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Berliner Spielplan Audiodeskription beginnt neue Spielzeit mit „Cabaret“

Theatervergnügen für Blinde

BildDer Berliner Spielplan Audiodeskription begann nach seiner Sommerpause am 12. August seine neue Saison im „Tipi – Das Zelt am Kanzleramt“ mit einer Aufführung des Berlin-Musicals „Cabaret“. Liza Minelli spielte in den Siebzigern die weibliche Hauptrolle in dem gleichnamigen Hollywood-Filmklassiker.

In dem Musical geht es um zwei Liebesgeschichten, die ohne Happy-End enden. Die Tänzerin Sally Bowles und der Schriftsteller Clifford Bradshaw sind die zwei Hauptakteure des politischen Liebesdramas, dass am Anfang der aufkommenden Nazizeit und -herrschaft spielt. Ort der Handlung ist der sehr bekannte KitKat-Club.
Eine weitere Hauptrolle spielt der Conférencier des Clubs.

Die blinden und sehbehinderten Gäste wurden von der Spielplanleiterin Imke Baumann empfangen und begrüßt. Danach gab es eine Tastführung, bei der die Gäste einige der Kostüme und Requisiten anfassen und fühlen konnten.
Die Führung wurde vom Darsteller Oliver Urbanski, dem Conférencier und Cindy Walter, dem KitKat-Girl Helga, begleitet. Ein tolles Erlebnis!
Als zweites Highlight wurde zum Abendessen geladen. Die blinde Gemeinschaft konnte da im Vorfeld aus drei Gerichten wählen. Für den Spielplan Audiodeskription wurde ein günstiger Sonderpreis kredenzt. Es schmeckte den Besuchern vorzüglich!

Mit Kopfhörern ausgestattet, gab es dann eine audiodeskriptive Einführung über das Stück, den Hintergrund des Stückes und über das Showzelt Tipi.
Hier waren sicher die blinden Besucher mit ihrem Wissen den anderen Showgästen gegenüber im Vorteil.
Mit einer inhaltlich hervorragenden Audiodeskription sorgte Sprecherin Anne Bickert für einen tollen Musical-Abend der blinden Spielplan-Showbesucher.
Nach der Audiodeskriptionspremiere im Juli waren auch diesmal die Gäste (bei einer kleinen Nachbefragung) mit der Umsetzung sehr zufrieden. Weiter so!
Das „Tipi – Zelt am Kanzleramt“ ist auch sonst einen Besuch wert.

Der Berliner Spielplan Audiodeskription ist ein Projekt in Trägerschaft der TheaterhausBerlin | Kulturinitiative Förderband gGmbH.
Finanziert wird das Projekt bis Dezember 2027 über den Berliner Landeshaushalt durch Mittel der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, durch die L0TT0-Stiftung Berlin und die Herbert Funke-Stiftung.

Kulturelle Teilhabe für blinde und sehbehinderte Menschen ist ein Grundrecht nach der UN-Behindertenrechtskonvention und kein „Almosen“ der Berliner Regierung.
Das gilt grundsätzlich für ganz Deutschland.

Die sehbehinderten und blinden Berliner und ihre Gäste können durch den Berliner Spielplan Audiodeskription hier Opernaufführungen in der Deutschen Oper besuchen, die große Show im Friedrichstadt-Palast oder Sprechtheater im Berliner Ensemble, in der Schaubühne, im Schlosspark-Theater und Deutschen Theater. Aber auch Kinder- und Jugendtheater in Theater an der Parkaue und dem Grips-Theater.

Nächste Aufführungen:
Donnerstag 3. September – Richard III., von William Shakespeare in der Schaubühne
Freitag 4. Sept. – Perspektiven barrrierefreierr Kultur im Theaterhaus Berlin, 12 Uhr
„Blinded by Delight“ – die große Show im Friedrichstadt-Palast
Samstag 5. Sept. – „Blinded by Delight“,
die große Show im Friedrichstadt-Palast
Sonntag 6. September – Was ihr wollt von William Shakespeare, Berliner Ensemble
Sonntag 27. September – Das Spiel, Jugendtheater im Theater an der Parkaue

Weitere Infos unter
https://blog.theaterhoeren-berlin.de/

Bericht: Hans Peter Sperber/ Sperbys Musikplantage
Fotoquelle: Berliner Spielplan/ Szene aus der Tastführung

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Sperbys Musikplantage
Herr Hans Peter Sperber
Weisestraße 55
12049 Berlin
Deutschland

fon ..: 01723832237
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Hans Peter Sperber
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Neuer Magazinartikel: Warum Männer im Streit wie ihr eigener Vater klingen

Coach Torsten Nassall beschreibt in einem neuen Magazinartikel sechs unbewusste Vater-Muster und einen Drei-Schritte-Weg, sie im Alltag zu durchbrechen.

BildAus dem Magazin »Impulse« von torsten-nassall.de

Neuer Magazinartikel: Warum Männer im Streit wie ihr eigener Vater klingen

Sechs Muster, die Väter unbewusst weitergeben, und ein Drei-Schritte-Weg, sie zu durchbrechen

Berlin, 2. Juli 2026. Der Berliner Coach Torsten Nassall veröffentlicht heute auf torsten-nassall.de einen neuen Magazinartikel zum Thema transgenerationale Weitergabe und beschreibt sechs Verhaltensmuster, die Väter unbewusst aus der eigenen Kindheit an ihre Kinder weitergeben. Der Text richtet sich an Männer, die sich in stressigen Momenten plötzlich wie ihr eigener Vater verhalten, obwohl sie das nie wollten.

Der Moment, in dem der eigene Vater durchbricht

Nassall beschreibt einen Moment, den viele Väter kennen: Sie hören sich plötzlich im Ton oder mit den Worten ihres eigenen Vaters sprechen, obwohl sie sich das nie vorgenommen hatten. Der Grund liegt laut Nassall nicht im Charakter, sondern in der Prägung. Verhalten, das ein Kind über Jahre beobachtet und erlebt, wird tiefer gespeichert als jede spätere Absicht. Unter Stress, Erschöpfung oder in Konfliktsituationen tritt dieses früh gelernte Muster automatisch in den Vordergrund, oft bevor das erwachsene Ich reagieren kann.

Sechs Muster, die stumm weitergegeben werden

Im Artikel benennt Nassall sechs wiederkehrende Muster aus seiner Coaching-Praxis: emotionale Nichterreichbarkeit, Wut als Standard-Reaktion auf Stress, Leistung als Bedingung für Zuneigung, Schweigen bei Konflikt, Härte als vermeintliche Männlichkeit und das vollständige Vermeiden von Vaterschaft. Jedes dieser Muster wird laut Nassall in der Regel nicht ausgesprochen, sondern über Jahre vorgelebt und dadurch übernommen.

Ein Drei-Schritte-Weg, das Muster zu unterbrechen

Nassall stellt im Artikel einen dreistufigen Ansatz vor, um eingeübte Reaktionen im Alltag zu unterbrechen: das Muster im Moment benennen, eine bewusste Pause zwischen Impuls und Reaktion einbauen und anschließend bewusst anders handeln als gewohnt. Der Coach betont, dass es dabei nicht um perfekte Reaktionen geht, sondern um wiederholte kleine Abweichungen vom alten Programm.

„Was du in dir trägst, gibst du weiter, ob du willst oder nicht, außer du machst dich sichtbar dafür. Es geht nicht darum, ein besserer Vater zu sein als der eigene. Es geht darum, ein echter zu sein: einer, der zugibt, wenn er falsch reagiert hat, und der sich bei seinem Kind entschuldigt.“
Torsten Nassall, Coach für Männer

Über Torsten Nassall

Torsten Nassall, geboren 1971 in Berlin, ist seit über 20 Jahren als Coach für Männer tätig. Über zwei Jahrzehnte seines eigenen Lebens war er süchtig nach Alkohol, Drogen und Essen, bis er 2005 seinen Tiefpunkt erreichte. Heute begleitet er andere Männer im Einzelgespräch, in wöchentlichen Gruppenkreisen und auf Drei-Tages-Retreats. Sein Ansatz schöpft aus seiner Ausbildung als systemischer Coach, aus über zehn Jahren ManKind-Project-Arbeit und aus gelebter Erfahrung. Sein erstes Buch „Als ich nach Hause kam“ erscheint im dritten Quartal 2026 im YessYess Verlag.

Bezugsquellen

Der Magazinartikel ist frei zugänglich unter torsten-nassall.de/impulse/vater-werden-ohne-der-eigene-vater-zu-werden.html. Weitere Informationen zu Torsten Nassalls Arbeit als Coach für Männer gibt es auf torsten-nassall.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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26842 Ostrhauderfehn
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Die CDU Neukölln geht geschlossen in den Wahlkampf für das Berliner Abgeordnetenhaus und ihren Bezirk

Kompetenz und junger Charme für die Bürger und Bürgerinnen

Der Wahlkampf hat begonnen und die Neuköllner CDU zeigt sich den Wählern mit Präsenz und einem guten Wahlprogramm. Dafür wurde in einem Nominierungsparteitag gute Kandidaten für das Abgeordnetenhaus und die Bezirksverordnetenversammlung (BVV/Bezirksparlament) aufgestellt.

So wurde für die BVV Gerrit Kringel als Spitzenkandidat und Bürgermeister von Neukölln nominiert. Markus Oegel (CDU-Fraktionschef in der BVV) und Elfriede Manteuffel belegen die Plätze zwei und drei.
Christopher Förster ist Spitzenkandidat der Bezirksliste für das Abgeordnetenhaus.
Auch ein blindes Mitglied wurde auf die Abgeordnetenhaus-Liste gewählt.

Geleitet hatte die Versammlung Kreisvorsitzender und Staatssekretär Falko Liecke.

Als Direktkandidaten für das AGH wurden Davide Anone, Büsra Karadag, Nimet Avci, Christopher Förster, Dr. Robbin Juhnke und Olaf Schenk gewählt.

Der Ortsverband Nord-Neukölln hat drei Wahlkreise und stellt auch den Bürgermeisterkandidat für Berlin-Neukölln Die Kandidaten aus diesem Ortsverband werden hier groß vorgestellt.

Gerrit Kringel aus Neukölln – Bürgermeisterkandidat mit Niveau

Gerrit Kringel ist momentan Stadtrat für Ordnungsdienste und stellverstretender Bürgermeister von Berlin-Neukölln. Davor war er Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion im BVV von Berlin-Neukölln. Gerrit wohnt im Bezirk und fühlt sich wohl hier. Nun möchte er diesen schönen Bezirk leiten und Bezirksbürgermeister werden. Dafür wurde er einstimmig von der CDU Neukölln nominiert.

Hier ein Teil seines Wahlprogrammes!

Unser Neukölln:
Neukölln steht für Vielfalt, Respekt und demokratisches Miteinander.
Extremismus – gleich welcher Art – gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt und hat in einer bürgerlichen, freiheitlichen Gesellschaft keinen Platz.
Ein starkes Neukölln setzt auf Rechtsstaatlichkeit, Dialog und klare Haltung gegen jede Form von politischer oder religiöser Radikalisierung.

Sauberkeit:
Neukölln ist lebendig und vielfältig und steht wie viele dicht besiedelte Stadtteile vor Herausforderungen bei der Sauberkeit im öffentlichen Raum. Müll auf Gehwegen, überfüllte Papierkörbe und illegale Sperrmüllablagerungen werden von Anwohnerinnen und Anwohnern, zu Recht, regelmäßig kritisiert. Wir haben sowohl ein gesellschaftliches als auch ein gesellschaftspolitisches Problem.
Prävention, Repression und Reinigung – Neukölln braucht mehr Sauberkeit – auch mehr Handreinigung!

Verkehr:
Neukölln braucht einen ausgewogenen Verkehrsmix, der Mobilität für alle ermöglicht, ohne ganze Kieze durch Kiezblocks oder Poller stark einzuschränken. Statt Durchfahrten pauschal zu sperren, sollten Hauptverkehrsstraßen leistungsfähig bleiben und Wohnstraßen durch intelligente Verkehrslenkung, Tempo-30-Zonen und bessere Ampelschaltungen beruhigt werden. Ergänzend können ÖPNV, sichere Radwege und attraktive Fußwege ausgebaut werden, sodass echte Wahlfreiheit zwischen Auto, Bus, Bahn und Fahrrad besteht.

Schulwegsicherheit:
Für die jüngsten Kinder in Neukölln muss der Schulweg sicher, übersichtlich und altersgerecht gestaltet sein.
Dazu gehören sichere Zebrastreifen, Tempo-30-Zonen vor Schulen und Kitas sowie gut sichtbare Verkehrsführungen ohne unübersichtliche Kreuzungen.

Soziales Neukölln:
Neukölln ist geprägt von großer kultureller Vielfalt und einem starken sozialen Zusammenhalt in vielen Kiezen. Gleichzeitig steht der Bezirk vor Herausforderungen wie steigenden Mieten, sozialer Ungleichheit und begrenztem Wohnraum. Um Neukölln sozial zu gestalten, braucht es eine Mischung aus bezahlbarem Wohnen, guter Bildung, fairer Arbeit und lebendigen Kiezen.

Für das Abgeordnetenhaus kandidieren folgende im Norden von Neukölln:

Büsra Karadag kandidiert als Direktkandidatin für Nord-Neukölln für das Abgeordnetenhaus von Berlin. Hier ist sie aufgewachsen. Dieser Kiez ist ihr Zuhause.

Sie kennt die Herzlichkeit der Nachbarschaften, die kulturelle Vielfalt und den Zusammenhalt, der Nord Neukölln prägt. Gleichzeitig sieht sie die Probleme, die viele Menschen im Alltag beschäftigen. Kriminalität im öffentlichen Raum, verschmutzte Straßen, und Orte, an denen Eltern besorgt sind, wenn ihre Kinder draußen spielen.

Sauberkeit und Sicherheit bestimmen, wie sich ein Stadtteil anfühlt. Menschen sollen sich frei bewegen können, ohne Angst und ohne Frust. Öffentliche Räume müssen Orte sein, an denen man sich gerne aufhält; nicht Orte, wo man wegschaut oder die man meidet.

Als Medizinstudentin erlebt sie täglich wie stark Gesundheit, Umfeld und Entwicklung miteinander verbunden sind. Prävention beginnt nicht erst in der Klinik, sondern im Alltag. In Schulen, in der Kinder- und Jugendarbeit und auf sicheren Wegen durch den Kiez. Gerade junge Menschen brauchen Orientierung, verlässliche Strukturen und echte Perspektiven.

Auch in der Verkehrspolitik steht für sie der Mensch im Mittelpunkt. Maßnahmen müssen den Alltag erleichtern. Poller, die Wege versperren und für Ärger sorgen, lösen Probleme nicht dauerhaft. Politik muss praktikabel sein und die Realität vor Ort ernst nehmen.

Für Büsra Karadag entsteht Fortschritt dort, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen. Eine Gesellschaft kommt voran, wenn man hinschaut, zuhört und gemeinsam handelt. Sie kandidiert, weil sie Verantwortung für ihre Heimat übernehmen will und als künftige Abgeordnete Nord-Neukölln sicherer, sauberer und lebenswerter machen möchte. Ihre Kernüberzeugung bringt sie so auf den Punkt:

Nimet Avci kandidiert ebenfalls, hier ihre politischen Ziele:
Es ist mir eine große Ehre, als Kandidatin der CDU für das Berliner Abgeordnetenhaus im Wahlkreis Neukölln 3 anzutreten.

Neukölln ist ein Bezirk mit enormem Potenzial – aber auch mit erkennbaren Problemen. Ich kandidiere, weil ich nicht länger zusehen will, wie Herausforderungen ignoriert werden. Ich stehe für eine Politik, die handelt: für Sicherheit, Ordnung, bezahlbaren Wohnraum, gute Bildung und eine Mobilität, die alle mitnimmt.

Sicherheit und Ordnung ist die Grundlage für Freiheit. Niemand soll Angst haben, abends unterwegs zu sein. Dafür brauchen wir mehr Polizeipräsenz, bessere Ausstattung und gezielte Videoüberwachung an Brennpunkten. Gleichzeitig muss Neukölln sauberer werden – durch mehr Aufklärung, frühzeitige Bildung und konsequente Ahnung von Fehlverhalten.

Wir brauchen eine Verkehrspolitik mit Augenmaß statt Ideologie. Alle Verkehrsteilnehmer verdienen Respekt. Statt Einschränkungen brauchen wir praktikable Lösungen: ausreichend Parkraum, funktionierende Infrastruktur und ein Ende unnötiger Dauerbaustellen.

Der Wohnungsmarkt ist angespannt. Deshalb gilt: bauen, bauen, bauen – schneller und unbürokratischer. Gleichzeitig müssen wir diejenigen schützen, die sich steigende Mieten kaum leisten können.

Gute Bildung braucht gute Bedingungen. Mehr Lehrkräfte, bessere Ausstattung und echte Unterstützung für Schulen sind entscheidend. Bildung ist der Schlüssel für Integration und Zukunft.

Ich kandidiere, weil ich überzeugt bin: Neukölln kann mehr. Dafür braucht es klare Politik statt Ausreden.

Davide Anone – Aus Neukölln. Für Neukölln:

Ich bin in Berlin geboren und in Neukölln aufgewachsen. Damals stand die Mauer noch ein paar Schritte von unserer Haustür entfernt. Neukölln war Arbeiterbezirk: ehrlich, manchmal rau, aber sicher – und, man glaubt es heute kaum, deutlich sauberer als heute. Der Verkehr lief und die BVG war pünktlich.

Mit der Jahrtausendwende begann der Wandel. Die Karl-Marx-Straße verlor an Strahlkraft, die Weserstraße wurde hip, Leerstand verschwand, Mieten stiegen. Spätestens ab 2015 war der Bezirk voll: international, dynamisch und spannend – aber eben auch geladen und konfliktreicher. Das Maybachufer in meinem Wahlkreis wurde vom Time Out Magazin dennoch zu einer der coolsten Straßen der Welt gekürt. Darauf können wir stolz sein.

Aber ein Bezirk muss nicht nur in einigen Straßen cool wirken – er muss auch im Alltag funktionieren. Politisch treibt mich besonders ein Thema um: Verkehr, der funktioniert – und nicht erzieht. Wer Auto fahren möchte, soll das tun. Wer Fahrrad fahren möchte, ebenfalls.

Und wer auf den ÖPNV angewiesen ist, braucht eine BVG, die wieder pünktlich und zuverlässig ist. Verpollerte Kiezblöcke mögen einzelne Abschnitte beruhigen, verlagern den Verkehr aber oft in den nächsten. Am Ende haben Anwohner und Gewerbe das Nachsehen – deshalb lehne ich dieses Konzept ab. Stattdessen brauchen wir leistungsfähige Hauptachsen, ruhige Nebenstraßen, einen beschleunigten ÖPNV und Radwege dort, wo sie wirklich sinnvoll sind.

Genauso wichtig sind Sauberkeit, Sicherheit und Perspektiven für junge Menschen. Neukölln muss sauberer werden, man muss sich überall im Bezirk sicher fühlen können und gute Bildung sowie mehr Sportangebote geben der nächsten Generation echte Chancen.

Ich kenne diesen Bezirk nicht aus Studien, sondern von klein auf. Ich habe gesehen, wie er sich verändert hat – im Guten wie im Schwierigen. Mein Ziel ist, dass wir wieder sagen können: Unser Bezirk ist sauber, sicher, lebendig – und funktioniert.
Dafür trete ich in meinem Wahlkreis an. Neukölln hat enormes Potenzial. Oder wie wir hier sagen würden: Dit kriegen wa schon wieder hin.

Bericht: Hans Peter Sperber

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Sperbys Musikplantage ist der Spezialist für Bemusterungen und Künstlerpromotion im Internet. Wir bewerben Ihre neue CD, Album oder Lied breitflächig im Web auf Musik- und Presseportalen, Instagram, Xing, LinkedIn sowie sehr ausgiebig auf Facebook.

Wir machen Mailbemusterung bei allen großen Radiostationen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Niederlande und Südtirol. Dann auch bei allen Webradios und lokalen UKW-Sendern in Deutschland und weltweit. Wir haben ca. 1250 Radiokontakte gelistet. Wir sind der Bemusterungs- und Promotion-Spezialist für deutsch gesungene Musik. Aber wir machen diese Arbeit auch für Musik in anderen Sprachen.

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Aus Garage wird Galerie: Nostalgic-Art präsentiert den N-Frame®

Der N-Frame® von Nostalgic-Art setzt geprägte Blechschilder neu in Szene. Holzrahmen, schwebende Präsentation und Magnetsystem machen Retro-Motive zu wandelbaren Designobjekten für moderne Wohnräume.

BildBerlin, 7. August 2026 – Seit über 30 Jahren entwickelt Nostalgic-Art in Berlin Retro-Produkte und Geschenkartikel im Vintage-Stil. Einen besonderen Schwerpunkt bilden geprägte Blechschilder mit lizenzierten Motiven weltbekannter Automobil-, Motorrad-, Getränke- und Lifestylemarken. Hochwertige Materialien, plastische Prägungen und die Herstellung in Deutschland machen sie zu langlebigen Dekorationsobjekten mit Sammlercharakter.

Mit dem N-Frame® präsentiert Nostalgic-Art nun ein speziell für diese Blechschilder entwickeltes Rahmensystem. Er ist dabei nicht als klassisches Zubehör gedacht, sondern wurde gezielt entwickelt, um die besondere Wirkung der geprägten Schilder zu verstärken. Schild und Rahmen bilden eine gestalterische Einheit, in der Material, Form und Motiv ideal aufeinander abgestimmt sind.

Holzrahmen für geprägte Blechschilder

Der N-Frame® besteht aus natürlichem Eichenholz und Metall, wird nachhaltig in Berlin handgefertigt und ist exakt auf die Formate und die Gestaltung der Nostalgic-Art-Blechschilder abgestimmt. Seine Konstruktion lässt die Schilder optisch vor der Wand schweben und hebt Prägungen, Wölbungen und Lichtreflexionen besonders hervor.

So entwickelt sich das klassische Blechschild vom nostalgischen Dekorationsartikel zu einem modernen Designobjekt. Der Holzrahmen spricht damit auch jüngere, designaffine Zielgruppen an, die ihre Wohnräume mit einer hochwertigen, individuellen und flexibel austauschbaren Wanddekoration aufwerten möchten. Unter dem Leitgedanken „Aus Garage wird Galerie“ lassen sich die Motive nicht nur in Garagen, Werkstätten oder Sammlerräumen präsentieren, sondern ebenso als zeitloses Interior-Design-Element in Wohnzimmern, Küchen, Büros, Showrooms, Cafés oder Geschäften.

Der Rahmen bleibt, das Motiv wechselt

Ein zentrales Merkmal des N-Frame® ist das integrierte Magnetsystem. Damit lassen sich die Blechschilder innerhalb weniger Sekunden und ohne Werkzeug austauschen, während der Rahmen an der Wand bleibt.

Die Wandgestaltung kann dadurch jederzeit an die Jahreszeit, den Einrichtungsstil, persönliche Interessen oder die aktuelle Stimmung angepasst werden. Ein sommerliches Coca-Cola-Motiv lässt sich beispielsweise gegen ein weihnachtliches Design austauschen. Fans von Automobil- und Motorradmarken können ihre Lieblingsmotive regelmäßig wechseln und ihre Sammlung immer wieder neu inszenieren.

Für drei Blechschild-Formate erhältlich

Der N-Frame® ist für geprägte Blechschilder in den Formaten 15 × 20 cm, 20 × 30 cm und 30 × 40 cm erhältlich. Der Rahmen kann einzeln erworben und mit bereits vorhandenen passenden Nostalgic-Art-Blechschildern kombiniert oder direkt zusammen mit ausgewählten Motiven gekauft werden.

Damit erweitert das Berliner Unternehmen seine Produktwelt um ein flexibles Präsentationssystem, das Design, Funktion und Sammelleidenschaft miteinander verbindet.

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Nostalgic-Art Merchandising GmbH
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Am Borsigturm 156
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Nostalgic-Art entwickelt hochwertige Geschenk- und Dekorationsartikel im Retro-Stil. Als offizieller Lizenzpartner weltweit bekannter Automobil-, Motorrad-, Getränke- und Lifestylemarken gestaltet das Berliner Unternehmen Produkte mit original lizenzierten Motiven und ikonischen Markenwelten. Das Sortiment umfasst unter anderem geprägte Blechschilder, Aufbewahrungsdosen, Tassen, Magnet-Sets, Thermometer und viele weitere Artikel mit klassischer Reklameästhetik und liebevollen Details. Nostalgic-Art verbindet authentische Retro-Designs, sorgfältige Verarbeitung und Qualität Made in Germany zu langlebigen Produkten mit besonderem Sammler- und Geschenkcharakter.

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Gerrit Kringel aus Neukölln – Bürgermeisterkandidat mit Niveau

Politische Vernunft für den Bezirk Neukölln

BildGerrit Kringel ist momentan Stadtrat für Ordnungsdienste und stellverstretender Bürgermeister von Berlin-Neukölln. Davor war er Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion im Bezirksparlament/BVV von Berlin-Neukölln. Gerrit wohnt im Bezirk und fühlt sich wohl hier. Nun möchte er diesen schönen Bezirk leiten und Bezirksbürgermeister werden. Dafür wurde er einstimmig von der CDU Neukölln nominiert.

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Unser Neukölln:

Neukölln steht für Vielfalt, Respekt und demokratisches Miteinander.
Extremismus – gleich welcher Art – gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt und hat in einer bürgerlichen, freiheitlichen Gesellschaft keinen Platz.
Ein starkes Neukölln setzt auf Rechtsstaatlichkeit, Dialog und klare Haltung gegen jede Form von politischer oder religiöser Radikalisierung.

Sauberkeit:

Neukölln ist lebendig und vielfältig und steht wie viele dicht besiedelte Stadtteile vor Herausforderungen bei der Sauberkeit im öffentlichen Raum. Müll auf Gehwegen, überfüllte Papierkörbe und illegale Sperrmüllablagerungen werden von Anwohnerinnen und Anwohnern, zu Recht, regelmäßig kritisiert. Wir haben sowohl ein gesellschaftliches als auch ein gesellschaftspolitisches Problem.
Prävention, Repression und Reinigung – Neukölln braucht mehr Sauberkeit – auch mehr Handreinigung!

Verkehr:

Neukölln braucht einen ausgewogenen Verkehrsmix, der Mobilität für alle ermöglicht, ohne ganze Kieze durch Kiezblocks oder Poller stark einzuschränken. Statt Durchfahrten pauschal zu sperren, sollten Hauptverkehrsstraßen leistungsfähig bleiben und Wohnstraßen durch intelligente Verkehrslenkung, Tempo-30-Zonen und bessere Ampelschaltungen beruhigt werden. Ergänzend können ÖPNV, sichere Radwege und attraktive Fußwege ausgebaut werden, sodass echte Wahlfreiheit zwischen Auto, Bus, Bahn und Fahrrad besteht.

Schulwegsicherheit:

Für die jüngsten Kinder in Neukölln muss der Schulweg sicher, übersichtlich und altersgerecht gestaltet sein.
Dazu gehören sichere Zebrastreifen, Tempo-30-Zonen vor Schulen und Kitas sowie gut sichtbare Verkehrsführungen ohne unübersichtliche Kreuzungen.

Soziales Neukölln:

Neukölln ist geprägt von großer kultureller Vielfalt und einem starken sozialen Zusammenhalt in vielen Kiezen.
Gleichzeitig steht der Bezirk vor Herausforderungen wie steigenden Mieten, sozialer Ungleichheit und begrenztem Wohnraum. Um Neukölln sozial zu gestalten, braucht es eine Mischung aus bezahlbarem Wohnen, guter Bildung, fairer Arbeit und lebendigen Kiezen.

Kontakt- und Infomöglichkeit:
www.cdu-neukoelln.de
info@cdu-neukoelln.de und gerrit.kringel@cdu-neukoelln.de
Soziale Medien: Facebook, Instagram und LinkedIn

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