Tag Archives: Bekämpfung

Uncategorized

Bücher zu invasiven Tierarten (Amphibien, Reptilien und Vögel) von Harald Hildebrandt!

Invasive Amphibien, Reptilien und Vögel können außerhalb ihrer natürlichen Verbreitungsgebiete sehr schädlich für heimische Ökosysteme sein und gelten deshalb oft als gefährliche Bedrohung!

News zu nichtheimischen (gebietsfremden und zum Teil invasiven) und zu rückkehrenden Tierarten werden immer häufiger. Als invasiv gelten Tierarten dann, wenn sie mit menschlicher Hilfe in für sie neue Lebensräume gelangen, sie sich dort ausbreiten und das sich wiederum auf heimische Arten auswirkt – zum Beispiel, indem sie um Nahrung und Lebensräume konkurrieren. Im schlimmsten Fall können sie heimische Ökosysteme gefährden.

Allein in den USA sind etwa 50.000 nichtheimische Pflanzen- und Arten eingeschleppt worden und haben sich hier etabliert. Dazu zählen: Europäische Schweine, Stare & Sperlinge, asiatische Pythons & Insekten, südamerikanische Echsen & Ameisen und sogar Affen. Bereits im Jahr 2002 wurden vom National Research Council in den USA Schäden in der Land- und Forstwirtschaft durch invasive Arten auf bis zu 100 Mrd. US $ pro Jahr geschätzt. In einem „worstcase“-Szenario wurden für 15 weitere „Exoten“ zukünftig bis zu 134 Mrd. US $ mögliche durchschnittliche jährliche Schäden geschätzt.
In Kolumbien gibt es eine freilebende Population von „Nilpferden“, die das dortige Ökosystem durcheinander bringt und auch aus Australien und Neuseeland wird von der Gefährdung der einzigartigen heimischen Fauna & Flora durch eingeschleppte invasive Tierarten berichtet.
Große Probleme in dieser Hinsicht bereiten in Deutschland der Waschbär und der Ochsenfrosch, die beide aus Nordamerika stammen. Neuerdings macht in Deutschland auch der eingewanderte Goldschakal von sich Reden, der erst jüngst auf Sylt mehr als einhundert Schafe und Lämmer riss.
Insbesondere in Deutschlands Süden (Bayern, Baden-Württemberg) beeinträchtigen eingewanderte oder eingeschleppte Insekten schon jetzt in starkem Maße die Rüben-, Kartoffel- und Maisernte – auch Frankreich beklagt hohe Kosten durch invasive Schädlinge der Primärproduktion (in Land- und Forstwirtschaft und Fischerei).
Die freilebenden Kängurus bei Paris sind dagegen eine Touristenattraktion – ebenso wie in Deutschland die freilebenden Flamingos (NRW) und Nandus (Mecklenburg).

Neue interessante Bücher zu invasiven Tierarten:

a) Buch zu Überblick invasive Amphibien und Reptilien von Harald Hildebrandt

b) Buch zu Überblick invasive Vögel von Dr. Harald Hildebrandt

Heimische Tierwelten werden auch durch invasive Amphibien und Reptilien bedroht. Die Arten
– Nordamerikanischer Ochsenfrosch (Lithobates catesbeianus) und
– Braune Nachtbaumnatter (Boiga irregularis)
gelten als weltweit größte Kostenverursacher unter den invasiven Amphibien und Reptilien. Auch die Arten
– Aga-Kröte (Rhinella marina),
– Rotwangen-Schmuckschildkröte (Trachemys scripta elegans),
– Höhlen-Pfeiffrosch (Eleutherodactylus coqui),
– Dunkler Tigerpython (Python bivittatus),
– Afrikanischer Krallenfrosch (Xenopus laevis) sowie
– Grüner Leguan (Iguana iguana)
sind außerhalb ihrer natürlichen Verbreitungsgebiete sehr schädlich für heimische Ökosysteme und werden deshalb als weitere sehr gefährliche Neozoen angesehen!

Die Braune Nachtbaumnatter hatte nach ihrer Einschleppung auf Guam die meisten Vogelarten und andere Kleintiere „verschwinden lassen“. Das wiederum bedroht auch die Flora, da Vögel für einen großen Teil der Pflanzen eine entscheidende Rolle bei der Verbreitung ihrer Samen spielen.

Aga-Kröte, Nordamerikanischer Ochsenfrosch und Afrikanischer Krallenfrosch gefährden mit ihrer außerordentlichen Gefräßigkeit, Ochsen- und Krallenfrosch darüber hinaus auch als Überträger von für Amphibien tödlichen Chytridpilzen, gegen die sie selbst immun sind!

Heimische Tierwelten werden aber auch durch invasive Vögel bedroht. Die Arten
– Hirtenmaina (Acridotheres tristis)
– Rotsteißbülbül (Pycnonotus cafer)
– Gemeiner Star (Sturnus vulgaris )
zählen zu den .den „100 of the World’s Worst Invasive Alien Species“.

Auch die Arten
– Nilgans (Alopochen aegyptiacus)
– Kanadagans (Branta canadensis)
– Schwarzkopf-Ruderente (Oxyura jamaicensis)
– Heiliger Ibis (Threskiornis aethiopicus)
– Glanzkrähe / Hauskrähe (Corvus splendens)
– Mönchssittich (Myiopsitta monachus)
– Halsbandsittich (Psittacula krameri)
– Haussperling (Passer domesticus)
– Rotohrbülbül (Pycnonotus jocosus)
– Chinabülbül (Pycnonotus sinensis)
– Felsentaube / Haustaube / Stadttaube (Columba livia)
– Türkentaube (Streptopelia decaocto)
können außerhalb ihrer natürlichen Verbreitungsgebiete schädlich für heimische Ökosysteme sein und werden deshalb auch oft als weitere gefährliche Neozoen angesehen!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. Harald Gerhard Hildebrandt
Herr Dr. Harald Gerhard Hildebrandt
Lohmestraße 5
13189 Berlin
Deutschland

fon ..: 017629470612
web ..: https://amzn.to/4djdba0
email : autor@dr-harald-hildebrandt.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Dr. Harald Gerhard Hildebrandt
Herr Dr. Harald Gerhard Hildebrandt
Lohmestraße 5
13189 Berlin

fon ..: 017629470612
web ..: https://amzn.to/4djdba0
email : autor@dr-harald-hildebrandt.de

Uncategorized

Neu erschienen: Überblick zu invasiven Landwirtschaftsschädlingen von Harald Hildebrandt

News zu nichtheimischen (gebietsfremden und zum Teil invasiven) und zu rückkehrenden Tierarten werden immer häufiger.

Dieser mit über 470 Seiten bisher umfangreichste Überblick zu gebietsfremden (darunter auch invasiven) Landwirtschaftsschädlingen erfasst im Register mehr als 670 Tierarten!

Als invasiv gelten Tierarten dann, wenn sie mit menschlicher Hilfe in für sie neue Lebensräume gelangen, sie sich dort ausbreiten und das sich wiederum auf heimische Arten auswirkt – zum Beispiel, indem sie um Nahrung und Lebensräume konkurrieren. Im schlimmsten Fall können sie heimische Ökosysteme gefährden.

Allein in den USA sind etwa 50.000 nichtheimische Pflanzen- und Arten eingeschleppt worden und haben sich hier etabliert. Dazu zählen: Europäische Schweine, Stare & Sperlinge, asiatische Pythons & Insekten, südamerikanische Echsen & Ameisen und sogar Affen. Bereits im Jahr 2002 wurden vom National Research Council in den USA Schäden in der Land- und Forstwirtschaft durch invasive Arten auf bis zu 100 Mrd. US $ pro Jahr geschätzt. In einem „worstcase“-Szenario wurden für 15 weitere „Exoten“ zukünftig bis zu 134 Mrd. US $ mögliche durchschnittliche jährliche Schäden geschätzt.
In Kolumbien gibt es eine freilebende Population von „Nilpferden“, die das dortige Ökosystem durcheinander bringt und auch aus Australien und Neuseeland wird von der Gefährdung der einzigartigen heimischen Fauna & Flora durch eingeschleppte invasive Tierarten berichtet.
Große Probleme in dieser Hinsicht bereiten in Deutschland der Waschbär und der Ochsenfrosch, die beide aus Nordamerika stammen. Neuerdings macht in Deutschland auch der eingewanderte Goldschakal von sich Reden, der erst jüngst auf Sylt mehr als einhundert Schafe und Lämmer riss.
Insbesondere in Deutschlands Süden (Bayern, Baden-Württemberg) beeinträchtigen eingewanderte oder eingeschleppte Insekten schon jetzt in starkem Maße die Rüben-, Kartoffel- und Maisernte – auch Frankreich beklagt hohe Kosten durch invasive Schädlinge der Primärproduktion (in Land- und Forstwirtschaft und Fischerei).
Die freilebenden Kängurus bei Paris sind dagegen eine Touristenattraktion – ebenso wie in Deutschland die freilebenden Flamingos (NRW) und Nandus (Mecklenburg).

Brandneu erschienen: Überblick zu invasiven Landwirtschaftsschädlingen von Harald Hildebrandt
Überblick invasive Landwirtschaftsschädlinge von Harald Hildebrandt

Davor schon erschienen: Überblick zu invasiven Meerestieren von Harald Hildebrandt
Überblick invasive Meerestiere von Harald Hildebrandt

Als in der Landwirtschaft gefährliche Neozoen werden (zum Teil auch für die Länder der EU) angesehen:
– invasive Maisschädlinge wie Westlicher Maiswurzelbohrer (Diabrotica virgifera) & Maiszünsler (Ostrinia nubilalis),
– weitere bedeutende invasive Schädlinge im Getreideanbau wie Bunte Brachzirpe (Euscelidius variegatus), Reiskäfer (Lissorhoptrus oryzophilus) und Getreidekapuziner (Rhyzopertha dominica),
– invasive Hackfruchtschädlinge wie Kartoffelkäfer (Leptinotarsa decemlineata), Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus), Guatemala-Kartoffelmotte (Tecia solanivora),
– invasive Weinschädlinge wie Reblaus (Daktulosphaira vitifoliae), Amerikanische Rebzikade (Scaphoideus titanus), Gepunktete Laternenträgerzikade (Lycorma delicatula),
– Baum-/Strauch- und Fruchtschädlinge im Gartenbau wie Asiatischer Laubholzbockkäfer (Anoplophora glabripennis),
Citrusbockkäfer (Anoplophora chinensis)
Wollige Napfschildlaus (Pulvinaria regalis)
Kirschessigfliege (Drosophila suzukii)
– invasive Bienenschädlinge wie Varroamilbe (Varroa destructor), Asiatische Hornisse (Vespa velutina), Kleiner Beutenkäfer (Aethina tumida), Tropilaelaps-Milben,
– invasive Gewächshausschädlinge wie Gewächshausmottenschildlaus / „Weiße Fliege“ (Trialeurodes vaporariorum), Tabakmottenschildlaus (Bemisia tabaci), Kohlmottenschildlaus (Aleyrodes proletella), Melonenthrips (Thrips palmi), Auberginenfruchtbohrer (Leucinodes orbonalis), Orchideenwickler (Duponchelia fovealis),
– universelle invasive Schädlinge, Asiatischer Marienkäfer (Harmonia axyridis), Japankäfer (Popillia japonica), Marmorierte Baumwanze (Halyomorpha halys), Grüne Reiswanze (Nezara viridula), Baumwollkapselwurm (Helicoverpa armigera), Herbst-Heerwurm (Spodoptera frugiperda), Mittelmeerfruchtfliege (Ceratitis capitata)
– invasive Ameisen & Termiten,
– invasive Vögel wie Gemeiner Star (Sturnus vulgaris), Haussperling (Passer domesticus), Rotsteißbülbül (Pycnonotus cafer), Rotohrbülbül (Pycnonotus jocosus), Glanzkrähe (Corvus splendens), Blutschnabelweber (Quelea quelea) oder invasive Papageien,
– invasive Säugetiere wie Razorbacks & Kaninchen sowie
– invasive Schnecken und Würmer!

Als gefährliche Neozoen werden (zum Teil auch für die Länder der EU) angesehen:
– invasive Maisschädlinge wie Westlicher Maiswurzelbohrer, Maiszünsler
– weitere invasive Schädlinge im Getreideanbau wie Bunte Brachzirpe, Reiskäfer, Getreidekapuziner
– invasive Hackfruchtschädlinge wie Kartoffelkäfer, Schilf-Glasflügelzikade, Guatemala-Kartoffelmotte
– invasive Weinschädlinge wie Reblaus, Amerikanische Rebzikade, Gepunktete Laternenträgerzikade
– invasive Baum-/Strauch- und Fruchtschädlinge im Gartenbau wie Asiatischer Laubholzbockkäfer, Citrusbockkäfer, Kirschessigfliege, Maulbeerschildlaus, Wollige Napfschildlaus, Rote Austernförmige Schildlaus
– invasive Bienenschädlinge wie Varroamilbe, Asiatische Hornisse, Kleiner Beutenkäfer, Tropilaelaps-Milben,
– invasive Gewächshausschädlinge wie Gewächshausmottenschildlaus / „Weiße Fliege“, Tabakmottenschildlaus, Kohlmottenschildlaus, Melonenthrips, Auberginenfruchtbohrer, Orchideenwickler
– universelle invasive Schädlinge wie Asiatischer Marienkäfer, Japankäfer, Marmorierte Baumwanze, Grüne Reiswanze, Baumwollkapselwurm, Herbst-Heerwurm, Mittelmeerfruchtfliege
– invasive Ameisen & Termiten,
– invasive Vögel wie Gemeiner Star, Haussperling, Rotsteißbülbül, Rotohrbülbül , Glanzkrähe , Blutschnabelweber oder invasive Papageien,
– invasive Säugetiere wie Razorbacks & Kaninchen sowie
– invasive Schnecken und Würmer!

———————————————————————————————————————————————–

Tags:

Landwirtschaft, Agrarwirtschaft, Schädling, invasiv, gebietsfremd, eingeschleppt, nichtheimisch, Tierarten, Arten, Tiere, Neozoon, Neozoen, Evolution, Aussterben, Bekämpfung,
Maisschädlinge, Mais, Westlicher Maiswurzelbohrer, Maiszünsler,
Schädlinge, Getreideanbau, Getreide, Bunte Brachzirpe, Reiskäfer, Getreidekapuziner,
Hackfruchtschädlinge, Hackfrucht, Kartoffel, Zuckerrübe, Rübe, Kartoffelkäfer, Schilf-Glasflügelzikade, Guatemala-Kartoffelmotte,
Weinschädling, Wein, Rebe, Reblaus, Amerikanische Rebzikade, Gepunktete Laternenträgerzikade, Bekreuzter Traubenwickler,
Baumschädling, Strauchschädling, Fruchtschädline, Gartenbau, Asiatischer Laubholzbockkäfer, Citrusbockkäfer, Kirschessigfliege, Maulbeerschildlaus, Wollige Napfschildlaus, Rote Austernförmige Schildlaus,
Bienenschädlinge, Biene, Varroamilbe, Asiatische Hornisse, Hornisse, Kleiner Beutenkäfer, Tropilaelaps-Milben,
Gewächshausschädlinge, Gewächshaus, Gewächshausmottenschildlaus, Weiße Fliege, Tabakmottenschildlaus, Kohlmottenschildlaus, Melonenthrips, Auberginenfruchtbohrer, Orchideenwickler, Schildlaus, Thrips,
universelle Schädlinge, Asiatischer Marienkäfer, Marienkäfer, Japankäfer, Marmorierte Baumwanze, Grüne Reiswanze, Baumwollkapselwurm, Herbst-Heerwurm, Mittelmeerfruchtfliege, Wüstenheuschrecke, Käfer,
Ameise, Vergessene Wegameise, Große Drüsenameise, Rote Feuerameise, Feuerameise, Argentinische Ameise, Kippleibameise, Afrikanische Großkopfameise, Großkopfameise,
Vogel, Vögel, Gemeiner Star, Star, Haussperling, Sperling, Spatz, Rotsteißbülbül, Rotohrbülbül, Bülbül, Glanzkrähe, Krähe, Blutschnabelweber, Weber, Papageien,
Säugetiere , Razorbacks, Schwein, Kaninchen, Huftier, Dromedar, Pferd, Esel, Wasserbüffel, Ziege,
Schnecke, Spanische Wegschnecke, Wegschnecke, Apfelschnecke, Pomacea, Rosige Wolfsschnecke, Große Achatschnecke, Achatschnecke,
Wurm, Würmer, Hammerhaiwurm, Neuseeland-Plattwurm, Plattwurm, Fleischfressende Landplanarie, Planarie, Nungara-Plattwurm, Neuguinea-Plattwurm, Schwarzkopfregenwurm, Regenwurm, Springwurm, Asiatischer Springwurm, Springwurm

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. Harald Hildebrandt
Herr Dr. Harald Hildebrandt
Lohmestraße 5
13189 Berlin
Deutschland

fon ..: 017629470612
web ..: https://www.amazon.de/dp/B0G1KWT1FB
email : autor@dr-harald-hildebrandt.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Dr. Harald Hildebrandt
Herr Harald Hildebrandt
Lohmestraße 5
13189 Berlin

fon ..: 017629470612
web ..: https://www.amazon.de/dp/B0G1KWT1FB
email : autor@dr-harald-hildebrandt.de

Uncategorized

Asiatische Hornisse breitet sich aus

Neues Scanning-Projekt zur Nest-Erkennung gestartet

BildSchlatt im Februar 2025 – Die invasive Asiatische Hornisse (Vespa velutina nigrithorax) stellt eine ernste Bedrohung für heimische Insektenpopulationen dar – insbesondere für Honigbienen. Da sie keine natürlichen Feinde in Europa hat, breitet sie sich rasant aus. Um ihre Vermehrung einzudämmen, müssen ihre Nester gezielt gefunden und entfernt werden. Doch besonders in Wäldern gestaltet sich die Suche schwierig.
Hier setzt das Pilotprojekt scan.velutina-service.ch an: Durch ein innovatives Verfahren können Bilder hochgeladen werden, um Hinweise auf Nester oder fliegende Asiatische Hornissen zu erhalten. Ziel ist es, die Erkennung dieser invasiven Art zu verbessern und gezielte Maßnahmen zur Bekämpfung zu ermöglichen.
Ein Pilotprojekt mit Lerneffekt
Das System befindet sich noch in der Testphase und wird stetig weiterentwickelt. „Wir lernen mit jedem hochgeladenen Bild dazu“, erklärt David Hablützel, Initiator des Projekts. Die gesammelten Daten helfen dabei, die Erkennung in Zukunft noch präziser zu gestalten – eine wichtige Unterstützung für Imker, Behörden und Naturschutzorganisationen, die gegen die Ausbreitung der Vespa velutina kämpfen.
Warum ist das wichtig?
Die Asiatische Hornisse wurde erstmals 2004 in Europa nachgewiesen und breitet sich seitdem unaufhaltsam aus. Sie jagt gezielt Honigbienen und andere Bestäuber, was gravierende Folgen für die heimische Biodiversität hat. Ohne gezielte Maßnahmen kann sich die Art unkontrolliert vermehren. Die frühzeitige Nest-Erkennung ist der entscheidende Schritt, um ihre Verbreitung einzudämmen.
Jetzt testen & unterstützen
Unter scan.velutina-service.ch können Interessierte Bilder hochladen und das System testen. Jede Rückmeldung hilft, das Verfahren weiterzuentwickeln und die Bekämpfung der Asiatischen Hornisse effizienter zu gestalten. Wer das Projekt unterstützen möchte, kann dies auch durch eine Spende tun.
Über die Imkerei Hablützel
Die Imkerei Hablützel ist auf die Erkennung und Bekämpfung der Asiatischen Hornisse spezialisiert und setzt sich aktiv für den Schutz heimischer Insekten ein. Mit jahrelanger Erfahrung in der Aufklärungsarbeit und Umsiedlung von Bienen und Wespen engagiert sich das Team für nachhaltige Lösungen im Kampf gegen invasive Arten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Imkerei Hablützel
Herr David Hablützel
Hauptstrasse 7
CH-8252 Schlatt TG
Schweiz

fon ..: +41 52 6575757
fax ..: +41 79 346 45 43
web ..: http://www.umsiedlungen.ch
email : info@umsiedlungen.ch

Die Imkerei Hablützel ist auf die Erkennung und Bekämpfung der Asiatischen Hornisse spezialisiert und setzt sich aktiv für den Schutz heimischer Insekten ein. Mit jahrelanger Erfahrung in der Aufklärungsarbeit und Umsiedlung von Bienen und Wespen engagiert sich das Team für nachhaltige Lösungen im Kampf gegen invasive Arten.

Pressekontakt:

Imkerei Hablützel
Herr David Hablützel
Hauptstrasse 7
CH-8252 Schlatt TG

fon ..: +41 52 6575757
web ..: http://www.umsiedlungen.ch
email : info@umsiedlungen.ch