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Eröffnung der Kunstmesse Zürich zeigt positive Resonanz

Die Kunstmesse ist noch bis Sonntag geöffnet. Weitere Informationen zum Rahmenprogramm und zu den teilnehmenden Galerien sind vor Ort erhältlich.

BildZürich, 9. Mai 2026

Die 28. Kunstmesse Zürich hat gestern begonnen und zieht bereits großes Interesse von Sammlern und Fachpublikum auf sich. Die Vernissage verzeichnete eine stabile und gut besuchte Resonanz: Die Besucherinnen und Besucher zeigten reges Fachinteresse an den ausgestellten Werken. Es werden zahlreiche qualitativ hochwertige Beiträge nationaler und internationaler Künstlerinnen und Künstler präsentiert. Das vielfältige Programm umfasst Ausstellungen, Talks und Sonderprojekte, die das breite Spektrum zeitgenössischer Kunst widerspiegeln.

Weitere Infos: www.art-zurich.com/2026

54 Aussteller aus Europa, Kanada, den USA, Japan, Südkorea, Taiwan, China, Malaysia und Simbabwe präsentieren Gemälde, Skulpturen, Fotografien, digitale Arbeiten und Installationen. Die vertretenen Positionen spiegeln die Herkunftsvielfalt wider und machen die Messe zu einem offenen, internationalen Forum. Viele Beiträge setzen sich mit kultureller Identität, Nachhaltigkeit, urbanem Leben und interkulturellem Dialog auseinander. Die ART INTERNATIONAL ZURICH bietet Raum für Begegnungen, neue Perspektiven und kreative Impulse. Der direkte Austausch zwischen Ausstellern und Besuchern schafft eine persönliche Atmosphäre und ermöglicht authentische Kunsterlebnisse.

Die Messe fördert die internationale Vernetzung, unterstützt die Kunstszene und belebt den Schweizer Kunstmarkt. Sie richtet sich an Sammler, Kunstinteressierte sowie Branchenvertreter und steht für Vielfalt, Dialog und Zugänglichkeit. Gezeigt werden sowohl etablierte Werke der Moderne als auch aktuelle Positionen junger Künstlerinnen und Künstler. In den Solo Shows präsentieren die Teilnehmenden ihre individuelle Handschrift – von Malerei und Skulptur bis zu experimentellen Medien. Die Einzelausstellungen erlauben intensive Einblicke in Konzepte und Ausdrucksformen und fördern den persönlichen Austausch.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1999 hat sich die ART INTERNATIONAL ZURICH im nationalen und internationalen Kunstbetrieb etabliert. Nach 27 Ausgaben kehrt die Messe vom 8. bis 10. Mai 2026 in die Giessereihalle Puls 5 zurück und verwandelt das Industriedenkmal erneut in einen lebendigen Treffpunkt für zeitgenössische Kunst.

VERANSTALTUNG
ART INTERNATIONAL ZURICH 2026
28. Messe für zeitgenössische Kunst
8. – 10. Mai 2026
Puls 5 Giessereihalle Zürich, Schweiz

KONTAKT
E-Mail: info@art-zurich.com
Kontaktformular: www.art-zurich.com/kontakt
Akkreditierung für Medienschaffende: www.art-zurich.com/dvip

MEDIENBEREICH
Pressematerialien: https://art-zurich.com/presse
Pressefotos: https://art-zurich.com/pressefotos
Logo und Banner: https://art-zurich.com/logo
Pressetext: https://art-zurich.com/pressetext

AUSSTELLERINNEN UND AUSSTELLER 2026
Liste der Ausstellerinnen und Aussteller: https://art-zurich.com/2026
Kurze Ausstellerpräsentationen: https://art-zurich.com/aussteller
Messekatalog: https://art-zurich.com/katalog

Detaillierte Informationen zu den Ausstellerinnen und Ausstellern auf Fine Art Discoveries:
www.fineartdiscovery.com

VERANSTALTUNGSORT
Puls 5 – Giessereihalle, Giessereistrasse 18, 8005 Zürich, Schweiz

ÖFFNUNGSZEITEN
Samstag, 9. Mai: 11 – 21 Uhr
Sonntag, 10. Mai: 11 – 18 Uhr

EINTRITTSKARTEN
Tageskarte: CHF 20 / Studenten: CHF 10 / Vernissage: CHF 30
Kinder bis 16 frei (in Begleitung Erwachsener)
Freier Eintritt mit Einladungskarte
Vorverkauf bei Ticketcorner.ch
Eintrittskarten sind auch an der Hallenkasse (Bar oder Karte) erhältlich.

ANREISE
Karte und Informationen: www.art-zurich.com/besuchen
Tram 51: Halt Technopark
Tram 17: Halt Förrlibuckstrasse
Bus 33, 72 oder 83: Halt Schiffbau
S-Bahnen: Halt Zürich Hardbrücke
Parkhäuser: Puls 5 / Schiffbau / Pfingstweid
Die Halle ist barrierefrei zugänglich.
Die Halle liegt am Turbinenplatz in der Nähe des Escher-Wyss-Platzes.
Die Tramlinien vom Hauptbahnhof Zürich aus fahren ab der Haltestelle Sihlquai/HB.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BB International Fine Arts GmbH
Frau Monika Stern
Churerstrasse 160b
8808 Pfäffikon
Schweiz

fon ..: 0041763322436
web ..: http://www.bbifa.com
email : office@bbifa.com

Die 1999 gegründete Messe für zeitgenössische Kunst ART INTERNATIONAL ZURICH präsentiert die unterschiedlichsten Trends der modernen Kunst. Darüber hinaus hat sie ein Kunstmarktforum für Künstler, Galerien und Akteure der Kunstszene aus mehr als 100 Ländern geschaffen. Der Schweizer Veranstalter organisiert Ausstellungen sowie Kunst- und Designmessen und bietet zudem vielfältige Dienstleistungen in den Bereichen Werbung und Marketing an.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in abgeänderter oder gekürzter Form – kostenlos auf Ihrer Website verwenden, sofern Sie einen Link zur Quelle auf unserer Website „www.art-zurich.com“ angeben.

Pressekontakt:

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Kunstmesse Zürich 2026: Kunstmarkt, Dialog und globale Perspektiven

Die Kunstmesse Zürich 2026 präsentiert weltweite Gegenwartskunst und bietet eine Plattform für Kunsthandel, Dialog und Vernetzung.

BildVom 8. bis 10. Mai 2026 findet in der Giessereihalle Puls 5 in Zürich die 28. Ausgabe der Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH statt. Die Messe präsentiert zeitgenössische Kunst aus aller Welt und fördert den Austausch zwischen Galerien, Kunstinteressierten sowie Künstlerinnen und Künstlern.

54 Ausstellerinnen und Aussteller aus Europa, Kanada, den USA, Japan, Südkorea, Taiwan, China, Malaysia und Simbabwe zeigen Gemälde, Skulpturen, Fotografien, digitale Werke und Installationen. Die gezeigten Positionen spiegeln die Vielfalt der Herkunftsländer wider und machen die Messe zu einem offenen, internationalen Forum.

Viele Beiträge thematisieren kulturelle Identität, Nachhaltigkeit, urbanes Leben und interkulturellen Dialog. Die ART INTERNATIONAL ZURICH bietet eine Plattform für Begegnungen, neue Perspektiven und kreative Impulse. Der direkte Dialog zwischen Ausstellern und Besuchern schafft eine persönliche Atmosphäre und ermöglicht authentische Kunsterlebnisse.

Die Messe leistet einen wichtigen Beitrag zur internationalen Vernetzung, zur Kunstförderung und zur Belebung des Schweizer Kunstmarktes. Sie richtet sich an Sammler, Kunstinteressierte und Branchenvertreter und steht für Vielfalt, Dialog und Zugänglichkeit. Gezeigt werden sowohl etablierte Werke der Moderne als auch aktuelle Positionen junger Künstlerinnen und Künstler.

In den Solo Shows präsentieren die Kunstschaffenden ihre individuelle Handschrift – von Malerei und Skulptur bis zu experimentellen Medien. Die Einzelausstellungen ermöglichen intensive Einblicke in ihre Konzepte und Ausdrucksformen und bieten die Möglichkeit zum persönlichen Austausch.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1999 nimmt die ART INTERNATIONAL ZURICH eine feste Stellung im nationalen sowie internationalen Kunstbetrieb ein. Nach 27 Ausgaben hat sich die Messe als bedeutende Plattform etabliert. Vom 8. bis 10. Mai 2026 kehrt sie in die Giessereihalle Puls 5 zurück und verwandelt das Industriedenkmal erneut in einen lebendigen Treffpunkt für zeitgenössische Kunst.

VERANSTALTUNG
ART INTERNATIONAL ZURICH 2026
28. Messe für zeitgenössische Kunst
8. – 10. Mai 2026
Puls 5 Giessereihalle Zürich, Schweiz

Weitere Infos: www.art-zurich.com/2026

KONTAKT
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AUSSTELLERINNEN UND AUSSTELLER 2026
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VERANSTALTUNGSORT
Puls 5 – Giessereihalle, Giessereistrasse 18, 8005 Zürich, Schweiz

VERNISSAGE
Freitag, 8. Mai: 18:00 – 22:00 Uhr

ÖFFNUNGSZEITEN
Freitag, 8. Mai: 11 – 22 Uhr (Vernissage ab 18 Uhr)
Samstag, 9. Mai: 11 – 21 Uhr
Sonntag, 10. Mai: 11 – 18 Uhr

EINTRITTSKARTEN
Tageskarte: CHF 20 / Studenten: CHF 10 / Vernissage: CHF 30
Kinder bis 16 frei (in Begleitung Erwachsener)
Freier Eintritt mit Einladungskarte
Vorverkauf bei Ticketcorner.ch
Eintrittskarten sind auch an der Hallenkasse (mit Bargeld oder Kartenzahlung) erhältlich.

ANREISE
Karte und Informationen: www.art-zurich.com/besuchen
Tram 51: Halt Technopark (am Turbinenplatz)
Tram 17: Halt Förrlibuckstrasse
Bus 33, 72 oder 83: Halt Schiffbau
S-Bahnen: Halt Zürich Hardbrücke
Parkhäuser: Puls 5 / Schiffbau / Pfingstweid
Die Halle ist barrierefrei zugänglich.

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Asiatische Kunst im Fokus

Neue Horizonte: Zeitgenössische Kunst aus Asien auf der ART INTERNATIONAL ZURICH 2026.

BildDie Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH (8.-10. Mai 2026, Giessereihalle Puls 5 Zürich) legt in ihrer 28. Ausgabe einen besonderen Schwerpunkt auf zeitgenössische Kunst aus Asien sowie auf globale Perspektiven der Gegenwartskunst. Die internationale Messe steht für kulturelle Vielfalt, weltweite Vernetzung und den direkten Dialog zwischen Kunstschaffenden, Galerien und Publikum.

Besondere Aufmerksamkeit gilt in diesem Jahr künstlerischen Positionen aus Asien. Die präsentierten Werke verbinden regionale ästhetische Traditionen mit aktuellen künstlerischen Diskursen. Die malaysische Gegenwartskunst überzeugt durch technische Präzision und zugleich durch eine intensive Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen. Künstlerinnen und Künstler aus Taiwan, Japan und Korea verknüpfen Einflüsse traditioneller Tuschemalerei, minimalistischer Bildkonzepte und philosophischer Bildauffassungen mit zeitgenössischen Materialien und popkulturellen Referenzen.
Papiercollagen, pop-surrealistische Bildwelten und konzeptionell geprägte Zeichnungen zeigen, wie kulturelles Erbe und Gegenwart in der aktuellen Kunstproduktion miteinander verschmelzen. So entsteht ein facettenreiches Bild dynamischer Kunstszenen, in denen handwerkliche Meisterschaft, gesellschaftliche Reflexion und eine eigenständige visuelle Sprache zusammenfinden.

Im asiatischen Schwerpunkt der Messe spielt die G13 Gallery aus Kuala Lumpur eine zentrale Rolle. Die im Jahr 2010 gegründete Galerie engagiert sich für internationale Kooperationen, Künstlerresidenzen und kuratierte Ausstellungen. Ihr Ziel ist es, den Diskurs über Gegenwartskunst zu fördern, grenzüberschreitende Partnerschaften zu stärken und die Sichtbarkeit südostasiatischer Kunst zu erhöhen.

G13 präsentiert Anisa Abdullah, die für ihre komplexen Papiercollagen bekannt ist. Diese bestehen aus Tausenden fein ausgeschnittener Fragmente. In ihren Werken, die das Leben, die Natur und die urbanen Landschaften Malaysias thematisieren, verbindet sie handwerkliche Präzision mit einer poetischen Bildsprache.

Schon 2025 konnte Najib Ahmad Bamadhaj in Zürich überzeugen. Er zeichnet sich durch eine präzise Beobachtungsgabe und grosse technische Virtuosität aus. In seinen Arbeiten setzt er sich häufig mit gesellschaftlichen und politischen Fragestellungen auseinander. Dabei dienen ihm figürliche und Landschaftsmotive als Ausgangspunkt, um bestehende Perspektiven kritisch zu hinterfragen und einen reflektierten Blick auf gesellschaftliche Entwicklungen zu fördern.

Nik M Shazmie ist hingegen für seine pop-surrealistischen Bildwelten bekannt, in denen er gesellschaftliche Themen mit Humor und vielschichtigen Bedeutungen verarbeitet. Inspiriert von Manga, Popkultur und zeitgenössischen Bildsprachen, entwickelt er verzerrte Figuren und tragikomische Szenarien, die Fragen nach Identität, Selbstbild und Perfektion thematisieren.

Die Galerie Harang aus Seoul konzentriert sich auf die Förderung koreanischer Kunst und berät Sammler und Institutionen im internationalen Kontext. Durch die Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Galerien stärkt sie die Position koreanischer Künstlerinnen und Künstler auf dem globalen Kunstmarkt. Gleichzeitig schafft sie Plattformen, auf denen auch internationale Positionen in die koreanische Kunstszene eingebunden werden.
Auf der ART INTERNATIONAL ZURICH präsentiert die Galerie unter anderem Werke von Jung-Min Kim, You-Sun Kim, Kwang-Young Lee und Genie Park. Deren Arbeiten repräsentieren unterschiedliche Perspektiven der koreanischen Gegenwartskunst.

Die 2020 von Carina Chang in Taipeh gegründete internationale Ausstellungsplattform LEXPO verfolgt das Ziel, den kulturellen Austausch zwischen Europa und Asien zu intensivieren. LEXPO kuratiert Ausstellungen, die Künstlerinnen und Künstler aus Taiwan und dem asiatisch-pazifischen Raum präsentieren und sie mit internationalen Institutionen, Sammlern und einem globalen Publikum vernetzen.
Auf der Messe sind unter anderem Arbeiten von Yen Hui Chen, Karen Yao-Chun Chiu, Hsunhui Huang und Lu Hsueh Yao zu sehen. Mit ihren unterschiedlichen künstlerischen Ansätzen machen sie zeitgenössische Bildsprachen aus Taiwan und der Region sichtbar.

Auch die Galerie Smart Ship aus Tokio, die seit 2011 Stammgast der Messe ist, trägt zum asiatischen Schwerpunkt der Messe bei. Sie versteht sich als Vermittlerin zwischen traditioneller Kultur und zeitgenössischem künstlerischem Ausdruck. Durch die Präsentation aussergewöhnlicher Werke aus verschiedenen kulturellen Kontexten möchte die Galerie die Vielfalt traditioneller Gestaltung und deren Aktualität im heutigen Alltag sichtbar machen.
Auf der ART INTERNATIONAL ZURICH präsentiert Smart Ship unter anderem Arbeiten von Yuko Akiya, Teruko Kumamoto, Tomohiro Mae, Yoko Nakamura, Toru Teranishi und Keiko Yoda. Ihre Werke spiegeln unterschiedliche Positionen der japanischen Gegenwartskunst wider und verbinden traditionelle ästhetische Einflüsse mit individuellen, zeitgenössischen Ausdrucksformen.

Die Galerie Art Nova aus Berlin präsentiert eine Auswahl chinesischer und taiwanischer Positionen. Der Kunstraum versteht sich als Ort, an dem die lebendigen künstlerischen Traditionen verschiedener Kontinente miteinander in Dialog treten. Neben zeitgenössischen Kunstwerken internationaler Nachwuchskünstler werden auch asiatische Designobjekte ausgestellt.

Der taiwanische Künstler Yu Chuan Chang verbindet in seiner Malerei die westliche Ölmalerei mit der Philosophie der chinesischen Tuschemalerei. Mithilfe von verbrannte Texturen, Mineralpigmente und frei fliessende Oberflächen entwickelt er eine abstrakte Bildsprache, die kontemplative Aspekte östlicher Ästhetik in eine zeitgenössische Form überführt.

Der chinesische Künstler Lu Lu aus Xi’an arbeitet mit traditionellen Tusche- und Mineralpigmenttechniken und schafft stille, zeitlose Landschaften, die spirituelle Räume eröffnen und zur Reflexion über Natur und menschliche Erfahrung einladen.

Mit diesem vielfältigen Programm unterstreicht die ART INTERNATIONAL ZURICH 2026 ihren Anspruch, ein internationales Forum für Gegenwartskunst zu sein. Die Messe eröffnet neue Perspektiven jenseits des europäischen Mainstreams und fördert den Austausch zwischen Kontinenten, Generationen und künstlerischen Disziplinen.
So entsteht ein vielstimmiges Panorama zeitgenössischer Kunst, das globale Entwicklungen sichtbar macht und den Blick auf zukünftige künstlerische Positionen erweitert.

ABBILDUNGEN UND DATEIEN
https://art-zurich.com/files/press/focus/artfair-zurich-infotext-de-fokus-asien.html

VERANSTALTUNG
ART INTERNATIONAL ZURICH 2026
28. Messe für zeitgenössische Kunst
08. – 10. Mai 2026
Puls 5 Giessereihalle Zürich, Schweiz

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Anreise: https://art-zurich.com/besuchen

VERNISSAGE
Freitag, 8. Mai: 18:00 – 22:00 Uhr

ÖFFNUNGSZEITEN
Freitag, 8. Mai: 11 – 22 Uhr (Vernissage ab 18 Uhr)
Samstag, 9. Mai: 11 – 21 Uhr
Sonntag, 10. Mai: 11 – 18 Uhr

EINTRITTSKARTEN
Tageskarte: CHF 20.- / Studenten: CHF 10.- / Vernissage: CHF 30.-
Kinder bis 16 frei (in Begleitung Erwachsener)
Freier Eintritt mit Einladungskarte
Vorverkauf: bei Ticketcorner.ch

ANREISE
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Die Halle ist barrierefrei zugänglich.

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Einladung Pressekonferenz: Vollendung der Festetage und Eröffnung der neuen Dauerausstellung Masken und Kronen

Festkultur und Machtrepräsentation am Dresdner Hof am Montag, 20. April 2026, 11 Uhr im Residenzschloss, Kleiner Ballsaal

Bildmit
Bernd Ebert, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
Marius Winzeler, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer, Projektleiter
Holger Schuckelt, Oberkonservator der Rüstkammer und Kurator der Ausstellung

Mit der baulichen Vollendung von Propositionssaal und Großem Ballsaal ist die Rekonstruktion der Festetage im Dresdner Residenzschloss abgeschlossen. Ab dem 22. April 2026 wird es erstmals wieder möglich sein, alle Repräsentationsräume in ihrer historischen Abfolge zu besichtigen. Diese führt von der Englischen Treppe in eine Reihe prächtiger Festsäle: vom Riesensaal mit seinen Turnierszenen in das wiedererstandene Audienzzimmer der Königin, den Kleinen und Großen Ballsaal mit seinen eindrücklichen Resten originaler Dekoration, das lichterfüllte Porzellankabinett und den Propositionssaal, der in die barocken Paraderäume Augusts des Starken überleitet. Abgeschlossen wird der Rundgang durch die Türckische Cammer mit ihrer suggestiven Inszenierung osmanischer Kunst.

Die neue Dauerausstellung

In den im Stil des Historismus gestalteten Festsälen wird die Dauerausstellung „Masken und Kronen. Festkultur und Machtrepräsentation am Dresdner Hof“ der Rüstkammer präsentiert. Sie umfasst über 450 Objekte, von denen viele seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr zu sehen waren. Der größte Teil stammt aus der Rüstkammer, zusätzliche Exponate kommen aus anderen Sammlungen des Museumsverbundes – aus dem Münzkabinett, dem Grünen Gewölbe, dem Kupferstich-Kabinett, der Galerie Neue Meister und der Skulpturensammlung ab 1800. Leihgaben gewährten zudem das Sächsische Staatsarchiv und die Kunstsammlungen der Veste Coburg. Die Kunstwerke gehören zu den kostbarsten Zeugnissen europäischer Festkultur und jahrhundertealter Repräsentation fürstlicher Macht. Darunter befinden sich der einzige in Deutschland erhaltene barocke Kurhut, die Krönungsfigur Augusts des Starken und seine berühmte goldene Sonnenmaske, geschaffen von Johann Melchior Dinglinger.

Zahlreiche Sammlungsexponate wurden in den letzten Jahren dank großzügiger Unterstützung des Freistaates Sachsen und des Bundes aufwendig restauriert, so ein Schlittenzeug mit über 500 Glöckchen, das der Sohn Augusts des Starken, Friedrich August II. nutzte, um in Wien um die Hand der Kaisertochter Maria Josepha anzuhalten.

Gemeinsam mit der Ausstellung wird auch das Turmzimmer mit dem historischen Porzellankabinett, einst der erste Showroom der Meissener Porzellanmanufaktur, wiedereröffnet. Unter der originalgetreu ergänzten Renaissancestuckdecke glänzen dort auf vergoldeten Konsolen vor roten Paneelen und Spiegeln Dragonervasen und exquisites Meissener Porzellan, das den Krieg überlebt hat.

Großer Ballsaal

Über Jahrhunderte war Dresden berühmt für seine glanzvolle Festkultur. Die dafür nötigen Kostüme und das Zubehör wurden in der Rüstkammer aufbewahrt. Im Großen Ballsaal kommen sie nun in der opulenten Schau höfischer Festrequisiten des 16. bis 18. Jahrhunderts wieder zur Geltung. Vergoldete Helme, Silberharnische, Prunkwaffen und außergewöhnlich geschmückte Pferde demonstrieren die enge Verbindung von Macht und Pracht. Der Glanz der Spätrenaissance und des Barocks wird in den Ausstattungen für Maskeraden und Festaufzügen lebendig.

Zwei Ereignisse stehen als Anlass für solche Feierlichkeiten im Mittelpunkt der Präsentation: 1709 besuchte der dänische König Frederik IV. seinen Dresdner Cousin, wofür Hofjuwelier Johann Melchior Dinglinger nicht nur die goldene Sonnenmaske mit den Gesichtszügen Augusts des Starken gestaltete, sondern auch einen Adlerhelm für den Gast. Im September 1719 inszenierte August der Starke die wochenlangen Festlichkeiten zur Hochzeit seines Sohnes Friedrich Augusts II. mit der habsburgischen Kaisertochter Maria Josepha. Untrennbar mit dem höfischen Festwesen verbunden war der Austausch von Geschenken. Schmuck, Prunkwaffen und reich aufgezäumte Pferde sollten beeindrucken. Das auf einem eigens angefertigten Holzpferd präsentierte Schellen-Schlittenzeug erinnert an die erfolgreiche Brautwerbung des sächsischen Kurprinzen am Wiener Hof.

Projektionen von zeitgenössischen Abbildungen der schönsten Dresdner Festszenen aus dem Kupferstich-Kabinett der SKD runden die Schau effektvoll ab. Im Großen Ballsaal findet sich zudem der Beweis für eine sächsische Legende: das Hufeisen, das August der Starke anlässlich der Taufe des „Hofzwerges“ Hante am 15. Februar 1711 eigenhändig in zwei Teile zerbrochen hatte.

Propositionssaal

Auch der holzverkleidete Propositionssaal diente Bällen und höfischen Festivitäten. Vor allem war er jedoch ein Ort staatlicher Repräsentation. Hier wurde Geschichte geschrieben: Hier tagten die Stände, hier fand 1831 die Proklamation der ersten sächsischen Verfassung statt, mit der das Königreich zur konstitutionellen Monarchie wurde. Als Thronsaal und Versammlungsort genutzt, war der Saal ein Vorläufer des heutigen Landtages.

In der neuen Dauerausstellung dient der Propositionssaal mit seinen originalen Leuchtern aus vergoldeter Bronze (Lauchhammer, 1846-1848) als Kulisse für ikonische Symbole der Macht: die Insignien der Kurfürsten und Könige, wie das einzige in Deutschland erhaltene Exemplar eines originalen barocken Kurhutes oder die nur zur Kaiserwahl vom Kurfürsten getragenen roten Stiefel. Seit 1423 hatten die sächsischen Herzöge aus dem Haus Wettin die Kurwürde inne. Als Kurfürsten gehörten sie damit zur Elite des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, bestimmten die Reichspolitik maßgeblich mit und waren allein dem Kaiser untergeordnet.

An die Krönung des sächsischen Kurfürsten Friedrich August I. (genannt August der Starke) zum König von Polen am 15. September 1697 in Krakau erinnert die von ihm selbst in Auftrag gegebene Figur mit dem königlich-polnischen Krönungsornat. Der Kopf der Figur wurde nach einem Lebendabdruck vom Gesicht des Königs originalgetreu gestaltet. Einen Höhepunkt königlicher Würde stellt das ausgestellte Original des hermelingesäumten Krönungsmantels aus blauem Seidensamt mit Goldstickerei dar. Von der Krönung des Sohnes August III. 1734 zeugen unter anderem die originalen Etuis für die Kronen und die monumentalen Kronschwerter Polens und Litauens. Ordensgewänder und dazugehörige Kleinodien sowie Münzen und Medaillen spiegeln die symbolische Bedeutung exklusiver europäischer Gesellschaften wider, namentlich des Königlich-Dänischen Elefantenordens, des Königlich-Polnischen Weißen Adler-Ordens und des Ordens vom Goldenen Vlies sowie des Königlich-Englischen Hosenbandordens. Den zeitlichen und historischen Abschluss des Raumes bildet die Präsentation von Büsten der sächsischen Könige. Auf einer Bank am Ort, wo einst der Thron stand, dürfen sich alle Besucherinnen und Besucher selbst krönen und einen Moment lang als Königin und König genießen. Dazu führt eine Bildprojektion den Weg Sachsens von der Monarchie zur Demokratie vor Augen – ermöglicht mit Unterstützung der Ostsächsischen Sparkasse Dresden.

Turmzimmer

Teil der neuen Dauerausstellung ist auch das bereits 2019 eingeweihte Turmzimmer mit dem historischen Porzellankabinett. Über 200 Jahre war es der vornehmste Schauraum für Meissener Porzellan. Neben Silberleuchtern und ausgewählten Vasen aus China und Japan ließen August der Starke und sein Sohn auf vergoldeten Konsolen vor rot lackierten und verspiegelten Wänden die besten Erzeugnisse ihrer ersten europäischen Porzellanmanufaktur wirkungsvoll in Szene setzen.

In dieser historischen Szenerie präsentiert die Ausstellung imposante chinesische Dragonervasen und 21 der weltweit einzigartigen, plastisch überbordenden Elementvasen des Porzellankünstlers Johann Joachim Kaendler. Diese repräsentativen Prunkgefäße entstanden im Auftrag des sächsischen Kurfürsten und polnischen Königs August III. im Dezember 1741 als Geschenk für den französischen König Ludwig XV., den er als Bündnispartner zu gewinnen suchte. Doch als die Vasen nach sechs Monaten fertiggestellt waren, hatte Preußen durch die Besetzung Schlesiens und den Friedensschluss mit Österreich bereits neue Realitäten geschaffen, weshalb die prunkvollen Vasen nie verschenkt wurden und in Dresden verblieben.

Mit kleinen Veränderungen blieb das barocke Porzellankabinett bis zur Zerstörung des Schlosses 1945 bestehen. 1941 wurde das Porzellan zum Schutz ausgelagert, viele wertvolle Stücke gingen im Krieg und den Nachkriegswirren verloren. Leere Wandkonsolen erinnern heute an diese großen Verluste.

Die berühmten Elementvasen blieben zwar erhalten, verschwanden aber 80 Jahre lang aus der Öffentlichkeit. Die Neueinrichtung des rekonstruierten Porzellankabinetts war Anlass für eine aufwendige Restaurierung und die Ergänzung fehlender Deckel und Füße in der Staatlichen Porzellanmanufaktur Meissen. Im Dresdner Residenzschloss bezeugt die Vasengruppe nun erneut das virtuose Können und die Meisterschaft der sächsischen Porzellankünstler des 18. Jahrhunderts.

Audienzzimmer der Königin und Bilderkabinette

Zu den neugestalteten Räumen der Festetage gehören schließlich das vor dem Kleinen Ballsaal gelegene Audienzzimmer der Königin und die Bilderkabinette. Ersteres ist insbesondere der letzten sächsischen Regentin, Carola, geborene Prinzessin Wasa, gewidmet. Im Glanz eines sorgsam restaurierten Prunkleuchters erstrahlt dort ihr Staatsporträt von Leon Pohle. Zudem wird eine Auswahl eleganter Damenschuhe des 18. und 19. Jahrhunderts aus der Rüstkammer gezeigt und das Publikum ist eingeladen, die Walzerschritte auf dem Parkett nachzutanzen.

Im Kleinen Bilderkabinett hinter dem Audienzzimmer der Paraderäume werden exquisite Geschenke Napoleons gezeigt, der 1806 Sachsen zum Königreich erhoben hatte und aus Paris Gobelins und Porzellan nach Dresden schicken ließ. Das anschließende Große Bilderkabinett widmet sich dem Thema Kinder und Tiere bei Hof. Neben Bildnissen von Prinzen, Pferden und Hunden sind Kinderwaffen sowie Dutzende unterschiedlicher Hundehalsbänder der Spätrenaissance und des Barocks ausgestellt. Sie zeigen anschaulich die große Verbundenheit fürstlicher Personen mit ihren Vierbeinern und stellen ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der Dresdner Sammlungen dar – eine vergleichbar qualitätvolle und umfangreiche Kollektion historischer Hundehalsbänder blieb nirgendwo sonst bis heute erhalten.

Festwoche

Die SKD feiern die Eröffnung der Festetage und der Ausstellung mit einer Festwoche. Diese beginnt mit einem Tag der offenen Tür am Mittwoch, den 22. April 2026 und endet am Sonntag, den 26. April 2026. Angeboten werden Führungen zu unterschiedlichen Themen wie Königskrönungen, Restaurierung und Pferden bei Hofe. Außerdem erklingen barocke Musikinstrumente. Vorgestellt werden ebenso Perücken und ein Parfum, das seit der Barockzeit im Original hergestellt wird und dessen Duft in der Ausstellung geschnuppert werden kann. An der Familienführung „Vom Maskenball bis zur Schlittenfahrt“ können Kinder gern im Kostüm teilnehmen. Für alle, die verkleidet kommen, ist der Eintritt frei.

Das detaillierte Programm findet sich unter: https://ruestkammer.skd.museum 

Bernd Ebert, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden: „Die heute im Dresdner Residenzschloss eröffnete Dauerausstellung ,Masken und Kronen‘ setzt neue Maßstäbe. An keinem anderen Ort der Welt wird die Festkultur am sächsischen Hof so eindrucksvoll lebendig. Die Inszenierung prunkvoller Gewänder, Waffen und Schmuckstücke in den historisch rekonstruierten Sälen des einstigen Zentrums politischer Macht lässt die Besuchenden eintauchen in das höfische Leben der sächsischen Regenten. Die für das Publikum nun wieder zugänglichen Räume machen den Rundgang auf der Festetage komplett. Im Herzen der Altstadt erobert das Residenzschloss seinen Platz im historischen Ensemble zwischen Frauenkirche, Zwinger und Semperoper zurück.“

Marius Winzeler, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer, Projektleiter: „Jahrelang haben zahlreiche Restauratorinnen und Restauratoren in minutiöser Arbeit oft schwer beschädigte Kostüme, Fahnen, Schuhe, Reitzeuge, Turnierlanzen und Prunkwaffen aus der Dresdner Rüstkammer sorgsam wieder ausstellbar gemacht. Ich freue mich sehr, dass damit ein weiterer Schatz im Dresdner Residenzschloss öffentlich zugänglich wird – weltweit einzigartige Zeugnisse einer glanzvollen Festkultur und symbolreichen Machtpräsentation von europäischem Rang.“

Beteiligte Sammlungen der SKD: Rüstkammer, Grünes Gewölbe, Porzellansammlung, Kupferstich-Kabinett, Münzkabinett, Skulpturensammlung ab 1800, Galerie Neue Meister

Katalog: Marius Winzeler, Holger Schuckelt (Hrsg.), Museumsführer Rüstkammer: Masken und Kronen – Festkultur und Repräsentation der Macht, Deutscher Kunstverlag, 160 Seiten, 19 EUR, ISBN 978-3-422-80310-7

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Montag 10-17 Uhr, Dienstag geschlossen

Eintrittspreise: Regulär 18 EUR, ermäßigt 13,50 EUR, Schülerinnen und Schüler bis 20 Jahre 2 EUR, Gruppen ab 10 Personen p. P. 16 EUR

Um eine Anmeldung zum Pressegespräch bis zum Donnerstag, den 16. April 2026, 12 Uhr unter presse@skdmuseum.info wird gebeten.

Hochauflösende Pressebilder stehen zum kostenfreien Download unter https://www.skd.museum/presse zur Verfügung.

Der Wiederaufbau des Residenzschlosses wurde gefördert durch:
– Freistaat Sachsen
– Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Die Filme im Propositionssaal wurden gefördert durch:
– Ostsächsische Sparkasse Dresden

Weitere Informationen unter: https://www.skd.museum/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Frau Medien und Kommunikation
Residenzschloss ? Taschenberg 2
01067 Dresden
Deutschland

fon ..: +49 (0)351/4914 2643
web ..: https://www.skd.museum/
email : presse@skdmuseum.info

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Pressekontakt:

Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Frau Medien und Kommunikation
Residenzschloss ? Taschenberg 2
01067 Dresden

fon ..: +49 (0)351/4914 2643
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Eleganz für die Ewigkeit: Warum Kunst wirklich wertvoll ist

Kunst, die bewegt: Entdecken Sie, warum Kunst mehr als Dekoration ist – sie erzählt Geschichten, weckt Emotionen und verbindet Vergangenheit mit Gegenwart.

Kunstwerke sind weit mehr als dekorative Objekte – sie öffnen Fenster in vergangene Epochen und gewähren Einblicke in die Gedanken und Gefühle ihrer Schöpfer. In ihnen spiegeln sich gesellschaftliche Entwicklungen, persönliche Geschichten und kulturelle Einflüsse wider. Ob detailreiches Einzelstück oder monumentales Werk: Kunst fasziniert durch ihre Vielschichtigkeit und ihre zeitlose Ausdruckskraft.

Die Vielfalt der Kunstformen

Der Begriff Kunst hat sich im Laufe der Zeit stark erweitert. Während früher vor allem die Malerei im Mittelpunkt stand, umfasst er heute zahlreiche Ausdrucksformen. Neben Gemälden zählen auch Literatur, Musik oder darstellende Künste dazu. Allen gemeinsam ist, dass sie Ideen, Überzeugungen und Visionen transportieren und so neue Blickwinkel eröffnen.

Kunst als universelle Sprache

Kunst überwindet sprachliche Grenzen und vermittelt Inhalte auf eine besondere Weise. Sie bringt Gedanken zum Ausdruck, für die Worte oft nicht ausreichen. Gleichzeitig verbindet sie Vergangenheit und Gegenwart, indem sie historische Zusammenhänge sichtbar macht und kulturelle Entwicklungen verständlich werden lässt.

Emotionen und Wirkung

Ein wesentliches Merkmal von Kunst ist ihre emotionale Kraft. Sie kann berühren, inspirieren oder zum Nachdenken anregen. Dabei reicht das Spektrum von Freude und Begeisterung bis hin zu Melancholie oder Spannung. Kunst schafft es, auch ohne direkten Bezug intensive Gefühle hervorzurufen und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Kunst erleben auf Sylt

Sylt Antik hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses kulturelle Erbe zu bewahren. In der Galerie von Jörn Radzuweit erwartet Besucher eine sorgfältig kuratierte Auswahl an Antiquitäten – von Gemälden über Silberobjekte bis hin zu Porzellan. Jedes Exponat erzählt seine eigene Geschichte und macht Vergangenheit auf eindrucksvolle Weise erlebbar.

Globale Bedeutung des Kunstmarkts

Ein Blick auf den internationalen Kunstmarkt zeigt eine klare Struktur: Die USA führen mit einem Anteil von 42 %, gefolgt von China und dem Vereinigten Königreich. Diese Zahlen verdeutlichen die zunehmende Internationalisierung des Kunsthandels und zeigen, dass Kunst nicht nur kulturell, sondern auch wirtschaftlich eine bedeutende Rolle spielt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Antiquitäten Galerie Radzuweit
Herr Jörn Radzuweit
Kjeirstr. 2
25980 Sylt
Deutschland

fon ..: 04651 7331/0173 2986443
web ..: http://www.sylt-antik.de
email : pr@dsa-marketing.ag

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Antiquitäten Galerie Radzuweit
Herr Jörn Radzuweit
Kjeirstr. 2
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