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Mehr als 35 Kilometer Umrisslinien: GEOXIP schafft am Flughafen München eine Straße aus Geobrandings

Riesige Geobrandings, Millionen Pflanzen und mehr als 35 Kilometer Umrisslinien: Rund um den Flughafen München entsteht eine außergewöhnliche Form nachhaltiger Außenwerbung mit Blumen

BildWer derzeit am Flughafen München startet oder landet und aus dem Fenster blickt, kann etwas Außergewöhnliches entdecken: Gleich mehrere riesige Botschaften wachsen derzeit in der landwirtschaftlich genutzten Landschaft rund um den Airport.

Mehrere von GEOXIP realisierte Geobrandings befinden sich aktuell im Umfeld des Münchner Flughafens. Zu sehen sind unter anderem großformatige Motive für Lufthansa, Radio Charivari 95.5 und den Fachverband Biogas.

Die Dimensionen sind gewaltig: Addiert man die Umrisslinien der einzelnen Elemente dieser Geobrandings, ergeben sich mehr als 35 Kilometer.

Damit entsteht rund um einen der größten deutschen Flughäfen beinahe eine ganze Straße aus Geobrandings. Je nach Flugroute und Blickwinkel erscheinen die riesigen Botschaften nacheinander in der Landschaft.

MEHR ALS 43 MILLIONEN PASSAGIERE UND EINE RIESIGE BÜHNE

Der Flughafen München gehört zu den bedeutendsten Luftverkehrsdrehkreuzen Europas. 2025 nutzten ihn 43,4 Millionen Passagiere.

Gerade die Start- und Landephasen machen das Umfeld eines Flughafens für Geobrandings besonders interessant. Viele Passagiere blicken aus dem Fenster direkt auf die Landschaft unter ihnen. Dort können Markenbotschaften plötzlich nicht mehr einige Quadratmeter, sondern mehrere Hektar groß sein.

Einzelne Buchstaben der GEOXIP Geobrandings erreichen Dimensionen von mehreren Dutzend Metern, ganze Motive können mehrere hundert Meter lang sein.

Größe wird hier selbst zur Botschaft.

GESEHEN, FOTOGRAFIERT UND GETEILT

Die eigentliche Reichweite eines Geobrandings endet jedoch nicht nur am Feldrand.

Passagiere fotografieren und filmen die Motive aus dem Flugzeug. Spotter, Crews, Fotografen und Medien produzieren weitere Bilder und Videos. Anschließend tauchen die Aufnahmen auf Instagram, TikTok, LinkedIn, Facebook und anderen Plattformen auf.

So verbindet Geobranding klassische Out-of-Home-Reichweite mit Social Media und User Generated Content.

„Das physische Motiv wird zum Content. Ein „normales“ Plakat wird eventuell betrachtet. Ein mehrere Hektar großes Bild aus lebenden Pflanzen wird entdeckt. Und Entdeckungen werden geteilt“, sagt Felix Schnurpfeil, Vertriebschef der GEOXIP AG.

Damit kann aus einem einzigen realen Standort eine Reichweite mit Impact entstehen, die weit über die Menschen hinausgeht, die das Geobranding tatsächlich aus einem Flugzeug gesehen haben.

WICHTIG: KEINE EINFACH FREIGELASSENEN FLÄCHEN

Mindestens genauso ungewöhnlich wie die Größe ist die Art, wie die Motive entstehen.

Die GEOXIP Geobrandings werden gemeinsam mit Partnerlandwirten geplant und in die landwirtschaftliche Nutzung der Flächen integriert.

Mit der von GEOXIP entwickelten Vector-Seed Technologie können unterschiedliche Pflanzenarten hochpräzise innerhalb bestehender Kulturen angesät werden. Feldfrüchte und Blumen bilden gemeinsam Buchstaben, Logos und teilweise sehr komplexe Motive.

GEOXIP verfolgt damit einen anderen Ansatz als Verfahren, bei denen Flächen innerhalb eines Ackers lediglich unbewirtschaftet bleiben, damit durch den fehlenden Bewuchs ein Motiv sichtbar wird.

Stattdessen sollen Landwirtschaft, Gestaltung, Reichweite und Biodiversität auf derselben Fläche zusammengedacht werden.

Die Landwirtschaft verschwindet nicht, um Platz für Werbung zu schaffen. Sie wird selbst zum Medium.

HIGH-TECH TRIFFT ACKERBAU

Was aus mehreren hundert Metern Höhe fast selbstverständlich aussieht, ist am Boden hochkomplex.

Geländeformen, Fahrspuren, Saatrichtungen, vorhandene Kulturen, unterschiedliche Saatzeitpunkte, Pflanzenentwicklung und sogar die Saattiefe der verwendeten Arten müssen berücksichtigt werden.

GEOXIP hat dafür über Jahre eigene Technologien, Softwareprozesse und landwirtschaftliche Workflows entwickelt.

Die Vector-Seed und Multilayer-Seed Verfahren verbinden digitale Geodaten, hochpräzise Satellitennavigation und moderne Landtechnik. Hinzu kommen eine stetig wachsende Felddatenbank mit geeigneten Standorten in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und der Schweiz sowie zahlreiche Partnerlandwirte.

Denn zwischen einem spektakulären Entwurf auf dem Bildschirm und einem Monate später aus einem Verkehrsflugzeug sichtbaren Geobranding liegen Millionen Pflanzen – und sehr viel praktische Erfahrung.

EINE GANZE LANDSCHAFT BEGINNT ZU KOMMUNIZIEREN

Besonders ungewöhnlich ist die aktuelle Situation am Flughafen München, weil hier nicht nur ein einzelnes Geobranding zu sehen ist.

Gleich mehrere monumentale Motive liegen in derselben Region. Je nach Anflug- oder Abflugroute können Reisende verschiedene Botschaften nacheinander entdecken.

Aus der Luft entsteht dadurch etwas, das weit über eine einzelne Werbefläche hinausgeht: Eine ganze Landschaft beginnt zu kommunizieren.

Die Dimensionen erinnern dabei fast an die Faszination historischer Landschaftsbilder wie der berühmten Nazca-Linien in Peru. Moderne Geobrandings haben natürlich einen völlig anderen Ursprung und Zweck. Das faszinierende Grundprinzip ist jedoch ähnlich: Die gewaltige Dimension eines Bildes erschließt sich erst aus größerer Entfernung.

Bei GEOXIP kommt etwas Entscheidendes hinzu: Die Bilder leben und blühen. Sie vernetzen Biotope und Lebensräume.

Sie bestehen aus Pflanzen, wachsen, verändern ihre Farben, reagieren auf Wetter und Jahreszeiten und bleiben Teil der landwirtschaftlichen Kulturlandschaft.

VON DER IDEE ZUM NEUEN OOH-MEDIUM

Als GEOXIP mit der Entwicklung von Geobrandings begann, gab es für viele technische und landwirtschaftliche Fragen keine fertigen Lösungen.

Wie lassen sich mehrere hundert Meter große Logos mit landwirtschaftlichen Maschinen präzise ansäen? Welche Pflanzen erzeugen aus großer Höhe ausreichende Kontraste? Welche Standorte besitzen tatsächlich Reichweite? Wie müssen Motive für die Perspektive aus einem Flugzeug gestaltet werden? Und wie lässt sich all das sinnvoll in landwirtschaftliche Abläufe integrieren?

Hierfür hat GEOXIP eigene Technologien und Prozesse sowie eine Datenbank mit verfügbaren Ackerflächen und Partner-Landwirten entwickelt.

Heute verbindet das Unternehmen eigene Technologie mit landwirtschaftlichem Know-how, Geodaten, einer flächendeckenden Felddatenbank in der DACH-Region und einem wachsenden Netzwerk aus Partnerlandwirten.

Die Arbeit und verschiedene GEOXIP Projekte wurden bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem beim ADC Wettbewerb, beim Deutschen PR-Preis und bei den ADC*E Awards sowie mit Gold beim German Brand Award 2025.

2026 wurde GEOXIP zudem beim Bayerischen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet.

35 KILOMETER UMRISSLINIEN ALS SICHTBARES AUSRUFEZEICHEN

Die Geobrandings rund um den Flughafen München zeigen, welche Dimension das neue und nachhaltige OOH-Medium inzwischen erreicht hat.

Mehr als 35 Kilometer Umrisslinien, viele Millionen lebende Pflanzen und Blumen und ein Standort mit mehr als 40 Millionen Passagieren jährlich machen die aktuelle Installation zu einem außergewöhnlichen Beispiel für die Verbindung von Landwirtschaft, Technologie, Biodiversität und Markenkommunikation.

Dazu kommen Fotos, Videos, Medienberichte und User Generated Content, die die Botschaften weit über München hinaus tragen können.

Was hier rund um den Flughafen München wächst, ist deshalb mehr als Ackerwerbung in XXXL.

Es ist eine völlig neue und sinnolle Form von Out-of-Home.

Nature as a Display.

Weitere Informationen, aktuelle Luftbilder und einen Größenvergleich zwischen Geobranding und Verkehrsflugzeug zeigt GEOXIP unter:

https://geoxip.com/geobrandings-flughafen-muenchen-ackerwerbung-in-xxxl-geoxip/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GEOXIP AG
Herr Christian Seebauer
Am Rain 3
85256 Vierkirchen
Deutschland

fon ..: 08139 994538
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Wirtschaft

Monumentales Naturkunstwerk entsteht an bislang geheim gehaltenem Ort in Deutschland

An einem bislang nicht näher genannten Ort in Deutschland wächst derzeit ein monumentales Naturkunstwerk. Millionen Pflanzen sollen Menschen für Natur, Artenvielfalt und Landwirtschaft begeistern.

BildEs beginnt mit einigen unscheinbaren Linien auf einem Feld. An einem bislang nicht näher genannten Ort in Deutschland wächst derzeit ein außergewöhnliches Naturkunstwerk heran. Noch ist das Motiv nicht vollständig zu erkennen. Was heute rätselhaft erscheint, entwickelt sich Tag für Tag zu einem monumentalen Bild aus Millionen lebender Pflanzen.

Wer die ersten Drohnenaufnahmen betrachtet, erkennt rätselhafte Strukturen auf einer Fläche, die ein Vielfaches größer ist als ein Fußballfeld. Die einen glauben, eine Eidechse zu erkennen. Andere sehen einen Salamander oder Gecko. Wieder andere fühlen sich an uralte Geoglyphen oder geheimnisvolle Zeichen erinnert, die ihre volle Wirkung erst aus großer Höhe entfalten.
Welche Form am Ende tatsächlich sichtbar wird, bleibt zunächst ein Geheimnis.

Denn das Besondere an Mystery Things ist nicht nur das fertige Motiv. Es wächst.

Während klassische Kunstwerke meist erst nach ihrer Fertigstellung präsentiert werden, beginnt die Geschichte bei Mystery Things bereits mit dem ersten Keimling. Woche für Woche verändern Millionen Pflanzen das Bild. Linien werden deutlicher, Konturen wachsen zusammen und langsam entsteht ein monumentales Naturkunstwerk.

Möglich wird dies durch die von GEOXIP entwickelte Vector-Seed®-Technologie. Mithilfe satellitengestützter Präzisionslandwirtschaft werden Millionen Samen zentimetergenau an ihrer berechneten Position und Tiefe ausgesät. Erst mit dem Wachstum der Pflanzen entfaltet sich das vollständige Motiv. Die großformatigen Kunstwerke entstehen dabei ausschließlich aus heimischen Pflanzenarten und verändern sich während ihres gesamten Lebenszyklus.

Doch Mystery Things möchte weit mehr sein als spektakuläre Luftbilder.

Die Initiative verfolgt das Ziel, Menschen für unsere heimische Natur zu begeistern. Die monumentalen Naturkunstwerke sollen Aufmerksamkeit für Artenvielfalt schaffen, die Schönheit heimischer Tierarten sichtbar machen und den Blick auf unsere Kulturlandschaften lenken. Statt mit erhobenem Zeigefinger zu informieren, setzt Mystery Things auf Neugier, Emotionen und positive Erlebnisse.

Gleichzeitig würdigt das Projekt die Arbeit der Landwirtschaft. Alle Mystery Things entstehen in enger Zusammenarbeit mit den GEOXIP-Partnerlandwirtinnen und Partnerlandwirten. Sie stellen ihre Flächen zur Verfügung, bringen ihr Fachwissen ein und zeigen, dass Innovation, nachhaltige Landwirtschaft und Biodiversität hervorragend zusammenpassen.

Mystery Things knüpft an bereits realisierte Naturkunstwerke an. In den vergangenen Jahren entstanden unter anderem eine monumentale Eule sowie ein Feuersalamander aus Millionen lebender Pflanzen. Künftig werden diese und weitere Projekte unter der neuen Initiative zusammengeführt und dokumentiert.

Die Entwicklung des aktuellen Naturkunstwerks wird in den kommenden Wochen regelmäßig mit neuen Drohnen- und Satellitenaufnahmen begleitet. Das Motiv verändert sich dabei von Woche zu Woche und lässt seine endgültige Form immer deutlicher erkennen. Bis zur vollständigen Enthüllung bleibt jedoch offen, welches Kunstwerk am Ende entsteht.

Vielleicht erkennt jeder etwas anderes.
Und genau darin liegt die Faszination von Mystery Things.

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Wirtschaft

GEOXIP ist Preisträger des Bayerischen Gründerpreises 2026

GEOXIP gehört zu den Preisträgern des Bayerischen Gründerpreises 2026. Das Startup verbindet Markenkommunikation, Präzisionslandwirtschaft und Artenvielfalt zu einem weltweit einzigartigen Konzept.

BildAus Feldern werden Botschaften. Aus Werbung entstehen Blühflächen. Aus einer Idee wächst eine neue Form der Kommunikation.

Vierkirchen, Juli 2026 – Die GEOXIP AG gehört zu den Preisträgern des Bayerischen Gründerpreises 2026 in der Kategorie „Aufsteiger“. Mit der Auszeichnung würdigt die Jury ein Unternehmen, das Markenkommunikation, Präzisionslandwirtschaft und Artenvielfalt auf eine weltweit einzigartige Weise miteinander verbindet.

Während klassische Außenwerbung meist auf Plakatflächen oder digitalen Bildschirmen stattfindet entstehen Geobrandings direkt auf landwirtschaftlichen Flächen. Mithilfe eigens entwickelter Präzisionstechnologien werden Millionen Pflanzen zentimetergenau und in der jeweils optimalen Saattiefe ausgesät. So wachsen überdimensionale Logos, Schriftzüge oder Motive direkt aus der Natur heraus.

Die Motive erreichen dabei Größen von bis zu 50 Hektar – das entspricht rund 70 Fußballfeldern – und Umrisse von mehreren Kilometern. Dadurch sind sie bereits aus großer Entfernung sichtbar, aus der Luft oder von weitem an Hanglagen. Gleichzeitig sind Geobrandings auch am Boden hautnah erlebbar und machen Natur und Artenvielfalt unmittelbar erfahrbar.

Das Konzept verfolgt einen konsequenten Win-win-win-Ansatz. Werbetreibende erhalten eine Kommunikationsform mit außergewöhnlicher Reichweite, enormer Größe und hoher emotionaler Wirkung. Landwirtinnen und Landwirte profitieren von einer zusätzlichen Einnahmequelle und werden aktiv in innovative Kommunikationsprojekte eingebunden. Gleichzeitig entstehen artenreiche Blühflächen mit Millionen Blüten, die Nahrung und Lebensraum für Bienen, Wildbienen, Schmetterlinge und zahlreiche weitere heimische Arten schaffen sowie Lebensräume miteinander vernetzen.

Die außergewöhnlichen Dimensionen der Geobrandings sorgen regelmäßig für mediale Aufmerksamkeit weit über Deutschland hinaus. Luftaufnahmen werden von Medien aufgegriffen und in sozialen Netzwerken vielfach geteilt. Immer wieder erzielen auch von Nutzerinnen und Nutzern selbst aufgenommene Fotos und Videos als User Generated Content hohe Reichweiten und tragen die Botschaft weit über die eigentliche Kampagne hinaus.

„Unsere Vision ist es, die Natur zur größten Bühne der Welt zu machen. Wir möchten zeigen, dass wirtschaftlicher Erfolg, Innovation, Landwirtschaft und Artenvielfalt keine Gegensätze sind, sondern sich gegenseitig stärken können. Der Bayerische Gründerpreis ist für unser gesamtes Team und alle Beteiligten eine wunderbare Bestätigung dieses Weges“, sagt Christian Seebauer, Gründer und Vorstand der GEOXIP AG.

Zu den bisherigen Projekten zählen unter anderem Geobrandings für Lufthansa, adidas, Telekom, ERDINGER Weißbräu, Katjes sowie die UEFA Women’s EURO 2025. Zu den bisherigen Projekten zählen unter anderem Geobrandings für Lufthansa, adidas, Telekom, ERDINGER Weißbräu, Katjes sowie die UEFA Women’s EURO 2025. Das Telekom-Geobranding „Magenta Blossom“ wurde unter anderem mit dem German Brand Award Gold, dem Deutschen PR-Preis sowie Auszeichnungen des Art Directors Club (ADC) prämiert.

Der Bayerische Gründerpreis zählt zu den renommiertesten Wirtschaftsauszeichnungen Bayerns. Er würdigt Unternehmen, die mit Innovationskraft, nachhaltigem Wachstum und unternehmerischem Erfolg neue Impulse für den Wirtschaftsstandort Bayern setzen.

Weitere Informationen:
https://geoxip.com/geoxip-ist-preistraeger-des-bayerischen-gruenderpreises-2026/

Über GEOXIP

Die GEOXIP AG entwickelt und realisiert Geobrandings – überdimensionale Markenbotschaften auf landwirtschaftlichen Flächen. Das Unternehmen verbindet Präzisionslandwirtschaft, moderne Markenkommunikation und Biodiversität zu einem weltweit einzigartigen Konzept. Unter dem Leitgedanken „Nature as a Display“ entstehen Kampagnen mit außergewöhnlicher Reichweite und emotionaler Wirkung, die gleichzeitig neue Lebensräume für zahlreiche heimische Tier- und Pflanzenarten schaffen.

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Ausgezeichnet nachhaltig: Portapatet lebt Ökologie im Seminarbetrieb

Portapatet feiert das 100 jährige Bestehen des Ziegelei-Kamins auf der Seminaranlage für Führung und Persönlichkeit. 2021 zusammen mit dem Artenschutz Franken zur Stele der Biodiversität umgebaut.

BildLisberg, 1. April 2026. Die Akademie für Führung und Persönlichkeit: Portapatet ist seit 2024 von der Wirtschaftsregion Bamberg-Forchheim als nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen ausgezeichnet. Auf der eigenen Seminaranlage verknüpft Portapatet professionell ausgestattete Trainings- und Seminarangebote mit konkreten ökologischen Maßnahmen – von der PV-Solaranlage über eine eigene biologische Kläranlage bis hin zu regionaler Verpflegung. Ein sichtbares Zeichen setzt zudem eine Stele der Biodiversität am historischen Ziegeleikamin, der 2021 zusammen mit dem Artenschutz Franken umgebaut wurde und im Jahr 2026 sein 100-jähriges Bestehen feiert.

Nachhaltigkeit auf dem Gelände: Technik, Infrastruktur und Alltag

Portapatet zeigt, wie sich Seminarbetrieb und ökologische Verantwortung praktisch zusammenbringen lassen – nicht als abstraktes Leitbild, sondern über Infrastruktur und Abläufe auf der eigenen Anlage. Die PV-Solaranlage steht dabei für den Anspruch, Energie vor Ort zu erzeugen und den Betrieb ressourcenschonend zu gestalten. Ergänzend arbeitet Portapatet mit eigenem Brunnen und einer eigenen biologischen Kläranlage. Diese Anlage macht einen umweltorientierten Umgang mit Wasser und Abwasser auf dem Gelände nachvollziehbar und greifbar.

Auch bei der Verpflegung setzt Portapatet auf Regionalität. Für Teilnehmende bedeutet das: Verpflegung wird nicht nur als organisatorischer Bestandteil eines Seminartages verstanden, sondern als Element, das zur Gesamtwirkung eines verantwortungsvoll geplanten Aufenthalts beiträgt. Regional beschaffte Lebensmittel reduzieren Transportwege und stärken zugleich die Verbindung zur Umgebung – ein Ansatz, der zum Selbstverständnis der Seminaranlage passt.

Herr Dr. Ulrich Striebl und Frau Arite Schima von Portapatet betonen: „Wir verbinden Seminarqualität mit Maßnahmen, die im Alltag funktionieren – und die unsere Haltung zur Verantwortung für Ressourcen konkret machen.“ Damit lebt Portapatet vor, was in vielen Organisationen diskutiert wird: Nachhaltigkeit wirkt besonders glaubwürdig, wenn sie in der eigenen Infrastruktur sichtbar und im Tagesablauf erlebbar wird.

Auszeichnung seit 2024 – und ein sichtbares Zeichen für Biodiversität

Die Auszeichnung in 6 umgesetzten Entwicklungszielen der europäischen Union (SDG´s) als nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen durch die Wirtschaftsregion Bamberg-Forchheim im Jahr 2024 unterstreicht, dass Portapatet sein Nachhaltigkeitskonzept nicht nur formuliert, sondern im Betrieb umsetzt. Diese Anerkennung ordnet das Engagement in einen regionalen Kontext ein und macht es zugleich für Besucherinnen und Besucher der Seminaranlage leichter einzuordnen.

Ein weiteres Element, das den ökologischen Ansatz nach außen sichtbar macht, ist die Stele der Biodiversität am historischen Ziegeleikamin. Der Kamin wurde 2021 entsprechend umgebaut und dient damit nicht nur als bauliches Relikt, sondern auch als Träger eines aktuellen Themas: Artenvielfalt. Mittlerweile Heimat für Fledermaus, Turmfalke, Schwalbe, Mauersegler und viele Singvögel. In Verbindung mit der Stele und der Wildbienenwand wird Biodiversität als Bestandteil der Anlage wahrnehmbar – nicht als Nebenthema, sondern als bewusst gesetzter Akzent.

„Die Stele der Biodiversität zeigt, dass ökologische Themen für uns nicht im Hintergrund stattfinden. Wir wollen sie auf dem Gelände sichtbar machen“, erklären Arite Schima und Ulrich Striebl. So entsteht eine Seminarumgebung, in der Lernen und Arbeiten mit einer klar erkennbaren ökologischen Ausrichtung zusammenkommen – ohne den Seminarbetrieb von seinen praktischen Anforderungen zu trennen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit
Frau Arite Schima
Am Pfaffenberg 7
96170 Lisberg
Deutschland

fon ..: 01743063950
web ..: https://www.portapatet.de
email : schima@portapatet.de

Portapatet, die Akademie für Führung und Persönlichkeit mit eigener Seminaranlage bietet unterschiedliche Trainings- und Seminarformate und pferdegestütztes Training und Coaching in professioneller Umgebung an. Das Unternehmen stellt dafür eine passende Infrastruktur für Veranstaltungen, Workshops und Weiterbildungen bereit und schafft Rahmenbedingungen, die konzentriertes Arbeiten und Lernen unterstützen. Ansprechpartner sind Arite Schima und Dr. Ulrich Striebl.

Pressekontakt:

Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit
Herr Ulrich Striebl
Am Pfaffenberg 7
96170 Lisberg

fon ..: 01743063950
email : striebl@portapatet.de

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Natur verstehen und vermitteln: NABU Umweltwerkstatt startet Ausbildung zum Naturführer 2026

Die NABU Umweltwerkstatt öffnet ab sofort die Anmeldung für die begehrte Ausbildungsreihe „NABU-Naturführer:in“ 2026. Das Programm bietet fundiertes Fachwissen über Artenvielfalt und Ökologie.

BildWETTERAU / LÜNEBURG – Die Wunder der Natur entdecken und dieses Wissen professionell an andere weitergeben: Die gemeinnützige NABU Umweltwerkstatt öffnet ab sofort die Anmeldung für die begehrte Ausbildungsreihe „NABU-Naturführer:in“ 2026. Das Programm bietet fundiertes Fachwissen über Artenvielfalt und Ökologie. Am 15. Januar lädt die Umweltwerkstatt zu einem unverbindlichen Online-Infoabend ein.

„Was kann es Schöneres geben, als die Natur in all ihren Facetten zu entdecken? Von den Schmetterlingen auf artenreichen Wiesen bis hin zu den Gesängen der Vögel – die Natur hält unzählige Wunder bereit“, sagt Frank Uwe Pfuhl von der NABU Umweltwerkstatt. Mit seinem Team aus Biologen, Naturpädagoginnen und Landschaftsökologen hat er das Programm für 2026 zusammengestellt, das viele Entdeckungen verspricht.

Ob Spurenlesen im Schnee, die Bestimmung heimischer Singvögel oder die faszinierende Welt der Pilze: Die Ausbildung zum NABU-Naturführer vermittelt die ökologischen Zusammenhänge unserer Natur praxisnah und fundiert. Das Programm richtet sich sowohl an naturinteressierte Laien als auch an Menschen, die ihr Wissen künftig in Schulen, Vereinen oder bei öffentlichen Führungen weitergeben möchten.

Flexibles Kurssystem: Wetterau oder Lüneburg
Für das Jahr 2026 bietet die NABU Umweltwerkstatt drei verschiedene Wege zum Zertifikat an:

* Reihe „Individuell“ (Wetterau): Start im März mit zwei parallel verlaufenden Kursen. Neben zwei Pflichtmodulen können die Teilnehmenden mit vier Wahl-Modulen aus 18 verschiedenen Wahlthemen – von Waldökologie bis Vogelkunde – ihren individuellen Schwerpunkt setzen.

* Reihe „Intensiv“ (Lüneburg): Kompakte Vermittlung der Inhalte an drei Block-Wochenenden.

* Neu in 2026: Spezialkurs „Naturpädagogik“
Erstmals wird der Zertifikatskurs „Naturpädagogik“ angeboten. Dieser ist gezielt auf die Bedürfnisse von Erzieher:innen, Lehrkräften und Gruppenleitungen zugeschnitten, die den Naturraum professionell in ihren pädagogischen Alltag integrieren möchten.

Für Interessierte, die sich lediglich punktuell weiterbilden wollen, bietet die Umweltwerkstatt zudem eine „Online-Flatrate“ für Einzelmodule an.

Einladung zum Online-Infoabend
Um alle Fragen zu Inhalten, Terminen und Zertifizierung zu klären, findet am 15. Januar 2026 um 19 Uhr ein kostenloser Online-Informationsabend statt. Eine Anmeldung hierfür ist über die Webseite möglich. Für alle, die den Termin verpassen, wird die Aufzeichnung im Anschluss online zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen zur Ausbildungsreihe sind auf der Webseite www.NABU-Naturfuehrer.de verfügbar. Dort können sich Interessierte auch für die Infoveranstaltung anmelden (Direktlink zur Anmeldung: https://t1p.de/kpj89). Anfragen und Anmeldungen sind ebenfalls per E-Mail an info@NABU-Umweltwerkstatt.de oder telefonisch unter 06034-6119 möglich.

Kontakt:

NABU Umweltwerkstatt

Wirtsgasse 1, 61194 Niddatal

Telefon: 06034-6119

Bildunterschrift (1) – (3): Artenkenntnisse und Naturerlebnisse werden im Rahmen der Naturführer:innen-Ausbildung vermittelt. Dazu werden verschiedene Lebensräume wie Wälder, Obstwiesen und Flusslandschaften besucht.

Foto (1): NABU/Jesse Shindo

Foto (2): NABU/Dietmar Wäß

Foto (3): NABU/Frank Uwe Pfuhl

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

NABU Umweltwerkstatt gGmbH
Herr Frank Uwe Pfuhl
Wirtsgasse 1
61194 Niddatal
Deutschland

fon ..: 01703088470
web ..: https://www.nabu-naturfuehrer.de
email : pfuhl@umweltwerkstatt-wetterau.de

Die NABU Umweltwerkstatt gGmbH ist eine gemeinnützige Bildungseinrichtung des Naturschutzbund Deutschland (NABU) mit Sitz im Wetteraukreis (Hessen). Sie wird überwiegend ehrenamtlich getragen. Gesellschafter sind der NABU Landesverband Hessen und der NABU Kreisverband Wetterau. Die Bildungsangebote werden bundesweit ausgeschrieben und richten sich allgemein an ein naturkundlich interessiertes Publikum.
Für die Ausrichtung der NABU-Naturführerausbildung bestehen Kooperationen mit dem NABU Kreisverband Lüneburg und dem NABU Landesverband Baden-Württemberg.
Die NABU Umweltwerkstatt ist ein staatlich anerkannter, zertifizierter Bildungsträger.

Pressekontakt:

NABU Umweltwerkstatt gGmbH
Herr Frank Uwe Pfuhl
Wirtsgasse 1
61194 Niddatal

fon ..: 0491703088470
email : pfuhl@umweltwerkstatt-wetterau.de