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Dyeana & Nick Betschart: Chart-Erfolg, unangekündigte Songs und der Sprung auf größere Bühnen

Von Hamburg in die Arena – „Halfway Gone: No Way Back“ markiert den nächsten Entwicklungsschritt

Die EP Halfway Gone von Dyeana und Nick Betschart hat sich in den ersten Tagen nach dem Release am 31. Juli 2026 als bemerkenswert stabil erwiesen. Am Veröffentlichungstag positionierte sich das Werk auf Platz 3 der Schweizer iTunes-Rock-Charts. Bereits am Folgetag stieg es auf Platz 1 derselben Liste. Parallel dazu belegte die EP Platz 7 in den Schweizer Gesamtwertungen (All Genres und Music) sowie Platz 44 der deutschen Alternative-Charts. Diese Entwicklung unterstreicht die derzeitige Dynamik des Projekts.

Unveröffentlichte Titel in der Setlist:

Auffällig an den angekündigten Konzerten unter dem Banner „Halfway Gone: No Way Back“ ist die Setlist-Struktur. Während die ersten 17 Titel größtenteils aus dem bereits bekannten Katalog stammen (darunter die neuen EP-Tracks sowie ältere Stücke wie „Absolute Zero“, „Subsonic“, „Golden Mess“, „Savage Symphony“ und „Family First“), sind die Titel ab Position 18 bislang nicht im offiziellen Katalog der beiden Künstler enthalten:

– Fuck Yeah
– Grit
– Teeth
– Golden Hour
– Bad On Purpose
– Prime Time

Es handelt sich dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit um bisher unveröffentlichte oder noch nicht angekündigte Songs. Die Entscheidung, diese Stücke bereits auf der Tour zu präsentieren, deutet darauf hin, dass das Duo über weiteres Material verfügt und die Live-Shows bewusst als Plattform nutzt, um Neues vorzustellen. Gleichzeitig erhöht dies den Event-Charakter der Konzerte: Besucherinnen und Besucher erhalten Zugang zu Musik, die digital noch nicht verfügbar ist.

Die drei Termine im Überblick:

19. September 2026 – Sportstadion, Berlin-Neukölln (21:00-23:00 Uhr)

28. November 2026 – ZQUARAZI 83, Amsterdam/Sloterdijk (20:00-22:00 Uhr)

20. Februar 2027 – Copper Box Arena, London (22:00-00:00 Uhr)

Die Spielstätten markieren einen klaren Schritt über die bisherigen Club-Formate (wie das Diamonds Live Sounds in Hamburg) hinaus. Besonders die Copper Box Arena in London und das Sportstadion in Berlin signalisieren den Anspruch, die Live-Präsenz an die wachsende digitale Reichweite anzupassen.

Das Duo:

Öffentlich zugängliche Informationen beschreiben Dyeana und Nick Betschart durchgehend als enge künstlerische Partner und langfristige Kollaborateure. Beide betonen in Interviews und offiziellen Texten die intensive kreative Zusammenarbeit, die gemeinsame Songwriting-Prozesse, Produktionsarbeit und die gegenseitige künstlerische Ergänzung. Nick Betschart hat mehrfach darauf hingewiesen, dass Dyeana eine zentrale Inspiration für ihn darstellt; Dyeana wiederum positioniert die Zusammenarbeit als festen Bestandteil ihrer künstlerischen Identität. In einem Interview vor etwa einem Monat, das im Rahmen eines Fotoshootings geführt wurde, äußerte sich Dyeana positiv über Betschart. Sie hob hervor, wie er mit Menschen umgeht und sagte, dass sie neben der gemeinsamen Musik auch die Zeit mit ihm genießt.

Die Karrieren im Überblick:

Dyeana (geboren am 11. Juni 1996 in Hamburg) tritt als Sängerin und Songwriterin auf, deren Arbeit moderne Pop-Strukturen mit Rock-Energie, elektronischen Texturen und cinematicen Atmosphären verbindet. Ihre Stimme wechselt zwischen Verletzlichkeit und anthemischer Direktheit. Parallel zu eigenen Veröffentlichungen hat sie eine enge künstlerische Partnerschaft mit dem Schweizer Musiker Nick Betschart aufgebaut.
Nick Betschart (geboren am 28. August 2001, aufgewachsen in Oberrüti im Kanton Aargau) arbeitet als Songwriter, Produzent und Performer. Sein Sound bewegt sich zwischen Pop, Rock, elektronischer Produktion und cinematicen Klangflächen. Er selbst hat in Interviews darauf hingewiesen, dass persönliche Erfahrungen – darunter Phasen der Sucht – seine Schreibweise und Themenwahl beeinflussen. Frühere Releases wie die Blackout-EP (Mai 2026), „The Call“ (ein Community-Song, der aus einer Fan-Idee entstand und die Erzählung von „4:07“ fortsetzte), „Golden Mess“, „Family First“, „Lifeline“ und „Rip the Curtain“ bildeten das Fundament. Die Streaming-Zahlen liegen inzwischen im mittleren sechsstelligen Bereich, ergänzt durch mehrere zehntausend Shazams, Radioplays und Chartplatzierungen.

Dyeana – Spotify

Nick Betschart – Spotify

Einordnung:

Die Kombination aus Chart-Erfolg unmittelbar nach Release, dem gezielten Einsatz unveröffentlichter Songs und dem Wechsel auf größere, internationale Bühnen zeichnet das Bild eines Projekts, das sich in einer Übergangsphase befindet: von der unabhängigen, digital getriebenen Phase hin zu einer stärkeren Live- und Tour-Orientierung. Ob die drei Konzerte den nächsten Entwicklungsschritt stabilisieren, wird sich an der Resonanz und den weiteren Veröffentlichungen zeigen. Klar ist jedoch, dass Dyeana und Nick Betschart mit Halfway Gone und der anschließenden Tour eine klare Richtung vorgegeben haben.

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Take The Pain und 7us media group: Vier Awards für einen Song

Stuttgarter Rock-Projekt sorgt für weltweites Aufsehen – Song und Videoclip „You Say“ viermal ausgezeichnet

BildGroße Freude in Winnenden und Weilimdorf: Gleich vier (!) internationale Musik- und Video-Awards* feiern Hans Derer, CEO der Winnender Labelfamilie 7us Media Group GmbH, und der Stuttgarter Musiker Tommy Stark a.k.a Take The Pain. Dessen Song „You Say“, im eleganten Industrial – 80er-Style a la Depeche Mode arrangiert, war bei arrivierten Festivals in New York und Los Angeles als „Bester Original Song“ ausgezeichnet worden, der dazugehörige Videoclip, vom Berliner Kultregisseur Christian Pasquarello (SUM 1) in „Stranger Things“-Atmosphäre produziert, wurde sowohl in Tokio als auch bei den „Asian Videowards“ in Indien als „Best Rock Music Video“ bzw. „Best Videoclip“ geehrt. „Wir gratulieren Tommy zu seinem Erfolg und werden alles daransetzen, dass auch die bislang zurückhaltenden deutschen Radioanstalten den Song vorstellen“ sagt Hans Derer. Und fährt lächelnd fort: „Mit dem Lösen von ´Prophet im eigenen Land´- Problemen kennen wir uns seit 30 Jahren bestens aus – schließlich wurde `Lemon Tree´ anfänglich auch massiv abgelehnt.“

„Qualität aber“, so ist sich Derer sicher, „setzt sich durch“. Und verweist auf positive Medien-Reaktionen aus ganz Europa: „Tommy Stark – Mastermind des enigmatischen Industrial-Pop-Act aus Stuttgart – hat genau das Gespür für den künstlerischen Zeitgeist und den atmosphärisch dichten Sound, der schon viel zu lange in den internationalen Playlists gefehlt hat“, schreibt das größte Entertainment-Magazin Europas, „Musix“. Und das österreichische Indie-Magazin Slam sekundiert: „Die EP von Take the Pain zeigt die Handschrift eines Könners – ein ambitioniertes Klangwerk“. Auch die digitalen Reaktionen sind vielversprechend: Mit über 200.000 Streams auf Youtube und Spotify ist „You Say“ auf dem Weg zum Indie-Hit. So grüßte die ebenso kraftvolle wie eingängige Single neben Marilyn Manson und Rammstein aus den Top 5 der Deutschen Alternativ-Charts (DAC), schaffte es bis auf Platz 4 beim Österreichischen Pendant, rangiert auf Platz 14 in Europa. Und auch in den Amazon-Download-Bestellern wird er inzwischen notiert. Als sicher wichtigsten Erfolgsfaktor allerdings sieht Stark selbst den Videoclip: „Dass kein Geringerer als Kult-Regisseur Christian Pasquariello sich angeboten hatte, den Clip zu drehen war ein echter Glücksfall. Schließlich ist er der Mann hinter dem apokalyptischen Spielfilm „SUM1“ mit Iwan Rheon („Game of Thrones“).“ Pasquariello, der in Ludwigsburg studierte und heute in Berlin lebt, ist auch durch seine Arbeit als Drehbuchautor für u.a. Kino-Filme für Didi Hallervorden bekannt. „Schon als ich diesen eleganten Track zum ersten Mal hörte, entspann sich eine Story, die ich unbedingt visualisieren wollte“, erinnert er sich. Und das ist ihm in der Tat gelungen. Die Produktion, im „Look and Feel“ der Kult-Serie „Stranger Things“, hatte mehrere Wochen gedauert. Doch der Aufwand hat sich gelohnt. Schließlich war es erst der Clip, der die Türen zu den Nominierungen bei weltweit arrivierten Video-Festivals öffnete und letztlich zu den insgesamt vier Awards führte.

Grund genug für den Musikvermarkter 7us, diesen ebenso eleganten wie eingängigen Industrial-Track, der im Dezember erstmals an die deutschen Radios geschickt wurde im „Last Christmas“-Hype aber wohl untergegangen war, jetzt noch einmal neu zu veröffentlichen. Vielleicht öffnet ja der Videoclip nun einige Ohren für dieses außergewöhnliche Stück Musik im 80er-Synthpop-Flair. So wie weiland bei Aha, deren „Take on me“ auch erst via Visualität zum Hit wurde… Dass für die Vermarktung mit Hans Derer jener Musik-Manager verantwortlich zeichnet, der in den 80ern Hits wie „People Are People“ oder „Send Me An Angel“ promotete, und in den 90ern ein Buch über Aha verfasste, kann da sicher nicht schaden….

Und tatsächlich kommt nun einige Bewegung in die Karriere des Stuttgarter Kreativ-Künstlers: Der Sender Regio-TV drehte bereits ein Feature über den Tausendsassa, Radios wie „Second Radio“ oder „German Rock“ haben den Track inzwischen auf ihre Playlist genommen. Und für die nächste „Berlin Video Week“ im Juni wurde Take The Pain a.k.a. Stark ebenfalls als Special Guest eingeladen.

Doch der ruht sich nicht aus, sondern arbeitet gerade mit Hochdruck an seinem ersten Longplay-Album. Diesmal in Zusammenarbeit mit keinem geringeren als Erfolgsproduzent Ralv Milberg (Die Nerven u.a.). „Es scheint also endlich mal wieder spannend zu werden in der deutschen Musiklandschaft,“ so das Magazin „Yeah!“ in seiner nächsten Ausgabe.

*Hier die vier internationalen Auszeichnungen für Video und Song „You Say“ des Stuttgarter Pop-Acts Take The Pain, vermarktet von 7us us media Group GmbH, verlegt von Garden of Music:
1) Film and Cinematography Awards New York: Best Original Song
2) Los Angeles Music and Video Awards: Best Original Song
3) Asian Talent International Filmfestival, India: Best Videoclip
4) Tokyo Film and Screenplay Awards: Best Rock Music Video

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„GLÜXGEFÜHLE“ pur – Das Deutsch-Pop Duo „GLÜXKINDER“ überzeugt mit neuer EP

Der Name ist Programm – Popmusik, die glücklich macht!
Die neue EP „GLÜXGEFÜHLE“ beinhaltet 6 fantastische Songs, die interessanter nicht hätten sein können. Es lohnt sich reinzuhören!

BildÜber eine halbe Million Streams auf Spotify, Top 40 in den offiziellen Schweizer Charts, Top 3 in den Amazon Verkaufs-Charts, Top 50 der offiziellen deutschen Airplay-Charts: Die Rede ist vom Deutsch-Pop Duo GLÜXKINDER.

Sie waren einer der letzten 32 Final-Künstler von 700 Bewerbungen beim deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2024, sind aktuell zum wiederholten Mal 2-fach mit dem „Deutschen Rock & Pop Preis“ der Deutschen Popstiftung ausgezeichnet worden, erhielten als „besonders förderungswürdiger Act“ eine Förderung der „Initiative Musik gGmbH“ und ihr Produzent Dom Rivinius wurde in diesem Jahr 2-fach mit dem äußerst begehrten Grammy Award sowie Mehrfach-Platin für die Arbeit am Erfolgsalbum „Midnights“ von Taylor Swift ausgezeichnet.

Mit ihren gemeinsamen Produktionen, die sich, einschließlich des neuen Songs „AUF LIEBE PROGRAMMIERT“, allesamt auf ihrer neuen EP „GLÜXGEFÜHLE“ wiederfinden, begeistern die GLÜXKINDER nicht nur ihre stetig wachsende Fan-Gemeinde, sondern zaubern den Fachleuten an der Spitze der deutschen Pop-Elite stets funkelnde Diamanten in die Augen.

Die GLÜXKINDER zeigen auf dieser EP, was sie am besten können:
Ihren GLÜXPOP – einen gewinnbringenden Genremix aus Pop, Schlager und elektronischen Elementen auf internationalem Niveau. Songs, die interessanter nicht hätten sein können: authentische Texte mit Geschichten, die das Leben schreibt, energetische Refrains, eingängige Melodielinien und alles getragen von interessanten, groovigen Beats.

Nicht umsonst stieg die EP am Veröffentlichungstag direkt von Null auf Platz 8 in die offiziellen Amazon Verkaufscharts ein.

Zeitgleich zur EP ist ihre neue Single „AUF LIEBE PROGRAMMIERT“ erschienen und zeigt wieder einmal das enorme Potenzial der beiden Osnabrücker Songwriter Sonja Kittel & Markus Lamers aka GLÜXKINDER.

Der Song ist eine wahre Ode an die Liebe, die in der heutigen Zeit immer mehr verloren zu gehen scheint, sowohl in unserer Gesellschaft als auch im direkten privaten Umfeld.
„Ja wenn wir’s endlich mal kapier’n und uns mehr lieben als zerstör’n…“ so die GLÜXKINDER. Ein Thema, das jeden berührt und aktueller nicht sein kann.

Erhältlich ist die EP „GLÜXGEFÜHLE“ inkl. der Single „AUF LIEBE PROGRAMMIERT“ ab sofort auf allen Streaming- und Downloadportalen!

Ein wahrer Ohrenschmaus, es lohnt sich!

Weitere Infos: https://gluexkinder-musik.de

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