Tag Archives: Batteriemetalle

Wirtschaft

Rohstoffe für die Zukunft – Power Metallic Mines

Mit dem rasant wachsenden technologischen Fortschritt wächst auch der Bedarf an bestimmten Metallen. Power Metallic Mines hat sie

Noch nie hat sich das Leben so schnell verändert wie heute. Für die angestrebte CO2-Reduzierung, Stichwort erneuerbare Energien und Elektromobilität, sind unter anderem Nickel oder Kobalt notwendig. Auch Kupfer, Platin und Palladium sind elementar für die neue grüne Zukunft. In diesem Zusammenhang kommen Anleger an dem Polymetall-Projekt NISK von Power Metallic Mines (ISIN:
CA73929R1055; WKN: A40S32) in Quebec nicht vorbei. Es enthält Kupfer, Nickel, Platin, Palladium, Gold und Silber. Die Metallvorkommen im Projekt sind hochwertig und vor allem in geringer Tiefe zu finden. Früher unter dem Namen Power Nickel hat sich das Unternehmen entsprechend den Ressourcen im NISK-Projekt in Power Metallic Mines umbenannt. Am NISK-Projekt gehören der Gesellschaft 80 Prozent. Zusätzliche Landpakete in Chile und British Columbia (übergeführt in ein verbundenes öffentliches Unternehmen) gehören zum Portfolio der Gesellschaft. Dass Kobalt immer mehr nachgefragt wird, ist klar, denn die Menge an tragbaren Geräten und die Elektroautos, die Lithium-Ionen-Batterien enthalten, steigt an. Speicherbatterien für erzeugte Solar- und Windenergie sind nötig. Traditionell wird Nickel im Bauwesen und im Edelstahlbereich sowie in der Elektro- und Elektronikbranche eingesetzt. Auch Nickel ist ein Metall, das in vielen industriellen Anwendungen verbaut wird. Weltweit wird die Nachfrage nach Primärnickel laut der International Nickel Study Group von 3,19 Millionen Tonnen im Jahr 2023 auf 3,55 Tonnen in 2025 steigen. Seit 2019 geht der Nickelverbrauch nach oben, eine Ausnahme war nur das Jahr 2020. Gemäß den Prognosen der International Nickel Study Group wird die Nachfrage um rund fünf Prozent steigen. Bei der Primärnickelproduktion wird für 2025 ein Wachstum von 3,8 Prozent erwartet. Benchmark Mineral Intelligence ist auch von den langfristig sehr guten Aussichten für die Nickelnachfrage überzeugt. Aufgrund der Nachfrage aus dem Elektrofahrzeugsektor sollte sich die Nickelnachfrage bis 2030 verdreifachen.

Doch zurück zu Power Metallic Mines. Mit der Lage des NISK-Projektes in Quebec ist das Unternehmen in einer der besten Bergbau-Jurisdiktionen. Auch die Infrastruktur, also Verkehrsanbindung und ein nahes Umspannwerk, das Wasserkraft liefert, sind ein Vorteil. Der besondere Vorteil des Projektes sind jedoch die reichlich und gut erreichbaren Polymetalle. Da Power Metallic Mines bestens finanziert ist, können die Explorationsprogramme mit Nachdruck vorangetrieben werden. Vor allem die Zonen Lion und Tiger und angrenzende Gebiete könnten für eine Erweiterung der Mineralisierung sorgen. Schließlich haben die bisher getesteten Bohrlöcher erfreuliche Mineralisierungen erbracht. Die Zahl der derzeit im Betrieb befindlichen drei Bohranlagen soll auf sechs Anlagen steigen. Übrigens gehört laut einer Untersuchung Power Metallic Mines zu den fünf kanadischen Nickelunternehmen, die die beste Performance bisher in 2025 für sich verbuchen konnten. Dabei wird der polymetallische Charakter des NISK-Projektes als Pluspunkt für die Wirtschaftlichkeit der zukünftigen Nickelproduktion angesehen. Bereits in 2024 wurde die Gesellschaft an der TSX Venture Exchange als eines der 50 leistungsstärksten Unternehmen ausgezeichnet. Im Jahresverlauf 2024 ist der Kurs um 365 Prozent angestiegen. 2025 hat jedenfalls für Power Metallic Mines sehr gut angefangen. Von einem Kurs von 1,07 CanDollar zu Anfang 2025 stieg der Aktienkurs bis Ende Januar auf 1,49 CanDollar. Ursächlich wirkte im Januar die Verkündung der sehr guten Bohrergebnisse aus 2024 und die Neuentdeckung der Tiger-Zone. Dazu kam noch der erfolgreiche Abschluss einer Privatplatzierung. Am 6. Februar kostete die Aktie dann 1,88 CanDollar. Der jüngste Rückschlag auf 1,12 Can-Dollar sollte als neuerliche Chance gesehen werden, günstig bei Power Metallic einzusteigen. In den nächsten Wochen dürften weitere positive Meldungen vom Nickelprojekt kommen und die Aktie wieder stärken. Auch wenn die Nickelpreise in 2024 ziemlich volatil waren, sollte also die Nickelnachfrage gut sein und damit auch ein Unternehmen wie Power Metallic Mines auf dem richtigen Weg. Nur zur Vollständigkeit sei angemerkt, dass Aktieninvestments immer mit einem Risiko verbunden sind.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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Anleger kommen an dem Polymetall-Projekt NISK von Power Metallic Mines (ISIN:
CA73929R1055; WKN: A40S32) in Quebec kaum vorbei. Es enthält Kupfer, Nickel, Platin, Palladium, Gold und Silber. Die Metallvorkommen im Projekt sind hochwertig und vor allem in geringer Tiefe zu finden. Früher unter dem Namen Power Nickel hat sich das Unternehmen entsprechend den Ressourcen im NISK-Projekt in Power Metallic Mines umbenannt.

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Wirtschaft

Keine Zukunft ohne Polymetalle

Manchmal sind Projekte so beeindruckend, dass das Unternehmen seinen Namen ändert. Aus Power Nickel wurde Power Metallic Mines

Das NISK-Projekt von Power Metallic Mines (ISIN: CA73929R1055; WKN: A40S32) in Quebec hat das Zeug ein polymetallischer Supergigant zu werden. Der neue Firmenname spiegelt dies wider. Bisherige Kupfer-, Platin- und Palladiumanalysen sind äußerst beeindruckend. Daneben enthält NISK hochwertige Vorkommen an Nickel, Kobalt, Gold und Silber. Hunderte von Bohrmetern und Analysen haben dies gezeigt. Gelegen ist das Projekt nahe der Stadt Nemaska in Quebec, in einer der besten Bergbauregionen, die es gibt und es glänzt mit einer geringen Mineraltiefe. Das NISK-Projekt weist eine relativ flache Topographie mit wenigen niedrigen Hügeln auf. Die NISK-Lagerstätte liegt rund 300 Meter über dem Meeresspiegel mit einer dünnen Deckschicht, die vor allem aus Geschiebelehm besteht. Ein Flughafen, die Autobahn und ein Umspannwerk, das für kohlenstoffarmen und günstigen Strom aus Wasserkraft sorgt, sind in nächster Nähe. Damit steht das NISK-Projekt für eine umweltfreundliche Quelle für Batteriemetalle und kritische Mineralien und kann sich zu Kanadas erster kohlenstoffneutralen Nickelmine entwickeln. Insgesamt besteht das Projekt aus 90 Claims mit knapp 4.600 Hektar.

Begonnen hat die Reise am 1. Februar 2021, als Power Metallic Mines (damals noch Power Nickel) den Erwerb einer Option zum Erwerb von bis zu 80 Prozent des NISK-Projektes abschloss. Dieses umfasst eine große Landposition (20 Kilometer Streichlänge) mit vielen sehr hochgradigen Abschnitten. Power Metallic besitzt also nun 80 Prozent und ist Betreiber von NISK. Wie gut das Projekt ist und wie erfolgreich bisher Power Metallic Mines war, zeigt sich nicht nur in Bohrergebnissen, sondern auch darin, dass die Gesellschaft 2024 als eines der 50 besten Unternehmen des Jahres an der TSX Venture Exchange anerkannt wurde. Genau gesagt, wurde es als bestes Bergbauunternehmen und insgesamt als Viertplatzierter mit einer Kurssteigerung von 365 Prozent in 2024 eingestuft.

Besonders hervorzuheben beim NISK-Projekt ist die Entdeckungszone Nisk und die Lion Zone. Power Metallic Mines verdoppelt nun die Explorationsprogramme, um die historische hochgradige Nickel- Kupfer-PGM-Mineralisierung erweitern zu können. An die Lion Zone angrenzende potenzielle Mineralvorkommen werden erkundet, um weitere polymetallische Lagerstätten zu identifizieren. Als voll finanziertes Unternehmen könnte Power Metallic Mines mit dem NISK-Projekt ein großer Wurf gelingen. Weitere bedeutende Landpakete in British Columbia und in Chile hat Power Metallic Mines im Wege einer strategischen Umstrukturierung an Chilean Metals ausgegliedert. Damit erhielten Power Nickel-Aktionäre eine Beteiligung an zwei separaten Unternehmen und Power Metallic Mines kann sich ganz dem NISK-Projekt widmen.

Nickel, Kupfer, PGM-Metalle sowie Gold und Silber gehören zu den Metallen, die die fortschreitende Technologisierung der Welt dringend braucht. Die Weltbevölkerung wächst, ebenso der Strombedarf (Rechenzentren, künstliche Intelligenz) und auch die erneuerbaren Energien, damit auch die Nachfrage nach Stromspeichern. Dies alles erfordert große Mengen an Batterierohstoffen, an Kupfer und Nickel. Platin und Palladium werden in Hybridfahrzeugen verbaut, da diese einen Katalysator benötigen. Motoren mit Brennstoffzellen und mit Wasserstoff betrieben, verschlingen Platin. Vor allem Brennstoff-Lkws könnten Klimazielen helfen. Auch Industriebereiche wie die Wärmeversorgung oder der Stahlsektor könnten in der Zukunft von der Wasserstofftechnologie profitieren. Kupfer wird in Elektrofahrzeugen etwa viermal so viel gebraucht als in herkömmlichen Verbrennern. Und Kobalt ist ein wichtiger Bestandteil von Lithium-Ionen-Batterien, die sich in Stromspeichern und in immer mehr tragbaren Geräten finden. An dieser Entwicklung können risikobereite Anleger mit der Power Metallic Mines-Aktie (ISIN: CA73929R1055; WKN: A40S32) teilhaben. Das Chance-Risiko-Verhältnis sieht zumindest sehr gut aus.

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Mit Batteriemetallen zum Erfolg – Power Nickel

Hervorragende neue Bohrergebnisse, ein erstklassiger Standort in Quebec und gefragte Rohstoffe sollten sich für Power Nickel auszahlen

Das kanadische Junior-Explorationsunternehmen Power Nickel (ISIN: CA7393014062; WKN: A40V4N) konnte nach sehr guten Explorationsergebnissen in 2024 nun wieder mit hervorragenden Bohrergebnissen seiner Nickel-Kupfer-Sulfid-Lagerstätte NISK aufwarten. Das nahe der Stadt Nemaska in Quebec gelegene Projekt, es liegt zu 80 Prozent im Eigentum von Power Nickel, ist eine Polymetall-Entdeckung, die das Potenzial für eine bahnbrechende Lagerstätte hat. Es enthält mehrere Batteriemetalle, darunter Nickel, Kupfer, Kobalt, Palladium und Platin sowie Silber und Gold. Nicht umsonst zählen Polymetall-Minen zu den wertvollsten auf der Erde. Nun konnte Power Nickel eine neue Zone mit massiver Sulfid-Mineralisierung entdecken. Diese neue Zone befindet sich rund 700 Meter von der Lion Zone (auf dem NISK-Projekt) entfernt. Bereits 2024 kristallisierte sich heraus, dass NISK mit Kupfer reichen Lagerstätten vergleichbar ist, die in großen Nickel-Lagerstätten zu finden sind, beispielsweise bei Norilsk und den Off-Set-Dyke-Lagerstätten. Alles scheint also auf ein potenziell großes Metallvolumen hinzudeuten. So empfiehlt aktuell beispielsweise die führende globale Investmentbank für Bergbau Red Cloud Securities die Power Nickel-Aktie zum Kauf.

Das Besondere an den neuesten Bohrergebnissen ist der Fund von verschiedenen Arten von Mineralisierungen mit mehreren Rohstoffen. „Wir freuen uns darauf, unsere Bemühungen in den Jahren 24 und 25 zu verstärken, da wir versuchen, diese Ziele zu einer Produktionsentscheidung zu bringen“, so CEO Terry Lynch. Der Standort Quebec steht für großzügige Steuergutschriften, für ein politisch stabiles Umfeld. Auch die Infrastruktur ist bestens, kohlenstoffarme und kostengünstige Wasserkraft befindet sich gleich auf der anderen Straßenseite. Nebenbei bemerkt verfügt Power Nickel über weitere Landpakete in British Columbia. Bis vor kurzem besaß Power Nickel zudem aussichtsreiche Aktivitäten in Chile. Diese gab der Konzern mittels neuer Aktien von Chilean Metals an seine Anteilseigner weiter. Das zeigt, wie aktionärsfreundlich und weitsichtig das Power Nickel Management agiert.

Batteriemetalle werden angesichts des zunehmenden Strombedarfs und der steigenden Menge an erneuerbaren Energien immer mehr nachgefragt. Für die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien wird bis 2030 global ein 90prozentiger Anstieg prognostiziert. Also sind Rohstoffe wie Lithium, Nickel oder Kobalt, um Batteriekapazitäten herzustellen, nötig. Und mit der wachsenden Energie aus Windkraft und Photovoltaik und auch der boomenden Elektromobilität steigt auch der Bedarf an Stromspeichern. In den wiederaufladbaren Batterien ist neben Lithium und Kobalt auch Nickel verbaut. Der Großteil der Nickelproduktion wird für die Herstellung von nichtrostenden Stählen und in Nickellegierungen verwendet. Kupfer wird für den Ausbau der Strominfrastruktur und in Elektrofahrzeugen verbaut. Nur bei der Solarenergie ist die weltweit installierte Leistung zwischen 2010 und 2023 um das Vierzigfache angestiegen. Auch in privaten Haushalten nimmt die Zahl der Heimspeicher zu, ebenso wie tragbare Geräte mit Akkus. Moderne Technologien wie Rechenzentren und künstliche Intelligenz brauchen in den kommenden Jahren riesige Strommengen.

Power Nickel (ISIN: CA7393014062; WKN: A40V4N; diese neuen Nummern gelten für die Aktie seit dem Spinoff von Chilean Metals, die aktuell nicht börsennotiert sind), dessen Aktienkurs durch die neuesten Bohrergebnisse bereits einen schönen Schub bekommen hat, könnte mit seiner NISK-Lagerstätte vor großen Erfolgen stehen. Dass Aktieninvestments immer Risiken bergen, sei nur angemerkt.

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Das kanadische Junior-Explorationsunternehmen Power Nickel (ISIN: CA7393014062; WKN: A40V4N) konnte nach sehr guten Explorationsergebnissen in 2024 nun wieder hervorragende Bohrergebnisse seiner Nickel-Kupfer-Sulfid-Lagerstätte NISK verkünden.

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Minenstart ist langwierig

Eine neue Bergbaumine an den Start zu bringen, erfordert viel Zeit. Da gefallen fortgeschrittene Projekte und Produzenten.

Laut einer Untersuchung von S&P Global dauert die Entwicklung einer US-Mine durchschnittlich 29 Jahre. Im Vergleich zu anderen Ländern ist dies die zweitlängste Zeit. Am längsten dauert es in Sambia, nämlich 34 Jahre. Und dies gerade heute, wo es erstens zusehends Bemühungen gibt von Chinas Rohstoffen unabhängiger zu werden und zweitens wichtige Metalle für die Energiewende möglichst im eigenen Land produziert werden sollen. Kein Wunder, dass es bereits Druck auf US-Behörden gibt, die Erlangung einer Baugenehmigung zu beschleunigen.

S&P hat 268 Bergbauprojekte unter die Lupe genommen, und zwar von der Entdeckung der Lagerstätte bis zum Produktionsbeginn. Zu den fünf Ländern mit den längsten Entwicklungszeiten gesellen sich neben den USA und Sambia noch Kanada, Argentinien und die Mongolei. Ghana, die Demokratische Republik Kongo und Laos brauchen mit zehn bis 15 Jahren noch am kürzesten für die Minenentwicklung. In Australien liegt die Entwicklungszeit durchschnittlich bei 20 Jahren. Da es gerade in den USA so lange dauert, hat nun zu Forderungen geführt das US Bureau of Mines wiederzubeleben.

Am schnellsten entwickeln sich weltweit übrigens Goldminen, wie S&P Global festgestellt hat. Hier dauert es im Durchschnitt 15,2 Jahre. Zum Vergleich Nickelminen erfordern eine Entwicklungszeit von 17,5 Jahren. Interessant ist auch, dass Unternehmen mit Projekten in Kanada und Australien 81 beziehungsweise 57 Prozent mehr Geld in die Suche nach neuen Lagerstätten stecken als Unternehmen in den USA.

Anleger, die nach Produzenten schauen, können sich Calibre Mining – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/calibre-mining-corp/ – zu Gemüte führen, denn dabei handelt es sich um einen mittelgroßen Goldproduzenten, der in Nicaragua und in den USA aktiv ist. In 2024 sollen 275.000 bis 300.000 Unzen Gold produziert werden, so die Prognose.

Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.com/play/bergbau-nachrichten-mit-sibanye-stillwater-aurania-resources-und-victoria-gold/ – produziert Gold und Platinmetalle, ist aktiv in den USA und in Südafrika und setzt nun auch auf Batteriemetalle.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -) und Calibre Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/calibre-mining-corp/ -).

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Grüne Metalle

Die Vermeidung fossiler Brennstoffe erfordert alternative Mineralien. Es könnte zu einer Krise beim Angebot dieser Metalle kommen.

Nicht nur die Zahl der Elektroautos steigt, auch die Ladepunkte nehmen zu. Hierzulande dürften es jetzt mehr als 100.000 sein. Dabei werden auch die Schnellladestationen immer mehr. In Fahrzeugen ist unter anderem Nickel verbaut. Ob Kurbelwellen oder Achsen, nicht nur bei Solarmodulen und Windkraftanlagen tut das Metall seine Dienste. Auch ist Nickel ein wesentliches Element in Lithium-Ionen-Batterien. Zugleich, das ist auf der CES, der führenden Elektronikmesse in den USA zu sehen, hält zusehends Künstliche Intelligenz Einzug in die Autos.

Schon gibt es große Hersteller, die ChatGPT in ihren Automodellen einbauen, sicherlich zunehmend sogar standardmäßig. Der Antrieb von Elektro- und Hybridfahrzeugen braucht beispielsweise Neodym-Verbindungen. Dieses Seltene Metall ist daneben in Festplatten, einigen Windkraftanlagen und bei der Herstellung stärkster Magnete beteiligt. All diese Entwicklungen brauchen in wachsendem Maße bestimmte Rohstoffe.

Und wie in verschiedenen Ländern die Elektromobilität gefördert wird, sieht man etwa in Italien oder Frankreich. Unter bestimmten Bedingungen kann der Kauf eines E-Autos in Italien bis zu 13.750 Euro Förderung bekommen. Schließlich bewegen sich in bella italia die ältesten Fahrzeuge in Europa.

In Frankreich wird seit 2020 mit einer Strafsteuer gearbeitet. Schafft man sich dort einen besonders klimaunfreundlichen Verbrenner an, etwa einen großen SUV, kann der Höchst-Strafsteuersatz von bis zu 60.000 Euro (!) fällig werden. Fortschritt und Elektromobilität sind gut. Beim Schwerlastverkehr könnten Wasserstoff-Fahrzeuge für CO2-Verringerung sorgen. Denn die Brennstoffzellentechnologie ist in diesem Bereich besonders aussichtsreich.

Die nötigen Rohstoffe besitzt beispielsweise Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/sibanye-stillwater-ltd/ – (Batteriemetalle, Platin, Palladium, Lithium), daneben produziert das Unternehmen auch Gold (Südafrika, USA).

Green Shift Commodities – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/green-shift-commodities-ltd/ – kümmert sich um Nickel, Vanadium, Phosphor, Neodym und Lithium (Argentinien, Ontario).

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