss
Flurweg 12
84069 Schierling

fon ..: +49 (0) 94 51-94 48 550
email : v.buss@tele-radio.com