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Transparenz im Mehrweg – Warum eindeutige Identifikation zum Erfolgsfaktor wird

Mehrwegsysteme unter PPWR erfordern eindeutige Identifikation. Barcode- und RFID-Lösungen ermöglichen transparente, steuerbare und skalierbare Kreisläufe.

BildMehrwegsysteme gewinnen im Zuge der EU-Verordnung 2025/40 über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR – Packaging and Packaging Waste Regulation) zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Transparenz, Rückverfolgbarkeit und Prozesssicherheit.

Mit wachsender Systemgröße zeigt sich jedoch schnell, dass die zentrale Herausforderung nicht im Behälter selbst liegt, sondern in der Fähigkeit, seine Bewegung innerhalb komplexer logistischer Kreisläufe eindeutig nachvollziehen zu können.

Mehrwegsysteme bewegen sich über zahlreiche Stationen hinweg – von Produktion und Lager über Transport und Handel bis zur Rückführung. Dadurch entstehen zunehmend vernetzte Strukturen, in denen viele Beteiligte, unterschiedliche Standorte und hohe Umlaufzahlen zusammenwirken.

Je größer diese Systeme werden, desto klarer wird: Transparenz entsteht nicht automatisch, sondern muss aktiv über eindeutige Identifikation und strukturierte Daten aufgebaut werden.

Identifikation als Grundlage steuerbarer Systeme

Damit Mehrwegsysteme zuverlässig funktionieren, muss jedes einzelne Objekt eindeutig identifizierbar sein. Nur so lassen sich zentrale Fragen beantworten: wo sich ein Behälter aktuell befindet, wie oft er bereits genutzt wurde und welche Wege er im Umlauf durchlaufen hat. Ohne diese Informationen entstehen Lücken in der Bestandsführung und im Umlaufmanagement. Identifikation wird damit zu einer grundlegenden Voraussetzung für steuerbare und funktionierende Mehrwegsysteme.

Identifikation, Kennzeichnung und Anwendung im industriellen Kontext

Im Kontext industrieller Mehrwegsysteme spielt die eindeutige Identifikation von Objekten eine zentrale Rolle für stabile und steuerbare Prozesse.

Für die industrielle Identifikation haben sich Barcode- und RFID-Lösungen etabliert. Barcodes ermöglichen eine visuelle Erfassung an definierten Prozesspunkten und lassen sich einfach in bestehende Systeme integrieren, während RFID eine kontaktlose, automatisierte Erfassung ohne Sichtkontakt ermöglicht und sich besonders für dynamische und hochvolumige Prozesse eignet. So entsteht eine zuverlässige Identifikation entlang der gesamten Prozesskette – von manuellen Erfassungspunkten bis hin zu automatisierten Abläufen und unterschiedlichen Systemumgebungen.

Damit diese Identifikation über viele Umläufe hinweg zuverlässig funktioniert, muss auch die Kennzeichnung selbst für industrielle Bedingungen ausgelegt sein. Die Plöckl Media Group (PMG) entwickelt hierfür Lösungen im Bereich industrieller Kennzeichnung, die auf die Anforderungen langlebiger und komplexer Mehrwegsysteme ausgelegt sind. Plöckl Media Group OnMould-Lösungen werden direkt auf Kunststoffoberflächen integriert und ermöglichen eine stabile Kennzeichnung im laufenden Betrieb, während Plöckl Media Group InMould-Lösungen die Kennzeichnung direkt in das Bauteil integrieren und dadurch eine besonders langlebige und widerstandsfähige Verbindung zwischen Objekt und Identität schaffen. Beide Ansätze adressieren unterschiedliche Anforderungen innerhalb industrieller Mehrwegsysteme und ermöglichen eine zuverlässige Umsetzung auch unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen.

Das PMG 8132 RFID-Label

Die Plöckl Media Group (PMG) hat mit dem PMG 8132 RFID-Label eine Lösung zur eindeutigen Identifikation von Mehrweg-Behältern und Flaschenkästen geschaffen. Das Label ermöglicht eine durchgängige digitale Identifikation auf Item-Level, eine kontaktlose Erfassung ohne Sichtkontakt sowie die Stapelerfassung im RFID-Gate und lässt sich in bestehende Mehrwegsysteme integrieren, wodurch eine effiziente und durchgängige Prozessgestaltung entlang der gesamten Wertschöpfungskette unterstützt wird.

Identifikation als Grundlage moderner Kreislaufsysteme

Mit zunehmender Komplexität industrieller Mehrwegsysteme wird Identifikation zu einer zentralen Voraussetzung für Steuerbarkeit und Effizienz. Erst wenn physische Objekte eindeutig mit digitalen Informationen verknüpft werden können, lassen sich Kreisläufe zuverlässig führen, auswerten und skalieren.

Die Plöckl Media Group entwickelt hierfür industrielle Kennzeichnungslösungen, die genau an dieser Schnittstelle zwischen physischer Welt und digitalem System ansetzen.

Damit wird Identifikation zur Grundlage moderner Mehrwegsysteme – und zur Voraussetzung für transparente, wirtschaftlich steuerbare Kreislaufprozesse.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Plöckl Media Group GmbH
Herr Roman Plöckl
Ledererstraße 14
85276 Pfaffenhofen an der Ilm
Deutschland

fon ..: 0844140570
web ..: https://www.be-pmg.de
email : sales@be-pmg.de

Hochqualitative, spezialresistente Labels für verschiedenste Anwendungsbereiche. Die Plöckl Media Group GmbH bietet professionelle Lösungen zur eindeutigen Kennzeichnung Ihrer Produkte oder Waren. Von der Idee bis zur automatisierten Applikation bieten wir Ihnen unsere volle Unterstützung an. Mit unseren RFID-Labels, Barcode-Labels, aber auch Spezial-Labels, welche individuell auf ihre Anwendungswünsche angepasst werden, sind wir ihr perfekter Kennzeichnungspartner.

Das Unternehmen Plöckl Media Group entwickelte sich aus der klassischen Druckvorstufe (Typodata GmbH) und High-End-Digitaldruck (DigiDruck GmbH) und deren spezifischen Veredelungs- und Weiterverarbeitungsmöglichkeiten. Besonders in der Herstellung von hochqualitativen, spezialresistenten Labels für verschiedenste Anwendungsbereiche sind wir führend auf dem Markt. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, genauer hinzusehen, genauer hinzuhören und im offenen Dialog mit unseren Kunden die beste Produktlösung zu entwickeln.

Die Plöckl Media Group steht für Kompetenz rund ums Label! www.be-pmg.de

Pressekontakt:

Plöckl Media Group GmbH
Frau Lena Reim
Ledererstraße 14
85276 Pfaffenhofen an der Ilm

fon ..: 0844140570
email : marketing@be-pmg.de

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Mehr Transparenz im Mehrwegkreislauf: PMG OnMould RFID-Label optimiert Behälter- und Materialflüsse

Industrie und Logistik stehen im Mehrwegmanagement vor der Herausforderung, Behälterbewegungen lückenlos nachzuvollziehen. Das PMG OnMould RFID-Label ermöglicht genau diese Transparenz.

BildWie Unternehmen mit RFID-basierter Kennzeichnung Verluste reduzieren und Prozesse in Mehrwegsystemen effizienter steuern In industriellen Lieferketten spielen Mehrwegbehälter, Transportgestelle und Ladungsträger eine zentrale Rolle. Gleichzeitig gehören fehlende Transparenz, manuelle Erfassung und schwer nachvollziehbare Umlaufprozesse zu den häufigsten Herausforderungen im täglichen Betrieb. Genau hier setzt das PMG OnMould RFID-Label an.

Das PMG OnMould RFID-Label ermöglicht die eindeutige und berührungslose Identifikation von Mehrwegbehältern über den gesamten Umlauf hinweg – vom Wareneingang über die Produktion bis hin zur Rückführung in den Kreislauf. Durch die integrierte RFID-Technologie lassen sich Bewegungen in Echtzeit erfassen, ohne dass Sichtkontakt oder manuelle Scans erforderlich sind.

Besonders im Mehrwegmanagement entstehen dadurch erhebliche Effizienzgewinne. Behälterverluste können reduziert, Umlaufzeiten besser kontrolliert und Bestände präziser geplant werden. Gleichzeitig sinkt der Aufwand für manuelle Buchungen und fehleranfällige Erfassungsprozesse deutlich.

Das PMG OnMould RFID-Label ist speziell für industrielle Anforderungen ausgelegt und bleibt auch unter anspruchsvollen Bedingungen zuverlässig lesbar. Temperaturwechsel, Feuchtigkeit oder mechanische Belastungen im täglichen Umlauf beeinflussen die Funktion nicht. Damit eignet sich die Lösung ideal für langlebige Mehrwegsysteme, die kontinuierlich im Einsatz sind.

In der Praxis profitieren insbesondere Branchen mit komplexen internen Logistikprozessen – etwa die Automobilindustrie, Zulieferer oder industrielle Fertigungsbetriebe. Die durchgängige digitale Erfassung schafft Transparenz über Bestände, Standorte und Bewegungen von Behältern und ermöglicht eine deutlich präzisere Steuerung der gesamten Logistikkette.

Damit wird das Mehrwegmanagement nicht nur effizienter, sondern auch strategisch steuerbar. Das PMG OnMould RFID-Label wird so zu einem zentralen Baustein für transparente, automatisierte und nachhaltige Logistikprozesse.

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Das Unternehmen Plöckl Media Group entwickelte sich aus der klassischen Druckvorstufe (Typodata GmbH) und High-End-Digitaldruck (DigiDruck GmbH) und deren spezifischen Veredelungs- und Weiterverarbeitungsmöglichkeiten. Besonders in der Herstellung von hochqualitativen, spezialresistenten Labels für verschiedenste Anwendungsbereiche sind wir führend auf dem Markt. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, genauer hinzusehen, genauer hinzuhören und im offenen Dialog mit unseren Kunden die beste Produktlösung zu entwickeln.

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Bewährt in Praxis und Industrie: PMG OnMould Barcode-Label

Das PMG OnMould Barcode-Label gewährleistet dauerhafte, maschinenlesbare Kennzeichnung von Behältern, Paletten und Betriebsmitteln – zuverlässig selbst unter extremen Bedingungen.

BildPfaffenhofen, November 2025 – Eine funktionierende Kennzeichnung ist in modernen Logistik- und Produktionsprozessen unverzichtbar. Sie sorgt dafür, dass Waren, Behälter und Betriebsmittel jederzeit eindeutig identifizierbar sind, und bildet die Grundlage für Rückverfolgbarkeit, Qualitätssicherung und automatisierte Abläufe.

Wer Transportbehälter, Paletten oder Betriebsmittel kennzeichnet, kennt die Herausforderungen: Herkömmliche Etiketten stoßen in der Praxis schnell an ihre Grenzen. Sie lösen sich bei Temperaturschwankungen, verlieren durch Reinigungs- oder Desinfektionsmittel ihre Lesbarkeit oder haften nicht zuverlässig auf glatten Kunststoffen. Die Folge sind fehlerhafte Scans, Prozessunterbrechungen und unnötige Zusatzkosten.

Genau hier spielt das PMG OnMould Barcode-Label seine Stärken aus. Das Label haftet dauerhaft, selbst auf schwer zu beklebenden Materialien und bleibt maschinenlesbar, egal ob bei Kälte, Hitze oder starker Beanspruchung. Das Material weist auch eine hohe Chemikalien- und UV-Beständigkeit auf. Optional ist das Label zudem mit einem Manipulationsschutz erhältlich, der zusätzliche Sicherheit bei sensiblen Anwendungen bietet.

Für Unternehmen bedeutet das: weniger Ausfälle durch beschädigte oder fehlende Etiketten, keine aufwendige Nachetikettierung und eine reibungslose Logistikkette. Durch die dauerhaft verlässliche Lesbarkeit der Codes wird die Prozesssicherheit erhöht und die Rückverfolgbarkeit in allen Phasen der Lieferkette gewährleistet.

Darüber hinaus bietet die Plöckl Media Group nicht nur ein Produkt, sondern begleitet seine Kunden auch bei der Auswahl der passenden Lösung – von der Materialberatung über die Druckspezifikation bis zur Integration in bestehende Systeme. So entsteht eine Kennzeichnungslösung, die exakt auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnitten ist.

„Unsere Erfahrung zeigt, dass die Wahl des richtigen Etiketts entscheidend dafür ist, wie stabil ein Prozess läuft“, betont Herr Plöckl, Geschäftsführender Gesellschafter. „Mit dem PMG OnMould Barcode-Label stellen wir sicher, dass unsere Kunden auch unter härtesten Bedingungen jederzeit verlässlich arbeiten können.“

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Das Unternehmen Plöckl Media Group entwickelte sich aus der klassischen Druckvorstufe (Typodata GmbH) und High-End-Digitaldruck (DigiDruck GmbH) und deren spezifischen Veredelungs- und Weiterverarbeitungsmöglichkeiten. Besonders in der Herstellung von hochqualitativen, spezialresistenten Labels für verschiedenste Anwendungsbereiche sind wir führend auf dem Markt. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, genauer hinzusehen, genauer hinzuhören und im offenen Dialog mit unseren Kunden die beste Produktlösung zu entwickeln.

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Bio- sowie Grüngut-Verwertung

Diskutieren Sie mit dem Referenten die Chancen und Risiken der Bio- und Grüngutverwertung und informieren Sie sich ausführlich über die bislang gesammelten Erfahrungen in der Praxis.

Bild„Bio- sowie Grüngut-Verwertung – In Zusammenspiel mit Kreislaufwirtschaftsgesetz, BioAbfV, Düngerecht und TA Luft“ lautet der Titel eines Seminars, das am 07. Oktober 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt.

Gemäß § 11 KrWG sind Bioabfälle getrennt zu sammeln.

Im Wesentlichen betrifft die Regelung also das in privaten Haushalten anfallende Grüngut (Gartenabfälle – Grün-, Strauch- und Baumschnitt) sowie die in privaten Haushalten anfallenden Nahrungs- und Küchenabfälle (Biogut).

Ausgehend von den bisher erreichten Ergebnissen bei der getrennten Sammlung von Bioabfällen werden in den meisten Entsorgungsgebieten weitere Anstrengungen notwendig werden, um dem Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) gerecht zu werden.

Neben der getrennten Erfassung ist auch die hochwertige Verwertung von Bio- und Grüngut weiter auszubauen.

Um Entscheidungshilfen und den aktuellen Sachstand zu erörtern, präsentiert der Referent seine langjährigen Erfahrungen auf dem Gebiet der Verwertung von Bioabfällen von der Öffentlichkeitsarbeit über die Sammlung und anschließenden Verwertung bis hin zu strategischen Fragestellungen bzgl. Vermarktung, Klimaschutz oder auch Gebühren- und Kostenstrukturen.

Gemeinsam mit den Teilnehmern wird ein umfangreicher Erfahrungsaustausch gewährleistet.

Auf spezielle Fragestellungen der Teilnehmer wird in diesem Seminar aktuell eingegangen.

Diskutieren Sie mit dem Referenten die Chancen und Risiken der Bio- und Grüngutverwertung und informieren Sie sich ausführlich über die bislang gesammelten Erfahrungen in der Praxis.

Das Seminar wendet sich an Sie, als Führungskräfte und Mitarbeiter aus kommunalen und privaten Entsorgungsbetrieben aus den Bereichen Bio- und Grüngutverwertung, Strategische Unternehmensentwicklung, Controlling und Öffentlichkeitsarbeit sowie an Beschäftigte aus den öffentlichen Verwaltungen (örE) und Aufsichtsbehörden.

Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend.

Teilnahmepauschale: 399EUR (MwSt.-frei)

Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter https://www.iwu-ev.de/pdf/A251007.pdf

Programm
09.30 Uhr Begrüßung und Vorstellung mit Abfrage von Themenwünschen

09.45 Uhr Einführung, Potentiale und Abschöpfmengen, Stand der Verwertung in Deutschland, Rechtlicher Rahmen: Kreislaufwirtschaftsgesetz, BioAbfV, Düngerecht und TA Luft

11.00 Uhr Kaffeepause

11.15 Uhr Sammlung, Behälter, Hygieneaspekte, Öffentlichkeitsarbeit, Qualitätsoffensive, Störstoffproblematik, Wohnungsbaugesellschaften, Satzung und Gebühren

12.15 Uhr Mittagspause

13.15 Uhr Grüngutsammlung (Hol- und Bringsysteme) und effiziente Verwertung, Wertstoffhöfe, saisonale Sammlungen, Aufbereitung, Vergärungsanlagen, energetische Verwertung

14.00 Uhr Kaffeepause

14.15 Uhr Stoffstrommanagement und hochwertige Verwertung, Kompostwert, Verfahrensbewertung Kompostierung Vergärung Verbrennung, Kosten Sammlung und Verwertung

15.15 Uhr Abschlussdiskussion und Auswertung – Fazit

15.30 Uhr Ende der Veranstaltung

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg
Deutschland

fon ..: +49 391 7447894
web ..: https://www.iwu-ev.de
email : presse@iwu-ev.de

Wir sind ein gemeinnütziger Verein und konzentrieren uns schwerpunktmäßig auf das Organisieren von Fachseminaren und -tagungen für Führungskräfte und das Fachpersonal in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und in öffentlichen Einrichtungen.

Für Sie bieten wir seit 1990 ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen, vor allem auf den Gebieten der Verwaltung, des Rechts, der Betriebswirtschaft, im Bereich Arbeitssicherheit, Umweltschutz und des modernen Managements an.

Umweltorientierte Unternehmensführung ist dabei das Ziel unserer Teilnehmer.

Ergänzt wird der Fokus des IWU durch Seminare zu neuen rechtlichen und technischen Entwicklungen für Fachkräfte in Unternehmen der kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie der Abfall- und Energiewirtschaft.

Das IWU trägt damit dem Konsens Rechnung, dass Unternehmen im 21. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern ebenso den Interessen der Gesellschaft und der Umwelt verpflichtet sind.

Seminare des IWU werden durchweg von Fachkräften aus den jeweiligen Bereichen geleitet.
Dazu haben wir einen Pool an hochkarätigen Dozenten, welche in unseren Seminarräumen und Veranstaltungssäalen, ihr KnowHow weitergeben. Dabei hat das IWU zur Umsetzung der aktuellen Weiterbildungsveranstaltungen und Tagungen zahlreiche Innovatoren, Querdenker, Vernetzer und Kommunikatoren als spannende und inspirierende Referenten zur Verfügung. Fachkompetenz wird vorrangig aus Rechtsanwaltskanzleien, Planungs- und Ingenieurbüros, Führungsebenen der Wirtschaft sowie aus Behörden akquiriert.

Das IWU setzt auf flexibles Wissensmanagement, dazu zählt ein weit verzweigtes Netzwerk an fachspezifischen und spezialisierten Kompetenzen.

Pressekontakt:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
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email : presse@iwu-ev.de

Technik

Keine Angst vor gefährlichen Gütern

Die Lagerung von Gefahrenstoffen ist eine heikle Sache und sollte darum vom Experten geplant und ausgeführt werden. Die wichtigsten Facts erfahren Sie hier.

BildGefahrenstoffe auf der Baustelle, im Betrieb oder bei Veranstaltungen machen den betroffenen Verantwortlichen oft eingei Bauschschmerzen. Sind alle Auflagen erfüllt, ist alles richtig gesichert, das sind Fragen, die auftauchen mögen.

Brandschutzcontainer vom Profi ermöglichen die sichere Handhabung von Gefahrengütern wie entzündbaren und giftigen Materialien und machen den Bauchschmerzen ein für alle mal ein Ende. Container und Lager sowie das passende Zubehör ermöglichen die risikolose und gesetzeskonforme Aufbewahrung von Gefahrengütern und lassen somit zu, dass der Fokus wieder auf der Abwicklung des Betriebes oder der Veranstaltung liegen kann.

Gefahrstoffe wie zum Beispiel explosive oder ätzende Stoffe werden oftmals in gesicherten Fässern angeliefert und auch gelagert. Bei korrekter Handhabung können die Stoffe nicht austreten, eine der Voraussetzungen für diese korrekte Handhabung ist zum Beispiel, dass die Fässer nicht umgeworfen werden können. Um dies zu gewährleisten, gibt es Brandschutzcontainer in verschiedenen Größen, die die Gefahrstofffässer vor Umwerfen schützen und gleichzeitg feuerbeständig sind.

Für größere Mengen von Gefahrengutfässern empfehlen sich eigene Brandschutzräume. Diese bieten Platz zum Umfüllen oder Lagern, sind komplett isoliert und mit Ventailatoren, Beleuchtung und Brandschutzmeldern ausgestattet. Die genaue Übersicht über sämtiche Zubehörmöglichkeiten sowie die verschiedensten Ausführungen an Brandschutzcontainern finden Interessierte auf der Website des Experten unter www.bauer-container.com.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BAUER CONTAINER GMBH
Herr Jürgen Wimmer
Kleinreith Gewerbepark 6
4694 Ohlsdorf bei Gmunden
Österreich

fon ..: +43 7612 77 280
fax ..: +43 7612 77 279
web ..: http://www.bauer-container.com
email : info@bauer-container.com

Das Unternehmen Bauer Container GmbH ist Experte auf em Gebiet der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von Anbaugeräten für Gabelstapler sowie Ausrüstungen für Umweltschutz und Lagertechnik.

Durch die qualitative Ausrichtung aller Produktentwicklungen ist Bauer heute einer der führenden Hersteller in Europa.

Pressekontakt:

BAUER CONTAINER GMBH
Herr Jürgen Wimmer
Kleinreith Gewerbepark 6
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