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Glazier: Psycho-Spacerock mit Ex-„Hawkwind“ Bassist Niall Hone

Britisches Rock-Trio veröffentlicht psychedelisch angehauchtes Debütalbum mit hochkarätiger Besetzung

BildWer die frühen Pink Floyd mag, mit den Spacerockern Hawkind in ihrer „Silvermachine“ abhob – und mit David Bowies legendärem „Ziggy Stardust“ zu den „Spiders of Mars“ flog, für den hat die britische Formation Glazier ein echtes psychedelisches Retro-Kickback-Erlebnis geschaffen: „The Crave of Ketamine Dave“. Ein knallbuntes Konzeptalbum, das die psychedelisch angehauchten Sounds der Endsechziger und Frühen 70er feiert. Um dem ganzen Größtmögliche Authentizität zu verleihen hat sich Glazier-Chef Tony Whitling einen echten Spacerocker mit ins Studio geholt: Ex Hawkwind-Basser Niall Hone. Was Pete Townsend für „Tommy“ aber ist Tony Whitling für „Ketamine Dave“. Der Songwriter, Gitarrist und Sänger aus Worthing, an der Südküste Englands gelegen, ist Schöpfer und Kreativer Kopf des Projekts. Derzeit ist er auch Mitglied der Indie-Folk-/Rockband „The Golgis“. „Glazier entstand, nachdem ich einen Song über einen Musiker-Kollegen namens Dave geschrieben hatte, Spitzname `Ketamine Dave´“, sagt er und fährt fort: „Je weiter ich eintauchte in dessen Welt, desto größer erschloss sich das Potenzial für eine Reihe von Songs!“ So entstand ein ganzes Konzeptalbum…

Dann wandte er sich an seinen Musikerfreund, den Multi-Instrumentalisten Niall Hone, derzeit bei der Space-Rock-Band „Lords Of Form“ engagiert, aber besser bekannt ist als langjähriges Mitglied der Könige des Space Rock: „Hawkwind“. Jener Band also, in der auch Lemmy von Motörhead seine ersten Sporen verdiente. Niall übernahm Leadgitarre, Bassgitarre, Keyboards und Backing Vocals und fungierte außerdem als Toningenieur/Produzent aller Tracks. Sein langjähriger Mitstreiter Gareth Burgess (The Golgis) wurde für das Schlagzeug engagiert. Und so machte man sich an die Arbeit.

Das daraus resultierende Album mit dem gleichnamigen Titel „The Crave of Ketamine Dave“ besteht aus acht Songs, welche die bewegte Geschichte Daves erzählt – von seiner Teenagerzeit bis zum mittleren Alter, aber auch von den Fallen und Löchern, in die bewusstseinsverändernde Substanzen jeden Menschen stürzen können. Die Musikrange reicht von zum Nachdenken anregenden Akustik-Tracks bis hin zu hartem Power-Rock, stets garniert mit einer großen Dosis an psychedelischen Träumereien. Und: allesamt ausgestattet mit eingängigen Hooks. So wie in der ersten Single zu hören. „The Crave of Ketamine Dave“ ist zugleich Titelsong des Konzeptalbums und jener Song, aus dem sich die gesamte Geschichte entwickelt hat.

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Take The Pain und 7us media group: Vier Awards für einen Song

Stuttgarter Rock-Projekt sorgt für weltweites Aufsehen – Song und Videoclip „You Say“ viermal ausgezeichnet

BildGroße Freude in Winnenden und Weilimdorf: Gleich vier (!) internationale Musik- und Video-Awards* feiern Hans Derer, CEO der Winnender Labelfamilie 7us Media Group GmbH, und der Stuttgarter Musiker Tommy Stark a.k.a Take The Pain. Dessen Song „You Say“, im eleganten Industrial – 80er-Style a la Depeche Mode arrangiert, war bei arrivierten Festivals in New York und Los Angeles als „Bester Original Song“ ausgezeichnet worden, der dazugehörige Videoclip, vom Berliner Kultregisseur Christian Pasquarello (SUM 1) in „Stranger Things“-Atmosphäre produziert, wurde sowohl in Tokio als auch bei den „Asian Videowards“ in Indien als „Best Rock Music Video“ bzw. „Best Videoclip“ geehrt. „Wir gratulieren Tommy zu seinem Erfolg und werden alles daransetzen, dass auch die bislang zurückhaltenden deutschen Radioanstalten den Song vorstellen“ sagt Hans Derer. Und fährt lächelnd fort: „Mit dem Lösen von ´Prophet im eigenen Land´- Problemen kennen wir uns seit 30 Jahren bestens aus – schließlich wurde `Lemon Tree´ anfänglich auch massiv abgelehnt.“

„Qualität aber“, so ist sich Derer sicher, „setzt sich durch“. Und verweist auf positive Medien-Reaktionen aus ganz Europa: „Tommy Stark – Mastermind des enigmatischen Industrial-Pop-Act aus Stuttgart – hat genau das Gespür für den künstlerischen Zeitgeist und den atmosphärisch dichten Sound, der schon viel zu lange in den internationalen Playlists gefehlt hat“, schreibt das größte Entertainment-Magazin Europas, „Musix“. Und das österreichische Indie-Magazin Slam sekundiert: „Die EP von Take the Pain zeigt die Handschrift eines Könners – ein ambitioniertes Klangwerk“. Auch die digitalen Reaktionen sind vielversprechend: Mit über 200.000 Streams auf Youtube und Spotify ist „You Say“ auf dem Weg zum Indie-Hit. So grüßte die ebenso kraftvolle wie eingängige Single neben Marilyn Manson und Rammstein aus den Top 5 der Deutschen Alternativ-Charts (DAC), schaffte es bis auf Platz 4 beim Österreichischen Pendant, rangiert auf Platz 14 in Europa. Und auch in den Amazon-Download-Bestellern wird er inzwischen notiert. Als sicher wichtigsten Erfolgsfaktor allerdings sieht Stark selbst den Videoclip: „Dass kein Geringerer als Kult-Regisseur Christian Pasquariello sich angeboten hatte, den Clip zu drehen war ein echter Glücksfall. Schließlich ist er der Mann hinter dem apokalyptischen Spielfilm „SUM1“ mit Iwan Rheon („Game of Thrones“).“ Pasquariello, der in Ludwigsburg studierte und heute in Berlin lebt, ist auch durch seine Arbeit als Drehbuchautor für u.a. Kino-Filme für Didi Hallervorden bekannt. „Schon als ich diesen eleganten Track zum ersten Mal hörte, entspann sich eine Story, die ich unbedingt visualisieren wollte“, erinnert er sich. Und das ist ihm in der Tat gelungen. Die Produktion, im „Look and Feel“ der Kult-Serie „Stranger Things“, hatte mehrere Wochen gedauert. Doch der Aufwand hat sich gelohnt. Schließlich war es erst der Clip, der die Türen zu den Nominierungen bei weltweit arrivierten Video-Festivals öffnete und letztlich zu den insgesamt vier Awards führte.

Grund genug für den Musikvermarkter 7us, diesen ebenso eleganten wie eingängigen Industrial-Track, der im Dezember erstmals an die deutschen Radios geschickt wurde im „Last Christmas“-Hype aber wohl untergegangen war, jetzt noch einmal neu zu veröffentlichen. Vielleicht öffnet ja der Videoclip nun einige Ohren für dieses außergewöhnliche Stück Musik im 80er-Synthpop-Flair. So wie weiland bei Aha, deren „Take on me“ auch erst via Visualität zum Hit wurde… Dass für die Vermarktung mit Hans Derer jener Musik-Manager verantwortlich zeichnet, der in den 80ern Hits wie „People Are People“ oder „Send Me An Angel“ promotete, und in den 90ern ein Buch über Aha verfasste, kann da sicher nicht schaden….

Und tatsächlich kommt nun einige Bewegung in die Karriere des Stuttgarter Kreativ-Künstlers: Der Sender Regio-TV drehte bereits ein Feature über den Tausendsassa, Radios wie „Second Radio“ oder „German Rock“ haben den Track inzwischen auf ihre Playlist genommen. Und für die nächste „Berlin Video Week“ im Juni wurde Take The Pain a.k.a. Stark ebenfalls als Special Guest eingeladen.

Doch der ruht sich nicht aus, sondern arbeitet gerade mit Hochdruck an seinem ersten Longplay-Album. Diesmal in Zusammenarbeit mit keinem geringeren als Erfolgsproduzent Ralv Milberg (Die Nerven u.a.). „Es scheint also endlich mal wieder spannend zu werden in der deutschen Musiklandschaft,“ so das Magazin „Yeah!“ in seiner nächsten Ausgabe.

*Hier die vier internationalen Auszeichnungen für Video und Song „You Say“ des Stuttgarter Pop-Acts Take The Pain, vermarktet von 7us us media Group GmbH, verlegt von Garden of Music:
1) Film and Cinematography Awards New York: Best Original Song
2) Los Angeles Music and Video Awards: Best Original Song
3) Asian Talent International Filmfestival, India: Best Videoclip
4) Tokyo Film and Screenplay Awards: Best Rock Music Video

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Hartholz: Deutschrock mit Haltung

Mit neuem Label 7hard blickt Hartholz aus Frankfurt/Oder optimistisch in die Zukunft

BildAls erste Amtshandlung wurde das aktuelle Album „Antihelden“ der Band neu veröffentlicht – für viele eines der besten Rockwerke deutscher Sprache. Als zweites folgt jetzt die Single „Antihelden“.

Seit 2019 ziehen Jogi, Acker, Him und Ben als eingeschworene Einheit über die Bühnen dieses Landes und feuern dem Publikum eine ordentliche Mischung aus Deutschrock, Metal, Punkrock und purer Partystimmung um die Ohren.

In kurzer Zeit hat die Band eine treue Fangemeinde aufgebaut und eindrucksvoll gezeigt, dass sie wissen, wie man das Rad nicht nur dreht, sondern zum Glühen bringt. Ein besonderes Zeichen ihres unbändigen Zusammenhalts: Als Acker nach einem schweren Motorradunfall eigentlich seine Gitarre an den Nagel hängen musste, war Aufgeben niemals eine Option. Statt ihn zu ersetzen, tauschten die vier Freunde kurzerhand ihre Instrumente – und seitdem sitzt Acker, einarmig, aber mit ungebremstem Feuer, am harthölzernen Schlagzeug und treibt den Sound der Band mit unnachgiebigem Tatendrang voran.

Hartholz steht für energiegeladene Shows, wenn Sänger Jogi zur Trompete greift, brennt die Luft – kein Auge bleibt trocken, kein Fuß bleibt stehen. Mit ihrem von Matthias Kupka im Maxiworx Studio produzierten Album sind Hartholz bereit, auch in Zukunft für mächtig Wirbel zu sorgen und jede Bühne zu erobern. Die ersten Gigs für 2026 sind auch schon gebucht. Man darf also einiges erwarten!

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EX-PLIZIT melden sich zurück – mit einem Album voller „Märchen, Mythen und Legenden“!

Nach zwei energiegeladenen Singles ist es endlich soweit: EX-PLIZIT, Powerfünfer aus dem Rhein-Neckar-Kreis, veröffentlicht sein brandneues Album „Märchen, Mythen und Legenden“ beim Kultlabel 7hard

BildDie Rocker von Ex-Plizit um Frontmann Dirk Jeblik beweisen, dass echte Unabhängigkeit nicht nur ein Wort ist, sondern ein Lebensgefühl: Vom ersten Ton bis zum letzten Mastering entstand dieses Werk komplett in Eigenregie – ohne Kompromisse, ohne Grenzen, aber mit jeder Menge Leidenschaft.

Das Ergebnis: ein Sound, der kracht, berührt und überrascht. Deutschrock trifft auf Metal, Pop auf Haltung, und mittendrin steckt die unverwechselbare Handschrift von EX-PLIZIT.

„Märchen, Mythen und Legenden“ ist kein gewöhnliches Album – es ist eine von lauten Gitarren begleitete Reise durch Fantasie, Realität und Emotionen. Obschon roh und schonungslos haben die Texte Tiefgang und zeigen Haltung. Dabei erzählt jeder Song eine eigene Geschichte und ist immer unverwechselbar EX-PLIZIT: Sei es der Partykracher, der die Tanzfläche zum Beben bringt, ein Coversong im typischen EX-PLIZIT Stil oder eine Ballade, die unter die Haut geht. Kraftvoll, ehrlich und vielseitig – EX-PLIZIT zeigen, dass sie kein Bock auf Schubladen haben. Stattdessen liefern sie ein Album, das musikalisch genauso facettenreich ist wie die Welt, aus der ihre Geschichten stammen.

Nach den Vorboten „Gewaltige Lieder“, „Glücksschiss“ und „Pogobraut“ legen EX-PLIZIT mit „Märchen, Mythen und Legenden“ nun das volle Brett nach – roh, emotional, handgemacht.

Ein Album für alle, die Musik nicht nur hören, sondern fühlen wollen. Und natürlich bleibt die Band auch sozial lautstark: Mit Aktionen wie „Explizit gegen Krebs“ oder dem Ex-Open-Air hat die Band bereits mehrere Tausend Euro für krebskranke Kinder gesammelt, unterstützten auch die Barber Angels auf ihrem hochgelobten Benefiz-Album.

Eine Band mit Haltung, Herz und Härte. So wie ihre Songs.

Hier das Album „Märchen, Mythen und Legenden“ streamen oder downloaden: https://bfan.link/marchen-mythen-und-legenden

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„Send me an Angel“ – Welthit-Remake und Benefiz-Compilation für die Barber Angels e.V.

40 Jahre nach Veröffentlichung haucht die Stuttgarter Synthie-Pop-Band The Second Sight einem Welthit neues Leben ein – für einen guten Zweck

BildIm August 1984 eroberte das australische Quartett Real Life die Herzen der Musikfans im Land: Ihr Song „Send Me An Angel“ stand sechs Wochen auf der Nummer 1, verkaufte sich über 500.000 Mal und entwickelte sich zu einer der meistgespielten Radiosongs der Achtziger – ein Hit der Superlative.

Im Juni 2024 hatte die Stuttgarter Synthie-Pop-Gruppe The Second Sight dem Song ein akustisches Denkmal gesetzt: Pünktlich zum 40. Jahrestag des Chartentry erschien ein Remake des Welthits. Als dieses Claus Niedermeier hörte – Präsident der legendären Barber Angels Brotherhood, einer Internationale Vereinigung von Friseuren, die Bedürftigen kostenlos die Haare schneidet – war er sofort Feuer und Flamme. „Genau unser Sound“, freute er sich, „das soll unsere Hymne werden“. Dierk Budde, Mastermind bei Second Sight, ließ sich nicht lange bitten. Er produzierte einen rockigeren Mix und bat eine Abordnung der zum Singen ins Studio. Das Ergebnis liegt jetzt vor: „Send Me An Angel (Heavenly Mix´24)“ – ein Song mit und für die Barber Angels Brotherhood e.V.. Erscheinen wird es nicht nur Digital sondern auch als Leadtrack einer besonderen Charity-CD, die am 26. Juli erscheint: „The Barber Angel Rock Collection, Vol. 1“

Die Erlöse, mindestens 5 Euro pro Stück, kommen der Brotherhood zugute. Veröffentlicht wird auf 7hard, dem Label jenes Mannes der vor 40 Jahren einen „…entscheidenden Anteil an dem Erfolg des Songs hatte“, so Real-Life Songwriter und Sänger David Sterry (70) aus Melbourne: Hans Derer. Derer, damals Pressechef des Kult-Labels Intercord: „Ich freue mich riesig, dass dieser beseelte Song, wieder reaktiviert wird – vor allem zugunsten einer solch fantastischen Organisation wie den „Barber Angels“.

Eine Friseurin als Glücksengel
Stichwort Barber: Eine Friseurin war es auch, die vor 40 Jahren aktiv am Erfolg des Songs mitwirkte: Als Gewinnerin einer großangelegten „Meet your Star“-Aktion war sie der Glücksengel der Band Real Life. „Ilona was our „Angel of Fortune“ `erinnert sich Sterry. Denn sie war es, welche, initiiert von Derer, die Band bereits vor ihrem Erfolg in den USA als Gewinnerin einer großen Jugendzeitschrift besuchte. Was die Band gleich zum Start in die großen deutschen Teenie-Press-Magazine hievte. Damals so essentiell für einen Chart-Erfolg wie heute etwa Tiktok. Für Hans Derer indes war es nicht nur ein geschäftlicher Coup: Ilona wurde seine spätere Frau und Mutter seiner Tochter Kim Jana.

Doch zurück in die 80er: „Send Me An Angel“, war d e r Superhit des Sommers im Land und Real Life die dazugehörige Pop-Sensation. Und so kam es, dass die vier zur Promotour nach Deutschland eingeflogen wurden. Und einer ihrer ersten Wege führte geradewegs: zum Friseur. Glücksengel Ilona, damals noch Gesellin in einem Stuttgarter Salon, verpasste den Bandmitgliedern vor ihren Auftritten bei Chartshows wie „Formel Eins“ und Fotosessions für Magazine wie „Bravo“ die richtigen Frisuren. Heute, selbst Meisterin, führt sie selbst einen Friseursalon in Winnenden und freut sich natürlich ganz besonders, dass „Ihr“ Song heute der Barber Angels Brotherhood und damit den Ärmsten in unserer Gesellschaft hilft.

Die Barber Angels Brotherhood e.V.: 600 Einsätze in neun Jahren – 55.000 Obdachlose und Bedürftige frisiert
Und auch David Sterry im fernen Australien ist selig, dass sein Song wieder für Furore sorgt und noch mehr, dass dies auch einem guten Zweck zugutekommt!

Die Barber Angels Brotherhood, 2016 von dem Friseurmeister Claus Niedermeier gegründet, haben an mehr als 600 Einsätzen in ganz Deutschland, Österreich, Schweiz, Mallorca, Spanien Festland, Norwegen, Niederlande, Chile, Kolumbien und in Brasilien über 55.000 obdachlosen und bedürftigen Menschen kostenlos Haare und Bärte geschnitten.

Gegründet wurde die „Barber Angels Brotherhood e.V.“, so der richtige Name, am 27. November 2016. Seit 2017 ist die Friseurvereinigung als gemeinnütziger Verein eingetragen.
Claus Niedermaier selbst arbeitete nach seiner Friseurlehre in London, Paris und Mailand. Er machte seinen Meister und praktizierte unter anderem in Los Angeles. Seit 1992 betreibt er in Biberach an der Riß (Oberschwaben) seinen Salon „Figaro Claus“ mit zehn Mitarbeitern.

Die „Barber Angels Brotherhood“ zählen inzwischen weltweit mehr als 800 Mitglieder. Alle Mitglieder machen das in ihrer Freizeit, das heißt meist an Sonntagen oder Montagen. Sie zahlen zudem einen Clubbeitrag und erhalten dafür unter anderem einen Barber Angels Broterhood-Namen und die unverwechselbare Uniform „Barber Angels Brotherhood“-Kutte im Bikerstil.

Nächster Halt: Wacken
Ansonsten sind die Mitglieder um Claus Niedermaier sehr rührig: Sie sangen mit Roland Kaiser, wurden in Sendungen wie ZDF „Hallo Deutschland“ oder der SWR-Landeschau vorgestellt. Nächster großer Einsatz ist beim legendären Wacken Festival. Hier werden sie mit rund 35 Friseuren im Einsatz sein – und auch ihre erste eigene Benefiz-CD anbieten. Außer „Send Me An Angel“, dessen Chorus sie stimmgewaltig mitsangen, sind noch 20 weitere rockige Songs zu hören, performt von Acts, die wie das Label 7hard, auf Ihre Einnahmen verzichtet haben.

Erhältlich ist das Album im Handel oder unter www.sevenus.de/Shop

Von den Erlösen des Albums finanzieren die Angels die Aufwände ihrer Arbeit – Hygieneartikel, Reisekosten und noch vieles mehr.
Bleibt noch hinzuweisen, dass am 10.09. Claus Niedermaier in seiner Eigenschaft als Barber-Präsident nach Berlin eingeladen wird. Ob sich Bundespräsident Steinmeier allerdings die Haare schneiden lässt, bleibt dahingestellt…

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