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KORREKTUR: KunstKlangGenuss im August – Vernissage von Barbara Fuchs am 5. August

KORREKTUR: Die Vernissage zur Ausstellung von Barbara Fuchs im Rahmen der Reihe KunstKlangGenuss findet am Mittwoch, 5. August 2026, um 18 Uhr in der Wandelhalle am Königlichen Kurgarten Bad Reichenha

BildKORREKTURHINWEIS: In einer zuvor veröffentlichten Version wurde das Datum der Vernissage versehentlich falsch angegeben. Richtig ist: Mittwoch, 5. August 2026, 18 Uhr.

Korrigierter Text:

KunstKlangGenuss im August: Barbara Fuchs stellt in der Wandelhalle aus

BAD REICHENHALL. Die Ausstellungsreihe „KunstKlangGenuss“ lädt im August erneut dazu ein, regionale Kunst in der Wandelhalle am Königlichen Kurgarten zu entdecken. Ab dem 1. August 2026 präsentiert Barbara Fuchs dort ihre Werke. Die Vernissage findet am Mittwoch, 5. August 2026, um 18 Uhr statt.

Mit Barbara Fuchs präsentiert KunstKlangGenuss im August eine Künstlerin, deren Arbeiten von der intensiven Auseinandersetzung mit Farbe, Material und Gestaltung geprägt sind. Als Malermeisterin und Farb- und Lacktechnikerin mit dem Schwerpunkt Gestaltung verbindet sie handwerkliche Präzision mit künstlerischem Ausdruck. Die intensive Auseinandersetzung mit Materialien, Oberflächen und Farbwirkungen bildet die Grundlage ihres kreativen Schaffens.

Ihre Werke entstehen überwiegend mit Pastellkreide und Acryl auf Papier und Holz. Besonders fasziniert sie die Verbindung ihres erlernten Handwerks mit freier künstlerischer Arbeit. Im Zusammenspiel von Technik und Intuition entstehen Arbeiten, die von ihrer Leidenschaft für Farbe geprägt sind.

Die Malerei begleitet Barbara Fuchs seit ihrer Kindheit. Durch ihre Kinder wurde diese Leidenschaft neu entfacht und entwickelte sich zu einem festen Bestandteil ihres kreativen Lebens. Die unmittelbare und ehrliche Kraft des kreativen Arbeitens spiegelt sich bis heute in ihren Werken wider.

„Mit KunstKlangGenuss möchten wir Künstlerinnen und Künstlern aus der Region die Möglichkeit geben, ihre Arbeiten einem breiten Publikum zu präsentieren. Die Reihe hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Bestandteil unseres Kulturangebots entwickelt. Es freut mich, dass wir mit Barbara Fuchs erneut eine Künstlerin vorstellen können, die ihre ganz eigene Handschrift mitbringt“, sagt Staatsbadgeschäftsführer Dirk Sasse.

Im Rahmen von KunstKlangGenuss verwandelt sich die Wandelhalle auch im August wieder in einen Ausstellungsort für regionale Kunst. Die Vernissage am Mittwoch, 5. August 2026, um 18 Uhr bietet die Gelegenheit, die Künstlerin persönlich kennenzulernen und mit ihr über ihre Arbeiten ins Gespräch zu kommen.

Die Ausstellung ist im August täglich zu den Öffnungszeiten von 9.00 bis 21.30 Uhr frei zugänglich. Der Eintritt ist frei.

Künstlerinnen und Künstler aus der Region aus allen Bereichen der bildenden Kunst – von Malerei bis Bildhauerei und darüber hinaus – können sich bei Interesse per E-Mail an office@staatsbad.gmbh bewerben.

Weitere Infos unter: https://www.staatsbad-bad-reichenhall.de/kunstklanggenuss

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bayer. Staatsbad Bad Reichenhall/Bayer. Gmain GmbH
Herr Dirk Sasse
Wittelsbacher Strasse 15
83435 Bad Reichenhall
Deutschland

fon ..: 08651606601
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email : dirk.sasse@staatsbad.gmbh

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KunstKlangGenuss im August: Barbara Fuchs stellt in der Wandelhalle aus

Ab 01.08.2026 präsentiert Barbara Fuchs ihre Werke im Rahmen der Ausstellungsreihe KunstKlangGenuss in der Wandelhalle am Kgl. Kurgarten Bad Reichenhall. Die Vernissage findet am 4. August statt.

BildMit Barbara Fuchs präsentiert KunstKlangGenuss im August eine Künstlerin, deren Arbeiten von der intensiven Auseinandersetzung mit Farbe, Material und Gestaltung geprägt sind. Als Malermeisterin und Farb- und Lacktechnikerin mit dem Schwerpunkt Gestaltung verbindet sie handwerkliche Präzision mit künstlerischem Ausdruck. Die intensive Auseinandersetzung mit Materialien, Oberflächen und Farbwirkungen bildet die Grundlage ihres kreativen Schaffens.

Ihre Werke entstehen überwiegend mit Pastellkreide und Acryl auf Papier und Holz. Besonders fasziniert sie die Verbindung ihres erlernten Handwerks mit freier künstlerischer Arbeit. Im Zusammenspiel von Technik und Intuition entstehen Arbeiten, die von ihrer Leidenschaft für Farbe geprägt sind.

Die Malerei begleitet Barbara Fuchs seit ihrer Kindheit. Durch ihre Kinder wurde diese Leidenschaft neu entfacht und entwickelte sich zu einem festen Bestandteil ihres kreativen Lebens. Die unmittelbare und ehrliche Kraft des kreativen Arbeitens spiegelt sich bis heute in ihren Werken wider.

„Mit KunstKlangGenuss möchten wir Künstlerinnen und Künstlern aus der Region die Möglichkeit geben, ihre Arbeiten einem breiten Publikum zu präsentieren. Die Reihe hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Bestandteil unseres Kulturangebots entwickelt. Es freut mich, dass wir mit Barbara Fuchs erneut eine Künstlerin vorstellen können, die ihre ganz eigene Handschrift mitbringt“, sagt Staatsbadgeschäftsführer Dirk Sasse.

Im Rahmen von KunstKlangGenuss verwandelt sich die Wandelhalle auch im August wieder in einen Ausstellungsort für regionale Kunst. Die Vernissage am Dienstag, 4. August 2026, um 18 Uhr bietet die Gelegenheit, die Künstlerin persönlich kennenzulernen und mit ihr über ihre Arbeiten ins Gespräch zu kommen.

Die Ausstellung ist im August täglich zu den Öffnungszeiten von 9.00 bis 21.30 Uhr frei zugänglich. Der Eintritt ist frei.

Künstlerinnen und Künstler aus der Region aus allen Bereichen der bildenden Kunst – von Malerei bis Bildhauerei und darüber hinaus – können sich bei Interesse per E-Mail an office@staatsbad.gmbh bewerben.

Weitere Infos unter: https://www.staatsbad-bad-reichenhall.de/kunstklanggenuss
Dirk Sasse

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Übernachtungen im Bayerischen Staatsbad legen weiter zu

Das Bayerische Staatsbad Bad Reichenhall mit Bayerisch Gmain verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 ein Plus bei den Übernachtungen. Längere Aufenthalte stärken den Gesundheitstourismus.

BildBAD REICHENHALL. Der Tourismus im Bayerischen Staatsbad Bad Reichenhall mit Bayerisch Gmain entwickelt sich weiterhin erfreulich. Im ersten Halbjahr 2026 wurden 459.944 Übernachtungen gezählt. Das sind 4.770 Übernachtungen mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres – ein Plus von 1,05 Prozent. Nach dem Rekordjahr 2025 mit erstmals mehr als einer Million Übernachtungen sieht Staatsbad-Geschäftsführer Dirk Sasse gute Chancen, dieses hohe Niveau auch im laufenden Jahr zu erreichen.

Die Zahl der Gästeankünfte ging im gleichen Zeitraum zwar um 3.139 Ankünfte beziehungsweise 3,10 Prozent zurück. Ausschlaggebend für die touristische Wertschöpfung seien jedoch die Übernachtungen. „Für unsere Gastgeber, die Gastronomie, den Einzelhandel und zahlreiche touristische Dienstleister ist jede zusätzliche Übernachtung ein wirtschaftlicher Gewinn. Gleichzeitig stärken steigende Übernachtungszahlen auch die Kurtax-Einnahmen, die vollständig in den Erhalt und die Weiterentwicklung unserer hochwertigen touristischen Infrastruktur fließen“, betont Staatsbad-Geschäftsführer Dirk Sasse.

Längere Aufenthalte gleichen Rückgang bei Ankünften aus

Der Anstieg der Übernachtungen ist insbesondere auf eine längere durchschnittliche Aufenthaltsdauer zurückzuführen. Einen wesentlichen Beitrag leisten dabei die Kliniken des Staatsbades. Dort erhöhte sich die durchschnittliche Verweildauer von 19,07 auf 22,41 Tage. Mit 155.809 Übernachtungen entfällt rund ein Drittel aller Übernachtungen auf diesen Bereich. „Unsere Kliniken sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und ein unverzichtbarer Bestandteil des Gesundheitstourismus. Sie sichern eine hohe Wertschöpfung für die Region und stärken Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain als Gesundheitsstandort nachhaltig“, so Sasse.

Positive Entwicklung in beiden Kommunen

Sowohl Bad Reichenhall als auch Bayerisch Gmain profitieren von der positiven Entwicklung. In Bad Reichenhall gingen die Gästeankünfte um 3,4 Prozent zurück. Gleichzeitig stiegen die Übernachtungen um rund ein Prozent beziehungsweise 2.413 Übernachtungen. Besonders deutlich nahm auch hier die Aufenthaltsdauer in den Kliniken zu – von 18,14 auf 22,06 Tage. Auch Bayerisch Gmain verzeichnete trotz eines leichten Rückgangs der Gästeankünfte um 1,34 Prozent ein deutliches Plus bei den Übernachtungen von 2,10 Prozent.

Bettenauslastung verbessert sich spürbar

Erfreulich entwickelte sich auch die durchschnittliche Bettenauslastung im gesamten Staatsbad. Sie stieg von 47 auf knapp 50 Prozent und zeigt, dass die vorhandenen Kapazitäten insgesamt noch besser genutzt werden konnten. Mit 50,4 Prozent erzielten die Hotels die höchste Auslastung. Besonders dynamisch entwickelten sich die Privatvermieter. Ihre Bettenauslastung erhöhte sich von 22,4 auf 39,1 Prozent, während die Übernachtungen von 3.605 auf 5.704 zunahmen.

Deutschland bleibt wichtigster Herkunftsmarkt

Die Gäste des Staatsbades kommen weiterhin überwiegend aus Deutschland. 91,88 Prozent aller Übernachtungsgäste stammen aus dem Inland, 8,12 Prozent aus dem Ausland. Innerhalb Deutschlands ist Bayern mit 48,27 Prozent der wichtigste Quellmarkt. Bei den internationalen Gästen liegt Österreich weiterhin deutlich an der Spitze. Dabei stammen die meisten Besucher nicht aus dem benachbarten Salzburg, sondern aus Ober- und Niederösterreich.

Alpentourismus bietet große Zukunftschancen

Mit Blick auf die kommenden Jahre sieht Staatsbad-Geschäftsführer Dirk Sasse gute Perspektiven für den Tourismus im Alpenraum. Der Klimawandel werde das Reiseverhalten zunehmend beeinflussen. „Steigende Temperaturen in vielen klassischen Urlaubsdestinationen am Mittelmeer werden dazu führen, dass alpine Regionen wie Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain weiter an Attraktivität gewinnen. Diese Entwicklung eröffnet uns große Chancen – gleichzeitig müssen wir unsere Destination konsequent an die Folgen des Klimawandels anpassen.“

Zu den wichtigsten Maßnahmen zählen nach Angaben von Sasse der Erhalt und Ausbau der Stadtbegrünung, die Sicherung der zahlreichen Brunnen als Beitrag zur Kühlung und Aufenthaltsqualität, zusätzliche mobile Schattenspender wie Sonnensegel und Pavillons, kostenfreie Trinkwasserstationen, klimatisierte Rückzugsorte sowie ein nachhaltiges Wassermanagement. Ein Beispiel hierfür sind die groß dimensionierten Zisternen im Königlichen Kurgarten, die zur Bewässerung der historischen Parkanlage beitragen.

„Unser Ziel ist es, Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain langfristig als nachhaltige, klimaresiliente und zugleich besonders lebenswerte Gesundheits- und Urlaubsdestination weiterzuentwickeln. Damit schaffen wir beste Voraussetzungen für Gäste, Einheimische und die touristischen Betriebe gleichermaßen“, so der Staatsbad-Geschäftsführer.

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Geplante Revisionsarbeiten in der RupertusTherme vom 27. Juli bis 2. August 2026

Die RupertusTherme bleibt vom 27. Juli bis 2. August 2026 wegen der jährlichen Revisionsarbeiten geschlossen. Die Wiedereröffnung ist für den 3. August geplant.

Die RupertusTherme in Bad Reichenhall führt von Montag, 27. Juli, bis einschließlich Sonntag, 2. August 2026, ihre jährlich geplanten Revisionsarbeiten durch. Während dieses Zeitraums bleiben sämtliche Bereiche der Therme ganztägig geschlossen. Das Familienbad öffnet regulär wieder am Donnerstag, 06.08.2026.

Die regelmäßige Revision ist ein fester Bestandteil des Qualitäts- und Sicherheitskonzepts der RupertusTherme. In dieser Zeit werden technische Anlagen überprüft, gewartet und erforderliche Arbeiten durchgeführt, um einen zuverlässigen Betrieb sowie den hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandard der Anlage dauerhaft sicherzustellen. Die Maßnahmen tragen dazu bei, den Gästen auch künftig ein sicheres und erholsames Spa-Erlebnis auf höchstem Niveau bieten zu können.

Die Wiedereröffnung der RupertusTherme ist – vorbehaltlich des erfolgreichen Abschlusses aller technischen Maßnahmen – für Montag, 3. August 2026, vorgesehen. Das Familienbad wird voraussichtlich ab Donnerstag, 6. August 2026, wieder regulär für Besucher geöffnet sein.

Die Bayer. Staatsbad Bad Reichenhall/Bayer. Gmain GmbH bittet alle Gäste, die vorübergehende Schließung bei ihrer Besuchsplanung zu berücksichtigen, und bedankt sich für das entgegengebrachte Verständnis. Ziel der turnusmäßigen Revisionsarbeiten ist es, die hohe Qualität der RupertusTherme langfristig zu erhalten und den Gästen auch künftig optimale Bedingungen für Erholung, Gesundheit und Wohlbefinden zu bieten.

Wir bitten um Beachtung und bedanken uns für Ihr Verständnis.

Weitere Infos unter: RupertusTherme

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Wirtschaft

Staatsbad Bad Reichenhall mit Bayerisch Gmain weiter auf Wachstumskurs

BAD REICHENHALL. Die Zahlen für das erste Tourismushalbjahr 2024 liegen vor. Demnach konnte das Bayer. Staatsbad Bad Reichenhall/Bayerisch Gmain seine Gästeübernachtungen um 6,5 Prozent gegenüber dem

Drei Prozent Zuwachs bei den Übernachtungen lautete die Prognose, die Staatsbad GmbH Geschäftsführer Dirk Sasse für das laufende Tourismusjahr ausgegeben hatte. Vergleicht man nun den Zeitraum Januar bis Juni mit dem des Vorjahres sind es mehr als doppelt so viel, nämlich
6,5 Prozent plus. Während 2023 im ersten Halbjahr 417.170 Übernachtungen im gesamten Staatsbad gezählt wurden, sind es heuer 444.248. Ebenfalls zugelegt haben die Gästeankünfte mit 6,6 Prozent, nämlich von 87.716 auf 93.477.

„Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Besonders freut mich, dass Bayerisch Gmain wieder zulegen konnte“, so Sasse. Im vergangenen Jahr waren die Übernachtungen in der Gemeinde erheblich zurückgegangen, das betraf vor allem die Klinikübernachtungen. Während sich im Jahr 2023 die Übernachtungen in Bayerisch Gmain von Januar bis Juni auf 95.917 beliefen, liegen sie heuer bei 111.571, das entspricht einem Zuwachs von 16,3 Prozent. Betrachtet man nur die Klinikübernachtungen in der Gemeinde, liegt das Plus sogar bei 35,6 Prozent.
Im gleichen Zeitraum hat die Stadt Bad Reichenhall ihre Übernachtungszahlen um 3,56 Prozent steigern können, hier haben vor allem die touristischen Übernachtungen um 4,35 Prozent zugelegt.

Zugenommen hat auch die Bettenauslastung im Staatsbad, und zwar von 41 auf 44,7 Prozent.
Was die Herkunft der Gäste angeht, hat sich nicht viel geändert. Sie kamen zu 92,1 Prozent aus dem Inland, und zwar in erster Linie aus Bayern, gefolgt von den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Spitzenreiter bei den ausländischen Gästen bleibt Österreich vor den Niederlanden.
Während die durchschnittliche touristische Aufenthaltsdauer in Bayerisch Gmain ca. 5 Tage beträgt, liegt sie für Bad Reichenhall bei ca. 3 Tage. Der Trend zu weniger Übernachtungen pro Aufenthalt der Gäste, aber zu mehr Kurzurlaubsreisen, setzt sich fort. „Kann man diesen Trend umkehren in wieder mehr Aufenthaltstage / Übernachtungen durch interessante inkludierte Angebote? Sollte man die Nebensaison November bis März mehr pushen? Das sind derzeit u.a. die Fragestellungen, welche

wir gemeinsam mit der Bad Reichenhaller Tourismus & Stadtmarketing GmbH (BRM) und den Hoteliers im Reichenhaller Unternehmerforum (RUFO) diskutieren.“, so Sasse.

Gesundes Wachstum

Mit der hervorragenden Entwicklung für die erste Jahreshälfte 2024 sieht Geschäftsführer Dirk Sasse auch die neue Staatsbad-Unternehmensstrategie der Konsolidierung, Fokussierung und Digitalisierung bestätigt. „Für den Geschäftsbereich RupertusTherme, mit ihrer Fokussierung auf Gesundheits- und Wellness, erwarten wir wieder einen positiven Cashflow, wie bereits im Jahresergebnis 2023 erreicht. Mit dem Geschäftsbereich Liegenschaften der Staatsbad GmbH konzentrieren wir uns auf die Pflege, Instandhaltung und Vermarkung unserer vom Freistaat Bayern und der Gemeinde Bayerisch Gmain gepachteten Liegenschaften, wie beispielsweise das Königliche Kurhaus, die Konzertrotunde, das Theater oder den Kurpark. Wir sind sowohl Vermieter für Tagungen und Veranstaltungen, aber auch Veranstalter selbst, so beispielsweise für die Kurmusik der Bad Reichenhaller Philharmoniker. Eines unserer erfolgreichsten Events ist hall.erleuchtet, das wieder am 23. Juli stattfindet. Auch die Unternehmens-Digitalisierung schreitet in allen Geschäftsbereichen voran, von der digitalen Staatsbad Gastkarte bis hin zu modernen Kommunikationssystemen. „Das erlaubt ein effizientes und vereinfachtes Arbeiten, spart Zeit und Manpower“, erklärt Staatsbad GmbH Geschäftsführer Dirk Sasse. Seine touristische Gesamtprognose für 2024 hat er schon nach oben korrigiert, sie liegt jetzt bei 970.000 Übernachtungen. „Ich weiß, ich sage immer, die eine Million-Marke rückt näher und das tut sie auch. Aber wir wachsen gesund und verträglich, nicht so wie andere Tourismusdestinationen, wo die Bevölkerung inzwischen Beschränkungen fordert.“

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Frau Katink Markert
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