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Neues Highlight am ZOB Remscheid: Beleuchteter „Hockeyschläger“ als Sinnbild neuer Aufenthaltsqualität

Knoten gelöst: Vom Verkehrsknotenpunkt zum revitalisierten innerstädtischen Zentrum
Maßgeschneiderte LEDs von Emslicht runden die komplexe Geometrie des Haltestellendachs ab

Zusammenfassung dieser Pressemitteilung:

Die Überdachung am neuen Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) am Friedrich-Ebert-Platz in Remscheid ist weit mehr als nur ein Wetterschutz für all jene, die dort auf den Bus warten. Diese aufgrund ihrer Form auch „Hockeyschläger“ genannte beleuchtete Haltestelle ist aus Sicht der Stadtplaner ein wichtiger Anker zur Belebung des öffentlichen Raums. Nicht zuletzt die Illuminierung des 900 Quadratmeter großen Baukörpers soll erheblich zu mehr Aufenthaltsqualität beitragen und gerade nachts ein Zeichen großstädtischen Flairs setzen. Maßgeschneiderte LEDs des Herstellers Emslicht aus dem Emsland schaffen so einen Ort der Sicherheit und Vitalität im Zentrum Remscheids.

Remscheid / Geeste-Dalum. Den Umstieg erleichtern: Diese Zielvorgabe lässt sich beim im Oktober 2025 abgeschlossenen Neubau des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) am Friedrich-Ebert-Platz in Remscheid gleich in mehrfacher Hinsicht deuten.

Zum einen profitieren die Fahrgäste des Busverkehrs von 16 neuen, modernen Bussteigen, die dank des rund 130 Meter langen Haltestellendachs vor Regen und anderen ungünstigen Witterungsbedingungen gut geschützt sind. Das dynamische Fahrgast-Informationssystem, Großflächenanzeigen und ein durchdachtes Beleuchtungssystem schaffen deutlich mehr Übersichtlichkeit.

Hinzu kommt mehr Barrierefreiheit: Taktile Bodenindikatoren und die kontrastreiche Pflasterung erleichtern seh-eingeschränkten Menschen die Orientierung, und an hochfrequentierten Querungsstellen vereinfachen sogenannte „Null-Absenkungen“ die Überquerung von Bürgersteigen mittels Rollatoren, Rollstühlen und Kinderwägen. Ein behindertengerechtes WC komplettiert die barrierearme Ausführung des ZOB.

Die zweite Dimension des Umstiegs betrifft das Thema Nachhaltigkeit: Sukzessive stellen die Remscheider Stadtwerke den Betrieb ihrer Busse auf Elektromobilität um. Hierfür wurden bereits zwei Schnellladestationen errichtet, und die bisher noch mit Verbrennungsmotoren ausgestatteten Fahrzeuge werden nach und nach ersetzt.

Vorrang für Nachhaltigkeit am ZOB auf vielen Wegen

Im Sinne der Klima-Resilienz wurde zudem der Asphalt vor Ort dreifach geschliffen, damit sich das hierdurch hellere Granulat unter Sonneneinstrahlung weniger stark aufheizt. Die mit den Bauarbeiten als Generalunternehmer beauftragte STRABAG AG achtete konsequent auf Nachhaltigkeit in allen Prozessen: von der Baustellenorganisation und der Schonung der Ressourcen über die Minimierung der Emissionen bis hin zur Verantwortung für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bauenden. Als erstes Unternehmen im Verkehrswegebau wurde die STRABAG AG von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) für diesen Ansatz ausgezeichnet.

Außerdem wurden 70 Baumbeete für Neuanpflanzungen geschaffen, durch die nicht nur mehr Schatten und Abkühlung begünstigt werden, sondern auch ein freundlicheres Stadtbild entsteht.

Hier schließt sich direkt der dritte und nicht minder wichtige Aspekt der Umgestaltung an: die Absicht von Verwaltung und Politik, den Friedrich-Ebert-Platz als öffentlichen Raum mit einem einladenden Erscheinungsbild und der Anbindung an wichtige Infrastruktur zu revitalisieren.

Zusätzlicher öffentlich nutzbarer Raum wurde dem Verkehr abgetrotzt

Einen Großteil der Investition von rund 8,6 Millionen Euro trägt der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) im Rahmen der ÖPNV-Förderung. Remscheids Baudezernent Peter Heinze verweist darauf, dass dieser Ort seit fast 70 Jahren als Verkehrsknotenpunkt fungiert: „Der vorherige Busbahnhof war nicht mehr zeitgemäß. Mit der Umgestaltung des Platzes haben wir dem Verkehr wichtige Flächen abgetrotzt, die nun den Bürgerinnen und Bürgern als öffentlicher Raum zur Verfügung stehen.“ Einrichtungen wie Rathaus, Einkaufszentrum, Ämterhaus, Theater, eine Bäckerei und vieles mehr befinden sich in unmittelbarer Nähe.

Laut Peter Heinze übernimmt das als „J“ designte Dach der Haltestelle hierbei eine wichtige Funktion, indem es die verschiedenen Funktionsbereiche voneinander abgrenzt: Busbahnhof und ÖPNV-Umsteigestation einerseits, neuer öffentlicher Aufenthaltsraum andererseits. So dient der ob seiner einzigartigen Form auch „Hockeyschläger“ genannte Baukörper nicht nur als Unterstand, sondern bildet die Wegführung der Fußgänger am Friedrich-Ebert-Platz nach. Für den Baudezernenten ist die rundum gelungene Gestaltung des baulichen Ensembles ein wichtiger Punkt, um dem Stadtzentrum eine deutlich höhere Attraktivität für Einheimische und Gäste zu verleihen.

Die Formgebung des „Hockeyschlägers“ spielt eine wichtige Rolle, um Aufmerksamkeit zu schaffen. Ein 80 Tonnen schweres Stahlgerüst trägt die 130 Meter lange Konstruktion. In die Rundung des „Schlägers“ fügt sich das als Ellipse gestaltete und markant in Grün gehaltene neue Kundenzentrum der Stadtwerke gleichsam wie ein Puck ein. Laut Peter Heinze hat sich der ZOB nun zu einem Ort mit starker Anziehungskraft entwickelt.

Städtebauliches Highlight strahlt dank der LEDs im Dach noch stärker

Eine tragende Rolle übernimmt die Illumination des Dachs, die abends und früh am Morgen heller ausfällt und den Wartebereich in den Nachtstunden dezent ausleuchtet. „Zu Beginn unserer Planungen waren viele unserer Bürgerinnen und Bürger noch skeptisch, aber die Rückmeldungen zeigen mittlerweile ganz klar, dass die meisten jetzt sehr stolz sind auf das großstädtische Flair, das mit der Neugestaltung des Platzes und mit der Beleuchtung Einzug gehalten hat“, sagt Peter Heinze.

Dem pflichtet der Fachdienstleiter Gebäudemanagement der Stadt Remscheid, Thomas Judt, uneingeschränkt bei. Für ihn ist das beleuchtete Dach ein echtes Highlight. „Wir haben hier eine recht neutrale und doch warme Lichtfarbe mit 3.000 Kelvin gewählt. Buntes Licht hätte möglicherweise falsche Assoziationen geweckt. Aber so strahlen die Leuchten in der Nacht neben Behaglichkeit vor allem Sicherheit aus. Eine gewisse Herausforderung war die Bestückung des zum Teil gebogenen und konisch zulaufenden Dachs mit den Leuchtmitteln. Aber dies wurde von der Firma Emslicht mit der maßgeschneiderten Anfertigung der Elemente zuverlässig und präzise gelöst.“

Vorbereitet auf verschiedenste Lichtszenarien

Möglich war dies laut Gerd Cosse, Inhaber und Geschäftsführer der Emslicht AG aus dem emsländischen Geeste-Dalum, nur aufgrund der sehr guten Zusammenarbeit mit dem Lemgoer Stahlbauunternehmen Brinkmann, das den „Rahmen“ für die LEDs schuf.

Gerd Cosse hat das Projekt auf Emslicht-Seite von Beginn an betreut und die insgesamt 236 Leuchten in enger Abstimmung mit dem Brinkmann-Geschäftsführer Alexander Knoop geplant. „Bedingt durch die verschiedenen Biegegeraden bzw. Geometrien kamen insgesamt sechs unterschiedliche Leuchtentypen zum Einsatz. Der Großteil der LEDs hatte ein Format von 100 x 100 cm; die gebogenen Leuchten waren größer. Jede Leuchte verfügt über eine eigene Anschlussbox mit integriertem DALI-Betriebsgerät. Hierdurch lassen sich unterschiedliche Lichtszenen und individuelle Dimmwerte realisieren“, blickt Gerd Cosse auf das spannende Projekt zurück.

Bis 22 Uhr sind die LEDs auf eine relativ hohe Lichtstärke eingestellt, danach herrscht eine dezentere Lichtstimmung. Im Einklang mit der Straßenbeleuchtung im weiteren Umfeld des Platzes, werden die LEDs des ZOB-Dachs per Rundsteuerempfänger geschaltet und in den Morgenstunden dem aktuellen Bedarf entsprechend auf mehr Helligkeit eingestellt.

„Dank des äußerst geringen Energiebedarfs der LEDs fallen die Stromkosten überhaupt nicht ins Gewicht, insbesondere wenn man auf der anderen Seite den Gewinn an Sicherheit sieht“, meint der Gebäudemanager Thomas Judt.

So ist der neu gestaltete ZOB in Remscheid nach Meinung der Verantwortlichen in der Stadtverwaltung nicht zuletzt wegen der Beleuchtung des Haltestellendachs „mehr als ein Ort des Ankommens und des Abfahrens“, sondern vor allem ein Platz, an dem sich die Menschen jederzeit wohlfühlen und gern aufhalten.

Weitere Infos: www.emslicht.de

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Kurzportrait: Emslicht AG

Die Emslicht AG beschäftigt sich mit der Konzeption, Entwicklung und Herstellung moderner Beleuchtungssysteme auf der Grundlage effizienter LED-Technik. Das Hauptaugenmerk der im September 2011 gegründeten Gesellschaft liegt auf gewerblichen und industriellen Anwendungen.

Das Unternehmen greift hierbei auf langjährige und breitgefächerte Erfahrung in der Auslegung und Anwendung verschiedenster Beleuchtungssysteme zurück. Dank schlanker Strukturen kann die Emslicht AG ihren Kunden innovative Produkte auf dem neuesten Stand der Technik anbieten. Die Produktpalette wird durch einen umfassenden Service ergänzt, der über die Planung und Installation einer Beleuchtungsanlage weit hinausgeht.

Experten der Emslicht AG unterstützen und begleiten die Auftraggeber mit maßgeschneiderten LED-Beleuchtungskonzepten. Sie stimmen alle Maßnahmen exakt auf das jeweilige Vorhaben ab und unterbreiten stets individuelle Vorschläge und Lösungen.
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Pantone Farbe des Jahres 2026: Cloud Dancer | Lampenwelt Professional präsentiert passgenaue Ästhetik

Cloud Dancer eignet sich als vielseitiges Gestaltungselement für moderne Lichtlösungen im gewerblichen Umfeld.

BildFulda, 17.02.2026 – Mit PANTONE 11-4201 Cloud Dancer steht ein Weißton im Fokus, der Räume visuell beruhigt und gleichzeitig die Lichtwirkung subtil verstärkt. Der Farbton wirkt weich und klar und unterstützt eine ausgewogene Wahrnehmung von Helligkeit, ohne kühl oder steril zu erscheinen. Lampenwelt Professional präsentiert Leuchten, die sich hervorragend in diese Farbwelt einfügen und die Lichtplanung noch gezielter und harmonischer gestalten können:

Gastronomie: Atmosphärische Zonierung bei hoher Aufenthaltsqualität

In gastronomischen Räumen spielt die Balance zwischen funktionaler Beleuchtung und atmosphärischer Lichtwirkung eine zentrale Rolle. Der Weißton Cloud Dancer unterstützt eine ruhige, zurückhaltende Grundstimmung, ohne dominant zu wirken.

Hotellerie: Durchgängige Lichtkonzepte von Empfang bis Gästezimmer

In Hotelprojekten wird Licht zunehmend als verbindendes Gestaltungselement eingesetzt. Cloud Dancer ermöglicht eine konsistente Farb- und Lichtwirkung über unterschiedliche Bereiche hinweg.

Büro- und Arbeitswelten: Funktionales Licht mit reduzierter Gestaltung

In modernen Büro- und Arbeitsumgebungen ist die Kombination aus zweckdienlicher Helligkeit und zurückhaltender Gestaltung sehr wichtig. Cloud Dancer unterstützt eine sachliche, ruhige Raumwirkung und eignet sich als neutraler Farbton für funktionale Lichtlösungen.

Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen: Ruhige Lichtwirkung für Orientierung und Wohlbefinden

In Gesundheits- und Pflegebereichen steht eine blendfreie, gleichmäßige Beleuchtung im Vordergrund, welche Wohlbefinden und persönliche Sicherheit gleichermaßen unterstützt. Cloud Dancer bietet eine helle, freundliche Raumwirkung, ohne kühl zu erscheinen.

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Über Lampenwelt Professional:
Lampenwelt Professional hat sich in 25 Jahren zum größten und erfolgreichsten Online-Pure-Player für Licht und Beleuchtung in Europa entwickelt. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte in 27 Ländern über unterschiedliche Domains. Lampenwelt Professional steht für herausragenden Kundenservice, bietet ein Sortiment aus über 400 Marken und mehr als 50.000 Produkten und überzeugt durch hervorragende Delivery Experience. Geschäftskunden unterstützt Lampenwelt Professional durch professionelle Services im Bereich der Lichtplanung, gestaffelte Firmenkunden-Rabatte und die projektbezogene Beschaffung von Lichtlösungen entsprechend individueller Anforderungen und Budget. Das Unternehmen ist Teil der LUQOM GROUP, Europas führendem Online-Spezialisten für Leuchten und Smart-Home-Produkte mit mehr als 95 E-Commerce Shops in 34 Ländern.

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SYSTEMLED SurfaceOne: Wenn Licht zur Prüfinstanz wird

Die SYSTEMLED SurfaceOne von LED2WORK wurde für Prüf- und Montagearbeitsplätze entwickelt, an denen es auf höchste Genauigkeit ankommt.

BildOb Farbton, Struktur oder Oberfläche, in der visuellen Kontrolle entscheidet das richtige Licht, ob ein Detail übersehen oder erkannt wird. Die SYSTEMLED SurfaceOne von LED2WORK wurde für Prüf- und Montagearbeitsplätze entwickelt, an denen es auf höchste Genauigkeit ankommt. Die breit aufgestellte LED-Leuchte erfüllt die Anforderungen der VDA 16 und liefert normgerechtes Licht für präzise Sichtprüfungen an Bauteilen, Oberflächen und Baugruppen.

Die SYSTEMLED SurfaceOne besteht aus drei oder vier nebeneinander angeordneten Leuchtensegmenten mit abwechselnder Lichtfarbe in 4000 Kelvin neutralweiß und 6500 Kelvin tageslichtweiß. So entsteht eine großflächige und gleichmäßig ausgeleuchtete Arbeitszone mit harmonischem Lichtverlauf. Jedes Segment kann einzeln oder gemeinsam mit anderen geschaltet werden, sodass sich die Lichtverhältnisse gezielt an die jeweilige Prüfumgebung anpassen lassen. Mit einer Farbwiedergabe von Ra > 90 und einem hohen R9-Wert zeigt sie feinste Farbnuancen und sorgt für eine natürliche, kontrastreiche Farbwahrnehmung. Richtig eingesetzt, ermöglicht der niedrige UGR-Wert unter 22 angenehmes und blendfreies Arbeiten auch über längere Zeiträume.

Das eloxierte Aluminiumgehäuse schützt die innenliegende Technik und sorgt für Stabilität. Seine Oberfläche fungiert zugleich als effizienter Kühlkörper und trägt zur konstanten Leistung und langen Lebensdauer der Leuchte bei. Eine bruchsichere Microprismenabdeckung mit CPC-Entblendung unterstützt eine blendfreie Beleuchtung ohne störende Reflexionen auf Oberflächen.

Mit einer Lichtausbeute von bis zu 185 Lumen pro Watt arbeitet die SYSTEMLED SurfaceOne besonders effizient. Lichtfarben und Helligkeit lassen sich über ein externes Bedienteil steuern, dimmen oder in individuellen Lichtszenen abspeichern.

Die Leuchte ist in drei Längen erhältlich und kann sowohl als Stand-alone-Lösung als auch im Verbund mit mehreren Leuchten eingesetzt werden. Ihr modularer Aufbau erlaubt eine passgenaue Integration in Prüfplätze, Anlagen oder mobile Gestelle. Damit ist sie ideal für Anwendungen in der Fahrzeuglackierung, der Qualitätssicherung und der Montage, wo präzise Farbwahrnehmung und gleichmäßige Ausleuchtung entscheidend sind.

Die SYSTEMLED SurfaceOne steht für Lichtqualität auf höchstem Niveau. Sie vereint technische Präzision, durchdachtes Design und robuste Bauweise für Prüf- und Montagebereiche, in denen jedes Detail zählt.

LED2WORK bietet eine breite Palette an LED-Leuchten und Lichtlösungen für die Industrie, insbesondere für Arbeitsplätze und in Bereichen von Maschinen und Anlagen.

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Stuttgarter Straße 13A
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email : info@led2work.com

Die LED2WORK GmbH mit Sitz in Pforzheim entwickelt und fertigt LED-Leuchten für Arbeitsplätze, Maschinen und Industrie. Die LED-Leuchten sind so gestaltet, dass sie an Arbeitsplätzen in Entwicklung, Fertigung oder Qualitätssicherung für beste Ausleuchtung zu sorgen. Alle LED-Leuchten des Unternehmens sind energieeffizient und wartungsfrei.

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LEANLED II Basic Line: Licht ohne Kompromisse

Die LEANLED II Basic Line von LED2WORK liefert lichtintensives, gleichmäßig verteiltes Licht. Die sehr schlanke LED-Leuchte ist robust, effizient und wirtschaftlich. Ideal für industrielle Anwendungen

BildDie LEANLED II Basic Line sorgt für klare, gleichmäßige Ausleuchtung über die gesamte Leuchtenbreite und liefert über die gesamte Fläche hinweg gleichmäßig verteiltes Licht genau dort bereit, wo es gebraucht wird. Ein schlankes, extrudiertes und eloxiertes Profil aus einer AlMgSi-Aluminiumlegierung verleiht der Leuchte hohe Stabilität und macht sie widerstandsfähig gegen Stöße und Vibrationen. Gleichzeitig bietet es sehr gute Wärmeableitung, während eine schlagfeste und splitterfreie Polycarbonat-Abdeckung, wahlweise transluzent opalweiß oder klar, das Licht gleichmäßig verteilt. Mit der Schutzart IP50 ist die LEANLED II Basic Line ideal für trockene Industrie- und Fertigungsumgebungen geeignet.

Das wirtschaftlich ausgelegte Leuchtmittel der neuesten Generation liefert blendfreies Licht in tageslichtweiß nach Industriestandard mit einer Farbwiedergabe von CRI > 80. Die LEANLED II Basic Line erreicht bis zu 155 Lumen pro Watt und arbeitet zuverlässig bei Umgebungstemperaturen von – 10 bis + 45 °C.

Die LED-Leuchte ist für den Betrieb an spannungsstabilisierten 24-Volt-Gleichstromnetzen ausgelegt, wie sie in modernen Industrieanlagen verbreitet sind. Jede Variante ist in sieben Längen erhältlich und lässt sich mit den beiliegenden oder optionalen Halterungen flexibel montieren.
Die LEANLED II Basic Line steht für verlässliche LED-Beleuchtung mit Fokus auf Funktion, Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Sie liefert bestes Licht für industrielle Anwendungen.

LED2WORK bietet eine breite Palette an LED-Leuchten und Lichtlösungen für die Industrie, insbesondere für Arbeitsplätze und in Bereichen von Maschinen und Anlagen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.led2work.com.

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Die Trends für die Lichtprojekte 2026: Lichtlösungen für zukunftsorientierte Projekte

Licht ist ein zentrales Gestaltungselement moderner Architektur. Es definiert Räume, betont Materialien und schafft Atmosphäre – im privaten wie im gewerblichen Umfeld.

BildFulda, 25.11.2025 – Licht ist ein zentrales Gestaltungselement moderner Architektur. Es definiert Räume, betont Materialien und schafft Atmosphäre – im privaten wie im gewerblichen Umfeld. Die Lichttrends 2026 zeigen, wie neue Designs, Materialien und Technologien funktionale Beleuchtung und ästhetische Planung vereinen. Für Architekten, Elektrofachbetriebe und Planer bieten sich neue Möglichkeiten, Projekte effizient und designorientiert umzusetzen, sei es in Hospitality- und Office-Konzepten, in der gehobenen Wohn- und Objektbeleuchtung, in moderner Architektur und gewerblichen Innenräumen oder in Arbeits- und Aufenthaltsbereichen. Mit dem breiten Sortiment und professionellem Service von Lampenwelt Professional profitieren Geschäftskunden von kuratierten Trendkollektionen und planungssicherer Projektberatung.

Textilleuchten: Atmosphäre durch Materialität

Textilleuchten aus Leinen, Jute oder Baumwolle schaffen ein angenehm diffuses Licht, das Räume weich ausleuchtet und visuell beruhigt. Durch ihre gleichmäßige Lichtverteilung und ihre textile Haptik unterstützen sie Konzepte, in denen Behaglichkeit und Aufenthaltsqualität im Vordergrund stehen. Textilleuchten bieten Planern und Fachbetrieben eine hochwertige Option, Lichtgestaltung mit emotionaler Raumwirkung zu verbinden – funktional, ästhetisch und projektstark.

Hier kommen Textilleuchten häufig zum Einsatz:

* Hospitality: Ideal für Lounge- und Gästebereiche, in denen wohnliches Ambiente gefragt ist.
* Wohnbau und Interior Design: Stilvolle Lösung für offene Wohnkonzepte und Appartements.

Minimalismus: Reduktion als Designprinzip

Minimalistische Leuchten setzen auf klare Linien, präzise Geometrien und eine harmonische Farbpalette von hellen Naturtönen bis zu tiefem Schwarz. Sie fügen sich nahtlos in moderne Raumkonzepte ein und schaffen visuelle Ruhe. Minimalistische Leuchten stehen für Lichtgestaltung ohne Ablenkung – funktional, architektonisch und klar definiert. Sie bieten Fachplanern flexible Lösungen, die sich auf viele Projekte anwenden lassen und immer passgenau wirken.

Der Minimalismus ist ideal für verschiedene Projekte:

* Moderne Büro- und Arbeitswelten: Unterstützung von konzentriertem Arbeiten.
* Architektur- und Designobjekte: Als integrativer Bestandteil minimalistischer Innenraumgestaltung.
* Wohnbau und Hospitality: Für klare, großzügige Lichtstimmungen ohne dekorative Überladung.

Zeitgenössische Eleganz: Ästhetik, die bleibt

Leuchten mit klassischen Materialien stehen für Langlebigkeit und zeitlose Wertigkeit. Sie verbinden traditionelles Lichtdesign mit moderner Formensprache – ein Ansatz, der in Architektur- und Interior-Projekten für stilistische Kontinuität sorgt. Zeitgenössische Eleganz steht für Beleuchtung, die über Trends hinaus Bestand hat. Für Planer und Fachbetriebe bieten diese Leuchten stilvolle, langlebige Lösungen mit klarem Mehrwert für hochwertige Architektur- und Objektprojekte.

Hier passt zeitgenössische Eleganz hervorragend:

* Repräsentative Räume wie Lobbys, Konferenzzonen oder Empfangsbereiche, in denen Qualität sichtbar wird.
* Wohnbau und Hotellerie, wo langlebige Designs einen gehobenen Charakter schaffen.
* Retail- und Showroomkonzepte, die auf ein markenstarkes, hochwertiges Ambiente setzen.

Raw Japandi: Materialgestützte Ruhe

Der Raw-Japandi-Trend kombiniert die klare Linienführung skandinavischer Architektur mit der meditativen Schlichtheit japanischer Ästhetik. Leuchten aus Gips, Naturstein, handgewebtem Rattan, handgeschöpftem Papier oder dunklem Holz schaffen haptische und visuell beruhigende Raumeffekte. Raw Japandi bietet Fachplanern und Architekten eine Möglichkeit, Räume natürlich, harmonisch und beruhigend zu gestalten. Die Kombination aus klarer Formensprache und hochwertigen Naturmaterialien macht diese Leuchten zu starken Elementen in hochwertigen, nachhaltigen Projekten.

Raw Japandi ist geeignet für:

* Wellness-, Spa- und Hospitality-Projekte: Zur Schaffung entspannender Zonen mit natürlicher Ausstrahlung.
* Wohn- und Pflegebau: Für Räume, in denen Geborgenheit und Achtsamkeit im Vordergrund stehen.
* Büro- und Meetingräume: Als subtile Gestaltungselemente, die Konzentration und Ruhe fördern.

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