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Natur verstehen und vermitteln: NABU Umweltwerkstatt startet Ausbildung zum Naturführer 2026

Die NABU Umweltwerkstatt öffnet ab sofort die Anmeldung für die begehrte Ausbildungsreihe „NABU-Naturführer:in“ 2026. Das Programm bietet fundiertes Fachwissen über Artenvielfalt und Ökologie.

BildWETTERAU / LÜNEBURG – Die Wunder der Natur entdecken und dieses Wissen professionell an andere weitergeben: Die gemeinnützige NABU Umweltwerkstatt öffnet ab sofort die Anmeldung für die begehrte Ausbildungsreihe „NABU-Naturführer:in“ 2026. Das Programm bietet fundiertes Fachwissen über Artenvielfalt und Ökologie. Am 15. Januar lädt die Umweltwerkstatt zu einem unverbindlichen Online-Infoabend ein.

„Was kann es Schöneres geben, als die Natur in all ihren Facetten zu entdecken? Von den Schmetterlingen auf artenreichen Wiesen bis hin zu den Gesängen der Vögel – die Natur hält unzählige Wunder bereit“, sagt Frank Uwe Pfuhl von der NABU Umweltwerkstatt. Mit seinem Team aus Biologen, Naturpädagoginnen und Landschaftsökologen hat er das Programm für 2026 zusammengestellt, das viele Entdeckungen verspricht.

Ob Spurenlesen im Schnee, die Bestimmung heimischer Singvögel oder die faszinierende Welt der Pilze: Die Ausbildung zum NABU-Naturführer vermittelt die ökologischen Zusammenhänge unserer Natur praxisnah und fundiert. Das Programm richtet sich sowohl an naturinteressierte Laien als auch an Menschen, die ihr Wissen künftig in Schulen, Vereinen oder bei öffentlichen Führungen weitergeben möchten.

Flexibles Kurssystem: Wetterau oder Lüneburg
Für das Jahr 2026 bietet die NABU Umweltwerkstatt drei verschiedene Wege zum Zertifikat an:

* Reihe „Individuell“ (Wetterau): Start im März mit zwei parallel verlaufenden Kursen. Neben zwei Pflichtmodulen können die Teilnehmenden mit vier Wahl-Modulen aus 18 verschiedenen Wahlthemen – von Waldökologie bis Vogelkunde – ihren individuellen Schwerpunkt setzen.

* Reihe „Intensiv“ (Lüneburg): Kompakte Vermittlung der Inhalte an drei Block-Wochenenden.

* Neu in 2026: Spezialkurs „Naturpädagogik“
Erstmals wird der Zertifikatskurs „Naturpädagogik“ angeboten. Dieser ist gezielt auf die Bedürfnisse von Erzieher:innen, Lehrkräften und Gruppenleitungen zugeschnitten, die den Naturraum professionell in ihren pädagogischen Alltag integrieren möchten.

Für Interessierte, die sich lediglich punktuell weiterbilden wollen, bietet die Umweltwerkstatt zudem eine „Online-Flatrate“ für Einzelmodule an.

Einladung zum Online-Infoabend
Um alle Fragen zu Inhalten, Terminen und Zertifizierung zu klären, findet am 15. Januar 2026 um 19 Uhr ein kostenloser Online-Informationsabend statt. Eine Anmeldung hierfür ist über die Webseite möglich. Für alle, die den Termin verpassen, wird die Aufzeichnung im Anschluss online zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen zur Ausbildungsreihe sind auf der Webseite www.NABU-Naturfuehrer.de verfügbar. Dort können sich Interessierte auch für die Infoveranstaltung anmelden (Direktlink zur Anmeldung: https://t1p.de/kpj89). Anfragen und Anmeldungen sind ebenfalls per E-Mail an info@NABU-Umweltwerkstatt.de oder telefonisch unter 06034-6119 möglich.

Kontakt:

NABU Umweltwerkstatt

Wirtsgasse 1, 61194 Niddatal

Telefon: 06034-6119

Bildunterschrift (1) – (3): Artenkenntnisse und Naturerlebnisse werden im Rahmen der Naturführer:innen-Ausbildung vermittelt. Dazu werden verschiedene Lebensräume wie Wälder, Obstwiesen und Flusslandschaften besucht.

Foto (1): NABU/Jesse Shindo

Foto (2): NABU/Dietmar Wäß

Foto (3): NABU/Frank Uwe Pfuhl

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

NABU Umweltwerkstatt gGmbH
Herr Frank Uwe Pfuhl
Wirtsgasse 1
61194 Niddatal
Deutschland

fon ..: 01703088470
web ..: https://www.nabu-naturfuehrer.de
email : pfuhl@umweltwerkstatt-wetterau.de

Die NABU Umweltwerkstatt gGmbH ist eine gemeinnützige Bildungseinrichtung des Naturschutzbund Deutschland (NABU) mit Sitz im Wetteraukreis (Hessen). Sie wird überwiegend ehrenamtlich getragen. Gesellschafter sind der NABU Landesverband Hessen und der NABU Kreisverband Wetterau. Die Bildungsangebote werden bundesweit ausgeschrieben und richten sich allgemein an ein naturkundlich interessiertes Publikum.
Für die Ausrichtung der NABU-Naturführerausbildung bestehen Kooperationen mit dem NABU Kreisverband Lüneburg und dem NABU Landesverband Baden-Württemberg.
Die NABU Umweltwerkstatt ist ein staatlich anerkannter, zertifizierter Bildungsträger.

Pressekontakt:

NABU Umweltwerkstatt gGmbH
Herr Frank Uwe Pfuhl
Wirtsgasse 1
61194 Niddatal

fon ..: 0491703088470
email : pfuhl@umweltwerkstatt-wetterau.de

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ARTenraum – Wenn Kunst zum Lebensraum wird

Während Wildbienen Lebensraum verlieren, entstehen in Eichenau neue Orte aus Holz: ARTenraum verbindet handwerkliche Präzision mit aktivem Artenschutz.

BildEin Habitatum als Antwort auf das stille Verschwinden der Insekten Eichenau, November 2025 – Es ist leise geworden in vielen Gärten, Parks und Landschaften. Wo früher Wildbienen summten, Hummeln brummten und Wespen ihre Nischen fanden, herrscht heute oft Ordnung – zu viel Ordnung. Totholz wird aus Sicherheitsgründen entfernt, Grünflächen werden „aufgeräumt“, Landschaften geglättet. Was gepflegt wirkt, ist für viele Insekten lebensfeindlich.

Genau hier setzt das Projekt ARTenraum von Markus Tietz und Volker Hennemann an. ARTenraum ist kein klassisches Insektenhotel. Die Initiatoren sprechen bewusst von einem „Habitatum“, einer Verbindung aus Objektkunst, Handwerk und funktionalem Naturschutz.

Handwerk mit Präzision – kein Bastelprodukt

Jedes ARTenraum entsteht in aufwendiger Handarbeit aus massivem Hartholz mit 10 Zentimetern Materialstärke. Diese Dimension ist kein gestalterischer Zufall, sondern Voraussetzung für Langlebigkeit, Stabilität und vor allem für artgerechte Nistbedingungen.

Das Holz wird gehobelt, geschliffen und präzise von Hand ausgefeilt. Die Niströhren besitzen Durchmesser von 2 bis 9 Millimetern, ihre Tiefe entspricht jeweils dem Zehnfachen des Durchmessers, ein entscheidender biologischer Standard. Nur so können sich Solitärbienen sicher zurückziehen, ihre Brut geschützt ablegen und die nächste Generation entwickeln, ohne dass Flügel oder Körper an scharfen Kanten verletzt werden.

Ein eingeschlagenes Welleneisen schützt das massive Holz zusätzlich vor Rissbildung durch Witterungseinflüsse. Das Ergebnis sind Objekte mit einem Gewicht von 20 bis 80 Kilogramm, in denen rund 2.000 exakt gesetzte Niströhrenein reliefartiges Gesamtbild bilden, funktional und zugleich skulptural.

Warum Insekten heute Lebensraum verlieren

In Deutschland gibt es über 600 Wildbienenarten, allein in Bayern mehrere Hundert. Rund drei Viertel dieser Arten leben solitär, also nicht in Staaten wie Honigbienen. Sie sind hoch spezialisiert: auf bestimmte Pflanzen, auf bestimmte Nistbedingungen, auf kurze Flugradien von oft nur wenigen hundert Metern.

Ihr Problem:

* Totholz verschwindet aus Parks und öffentlichen Grünanlagen – aus Sicherheits- und Haftungsgründen.
* Feldraine, Böschungen und wilde Ecken weichen sauber gemähten Flächen.
* Monokulturen und Versiegelung lassen Nahrungsquellen schrumpfen.

Was bleibt, sind ökologisch gut gemeinte, aber oft schlecht gemachte Insektenhotels: dünnes Weichholz, ausgefranste Bohrungen, falsche Durchmesser, Todesfallen statt Lebensräume.

ARTenraum will genau hier bewusst qualitativ gegensteuern, nicht mit Masse, sondern mit Dauerhaftigkeit und biologischer Präzision.

Kunst für den Umweltschutz – kein Dekorationsobjekt

„Ein Habitatum ist kein reiner Gartenschmuck“, sagen die Initiatoren. „Es ist ein Angebot an die Natur, sich Raum zurückzuholen.“

ARTenraum-Objekte können

* in Gartenzäune integriert,
* freistehend als Stele gesetzt,
* an Haus- und Firmenfassaden montiert
oder in öffentliche Grünanlagen eingebunden werden.

Sie wirken sichtbar und genau das ist Teil ihrer Aufgabe: Artenschutz soll nicht im Verborgenen stattfinden, sondern im Alltag präsent sein.

Keine Garantie – sondern Ehrlichkeit

ARTenraum verspricht bewusst keine automatische Besiedlung. Denn:
Wildbienen siedeln sich nur dort an, wo sie auch Nahrung finden. Manche Arten fliegen kaum weiter als 300 Metervon ihrem Nistplatz. Fehlen in diesem Radius passende Blüten, Stauden oder Gehölze, bleibt das Habitat leer, selbst wenn es handwerklich perfekt gebaut ist.

Deshalb verstehen die Macher ihr Projekt auch als Impuls zur bewussteren Bepflanzung. Wer Wildbienen Lebensraum schenkt, sollte auch für blühende Vielfalt sorgen. Beratung dazu gehört auf Wunsch ausdrücklich zum Projekt.

Jedes Habitat ein Unikat

Kein ARTenraum gleicht dem anderen. Jedes Habitatum ist ein handgefertigtes Einzelstück – in Struktur, Anordnung, Ausdruck. Die Kombination aus Funktion und Form ist kein Kompromiss, sondern Absicht: Kunst darf hier nicht stören, sie muss dienen.

Der Name bringt es auf den Punkt: ARTenraum – Raum für Arten. Und Raum für Haltung.

Die Macher

Markus Tietz, bekannt durch Bee-Rent München, bringt langjährige Erfahrung im Natur- und Umweltkontext ein. Volker Hennemann steht für das handwerkliche Fundament des Projekts.

Gemeinsam verbinden sie ökologisches Denken, handwerkliche Präzision und gestalterische Klarheit. ARTenraum ist kein kurzfristiges Produkt, es ist ein gewachsenes Projekt mit Überzeugung.

Eine Einladung – an Natur und Gesellschaft

Ein Habitatum ist mehr als ein Kunstwerk. Es ist eine Einladung an Wildbienen, Wespen und andere Insekten, wieder selbstverständlicher Teil unserer Umgebung zu werden. Und zugleich eine Einladung an uns Menschen, Verantwortung nicht abstrakt, sondern sichtbar zu übernehmen.

Wer ein ARTenraum aufstellt, trifft eine bewusste Entscheidung: für Artenvielfalt, für Nachhaltigkeit – und gegen das stille Verschwinden einer ganzen Tiergruppe, von der unser Ökosystem direkt abhängt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Greiner coaching & media GmbH
Herr René Greiner
Stadlberg 1
94344 Wiesenfelden
Deutschland

fon ..: +49 9966 3769995
web ..: https://www.greiner-cm.de
email : mail@greiner-cm.de

Markus Tietz ist Imker, Umweltpraktiker und regionaler Partner von Bee-Rent für München und das Umland. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich intensiv mit nachhaltiger Bienenhaltung, Biodiversität und dem Zusammenspiel von Mensch, Natur und urbanem Lebensraum. Sein Antrieb: Naturschutz greifbar machen – nicht abstrakt, sondern konkret vor Ort.
Mit Bee-Rent macht er es Privatpersonen, Unternehmen, Schulen und Einrichtungen möglich, ein eigenes Bienenvolk zu betreuen, ohne selbst Imker sein zu müssen. Aufstellung, Pflege und fachliche Betreuung übernimmt er vollständig – der Honig bleibt beim Kunden. So entsteht ein direkter Bezug zur Natur, verbunden mit echter Verantwortung für Bestäubung, Artenvielfalt und den Erhalt regionaler Ökosysteme.
Neben Honigbienen engagiert sich Tietz zunehmend auch für Wildbienen und strukturreiche Lebensräume – etwa durch Nisthilfen, Aufklärung und Projekte wie ARTenraum. Sein Ansatz ist dabei stets praktisch, bodenständig und langfristig gedacht: Naturschutz funktioniert nur dann, wenn er im Alltag ankommt – auf Firmenarealen, in Gärten, in Kommunen und in den Köpfen der Menschen.

Pressekontakt:

Bee-Rent München
Herr Markus Tietz
Rodelbahnstr. 26
82223 Eichenau

fon ..: +49 8141 514380
email : mtietz@bee-rent.de

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Agritechnica 2025 – Fraunhofer IGD zeigt datenbasierte Lösungen für Biodiversität und Klimaschutz

Künstliche Intelligenz für nachhaltige Landwirtschaft

BildDie Landwirtschaft befindet sich im Wandel: Der steigende Druck durch Klimaveränderungen, die Notwendigkeit zur Ressourcenschonung und der Erhalt der Biodiversität erfordern neue Ansätze. Digitale Technologien eröffnen hier neue Perspektiven. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickelt datenbasierte Werkzeuge, die ökologische Zusammenhänge sichtbar machen, landwirtschaftliche Prozesse transparenter gestalten und eine nachhaltige Bewirtschaftung unterstützen.

Mithilfe von Visual Computing und Künstlicher Intelligenz entstehen im Rahmen der Fraunhofer-Initiative „Biogene Wertschöpfung und Smart Farming (BWSF)“ Anwendungen, die Pflanzenbestände automatisch erkennen, Moorökosysteme bewerten oder die Bodenbearbeitung in Echtzeit analysieren. So wird aus Daten handlungsrelevantes Wissen, ein zentraler Baustein für die Landwirtschaft von morgen.

„Unsere Forschung verbindet ökologische Verantwortung mit technologischer Innovation. Wir wollen Landwirtinnen und Landwirten Werkzeuge geben, die sie bei Entscheidungen unterstützen: datenbasiert, praxisnah und ressourcenschonend“, erklärt Dr. Philipp Wree, Branchenleiter Bioökonomie am Fraunhofer IGD.

Artenvielfalt erkennen, Pflanzengesundheit sichern

Ein Dashboard des Fraunhofer IGD visualisiert die Ergebnisse der graphischen Pflanzenbestimmung im Grünland – von Kennarten zur Biodiversität über Unkräuter bis hin zu invasiven Arten. Ergänzt durch Drohnenaufnahmen mit RGB- und Multispektralkameras liefert es landwirtschaftlichen Betrieben und Dienstleistungsunternehmen präzise Informationen, um Bewirtschaftung und Pflege gezielt anzupassen.

Auch im Obst- und Beerenanbau unterstützt KI die Praxis: Eine Software erkennt biotische Stressfaktoren wie Mehltau oder Raupenfraß bei Erdbeeren unter Folientunnelbedingungen und stellt die Befallszonen auf georeferenzierten Karten inklusive Hotspot-Visualisierungen dar. So lassen sich gezielt Pflanzenschutzmaßnahmen steuern und Behandlungsmengen reduzieren.

Klimaschutz durch digitale Moorbewertung

Intakte Moore sind zentrale Ökosysteme für den Klimaschutz, doch ihre Entwässerung zerstört einzigartige Lebensräume und setzt erhebliche Mengen CO? frei. Eine KI-basierte Anwendung des Fraunhofer IGD bewertet Moorflächen hinsichtlich Hydrologie, Biodiversität, Vegetation und Treibhausgasemissionen. Das System visualisiert die Ergebnisse unterschiedlicher Datenquellen in einem Dashboard und wird durch eine App ergänzt, die Vegetationsdaten erfasst und das Global Warming Potential (GWP) in Echtzeit auswertet.

„Digitale Modelle schaffen Transparenz und ermöglichen, Wiedervernässung und Schutzmaßnahmen gezielt zu steuern – das ist gelebter Klimaschutz durch Datenintelligenz“, so Dr. Philipp Wree.

Bodenbearbeitung im Blick: Qualitätskontrolle in Echtzeit

Mit dem Projekt Monitoring of Tillage Device Results (MOTDR) präsentiert das Fraunhofer IGD ein KI-gestütztes System, das die Arbeitsqualität bei der Bodenbearbeitung automatisch bewertet. Durch die Kombination von Kameras und Vibrationssensorik wird die entstehende Bodenstruktur in Echtzeit analysiert, Abweichungen erkannt und auf einem Tablet visualisiert. So können Landwirtinnen und Landwirte Parameter direkt anpassen, Arbeitsqualität sichern und Ressourcen sparen: ein wichtiger Schritt hin zu selbstoptimierenden, autonomen Landmaschinen.

Fraunhofer IGD auf der AGRITECHNICA 2025

Um Nutzpflanzen zu schützen, Moore als Kohlenstoffspeicher zu erhalten und Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten, braucht es neue Lösungen, die Wissen aus Daten generieren – und damit Handlungsoptionen schaffen. Ein interaktives 3D-Modell veranschaulicht die Smart-Farming-Aktivitäten des Fraunhofer IGD. Ein begleitender Film macht erlebbar, wie Feldforschung und KI in der Praxis zusammenwirken: von der Datenerhebung bis zur Anwendung auf dem Schlepper.

Alle genannten Entwicklungen präsentiert das Fraunhofer IGD auf der Agritechnica 2025 in Hannover: 09.-15. November 2025 in Halle 17, Stand B15 (Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft).

Weiterführende Informationen:

– Zu den Projekten der Bioökonomie am Fraunhofer IGD: https://www.igd.fraunhofer.de/de/branchen/biooekonomie/smart-farming.html

– Zum Fraunhofer-Auftritt auf der AGRITECHNICA 2025: https://www.igd.fraunhofer.de/de/media-center/presse/agritechnica-fraunhofer-praesentiert-innovationen-fuer-die-landwirtschaft-von-morgen.html

– Zur Initiative für Biogene Wertschöpfung und Smart Farming: https://www.fraunhofer.de/de/forschung/fraunhofer-strategische-forschungsfelder/biooekonomie/biogene-wertschoepfung-und-smart-farming.html

Fraunhofer IGD auf der AGRITECHNICA

09. – 15. November 2025

Fraunhofer-Gemeinschaftsstand: Halle 17, Stand B15

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Über das Fraunhofer IGD:
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzt seit über 30 Jahren Standards im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Die rund 260 Mitarbeitenden des Fraunhofer IGD unterstützen Unternehmen und Institutionen der Branchen Manufacturing and Mobility, Gesundheit und Pflege, Bioökonomie, Infrastruktur und Public Services sowie Maritime Wirtschaft. Das Fraunhofer IGD bietet konkrete technologische Lösungen und hilft bei der strategischen Entwicklung. Die Forscherinnen und Forscher betreiben Problemanalyse, konzipieren Soft- und Hardwaresysteme, entwickeln Prototypen und realisieren und implementieren visuell-interaktive Systeme. Schwerpunkte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Das Fraunhofer IGD betreibt seit 1987 Spitzenforschung und begleitet an seinen zwei Standorten Darmstadt und Rostock den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel mit anwendungsorientierten Lösungen. Internationale Relevanz entfalten seine Produkte durch die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Schwesterinstitut an den Standorten Graz und Klagenfurt sowie die Beteiligung an verschiedensten EU-Projekten.

Pressekontakt:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de