Tag Archives: bezahlbarer Wohnraum

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Wohnungsbau 2025: Genehmigungen steigen leicht, Fertigstellungen brechen stark ein

Baugenehmigungen steigen leicht, Fertigstellungen brechen stark ein. Ziel der Bundesregierung bei bezahlbarem Wohnraum rückt in weite Ferne.

BildDer deutsche Wohnungsbau zeigt erstmals seit längerer Zeit wieder einen leichten Aufwärtstrend bei den Genehmigungen. Laut aktuellen Zahlen wurden im ersten Halbjahr 2025 rund 110.000 Wohnungen genehmigt – ein Plus von 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dieser Zuwachs ist jedoch fast ausschließlich auf die gestiegene Nachfrage nach Einfamilienhäusern zurückzuführen. Hier verzeichneten die Statistiker ein Plus von 14,1 Prozent.

In anderen Segmenten zeigt sich ein abweichendes Bild: Zweifamilienhäuser mussten einen Rückgang um 8,3 Prozent hinnehmen, während Mehrfamilienhäuser nahezu stagnieren. Mit 57.300 genehmigten Einheiten liegt das Plus hier bei lediglich 0,1 Prozent. Damit bleibt die für urbane Räume entscheidende Wohnungsform weit hinter den politischen Erwartungen zurück.

Trotz der leichten Belebung auf der Genehmigungsseite verschärft sich die Lage bei den Fertigstellungen deutlich. Für 2025 rechnet die Forschungsgruppe Euroconstruct nur noch mit 205.000 fertiggestellten Wohnungen gerechnet – ein Rückgang um 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2026 dürfte die Zahl weiter auf 185.000 Einheiten sinken, bevor ab 2027 eine leichte Erholung auf rund 195.000 Wohnungen erwartet wird. Das Ziel der Bundesregierung, jährlich 400.000 Wohnungen zu schaffen, rückt damit in weite Ferne.

Die Politik setzt zwar mit dem sogenannten „Bau-Turbo“ auf beschleunigte Genehmigungsverfahren, doch Experten rechnen kurzfristig nur mit geringen Effekten. Vor allem steigende Baukosten, hohe Zinsen und ein Mangel an Fachkräften dämpfen die Dynamik.

Mehr News vom VDIV und zur Immobilienverwaltung unter https://www.hausverwaltung-koeln.com/news/

Link zur Originalmeldung: https://www.hausverwaltung-koeln.com/wohnungsbau-2025-genehmigungen-steigen-leicht-fertigstellungen-brechen-stark-ein/

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Wenn Sie Wohnungseigentum besitzen und sich dies bereits in der Verwaltung durch eine Immobilienverwaltung befindet, kann Ihnen Ihre Hausverwaltung weiterhelfen und Ihnen die Neuerungen im Detail erklären. Haben Sie noch keine Hausverwaltung oder planen erst den Erwerb von Wohnungseigentum, wenden Sie sich doch im Vorfeld an eine kompetente Immobilienverwaltung in Ihrer Nähe, in Köln etwa die Hausverwaltung Köln, Schleumer

Über die Hausverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Immobilienverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln und Umgebung (auch in Kürten, Engelskirchen, Bedburg, Altenberg, Wermelskirchen, Sankt-Augustin, Bonn, Odenthal, Burscheid, Hilden, Rösrath, Bensberg, Solingen, Rommerskirchen, Dormagen, Overrath, Siegburg, Troisdorf, Pulheim, Monheim, Langenfeld, Weilerswist, Leverkusen, Kerpen, Hürth, Frechen, Euskirchen, Erftstadt, Bruehl, Bergisch-Gladbach & Bergheim, sowie Hückeswagen, Leichlingen, Lindlar, Rheindorf, Neunkirchen Seelscheid, Liblar, Wesseling, Elsdorf, Wipperfürth, Waldbröl, Kreuzau, Bergneustadt, Opladen, Marienheide, Wiehl.) seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung Köln, Immobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung Köln, Gewerbeverwaltung Köln, WEG-Verwaltung Köln, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag. sowie nützliches Hintergrundwissen zu verwandten Themen wie Hebesatz, Weiterbildung , Grundstückspreis, Hauskostenabrechnung, Indexmiete, Kündigungsschreiben, Tiefgaragenstellplatz, Mietpreisspiegel, Staffelmiete, Zeitmietverträge sowie Wohngeld und Wohngeldanspruch.

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Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwaltungs-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann “ und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Schleumer Immobilien Treuhand-Verwaltungs OHG ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

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Bauturbo soll bezahlbaren Wohnraum ermöglichen

Der Wohnungsbauturbo soll Bauzeiten verkürzen und Baukosten senken, um den Wohnungsmangel in Deutschland schneller und günstiger zu beheben.

BildKaum vier Wochen nach ihrem Amtsantritt präsentiert Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) den Gesetzentwurf zum sogenannten „Wohnungsbauturbo„. Ziel ist es, das Bauplanungsrecht für Wohnbauvorhaben spürbar zu flexibilisieren und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. Angesichts der anhaltenden Wohnraumknappheit und langen Planungszeiten sollen nun befristete Ausnahmeregelungen dafür sorgen, dass dringend benötigte Wohnungen schneller entstehen können.

Mehr Flexibilität und Tempo im Bauplanungsrecht

Kernstück des Entwurfs ist die Einführung des neuen § 246e BauGB. Dieser ermöglicht bis Ende 2030 für bestimmte Wohnbauvorhaben projektbezogene Abweichungen vom geltenden Planungsrecht. Kommunen erhalten damit die Möglichkeit, innovative oder dringliche Projekte auch außerhalb des üblichen Planungsverfahrens zu genehmigen – vorausgesetzt, der jeweilige Gemeinderat stimmt zu. Besonders im Bereich der Nachverdichtung, des seriellen Bauens und bei innovativen Konzepten wie 3D-Druck oder Holzhochhausbau könnten so neue Potenziale erschlossen werden.

Darüber hinaus wird die Befreiung von Festsetzungen eines Bebauungsplans (§ 31 Abs. 3 BauGB) künftig leichter möglich, wenn dies der Schaffung von Wohnraum dient. Auch im unbeplanten Innenbereich wird der Anwendungsbereich des § 34 Abs. 3a BauGB erweitert. Hierdurch können insbesondere Aufstockungen und Ergänzungsbauten schneller realisiert werden. Ergänzend werden bestehende Sonderregelungen, etwa zur Mobilisierung zusätzlicher Bauflächen (§§ 201a, 250 BauGB), um fünf Jahre verlängert.

Die Ministerin verfolgt dabei die Leitlinien „Tempo, Technologie und Toleranz“. In einem Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland betonte Hubertz die Notwendigkeit, Genehmigungszeiten von aktuell durchschnittlich fünf Jahren auf wenige Monate zu verkürzen. Mit dem neuen § 246e BauGB könnten Verfahren künftig binnen zwei Monaten abgeschlossen werden – ein erheblicher Fortschritt für die Praxis.

Neue Chancen für Nachverdichtung und innovative Baukonzepte

Gleichzeitig betont Hubertz, dass der Gesetzentwurf kein Freibrief für unkontrolliertes Flächenwachstum sei. Vielmehr solle auch verstärkt auf Nachverdichtung und Aufstockung gesetzt werden, um zusätzlichen Wohnraum flächensparend zu schaffen. Ökologische Belange und Ausgleichsmaßnahmen würden selbstverständlich weiterhin berücksichtigt.

Für Immobilienverwaltungen und Projektentwickler eröffnet der „Wohnungsbauturbo“ neue Handlungsspielräume. Flexiblere Rahmenbedingungen können künftig die Umsetzung von Quartiersentwicklungen, Umbauten im Bestand und innovative Wohnkonzepte erleichtern. Gleichzeitig bleibt die kommunale Planungshoheit gewahrt: Jede Abweichung vom Planungsrecht bedarf der Zustimmung der Gemeinde.

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesetzes liegt auf der Klarstellung der Anwendung der TA Lärm im Bauleitplanverfahren. Durch die Einführung eines neuen § 1a Abs. 6 BauGB wird sie künftig explizit als Orientierungshilfe in der planerischen Abwägung verankert. Ergänzend werden die Festsetzungsmöglichkeiten zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen erweitert – ein wichtiger Aspekt bei der Erschließung neuer Wohnbauflächen.

Förderprogramme und Finanzierung gezielt vereinfachen

Die Ministerin setzt sich zudem für die Vereinfachung von Förderprogrammen ein. Künftig soll es nur noch ein zentrales KfW-Programm geben, um Familien den Erwerb von Wohneigentum zu erleichtern. Gleichzeitig wirbt Hubertz für den verstärkten Einsatz staatlicher Kreditgarantien, um die Finanzierung von Neubauprojekten attraktiver zu gestalten.

Der Verband der Immobilienverwalter Deutschland bewertet den Gesetzentwurf als guten ersten Impuls. Geschäftsführer Martin Kaßler sieht darin praxisnahe Möglichkeiten für eine Flexibilisierung des Bauplanungsrechts, betont jedoch die Bedeutung einer rechtssicheren Umsetzung durch die Kommunen: „Insgesamt ist der „Wohnungsbauturbo“ als Teil einer umfassenderen Strategie zu sehen, die den Wohnungsbau in Deutschland wieder auf Kurs bringen soll. Angesichts steigender Baukosten, hoher Finanzierungslasten und regulatorischer Hemmnisse kommt es nun darauf an, Tempo in die Umsetzung zu bringen. Aber eines sollte dabei nicht vergessen werden: der Traum von der eigenen Immobilie als Altersvorsorge. Man darf gespannt sein, welche Weichen die Bundesregierung hierfür stellen wird.“

Link zur Originalmeldung:  https://www.hausverwaltung-koeln.com/bauturbo-soll-bezahlbaren-wohnraum-ermoeglichen/

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thalest group AG: Wohnungsleerstand in Deutschland – Revitalisierung als Lösungsansatz

Jens Steiner thalest group AG sieht im aktuellen Wohnungsleerstand in Deutschland nicht nur ein Problem, sondern auch eine Chance für innovative Lösungen wie das Konzept „thalest future value“. 

BildAngesichts der Prognose, dass bis 2027 bis zu 830.000 Wohnungen fehlen könnten – und damit rund 1,7 Millionen Menschen auf der Suche nach bezahlbarem Wohnraum sind – ist die Revitalisierung von Leerstand ein dringendes Thema.

Laut einer Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) könnte sich der Leerstand bis 2030 verdoppeln.

Ein Blick auf die Zahlen macht die Dimension des Problems deutlich. Nach Schätzungen des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) standen 2017 in Deutschland insgesamt 2,1 Millionen Wohnungen leer, das entspricht 5,2 Prozent des gesamten Wohnungsbestandes. Das ist ein Anstieg gegenüber 2012, als die Leerstandsquote noch bei 4,5 Prozent lag. Nach einer aktuellen Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) gehen die Prognosen von einem Anstieg der Leerstände um 1,5 Mio. Wohnungen zwischen 2015 und 2030 aus (+ 3,6 Prozentpunkte).

Der Anstieg der Leerstandsquote ist seit 2016 vor allem in ländlichen und strukturschwachen Regionen zu beobachten. Während in prosperierenden Städten und deren Umland die Leerstandsquote sinkt, steigt sie in anderen Regionen an. Dies ist unter anderem auf den Trend zu kleineren Haushalten und eine veränderte Nachfrage nach Wohnraum zurückzuführen.

Die Leerstandsquoten sind regional sehr unterschiedlich. Die höchsten Leerstände finden sich in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen, die niedrigsten in Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Besonders betroffen sind die ostdeutschen Regionen, aber auch einige Landkreise in den westdeutschen Mittelgebirgen.

Jens Steiner Vorstand der thalest group AG Leipzig prognostiziert aus seiner Erfahrung, warum der Leerstand weiter zunehmen wird. Neben dem Bevölkerungsrückgang spielen veränderte Wohnwünsche und -bedürfnisse eine Rolle. Bestandswohnungen entsprechen oft nicht den Vorstellungen potenzieller Mieter, so dass der Bedarf an Neu- und Umbauten steigt. 

Fazit von Jens Steiner Zukunft gestalten – Standorte beleben: Umnutzung leerstehender Gebäude in der Innenstadt ist besser als Neubau am Stadtrand.

Die Umnutzung von stadtbildprägenden, innerörtlichen Leerständen sollte daher gerade in Schrumpfungsregionen immer Vorrang vor Neubausiedlungen am Stadtrand haben. Dieses Ziel sollte jedoch nicht nur durch Vorschriften, sondern auch durch Anreize angestrebt werden. Die Rahmenbedingungen müssen so gesetzt werden, dass keine leeren „Donut“-Dörfer oder -Städte entstehen. Eine mögliche Weiterentwicklung des Baukindergeldes sollte sich daher auf den Bestand bzw. die Innenentwicklung in erhaltenswerten Schrumpfungsgemeinden konzentrieren („Jung kauft Alt“).

Um dem Wohnungsleerstand entgegenzuwirken, hat die Politik verschiedene Maßnahmen ergriffen. Seit 1971 unterstützt die Städtebauförderung des Bundes die Kommunen bei der Anpassung der Wohnungsbestände und der baulichen Strukturen. Insbesondere die Programme Stadtumbau Ost und später Stadtumbau West zielen darauf ab, nicht mehr benötigte Wohnungen abzureißen oder umzubauen. Dafür stehen bis einschließlich 2018 rund 3,15 Milliarden Euro Bundesmittel zur Verfügung. Das neue Programm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung – Lebenswerte Quartiere gestalten“ unterstützt Städte und Gemeinden dabei, ihre baulichen Strukturen und öffentlichen Räume an neue und sich wandelnde Bedürfnisse anzupassen. Im Sinne einer nachhaltigen Erneuerung geht das neue Programm über das bisherige Programm Stadtumbau hinaus. 

Die bisherigen Förderinhalte des Programms Stadtumbau werden vollständig in das neue Programm Wachstum und nachhaltige Stadterneuerung übernommen. So werden auch die bisherigen Sonderkonditionen für die neuen Länder aufgrund der Problemlagen fortgeführt, wie die Förderung der Sanierung und Sicherung von Altbauten ohne kommunalen Eigenanteil sowie der Rückbau leerstehender, dauerhaft nicht mehr nachgefragter Wohnungen. Die Rückbauförderung wurde aufgrund der deutlich gestiegenen Bau- und Entsorgungspreise von 35 Euro/m² auf 55 Euro/m² Bundesmittel angehoben.

Mit der Neustrukturierung der Städtebauförderung 2020 stellt der Bund den Ländern und Kommunen 290 Mio. Euro Fördermittel für das Programm zur Verfügung.

Das Programm „Wachstum und nachhaltige Stadterneuerung“ unterstützt derzeit Städte und Gemeinden bei der Bewältigung des wirtschaftlichen und demografischen Wandels in Gebieten mit erheblichen städtebaulichen Funktionsverlusten und städtebaulichen Missständen.

Viele Städte und Gemeinden haben in den letzten Jahren kreative Lösungen für die Revitalisierung von Brachflächen entwickelt. Von der Umnutzung und Aufwertung bis hin zum Rückbau gibt es verschiedene Ansätze, um leerstehende Immobilien wieder zu beleben und die Attraktivität der Innenstädte zu steigern.

In diesem Zusammenhang sieht Jens Steiner, Vorstand der thalest group AG, das Konzept „thalest future value“ als Teil der Lösung. Durch innovative Ansätze und gezielte Investitionen können Leerstände in Deutschland reduziert und ungenutzte Flächen wieder nutzbar gemacht werden. Dazu werden wir auch in Zukunft unseren Beitrag leisten, zumal solche Projekte auch gute Renditen und Erträge für uns und die Investoren erwirtschaften und gleichzeitig bezahlbaren Wohnraum schaffen.

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thalest group AG
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04103 Leipzig
Deutschland

fon ..: +49-0-3419940332
web ..: https://thalest-group.de
email : service@thalest-future-value.de

Die thalest group AG aus Leipzig hat sich mit ihrem wegweisenden Konzept „thalest future value – Real Estate Development“ als eines der innovativsten Unternehmen im Bereich der „revolutionären Revitalisierung“ von Value-Add-Immobilien etabliert. Die Unternehmensstrategie basiert auf einem klaren Value-Investment-Ansatz, der auf den Erwerb kostengünstiger, qualitativ hochwertiger Immobilien mit Wertsteigerungspotenzial insbesondere in C- und D-Lagen abzielt. Ziel ist es, durch gezielte Revitalisierung und ganzheitliche Nutzenbetrachtung die Attraktivität dieser Immobilien zu steigern und einen gesicherten Cashflow aus der Vermietung sowie dem Handel von Immobilien mit Modernisierungsbedarf und Wertsteigerungspotenzial zu erzielen. Dabei legt die thalest group AG besonderen Wert auf Nachhaltigkeit und eine zukunftsorientierte Nutzung ihrer Immobilien. Durch die Umsetzung ökologischer Ansätze wie Energieeffizienz und CO2-Reduktion leistet das Unternehmen einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz und sichert gleichzeitig die langfristige Rentabilität seiner Investitionen.

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thalest group AG: Standard für nachhaltiges, rentables Investment „Überschwappeffekt“ auf das Umland

Die thalest group AG hat mit ihrem wegweisenden Immobilienkonzept „thalest future value – Real Estate Development“ eine klare Antwort auf die aktuellen Herausforderungen des deutschen Wohnungsmarktes

BildDurch den Erwerb preiswerter, qualitativ hochwertiger Immobilien mit Wertsteigerungspotenzial setzt das Unternehmen einen neuen Standard für nachhaltige und rentable Investitionen. Dahinter steht eine ganzheitliche Strategie, die nicht nur die finanzielle Rendite maximiert, sondern auch einen positiven gesellschaftlichen Beitrag leistet.

Eine Analyse des Immobilienportals ImmoScout24 bestätigt den beobachteten Trend des Spillover-Effekts, der viele Menschen aus den überfüllten Großstädten ins Umland treibt. Für Jens Steiner, Vorstand der Thalest Group AG, ist dies eine Bestätigung für die Richtigkeit des Konzepts. Unser Fokus auf die Revitalisierung von Immobilien in C- und D-Lagen war eine bewusste Entscheidung, die sich nun als äußerst erfolgreich erweist. Wir sehen einen steigenden Bedarf an bezahlbarem Wohnraum außerhalb der Ballungszentren und können mit unserem Konzept diesem Bedarf effektiv begegnen.

Die Attraktivität der Randgebiete und des Umlands der Ballungszentren wird durch die verbesserte Verkehrsinfrastruktur, die es den Bewohnern ermöglicht, schnell und bequem in die Innenstädte zu gelangen, weiter gesteigert. Diesen Aspekt betont auch Steiner: „Die Erreichbarkeit der Großstädte spielt eine entscheidende Rolle für die Attraktivität unserer Immobilien. Durch die Nähe zu öffentlichen Verkehrsmitteln und Autobahnanschlüssen bieten wir unseren Mietern eine optimale Anbindung an die Ballungszentren, ohne dass sie auf die Vorzüge des Lebens außerhalb der Stadt verzichten müssen.

Steigende Mieten in den Großstädten und die damit verbundene Suche nach bezahlbarem Wohnraum außerhalb der Metropolen sind auch ein wesentlicher Treiber für den Erfolg des thalest future value – Real Estate Development Konzepts. Steiner: Steigende Mieten in den Zentren der Großstädte zwingen immer mehr Menschen, sich nach alternativen Wohnstandorten umzusehen. Mit unserem Fokus auf preisgünstige Immobilien in Randlagen und Kleinstädten können wir diesen Menschen eine attraktive Alternative bieten.

Mit gezielten Massnahmen zur Steigerung des Wohnwerts und der Energieeffizienz setzt die thalest group AG auf die langfristige Attraktivität ihrer Liegenschaften. Diesen ganzheitlichen Ansatz sieht Steiner als entscheidenden Erfolgsfaktor für das Unternehmen: „Wir verstehen uns nicht nur als Immobilieninvestor, sondern als Gestalter von Lebensräumen. Durch die gezielte Modernisierung und Aufwertung unserer Immobilien schaffen wir nicht nur Werte, sondern auch mehr Lebensqualität für unsere Mieter*innen und steigern die Attraktivität des Umfelds.

Die aktuellen Prognosen von Experten der Immobilienwirtschaft, die vor dramatischen Einbrüchen im deutschen Wohnungsbau warnen, bestärken die thalest group AG in ihrer Mission, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig urbane Räume aufzuwerten. Steiner betont: Wir sehen die aktuellen Herausforderungen auf dem deutschen Wohnungsmarkt als Chance, unser Konzept weiter zu optimieren und unsere Position als einer der führenden Anbieter von nachhaltigem Wohnraum weiter auszubauen. Unsere langfristige Vision ist es, eine lebenswerte Zukunft für kommende Generationen zu sichern und unser Immobilienkonzept ist der Schlüssel dazu.

Insgesamt zeigt die thalest group AG mit ihrem wegweisenden Konzept, dass es möglich ist, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig urbane Räume aufzuwerten. Ihr Engagement und ihre Innovationskraft sind entscheidende Faktoren für den Erfolg des Unternehmens und für eine nachhaltige Entwicklung auf dem deutschen Wohnungsmarkt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

thalest group AG
Herr Jens Steiner
Friedrich-List-Platz 1
04103 Leipzig
Deutschland

fon ..: +49-0-3419940332
web ..: https://thalest-group.de
email : service@thalest-future-value.de

Die thalest group AG aus Leipzig hat sich mit ihrem wegweisenden Konzept „thalest future value – Real Estate Development“ als eines der innovativsten Unternehmen im Bereich der „revolutionären Revitalisierung“ von Value-Add-Immobilien etabliert. Die Unternehmensstrategie basiert auf einem klaren Value-Investment-Ansatz, der auf den Erwerb von kostengünstigen, qualitativ hochwertigen Immobilien mit Wertsteigerungspotenzial insbesondere in C- und D-Lagen abzielt. Ziel ist es, durch gezielte Revitalisierung und ganzheitliche Nutzenbetrachtung die Attraktivität dieser Immobilien zu steigern und einen gesicherten Cashflow aus der Vermietung sowie dem Handel von Immobilien mit Modernisierungsbedarf und Wertsteigerungspotenzial zu erzielen. Dabei legt die thalest group AG besonderen Wert auf Nachhaltigkeit und eine zukunftsorientierte Nutzung ihrer Immobilien. Durch die Umsetzung ökologischer Ansätze wie Energieeffizienz und CO2-Reduktion leistet das Unternehmen einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz und sichert gleichzeitig die langfristige Rentabilität seiner Investitionen.

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Wirtschaft

thalest group AG: Neuer Standard für nachhaltiges, rentables Investment und „Spillover-Effekt“ auf das Umland

Die thalest group AG hat mit ihrem wegweisenden Immobilienkonzept „thalest future value – Real Estate Development“ eine klare Antwort auf die aktuellen Herausforderungen des deutschen Wohnungsmarktes

BildEine Analyse des Immobilienportals ImmoScout24 bestätigt den beobachteten Trend des Spillover-Effekts, der viele Menschen aus den überfüllten Großstädten ins Umland treibt. Für Jens Steiner, Vorstand der thalest group AG, ist dies eine Bestätigung für die Richtigkeit des „thalest future value“ Konzepts. Durch den Erwerb preiswerter, qualitativ hochwertiger Immobilien mit Wertsteigerungspotenzial setzt das Unternehmen einen neuen Standard für nachhaltige und rentable Investitionen. Dahinter steht eine ganzheitliche Strategie, die nicht nur die finanzielle Rendite maximiert, sondern auch einen positiven gesellschaftlichen Beitrag leistet.

Unser Fokus auf die Revitalisierung von Immobilien in C- und D-Lagen war eine bewusste Entscheidung, die sich nun als äußerst erfolgreich erweist. Wir sehen einen steigenden Bedarf an bezahlbarem Wohnraum außerhalb der Ballungszentren und können mit unserem Konzept diesem Bedarf effektiv begegnen. Die Attraktivität der Randgebiete und des Umlands der Ballungszentren wird durch die verbesserte Verkehrsinfrastruktur, die es den Bewohnern ermöglicht, schnell und bequem in die Innenstädte zu gelangen, weiter gesteigert. Diesen Aspekt betont auch Steiner: „Die Erreichbarkeit der Großstädte spielt eine entscheidende Rolle für die Attraktivität unserer Immobilien. Durch die Nähe zu öffentlichen Verkehrsmitteln und Autobahnanschlüssen bieten wir unseren Mietern eine optimale Anbindung an die Ballungszentren, ohne dass sie auf die Vorzüge des Lebens außerhalb der Stadt verzichten müssen.

Steigende Mieten in den Großstädten und die damit verbundene Suche nach bezahlbarem Wohnraum außerhalb der Metropolen sind auch ein wesentlicher Treiber für den Erfolg des „thalest future value“ – Real Estate Development Konzepts. Steiner: Steigende Mieten in den Zentren der Großstädte zwingen immer mehr Menschen, sich nach alternativen Wohnstandorten umzusehen. Mit unserem Fokus auf preisgünstige Immobilien in Randlagen und Kleinstädten können wir diesen Menschen eine attraktive Alternative bieten.

Mit gezielten Maßnahmen zur Steigerung des Wohnwerts und der Energieeffizienz setzt die thalest group AG auf die langfristige Attraktivität ihrer Liegenschaften. Diesen ganzheitlichen Ansatz sieht Steiner als entscheidenden Erfolgsfaktor für das Unternehmen: „Wir verstehen uns nicht nur als Immobilieninvestor, sondern als Gestalter von Lebensräumen. Durch die gezielte Modernisierung und Aufwertung unserer Immobilien schaffen wir nicht nur Werte, sondern auch mehr Lebensqualität für unsere Mieter*innen und steigern die Attraktivität des Umfelds.

Die aktuellen Prognosen von Experten der Immobilienwirtschaft, die vor dramatischen Einbrüchen im deutschen Wohnungsbau warnen, bestärken die thalest group AG in ihrer Mission, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig urbane Räume aufzuwerten. Steiner betont: Wir sehen die aktuellen Herausforderungen auf dem deutschen Wohnungsmarkt als Chance, unser Konzept weiter zu optimieren und unsere Position als einer der führenden Anbieter von nachhaltigem Wohnraum weiter auszubauen. Unsere langfristige Vision ist es, eine lebenswerte Zukunft für kommende Generationen zu sichern und unser Immobilienkonzept ist der Schlüssel dazu.

Insgesamt zeigt die thalest group AG mit ihrem wegweisenden Konzept, dass es möglich ist, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig urbane Räume aufzuwerten. Ihr Engagement und ihre Innovationskraft sind entscheidende Faktoren für den Erfolg des Unternehmens und für eine nachhaltige Entwicklung auf dem deutschen Wohnungsmarkt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

thalest group AG
Herr Jens Steiner
Friedrich-List-Platz 1
04103 Leipzig
Deutschland

fon ..: +49-0-3419940332
web ..: https://thalest-group.de
email : servive@thalest-future-value.de

Die thalest group AG aus Leipzig hat sich mit ihrem wegweisenden Konzept „thalest future value“ – Real Estate Development als eines der innovativsten Unternehmen im Bereich der „revolutionären Revitalisierung“ von Value-Add-Immobilien etabliert. Die Unternehmensstrategie basiert auf einem klaren Value-Investment-Ansatz, der auf den Erwerb von kostengünstigen, qualitativ hochwertigen Immobilien mit Wertsteigerungspotenzial insbesondere in C- und D-Lagen abzielt. Ziel ist es, durch gezielte Revitalisierung und ganzheitliche Nutzenbetrachtung die Attraktivität dieser Immobilien zu steigern und einen gesicherten Cashflow aus der Vermietung sowie dem Handel von Immobilien mit Modernisierungsbedarf und Wertsteigerungspotenzial zu erzielen.

Dabei legt die thalest group AG besonderen Wert auf Nachhaltigkeit und eine zukunftsorientierte Nutzung ihrer Immobilien. Durch die Umsetzung ökologischer Ansätze wie Energieeffizienz und CO2-Reduktion leistet das Unternehmen einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz und sichert gleichzeitig die langfristige Rentabilität seiner Investitionen.

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