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Knie-Patienten loben Liebscher & Bracht – Praxis in Berlin: Wenn Bewegung wieder möglich wird

Ganzheitliche Therapiemethode bietet realistische Perspektive, Knie-Operationen zu vermeiden

BildBerlin, Berlin-Mitte. Knieschmerzen gehören zu den häufigsten Ursachen für Bewegungseinschränkungen im Alltag. Ob beim Treppensteigen, beim Sport oder bereits beim einfachen Gehen – das Kniegelenk ist im täglichen Leben stark gefordert. Viele Betroffene berichten von einem schleichenden Beginn der Beschwerden, der sich über Monate oder Jahre verstärkt. Häufig folgt schließlich eine Diagnose wie Knorpelverschleiß, Überlastung oder Kniearthrose. Für viele Patienten stellt sich dann die Frage, ob langfristig nur eine Operation bleibt.

In der Praxis zeigt sich jedoch, dass Knieschmerzen häufig mehrschichtige Ursachen haben und nicht allein auf strukturelle Veränderungen im Gelenk zurückzuführen sind. Entsprechend wächst das Interesse an ganzheitlichen und komplementären Therapieansätzen, die den Menschen als Ganzes betrachten und darauf abzielen, Schmerzen zu lindern und Beweglichkeit zurückzugewinnen – ohne vorschnelle operative Maßnahmen.

Knieschmerzen: Teil eines komplexen Zusammenspiels

Das Knie ist in eine funktionelle Bewegungskette eingebunden, an der Hüfte, Sprunggelenk, Muskulatur und Faszien gleichermaßen beteiligt sind. Spannungen, Fehlbelastungen oder eingeschränkte Beweglichkeit in diesen Bereichen können die Belastung des Kniegelenks deutlich erhöhen. In vielen Fällen entstehen Schmerzen daher nicht isoliert im Knie selbst, sondern als Folge eines gestörten Zusammenspiels mehrerer Strukturen.

Gerade bei Patienten mit diagnostizierter Kniearthrose zeigt sich häufig, dass das Ausmaß der Schmerzen nicht zwangsläufig mit dem bildgebenden Befund übereinstimmt. Während Röntgen- oder MRT-Aufnahmen Veränderungen darstellen, lassen sich die tatsächlichen Beschwerden oft nur durch eine funktionelle und ganzheitliche Betrachtung erklären.

Eine ganzheitliche Schmerztherapie bei Knieschmerzen ohne OP setzt genau hier an. Sie verbindet manuelle Techniken, gezielte Bewegungsimpulse und aktive Mitarbeit der Patienten. Ausführliche Hintergründe zu Ursachen, Selbsttests und möglichen Behandlungswegen finden Interessierte im Ratgeber:

Knieschmerzen – Ursachen, Selbsttest und Behandlung

Erfahrungen aus der Praxis: alternative Wege statt schneller OP

Immer mehr Knie-Patienten berichten von positiven Erfahrungen mit alternativen und komplementären Therapieansätzen. Besonders geschätzt werden dabei eine verständliche Aufklärung, individuelle Analyse und das Gefühl, aktiv in den eigenen Heilungsprozess eingebunden zu sein.

Viele Betroffene kommen mit einer langen Vorgeschichte aus Eigenübungen, klassischer Physiotherapie oder medikamentöser Behandlung in die Praxis. Nicht selten steht bereits eine operative Empfehlung im Raum. Umso wichtiger ist für viele Patienten die Erfahrung, dass es jenseits rein schulmedizinischer Eingriffe weitere Möglichkeiten gibt, Beschwerden positiv zu beeinflussen und den Alltag wieder beweglicher zu gestalten.

Dabei geht es nicht um pauschale Versprechen, sondern um realistische Perspektiven: Schmerzen besser einordnen, Bewegungsangst abbauen und funktionelle Zusammenhänge verstehen.

Liebscher & Bracht-Therapie für Kniepatienten in Berlin-Mitte

Das Zentrum für alternative Schmerztherapie Berlin in Berlin-Mitte verfolgt einen ganzheitlichen und komplementären Ansatz bei Knie- und Gelenkbeschwerden. Als etablierte Liebscher & Bracht-Praxis in Berlin richtet sich das Angebot an Menschen, die nachhaltige Wege jenseits operativer oder medikamentöser Lösungen suchen.

Im Mittelpunkt stehen eine individuelle Analyse, manuelle Behandlungstechniken sowie gezielte Bewegungsübungen, die den gesamten Bewegungsapparat berücksichtigen. Ziel ist es, die Ursachen von Schmerzen verständlich zu machen und Patienten zu befähigen, aktiv an ihrer Beweglichkeit zu arbeiten.

Weitere Informationen:

Professionelle Liebscher und Bracht – Therapie in Berlin

Selbsthilfe als wichtiger Baustein – mit klarer Einordnung

Selbsthilfe spielt auch bei Knieschmerzen eine wichtige Rolle. Eigenübungen und Bewegung können erste Impulse setzen und das Körpergefühl verbessern. Gleichzeitig zeigt die Erfahrung, dass anhaltende oder zunehmende Beschwerden eine individuelle und professionelle Begleitung erfordern.

Der Übergang von Selbsthilfe zu einer ganzheitlichen Therapie sollte daher nicht als letzter Schritt gesehen werden, sondern als bewusste Entscheidung für eine nachhaltige Auseinandersetzung mit den eigenen Beschwerden.

Fazit

Knieschmerzen und Kniearthrose müssen nicht zwangsläufig in einer Operation enden. Ganzheitliche und komplementäre Therapieansätze zeigen, dass in vielen Fällen deutliche Verbesserungen möglich sind – vorausgesetzt, der Mensch wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Für Knie-Patienten in Berlin bietet die spezialisierte Praxis in Berlin-Mitte eine alternative Anlaufstelle jenseits rein schulmedizinischer Routinen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Zentrum für alternative Schmerztherapie
Herr Rocco Zühlke
Christinenstraße 5
10119 Berlin
Deutschland

fon ..: +493020847547
web ..: https://schmerztherapie-berlin.com/
email : info@roccozuehlke.de

Das Zentrum für alternative Schmerztherapie ist als heilpraktische Privatpraxis organisiert und behandelt Erkrankungen und Schmerzzustände am Bewegungsapparat auf ganzheitliche Art.

Pressekontakt:

Zentrum für alternative Schmerztherapie
Herr Karsten Sedler
Christinenstraße 5
10119 Berlin

fon ..: +493020847547
email : info@roccozuehlke.de

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Strukturholding Saar erneut als „Gesunder Arbeitgeber“ geehrt

EUPD Research verleiht Auszeichnung an Holdinggesellschaft aus dem Saarland

BildDie Strukturholding Saar GmbH (SHS) wurde vom Marktforschungs- und Zertifizierungsinstitut EUPD Research zum zweiten Mal als „Gesunder Arbeitgeber“ ausgezeichnet. Die Ehrung würdigt das konsequente Engagement der Holdinggesellschaft für die ganzheitliche Gesundheit ihrer Mitarbeitenden.

Schon 2023 konnte die Strukturholding Saar GmbH im Zertifizierungsprozess von EUPD Research eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass betriebliches Gesundheitsmanagement strategisch verankert und ganzheitlich gedacht wird. Mit einem breiten Angebot wurde die SHS damals als erste Arbeitgeberin im Saarland mit dem Gütesiegel ausgezeichnet.

Seitdem hat die SHS ihr betriebliches Gesundheitsmanagement kontinuierlich weiterentwickelt und gezielt ausgebaut. Das Angebot adressiert heute ein breites Spektrum physischer und psychischer Gesundheitsaspekte. Im Bereich der körperlichen Gesundheit stehen den Mitarbeitenden unter anderem regelmäßige Pilates- und Yogakurse, Firmenläufe, Massageangebote sowie weitere bewegungs- und präventionsorientierte Maßnahmen zur Verfügung. Ergänzt werden diese durch ein Incentive-Programm, das gesundheitsbewusstes Verhalten fördert und es den Mitarbeitenden ermöglicht, durch aktive Teilnahme attraktive Prämien zu erwerben.

Gleichzeitig legt die SHS großen Wert auf die psychische Gesundheit. So bietet das Unternehmen ein umfassendes Employee Assistance Program (EAP) an, das den Mitarbeitenden unter anderem eine konzerninterne psychologische Beratung ermöglicht. Die hohe Annahmequote im betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) unterstreicht das Vertrauen der Mitarbeitenden in die angebotenen Maßnahmen. Gesteuert wird das BGM durch einen eigenen, interdisziplinär besetzten Steuerungskreis, der eine nachhaltige und bedarfsgerechte Weiterentwicklung sicherstellt. Darüber hinaus setzt die SHS mit ihren internen Trainings gezielt auf Empowerment und Chancengerechtigkeit: Angebote wie Programme zur Stärkung von Frauen im Beruf, Workshops zu den Wechseljahren oder zum zyklusgerechten Arbeiten tragen dazu bei, Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden in unterschiedlichen Lebensphasen zu fördern.

„Das betriebliche Gesundheitsmanagement ist ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Mitarbeitenden sind für uns keine kurzfristige Initiative, sondern ein nachhaltiger Erfolgsfaktor. Die erneute Auszeichnung durch EUPD Research als Gesunder Arbeitgeber bestätigt unseren konsequenten Weg und erfüllt mich mit großem Stolz – insbesondere als erstes Unternehmen im Saarland, das diese Auszeichnung erhalten und nun erfolgreich rezertifiziert wurde. Sie ist für uns zugleich Anerkennung und Motivation, unsere Maßnahmen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement kontinuierlich weiterzuentwickeln“, erklärt Rita Gindorf-Wagner, Geschäftsführerin der Strukturholding Saar GmbH.

Auch Joshua Baaken, Director Social & ESG Operations, betont die Bedeutung des Themas innerhalb des Konzerns: „Die Vorreiterrolle der Strukturholding Saar zeigt, wie wichtig langfristiger Einsatz für Mitarbeitendengesundheit ist. Durch die aktive Unterstützung der Geschäftsführung und das Engagement der Verantwortlichen im betrieblichen Gesundheitsmanagement wird Gesundheit strategisch im Unternehmen verankert. So entsteht ein Umfeld, in dem Mitarbeitende gerne arbeiten und sich langfristig entwickeln können.“

Mehr Informationen über die Auszeichnung finden Sie hier.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

EUPD Research Sustainable Management GmbH
Nicole Baaken
Adenauerallee 134
53113 Bonn
Deutschland

fon ..: +492285043626
web ..: https://eupd-group.com/
email : n.baaken@eupd-research.com

Über die Strukturholding Saar GmbH:
Die Strukturholding Saar ist der starke Partner für die Zukunft des Saarlandes. Ob Wirtschaftsförderung, Immobilienentwicklung und -management oder Verkehr – hier werden Türen geöffnet und Perspektiven geschaffen. Als landeseigene Holding vereint sie zahlreiche Gesellschaften unter einem Dach und trägt damit nachhaltig zum Strukturwandel bei. Mit dem Flughafen Saarbrücken, dem Saarhafen und weiteren Tochtergesellschaften bildet sie einen starken Verbund. Die SHS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 400 Mitarbeitenden jährlich über 80 Millionen Euro Umsatz.

Über EUPD Research:
EUPD Research ist ein führendes Marktforschungs-, Analyse- und Zertifizierungsunternehmen im gesamten Nachhaltigkeitssektor und genießt seit über 24 Jahren national und global einen unangefochtenen Pionierstatus. In stetiger Zusammenarbeit mit Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Medien nimmt EUPD eine tragende Rolle bei der Initiierung und Etablierung gesellschaftsrelevanter Qualitätsmodelle und Initiativen im Kontext ESG ein. Im Bereich Social Sustainability und Corporate Health Management haben bereits tausende Unternehmen im deutschsprachigen Raum von den Evaluierungs-, Begleitungs- und Auszeichnungsprozessen der drei Bereiche EUPD Research, EUPD Consult und EUPD Cert profitiert. Grundlage aller Prozesse ist der kontinuierlich weiterentwickelte Corporate Health Evaluation Standard (CHES), der sich in drei Modelldimensionen (Struktur, Strategie und Leistungsangebot) und insgesamt über 25 Themencluster gliedert.

Pressekontakt:

EUPD Research Sustainable Management GmbH
Nicole Baaken
Adenauerallee 134
53113 Bonn

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Verlängerung der VHILS Ausstellung „Strata“ im Museum of Urban and Contemporary Art (MUCA) in München

Die Ausstellung des weltbekannten Urban-Art-Künstlers VHILS wird bis 1. März 2026 verlängert: Erleben Sie „STRATA“ neu im historischen MUCA Bunker – einzigartig und digital barrierefrei zugänglich.

BildAufgrund des anhaltenden Erfolgs und der positiven Resonanz, freut sich das Museum of Urban und Contemporary Art (MUCA), bekanntzugeben, dass die aktuelle Ausstellung Strata des renommierten portugiesischen Künstlers Alexandre Farto aka Vhils bis zum 1. März 2026 verlängert wird.

Die Ausstellung, die seit März letzten Jahres zu sehen ist, zeigt eine umfassende Auswahl von Vhils‘ Werken aus den letzten zwei Jahrzehnten. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, die Entwicklung seines unverwechselbaren künstlerischen Stils anhand einer breiten Palette von Materialien, Techniken und konzeptionellen Ansätzen zu erfahren.

Mit der Verlängerung geht auch eine strukturelle Neuerung der Ausstellung einher. Besucherinnen und Besucher können die Werke nun in zwei unterschiedlichen Gebäuden erleben: Während der eine Teil der Ausstellun weiterhin im Ober- und Erdgeschoss des Hauptgebäude zu sehen ist, wird der zweite Teil der Ausstellung ab sofort im MUCA Bunker gezeigt.

Der MUCA Bunker ist ein historischer Hochbunker aus dem Zweiten Weltkrieg, der direkt an das
Hauptgebäude anschließt und durch seine besondere Atmosphäre besticht. Im Bunker können Vhils Werke auf zwei Etagen erkundet werden und erhalten durch das einzigartige Setting eine neue Wirkung. Das Gebäude selbst besitzt ebenfalls eine spannende Geschichte, zu der Eingangsbereich informiert. Bevor es zum Kunstbunker wurde, war es nach seinem Einsatz im Krieg eine Obdachlosenunterkunft, ein Hotel und sogar kurzzeitig ein angesagter Nachtclub. Das MUCA nutzt das historische Gebäude seit 2021 für außergewöhnliche Kunsterlebnisse und Inszenierungen. So spiegelt auch das Gebäude selbst Vhils Auseinandersetzung mit Themen von Identität, Erinnerung und urbaner Transformation wider und stellt außerdem einen spannenden Aspekt der Stadtentwicklung dar. Denn Mauern und Gebäude spiegeln, so Vhils, „im Laufe der Zeit […] den Wandel der Zeit und den Kontext ihres Standorts wider: die Städte, die Konflikte, die die Stadt durchziehen, und die Art und Weise, wie Menschen den öffentlichen Raum wahrnehmen.“

Für alle, die sich für zeitgenössische und urbane Kunst begeistern, ist diese Ausstellung weiterhin ein unverzichtbares Ereignis, das mehr als 20 Jahre Arbeit eines Künstlers zusammenbringt, der Städte und Gemeinden weltweit nachhaltig beeinflusst hat. Sie gewährt einen einzigartigen Einblick in Vhils‘ Gedankenwelt, der immer wieder die Grenzen der Kreativität erweitert und konventionelle Sichtweisen auf Kunst, Gesellschaft und die Herausforderungen unserer Zeit hinterfragt.

Mit dem Launch der MUCA App ist Strata nun digital komplett barrierefrei zugänglich. Mit einer visuellen Tour durch alle Stationen inklusive Videos und Texte kann man die Ausstellung nun mit der Museumsapp digital erleben. Alle Stationstexte sind auch als Audioguides auf Deutsch und Englisch verfügbar. Außerdem bietet die App zusätzliche Informationen zum Museum und der MUCA Sammlung, wichtige Hinweise zum Besuch sowie aktuelle Führungsangebote und Neuigkeiten rund ums MUCA.

Mehr zur VHILS Ausstellung „Strata“: https://www.muca.eu/exhibition/vhils-strata/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MUCA München – Museum of Urban and Contemporary Art
Frau Stephanie Utz
Hotterstraße 12
80331 München
Deutschland

fon ..: +49 (0)89 2155 243 10
web ..: https://www.muca.eu/
email : info@muca.eu

Das 2016 von Christian und Stephanie Utz gegründete Museum of Urban and Contemporary Art (MUCA) ist Deutschlands erstes Museum, das sich der urbanen und zeitgenössischen Kunst widmet. Ausstellungen des MUCA sind in einem ehemaligen Umspannwerk sowie einem angrenzenden Luftschutzbunker zu sehen.
Das MUCA hat es sich zur Aufgabe gemacht, urbane Kunst in den zeitgenössischen Kunstdiskurs zu
integrieren und die berühmtesten Künstler:innen des 20. und 21. Jahrhunderts auszustellen. Seit seiner Gründung hat sich das MUCA zu einer führenden Autorität im Aufbau von Sammlungen entwickelt, wobei der Schwerpunkt auf bedeutenden Werken von Künstler:innen liegt, die dafür bekannt sind, dass sie die urbane Landschaft als Teil ihrer Praxis nutzen.

Die MUCA Sammlung umfasst über 1.200 Kunstwerke und gilt als eine der wichtigsten Sammlungen urbaner und zeitgenössischer Kunst in Europa. Im Laufe von 25 Jahren schrittweise erweitert, umfasst sie Werke von der Pop Art bis zum Neuen Realismus und deckt Themen wie Kunst im städtischen Umfeld, figurative Malerei und soziopolitische Fragen ab.

Pressekontakt:

SEOfolgreich
Herr Christoph Specht
Brienner Straße 29
80333 München

fon ..: +4989200077840
web ..: https://www.seofolgreich.de/
email : hallo@seofolgreich.de

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Tagungsstandort Wolfsburg setzt Qualitätsstandards

Touristische Leistungsträger und WMG unterzeichnen MICE-Charta für Wolfsburg

BildWolfsburg, 16.01.2026 – Attraktive Angebote sowie hohe Qualitäts- und Servicestandards am Tagungsstandort Wolfsburg – darauf verständigen sich 13 Institutionen aus der lokalen Hotel- und Veranstaltungsbranche mit der Unterzeichnung der von der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) initiierten MICE-Charta für Wolfsburg. Ziel der Vereinbarung ist es, die MICE-Branche mit einheitlichen Qualitäts- und Servicestandards sowie einer intensivierten Zusammenarbeit weiter auszubauen und Wolfsburg als Destination für Geschäftsreisen und -veranstaltungen national sowie international weiter bekannt zu machen.

„Der Geschäftstourismus ist für den Tourismusstandort Wolfsburg von wirtschaftlich großer Bedeutung und prägt diesen seit vielen Jahren“, berichtet Jens Hofschröer, Wirtschaftsdezernent und WMG-Geschäftsführer. „Die gemeinsame MICE-Charta ist ein wichtiges Standortversprechen zur kraftvollen Positionierung des Tagungsstandortes Wolfsburg und fördert die Zusammenarbeit aller touristischen Leistungsträger.“

Mit der Unterzeichnung der MICE-Charta für Wolfsburg verpflichten sich die touristischen Leistungsträger zu definierten Qualitäts- und Servicestandards. Dazu gehören unter anderem verlässliche und transparente Abläufe, faire Vertrags- und Stornierungsbedingungen sowie individuelle und reaktionsschnelle Kundebetreuung. Auch die Entwicklung innovativer, digitaler sowie nachhaltiger Veranstaltungsformate sind zentrale Themen. Gleichzeitig soll die regionale Zusammenarbeit der Partner weiter intensiviert werden. Das umfasst gegenseitige Unterstützung, Wissens- und Erfahrungsaustausch sowie die Entwicklung eines gemeinsamen strategischen MICE-Konzepts für Wolfsburg.

Als zentrale Schnittstelle zwischen den touristischen Partnern und den Kunden nimmt das Wolfsburg Convention Bureau der WMG eine zentrale Rolle ein. Kunden finden von der Planung bis zur Durchführung ihrer Events Unterstützung beim Wolfsburg Convention Bureau, das auf die Leistungsangebote aus dem breiten Partnernetzwerk zurückgreift und umfassend dazu berät.

Ines Simon, Leiterin des Wolfsburg Convention Bureau bei der WMG, führt aus: „Die Charta wurde von Beginn an in enger Abstimmung mit den Partnern erarbeitet und ist darauf ausgelegt, fortlaufend angepasst zu werden und neue Institutionen einzubeziehen. Sie bildet künftig die Basis für gemeinsame Projekte und Formate.“

Zu den Unterzeichnern gehören bisher das Courtyard by Marriott, das INNSIDE by Meliá, das Leonardo Hotel, das Privathotel alte mühle, das The Ritz-Carlton, der CongressPark, die Designer Outlets, das Kunstmuseum, das phaeno, der VfL sowie die Grizzlys. Auch der City Marketing und Tourismus Wolfsburg e.V. (CMT) und die WMG selbst haben die Charta unterzeichnet.

„Höchste Qualitätsansprüche und Zusammenarbeit sind Werte, die alle Partner bereits leben. Mit dieser Selbstverpflichtung wird dies konkretisiert und intensiviert“, erklärt Christoph Neumann, Geschäftsführer des Courtyard by Marriott und Vorsitzender des Tourismusbeirats der WMG. „Nur gemeinsam gestalten wir die Zukunft Wolfsburgs als attraktive Event- und Kongressstadt.“

Michael Ernst, Centermanager der Designer Outlets Wolfsburg und Vorstandsmitglied des CMT, freut sich über den neuen Schritt: „Als Interessenvertretung für Handel, Tourismus und Wirtschaft begrüßt der CMT die MICE-Charta ausdrücklich. Sie bringt unsere gemeinsamen Ambitionen auf den Punkt. Davon profitieren Hotellerie, Eventlocations, Gastronomie und Handel sowie Geschäftsreisende gleichermaßen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WMG Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH
Frau Antonia Müller
Porschestraße 26
38440 Wolfsburg
Deutschland

fon ..: 053618999456
web ..: https://www.wmg-wolfsburg.de
email : presse@wmg-wolfsburg.de

Die Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) vereint die vier Bereiche Wirtschaftsförderung, Marketing, Citymanagement und Tourismus mit dem Ziel der proaktiven Stadtentwicklung. Mit einem starken Netzwerk an lokalen und regionalen Partnern arbeitet die WMG unermüdlich daran, die Stadt Wolfsburg aktiv mitzugestalten. Alle Projekte und Aktivitäten der WMG richten sich nach den strategischen Grundpfeilern „Willkommen. Erleben. Investieren.“ aus. Zusammengeführt und in enger Abstimmung miteinander steigert die WMG so die Attraktivität Wolfsburgs ganzheitlich als Wirtschafts-, Wohn- und Reisestandort.

Pressekontakt:

WMG Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH
Frau Antonia Müller
Porschestraße 26
38440 Wolfsburg

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Transcold AG wird erste GDP-qualifizierte Carrier-Servicewerkstatt der Schweiz

EIPL und Transcold schließen eine lang bestehende Lücke in der Pharmalogistik.

BildWalldorf/Härkingen, 15. Januar 2026 – Die Transcold AG in Härkingen ist die erste Carrier-Servicewerkstatt der Schweiz, die offiziell nach den Anforderungen der Good Distribution Practice (GDP) _als qualifizierter Lieferant_ für Service- und Wartungsleistungen anerkannt wurde. Die Bewertung erfolgte durch das European Institute for Pharma Logistics Services GmbH (EIPL), das seit 2012 am Markt aktiv ist und durch seine langjährige erfolgreiche Tätigkeit eine hohe Expertise in Audits, Lieferantenqualifizierungen und Compliance-Prozessen entlang der pharmazeutischen Lieferkette aufgebaut hat und somit über ein Jahrzehnt Erfahrung verfügt.

Im Gegensatz zu verbreiteten Annahmen macht die GDP keine speziellen Vorgaben für Werkstätten oder Servicebetriebe. Sie fordert jedoch klar, dass alle Lieferanten qualifiziert werden müssen, die einen Einfluss auf die Produktqualität haben – und dazu gehören auch die Servicepartner, die die Temperaturintegrität von Kühlfahrzeugen gewährleisten. Genau hier bestand in der Branche seit Jahren eine Sicherheits- und Compliance-Lücke.

„Wir erleben seit Jahren in unseren Audits, dass Pharmahersteller und Großhändler zunehmend die Qualifizierung von Servicebetrieben fordern“, erklärt Christian Specht, Geschäftsführer von EIPL. „Bisher wurde das jedoch meist mit einfachen Lieferantenbewertungen abgehakt – ohne echte fachliche Tiefe. Mit Unternehmen wie Transcold, die sich frühzeitig professionell aufstellen, wird diese Lücke endlich geschlossen.“

Transcold & EIPL setzen europäischen Branchenimpuls

Die Qualifizierung der Transcold AG entfaltet im EIPL-Partnernetzwerk eine klare Signalwirkung: Sie zeigt, dass GDP-konforme, auditfähige Serviceprozesse nicht nur möglich, sondern praxisnah realisierbar sind – und setzt damit einen Impuls, dem weitere Partner folgen werden.

Mit der Qualifizierung der Transcold AG setzt EIPL einen neuen Standard für Servicebetriebe in der Transportkälte – ein Meilenstein für die gesamte Pharmalogistik.

EIPL unterstützt bestehende Partnerbetriebe bei Fragen zu Qualifizierungsanforderungen und informiert interessierte Unternehmen über die Möglichkeiten einer künftigen Zusammenarbeit im EIPL-Partnernetzwerk.

Transcold AG – Ein Servicepartner, der die Sprache der GDP versteht

Die Transcold AG arbeitet seit mehreren Jahren eng mit EIPL zusammen und verfügt dadurch über ein tiefes Verständnis der regulatorischen Anforderungen. Der Servicebetrieb erfüllt nun nachweislich die Erwartungen, die immer häufiger seitens Pharmaherstellern, Großhändlern und Logistikunternehmen an Wartungspartner gestellt werden.

„Für uns war klar: Wenn unsere Kunden GDP-konform arbeiten müssen, dann müssen wir als Servicepartner dieselbe Sprache sprechen“, sagt Roland Leuenberger, Geschäftsführer der Transcold AG. „Begriffe wie _Dreipunkt-Kalibrierung_, _Change-Control_ und _Rückverfolgbarkeit von Prüfmitteln_ sind bei uns kein Fremdwort – sie gehören zu unserem Tagesgeschäft.“

Durch die Qualifizierung können Auftraggeber sicher sein, dass:

* Kalibrierungen dokumentiert rückverfolgbar sind, inklusive Seriennummern und Prüfmittelverwaltung,
* Change-Control-Prozesse eingehalten werden, wenn Komponenten wie Sensoren, Steuergeräte oder Mikroprozessoren ausgetauscht werden,
* Servicetechniker über fundiertes GDP-Wissen verfügen,
* Dokumentationen auditfähig und vollständig sind,
* der Qualifizierungsstatus eines Kühlfahrzeugs auch nach größeren Reparaturen erhalten bleibt, da alle relevanten servicebedingten Änderungen nachvollziehbar dokumentiert und bewertet werden.

Entlastung für Logistikdienstleister und Verlader

Mit der Qualifizierung der Transcold AG setzt erstmals ein europäischer Servicepartner den Schritt um, den viele unserer Netzwerkbetriebe bereits diskutieren und vorbereiten. Die steigenden Erwartungen der Pharmahersteller und Großhändler an qualifizierte Servicepartner sind spürbar – und Transcold hat diese Entwicklung früh erkannt und konsequent umgesetzt.

Dieser Schritt wird in unserem europäischen Partnernetzwerk aufmerksam wahrgenommen, denn er zeigt, wie wertvoll eine klar dokumentierte und auditfähige Ausrichtung der Serviceprozesse ist. Wir sind überzeugt, dass Transcold nicht der einzige Partner bleiben wird, der diesen Weg geht – aber sie sind die Ersten, die ihn vollständig umgesetzt haben.

Ein wesentlicher Vorteil für die Kunden: Die Qualifizierung der Transcold AG reduziert den eigenen Aufwand erheblich.

* Reduzierter Prüf- und Auditaufwand für Logistikdienstleister
* Weniger Administrationskosten für Verlader und Pharmahersteller
* Verlässliche Dokumentationen, die im Auditfall standhalten.

Mit der erfolgreichen Qualifizierung nimmt die Transcold AG erstmals die Rolle eines GDP-Premium-Partners im EIPL-Netzwerk in der Schweiz ein – ein Status, der durch konsequent umgesetzte, auditfähige Serviceprozesse erreicht wird und weiteren Partnern offensteht.

„Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass sie mit uns einen Lieferanten einsetzen, der ihre Compliance-Anforderungen versteht und erfüllt“, so Roland Leuenberger. „Damit sparen alle Beteiligten Zeit, Kosten und Risiken.“

EIPL – langjähriges Erfahrungsspektrum aus vielen Qualifizierungs- und Auditprojekten fließt ein

Ein weiterer zentraler Aspekt unserer Zusammenarbeit mit der Transcold AG war der gemeinsame Aufbau eines praxisorientierten und handhabbaren Qualitätsmanagementsystems. Unser Ansatz folgt dabei konsequent dem EIPL Grundsatz des pragmatischen Consultings: keine überladenen Prozesslandschaften, keine theoretischen Papierkonstrukte, sondern klare, funktionale und umsetzbare Lösungen, die den Arbeitsalltag tatsächlich unterstützen.

Durch diesen praxisnahen Ansatz, in Kombination mit der EIPL Dienstleistung GDP@cloud entstand bei Transcold ein QM-System, das nicht nur die Anforderungen der Auftraggeber erfüllt, sondern im täglichen Betrieb zuverlässig funktioniert – verständlich, revisionssicher, auditfest und ohne unnötige Komplexität.

EIPL unterstützt nicht nur Logistikdienstleister und Servicebetriebe, sondern auch pharmazeutische Großhändler in zentralen Bereichen ihres Qualitätsmanagements. Dazu zählen unter anderem Lager- und Fahrzeugqualifizierungen, die Erstellung und Weiterentwicklung von QM-Systemen, GDP-Schulungen für Mitarbeitende, die Begleitung bei Inspektionen und Audits sowie die Implementierung praxisnaher Prozesse entlang der gesamten Lieferkette.

Durch diese enge Zusammenarbeit kennen wir die komplexen Anforderungen pharmazeutischer Großhändler besonders gut – von der Temperaturüberwachung über die Dokumentationspflichten bis hin zu den spezifischen Erwartungen der Verlader und Aufsichtsbehörden. Dieses Wissen fließt unmittelbar in unsere Lieferantenqualifizierungen ein und ermöglicht eine Bewertung, die sowohl praxisorientiert als auch regulatorisch belastbar ist.

EIPL führt seit über einem Jahrzehnt Audits bei Logistikdienstleistern, Transportkälte-Herstellern, Wartungsbetrieben und Subunternehmern durch. Die Qualifizierung von Transcold basiert daher nicht auf theoretischen Modellen, sondern auf praxisbewährten Kriterien, die echte Sicherheit in der pharmazeutischen Lieferkette schaffen.

„Wir arbeiten seit Jahren mit einem europaweiten Netzwerk spezialisierter Servicebetriebe zusammen“, erklärt Christian Specht. „Daraus wissen wir genau, welche Risiken in der Transportkälte real existieren – und wo Unternehmen heute zwingend besser werden müssen.“

Über Transcold AG

Die Transcold AG mit Sitz in Härkingen ist ein führender Anbieter für Service, Wartung und Vertrieb von Carrier-Transportkälteanlagen in der Schweiz. Mit jahrelanger erfolgreicher Zusammenarbeit mit EIPL und einem hohen Qualitätsanspruch ist Transcold die erste qualifizierte Werkstatt für GDP-relevante Serviceprozesse in der Schweiz.

Transcold AG
Russmatten 32, CH-4624 Härkingen
+41 62 388 99 77
www.transcold.ch

Über EIPL

Das European Institute for Pharma Logistics Services GmbH (EIPL) mit Sitz in Walldorf/Baden ist ein europaweit anerkanntes Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen für GDP-Compliance, Qualifizierungen, Audits, Schulungen und Qualitätsmanagementsysteme in der Pharmalogistik.

EIPL – European Institute for Pharma Logistics Services GmbH
Siemensstraße 6, 69190 Walldorf
06227 6550035
www.eipl-institute.eu

Pressekontakt:
EIPL – European Institute for Pharma Logistics Services GmbH
marketing@eipl-institute.eu

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

European Institute for Pharma Logistics Services GmbH
Herr Christian Specht
Siemensstraße 6
69190 Walldorf
Deutschland

fon ..: +49 6227 655 00 35
web ..: http://www.eipl-institute.eu
email : marketing@eipl-institute.eu

Als führendes Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen für die pharmazeutische Logistik und den Pharmagroßhandel begleitet die European Institute for Pharma Logistics Services GmbH (EIPL) Unternehmen in Europa bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen gemäß Good Distribution Practice (GDP). Das Leistungsspektrum umfasst Auditierung, Qualifizierung, Schulung und digitale Qualitätsmanagementlösungen über die Plattform GDP@Cloud.

Pressekontakt:

EIPL Services GmbH
Herr Christian Specht
Siemenstraße 6
69190 Walldorf

fon ..: 06227 6550035
email : marketing@eipl-institute.eu