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Fünf-Sterne-Hotels im Vergleich: Unabhängige Tests zeigen gemischte Bilanz im Raum Hannover

Zwischen Sternelogik und Gästeerlebnis – die Qualität klafft im Regionalvergleich teilweise deutlich auseinander. Das Luxusversprechen von fünf Hotels auf dem Prüfstand.

BildDie namhaften Häuser wurden umfangreich vom Hotelexperten, Journalisten und Chefredakteur des Fachmagazins „Schlafen Spezial“ Jens Rosenbaum, getestet. Im Rahmen der Qualitätschecks waren deutliche Leistungsunterschiede festzustellen. Diese werfen auch Fragen zur Aussagekraft von Klassifizierungen auf.
Schlafen Spezial hat im Umkreis von Hannover fünf klassifizierte Luxushotels anhand identischer struktureller Kriterien untersucht, um eine möglichst hohe Vergleichbarkeit sicherzustellen. Als Bewertungsgrundlage wurde die Fünf-Sterne-Klassifizierung von Hotelstars.eu herangezogen, da dieses System derzeit als einziges auf objektiv feststellbaren und transparenten Prüfkriterien basiert. Zudem erfolgte die Hotelauswahl bewusst nach räumlicher Nähe, da ähnliche Ausgangsvoraussetzungen gewährleistet sein sollten.
Die getestete Vergleichsgruppe reicht geografisch von Nord nach Süd und umfasste das Hotel Landhaus Wachtelhof in Rotenburg, das Althoff Hotel Fürstenhof in Celle, das Hotel Kastens Luisenhof in Hannover, das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen und das Relais & Châteaux Hardenberg Burghotel in Nörten-Hardenberg. Nicht in den Test einbezogen wurde das Ritz-Carlton in Wolfsburg, da dessen Standort und Existenz maßgeblich durch den benachbarten Automobilhersteller geprägt ist und es dadurch zu einer Verzerrung der Vergleichbarkeit gekommen wäre.
Jens Rosenbaum überprüfte im Rahmen der Testreihe die Kernleistungen der Hotellerie – Zimmer, Bett, Bad, Hygienestandard sowie Servicequalität – vor dem Hintergrund des kommunizierten Leistungsversprechens im Vergleich zur faktisch erbrachten Leistung vor Ort. Das Testergebnis zeigt ein gemischtes Bild innerhalb der Fünf-Sterne-Kategorie: Das Relais & Châteaux Hardenberg Burghotel, welches auch Mitglied bei „Feine Privathotels“ sowie „Hideaways Hotels“ ist, lag im direkten Vergleich vorne, da es seine versprochene Leistung im Testzeitpunkt am deutlichsten übertraf und über dem Erwartungskorridor positioniert war. Das Althoff Hotel Fürstenhof in Celle, Mitglied bei „Connoisseur Circle“, belegte im Vergleichstest hingegen den letzten Platz und blieb in allen geprüften Kategorien unter den Erwartungen. Auffällig und überraschend zugleich war zudem, dass das Hardenberg Burghotel bei dem Test offiziell als Fünf-Sterne-Hotel geführt wurde – zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Ergebnisse hingegen jedoch nur noch als Vier-Sterne-Superior-Hotel, obwohl wesentliche Leistungen unverändert bestanden. Gerade dieser Umstand wirft die Frage auf, inwieweit starre Prüfkriterien geeignet sind, die tatsächlichen Qualitätswahrnehmungen bei gehobenen Ansprüchen zu spiegeln.
Ergänzend untersucht wurde die Preisgestaltung zu einem definierten Stichtag innerhalb der Vergleichsgruppe mit ebenfalls deutlichem Ergebnis: Das Schlosshotel Münchhausen führte die Auswahl mutig mit der höchsten Zimmerrate an. Ein Hinweis darauf, dass Gäste die Wertigkeit der hier gebotenen Leistung bereit sind über den Preis zu honorieren. Denn im direkten Preisvergleich lag das Münchhausen rund 70% über dem günstigsten Anbieter der getesteten Vergleichsgruppe. Hotelexperte Jens Rosenbaum kommentiert die Ergebnisse wie folgt: „Der Hoteltest bestätigt, was Branchenkenner längst wissen. Sterne sind eine Systematik, aber kein Qualitätsversprechen. Entscheidend sind die Leistungen, die Gäste real erleben – beim Schlafkomfort, im Bad, bei der Hygiene, im Service und darüber hinaus. Eine Vielzahl von Marken wollen jenen Gästen eine Orientierung bieten, die sich einen luxuriösen Aufenthalt wünschen. Was diese Orientierung aber Wert ist, wenn Gästen diesen Marken folgen, ist hier die spannende Frage, der wir in weiteren Recherchen sowie Tests nachgehen wollen.“
Der vollständige Artikel ist öffentlich und ohne Paywall auf der Website des Fachmagazins Cost & Logis einsehbar.
Schlafen Spezial setzt damit die fortlaufende qualitative Betrachtung der Hotellerie fort und liefert unabhängige Qualitätsvergleiche zu einem Thema, das für Gäste wie für Medien gleichermaßen relevant ist.

Foto: Relais & Châteaux Hardenberg Burghotel. Fotoquelle: Schlafen Spezial.

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Der Verlag Schlafen Spezial ist Mitglied im Medienverband der freien Presse e.V. Inhaber und Journalist (DJV) Jens Rosenbaum spezialisierte sich mit seinem Fachmagazin auf die Themen Bett und Schlafen. Seit über zehn Jahren werden Publikationen und Beiträge in den Branchen Handel, Hotellerie und Industrie veröffentlicht. Das Magazin „Schlafen Spezial“ hat eine jährliche Druckauflage von durchschnittlich 500.000 Exemplaren. Der von Schlafen Spezial durchgeführte HOTEL-BETTEN-TEST sowie der in Kooperation mit dem Hotelverband Deutschland (IHA) e.V. entwickelte HOTEL-BETTEN-CHECK schaffen erstmals in Europa eine unabhängige Informationsplattform über Hotelbetten.
Gemeinsam mit anderen Fachmedien werden Hotels zudem mit dem CLEAN-SLEEPING-, SMART-SLEEPING- und GREEN-SLEEPING-AWARD sowie dem bonum noctis für herausragende Leistungen ausgezeichnet.
Jens Rosenbaum hat Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert, ist Journalist und Verleger sowie beratend tätig.

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Präzisions-Power für warme Füße: Nordwærme auf den Altbautagen Bremen

Nordwærme bringt die Wärmewende nach Bremen! Vom 16.-18. Januar präsentiert das Team in Halle 7 innovative Fußbodenheizungen zum Nachrüsten – inklusive Frästechnik zum Anfassen und Expertenvorträgen

BildNachhaltig nachrüsten: Nordwærme präsentiert klimafreundliche Heizlösungen zum Anfassen und Erleben in Halle 7.

Nordwærme bringt die Wärmewende nach Bremen. Innovative Fußbodenheizungen zum Nachrüsten werden vom 16. bis 18. Januar in Halle 7 bei den Klimafreundlichen Handwerkern für Fachpublikum und Bauherren erlebbar – und anfassbar.

Die energetische Erneuerung wird auf den diesjährigen „Altbautagen Bremen“ im Rahmen der Bremer Hansebau Messe greifbar. Nach erfolgreicher Prüfung durch die gemeinnützige Klimaagentur Bremen präsentiert sich das Team von Nordwærme in Halle 7 der klimafreundlichen Handwerker. Im Fokus steht dabei die effiziente Modernisierung des Gebäudebestands ohne langwierige Großbaustellen.

Das Herzstück des Messeauftritts ist die Nordwærme Fußbodenheizung, die am Stand anfassbar wird – sogar eine der niederländischen Spezial-Maschinen zur Herstellung der Fräskanäle ist mit dabei. Deren Fräs-Technik erlaubt es, eine Fußbodenheizung einfräsen zu können – nahezu staubfrei und ohne zusätzliche Aufbauhöhe, was besonders für Sanierungsprojekte im Altbau von Bedeutung ist.

„Unser Ziel ist es, die Hürden für den Umstieg auf Niedrigtemperatursysteme zu senken. Wir fräsen den Komfort direkt in den Bestand, statt mühsam Altes abzureißen“, erklärt David Burckhardt, Mitgründer von Nordwærme. „Wir bringen Präzisions-Power in die Wohnzimmer, damit die Wärmewende nicht am Estrich scheitert.“

Anhand neuer Messe-Exponate lassen sich die gefrästen Kanäle sowie die einzelnen Stufen der Verlegung im Modell begutachten. Diese haptische Darstellung soll die Funktionsweise und den Prozess der Nachrüstung transparent und nachvollziehbar machen. Die Kombination mit einer modernen Wärmepumpe steht dabei oft im Mittelpunkt der technischen Planung.

Ergänzt wird die Präsentation durch tägliche Fachvorträge. David Burckhardt informiert Interessierte über die technischen Möglichkeiten und wirtschaftlichen Vorteile der Energieberatung und Systemnachrüstung.

„Die Resonanz zeigt, dass das Bedürfnis nach unkomplizierten, aber hochwirksamen Lösungen wächst“, so Burckhardt weiter. „Wir zeigen bei den Altbautagen der Hansebau in Bremen ganz konkret, dass eine moderne Nordwærme Fußbodenheizung und Klimafreundlichkeit perfekt Hand in Hand gehen.“

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Herr David Burckhardt
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Über Nordwærme

Das Hamburger Handwerks-Startup Nordwærme baut Fußbodenheizungen in Bestandsgebäuden nachträglich ein. Dabei wird eine innovative Frästechnik genutzt, die ein gesamtes Einfamilienhaus bereits binnen weniger Tage mit einer kompletten Fußbodenheizung ausstattet – und das zu deutlich geringeren Kosten als herkömmliche Systeme. Nordwærme hat mit seinen 18 Mitarbeitern bereits über 2000 Gebäude in Norddeutschland mit energiesparenden Fußbodenheizungen ausgestattet und leistet damit einen Beitrag zur Wärmewende. Von den Standorten in Hamburg, Barsbüttel und Hannover aus bietet Nordwærme die einfache Frästechnik in ganz Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen an. Weitere Informationen: www.nordwaerme.de

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Eisfrei auf Knopfdruck: Startup macht Fußbodenheizung für Gehwege & Auffahrten

Schippen war gestern: mit Freiflächen-Heizungen lässt sich das Risiko von Stürzen und Haftung entspannt und klimafreundlich minimieren.

BildBundesliga-Standard für zu Hause
Während Deutschland im Schnee versinkt, stehen viele vor der täglichen „Schippen-Schicht“. Das Startup Nordwærme macht Schluss damit und bringt das Warme-Wege-Wunder direkt vor die Haustür. Was Fans aus der Bundesliga kennen – wo Rasenheizungen für frostfreie Spiele sorgen – wird nun zum Heiz-Heimvorteil für private und gewerbliche Immobilien. So bleibt die Auffahrt eisfrei, während der Nachbar noch die Schaufel schwingt.

Skandinavien als Vorbild für Sicherheit
Was hierzulande noch als Geheimtipp gilt, ist im Norden Europas längst Alltag: „In Metropolen wie Helsinki, Oslo oder Stockholm werden öffentliche Gehwege seit Jahren mit Freiflächen-Heizungen enteist“, erklärt David Burckhardt, Mitgründer von Nordwærme. Die Städte senken so massiv die Kosten für die mechanische Schneeräumung und vermeiden teure Behandlungskosten durch Glatteis-Stürze.

Umweltbilanz
Die Umweltbilanz ist viel besser, als viele denken: „Eine Außen-Fußbodenheizung läuft nur auf geringer Temperatur – das Ziel ist eine Bodentemperatur oberhalb von 3°C“, so Burckhardt weiter. Eine gute Regelung startet nur an wenigen Tagen im Jahr, wenn Bodenfrost und Bodenfeuchtigkeit gleichzeitig zusammenkommen. Bleibt der Boden frostfrei oder ist der Boden trocken, ruht die Freiflächen-Heizung nur als Sicherheitswächter, um im Eisfall schnell einspringen zu können. In Kombination mit Photovoltaik oder Wärmepumpe kann die Schnee- und Eisräumung so mit Sonnen- oder Windenergie erledigt werden. Und: Die Freiflächenheizung ermöglicht den kompletten Verzicht auf aggressives Streusalz, welches das Grundwasser belastet – und sichert Immobilienbesitzer trotzdem gut gegen die hohen Haftungsrisiken, die von plötzlichen Blitzeis ausgehen.

Die Technik
Je nach Fläche variieren die Methoden: Für kleine Areale reicht Elektro-Technik; ab 100 qm lohnt ein Wasser-Glykol-System – dies ist das System, das auch in Fußballstadien angewandt wird – aber meist einen aufwendigen Wärmetauscher an der Heizungsanlage braucht. „Wenn schon ein festes Zement-Fundament besteht wie in einer Auto-Waschanlage, überdachten Stallungen oder einem Zement-Fundament auf Terassen oder Zuwegen, können wir die Fußbodenheizung auch einfach einfräsen“, so Burckhardt weiter.

Über Nordwærme Fußbodenheizungen
Das norddeutsche Startup ist Spezialist für das nachrüsten von Fußbodenheizungen im Bestand. Durch das innovative Fräsverfahren rüstet das Team Wohnhäuser und Außenflächen in kürzester Zeit nach – sauber, effizient und rund 50 % kostengünstiger als herkömmliche Methoden. So wird Wohnraum in kürzester Zeit energie-Effizient

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Das Handwerks-Startup Nordwærme ist spezialisiert auf das nachrüsten von Fußbodenheizungen in Bestandsgebäuden. Mit 18 Mitarbeitern hat das Team in drei Jahren bereits über 2000 Immobilien in Norddeutschland energetisch saniert. Mit einem innovativen System und Spezialmaschinen aus den Niederlanden macht Nordwærme Fußbodenheizungen die Nachrüstung innerhalb weniger Tage fertig für einen Bruchteil des Preises klassischer Verfahren – sauber, schnell und zuverlässig.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Wirtschaft

BURNHARD Grills bei der SILVER GmbH: Modularer Gasgrill GRANT steht für modernes und flexibles Grillen

Die SILVER GmbH führt BURNHARD Grills. Im Fokus steht der modulare Gasgrill GRANT, der modernes Design, hohe Qualität und flexible Erweiterbarkeit für individuelles Grillen bietet.

BildLindwedel, 22.12.2025 / HGZGILDUVDM

Mit den hochwertigen Grills von BURNHARD erweitert die SILVER GmbH ihr Angebot im Bereich Premium-Grillgeräte konsequent weiter. Besonders im Fokus steht der modulare Gasgrill GRANT, der für maximale Flexibilität, hochwertige Verarbeitung und ein modernes Grillkonzept entwickelt wurde. Kundinnen und Kunden haben die Möglichkeit, die BURNHARD Grills im Showroom der SILVER GmbH in Lindwedel persönlich zu besichtigen.

Hochwertige Grills für moderne Ansprüche

BURNHARD steht für durchdachte Grilllösungen mit klarer Designsprache, hoher Materialqualität und praxisnaher Funktionalität. Die Gasgrills der Marke richten sich sowohl an ambitionierte Hobbygriller als auch an erfahrene Grillprofis, die Wert auf Leistung, Zuverlässigkeit und Erweiterbarkeit legen. Besonders der modulare Aufbau hebt BURNHARD deutlich von klassischen Grillkonzepten ab.

Der modulare Gasgrill GRANT im Mittelpunkt

Der Gasgrill GRANT ist das Herzstück des modularen Systems von BURNHARD. Das Grillgerät lässt sich individuell erweitern und an persönliche Grillgewohnheiten anpassen. Unterschiedliche Module, Ablageflächen und Zubehörkomponenten ermöglichen eine flexible Konfiguration. Hochwertige Brennertechnik, großzügige Grillflächen und eine stabile Konstruktion sorgen für eine gleichmäßige Hitzeverteilung und eine präzise Temperaturkontrolle.

Der modulare Ansatz erlaubt es, den Grill mit den Anforderungen der Nutzerinnen und Nutzer wachsen zu lassen. Damit eignet sich der GRANT sowohl für Einsteiger als auch für anspruchsvolle Grillprojekte im privaten Umfeld.

BURNHARD Showroom bei der SILVER GmbH

Als offizieller Partner betreibt die SILVER GmbH einen eigenen BURNHARD Showroom in 29690 Lindwedel. Dort können die Grills vor Ort besichtigt, verglichen und in Ruhe begutachtet werden. Kundinnen und Kunden erhalten eine persönliche und fachkundige Beratung zu den verschiedenen Modellen sowie zu den modularen Erweiterungsmöglichkeiten des Gasgrills GRANT.

Der Showroom ist montags bis freitags von 09:00 bis 15:00 Uhr geöffnet. Besuche außerhalb der Öffnungszeiten sind nach vorheriger Absprache unter 05073 6752958 möglich. Damit bietet die SILVER GmbH eine seltene Gelegenheit, BURNHARD Grills nicht nur online, sondern auch live zu erleben.

Zusätzlicher Service beim Kauf über die SILVER GmbH

Beim Kauf von BURNHARD Grills und Pizzaöfen über die SILVER GmbH profitieren Kundinnen und Kunden von einem besonderen Serviceangebot. Dies gilt sowohl für Käufe über den Onlineshop der SILVER GmbH als auch für den Erwerb über www.burnhard-silver-gmbh.de

Wird die jeweilige Kaufrechnung nach dem Erwerb per E-Mail an burnhard@silver-gmbh.de
übermittelt, versendet die SILVER GmbH ein passendes Geschenk kostenfrei an die angegebene Adresse.

Für Fragen rund um BURNHARD Produkte, Zubehör oder den Kaufprozess steht zudem ein eigener BURNHARD Kundenservice zur Verfügung. Dieser ist per E-Mail unter burnhard@silver-gmbh.de
sowie telefonisch unter 05073 6752958 erreichbar. Interessierte erhalten dort eine persönliche und fachkundige Beratung zu allen BURNHARD Produkten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in 29690 Lindwedel oder auf www.burnhard-silver-gmbh.de

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SILVER GmbH
Herr Christian Silver
Am Bahndamm 16
29690 Lindwedel
Deutschland

fon ..: 05073-6752956
web ..: https://www.silver-gmbh.de/
email : kundenservice@silver-gmbh.de

Die SILVER GmbH ist ein spezialisiertes Handelsunternehmen für hochwertige Grill-, Outdoor- und Haushaltsprodukte und betreibt einen Trusted-Shops-geprüften Onlineshop. Das Unternehmen ist seit über 15 Jahren im Onlinegeschäft tätig und legt großen Wert auf deutsche Manufakturprodukte sowie erstklassige Qualität. Kundinnen und Kunden können zusätzlich den Showroom in 29690 Lindwedel besuchen, der montags bis freitags von 08:00 bis 16:00 Uhr geöffnet ist und am Wochenende nach Absprache. Die SILVER GmbH steht für fachkundige Beratung, schnelle Lieferung und ein vielseitiges Sortiment für moderne Qualitätsansprüche.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Seite https://www.silver-gmbh.de/ auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden

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Renaissance statt Abgesang: Das Einfamilienhaus

Flächenfresser oder Wohnideal? Die Kritik am Einfamilienhaus greift zu kurz. Harald Blumenauer kommentiert, warum das Eigenheim zeitgemäß ist und ein wichtiger Baustein der Stadtentwicklung bleibt.

BildFrankfurt/Bad Soden, 15.12.2025 – In der aktuellen städtebaulichen Diskussion hat das klassische Einfamilienhaus einen schweren Stand, denn Kritiker führen oft den hohen Flächenverbrauch im Vergleich zum Geschosswohnungsbau als Hauptargument für ein Auslaufmodell an, doch diese pauschale Verurteilung greift nach Ansicht von Experten viel zu kurz. Eine differenzierte Betrachtung zeigt, dass das Eigenheim nicht nur weiterhin das unangefochtene Wohnideal vieler Deutscher ist, sondern – richtig konzipiert – ein unverzichtbarer Baustein zeitgemäßer und nachhaltiger Stadtentwicklung sein kann.

Harald Blumenauer, Inhaber von Blumenauer Immobilien, bezieht in dieser Debatte klar Stellung und fordert eine Abkehr von der Schwarz-Weiß-Malerei: „Die aktuelle Kritik am Einfamilienhaus wird oft zu emotional und oberflächlich geführt, denn wir erleben täglich, dass das Eigenheim für die Menschen weit mehr ist als nur vier Wände – es ist ein Anker für Stabilität und ein Lebensziel. Wir dürfen diese Wohnform nicht verbieten, sondern müssen sie weiterentwickeln, da sie bei intelligenter Planung kein Relikt der Vergangenheit, sondern ein vitaler Bestandteil unserer städtischen Zukunft ist.“

Tatsächlich sprechen die Fakten eine deutliche Sprache, denn Umfragen bestätigen regelmäßig, dass für rund drei Viertel der Bevölkerung das eigene Haus das angestrebte Wohnideal bleibt – und das längst nicht mehr nur für Familien. Jenseits der emotionalen Ebene erfüllt das Eigenheim harte ökonomische Funktionen, da es eine der effektivsten Formen der privaten Altersvorsorge darstellt und durch mietfreies Wohnen im Alter maßgeblich zur Vermeidung von Altersarmut beiträgt. Zudem entlastet jeder Eigentümer, der im eigenen Haus wohnt, den angespannten Mietmarkt, was das Einfamilienhaus auch zu einem Instrument der sozialen Wohnungsversorgung macht. Auch das oft angeführte Argument der schlechten Klimabilanz hält einer Überprüfung nur bedingt stand, da moderne Einfamilienhäuser energetisch hocheffizient sein können und neuere Untersuchungen zeigen, dass ihre Ökobilanz nicht zwangsläufig schlechter ausfallen muss als die gleich großer Etagenwohnungen.

Die Lösung für eine flächensparende Zukunft liegt daher nicht in einem Bauverbot, sondern in der intelligenten Nutzung der vorhandenen Ressourcen. In Deutschland existieren bereits rund 13 Millionen Einfamilienhäuser, in deren Bestand gewaltige Potenziale schlummern, die es durch verbesserte planungs- und bauordnungsrechtliche Rahmenbedingungen zu heben gilt, etwa durch Nachverdichtung, Aufstockung oder Grundstücksteilung. Für den Neubau hingegen lautet die städtebauliche Antwort „kompaktes Stadthaus“, eine Bauweise, die den Wunsch nach Individualität mit einer höheren Flächendichte vereint. Fachstudien belegen, dass sich Einfamilienhäuser durchaus in eine ressourcenschonende Siedlungsentwicklung integrieren lassen, wenn man den Neubau nicht verhindert, sondern als aktive wohnungspolitische Aufgabe begreift und innovativ gestaltet.

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Die Marke BLUMENAUER steht für jahrzehntelange Erfahrung, hohe Professionalität und tiefes Marktverständnis im Immobilienbereich. Neben der klassischen Tätigkeit als Makler und Berater begleitet das Unternehmen private und gewerbliche Kunden von der ersten Idee bis zum erfolgreichen Vertragsabschluss.

Ein besonderes Anliegen liegt auf dem Aufbau des BLUMENAUER Markenkooperationsnetzwerk, das Immobilienprofis und Startups in ganz Deutschland verbindet. Partner profitieren von der starken Marke, hochmodernen gemeinsamem Marketing, Wissenstransfer und einem engen Erfahrungsaustausch – mit dem Ziel, in einem starken Verbund noch erfolgreicher am Markt zu agieren.

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Blumenauer Immobilien
Herr Harald Blumenauer
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65812 Bad Soden

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