Tag Archives: ARTES Berlin

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ARTES Berlin – Ausstellung: „Highlights on Paper“ – ab dem 04. Februar 2025

Zu sehen sind Aquarelle von renommierten Künstlerinnen und Künstlern wie Emil Nolde, Klaus Fußmann, Erich Heckel, Karin Kneffel, Günther Uecker, Gerhard Richter und vielen Weiteren.

BildARTES Berlin freut sich, Ihnen unsere neue Ausstellungsreihe „Highlights on Paper“ vorzustellen. Zum Auftakt der Reihe widmen wir uns der Aquarellmalerei, die in ihren Werken eine beeindruckende Vielfalt und Ausdruckskraft zur Schau stellt.

Zu sehen sind Aquarelle von renommierten Künstlerinnen und Künstlern wie Emil Nolde, Klaus Fußmann, Erich Heckel, Karin Kneffel, Günther Uecker, Gerhard Richter und vielen Weiteren. Jeder dieser Meister bringt seine eigene Perspektive und Technik in das Medium ein und zeigt so, wie facettenreich die Welt der Aquarelle sein kann.

Die Ausstellungsreihe „Highlights on Paper“ lädt Sie ein, die außergewöhnliche Vielfalt und die unterschiedlichen Ausdrucksmöglichkeiten von Papierarbeiten zu entdecken. Die gezeigten Werke reichen von klassischen Aquarellen bis hin zu innovativen Experimenten mit Papier als Medium, das in verschiedensten Techniken und künstlerischen Arbeitsweisen zum Leben erweckt wird. Ob zart, kraftvolle oder abstrakt – jede Arbeit zeigt, wie vielseitig und kreativ Papier als Material genutzt werden kann.

Ausstellung: „Highlights on Paper“

Ort: ARTES BERLIN / Auguststraße 19 / D-10117 Berlin

Laufzeit: ab dem 04. Februar 2025

Wir freuen uns, Sie in der Ausstellung begrüßen zu dürfen!

ARTES Berlin

Weitere Informationen unter: https://www.kunsthaus-artes.de/artes-berlin/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ARTES Berlin
Herr Maximilian Hartwich
Auguststr. 19
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 – 28 88 38 69
web ..: https://www.kunsthaus-artes.de/artes-berlin/
email : info@artesberlin.de

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Pressekontakt:

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ARTES Berlin – Ausstellung: ECHOES OF WINTER. Spuren des Lichts.

Laufzeit: 23. November 2024 – 01. Februar 2025

BildARTES Berlin freut sich, die Gruppenausstellung ECHOES OF WINTER. Spuren des Lichts anzukündigen, die vom 23. November 2024 bis zum 1. Februar 2025 zu sehen sein wird. Die Ausstellung entführt die Besucher auf eine poetische Reise durch die stille Magie des Winters und erkundet die subtile Schönheit und die faszinierenden Licht- und Schattenmomente dieser besonderen Jahreszeit.

In einer Zeit, in der Licht und Dunkelheit in einem einzigartigen Wechselspiel miteinander verschmelzen, präsentieren die Werke ausgewählter Künstlerinnen und Künstler die leisen Töne der kalten Jahreszeit. ECHOES OF WINTER lädt dazu ein, den Winter in seiner stillen Schönheit neu zu entdecken, sei es in frostigen Landschaften oder in schimmernden Lichtreflexen, die den Raum durchdringen.

Marc Chagall, ein Meister der Traumwelten, ist ebenfalls Teil der Ausstellung. Seine Werke entfalten in der winterlichen Zeit eine Atmosphäre von Nostalgie und Zauber und laden die Besucher ein, den Winter durch seine magischen, symbolischen Landschaften zu erleben.

Ebenfalls vertreten ist Christoph Bouet, dessen Arbeiten den Spuren des Winters folgen. Mit seiner einzigartigen Herangehensweise erschafft er eine geheimnisvolle und bezaubernde Welt, die in Anlehnung an den Impressionismus flüchtige Momente und die wechselnden Lichtstimmungen der winterlichen Landschaft einfängt. Diese Momente lassen den Winter in einem neuen, fast magischen Licht erstrahlen.

Selcuk Dizlek wird mit seinen Leuchtobjekten die Ausstellungsräume in ein faszinierendes Spiel aus Licht und Schatten tauchen. Die interaktive Wirkung seiner Werke ermöglicht es den Besuchern, in ein lebendiges und ständig wechselndes Lichtspiel einzutauchen und dabei die Dynamik von Licht und Dunkelheit hautnah zu erleben.

Weitere herausragende Künstlerinnen und Künstler, die in dieser Ausstellung vertreten sind, sind Marie Athenstaedt, Otto Dix, Mechtild van Ahlers, Marc Chagall, René Magritte, Felix Rehfeld, Gerhard Richter, Lars Teichmann, Otto Piene, Winnie Seifert, Cornelia Schleime, Jochen Plogsties, Günther Uecker und viele Weitere.

Kommen Sie und erleben Sie die zauberhaften „Spuren des Lichts“ – eine Einladung, die besinnliche Jahreszeit durch die Augen der Kunst zu sehen.

– Ausstellung: ECHOES OF WINTER. Spuren des Lichts.

– Ort: ARTES BERLIN / Auguststraße 19 / D-10117 Berlin

– Laufzeit: 23. November 2024 – 01. Februar 2025

Wir freuen uns darauf, Sie zur Ausstellung begrüßen zu dürfen!

Weitere Informationen unter: https://www.kunsthaus-artes.de/artes-berlin/

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ARTES Berlin – Ausstellung: Beyond Symbols – Picassos Taube in der Kunst. Porträt und Symbol

17. September bis 2. November 2024

BildDie Ausstellung „Beyond Symbols“ nimmt Pablo Picassos ikonische Serie „Pigeon“ aus dem Jahr 1943 als Ausgangspunkt. In dieser Serie zerlegte Picasso die Taube in kubistischer Manier und setzte sie 1949 als Friedenstaube neu zusammen. Wie verändern sich Symbole im Laufe der Zeit und wie können sie heute neu interpretiert werden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt unserer Ausstellung. Begleiten Sie uns auf dieser faszinierenden Reise durch die Geschichte und die zeitgenössische Neuinterpretation eines der bedeutendsten Symbole der Kunstwelt.

Unter den versammelten Namen finden sich Christian Awe, Georges Braque, Luciano Castelli, Doppeldenk, Marion Eichmann, Lutz Friedel, Erich Heckel, Albert Hien, Thomas Jastram, Nari Jo, Helge Leihberg, Markus Lüpertz, Jonathan Meese, Cathleen Meyer, Heiner Meyer, Julian Opie, A.R. Penck, Pablo Picasso, Otto Piene, Jochen Plogsties, Michael Ramsauer, Gerhard Richter, Janos Schaab, Cornelia Schleime, Winnie Seifert, Stefan Szczesny, Lars Teichmann, Günther Uecker, Dagmar Vogt, Bernd Zimmer.

Eröffnung: 17. September 2024

Ort: ARTES BERLIN, Auguststraße 19, D-10117 Berlin

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 12 – 18 Uhr / Samstag: 12 – 18 Uhr

Ausstellungsdauer: 17. September bis 2. November 2024

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Weitere Informationen unter: https://www.kunsthaus-artes.de/artes-berlin/

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ARTES Berlin – Sommer-Ausstellung 2024: I can buy myself flowers

Eröffnung: Samstag, 6. Juli 2024, 18 bis 20 Uhr

BildIn einer epochenübergreifenden Ausstellung beleuchtet ARTES die essentielle Rolle der Blume in der Kunstgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts und präsentiert somit einen eindringlichen Blick auf die Entwicklung dieses zeitlosen Motivs.

„I can buy myself flowers“ reflektiert nicht nur die ästhetischen Qualitäten der Blume, sondern auch ihre tiefgreifende Symbolik und ihre kulturelle Bedeutung im Laufe der Geschichte. Von der strukturierten Eleganz der Klassischen Moderne über die kühne Vitalität der Pop Art bis hin zu den innovativen Perspektiven zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler, bietet die Ausstellung einen einzigartigen Einblick in die vielfältigen Wege, auf denen die Blume als Symbol für Schönheit, Vergänglichkeit und Transzendenz dargestellt wurde.

Unter den versammelten Namen finden sich: Georg Baselitz, Christoph Bouet, Anne Böddeker, Marc Chagall, Klaus Fußmann, Marion Eichmann, E. B. Gordon, Erich Heckel, Damien Hirst, Roy Lichtenstein, Takashi Murakami, Gabriele Münter, Otto Piene, Christian Rohlfs, Thomas Röthel, Karl Schmidt-Rottluff, David Shrigley, Lars Teichmann, Andy Warhol uvm.

Eröffnung: Samstag, 6. Juli 2024, 18 bis 20 Uhr

Ort: ARTES BERLIN, Auguststraße 19, D-10117 Berlin

Ausstellungsdauer: 6. Juli bis 31. August 2024

Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 12 bis 18 Uhr

Weitere Informationen unter: https://www.kunsthaus-artes.de/artes-berlin/

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ARTES Berlin – Ausstellung: Armin Mueller-Stahl – Menschenbilder, Freunde.

11. Mai – 30. Juni 2024

BildSICH FINDEN IM GEGENÜBER

Er ist ein Hollywoodstar aus Deutschland: Armin Mueller-Stahl. Der Schauspieler, Musiker, Schriftsteller und Maler hat Fans auf der ganzen Welt. Wir zeigen in unserer Galerie ARTES Berlin in einer breit angelegten Ausstellung mehr als 50 Werke des Künstlers.

Wir kennen Armin Mueller-Stahl als vielseitigen Künstler in Schauspiel, Musik und Malerei sowie als scharfsinnigen gesellschaftlichen Beobachter. Er habe diese Verantwortung des Künstlers stets angenommen, stellte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier unlängst in einer Rede über den Künstler fest. Mueller-Stahl selbst beschrieb das einmal so: „Lieber einen Knick in der Karriere als im Rückgrat“.

Als er 1976 den offenen Brief gegen die Ausbürgerung von Wolf Biermann unterschrieben hat, bedeutete es das Ende seiner Karriere in der damaligen DDR. Seine Kunst, sein Können, seinen Erfolg hat sich Mueller-Stahl allerdings nicht nehmen lassen, sondern einfach mitgenommen: 1980 nach Westdeutschland, später ins wiedervereinigte Deutschland, dann in die USA nach Hollywood und in die ganze Welt.

Armin Mueller-Stahl bewegt sich zwischen den Ländern genauso wie zwischen den künstlerischen Metiers, die er allesamt meisterhaft beherrscht. Seinen Beruf hat der Künstler einmal selbst als „Brückenbauer“ bezeichnet – ein außergewöhnlicher künstlerischer Ansatz, der Verbindungen schafft und Grenzen überwindet. Diese weltmännische Attitüde macht auch Mueller-Stahls Malerei national und international zu großer Kunst, die bleibt.

Im Wechselspiel zwischen individuellen Erfahrungen und dem Interesse am Gegenüber entstehen die berührenden Menschenbilder Armin Mueller-Stahls ganz im Sinne eines Gedankens von Wilhelm von Humboldt, nach dem „Des Menschen Wesen (es ist), sich zu erkennen in einem andern“. Aus der Begabung heraus, sich in verschiedene Lebensgeschichten und Charaktere einzufühlen, schafft der Künstler eine authentische und tiefgründige, dabei sehr persönliche Malerei, die in der jüngeren Kunstgeschichte ihresgleichen sucht.

In den Werken von Mueller-Stahl findet sich eine hohe Affinität zum Zeichnen und Malen der subtilen Nuancen menschlicher Gesichter und der in ihnen verborgenen Wesenszüge. „Hier wird das schauspielerische Talent des Künstlers konkret sichtbar, Charaktere zu ergründen, sich in sie hineinzuversetzen und zugleich auch Situationen atmosphärisch zu erfassen und diese mit malerischen Mitteln zu übertragen“, so Lucie Klysch, Kuratorin der Galerie ARTES Berlin, „die Aufmerksamkeit und das ehrliche Interesse am inneren Wesen eines Gegenübers – das ist, was Mueller-Stahl auch als Maler auszeichnet. Seine Kunst vermittelt eine Botschaft der Empathie und des Verständnisses, die dazu anregt, eigene Befangenheiten zu überwinden.“

Von Öl- und Acrylfarben bis hin zu Kohle und Bleistift – jeder Pinselstrich, jede Linie ist wohlüberlegt und dabei auch beispielhaft für eine praktische Erinnerungsarbeit: Für den Dialog des Künstlers mit sich selbst in anderer Zeit und Rolle, gleichwie sein Ich als Gegenüber.

Mit der Vielschichtigkeit seiner künstlerischen Ausdrucksweisen stellt Armin Mueller-Stahl eine Ausnahmeerscheinung in der Kunst des 20. und frühen 21. Jahrhunderts dar. „Es ist diese einzigartige Fähigkeit, Schönheit und Tiefe miteinander zu verbinden, die uns dazu veranlasst hat, einen umfangreichen Querschnitt seiner Arbeiten zu zeigen“, unterstreicht Lucie Klysch.

Die mehr als 50 Bilder der Ausstellung wurden gemeinsam mit Armin Mueller-Stahl und dem Verleger Frank-Thomas Gaulin ausgewählt, der den Künstler seit vielen Jahrzehnten begleitet.

„Wir sind besonders stolz, Mueller-Stahls jüngsten Werkzyklus Jüdische Schicksale, Freunde und Weggefährten in dieser Form erstmals in einer Galerieausstellung vorzustellen“, so Klysch. Zu sehen sind eine Vielzahl von Persönlichkeiten aus der jüdischen Gemeinschaft, darunter prominente Figuren aus Kunst, Kultur, Politik und Wissenschaft, wie Walter Benjamin, Franz Kafka, Hannah Ahrendt oder Billy Wilder. Jedes Porträt erzählt eine Geschichte vom Überleben und vom Widerstand, von kultureller Vielfalt und intellektueller Brillanz, von persönlicher Freundschaft und Verbundenheit, von einem Gegenüber, in dem wir uns jederzeit suchen und wiederfinden können.

Ausstellungsort: ARTES Berlin | Auguststr. 19 | D-10117 Berlin

Weitere Informationen unter: https://www.kunsthaus-artes.de/artes-berlin/

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