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Bücher zu invasiven Tierarten (Amphibien, Reptilien und Vögel) von Harald Hildebrandt!

Invasive Amphibien, Reptilien und Vögel können außerhalb ihrer natürlichen Verbreitungsgebiete sehr schädlich für heimische Ökosysteme sein und gelten deshalb oft als gefährliche Bedrohung!

News zu nichtheimischen (gebietsfremden und zum Teil invasiven) und zu rückkehrenden Tierarten werden immer häufiger. Als invasiv gelten Tierarten dann, wenn sie mit menschlicher Hilfe in für sie neue Lebensräume gelangen, sie sich dort ausbreiten und das sich wiederum auf heimische Arten auswirkt – zum Beispiel, indem sie um Nahrung und Lebensräume konkurrieren. Im schlimmsten Fall können sie heimische Ökosysteme gefährden.

Allein in den USA sind etwa 50.000 nichtheimische Pflanzen- und Arten eingeschleppt worden und haben sich hier etabliert. Dazu zählen: Europäische Schweine, Stare & Sperlinge, asiatische Pythons & Insekten, südamerikanische Echsen & Ameisen und sogar Affen. Bereits im Jahr 2002 wurden vom National Research Council in den USA Schäden in der Land- und Forstwirtschaft durch invasive Arten auf bis zu 100 Mrd. US $ pro Jahr geschätzt. In einem „worstcase“-Szenario wurden für 15 weitere „Exoten“ zukünftig bis zu 134 Mrd. US $ mögliche durchschnittliche jährliche Schäden geschätzt.
In Kolumbien gibt es eine freilebende Population von „Nilpferden“, die das dortige Ökosystem durcheinander bringt und auch aus Australien und Neuseeland wird von der Gefährdung der einzigartigen heimischen Fauna & Flora durch eingeschleppte invasive Tierarten berichtet.
Große Probleme in dieser Hinsicht bereiten in Deutschland der Waschbär und der Ochsenfrosch, die beide aus Nordamerika stammen. Neuerdings macht in Deutschland auch der eingewanderte Goldschakal von sich Reden, der erst jüngst auf Sylt mehr als einhundert Schafe und Lämmer riss.
Insbesondere in Deutschlands Süden (Bayern, Baden-Württemberg) beeinträchtigen eingewanderte oder eingeschleppte Insekten schon jetzt in starkem Maße die Rüben-, Kartoffel- und Maisernte – auch Frankreich beklagt hohe Kosten durch invasive Schädlinge der Primärproduktion (in Land- und Forstwirtschaft und Fischerei).
Die freilebenden Kängurus bei Paris sind dagegen eine Touristenattraktion – ebenso wie in Deutschland die freilebenden Flamingos (NRW) und Nandus (Mecklenburg).

Neue interessante Bücher zu invasiven Tierarten:

a) Buch zu Überblick invasive Amphibien und Reptilien von Harald Hildebrandt

b) Buch zu Überblick invasive Vögel von Dr. Harald Hildebrandt

Heimische Tierwelten werden auch durch invasive Amphibien und Reptilien bedroht. Die Arten
– Nordamerikanischer Ochsenfrosch (Lithobates catesbeianus) und
– Braune Nachtbaumnatter (Boiga irregularis)
gelten als weltweit größte Kostenverursacher unter den invasiven Amphibien und Reptilien. Auch die Arten
– Aga-Kröte (Rhinella marina),
– Rotwangen-Schmuckschildkröte (Trachemys scripta elegans),
– Höhlen-Pfeiffrosch (Eleutherodactylus coqui),
– Dunkler Tigerpython (Python bivittatus),
– Afrikanischer Krallenfrosch (Xenopus laevis) sowie
– Grüner Leguan (Iguana iguana)
sind außerhalb ihrer natürlichen Verbreitungsgebiete sehr schädlich für heimische Ökosysteme und werden deshalb als weitere sehr gefährliche Neozoen angesehen!

Die Braune Nachtbaumnatter hatte nach ihrer Einschleppung auf Guam die meisten Vogelarten und andere Kleintiere „verschwinden lassen“. Das wiederum bedroht auch die Flora, da Vögel für einen großen Teil der Pflanzen eine entscheidende Rolle bei der Verbreitung ihrer Samen spielen.

Aga-Kröte, Nordamerikanischer Ochsenfrosch und Afrikanischer Krallenfrosch gefährden mit ihrer außerordentlichen Gefräßigkeit, Ochsen- und Krallenfrosch darüber hinaus auch als Überträger von für Amphibien tödlichen Chytridpilzen, gegen die sie selbst immun sind!

Heimische Tierwelten werden aber auch durch invasive Vögel bedroht. Die Arten
– Hirtenmaina (Acridotheres tristis)
– Rotsteißbülbül (Pycnonotus cafer)
– Gemeiner Star (Sturnus vulgaris )
zählen zu den .den „100 of the World’s Worst Invasive Alien Species“.

Auch die Arten
– Nilgans (Alopochen aegyptiacus)
– Kanadagans (Branta canadensis)
– Schwarzkopf-Ruderente (Oxyura jamaicensis)
– Heiliger Ibis (Threskiornis aethiopicus)
– Glanzkrähe / Hauskrähe (Corvus splendens)
– Mönchssittich (Myiopsitta monachus)
– Halsbandsittich (Psittacula krameri)
– Haussperling (Passer domesticus)
– Rotohrbülbül (Pycnonotus jocosus)
– Chinabülbül (Pycnonotus sinensis)
– Felsentaube / Haustaube / Stadttaube (Columba livia)
– Türkentaube (Streptopelia decaocto)
können außerhalb ihrer natürlichen Verbreitungsgebiete schädlich für heimische Ökosysteme sein und werden deshalb auch oft als weitere gefährliche Neozoen angesehen!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. Harald Gerhard Hildebrandt
Herr Dr. Harald Gerhard Hildebrandt
Lohmestraße 5
13189 Berlin
Deutschland

fon ..: 017629470612
web ..: https://amzn.to/4djdba0
email : autor@dr-harald-hildebrandt.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Neu erschienen: Überblick zu invasiven Landwirtschaftsschädlingen von Harald Hildebrandt

News zu nichtheimischen (gebietsfremden und zum Teil invasiven) und zu rückkehrenden Tierarten werden immer häufiger.

Dieser mit über 470 Seiten bisher umfangreichste Überblick zu gebietsfremden (darunter auch invasiven) Landwirtschaftsschädlingen erfasst im Register mehr als 670 Tierarten!

Als invasiv gelten Tierarten dann, wenn sie mit menschlicher Hilfe in für sie neue Lebensräume gelangen, sie sich dort ausbreiten und das sich wiederum auf heimische Arten auswirkt – zum Beispiel, indem sie um Nahrung und Lebensräume konkurrieren. Im schlimmsten Fall können sie heimische Ökosysteme gefährden.

Allein in den USA sind etwa 50.000 nichtheimische Pflanzen- und Arten eingeschleppt worden und haben sich hier etabliert. Dazu zählen: Europäische Schweine, Stare & Sperlinge, asiatische Pythons & Insekten, südamerikanische Echsen & Ameisen und sogar Affen. Bereits im Jahr 2002 wurden vom National Research Council in den USA Schäden in der Land- und Forstwirtschaft durch invasive Arten auf bis zu 100 Mrd. US $ pro Jahr geschätzt. In einem „worstcase“-Szenario wurden für 15 weitere „Exoten“ zukünftig bis zu 134 Mrd. US $ mögliche durchschnittliche jährliche Schäden geschätzt.
In Kolumbien gibt es eine freilebende Population von „Nilpferden“, die das dortige Ökosystem durcheinander bringt und auch aus Australien und Neuseeland wird von der Gefährdung der einzigartigen heimischen Fauna & Flora durch eingeschleppte invasive Tierarten berichtet.
Große Probleme in dieser Hinsicht bereiten in Deutschland der Waschbär und der Ochsenfrosch, die beide aus Nordamerika stammen. Neuerdings macht in Deutschland auch der eingewanderte Goldschakal von sich Reden, der erst jüngst auf Sylt mehr als einhundert Schafe und Lämmer riss.
Insbesondere in Deutschlands Süden (Bayern, Baden-Württemberg) beeinträchtigen eingewanderte oder eingeschleppte Insekten schon jetzt in starkem Maße die Rüben-, Kartoffel- und Maisernte – auch Frankreich beklagt hohe Kosten durch invasive Schädlinge der Primärproduktion (in Land- und Forstwirtschaft und Fischerei).
Die freilebenden Kängurus bei Paris sind dagegen eine Touristenattraktion – ebenso wie in Deutschland die freilebenden Flamingos (NRW) und Nandus (Mecklenburg).

Brandneu erschienen: Überblick zu invasiven Landwirtschaftsschädlingen von Harald Hildebrandt
Überblick invasive Landwirtschaftsschädlinge von Harald Hildebrandt

Davor schon erschienen: Überblick zu invasiven Meerestieren von Harald Hildebrandt
Überblick invasive Meerestiere von Harald Hildebrandt

Als in der Landwirtschaft gefährliche Neozoen werden (zum Teil auch für die Länder der EU) angesehen:
– invasive Maisschädlinge wie Westlicher Maiswurzelbohrer (Diabrotica virgifera) & Maiszünsler (Ostrinia nubilalis),
– weitere bedeutende invasive Schädlinge im Getreideanbau wie Bunte Brachzirpe (Euscelidius variegatus), Reiskäfer (Lissorhoptrus oryzophilus) und Getreidekapuziner (Rhyzopertha dominica),
– invasive Hackfruchtschädlinge wie Kartoffelkäfer (Leptinotarsa decemlineata), Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus), Guatemala-Kartoffelmotte (Tecia solanivora),
– invasive Weinschädlinge wie Reblaus (Daktulosphaira vitifoliae), Amerikanische Rebzikade (Scaphoideus titanus), Gepunktete Laternenträgerzikade (Lycorma delicatula),
– Baum-/Strauch- und Fruchtschädlinge im Gartenbau wie Asiatischer Laubholzbockkäfer (Anoplophora glabripennis),
Citrusbockkäfer (Anoplophora chinensis)
Wollige Napfschildlaus (Pulvinaria regalis)
Kirschessigfliege (Drosophila suzukii)
– invasive Bienenschädlinge wie Varroamilbe (Varroa destructor), Asiatische Hornisse (Vespa velutina), Kleiner Beutenkäfer (Aethina tumida), Tropilaelaps-Milben,
– invasive Gewächshausschädlinge wie Gewächshausmottenschildlaus / „Weiße Fliege“ (Trialeurodes vaporariorum), Tabakmottenschildlaus (Bemisia tabaci), Kohlmottenschildlaus (Aleyrodes proletella), Melonenthrips (Thrips palmi), Auberginenfruchtbohrer (Leucinodes orbonalis), Orchideenwickler (Duponchelia fovealis),
– universelle invasive Schädlinge, Asiatischer Marienkäfer (Harmonia axyridis), Japankäfer (Popillia japonica), Marmorierte Baumwanze (Halyomorpha halys), Grüne Reiswanze (Nezara viridula), Baumwollkapselwurm (Helicoverpa armigera), Herbst-Heerwurm (Spodoptera frugiperda), Mittelmeerfruchtfliege (Ceratitis capitata)
– invasive Ameisen & Termiten,
– invasive Vögel wie Gemeiner Star (Sturnus vulgaris), Haussperling (Passer domesticus), Rotsteißbülbül (Pycnonotus cafer), Rotohrbülbül (Pycnonotus jocosus), Glanzkrähe (Corvus splendens), Blutschnabelweber (Quelea quelea) oder invasive Papageien,
– invasive Säugetiere wie Razorbacks & Kaninchen sowie
– invasive Schnecken und Würmer!

Als gefährliche Neozoen werden (zum Teil auch für die Länder der EU) angesehen:
– invasive Maisschädlinge wie Westlicher Maiswurzelbohrer, Maiszünsler
– weitere invasive Schädlinge im Getreideanbau wie Bunte Brachzirpe, Reiskäfer, Getreidekapuziner
– invasive Hackfruchtschädlinge wie Kartoffelkäfer, Schilf-Glasflügelzikade, Guatemala-Kartoffelmotte
– invasive Weinschädlinge wie Reblaus, Amerikanische Rebzikade, Gepunktete Laternenträgerzikade
– invasive Baum-/Strauch- und Fruchtschädlinge im Gartenbau wie Asiatischer Laubholzbockkäfer, Citrusbockkäfer, Kirschessigfliege, Maulbeerschildlaus, Wollige Napfschildlaus, Rote Austernförmige Schildlaus
– invasive Bienenschädlinge wie Varroamilbe, Asiatische Hornisse, Kleiner Beutenkäfer, Tropilaelaps-Milben,
– invasive Gewächshausschädlinge wie Gewächshausmottenschildlaus / „Weiße Fliege“, Tabakmottenschildlaus, Kohlmottenschildlaus, Melonenthrips, Auberginenfruchtbohrer, Orchideenwickler
– universelle invasive Schädlinge wie Asiatischer Marienkäfer, Japankäfer, Marmorierte Baumwanze, Grüne Reiswanze, Baumwollkapselwurm, Herbst-Heerwurm, Mittelmeerfruchtfliege
– invasive Ameisen & Termiten,
– invasive Vögel wie Gemeiner Star, Haussperling, Rotsteißbülbül, Rotohrbülbül , Glanzkrähe , Blutschnabelweber oder invasive Papageien,
– invasive Säugetiere wie Razorbacks & Kaninchen sowie
– invasive Schnecken und Würmer!

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Tags:

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. Harald Hildebrandt
Herr Dr. Harald Hildebrandt
Lohmestraße 5
13189 Berlin
Deutschland

fon ..: 017629470612
web ..: https://www.amazon.de/dp/B0G1KWT1FB
email : autor@dr-harald-hildebrandt.de

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Mit neuem Cover: Gesundheitsbuch für Kinder – passend für Familien, Praxen, Schulen!

Optimale Symbiose: „Gesundheit, Natur und Erlebnisse mit Ham-O-ster(n)-Hasen – Sieh, was der Körper kann!“ – das Buch darf bei kleinen Tierfreunden sowie gesundheitsinteressierten Eltern nicht fehlen.

BildGesundheitsbildung für Kinder findet in diesem Buch im Rahmen von Erlebnissen in der Natur sowie mit Hilfe von Tieren statt. Nun in 2. Auflage mit neuem Cover zu sehen!

Die Ärztin für Allgemeinmedizin hat es sich im Kinderbuch „Gesundheit, Natur und Erlebnisse mit Ham-O-ster(n)-Hasen – Sieh, was der Körper kann!“ zur Aufgabe gemacht, Kindern alltägliche Gesundheitsbeschwerden und das Gesundwerden nahe zu bringen. Damit die Kinder in einem Alter von ca. 5 bis 9 Jahren mit viel Freude dabei sind, geschieht dies mit Hilfe von Natur- und Tiergeschichten.

Kinder entdecken den Körper und dabei viel Neues, wie plötzliche Rötungen, wechselnde Zähne, Eiter, Fieber, Schmerzen und Blut. Hier wird erklärt, warum dies vorkommt und wie der Organismus sich wehrt und dann wieder gesund wird. Die Gesundheitskapitel sind in einer Freundschaftsgeschichte mit gemeinsamen Unternehmungen in der Natur und mit Tieren, u.a. mit Hamstern und Osterhasen, eingebunden. So macht es viel mehr Spaß zu lernen!

Das Buch ist in acht Erlebniserzählungen mit dazu passendem Gesundheitskapitel eingeteilt. Zur besseren Übersichtlichkeit sind die medizinischen Kapitel auf einer farbigen Doppelseite gedruckt.

Das Buch macht Freude auf Spielen in der Natur mit Freunden! Es erzählt von Erlebnissen eines Mädchens und Buben im Grundschulalter. Rudi und Murielle (Spitzname Mucky) lernen dabei viele Tiere kennen. Diese geben den Kindern Rat bei Verletzungen und Erkrankungen. So lernen die beiden, wie sich der menschliche Körper bei Krankheiten zu helfen weiß und gesund wird. Hier sind 3 wichtige Dinge im Leben zu sehen: Gesundheit, Freundschaft und Umwelt.

Auf BoD ist das Cover mit Leseprobe zu sehen:

Gesundheit, Natur und Erlebnisse mit Ham-O-ster(n)-Hasen

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Freiberufliche Autorin
Frau Silke Haas
Birkenallee 24 c/o Autore
36037 Fulda
Deutschland

fon ..: 017650793616
web ..: https://www.histaminintoleranzbuch.de
email : haas-silke@mail.de

Silke Haas ist Fachärztin für Allgemeinmedizin mit der Zusatzbezeichnung Notfallmedizin. Die Ärztin hat es sich im Rahmen ihrer publizistischen Tätigkeit zur Aufgabe gemacht, über die Histaminintoleranz und benachbarte Bereiche (Darmflora, andere Nahrungsmittelunverträglichkeiten, etc.) sowie Ernährung gut verständlich und außerordentlich facettenreich Wissen zu vermitteln, um allen Betroffenen zur Meisterung dieser komplexen Situation eine praxisnahe Orientierungshilfe anzubieten, wie in ihrem Buch „Histaminintoleranz: ohne Befund und Komma – Keine reine Nahrungsmittelunverträglichkeit“ zu sehen. In dem Koch- und Backbuch „66 x vegetarisch und vegan kochen und backen bei Histaminintoleranz – Für 3 Grade der Unverträglichkeit“ konzentriert sich die Autorin im Rahmen der Entwicklung von einfach strukturierten Rezepten auf die praktische Anwendung und den Spaß am Essen.
Dann widmete sich die Autorin in ihrem Gesundheitsbuch für Kinder dem spielerischen Erklären von Krankheit, Gesundheit und das Gesundwerden in Einbindung von Natur- und Tiergeschichten.

Hintergrundinformation: Bei Histaminintoleranz handelt es sich um eine Funktionsstörung im Stoffwechsel (bzgl. des Histaminabbaus und der körpereigenen Histaminfreisetzung), welche sich überwiegend, aber nicht ausschließlich in Form einer Nahrungsmittelunverträglichkeit zeigt und sämtliche Personen- und Altersgruppen sowie besonders oft Frauen um das 40. Lebensjahr betreffen kann. Die Histaminintoleranz ist keine seltene, aber häufig nicht diagnostizierte Nahrungsmittelunverträglichkeit. Es ist nicht leicht, diese zu erkennen, da auf den ersten Blick der Zusammenhang nicht klar ist sowie die Symptome „ohne Punkt und Komma“ vorliegen können, wie u.a. Magen- und Bauchschmerzen, Herz-, Kreislauf- und Atemsymptomatik, vielerlei Hautbefunde, Juckreiz und Kopfschmerzen. Diese werden bei mangelnden Untersuchungsbefunden im ungünstigen Fall als Zeichen einer psychosomatischen Erkrankung fehlgedeutet, wodurch die richtige und frühzeitige Behandlung erschwert wird.

Pressekontakt:

Freiberufliche Autorin
Frau Silke Haas
Birkenallee 24
36037 Fulda

fon ..: 017650793616
email : haas-silke@mail.de

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Seniorpferde suchen Paten und Helfer!

Lange haben die Seniorpferde ein neues Zuhause gesucht. Nun sind sie umgezogen. Wo leben sie jetzt? Wie geht es ihnen? Und wie geht es mit dem kleinen Düsseldorfer Verein weiter?

BildLiebe Seniorpferde-Paten, -Unterstützer und -Freunde und alle, die es noch werden wollen!

Die meisten von Euch wissen es ja längst: unsere zermürbenden Suche nach einem neuen Zuhause für die 12 Seniorpferde hat dieses Jahr endlich ein Ende gefunden – die Seniorpferde sind im August 2025 von Gut Rodeberg in Düsseldorf zum BuscherHof in Ratingen gezogen. Wir sind sehr dankbar, dass Bio-Landwirt Michael Buscher unserem Verein, vor allem aber natürlich den zwölf Pferden und Ponys, diesen Neuanfang ermöglicht.

Für die Tiere ist hier natürlich alles neu: Neue Umgebung, fremde Gerüche und Geräusche, Kühe (!), fremde Pferde und einige neue Menschen. Auch der Platz ist – zumindest jetzt in der Winterzeit – deutlich beengter als früher im alten Zuhause.

Die Eingewöhnungsphase dauert daher immer noch an. Soziale Projekte und Aktionen mit den Pferden werden wir voraussichtlich erst im Frühjahr 2026 wieder aufnehmen können. Neben projektbezogenen Spenden sind hierfür Trainingseinheiten nötig, in denen (neue) Ehrenamtler und Tiere (wieder) lernen, sich aufeinander einzustellen und zu vertrauen. Das sind dringende Voraussetzungen, um u.a. auch benachteiligten Personengruppen wieder erholsame Auszeiten mit den Oldies zu ermöglichen und die Tiere altersgerecht zu bewegen und zu beschäftigen.

Außerdem möchten wir die Fläche für den Winterauslauf vergrößern und dafür neue Bereiche mit Sand und Paddock-Platten ausstatten – damit die Pferde wieder ein bisschen mehr Platz zum Toben und Zusammenspielen haben.

Gesundheitlich hatten wir in den vergangenen Monate mit mehreren kleinen und auch größeren Problemen zu kämpfen: Nach Walaikas großer Zahn-OP noch auf Gut Rodeberg haben uns in den letzten Wochen gleich mehrere Koliken (darunter eine bei Goldi, die sogar einen mehrtägigen Klinikaufenthalt erforderlich machte) und schwere Arthrose bei einem der ältesten Ponys, die spezielle Medikamente und behutsame physiotherapeutische Betreuung verlangt, auf Trab gehalten.

All das hat uns große Sorgen bereitet und ein immenses Loch in die Vereinskasse gerissen. Und schon in Kürze steht erneut ein Zahnarzttermin an. Nur dank Eurer Spenden konnten und können wir den Tieren in solchen Fällen die Behandlung ermöglichen, die sie brauchen. So habt Ihr letztlich alle dazu beigetragen, dem kleinen Goldi das Leben zu retten.

Wir hoffen und vertrauen darauf, dass Ihr, liebe Seniorpferde-Fans, uns auch 2026 wieder mit Eurem Engagement dabei unterstützt, die Versorgung und Gesundheit der Pferde zu sichern und unsere wertvolle Arbeit für Mensch und Tier trotz gestiegener Fixkosten am neuen Standort fortzuführen.
Für Eure Unterstützung danken wir Euch von Herzen.

Eure
Seniorpferde aktiv mit Kindern e.V.

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Lest hier mehr von uns:

1. Ehrenamt und (Mini) Social Days

Da einige der 12 Seniorpferde inzwischen bis zu 5 x täglich eingeweichte Heucobs und Zusatzfutter benötigen, ist von früh bis spät immer einiges auf dem Hof zu tun: Futter vorbereiten, Pferde separieren und Füttern, Unterstände und Paddocks abäppeln, ggf. kleine medizinische/pflegerische Versorgung der Pferde u.v.m. Dabei sind wir für jede helfende Hand dankbar, denn wir alle arbeiten rein ehrenamtlich für die Tiere. Insbesondere in den Morgen-/Mittagstunden brauchen wir noch dringend weitere Teammitglieder.

Über weitere pferdeerfahrene Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler freuen wir uns daher sehr.

Gerne könnt Ihr auch mit Euren Kolleginnen und Kollegen Eure Social Days bei uns auf dem Hof verbringen, zum Beispiel auch im Rahmen von Mini Social Days, wenn Ihr uns in kleinen Teams unterstützen möchtet.

Schreibt uns dazu einfach eine Anfrage per Mail!

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2. Adventsaktion: Macht mit – helft mit Eurer Spende am Sonntag!

Auch am letzten Adventssonntag, 21.12.2025, erhöht die Spendenplattform Betterplace Spenden bis max. 100 Euro um 25 % – allerdings nur, wenn die möglichst ganz früh um 9:00 Uhr (offiziell 9:00 – 23:59 Uhr) bei Betterplace eingehen. Da pro Adventssonntag insgesamt nur 10.000 Euro Aktionsbudget für alle Organisationen zur Verfügung stehen, bedeutet das, nur wenn Eure Spenden zu den ersten zählen, gibt’s für die Seniorpferde 25 % oben drauf.

Spenden könnt Ihr dort für unsere Projekte Lernen für den Neuanfang und Ein neues Zuhause für Seniorpferde. Vielen lieben Dank!

Bitte beachtet, dass Betterplace Gebühren einbehält! Außerhalb der Aktionszeiträume macht es mehr Sinn, gebührenfrei über unser Spendenkonto zu spenden. Dann kommt jeder Euro den Seniorpferden zugute.

Spendenkonto:
Kreissparkasse Düsseldorf
IBAN: DE54 3015 0200 0002 1489 63
BIC: WELADED1KSD

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3. Weihnachtsgeschenkidee Nr. 1: Pferdepatenschaft

Euch fehlt noch ein Weihnachtsgeschenk? Mit einer Patenschaft für eines – oder mehrere – der Seniorpferde verschenkt Ihr gleich doppelt Freude: dem Beschenkten und den vierbeinigen Senioren. Auch Monty und Goldi suchen noch Patinnen und Paten. Wenn Euer Patenschaftsantrag spätestens am 23.12.2025 um 10:00 Uhr in unserem Mail-Account ist, können wir Euch noch rechtzeitig zu Heiligabend eine individuelle Patenschaftsurkunde ausstellen, versprochen!

Jeder Euro Eures Patenschaftsbeitrags trägt dazu bei, Futter, Unterkunft, Hufpflege und tierärztliche Behandlungen für die Seniorpferde sicherzustellen.

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4. Weihnachtsgeschenkidee Nr. 2: Seniorpferde-Wandkalender

Ein weiteres schönes Geschenk ist unser Seniorpferde-Wandkalender 2026, indem Ihr auch die Geburtstage aller 12 Ponys und Pferde findet. Einen Kalender gibt es für eine Mindestspende von 15 Euro zzgl. 2 Euro Versand.

Schreibt uns dazu eine Mail mit
– der Anzahl der Kalender, die Ihr bestellen wollt,
– Eurem Namen und
– der Adresse, an die die Kalender versendet werden sollen.

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5. Geschenke für die Seniorpferde: Wunschbaum und Amazon-Wunschzettel

Ihr möchtet den Seniorpferden etwas zu Weihnachten schenken? Das ist eine tolle Idee! Darüber freuen die Oldies sich sehr. Im Raiffeisen-Markt in Erkrath-Unterfeldhaus haben sie ihre Wünsche an den Weihnachtswunschbaum gehängt: Meistens ihr Lieblingsfutter bzw. das, was sie täglich dringend brauchen.

Adresse Raiffeisen-Markt Erkrath: Am Tönisberg 10, 40699 Erkrath-Unterfeldhaus

Ihr wohnt nicht in der Nähe und möchtet die Geschenke anderswo kaufen? Dann schaut doch mal hier auf unserer Amazon-Wunschliste! Vielen lieben Dank.

Frohe Weihnachten wünschen Euch

Eure Seniorpferde aktiv mit Kindern e.V.

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Seniorpferde aktiv mit Kindern e.V.
Lydia Pache
Rathelbeckstraße 276
40627 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 01723430094
web ..: https://www.seniorpferde-kinder.de
email : info@seniorpferde-kinder.de

Alt, wertlos, nutzlos und letztlich abgeschoben? Nicht mit uns!

Seniorpferde aktiv mit Kindern e.V. (www.seniorpferde-kinder.de) sichert ehemaligen Reitschul- und Therapiepferden ihren wohlverdienten Ruhestand und vermittelt Jung und Alt (u.a. in sozialen Projekten) einen wertschätzenden Umgang mit den betagten Tieren, die nicht mehr geritten oder in Therapien eingesetzt werden können. Denn das haben sie verdient. Schließlich haben die Ponys und Pferde lange Jahre viele Menschen glücklich gemacht und als Therapiepferde so manchem Kind zurück ins Leben geholfen.

Auch jetzt im hohen Alter wollen die Tiere weiterhin viele Herzen glücklich machen, doch dafür brauchen sie unsere Hilfe.

Nach 15, z.T. sogar 20 Jahren auf Gut Rodeberg in Düsseldorf mussten die Seniorpferde im August 2025 noch einmal umziehen, da der Eigentümer des Grundstücks Eigenbedarf angemeldet hatte. Drei Jahre haben wir gesucht, bis wir endlich in Ratingen ein neues gemeinsames Zuhause für die gesamte Herde gefunden haben. Hier sollen alle Zwölf auch künftig weiterhin zusammenbleiben dürfen.

Doch auch im neuen Zuhause fallen weiter Kosten für
– Heu
– Seniorfutter wie Heucobs, Riceline und Seniorfasern
– Pacht für Weiden, Paddocks und Unterstände
– Medikamente
– Hufpfleger
– Tierarzt und
– Pferdezahnarzt
an.

Pro Pferd muss man (je nach Größe und Rasse) monatl. durchschnittlich 350 Euro einkalkulieren, plus Tierarzt- und Pferdezahnarzt bei Bedarf. Die Fixkosten sind im Vergleich zum alten Standort gestiegen.

Jede Spende trägt dazu bei, die Versorgung der Seniorpferde dauerhaft sicherzustellen. Dafür danken wir Euch ganz herzlich.

www.seniorpferde-kinder.de
www.facebook.com/seniorpferde.kinder
www.instagram.com/seniorpferde

Pressekontakt:

Seniorpferde aktiv mit Kindern e.V.
Frau Lydia Pache
Rathelbeckstraße 276
40627 Düsseldorf

fon ..: 0211 2295300
email : info@seniorpferde-kinder.de

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Nach Enthüllungen von ANINOVA: Prozess gegen Beschäftigte des Schlachthofs Hürth – Demo vor Gericht

Am 24. Oktober 2025 beginnt am Amtsgericht Köln der Prozess gegen vier ehemalige Beschäftigte des Skandal-Schlachthofs Hürth (Az. 584 Ds 237/24).

BildAuslöser des Verfahrens waren erschütternde Aufnahmen, die ANINOVA im Jahr 2023 aus dem Inneren des Schlachthofs veröffentlichte. Das Material dokumentierte massive Tierquälerei, darunter schwere Misshandlungen sowie zahlreiche Fehlbetäubungen. Während sich die Verfahren gegen die Beschäftigten richten, wurde die Eröffnung des Hauptverfahrens gegen den Betreiber mangels Beweisen abgelehnt.

Die Tierrechtsorganisation fordert eine konsequente strafrechtliche Aufarbeitung auch auf Ebene der Verantwortlichen. „Wer Strukturen schafft und duldet, in denen Tiere systematisch gequält werden, darf sich nicht hinter Beschäftigten verstecken“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA e.V. „Tierquälerei darf nicht ohne Konsequenzen bleiben – auch der Betreiber des Schlachthofs gehört zur Verantwortung gezogen.“

Die Undercover-Aufnahmen entstanden zwischen Ende Dezember 2022 und Anfang Januar 2023 im Inneren des Schlachthofs Hürth. Sie zeigen unter anderem mehrfache Fehlbetäubungen, betäubungslose Kehlschnitte, das Zerren und Schleifen von Schafen an Beinen und Schwänzen in den Schlachtraum sowie Schläge mit Mistgabeln und grobe Misshandlungen. Unmittelbar nach der Veröffentlichung im Jahr 2023 ordnete das zuständige Veterinäramt eine Betriebsschließung an; allen Beschäftigten wurden Schlachtberechtigungen entzogen. Die Staatsanwaltschaft Köln (AZ 911 JS 190/23) leitete Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz ein.

Ergänzend verweisen die Ermittlungsakten auf Hinweise zu sogenannten Schwarzschlachtungen ohne amtliche Kontrolle; so sollen dutzende Tiere illegal getötet worden sein. Trotz dieser schwerwiegenden Vorwürfe ist die Rolle des Betreibers bislang nicht gerichtlich aufgearbeitet.

Bekannt ist, dass die vier beschuldigten Ex-Beschäftigten für den Prozess geladen sind. Ob sie persönlich erscheinen oder sich durch ihre Anwälte vertreten lassen, ist derzeit unklar. Als Zeugin ist zudem die Leiterin des Veterinäramts Bergheim geladen – sie war es, die den Schlachthof aufgrund der Hinweise von ANINOVA geschlossen hat.

Parallel zum Prozessauftakt organisiert ANINOVA eine Demonstration vor dem Amtsgericht Köln. Es werden etwa 30 Teilnehmende vor Ort erwartet. Auf Plakaten werden Bilder aus dem Schlachthof gezeigt, zudem wird ein großflächiger Schriftzug „Tierquälerei bestrafen!“ präsentiert.

Pressetermin:
Wann: Freitag, 24.10.2025
Uhrzeit: 09:45 Uhr bis 10:15 Uhr (ab 10:30 Uhr öffentliche Verhandlung)
Wo: Amtsgericht Köln, Luxemburger Straße 101, 50939 Köln
Was: Ca. 30 Personen halten Plakate mit Bildern aus dem Schlachthof hoch, zudem wird ein großflächiger Schriftzug „Tierquälerei bestrafen!“ präsentiert.
Ansprechpartner: Jan Peifer, ANINOVA e.V. (Tel.: 0171-4841004).

Um Anmeldung wird gebeten (per Email: Presse@aninova.org)

Weitere Informationen hier.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ANINOVA e.V.
Herr Jan Peifer
An der Autobahn 23
53757 Sankt Augustin
Deutschland

fon ..: 02241-261549-2
fax ..: 02241-261549-1
web ..: http://www.aninova.org
email : Presse@aninova.org

Der Focus von ANINOVA e.V. liegt in den Bereichen Massentierhaltung und Pelz. Die Tierrechtsorganisation zeigt mit Aufdeckungen und Undercover Recherchen auf, wie sogenannte Nutztiere in Deutschland gehalten werden. Weitere Informationen unter www.aninova.org

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