Tag Archives: Nachhaltigkeit

Uncategorized

Wäschereiverbund startet Mitarbeiterkampagne: Wertschätzung für die Helden hinter den Kulissen der Hotellerie

Servitex setzt seit der Gründung auf eine nachhaltige Gestaltung der Mitgliedsbetriebe. Im Rahmen dieses Engagements soll nun auch das Employer Branding der Wäschereibetriebe weiter gestärkt werden.

BildAls Auftakt dieser Initiative hat Servitex ein exklusives Fotoshooting mit verschiedenen Teammitgliedern aus den Betrieben unter dem Motto „Unsere Mitarbeitenden in den Wäschereien gehören zu den unsichtbaren Helden der Hotelindustrie.“ organisiert.
„Wenn die Hotellerie teilweise einen schlechten Ruf als Arbeitgeber hat, hat die Wäschereibranche gar keinen. Das wollen wir ändern“, so Rolf Slickers, Geschäftsführer der Servitex GmbH.
Die Mitarbeiterkampagne zielt darauf ab, die Bindung zwischen den Wäschereien und ihren Mitarbeitern zu stärken, das Bewusstsein für die Bedeutung ihrer Arbeit zu schärfen und das Image der Mitgliedsbetriebe im Bereich des Employer Brandings zu verbessern. Gleichzeitig wollen die inhabergeführten Betriebe Interessenten ihre Wäschereien verstärkt als potenziellen Arbeitgeber präsentieren. Neben den langjährigen sowie umfangreichen nachhaltigen Maßnahmen der Mitgliedsbetriebe von Servitex zählen auch die zukunftsorientierte und wertschätzende Gestaltung der zahlreichen Arbeitsplätze.
Rolf Slickers ergänzt: „Unsere Mitarbeitenden sind für unsere Wäschereien unentbehrlich. Ohne ihre harte und wertvolle Arbeit wäre es unmöglich, den Gästen den Komfort und die Sauberkeit zu bieten, die sie täglich erwarten. Ohne sie gäbe es ausserdem keine frische Wäsche in unseren Partnerhotels. Mit dieser Mitarbeiterkampagne möchten wir nicht nur unsere Anerkennung für ihre Arbeit ausdrücken, sondern den Hotelkunden zeigen, dass hinter jedem sauberen Bett und jeder frischen Bettwäsche ein engagiertes Team steht. Andererseits wollen wir auch zeigen, dass wir sehr wohl attraktive Arbeitsplätze mit zahlreichen Entwicklungsmöglichkeiten anbieten.“

Servitex hat sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Lösungen in der Branche zu fördern und umzusetzen. Durch den Einsatz modernster Technologien, umweltfreundlicher Reinigungsverfahren und regelmäßiger Zertifizierungen gewährleistet der Wäschereiverbund eine ressourcenschonende Textilpflege. Bei den Textilien selbst legt das Unternehmen Wert auf echte nachhaltige Alternativen. Unter anderem werden lediglich „Made in Green“ zertifizierte Produkte eingesetzt. Diese Zertifizierung beinhaltet eine Auditierung der vier zentralen Produktionsschritte spinnen, weben, nähen, färben (soziale und ökologische Faktoren).

Ende 2019 gründete der Wäschereiverbund darüber hinaus einen wissenschaftlichen Beirat, um das Engagement in Bezug auf Nachhaltigkeit weiter auszubauen. Im Fokus steht dabei auch das Thema Digitalisierung sowie das Ziel, Qualität und Produktivität zu verbessern. Renommierte Experten aus der Branche behandeln hierbei zahlreiche Fragestellungen und geben den Wäschereibetrieben konkrete Handlungsanweisungen. Servitex bleibt dabei bestrebt, die gewonnenen Erkenntnisse aus der Tagung des wissenschaftlichen Beirats in direkte Maßnahmen umzusetzen, damit die Position als führender Anbieter im Bereich textiler Dienstleistungen für die Hotellerie weiter gefestigt werden kann.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Servitex GmbH
Herr Rolf Slickers
Weserstraße 118
12059 Berlin
Deutschland

fon ..: 0049 030 – 26 93 07 00
web ..: http://www.servitex.de
email : info@servitex.de

Die Servitex GmbH ist ein Verbund mittelständischer Dienstleister, der sich auf den Bereich Mietwäsche und Textilpflege in der Hotellerie spezialisiert hat. Momentan besteht der Servitex-Verbund aus sieben inhabergeführten Wäschereien mit insgesamt 14 Standorten.
Unter Beachtung ökologischer sowie hygienischer Standards und konsequentem Umweltschutz übernimmt Servitex für den Kunden das gesamte Textilmanagement – vom Einkauf und Pflege bis hin zur Logistik. Das Portfolio des Unternehmens umfasst Frotteewäsche, Bettwäsche, Tischwäsche und Berufsbekleidung in unterschiedlicher Ausführung. Geschäftsführer ist Rolf Slickers.

www.servitex.de

Pressekontakt:

Wolf.Communication by Wolf-Thomas Karl
Herr Wolf-Thomas Karl
Schulhausstrasse 3
8306 Brüttisellen

fon ..: +41 76 4985993
web ..: http://www.wolfthomaskarl.com
email : mail@wolfthomaskarl.com

Technik

Partnerschaft im Wandel: Ferag und Burda Druck GmbH

Seit drei Jahrzehnten sind Ferag und Burda Druck GmbH Partner in der Welt der Drucktechnik.

Bild(Hinwil/Zürich, Mai 2024) Wolfgang Kienzle, Gesamtwerksleiter bei Burda Druck GmbH, reflektierte anlässlich eines Besuchs in der Schweiz über die Entwicklung dieser Partnerschaft und ihre jüngsten Erfolge.

„Früher war eine Partnerschaft wie unsere vielleicht üblicher“, beginnt Kienzle. „Aber in den letzten 8 Jahren, seit ich Teil der Führungsmannschaft bin, haben wir gesehen, dass das enge Verhältnis zwischen Lieferanten und Kunden aufgrund der Schnelllebigkeit unserer Gesellschaft nicht immer selbstverständlich ist.“ In dieser Zeit des Wandels wurde die Zusammenarbeit zwischen Ferag und Burda zu einer wertvollen Partnerschaft auf Augenhöhe. „Es geht um Geben und Nehmen“, betont Kienzle. «Die Zusammenarbeit zwischen Lieferanten und Kunden hat sich dynamisiert und bietet neue Chancen für eine fruchtbare, inspirierende Kooperation.»

Burda Druck versteht sich u.a. als Lösungsanbieter für seine Kunden, mit denen er gemeinsam effektive Lösungen für die industrielle Produktion erarbeitet. Und wünscht sich, dass nicht nur Kunden sondern auch Mitbewerber vermehrt an der Entwicklung und Implementierung von Lösungen mitwirken. Sowohl Burda wie auch Ferag sind davon überzeugt, dass die Beteiligung aller Akteure dazu beiträgt, dass individuelle Lösungen entstehen, die die gesamte Industrie voranbringen. Sie spielen eine entscheidende Rolle dabei, Produkte wettbewerbsfähig und kostengünstig zu halten, was letztendlich allen Beteiligten zugutekommt.

Eine wichtige Innovation, welche von Burda getrieben und von Ferag umgesetzt wurde, ist die Entwicklung von ferag.ecofix. „Innovationen in der Maschinenindustrie sind heutzutage selten“, erklärt Kienzle. „Aber wir wollten echte Nachhaltigkeit, kein Greenwashing.“ Die Idee für ferag.ecofix kam durch die immer lauter werdenden Stimmen nach nachhaltigen Lösungen aber auch durch die konkreten Herausforderungen, die Folien auf den Sortier- und Transportbändern
verursachen, u.a. beim Lesen von Barcodes und Adressen. Um diese Probleme zu lösen, entwickelte Ferag ein Prototyp des ferag.ecofix und führte gemeinsam mit Burda Druck umfassende Tests an der Anlage durch. Während eines Jahres begleitete die Post diese Neuentwicklung. Schließlich wurde nach der Testphase die Lösung ferag.ecofix als Standardlösung zugelassen. Die Anerkennung im Herbst 2023 war ein Meilenstein. „Es zeigt, dass Innovationen in der Grafischen Industrie noch möglich sind“, sagt Kienzle stolz. „Wir sind Lösungsanbieter für unsere Kunden und setzen uns gleichzeitig für Nachhaltigkeit ein.“

ferag.ecofix ersetzt die Verwendung von Folien. Verlage und Druckereien reduzieren ihren ökologischen Fußabdruck und arbeiten gleichzeitig effizienter. Das Produkt ermöglicht eine umweltfreundlichere Verarbeitung von Druckerzeugnissen, was nicht nur den Unternehmen, sondern auch ihren Kunden zugutekommt. Das Produkt hat sich als Branchenstandard etabliert und sich in der Praxis bewährt. Erste Kunden machen den Einsatz von ferag.ecofix zur Pflicht. Zum einen spiegelt dies das Bewusstsein für Umwelt- und Nachhaltigkeitsfragen in der Druckindustrie wider. Andererseits stellen sie damit sicher, dass ihre Lieferanten effiziente und nachhaltige Produktionstechnologien verwenden, um qualitativ hochwertige und nachhaltige Produkte zu liefern.

Doch die Reise hört hier nicht auf, die Zukunft der Druckindustrie wird von Trends geprägt. So zum Beispiel die Anforderung, individuelle Produkte bis hin zu einer Losgröße von eins herzustellen. In einer Zeit, in der personalisierte Anzeigen und Produkte immer mehr an Bedeutung gewinnen, ist die Fähigkeit, auf die spezifischen Bedürfnisse jedes einzelnen Kunden einzugehen, entscheidend. Unternehmen müssen flexibel und in der Lage sein, maßgeschneiderte Lösungen anzubieten, sei es für gedruckte Anzeigen, Marketingmaterialien oder sogar Produkte selbst. Diese Entwicklung wird nicht nur die Effizienz und Wirksamkeit von Kampagnen verbessern, sondern auch neue Möglichkeiten für die Druckindustrie eröffnen, sich weiter zu differenzieren und den Bedürfnissen einer zunehmend individualisierten Gesellschaft gerecht zu werden. „Innovationen müssen sein, um kosteneffizient, ökologisch und kundenorientiert zu bleiben“, betont Kienzle.

Ferag positioniert sich in diesem Punkt als verlässlicher Partner und Unterstützer für die Druckindustrie. Und setzt klare Signale, in der Branche weiterhin präsent zu sein. Das Unternehmen versteht die Herausforderungen, denen sich die Druckereien gegenübersehen und arbeitet gemeinsam mit seinen Kunden an einer stabilen Zukunft für die Branche. Trotz Unsicherheiten in der Branche ist Kienzle überzeugt, dass die Grafische Industrie weiter bestehen wird. „Es geht darum, enger zusammenzurücken und zusammenzuhalten“, sagt er mit einem Blick in die Zukunft. Sein Wunsch für die nächsten Jahre? „Dass wir weiterhin stolz darauf sein können, was wir tun, und dass wir noch lange für unsere Kunden drucken dürfen“, schließt Kienzle. „Die Lust am Lesen muss bei jungen Menschen wieder geweckt werden, und wir können dabei eine wichtige Rolle spielen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ferag AG
Frau Franziska Graf
Zürichstrasse 74
8340 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 44 938 76 33
web ..: https://www.ferag.com/
email : Franziska.Graf@ferag.com

Ferag ist spezialisiert auf die Entwicklung von intralogistischen Gesamtlösungen in den Bereichen Produktion, E-Commerce und Omnichannel für die verschiedensten Branchen sowie für die Post- und 3PL-Automatisierung. Das seit über 65 Jahren am Markt befindliche Schweizer Familienunternehmen ist zudem einer der Weltmarktführer in der Entwicklung, der Konstruktion und dem Vertrieb von Materiaflusssystemen für unterschiedlichste Industrieanwendungen. Innovative Förder- und Sortierlösungen für die Intralogistik sind darüber hinaus eine konsequente und nachhaltige Weiterentwicklung der für die Printmedienproduktion entwickelten Ferag-Verarbeitungssysteme. Software- und Automationslösungen werden inhouse entwickelt und von Ferag-eigenen Teams implementiert. Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Hinwil/Zürich ist in mehr als 19 Ländern mit eigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften vertreten und beschäftigen weltweit rund 650 Mitarbeitende.

Pressekontakt:

ICD Hamburg GmbH
Frau Michaela Schöber
Gustav-Leo-Straße 15
20249 Hamburg

fon ..: +49 40 46777010
web ..: https://icd-marketing.de/
email : info@icd-marketing.de

Uncategorized

Kostenfreies Webinar von Korodur und CyBe zeigt Potenziale des 3D-Betondrucks auf

„Geheimnisse des 3D-Drucks enträtseln“: Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit des innovativen Verfahrens im Fokus

BildAmberg / Oss (NL). Für welche Zwecke eignet sich das Verfahren des 3D-Betondrucks, und wie wirkt es sich auf die Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit der Bauprojekte aus? Diese Fragen bilden am 28. Mai 2024 den Schwerpunkt eines kostenfreien, englischsprachigen Online-Seminars von CyBe und Korodur unter dem Titel: „Unraveling the Secrets of 3DCP Material / Geheimnisse des 3D-Drucks enträtseln“.

Das niederländische Unternehmen CyBe hat sich auf die ganzheitliche Entwicklung von Robotern für den 3D-Druck und der dazugehörigen Software spezialisiert und setzt hierbei auf den Baustoff CyBe Mortar des deutschen Herstellers Korodur. Gemeinsam haben CyBe und Korodur das Verfahren in den vergangenen rund zehn Jahren weiterentwickelt und setzten es bereits in verschiedensten Projekten weltweit ein. Die Anwendung reicht vom Wohnbau mit außergewöhnlichen Geometrien über Outdoor-Möbel bis hin zu künstlichen Riffen zur Renaturierung der Meere.

Schicht für Schicht mit bis zu 500 mm/s

Der Spezialmörtel CyBe Mortar wird bei diesem Verfahren mittels Roboter Schicht für Schicht aufgetragen, hieraus lassen sich Bauelemente innerhalb kürzester Zeit erstellen. Die 3D-Drucker von CyBe erreichen eine Geschwindigkeit von bis zu 500 mm/s. Durch die Verbindung mit einem Additiv kann der Beton sehr schnell aushärten, und die Druckzeit wird deutlich reduziert.
Im „Hausbau der Zukunft“ verspricht dieses Verfahren laut Frank Sander, Technischer Leiter bei Korodur, großes Potenzial im Hinblick auf die Optimierung der Bauzeit, der Kosten und auch Qualität („Modularität“). Den Teilnehmern des Webinars wird das Konzept und die Vorteile des 3D-Betondrucks anhand der gesammelten Erfahrungen erläutern.

„Für Architekten, Planer, Projektentwickler und Bauherren – gerade im Objektbau – sind Themen rund um die Nachhaltigkeit oder besser Zirkularität von Baustoffen ein immer wichtigeres Thema. Ganz klar: Dem nachhaltigen Bauen gehört die Zukunft“, sagt der Baustoff-Experte.

CyBe Mortar: Erster zementgebundener Baustoff mit Umweltproduktdeklaration (EPD)

Das von CyBe verwendete Material CyBe Mortar ist der erste zementgebundene Baustoff im Segment des 3DCP. Damit rücken auch die Sustainable Development Goals (SDGs) u. a. mit einer Umweltproduktdeklaration (Environmental Product Declaration / EPD) in den Vordergrund. Neben der nachhaltigen Entwicklung des Materials befasst sich Korodur mit weiteren Aspekten, um den Einsatz ebenso nachhaltig zu gestalten. Hierzu zählen beispielsweise die Kreislaufwirtschaft, die Produktion vor Ort sowie das Abfallmanagement.

Das kostenfreie Webinar beginnt am 28. Mai um 16:00 Uhr deutscher Sommerzeit mit einer rund 40-minütigen Einführung in die verschiedensten Aspekte des 3D Concrete Printing bzw. des 3D-Betondrucks. Der Chatbereich ist parallel für Rückfragen geöffnet. Hierbei wollen die Organisatoren des Webinars insbesondere darauf eingehen, wie CyBe und Korodur das Material an die speziellen Bedürfnisse der Anwender anpassen können, um einen möglichst effizienten Bauprozess zu ermöglichen.

Interessenten aus der gesamten Baubranche können sich über diesen Link für das Webinar anmelden: https://cybe.webinargeek.com/korodur. Die Teilnehmer erhalten zudem den Zugriff auf die Aufzeichnung des Webinars.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG
Herr Richard Vadder
Wernher-von-Braun-Str. 4
92224 Amberg
Deutschland

fon ..: +49 (0) 9621 47 59-0
web ..: http://www.korodur.de
email : info@korodur.de

Kurzportrait: KORODUR® – weltweit bewährt

Seit 1936 ist das Haus KORODUR Spezialist in der Herstellung mineralischer Hartstoffe für die Verlegung hoch belastbarer, zementärer Industrieböden. Weltweit wurden bislang mehr als 550 Mio. m² KORODUR-Industrieböden verlegt.

Die KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG wurde von Werner Westphal am 13. Februar 1936 in Berlin gegründet. Im Jahr 1969 ging die KORODUR-Unternehmensgruppe in den Besitz der Familie Heckmann über. 1978 verlagerte KORODUR seinen Hauptsitz von Berlin ins bayerische Amberg.

Von Beginn an ist KORODUR im Ausland aktiv gewesen, mit heute rund 50 % Exportanteil weltweit. Die KORODUR-Gruppe pflegt langjährige, erfolgreiche und vertrauensvolle Exportbeziehungen. Zusammen mit der KORODUR International GmbH, gegründet 1976, hat KORODUR ein Vertriebsnetz über alle Kontinente aufgebaut. Geschäftsbeziehungen bestehen heute mit über 40 Ländern!

Seit 2012 ist KORODUR exklusiver Lizenzpartner für Europa für Produktion und Vertrieb der Rapid-Set®-Produkte, die sich in den USA bereits seit rund 40 Jahren bewähren. Laut Hersteller ist mit ihnen ein Durchbruch auf dem Baustoffmarkt gelungen. Denn das multifunktionale Reparatursystem besitzt gegenüber herkömmlichen Sanierungsmörteln zahlreiche Vorteile in der Verarbeitung, Standfestigkeit und Haltbarkeit.

Wahrhaft „beeindruckende“ Ergebnisse schafft Korodur in enger Kooperation mit dem niederländischen Technik-Spezialisten CyBe Construction auf dem Gebiet des 3D-Betondrucks: Außergewöhnliche Geometrien werden international mit diesem innovativen Verfahren im Hausbau sowie für die Herstellung von Outdoor-Möbeln und in Umweltschutzprojekten etc. präzise realisiert.

Eine eigenständige Produktlinie startete KORODUR außerdem mit der Produktion und dem Vertrieb von Bentonit Katzenstreu.

www.korodur.de

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701651
web ..: http://www.perfectsoundpr.de
email : info@perfectsoundpr.de

Uncategorized

So schützt künstliche Intelligenz die Umwelt

Erfahren Sie, wie KI heute schon im Kampf gegen den Klimawandel hilft! Von Energieeffizienz über Tierschutz bis zur Stadtplanung – KI revolutioniert unseren Planeten. Entdecken Sie die Zukunft!

BildWas macht Ki heute schon gegen den #Klimawandel?

Genau darauf gehe ich in diesem Beitrag ein.

Ich bin Christian Behrens, CTO von #Gainfarm und wir ermöglichen unseren Kunden das Investment in den Zukunftsmarkt künstliche Intelligenz.

In der heutigen Welt nehmen die Anwendungen der KI zu. Wir alle kennen die weitreichenden Auswirkungen der KI. Und einer der Hauptbereiche, in denen KI genutzt werden kann, ist der Kampf gegen den Klimawandel. Also lehnen Sie sich zurück, entspannen Sie sich und erfahren Sie, wie KI all das bewerkstelligt.

KI hilft uns, den #Klimawandel zu bekämpfen. Wie macht sie das? Sie ist gut darin, Daten zu analysieren. Das hilft uns, die Probleme zu verstehen.

KI kann auch zukünftige Klimabedingungen vorhersagen. Sie macht auch unsere Häuser und Unternehmen effizienter, indem sie weniger #Energie verbraucht. Ferner kann sie #Solarenergie und #Windkraft managen. Das bedeutet, dass wir weniger auf #fossile #Brennstoffe angewiesen sind.

KI wird verwendet, um Entwaldung zu verfolgen. Sie kann auch dabei helfen, die #Tierwelt zu #schützen.

Und KI kann dabei illegale Aktivitäten wie Wilderei aufspüren und hilft uns, unseren Planeten zu bewahren.

#KünstlicheIntelligenz kann sogar dabei helfen, Städte besser zu planen. Sie findet Wege, die #Luftverschmutzung und den Verkehr zu reduzieren.

KI revolutioniert die #Nachhaltigkeit auch zum Beispiel in der #Landwirtschaft. Hier optimiert sie die Erträge und minimiert die Umweltauswirkungen. KI-gestützte Systeme analysieren Boden-, Wetter- und Erntedaten, um den Ertrag zu optimieren.

Auch #Naturschutzmaßnahmen profitieren von der KI. Sie überwacht Ökosysteme, verfolgt Wildtiere und identifiziert Bedrohungen. KI hilft, die Biodiversität und bedrohte Arten zu schützen.

Auch das #Abfallmanagement wird durch KI verbessert. Sie optimiert Systeme, um #Kohlenstoffemissionen und den #ökologischen #Fußabdruck zu reduzieren.

Dies alles zeigt:

KI-Lösungen sind entscheidend bei der Minderung des Klimawandels. Sie optimieren Energiesysteme, prognostizieren erneuerbare Energien und reduzieren Emissionen.

Zusammenarbeit ist der Schlüssel zur Realisierung dieses Potenzials! Politikgestalter, Forscher, Industrie und Zivilgesellschaft müssen zusammenarbeiten.

Beispielsweise können KI-gesteuerte Busse bis 2050 die Emissionen potenziell um 50 Prozent senken, indem sie Routen für maximale Effizienz optimieren und so zu saubereren und nachhaltigeren städtischen Transportsystemen beitragen.

Das Wachstum der IT-Branche, angetrieben durch Automatisierung, zeigt die Bedeutung der Technologie. KI ist eine transformative Kraft.

Sie hat ein enormes Potenzial in den Bereichen:

* Bankwesen,
* Finanzen,
* Marketing,
* Landwirtschaft,
* Gesundheitswesen,
* Sicherheit,
* Raumfahrt,
* Robotik und Transport.

 

Die Bewältigung des Klimawandels ist entscheidend für eine nachhaltige Zukunft.

Aber KI hat auch ihre Herausforderungen. Sie verbraucht viel Energie. Das kann das Problem verschärfen. Wir müssen Wege finden, KI effizienter zu machen. Wir müssen auch über Ethik nachdenken. KI sollte fair und transparent eingesetzt werden.

Die Optimierung der Erzeugung erneuerbarer Energie hat mehrere Vorteile. Sie führt zu besserer Effizienz, Kosteneffektivität und reduzierten Kohlenstoffemissionen.

Zum Beispiel hat IBM die Genauigkeit seiner Regenvorhersagen durch den Einsatz von KI-Technologie um 30 % verbessert!

Trotz dieser Herausforderungen ist KI ein mächtiges Werkzeug. Sie kann uns helfen, eine nachhaltigere Zukunft zu schaffen.

Wir müssen sie klug einsetzen. Sie ist keine Zaubermittel. Aber sie ist ein großer Schritt in die richtige Richtung. KI kann uns helfen, unseren Planeten zu schützen.

Es ist ein Werkzeug, das wir uns nicht leisten können, zu ignorieren.

Ihr Christian Behrens

CTO – Gainfarm®

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Smart IT Alliance GmbH
Herr Christian Behrens
Georgstr. 38
30159 Hannover
Deutschland

fon ..: +49 511 51 51 294 0
fax ..: +49 511 51 51 294 9
web ..: https://www.gainfarm.de
email : presse@gainfarm.de

Gainfarm® ist ein führender deutscher Anbieter von Serverlösungen für Unternehmen, die im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) und Rendering tätig sind. Das Tech-Unternehmen aus Hannover ist eine Marke der Smart IT Alliance GmbH und betreibt für seine Kunden mehrere Serverfarmen in den USA und Norwegen. Gainfarm® hat es sich zur Aufgabe gemacht, den KI-Sektor mit professioneller Serverdienstleistung aktiv nach vorn zu bringen. Die hochleistungsfähigen Server sind darauf ausgelegt, auch die rechenintensiven Anforderungen des KI-Trainings zu bewältigen. Bereitstellung von Leistung ist aber nur eine Seite der Medaille, darüber hinaus kümmert sich Gainfarm um die anspruchsvolle Installation, den Betrieb und die Wartung der Server, um einen reibungslosen Ablauf garantieren zu können.
Neben Server-Infrastruktur für KI-Lösungen bietet Gainfarm® auch buchbare Rechenleistung für das Rendering komplexer Inhalte. Server-Kapazitäten kommen etwa beim 3D-Rendering für Filmproduktionen zum Einsatz.
Neben der Förderung technologischer Innovationen setzt sich Gainfarm® aktiv für umweltfreundliche Praktiken ein und arbeitet daran, seine Serverlösungen so energieeffizient wie möglich zu gestalten, um die Umweltbelastung zu minimieren.

Pressekontakt:

Smart IT Alliance GmbH
Herr Christian Behrens
Georgstr. 38
30159 Hannover

fon ..: +49 511 51 51 294 0
email : presse@gainfarm.de

Uncategorized

IFAT 2024: Hauraton gibt Technologiepartnerschaften bekannt

Hardware, Software und Service für ganzheitliches Regenwassermanagement: Hauraton, einer der führenden Anbieter bei der Regenwasserbehandlung, baut sein Portfolio aus

BildBlau-grüne Infrastrukturen schaffen und die Ressource Wasser klimagerecht nutzen: Hauraton hat auf der globalen Umweltleitmesse IFAT in München zwei neue Technologiepartnerschaften mit den Unternehmen Awatree und Premier Tech angekündigt, um gemeinsam mit ihnen diese Ziele zu verfolgen. Damit setzt Hauraton seine Unternehmensvision weiterhin konsequent um: weg vom reinen Entwässern hin zu ganzheitlichen Regenwassermanagement-Konzepten mit dem Behandeln, Versickern, Zurückhalten und Weiterverwenden von Niederschlagswasser.

Awatree ist auf Digitalisierung im Bereich Smart City spezialisiert. In der Kooperation werden digitale Lösungen entwickelt, die Regenwasser in Bezug auf Quantität und Qualität messen und steuern. „Die Zusammenarbeit mit Awatree zielt darauf ab, das Regenwassermanagement der Zukunft digital zu planen und passende Serviceleistungen zu entwickeln“, sagte Marcus Reuter, Vorsitzender der Hauraton Geschäftsleitung. „So lassen sich die blau-grünen Infrastrukturen der Zukunft funktionssicher gestalten und vorhandene Ressourcen umweltgerecht nutzen.“ Awatree übernimmt in der Kooperation des Weiteren die technische Umsetzung mit der Entwicklung bzw. Anpassung von Sensoren (Temperatur, Füllstand, Wasserqualität etc.) und Aktoren, der Programmierung der Schnittstellen und Algorithmen sowie der Ausgabeformate.

In der Vertriebspartnerschaft mit Premier Tech werden großvolumige Regenwassertanks des Unternehmens in Hauratons Produktpalette aufgenommen und in komplexe Gesamtlösungen für Großprojekte eingebunden. „Die Flachtanks von Premier Tech ergänzen unsere Produkte in puncto Wasserrückhaltung ideal. Sie lassen sich perfekt mit unseren anderen Produktlösungen kombinieren und mit Sensorik durch Awatree ausstatten“, erläuterte Marcel Flattich, Hauratons neuer Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing. „Hauraton bringt die Expertise beider Bereiche zusammen und bietet die Schnittstelle.“

Erweiterung des Angebots durch strategische Partnerschaften

Mit den Partnerschaften reagiert Hauraton auf die steigenden Anforderungen, die sich aus der Klimaveränderung ergeben. Ziel ist es, Kunden wirtschaftliche Lösungen anzubieten, um die negativen Auswirkungen von Starkregen auf Infrastruktur, Mensch und Umwelt, insbesondere in urbanen Räumen, zu minimieren. Mit den eigenen Produktsortimenten und den Innovationen aus den neuen Technologie-Partnerschaften bietet Hauraton Unternehmen, Städten und Gemeinden auf dem Gebiet des Regenwassermanagements komplexe Beratung und Systeme für alle Herausforderungen aus einer Hand.

Dieser strategische Schritt stellt einen weiteren Meilenstein in der rund 70-jährigen Unternehmensgeschichte von Hauraton dar und unterstreicht den Anspruch, die sichersten und effektivsten Lösungen beim Ableiten, Reinigen, Zurückhalten, Versickern und Weiterverwenden von Regenwasser anzubieten.

www.hauraton.com
Lösungen von Hauraton lassen Niederschlag selbst in urbanen Räumen mit versiegelten Flächen sauber in den Boden gelangen. Systeme für Flächen und Fassaden ermöglichen das Ableiten von Niederschlag. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Filterrinnensysteme und Filtersubstrate an, die das Grundwasser wirksam vor Mikroplastik, Schwermetallen und anderen Schadstoffen schützen. Bei der Entwicklung arbeitet Hauraton eng mit wissenschaftlichen Einrichtungen und Forschungsinstituten zusammen, um die Effizienz und Qualität der Produkte zu gewährleisten.

www.awatree.com
Awatree ist ein erfahrener Spezialist für Digitalisierung und unterstützt durch den intelligenten Einsatz digitaler Technologien, Ressourcen nachhaltig zu nutzen. Hierfür arbeitet Awatree mit Partnern zusammen, um digitale Innovationen und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und unterstützt sie dabei von der Idee bis zur Umsetzung. Mit dem eigenen Proof-of Concept, welcher zugleich der Namensgeber ist, ist Awatree selbst den Beweis angetreten und hat eine eigene Idee erfolgreich umgesetzt: Seit mehreren Jahren rettet eine smarte Bewässerungssitzbank Stadtbäume deutschlandweit durch den cleveren Einsatz von Technologie und schont dabei wertvolle Ressourcen.

www.premiertechaqua.com
Premier Tech bietet u.a. nachhaltige, lokale Lösungen in der Regenwasserbewirtschaftung und der Abwassertechnik. Diese schonen sensible Ressourcen wie Grundwasser durch gezielte Regenwassernutzung zur Minderung des Trinkwasserverbrauchs. Premier Tech gilt als Erfinder der modernen Flachtanks und erhielt Preise für bionisches Design, welches Stabilität und Haltbarkeit der Tanks erhöht und den Materialverbrauch senkt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hauraton
Frau Petra Pahl
Werkstr. 13
76437 Rastatt
Deutschland

fon ..: 07222 958 154
web ..: https://www.hauraton.com/de/
email : petra.pahl@hauraton.com

Ganzheitliches Regenwassermanagement, leistungsstark von Planung bis Ausführung

Hauraton bietet Systeme, die Regenwasser ableiten, reinigen, zurückhalten und gezielt versickern – besonders wichtig in Zeiten von Klimaveränderung und Starkregen. Lösungen von Hauraton lassen Niederschlag selbst in urbanen Räumen mit versiegelten Flächen sauber in den Boden gelangen.

Systeme für Flächen und Fassaden ermöglichen das Ableiten von Niederschlag. Darüber hinaus gibt es Produkte zur Regenwasserbehandlung und Versickerung sowie dezentrale Anlagen wie das Drainfix Clean Filterrinnensystem oder das technische Filtersubstrat Carbotec. Damit wird Grundwasser vor Mikroplastik, Schwermetallen etc. geschützt. Rigolen sorgen für das Versickern sauberen Wassers. Außerdem stellt Hauraton Rinnensysteme bereit, die Wassermengen zurückhalten und nach und nach abgeben können.

Ressourcenschonende, langlebige Produkte haben in Forschung, Entwicklung und Herstellung des Unternehmens Priorität. So wurde Faserfix Beton mit Basaltfasern noch leistungsfähiger gemacht. Bei Rinnen aus Recyfix Kunststoff setzt man auf Material aus dem Kunststoffrecycling. Hochstabil, widerstandsfähig und sicher – das Qualitätsniveau, das Systeme von Hauraton seit fast 70 Jahren rund um den Globus erfüllen.

https://www.hauraton.com/de/

Pressekontakt:

HEESCH Kommunikation AG
Frau Ulrike Heesch
Fasanenstr. 13
10623 Berlin

fon ..: 030 – 890 61 89-0
email : presse@heesch-kommunikation.de