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Vom Aal zur goldenen Auster Comacchio und das Po-Delta bitten zu Tisch

Wo Wasser und Land miteinander verschmelzen, entfaltet das Po-Delta seine ganze kulinarische Vielfalt.

BildAal, fangfrischer Fisch, Muscheln und Gemüse von den fruchtbaren Böden prägen seit Jahrhunderten die Küche der Region. Mit Blaukrabbe und goldschimmernden Austern ergänzen heute neue Spezialitäten die traditionsreiche Genusslandschaft.

m Osten der Provinz Ferrara mündet der Po, Italiens längster Fluss, in die Adria. Beinahe unmerklich gehen Fluss, Meer und Land in dieser Gegend ineinander über. Seit jeher ist das Po-Delta für hochwertigen Fisch und Meeresfrüchte bekannt. Ihre besondere Qualität verdanken sie dem empfindlichen Gleichgewicht zwischen Süß- und Salzwasser – sowie dem Wissen und der Erfahrung der Fischer und Züchter. Neben Venus- und Miesmuscheln gedeiht seit einigen Jahren eine weitere Spezialität in den nährstoffreichen Gewässern: die Auster.

In der Sacca di Goro, einer flachen, durch eine lange Sandbank von der Adria getrennten Brackwasserlagune, wird unter anderem die Golden Oyster gezüchtet. Die aus dem Pazifik stammende Felsenauster fällt durch ihre gelblich schimmernde Schale auf. Für die Fischer ist die Austernzucht eine zusätzliche Einnahmequelle; Feinschmecker schätzen die Golden Oyster als neue Spezialität, in deren Geschmack sich die besonderen Bedingungen dieses ökologisch wertvollen Lebensraums widerspiegeln. Am besten genießt man sie gut gekühlt und „senza limone“, also ohne Zitrone, wie der Betreiber einer eleganten Strandbar in Lido di Pomposa empfiehlt. Denn pur kommt ihr feiner, leicht süßlicher Geschmack mit mineralisch-salziger Note am besten zur Geltung.

Lucrezias Juwelen auf dem Teller

In den Lagunen von Comacchio werden unterdessen „I gioielli di Lucrezia“ – „Lucrezias Juwelen“ -gezüchtet. Die edle Auster ist nach Lucrezia Borgia benannt, der Renaissancefürstin und Tochter von Papst Alexander VI., die 1501 Herzogin von Ferrara wurde und eng mit der Geschichte der Region verbunden ist. Ihre unregelmäßig geformte, glatte Schale schimmert in kräftigen Violett- und Elfenbeintönen. Das helle Fleisch wird von einem Mantel schokoladenfarbener Nuancen umgeben.

Ihr Duft ist dezent, ihr Geschmack fein und raffiniert: Noten von gesalzener Butter treffen auf Anklänge von Trockenfrüchten – eine sinnliche Überraschung, die an den verführerischen Charme der berühmten Namensgeberin erinnern soll.

Ein Neuankömmling erobert die Speisekarten

Als ungebetener Gast bereitet sich seit einigen Jahren die Atlantische Blaukrabbe im Delta aus. Der ausgesprochen anpassungsfähige Krebs stammt von der amerikanischen Atlantikküste und findet in den warmen, flachen Brackgewässern günstige Lebensbedingungen. Inzwischen hat die Blaukrabbe auch ihren Weg in die Küchen der Region gefunden. Ihr festes, leicht süßliches und eiweißreiches Fleisch eignet sich für Suppen und Saucen ebenso wie für Gratins. Zu Reis aus dem Delta harmoniert sie ebenso gut wie zu Spaghetti oder anderen Pastasorten.

Kulinarische Fülle mit langer Geschichte

Über Jahrhunderte hinweg bildete die von Kanälen und Dämmen durchzogene Brackwasserlandschaft mit ihren flachen Lagunenseen und Schilfgürteln die Lebensgrundlage der Fischer und Salzarbeiter. Im Mittelalter verdankte die Delta-Hauptstadt Comacchio ihren Wohlstand vor allem der Fischerei und dem Handel mit Salz. Während der Renaissance begannen die d’Este-Herzöge aus Ferrara, die schwer kontrollierbare Wasserlandschaft planmäßig umzugestalten. Sie ließen Kanäle, Deiche und Entwässerungsanlagen bauen und gewannen so neue Flächen für Ackerbau und Viehzucht.

Aus dem Zusammenspiel von Lagune und Kulturland entstand die typische Küche der Region, die bis heute von beiden Welten erzählt. Auf den fruchtbar gemachten Böden des Deltas gedeihen neben Reis auch Kürbis, Radicchio und Spargel vortrefflich. In den Lagunen war lange Zeit Aalfang ein wichtiger Wirtschaftszweig. Die Fabrik, die ganz Italien mit Aal-Konserven belieferte, ist Geschichte. Doch bis heute wird Aal in Comacchio gegrillt, mariniert oder mit Reis zu einem kräftigen Risotto zubereitet. Im Fischerhafen von Porto Garibaldi landet unterdessen der Fang aus der Adria an – beste Voraussetzungen für eine Grillplatte mit Meeräsche, Goldbrasse und Wolfsbarsch. Es gibt kaum ein lokales Fischrestaurant, in dem diese Spezialität nicht auf der Karten steht.

Weitere Informationen

www.visitcomacchio.it

www.inferrara.it

www.ferraraterraeacqua.it

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Maggioni Gretz GmbH
Susanne Kilimann
Dietrich-Bonhoeffer-Str. 3
10407 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (0)30 44044398
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Ab 2024 arbeitet die Agentur Maggioni Gretz wieder mit der italienischen Destination Po-Delta – Comacchio – Provinz Ferrara zusammen. Ziel ist es, diese mit vielen neuen Werbeprojekten auf dem deutschsprachigen Markt bekannter zu machen.

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Übernachtungen im Bayerischen Staatsbad legen weiter zu

Das Bayerische Staatsbad Bad Reichenhall mit Bayerisch Gmain verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 ein Plus bei den Übernachtungen. Längere Aufenthalte stärken den Gesundheitstourismus.

BildBAD REICHENHALL. Der Tourismus im Bayerischen Staatsbad Bad Reichenhall mit Bayerisch Gmain entwickelt sich weiterhin erfreulich. Im ersten Halbjahr 2026 wurden 459.944 Übernachtungen gezählt. Das sind 4.770 Übernachtungen mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres – ein Plus von 1,05 Prozent. Nach dem Rekordjahr 2025 mit erstmals mehr als einer Million Übernachtungen sieht Staatsbad-Geschäftsführer Dirk Sasse gute Chancen, dieses hohe Niveau auch im laufenden Jahr zu erreichen.

Die Zahl der Gästeankünfte ging im gleichen Zeitraum zwar um 3.139 Ankünfte beziehungsweise 3,10 Prozent zurück. Ausschlaggebend für die touristische Wertschöpfung seien jedoch die Übernachtungen. „Für unsere Gastgeber, die Gastronomie, den Einzelhandel und zahlreiche touristische Dienstleister ist jede zusätzliche Übernachtung ein wirtschaftlicher Gewinn. Gleichzeitig stärken steigende Übernachtungszahlen auch die Kurtax-Einnahmen, die vollständig in den Erhalt und die Weiterentwicklung unserer hochwertigen touristischen Infrastruktur fließen“, betont Staatsbad-Geschäftsführer Dirk Sasse.

Längere Aufenthalte gleichen Rückgang bei Ankünften aus

Der Anstieg der Übernachtungen ist insbesondere auf eine längere durchschnittliche Aufenthaltsdauer zurückzuführen. Einen wesentlichen Beitrag leisten dabei die Kliniken des Staatsbades. Dort erhöhte sich die durchschnittliche Verweildauer von 19,07 auf 22,41 Tage. Mit 155.809 Übernachtungen entfällt rund ein Drittel aller Übernachtungen auf diesen Bereich. „Unsere Kliniken sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und ein unverzichtbarer Bestandteil des Gesundheitstourismus. Sie sichern eine hohe Wertschöpfung für die Region und stärken Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain als Gesundheitsstandort nachhaltig“, so Sasse.

Positive Entwicklung in beiden Kommunen

Sowohl Bad Reichenhall als auch Bayerisch Gmain profitieren von der positiven Entwicklung. In Bad Reichenhall gingen die Gästeankünfte um 3,4 Prozent zurück. Gleichzeitig stiegen die Übernachtungen um rund ein Prozent beziehungsweise 2.413 Übernachtungen. Besonders deutlich nahm auch hier die Aufenthaltsdauer in den Kliniken zu – von 18,14 auf 22,06 Tage. Auch Bayerisch Gmain verzeichnete trotz eines leichten Rückgangs der Gästeankünfte um 1,34 Prozent ein deutliches Plus bei den Übernachtungen von 2,10 Prozent.

Bettenauslastung verbessert sich spürbar

Erfreulich entwickelte sich auch die durchschnittliche Bettenauslastung im gesamten Staatsbad. Sie stieg von 47 auf knapp 50 Prozent und zeigt, dass die vorhandenen Kapazitäten insgesamt noch besser genutzt werden konnten. Mit 50,4 Prozent erzielten die Hotels die höchste Auslastung. Besonders dynamisch entwickelten sich die Privatvermieter. Ihre Bettenauslastung erhöhte sich von 22,4 auf 39,1 Prozent, während die Übernachtungen von 3.605 auf 5.704 zunahmen.

Deutschland bleibt wichtigster Herkunftsmarkt

Die Gäste des Staatsbades kommen weiterhin überwiegend aus Deutschland. 91,88 Prozent aller Übernachtungsgäste stammen aus dem Inland, 8,12 Prozent aus dem Ausland. Innerhalb Deutschlands ist Bayern mit 48,27 Prozent der wichtigste Quellmarkt. Bei den internationalen Gästen liegt Österreich weiterhin deutlich an der Spitze. Dabei stammen die meisten Besucher nicht aus dem benachbarten Salzburg, sondern aus Ober- und Niederösterreich.

Alpentourismus bietet große Zukunftschancen

Mit Blick auf die kommenden Jahre sieht Staatsbad-Geschäftsführer Dirk Sasse gute Perspektiven für den Tourismus im Alpenraum. Der Klimawandel werde das Reiseverhalten zunehmend beeinflussen. „Steigende Temperaturen in vielen klassischen Urlaubsdestinationen am Mittelmeer werden dazu führen, dass alpine Regionen wie Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain weiter an Attraktivität gewinnen. Diese Entwicklung eröffnet uns große Chancen – gleichzeitig müssen wir unsere Destination konsequent an die Folgen des Klimawandels anpassen.“

Zu den wichtigsten Maßnahmen zählen nach Angaben von Sasse der Erhalt und Ausbau der Stadtbegrünung, die Sicherung der zahlreichen Brunnen als Beitrag zur Kühlung und Aufenthaltsqualität, zusätzliche mobile Schattenspender wie Sonnensegel und Pavillons, kostenfreie Trinkwasserstationen, klimatisierte Rückzugsorte sowie ein nachhaltiges Wassermanagement. Ein Beispiel hierfür sind die groß dimensionierten Zisternen im Königlichen Kurgarten, die zur Bewässerung der historischen Parkanlage beitragen.

„Unser Ziel ist es, Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain langfristig als nachhaltige, klimaresiliente und zugleich besonders lebenswerte Gesundheits- und Urlaubsdestination weiterzuentwickeln. Damit schaffen wir beste Voraussetzungen für Gäste, Einheimische und die touristischen Betriebe gleichermaßen“, so der Staatsbad-Geschäftsführer.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bayer. Staatsbad Bad Reichenhall/Bayer. Gmain GmbH
Herr Dirk Sasse
Wittelsbacher Strasse 15
83435 Bad Reichenhall
Deutschland

fon ..: 08651606601
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email : dirk.sasse@staatsbad.gmbh

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Olympiateilnehmerin Julia Mayer startet beim Neusiedler See Halbmarathon

Österreichs Rekordhalterin setzt sportliches Ausrufezeichen bei der Premiere

BildIllmitz, Juli 2026 – Der Neusiedler See Marathon erhält prominente Verstärkung: Olympiateilnehmerin, österreichische Marathon- und Halbmarathonrekordhalterin sowie 22-fache Staatsmeisterin Julia Mayer wird am 27. September 2026 beim Wiener Städtische Halbmarathon im Rahmen des 1. Neusiedler See Marathons an den Start gehen.

Mit dem Start einer der erfolgreichsten österreichischen Langstreckenläuferinnen gewinnt die Premiere des ersten offiziellen Marathons im Burgenland zusätzliche sportliche Strahlkraft und internationale Aufmerksamkeit.

Die neue Laufveranstaltung führt durch die beeindruckende Landschaft des UNESCO-Welterbes und des Nationalparks Neusiedler See-Seewinkel. Die AIMS-zertifizierten, nahezu ebenen Strecken zählen schon jetzt zu den schnellsten Marathon- und Halbmarathonkursen Österreichs und bieten ideale Voraussetzungen für persönliche Bestleistungen.

„Ich freue mich sehr auf den Halbmarathon am Neusiedler See. Die Region zählt für mich zu den schönsten Laufgebieten Österreichs. Die flache Strecke bietet beste Voraussetzungen für schnelle Zeiten und führt durch eine außergewöhnliche Natur- und Kulturlandschaft“, sagt Julia Mayer.

Die Teilnehmerin der Olympischen Spiele Paris 2024 hält die österreichischen Rekorde im Marathon und Halbmarathon und gewann zwischen 2017 und 2025 insgesamt 22 österreichische Staatsmeistertitel.

Neben dem Wiener Städtische Halbmarathon steht selbstverständlich auch die klassische Marathondistanz über 42,195 Kilometer auf dem Programm. Der Neusiedler See Marathon verbindet sportliche Ambition mit einem außergewöhnlichen Naturerlebnis und setzt gleichzeitig auf eine konsequent nachhaltige Veranstaltungsorganisation.

„Mit Julia Mayer dürfen wir eine der erfolgreichsten österreichischen Läuferinnen bei unserer Premiere begrüßen. Ihr Start unterstreicht den sportlichen Anspruch des Neusiedler See Marathons und ist eine besondere Auszeichnung für unsere Veranstaltung. Gleichzeitig steht unser Marathon für weit mehr als schnelle Zeiten. Wir möchten Menschen für Bewegung begeistern, die einzigartige Landschaft rund um den Neusiedler See erlebbar machen und ein Laufevent etablieren, das Sport, Natur und Nachhaltigkeit auf besondere Weise verbindet“, erklärt das Organisationsteam von Burgenland Extrem.

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1. NEUSIEDLER SEE MARATHON

SUPERFLACH. SUPERSCHNELL. SUPERSCHÖN.
WELTWEIT. EINZIGARTIG.
IM BURGENLAND.

Am 27. September 2026 findet in Illmitz erstmals der Neusiedler See Marathon & Wiener Städtische Halbmarathon statt – die ersten und einzigen offiziellen Marathonbewerbe im Burgenland.

Die AIMS-vermessenen Strecken führen durch die einzigartige Landschaft des UNESCO-Welterbes und des Nationalparks Neusiedler See-Seewinkel. Dank ihres flachen Profils bieten sie ideale Bedingungen für ambitionierte Läufer ebenso wie für Hobbyläufer und Laufeinsteiger.

Key Facts
o 27. September 2026
o Start: 9:00 Uhr, Seebad Illmitz
o Marathon (42,195 km) & Wiener Städtische Halbmarathon (21,0975 km)
o AIMS-vermessene, flache und schnelle Strecken
o UNESCO-Welterbe und Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel
o Eco Pace & Zero Waste Organisation by Burgenland Extrem
o Website: www.neusiedlersee-marathon.at

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MOTO GmbH
Herr Tobias Monte
Hauptstrasse 95
7063 Oggau am Neusiedler See
Österreich

fon ..: 06644003211
web ..: https://neusiedlersee-marathon.at/
email : info@neusiedlersee-marathon.at

Der Neusiedler See Marathon
Das neue Sport und Natur Abenteuer von Burgenland Extrem!

Mitten im UNESCO Welterbegebiet. Im Zentrum des Nationalparks Neusiedler See Seewinkel.
Laufen im Flachen mit Blick auf Steppensee und Schneeberg.

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GastroRadar: Neue Plattform für Gastronomie, Hotellerie und Tourismus in Sachsen

Mit dem neuen GastroRadar liefert „Lust auf Dresden“ fundierte Nachrichten, Analysen und Hintergründe zu Gastronomie, Hotellerie und Tourismus in Dresden und Sachsen.

BildDie Dresdner Online-Plattform „Lust auf Dresden“ baut ihr redaktionelles Angebot weiter aus und positioniert sich mit dem neuen GastroRadar als unabhängiges Nachrichten- und Informationsformat für die Gastronomie-, Hotel- und Tourismusbranche in Dresden und der Region. Ziel ist es, aktuelle Entwicklungen nicht nur zu melden, sondern einzuordnen und ihre Auswirkungen auf Betriebe, Gäste und die regionale Wirtschaft sichtbar zu machen.

Dresden, 20.07.2026 – Während sich viele Portale auf Veranstaltungstipps oder Restaurantempfehlungen konzentrieren, verfolgt „Lust auf Dresden“ einen anderen Ansatz: Mit dem neuen GastroRadar entsteht ein journalistisches Informationsangebot, das wirtschaftliche Entwicklungen, politische Entscheidungen, Branchentrends und regionale Veränderungen speziell für Gastronomie, Hotellerie und Tourismus aufbereitet.

Im Mittelpunkt stehen Themen, die Gastronomen, Hoteliers, Produzenten, Händler und touristische Betriebe unmittelbar betreffen – von Steueränderungen über Fachkräftemangel und Digitalisierung bis hin zu Neueröffnungen, Investitionen, Stadtentwicklung oder touristischen Großprojekten.

Brancheninformationen mit regionalem Fokus

Der GastroRadar versteht sich als regionale Branchenredaktion. Berichtet wird über Entwicklungen in Dresden und Sachsen ebenso wie über bundesweite Entscheidungen, sofern sie Auswirkungen auf die Region haben.

Regelmäßig erscheinen Beiträge zu:

* Gastronomie und Hotellerie
* Tourismus und Freizeitwirtschaft
* Stadtentwicklung
* Handel und Genuss
* Digitalisierung und KI
* Rechtliche Änderungen
* Förderprogramme
* Nachhaltigkeit
* Veranstaltungen mit wirtschaftlicher Bedeutung

Dabei kombiniert die Redaktion klassische Nachrichten mit Hintergrundberichten, Analysen, Interviews und Einschätzungen.

Redaktion statt Werbung

Anders als klassische Unternehmensblogs oder reine Veranstaltungsportale setzt „Lust auf Dresden“ bewusst auf journalistische Inhalte.

Der GastroRadar soll Entwicklungen verständlich erklären und ihre Bedeutung für Unternehmer, Beschäftigte und Gäste einordnen.

Die Redaktion begleitet seit Jahren die Gastronomie- und Tourismusszene in Dresden und steht regelmäßig im Austausch mit Betrieben, Verbänden, Veranstaltern und politischen Akteuren.

Plattform wächst kontinuierlich

In den vergangenen Monaten hat „Lust auf Dresden“ seine digitale Reichweite deutlich ausgebaut.

Nach Angaben der Redaktion erreicht das Portal inzwischen:

* über 1 Million Google-Impressionen
* rund 18.000 organische Klicks
* über 40.000 Leserinnen und Leser pro Monat
* eine kontinuierlich wachsende Präsenz in den Google-Suchergebnissen

Mit dem GastroRadar soll diese Entwicklung weiter ausgebaut werden.

Informationen für Unternehmer und Gäste

Das Angebot richtet sich nicht ausschließlich an Fachpublikum.

Auch Gäste, Touristen und Verbraucher erhalten Einblicke in Entwicklungen, die den Restaurantbesuch, den Tourismus oder das Freizeitangebot in Dresden und Sachsen beeinflussen.

Dazu gehören beispielsweise:

* Restaurant-Neueröffnungen
* Betreiberwechsel
* kulinarische Trends
* Hotelentwicklungen
* touristische Großveranstaltungen
* neue Freizeitangebote
* wirtschaftspolitische Entscheidungen mit Auswirkungen auf die Branche

Neue Möglichkeiten für Unternehmen

Neben der redaktionellen Berichterstattung bietet „Lust auf Dresden“ Unternehmen die Möglichkeit, eigene Themen sichtbar zu machen.

Dazu gehören unter anderem:

* Unternehmensvorstellungen
* Neueröffnungen
* Events
* Produktneuheiten
* Branchennews
* Interviews
* Reportagen
* Werbepartnerschaften

Alle Inhalte werden dabei redaktionell aufbereitet und an die journalistische Ausrichtung der Plattform angepasst.

Blick nach vorn

Mit dem GastroRadar möchte „Lust auf Dresden“ langfristig eine der wichtigsten regionalen Informationsquellen für Gastronomie, Hotellerie und Tourismus werden.

Geplant sind unter anderem weitere Branchenanalysen, exklusive Interviews, Marktübersichten sowie regelmäßige News-Ticker zu aktuellen Entwicklungen.

Weitere Informationen gibt es direkt auf der GastroRadar-Seite:
https://www.lust-auf-dresden.com/dresden-radar

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Lust auf Dresden
Herr Dirk Andersch
Graf-von-Bünau-Ring 35
01728 Bannewitz
Deutschland

fon ..: 0171 342 10 23
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email : redaktion@lust-auf-dresden.de

„Lust auf Dresden“ ist ein unabhängiges Online-Magazin für Gastronomie, Hotellerie, Tourismus, Genuss, Freizeit und Stadtentwicklung in Dresden und der Region. Mit dem GastroRadar erweitert die Redaktion ihr Angebot um ein journalistisches Nachrichtenformat für die Tourismus- und Gastgewerbebranche und begleitet wirtschaftliche sowie gesellschaftliche Entwicklungen mit regionalem Fokus.

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Rekordtourismus steigert Interesse an kompakten Ferienhäusern

Warum kompakte A-Frame-Häuser für Privatanleger interessanter werden

BildDer internationale Modulhausanbieter AVRAME sieht in kompakten A-Frame-Häusern ein zunehmend interessantes Modell für die touristische Vermietung in Deutschland. Hintergrund sind die hohe Nachfrage nach Ferienunterkünften, der anhaltende Boom im Deutschlandtourismus sowie das wachsende Interesse privater Anleger an überschaubaren, flexibel nutzbaren Sachwerten. Aus Sicht des Unternehmens können vor allem Ferienhäuser mit markanter Architektur, kalkulierbaren Betriebskosten und klarer Positionierung im Markt von diesem Umfeld profitieren.

Mit dem wachsenden Interesse an Urlaub im eigenen Land rücken auch Ferienimmobi¬lien stärker in den Fokus, die sich wirtschaftlich betreiben und zugleich attraktiv ver¬markten lassen. Genau hier setzt AVRAME an. Das 2016 in Tartu, Estland, gegründete Unternehmen entwickelt modulare A-Frame-Häuser aus Holz und ist auf kompakte, energieeffiziente Hauskonzepte spezialisiert. Das Portfolio reicht vom kleinen Ferien¬haus bis zum vollwertigen Wohnhaus.

Ein AVRAME Bauherr, der sein Haus als Ferienunterkunft nutzt, berichtet von einer hohen Nachfrage und einem Modell, das für ihn nicht nur emotional, sondern auch wirt-schaftlich attraktiv ist. Ausschlaggebend seien vor allem die besondere Architektur, die gute Vermarktbarkeit und der vergleichsweise geringe laufende Aufwand.

„Viele Menschen suchen heute nach Immobilien, die sich flexibel nutzen lassen und zugleich wirtschaftlich sinnvoll bleiben. Gerade in der Ferienvermietung können kompakte Häuser mit markanter Architektur, effizienter Planung und überschaubarem Aufwand eine interessante Option sein“, sagt Indrek Kuldkepp, Gründer und Geschäftsführer von AVRAME.
Für Investoren kann das Segment vor allem dann relevant werden, wenn sich Bau- und Betriebskosten gut kalkulieren lassen und sich das Objekt klar von klassischen Standard-unterkünften abhebt. A-Frame-Häuser verbinden dafür markante Architektur mit kom-pakter Flächennutzung und flexiblen Einsatzmöglichkeiten, etwa als Ferienhaus, Wochenendobjekt oder längerfristig auch als zweiter Wohnsitz.

Die A-Frame-Häuser von AVRAME bestehen aus FSC-zertifiziertem Holz, sind energieeffi-zient konzipiert und umfassen 13 unterschiedliche Haustypen. Damit deckt das Unter-nehmen verschiedene Nutzungsszenarien ab, vom kompakten Ferienhaus bis zum vollwertigen Wohnhaus mit rund 100 Quadratmetern. AVRAME positioniert sich damit im Schnittfeld von touristischer Nachfrage, individueller Nutzung und langfristiger Wertperspektive.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.avrame.com.

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AVRAME
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Frankfurter Landstraße 15
61231 Bad Nauheim
Deutschland

fon ..: 06032345912
web ..: http://www.avrame.com
email : niklas.abt@itms.com

AVRAME wurde 2016 in Tartu, Estland, von Indrek Kuldkepp gegründet, der auf über 25 Jahre Erfahrung im Bereich Holz-Fertighäuser zurückblickt. Das Unternehmen entwickelt modulare A-Frame-Häuser aus nachhaltigem Holz, die sich in Eigenleistung errichten lassen und durch sparsamen Materialeinsatz, Energieeffizienz und eine markante Form überzeugen.

Die charakteristische A-Form prägt nicht nur das Design, sondern auch den Namen des Unternehmens („Frame“ = engl. für „Rahmen“). Das Portfolio umfasst verschiedene Haustypen, die sich flexibel an Grundstücke, Bedürfnisse und Lebensphasen anpassen lassen – vom kompakten Ferienhaus bis zum dauerhaften Wohnhaus.

Im Mittelpunkt steht dabei die Idee, Wohnen erschwinglich und zugleich umweltscho-nend zu gestalten. AVRAME liefert seine Bausätze inzwischen in mehr als 25 Länder und verfolgt das Ziel, nachhaltige Architektur für eine breite Bevölkerung zugänglich zu machen.

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