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Wirtschaft

Coworking Piding schafft neuen Arbeitsort mit Blick auf die Berge im Berchtesgadener Land nahe Salzburg

Coworking Piding verbindet konzentriertes Arbeiten mit Bergblick: flexible Arbeitsplätze, Büros, Virtual Office und Geschäftsadresse im Berchtesgadener Land nahe Salzburg.

BildKonzentriert arbeiten, berufliche Kontakte knüpfen und zwischendurch den Blick über die Berge schweifen lassen: Seit Sommer 2026 bietet das Coworking Piding Selbstständigen, Unternehmen und Berufstätigen einen professionellen Arbeitsplatz im Berchtesgadener Land. Gegründet wurde der neue Standort von Benjamin Braun, der zuvor zusammen mit seiner Frau Carola viele Jahre lang ein Unternehmen in Berlin aufgebaut und geführt hat. Mit dem Coworking Piding verbinden die Eheleute ihre unternehmerische Erfahrung mit ihrer neuen Heimat in den Bergen.

Flexible Arbeit braucht professionelle Räume

Die Arbeitswelt hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Viele Menschen arbeiten heute dauerhaft oder zumindest teilweise im Homeoffice. Andere führen ein eigenes Unternehmen, arbeiten freiberuflich oder benötigen nur zeitweise einen Arbeitsplatz außerhalb der eigenen vier Wände.

Das Arbeiten zu Hause bietet viele Freiheiten, bringt aber auch Herausforderungen mit sich: Nicht immer steht ein separates Arbeitszimmer zur Verfügung, und zwischen Haushalt, Familie und privaten Verpflichtungen fällt es oft schwer, konzentriert zu bleiben. Auch der persönliche Austausch mit anderen Berufstätigen fehlt vielen Menschen auf Dauer.

Ein klassisches Büro zu mieten, ist jedoch nicht für jede berufliche Situation sinnvoll. Gerade Selbstständige, kleine Unternehmen oder Menschen mit wechselnden Arbeitsorten möchten sich häufig nicht langfristig an große Büroflächen binden – oder die hohen Kosten dafür aufbringen. Coworking schafft eine flexible Zwischenlösung: einen professionellen Arbeitsplatz, der nach Bedarf genutzt werden kann und die Möglichkeit zum Austausch bietet.

Arbeiten, wo andere Menschen Erholung suchen

Das Coworking Piding befindet sich im oberbayerischen Landkreis Berchtesgadener Land, nahe der österreichischen Grenze. Die Umgebung ist geprägt von Bergen, Natur und kurzen Wegen in Richtung Bad Reichenhall und Salzburg.

Carola und Benjamin Braun kennen den unternehmerischen Alltag sowohl in der Großstadt als auch im Ländlichen: Viele Jahre lang lebten und arbeiteten sie in Berlin, wo sie gemeinsam ein Unternehmen gründeten und aufbauten. Später zog es sie aus der Großstadt in die Berge. Dort entstand die Idee, einen Arbeitsort zu schaffen, der professionelle Bedingungen mit einer ruhigen und erholsamen Umgebung verbindet.

Im Coworking Piding sollen Menschen konzentriert arbeiten können, ohne sich dabei abgeschottet zu fühlen. Die Räume bieten die notwendige Infrastruktur für einen produktiven Arbeitstag, zum Beispiel mit Möglichkeiten zum Drucken und Scannen sowie schnellem Glasfaser-Internet. Gleichzeitig schafft die Lage einen bewussten Gegenpol zum hektischen Arbeitsalltag vieler Städte.

Der Blick auf die Berge ist dabei mehr als eine schöne Kulisse. Eine kurze Pause, ein Spaziergang an der frischen Luft oder ein Moment abseits des Bildschirms können helfen, neue Gedanken zu fassen und anschließend mit frischer Konzentration weiterzuarbeiten.

Vom Coworking-Arbeitsplatz bis zum Büro auf Zeit

Nicht alle Nutzer:innen benötigen dieselbe Form von Arbeitsplatz. Manche suchen nur für einzelne Tage einen ruhigen Schreibtisch, andere wünschen sich über einen längeren Zeitraum einen festen beruflichen Standort. Das Coworking Piding bietet deshalb verschiedene Möglichkeiten für unterschiedliche Arbeitssituationen. Je nach Bedarf kann der Standort regelmäßig, vorübergehend oder für einzelne Arbeitstage genutzt werden.

Coworking-Arbeitsplätze eignen sich beispielsweise für Freiberufler:innen, Selbstständige, Remote-Teams und Angestellte, die nicht dauerhaft von zu Hause aus arbeiten möchten. Auch für Menschen, die vorübergehend in der Region leben oder ihren Aufenthalt im Berchtesgadener Land mit ihrer beruflichen Tätigkeit verbinden, kann ein flexibel nutzbarer Arbeitsplatz sinnvoll sein – das Coworking Piding lädt explizit zur Workation ein.

Wer mehr Ruhe, Platz oder Privatsphäre benötigt, kann ein eigenes kleines Büro auf Zeit im Coworking Space mieten.

Geschäftsadresse, Virtual Office und Büroservice je nach Bedarf

Das Coworking Piding bietet neben Arbeitsplätzen und Büros auch verschiedene Leistungen rund um die Geschäftsadresse und das virtuelle Büro an. Je nach gebuchtem Angebot kann die Adresse für die geschäftliche Kommunikation genutzt werden: Eingehende Post wird zuverlässig angenommen und nach den vereinbarten Vorgaben bearbeitet oder weitergeleitet.

Das virtuelle Office ermöglicht es sogar, das Coworking Piding als festen Firmenstandort zu nutzen – inklusive ladungsfähiger Geschäftsanschrift für die Anmeldung bei Behörden und die Nutzung im Impressum.

Ergänzend übernimmt das Coworking Piding verschiedene Büroservices. Dadurch können sich Unternehmer:innen stärker auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren, während organisatorische Aufgaben rund um Post und Erreichbarkeit professionell geregelt sind.

Ein deutscher Arbeitsort für Grenzgänger:innen

Dank der Nähe zu Salzburg und zur österreichischen Grenze ist das Coworking Piding auch für Grenzgänger:innen interessant. Viele Menschen leben in Österreich, arbeiten jedoch in Deutschland. Für sie kann ein professioneller Arbeitsplatz auf deutscher Seite praktische Vorteile bieten – insbesondere in Bezug auf Steuern und die Sozialversicherung. Die Anwesenheit im Coworking Piding wird per Türcode aufgezeichnet, sodass der Nachweis für öffentliche Stellen einfach ist.

Damit richtet sich das Coworking nicht ausschließlich an Menschen aus Piding selbst. Auch Berufstätige aus Bad Reichenhall, dem weiteren Berchtesgadener Land, dem Salzburger Raum und den umliegenden ländlichen Gemeinden können den Standort nutzen.

Carola und Benjamin Braun bringen unternehmerische Erfahrung mit

Carola und Benjamin Braun wissen aus eigener Erfahrung, wie wichtig eine verlässliche Arbeitsumgebung für den Aufbau und die Führung eines Unternehmens ist. In Berlin gründeten und entwickelten sie gemeinsam ein Unternehmen, das über viele Jahre hinweg wuchs – und teilweise in ihrem eigenen Zuhause seine Zentrale hatte.

Mit ihrem Umzug nach Österreich begann für das Ehepaar ein neuer Lebensabschnitt. Ihre unternehmerische Tätigkeit wollten sie dabei nicht hinter sich lassen, sondern mit ihrer neuen Umgebung verbinden. So entstand das Coworking Piding als Ort für Menschen, die professionell arbeiten möchten und gleichzeitig die Ruhe und Lebensqualität der Region schätzen. Auch ihre Tochter unterstützt die Arbeit an dem neuen Projekt.

Interessierte können sich persönlich beraten lassen und gemeinsam mit dem Team des Coworking Piding klären, welche Form der Nutzung zu ihrem Arbeitsalltag und ihrem Unternehmen passt.

Weitere Informationen sind unter https://coworking-piding.de/ erhältlich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

COWORKING Piding / c/o Salanje GmbH
Frau Presse Team
Salzstraße 13
83451 Piding
Deutschland

fon ..: 08651 / 999 90 90
web ..: https://coworking-piding.de/
email : servus@coworking-piding.de

Coworking Piding bietet flexible Arbeitsplätze, Büros auf Zeit, Virtual Office und Geschäftsadressen im Berchtesgadener Land nahe Salzburg. Das Angebot richtet sich an Selbstständige, Unternehmen, Remote Worker und Grenzgänger, die einen professionellen Arbeitsplatz in ruhiger Umgebung suchen. Dank moderner Ausstattung, schnellem Glasfaser-Internet und der Nähe zu Bad Reichenhall und Salzburg eignet sich der Standort auch ideal für Workation und flexibles Arbeiten.

Pressekontakt:

COWORKING Piding / c/o Salanje GmbH
Frau Presse Team
Salzstraße 13
83451 Piding

fon ..: 08651 / 999 90 90
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Übernachtungen im Bayerischen Staatsbad legen weiter zu

Das Bayerische Staatsbad Bad Reichenhall mit Bayerisch Gmain verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 ein Plus bei den Übernachtungen. Längere Aufenthalte stärken den Gesundheitstourismus.

BildBAD REICHENHALL. Der Tourismus im Bayerischen Staatsbad Bad Reichenhall mit Bayerisch Gmain entwickelt sich weiterhin erfreulich. Im ersten Halbjahr 2026 wurden 459.944 Übernachtungen gezählt. Das sind 4.770 Übernachtungen mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres – ein Plus von 1,05 Prozent. Nach dem Rekordjahr 2025 mit erstmals mehr als einer Million Übernachtungen sieht Staatsbad-Geschäftsführer Dirk Sasse gute Chancen, dieses hohe Niveau auch im laufenden Jahr zu erreichen.

Die Zahl der Gästeankünfte ging im gleichen Zeitraum zwar um 3.139 Ankünfte beziehungsweise 3,10 Prozent zurück. Ausschlaggebend für die touristische Wertschöpfung seien jedoch die Übernachtungen. „Für unsere Gastgeber, die Gastronomie, den Einzelhandel und zahlreiche touristische Dienstleister ist jede zusätzliche Übernachtung ein wirtschaftlicher Gewinn. Gleichzeitig stärken steigende Übernachtungszahlen auch die Kurtax-Einnahmen, die vollständig in den Erhalt und die Weiterentwicklung unserer hochwertigen touristischen Infrastruktur fließen“, betont Staatsbad-Geschäftsführer Dirk Sasse.

Längere Aufenthalte gleichen Rückgang bei Ankünften aus

Der Anstieg der Übernachtungen ist insbesondere auf eine längere durchschnittliche Aufenthaltsdauer zurückzuführen. Einen wesentlichen Beitrag leisten dabei die Kliniken des Staatsbades. Dort erhöhte sich die durchschnittliche Verweildauer von 19,07 auf 22,41 Tage. Mit 155.809 Übernachtungen entfällt rund ein Drittel aller Übernachtungen auf diesen Bereich. „Unsere Kliniken sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und ein unverzichtbarer Bestandteil des Gesundheitstourismus. Sie sichern eine hohe Wertschöpfung für die Region und stärken Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain als Gesundheitsstandort nachhaltig“, so Sasse.

Positive Entwicklung in beiden Kommunen

Sowohl Bad Reichenhall als auch Bayerisch Gmain profitieren von der positiven Entwicklung. In Bad Reichenhall gingen die Gästeankünfte um 3,4 Prozent zurück. Gleichzeitig stiegen die Übernachtungen um rund ein Prozent beziehungsweise 2.413 Übernachtungen. Besonders deutlich nahm auch hier die Aufenthaltsdauer in den Kliniken zu – von 18,14 auf 22,06 Tage. Auch Bayerisch Gmain verzeichnete trotz eines leichten Rückgangs der Gästeankünfte um 1,34 Prozent ein deutliches Plus bei den Übernachtungen von 2,10 Prozent.

Bettenauslastung verbessert sich spürbar

Erfreulich entwickelte sich auch die durchschnittliche Bettenauslastung im gesamten Staatsbad. Sie stieg von 47 auf knapp 50 Prozent und zeigt, dass die vorhandenen Kapazitäten insgesamt noch besser genutzt werden konnten. Mit 50,4 Prozent erzielten die Hotels die höchste Auslastung. Besonders dynamisch entwickelten sich die Privatvermieter. Ihre Bettenauslastung erhöhte sich von 22,4 auf 39,1 Prozent, während die Übernachtungen von 3.605 auf 5.704 zunahmen.

Deutschland bleibt wichtigster Herkunftsmarkt

Die Gäste des Staatsbades kommen weiterhin überwiegend aus Deutschland. 91,88 Prozent aller Übernachtungsgäste stammen aus dem Inland, 8,12 Prozent aus dem Ausland. Innerhalb Deutschlands ist Bayern mit 48,27 Prozent der wichtigste Quellmarkt. Bei den internationalen Gästen liegt Österreich weiterhin deutlich an der Spitze. Dabei stammen die meisten Besucher nicht aus dem benachbarten Salzburg, sondern aus Ober- und Niederösterreich.

Alpentourismus bietet große Zukunftschancen

Mit Blick auf die kommenden Jahre sieht Staatsbad-Geschäftsführer Dirk Sasse gute Perspektiven für den Tourismus im Alpenraum. Der Klimawandel werde das Reiseverhalten zunehmend beeinflussen. „Steigende Temperaturen in vielen klassischen Urlaubsdestinationen am Mittelmeer werden dazu führen, dass alpine Regionen wie Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain weiter an Attraktivität gewinnen. Diese Entwicklung eröffnet uns große Chancen – gleichzeitig müssen wir unsere Destination konsequent an die Folgen des Klimawandels anpassen.“

Zu den wichtigsten Maßnahmen zählen nach Angaben von Sasse der Erhalt und Ausbau der Stadtbegrünung, die Sicherung der zahlreichen Brunnen als Beitrag zur Kühlung und Aufenthaltsqualität, zusätzliche mobile Schattenspender wie Sonnensegel und Pavillons, kostenfreie Trinkwasserstationen, klimatisierte Rückzugsorte sowie ein nachhaltiges Wassermanagement. Ein Beispiel hierfür sind die groß dimensionierten Zisternen im Königlichen Kurgarten, die zur Bewässerung der historischen Parkanlage beitragen.

„Unser Ziel ist es, Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain langfristig als nachhaltige, klimaresiliente und zugleich besonders lebenswerte Gesundheits- und Urlaubsdestination weiterzuentwickeln. Damit schaffen wir beste Voraussetzungen für Gäste, Einheimische und die touristischen Betriebe gleichermaßen“, so der Staatsbad-Geschäftsführer.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bayer. Staatsbad Bad Reichenhall/Bayer. Gmain GmbH
Herr Dirk Sasse
Wittelsbacher Strasse 15
83435 Bad Reichenhall
Deutschland

fon ..: 08651606601
web ..: https://www.staatsbad-bad-reichenhall.de/home
email : dirk.sasse@staatsbad.gmbh

Pressekontakt:

Bayer. Staatsbad Bad Reichenhall/Bayer. Gmain GmbH
Herr Dirk Sasse
Wittelsbacher Strasse 15
83435 Bad Reichenhall

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