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Mick Scheuerle: Top-Gitarrist veröffentlicht vielschichtiges Meisterwerk – „Doubts and Demons“

„NoRMAhl“-Gitarrist Mick Scheuerle sorgt mit seinen „The Rainbow Turtles“ für viel Aufsehen im Rockbusiness

Bild„Stilistische Grenzen sind dazu da, um eingerissen zu werden“, sagt Mick Scheuerle. Als Gitarrist von NoRMAhl serviert er Punk, mit SINNER zelebrierte er einst härteste Klangware, mit „Lost Beyond The Sun“ frönte er dem Progrock. Jetzt gibt es wieder neues von seinem Lieblingsprojekt The Rainbow Turtles: „Doubts and Demons“ heißt sein neuestes Album, auf dem er zeitlose Pop-Perlen so souverän aneinanderreiht, als kämen sie sämtlichst aus einer Feder. Dabei stammen „Homburg“ oder „Red Red Wine“ gar nicht von ihm. Doch er serviert sie mit der gleichen schnoddrigen Lockerheit wie seine vorige Single, die Eigenkomposition „Smile“, mit der er es bis in die Bestseller-Charts beim Download-Marktführer Amazon schaffte.

Mick Scheuerle selbst zählt zu den wohl besten Rock- und Blues-Gitarristen im Land, auf jeden Fall zu den stilistisch versiertesten, als weitgereister Saitenvirtuose der Punkband NoRMAhl. In seinen Solo-Projekten steht er seit vielen Jahren für handgemachte Musik mit Charakter. Seine Songs verbinden Einflüsse aus Rock, Folk, Americana und Singer-Songwriter-Tradition zu einem eigenständigen Sound, der gleichermaßen kraftvoll wie feinfühlig ist. Gemeinsam mit den Rainbow Turtles entstehen Arrangements, die organisch wachsen und den Liedern Raum zum Atmen geben – mal reduziert und intim, mal energiegeladen und voller Dynamik. Sein neuestes Album ist bester Beleg für diese stilistische Offenheit und zeigt die kontinuierliche musikalische Entwicklung.

Nach der durchweg positiven Resonanz seiner bisherigen Solo-Alben und begeisternden Auftritten mit den „Rainbow Turtles“ freut sich Mick Scheuerle Songs seines neuen Albums auch live zu präsentieren – allesamt zeitlose Meisterwerke. Herauszuheben dabei: Die Singles „Haunted“, „Something 4 U“ und das legendäre „Homburg“ von Procol Harum. Begleitet wird er dabei von vier ausgezeichneten Musikern: Lena Wawrzynek (Keyboard, Flöte, Gesang), Joe Saling (Gitarre, Gesang) sowie Robin Stecher (Bass) und Marius Günter (Drums). Der Musiker jedenfalls freut sich: „Die neuen „Rainbow Turtles“ haben mal so richtig frischen Wind in meinen folk- und songorientierten Rock’n’Roll gebracht.“

Mick Scheuerle selbst entdeckte mit 14 Jahren die Gitarre für sich, bewegte sich in Folkgefilden und übte den Fingerpicking-Stil. Von Schulfreunden zur Elektrogitarre gezwungen war er mit verschiedenen Bands in der Region unterwegs, kurzzeitig auch bei Sinner. Seit 1988 ist er Mitglied der Gruppe NoRMAhl, daneben aber auch bei Silke Besa und als Gitarrist und Sänger bei den eigenen Projekten Blues, Reds & Yellows, Lost Beyond The Sun sowie Solo unter „Mick Scheuerle“.

Neben seiner Gitarrenarbeit ist er ebenfalls als Produzent, Lehrer und Musikpädagoge tätig und hatte einen Gastauftritt im Tatort – selbstverständlich an der Gitarre.

Sein Live-Repertoire besteht aus eigenen, brandneuen und älteren Songs und wird von bekannten oder fast verschollenen Stücken ergänzt. Handgemachte Rockmusik mit Farbtupfern von Blues, Soul, Folk und Country, liebevolle Instrumentierung und Chorgesang sowie die Freude an der Melodie versprechen eine abwechslungsreiche Performance.

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Der neue Italopop-Song von Jimmy Pala – Dove il tuo din-ghe-ling

Jimmy Pala meldet sich mit Italo-Rockabilly und einer Prise Ironie zurück!

BildDen Song gibt es unter dem Titel „W h e r e is your din-ghe-ling“ auch in englischer und unter dem Titel „Wo ist dein Din-ghe-ling“ in deutscher Sprache.

München/Sardinien – Wer Jimmy Pala kennt, weiß um seine tiefgründigen Texte und seine Fähigkeit, die sardische Sehnsucht in packende Balladen zu gießen. Doch in seiner neuesten Single „Dove il tuo din-gehe-ling?!“ zeigt der in München lebende Sarde eine völlig neue, erfrischend ironische Seite. Vom Weltschmerz zum Tanzflächen-Füller. In einem energetischen 50s-Rockabilly-Gewand nimmt Jimmy Pala das alltägliche Chaos einer Beziehungskiste aufs Korn.

Wenn das Gegenüber nur noch auf die Fernbedienung starrt, während man selbst „Schwanensee tanzt“, um Aufmerksamkeit zu erregen, bleibt nur noch eine Frage: „Dove il tuo din-gehe-ling?!“ (Wo ist dein Funke geblieben?).
Sardisches Temperament trifft Rock’n’Roll. Dass Jimmy Pala seine Wurzeln nie vergisst, beweisen die charmanten sardischen Einwürfe im Song. Begriffe wie „tontu“ (Schusselchen) oder das typische „Eja“ verleihen dem Track eine persönliche Note, die ihn von klassischen Rock’n’Roll-Produktionen abhebt.

Mit über 50.000 Followern auf TikTok beweist Jimmy einmal mehr, dass sein Mix aus mediterraner Leidenschaft und humorvollem Storytelling den Nerv der Zeit trifft.

„Musik darf auch Spaß machen“. Nach den eher nachdenklichen Songs der letzten Monate wollte ich etwas veröffentlichen, das die Leute zum Lächeln bringt und sofort in die Beine geht“, so Jimmy Pala über seine neue Single.

Sprache: Italiano/Sardo/Englisch/Deutsch
Kontakt: info@jimmypala.com

Quelle: Büro Jimmy Pala

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Wir machen Mailbemusterung bei allen großen Radiostationen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Niederlande und Südtirol. Dann auch bei allen Webradios und lokalen UKW-Sendern in Deutschland und weltweit. Wir haben ca. 1250 Radiokontakte gelistet. Wir sind der Bemusterungs- und Promotion-Spezialist für deutsch gesungene Musik. Aber wir machen diese Arbeit auch für Musik in anderen Sprachen.

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Glazier: Psycho-Spacerock mit Ex-„Hawkwind“ Bassist Niall Hone

Britisches Rock-Trio veröffentlicht psychedelisch angehauchtes Debütalbum mit hochkarätiger Besetzung

BildWer die frühen Pink Floyd mag, mit den Spacerockern Hawkind in ihrer „Silvermachine“ abhob – und mit David Bowies legendärem „Ziggy Stardust“ zu den „Spiders of Mars“ flog, für den hat die britische Formation Glazier ein echtes psychedelisches Retro-Kickback-Erlebnis geschaffen: „The Crave of Ketamine Dave“. Ein knallbuntes Konzeptalbum, das die psychedelisch angehauchten Sounds der Endsechziger und Frühen 70er feiert. Um dem ganzen Größtmögliche Authentizität zu verleihen hat sich Glazier-Chef Tony Whitling einen echten Spacerocker mit ins Studio geholt: Ex Hawkwind-Basser Niall Hone. Was Pete Townsend für „Tommy“ aber ist Tony Whitling für „Ketamine Dave“. Der Songwriter, Gitarrist und Sänger aus Worthing, an der Südküste Englands gelegen, ist Schöpfer und Kreativer Kopf des Projekts. Derzeit ist er auch Mitglied der Indie-Folk-/Rockband „The Golgis“. „Glazier entstand, nachdem ich einen Song über einen Musiker-Kollegen namens Dave geschrieben hatte, Spitzname `Ketamine Dave´“, sagt er und fährt fort: „Je weiter ich eintauchte in dessen Welt, desto größer erschloss sich das Potenzial für eine Reihe von Songs!“ So entstand ein ganzes Konzeptalbum…

Dann wandte er sich an seinen Musikerfreund, den Multi-Instrumentalisten Niall Hone, derzeit bei der Space-Rock-Band „Lords Of Form“ engagiert, aber besser bekannt ist als langjähriges Mitglied der Könige des Space Rock: „Hawkwind“. Jener Band also, in der auch Lemmy von Motörhead seine ersten Sporen verdiente. Niall übernahm Leadgitarre, Bassgitarre, Keyboards und Backing Vocals und fungierte außerdem als Toningenieur/Produzent aller Tracks. Sein langjähriger Mitstreiter Gareth Burgess (The Golgis) wurde für das Schlagzeug engagiert. Und so machte man sich an die Arbeit.

Das daraus resultierende Album mit dem gleichnamigen Titel „The Crave of Ketamine Dave“ besteht aus acht Songs, welche die bewegte Geschichte Daves erzählt – von seiner Teenagerzeit bis zum mittleren Alter, aber auch von den Fallen und Löchern, in die bewusstseinsverändernde Substanzen jeden Menschen stürzen können. Die Musikrange reicht von zum Nachdenken anregenden Akustik-Tracks bis hin zu hartem Power-Rock, stets garniert mit einer großen Dosis an psychedelischen Träumereien. Und: allesamt ausgestattet mit eingängigen Hooks. So wie in der ersten Single zu hören. „The Crave of Ketamine Dave“ ist zugleich Titelsong des Konzeptalbums und jener Song, aus dem sich die gesamte Geschichte entwickelt hat.

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„Tickets sind wie Krokodile“ – SafeCore Records kündigt neues Album über den oft stressigen Arbeitsalltag an

Tickets erscheinen täglich neu – und wachsen oft kurz vor Feierabend. „Tickets sind wie Krokodile“ macht daraus ein humorvolles Business-Office-Album mit Ohrwurmfaktor.

BildEin humorvolles Business-Office-Album über den oft stressigen Umgang mit Tickets im Arbeitsalltag – täglich neu, und am größten kurz vor Feierabend

Berlin, 2. April 2026 – Tickets gehören für viele zum Arbeitsalltag – und oft kommen sie genau dann neu dazu, wenn man eigentlich schon Feierabend machen wollte. Mit dem Album „Tickets sind wie Krokodile“ greift SF-SafeCore Records genau dieses Phänomen auf und verwandelt es unter dem Künstlernamen Cyber Caesar in ein humorvolles musikalisches Konzept über den oft stressigen Umgang mit Tickets.

„Tickets wirken oft harmlos – bis sie plötzlich größer werden, als man dachte“, heißt es aus dem Umfeld von SF-SafeCore Records. „Mit dem Album wollten wir genau dieses Gefühl einfangen: Sie erscheinen täglich neu, und die größten kommen zuverlässig kurz vor Feierabend.“

Ob im IT-Support, für Compliance-Anfragen, Audit-Findings oder Security-Incidents, und im Service- und Kunden-Management: Tickets sind fester Bestandteil moderner Arbeitswelten. „Tickets sind wie Krokodile“ übersetzt diese Dynamik in ein eingängiges, humorvoll zugespitztes Bild und entwickelt daraus ein musikalisches Konzept mit hohem Wiedererkennungswert.

Das Album erscheint am 10. April und wird unter dem Künstlernamen Cyber Caesar veröffentlicht.

Typisch für das Label erscheinen die enthaltenen Songs in mehreren musikalischen Varianten – von Pop und Rock über elektronische und Dance-orientierte Versionen bis hin zu partytauglichen Interpretationen mit Schlager- und Ohrwurmcharakter. Die Titel verbinden Humor und Alltagsthemen mit eingängigen Melodien und sind bewusst radio-tauglich sowie mitsingbar konzipiert.

Eine kurze Audio-Preview (5 Sound Clips mit ca. 20 Sekunden) ist unter folgendem Link verfügbar:
https://safecore-records.com/presse-mitteilung-prerelease-tickets-sind-wie-krokodile.mp4

Vollständige Hörproben stellen wir Medien auf Anfrage gerne zur Verfügung.

Medien, Radiosender, Internetradios und Blogs sind eingeladen, die Titel ab Veröffentlichung kostenfrei und redaktionell frei nutzbar zu spielen und zu verbreiten.

Mit seinem Business Office Pop & Rock Format steht SF-SafeCore Records für Musik über IT-, Büro- und Business-Themen – unterhaltsam, tanzbar und mit hohem Wiedererkennungswert für alle, die den Arbeitsalltag mit Humor nehmen.

Das Album „Tickets sind wie Krokodile“ ist unter dem Künstlernamen Cyber Caesar ab dem 10. April auf allen gängigen Plattformen wie Spotify, iTunes und YouTube verfügbar.

Genre / Stil

Pop, Rock, Dance, Schlager, Comedy / Humor

Weitere Informationen & Hörproben

https://safecore-records.com/presse-mitteilung-prerelease-tickets-sind-wie-krokodile.mp4

Pressematerial (Cover, Audio, Infos)

https://www.safecore-records.com/presse/

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SF-SafeCore Records – Dr. Stephen Fedtke
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Über SF-SafeCore Records:
SF-SafeCore Records steht für Musik über ganz neue Themen. Unter dem Motto „Warum nicht auch Musik über Büro-, Compliance-, Rechts- und IT-Themen hören?“ verbindet das Label unübliche Inhalte mit eingängigen Sounds, Humor und regelkonformer Doppeldeutigkeit. Jeder Song erscheint in mehreren Stilrichtungen – von Ballermann bis Oper – und richtet sich an Menschen mit Humor im Arbeitsalltag.

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SF-SafeCore Records – Dr. Stephen Fedtke
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Take The Pain und 7us media group: Vier Awards für einen Song

Stuttgarter Rock-Projekt sorgt für weltweites Aufsehen – Song und Videoclip „You Say“ viermal ausgezeichnet

BildGroße Freude in Winnenden und Weilimdorf: Gleich vier (!) internationale Musik- und Video-Awards* feiern Hans Derer, CEO der Winnender Labelfamilie 7us Media Group GmbH, und der Stuttgarter Musiker Tommy Stark a.k.a Take The Pain. Dessen Song „You Say“, im eleganten Industrial – 80er-Style a la Depeche Mode arrangiert, war bei arrivierten Festivals in New York und Los Angeles als „Bester Original Song“ ausgezeichnet worden, der dazugehörige Videoclip, vom Berliner Kultregisseur Christian Pasquarello (SUM 1) in „Stranger Things“-Atmosphäre produziert, wurde sowohl in Tokio als auch bei den „Asian Videowards“ in Indien als „Best Rock Music Video“ bzw. „Best Videoclip“ geehrt. „Wir gratulieren Tommy zu seinem Erfolg und werden alles daransetzen, dass auch die bislang zurückhaltenden deutschen Radioanstalten den Song vorstellen“ sagt Hans Derer. Und fährt lächelnd fort: „Mit dem Lösen von ´Prophet im eigenen Land´- Problemen kennen wir uns seit 30 Jahren bestens aus – schließlich wurde `Lemon Tree´ anfänglich auch massiv abgelehnt.“

„Qualität aber“, so ist sich Derer sicher, „setzt sich durch“. Und verweist auf positive Medien-Reaktionen aus ganz Europa: „Tommy Stark – Mastermind des enigmatischen Industrial-Pop-Act aus Stuttgart – hat genau das Gespür für den künstlerischen Zeitgeist und den atmosphärisch dichten Sound, der schon viel zu lange in den internationalen Playlists gefehlt hat“, schreibt das größte Entertainment-Magazin Europas, „Musix“. Und das österreichische Indie-Magazin Slam sekundiert: „Die EP von Take the Pain zeigt die Handschrift eines Könners – ein ambitioniertes Klangwerk“. Auch die digitalen Reaktionen sind vielversprechend: Mit über 200.000 Streams auf Youtube und Spotify ist „You Say“ auf dem Weg zum Indie-Hit. So grüßte die ebenso kraftvolle wie eingängige Single neben Marilyn Manson und Rammstein aus den Top 5 der Deutschen Alternativ-Charts (DAC), schaffte es bis auf Platz 4 beim Österreichischen Pendant, rangiert auf Platz 14 in Europa. Und auch in den Amazon-Download-Bestellern wird er inzwischen notiert. Als sicher wichtigsten Erfolgsfaktor allerdings sieht Stark selbst den Videoclip: „Dass kein Geringerer als Kult-Regisseur Christian Pasquariello sich angeboten hatte, den Clip zu drehen war ein echter Glücksfall. Schließlich ist er der Mann hinter dem apokalyptischen Spielfilm „SUM1“ mit Iwan Rheon („Game of Thrones“).“ Pasquariello, der in Ludwigsburg studierte und heute in Berlin lebt, ist auch durch seine Arbeit als Drehbuchautor für u.a. Kino-Filme für Didi Hallervorden bekannt. „Schon als ich diesen eleganten Track zum ersten Mal hörte, entspann sich eine Story, die ich unbedingt visualisieren wollte“, erinnert er sich. Und das ist ihm in der Tat gelungen. Die Produktion, im „Look and Feel“ der Kult-Serie „Stranger Things“, hatte mehrere Wochen gedauert. Doch der Aufwand hat sich gelohnt. Schließlich war es erst der Clip, der die Türen zu den Nominierungen bei weltweit arrivierten Video-Festivals öffnete und letztlich zu den insgesamt vier Awards führte.

Grund genug für den Musikvermarkter 7us, diesen ebenso eleganten wie eingängigen Industrial-Track, der im Dezember erstmals an die deutschen Radios geschickt wurde im „Last Christmas“-Hype aber wohl untergegangen war, jetzt noch einmal neu zu veröffentlichen. Vielleicht öffnet ja der Videoclip nun einige Ohren für dieses außergewöhnliche Stück Musik im 80er-Synthpop-Flair. So wie weiland bei Aha, deren „Take on me“ auch erst via Visualität zum Hit wurde… Dass für die Vermarktung mit Hans Derer jener Musik-Manager verantwortlich zeichnet, der in den 80ern Hits wie „People Are People“ oder „Send Me An Angel“ promotete, und in den 90ern ein Buch über Aha verfasste, kann da sicher nicht schaden….

Und tatsächlich kommt nun einige Bewegung in die Karriere des Stuttgarter Kreativ-Künstlers: Der Sender Regio-TV drehte bereits ein Feature über den Tausendsassa, Radios wie „Second Radio“ oder „German Rock“ haben den Track inzwischen auf ihre Playlist genommen. Und für die nächste „Berlin Video Week“ im Juni wurde Take The Pain a.k.a. Stark ebenfalls als Special Guest eingeladen.

Doch der ruht sich nicht aus, sondern arbeitet gerade mit Hochdruck an seinem ersten Longplay-Album. Diesmal in Zusammenarbeit mit keinem geringeren als Erfolgsproduzent Ralv Milberg (Die Nerven u.a.). „Es scheint also endlich mal wieder spannend zu werden in der deutschen Musiklandschaft,“ so das Magazin „Yeah!“ in seiner nächsten Ausgabe.

*Hier die vier internationalen Auszeichnungen für Video und Song „You Say“ des Stuttgarter Pop-Acts Take The Pain, vermarktet von 7us us media Group GmbH, verlegt von Garden of Music:
1) Film and Cinematography Awards New York: Best Original Song
2) Los Angeles Music and Video Awards: Best Original Song
3) Asian Talent International Filmfestival, India: Best Videoclip
4) Tokyo Film and Screenplay Awards: Best Rock Music Video

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