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Wirtschaft

Nachfolgelösungen für Versicherungsmakler: Fokus auf Kundenbindung und regionale Präsenz

Nachfolge mit Verantwortung: Bestandsnachfolger aus Karlsruhe sucht Maklerbestände und Maklerunternehmen bundesweit

BildFür viele Versicherungsmakler stellt sich früher oder später die Frage, wie das über Jahrzehnte aufgebaute Lebenswerk in gute Hände übergeben werden kann. Ein etablierter Versicherungsmakler aus dem Raum Karlsruhe sucht aktuell Maklerbestände und Maklerunternehmen zur Übernahme und setzt dabei auf langfristige Kundenbetreuung, regionale Präsenz und den Erhalt gewachsener Kundenbeziehungen.

Der demografische Wandel macht auch vor der Maklerschaft nicht halt. Zahlreiche Inhaber von Maklerunternehmen stehen vor der Herausforderung, eine passende Nachfolgelösung zu finden. Neben wirtschaftlichen Aspekten spielt dabei insbesondere die Frage eine entscheidende Rolle, wie die persönliche Betreuung der Kunden auch künftig sichergestellt werden kann.

„Viele Makler haben über Jahrzehnte hinweg Vertrauen aufgebaut und ihre Kunden oftmals durch mehrere Lebensphasen begleitet. Dieses Vertrauen verdient es, auch nach einer Bestandsübergabe fortgeführt zu werden“, erklärt der Kaufinteressent.

Nachfolgelösungen mit persönlicher Betreuung

Als unabhängiger Versicherungsmakler verfolgt das Unternehmen einen nachhaltigen Wachstumsansatz und baut bundesweit regionale Standorte auf. Ziel ist es, Kundenbestände nicht nur zu übernehmen, sondern langfristig persönlich weiterzuführen.

Bereits heute bestehen Standorte in Hannover, Karlsruhe und Paderborn. Darüber hinaus betreuen Außendienstmitarbeiter Kunden in verschiedenen Regionen Deutschlands und gewährleisten eine persönliche Betreuung vor Ort. Der weitere Ausbau regionaler Strukturen soll sicherstellen, dass auch künftig ein direkter Ansprechpartner für die Kunden erreichbar bleibt.

Besonders interessante Regionen für Bestandsübernahmen sind derzeit:

o Würzburg
o Hannover
o Karlsruhe
o Paderborn
o Berlin
o Köln
o Erfurt
o Magdeburg
o Fulda
o Weitere attraktive Standorte bundesweit

Faire Lösungen für Makler und Kunden

Bei einer Unternehmens- oder Bestandsnachfolge stehen für viele Makler nicht allein Kaufpreisfragen im Vordergrund. Ebenso wichtig sind Verlässlichkeit, Transparenz und die Gewissheit, dass Kunden weiterhin professionell betreut werden.

Der Kaufinteressent setzt deshalb auf individuelle Nachfolgelösungen, faire Bewertungsverfahren und einen partnerschaftlichen Übergabeprozess. Ziel ist es, sowohl den wirtschaftlichen Wert des Bestandes angemessen zu berücksichtigen als auch die gewachsenen Kundenbeziehungen nachhaltig fortzuführen.

Persönlich, digital und zukunftsorientiert

Die Betreuung der Kunden erfolgt nach dem Prinzip „persönlich vor digital – aber mit den Vorteilen moderner Technologie“. Kunden können selbst entscheiden, ob sie eine persönliche Beratung vor Ort, telefonische Unterstützung oder digitale Serviceangebote nutzen möchten.

Durch die Verbindung von persönlicher Betreuung, modernen Beratungsprozessen und zeitgemäßer Kommunikation soll eine Nachfolgelösung entstehen, die den Bedürfnissen heutiger Kunden ebenso gerecht wird wie den Erwartungen der abgebenden Makler.

Gesprächspartner für Nachfolgelösungen gesucht

Maklerinnen und Makler, die sich mit ihrer Unternehmensnachfolge beschäftigen oder perspektivisch ihren Bestand übergeben möchten, sind eingeladen, unverbindlich das Gespräch zu suchen. Gemeinsam können individuelle und zukunftsorientierte Lösungen entwickelt werden, die den Fortbestand der Kundenbeziehungen sichern und das Lebenswerk des Maklers bewahren.

Über den Kaufinteressenten

Der unabhängige Versicherungsmakler mit Sitz im Raum Karlsruhe betreut Privat- und Gewerbekunden deutschlandweit. Durch den gezielten Ausbau regionaler Standorte verfolgt das Unternehmen das Ziel, persönliche Kundenbetreuung mit modernen Service- und Beratungskonzepten zu verbinden und langfristige Nachfolgelösungen für Maklerkollegen zu schaffen.

Kontaktanfrage Bestandsnachfolger Nr: 76260321 an:

Thomas Suchoweew, Geschäftsführer bei Suchoweew Consulting GmbH & Co.KG und Vorstand im Makler Nachfolger Club e.V. Betreiber von Bestandsnachfolge24.

Die TOP Experten für erfolgreiche Nachfolgeplanung im Raum Karlsruhe.

Bei Interesse an einer Zusammenarbeit oder zur Vereinbarung eines vertraulichen Erstgesprächs nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf und senden uns eine E-Mail an info@suchoweew.de oder nützen Sie unser Kontaktformular wir werden uns dann umgehend bei Ihnen melden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Makler Nachfolger Club e.V.
Herr Thomas Suchoweew
Rothenbühlstraße 1
96163 Gundelsheim bei Bamberg
Deutschland

fon ..: 0172-8629096
web ..: https://www.makler-nachfolger-club.de
email : suchoweew@makler-nachfolger-club.de

Der ersten deutschen Makler Nachfolger Club e.V. hat sich darauf spezialisiert Maklern und Unternehmen auf die Übergabe ihres Bestands vorzubereiten. Dazu bringt der Verein Maklerunternehmen mit den passenden Nachfolgerkandidaten oder potenziellen Kaufinteressenten zusammen. Mit einem bundesweiten Nachfolger-Poll von über 2.000 Kandidaten ist der Verein in der Lage den optimalen Nachfolger zu vermitteln. Zu den Zielen des Makler-Nachfolger-Clubs gehören die Sicherstellung eines nachhaltigen Generationenwechsels, und damit des aufgebauten Lebenswerks sowie eine nachhaltige Betreuung der Kundenbestände. Dazu kommt auch die Erzielung eines optimalen Verkaufspreises, allerdings immer mit dem Ziel, einen würdigen Nachfolger zu finden, der den Unternehmenswert zu schätzen weiß. Mit dieser Arbeit leistet der Makler-Nachfolger-Club sowohl einen Beitrag zur Sicherstellung persönlich erarbeiteter Assets Werte als auch zur Fortführung wirtschaftlich gesunder Unternehmen.

Pressekontakt:

Makler Nachfolger Club e.V.
Herr Thomas Suchoweew
Rothenbühlstraße 1
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Medien

Umfrage zur IT-Sicherheit in Mittelstand und öffentlichem Sektor für die Aphos Cyberlage 2026 gestartet

Aphos Cyberlage 2026 soll praxisnahes Lagebild zu Cybersecurity-Reifegrad, Risiken und Handlungsfeldern liefern.

BildDie Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH startet mit der „Aphos Cyberlage 2026“ eine neue Umfrage zur IT-Sicherheit in mittelständischen Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen, Verwaltungen, Bildungseinrichtungen, Gesundheitsorganisationen und weiteren Organisationen. Ziel ist es, ein praxisnahes Lagebild zu schaffen, das die tatsächlichen Herausforderungen im Alltag stärker abbildet als viele allgemeine Cybersecurity-Reports.

IT-Sicherheit ist für viele Organisationen längst keine reine Technikfrage mehr. Firewalls müssen gepflegt, Endgeräte geschützt, E-Mails abgesichert, Schwachstellen bewertet, Backups getestet und Vorfälle vorbereitet werden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen durch Ransomware, Phishing, KI-gestützte Angriffe und regulatorische Vorgaben. Gerade kleinere IT-Teams stehen dabei häufig vor der Aufgabe, mit begrenzten Ressourcen ein verlässliches Sicherheitsniveau aufrechtzuerhalten.

Hier geht es zur Umfrage zur IT-Sicherheit in Mittelstand und öffentlichem Sektor für die Aphos Cyberlage 2026

Praxisperspektive statt abstrakter Bedrohungslage

Viele Sicherheitsberichte liefern wichtige Zahlen zu Angriffsmethoden, Schadenssummen oder internationalen Trends. Für den Alltag im deutschen Mittelstand, in Verwaltungen, Schulen, kommunalen Einrichtungen oder kleineren Organisationen bleiben jedoch oft Fragen offen. Wie gut sind Organisationen tatsächlich vorbereitet? Welche Schutzmaßnahmen werden bereits eingesetzt? Wo entstehen operative Engpässe? Und welche Rolle spielen externe Security Services, wenn interne Teams an zeitliche oder fachliche Grenzen stoßen?

Genau diese Perspektive steht im Mittelpunkt der Aphos Cyberlage 2026. Die Umfrage soll sichtbar machen, wie Organisationen ihren eigenen Sicherheitsstand einschätzen, welche Risiken sie besonders beschäftigen und welche Themen in den kommenden Monaten priorisiert werden. Die Ergebnisse sollen anonymisiert ausgewertet und voraussichtlich im Juli 2026 veröffentlicht werden.

„Viele Organisationen haben bereits wichtige Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt, kämpfen aber im Alltag mit Betrieb, Zuständigkeiten und knappen Ressourcen. Die Ergebnisse der Aphos Cyberlage 2026 sollen voraussichtlich im Juli veröffentlicht werden. Unser Ziel ist ein praxisnahes Lagebild, das zeigt, welche Sicherheitsfragen Mittelstand und öffentlicher Sektor im Alltag tatsächlich beschäftigen“, sagt Roman Jacobi, Geschäftsführer der Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH.

Technische, organisatorische und strategische Themen im Fokus

Die Umfrage betrachtet IT-Sicherheit nicht nur aus technischer Perspektive, sondern bezieht auch organisatorische und strategische Faktoren ein. Abgefragt werden unter anderem der eingeschätzte Cybersecurity-Reifegrad, vorhandene Schutzmaßnahmen, Verantwortlichkeiten im Betrieb, Vorbereitung auf Ransomware, Erfahrungen mit KI-gestützten Angriffen, Compliance-Anforderungen und geplante Verbesserungen.

Zu den Themenbereichen gehören unter anderem Firewall, Endpoint Protection, E-Mail-Sicherheit, XDR, MDR, Backup, Schwachstellenmanagement, Notfallplanung und Security Awareness. Die Umfrage ist bewusst herstellerneutral angelegt und konzentriert sich auf den allgemeinen Sicherheitsstand, zentrale Herausforderungen und praktische Handlungsfelder.

Relevanz für Mittelstand, Verwaltung und öffentliche Einrichtungen

Die Aphos Cyberlage 2026 richtet sich an IT-Leitungen, IT-Verantwortliche, Administratoren, Informationssicherheitsbeauftragte, Geschäftsführungen sowie Verantwortliche für Infrastruktur, Netzwerk, Compliance oder Risikomanagement. Besonders wichtig ist laut Aphos auch die Teilnahme kleinerer Organisationen oder Einrichtungen ohne großes internes Security-Team, da diese Perspektive in vielen Sicherheitsstudien häufig unterrepräsentiert ist.

Die Teilnahme ist auf Wunsch anonym möglich. Kontaktdaten sind nur erforderlich, wenn zusätzlich eine Teilnahme an der Verlosung gewünscht ist.

Externe Schwachstellenanalyse als Verlosung

Als Dankeschön verlost die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH unter allen teilnehmenden Organisationen eine externe Schwachstellenanalyse. Dabei werden von außen erreichbare Systeme, Dienste und mögliche Schwachstellen betrachtet. Die Analyse kann Organisationen helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen und konkrete Ansatzpunkte für Verbesserungen abzuleiten.

Die Teilnahme an der Verlosung ist freiwillig. Die Ergebnisse der Umfrage werden anonymisiert ausgewertet und später als Report veröffentlicht.

Teilnahme bis 20. Juni 2026 möglich

Die Teilnahme an der Aphos Cyberlage 2026 dauert nur wenige Minuten und ist bis einschließlich 20. Juni 2026 möglich. Teilnahmeschluss ist der 21. Juni 2026 um 00:00 Uhr.

Weitere Informationen zur Umfrage, zur Verlosung und zur Teilnahme finden sich auf Firewalls24.de unter:

Umfrage zur IT-Sicherheit in Mittelstand und öffentlichem Sektor – Aphos Cyberlage 2026

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Roman Jacobi
Mergenthalerallee 73-75
Eschborn 65760
Deutschland

fon ..: 061965820160
web ..: https://aphos.de/
email : hallo@aphos.de

Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH ist ein spezialisierter IT-Sicherheitsdienstleiter mit Fokus auf passgenaue Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen. Als technisch vollständig akkreditierter Sophos Platinum Partner bietet das Unternehmen erstklassige Beratung, umfassenden Support und ein breites Portfolio an IT-Sicherheitslösungen.

Mit Firewalls24.de, dem Shop für IT-Sicherheitslösungen von Sophos, ermöglicht die Aphos GmbH eine schnelle und unkomplizierte Beschaffung von Sophos Firewalls, Switches, Access Points und Sophos Central Lizenzen.

Durch die Kombination aus technischer Expertise, persönlicher Beratung und starken Preisen ist Aphos der ideale Partner für Unternehmen jeder Größe, die auf höchste Sicherheitsstandards setzen.

Pressekontakt:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Lennart Wyrwa
Mergenthalerallee 73-75
Eschborn 65760

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email : marketing@aphos.de

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Zwischen Reichweite und Realität: Warum digitales Unternehmertum dringend wieder mehr Vernunft braucht.

Viele Social-Media-Plattformen leben mittlerweile davon, dass Unternehmer möglichst lange online bleiben – nicht davon, dass sie möglichst erfolgreich werden. Aufmerksamkeit ist das Geschäftsmodell.

BildEin Kommentar zur Digitalkonferenz von Bernhard Schindler

Berlin. Wir haben eine ganze Unternehmergeneration geschaffen, die beschäftigt wirkt – aber nicht mehr verkauft. Früher hat ein Unternehmer morgens den Hörer in die Hand genommen. Heute nimmt er das Handy in die Hand und schaut erst mal, wer seinen letzten LinkedIn-Post geliked hat. Genau da beginnt das Problem. Plattformen wie LinkedIn oder XING waren ursprünglich brillante Werkzeuge. Sichtbarkeit. Recruiting. Kontakte. Positionierung. Alles richtig. Aber irgendwann ist aus einem Werkzeug eine digitale Dauerbespaßung geworden, die vielen Unternehmern jeden Tag heimlich Stunden klaut – und zwar unter dem Deckmantel von „Business“.

Da sitzen Geschäftsführer mittlerweile morgens mit Kaffee am Handy und fühlen sich produktiv, weil sie drei Kommentare geschrieben, zwei Beiträge geliked und eine „spannende Vernetzung“ angenommen haben. Manche feiern mittlerweile ernsthaft eine LinkedIn-Nachricht wie früher einen Großauftrag. „Wow, da hat mir jemand geschrieben!“ Ja Wahnsinn. Früher hätte man dafür einfach telefoniert. Und genau das ist die stille Krankheit unserer Zeit: Wir verwechseln digitale Bewegung mit echtem Fortschritt. Hauptsache beschäftigt. Hauptsache sichtbar. Hauptsache aktiv wirken. Aber während der eine seinen dritten „Leadership-Post“ der Woche schreibt, macht der andere zehn kalte Anrufe, fährt zu drei Kunden und macht zwei Abschlüsse.

Die Wahrheit ist doch brutal einfach: Viele Social-Media-Plattformen leben mittlerweile davon, dass Unternehmer möglichst lange online bleiben – nicht davon, dass sie möglichst erfolgreich werden. Aufmerksamkeit ist das Geschäftsmodell. Nicht dein Unternehmenserfolg.
Und deswegen fühlt sich Business Social Media inzwischen oft an wie ein riesiges digitales Großraumbüro voller Menschen, die sich gegenseitig erzählen, wie unglaublich beschäftigt sie sind, während draußen jemand anderes das Geschäft macht.

Dazu kommt dieser absurde Reichweiten-Wahnsinn. Unternehmen zahlen heute teilweise 80, 120 oder mehrere hundert Euro pro Lead auf LinkedIn. Organische Reichweiten werden künstlich runtergedrückt, damit mehr Anzeigen gekauft werden. Gleichzeitig werden die Feeds voller, die Aufmerksamkeitsspanne kürzer und die Inhalte austauschbarer. Überall dieselben Buzzwords. Dieselben Fotos. Dieselben KI-Propheten. Dieselben „Ich bin dankbar“-Texte. Manchmal hat man das Gefühl, halb LinkedIn besteht nur noch aus Menschen, die sich gegenseitig zu ihrer eigenen Sichtbarkeit gratulieren.

Und jetzt wird’s unangenehm: Viele Unternehmer haben mittlerweile mehr Energie für ihre Außenwirkung als für ihr eigentliches Geschäft. Die Präsentation läuft besser als der Vertrieb. Das Branding besser als die Kundenbindung. Die Reichweite besser als die Realität.
Dabei entstehen die größten Deals bis heute nicht durch einen Herz-Emoji-Kommentar unter irgendeinem Post. Sie entstehen durch Vertrauen. Durch direkte Gespräche. Durch Timing. Durch Mut. Durch echtes Matchmaking. Durch Menschen, die bereit sind, zum Hörer zu greifen, statt den nächsten Carousel-Post über „5 Learnings aus meiner Unternehmerreise“ zu bauen.

Wir brauchen deshalb dringend wieder mehr Vernunft. Weniger digitale Dauerbeschallung. Weniger Online-Ego. Weniger künstliches Unternehmer-Theater. Nicht jeder Geschäftsführer muss plötzlich Thought Leader werden. Nicht jeder Mensch mit WLAN und Ringlicht ist automatisch relevant.
Was wir brauchen, sind Plattformen, die echte Relevanz schaffen. Systeme, die Menschen intelligent zusammenbringen. Nicht nach hübschem Profilbild oder möglichst cleverer Headline. Sondern nach Lösungen, Geschwindigkeit, Energie, Problemen, Chancen und echtem unternehmerischem Mehrwert.

Denn ganz ehrlich: Der Mittelstand braucht aktuell keine weiteren Motivationsposts. Er braucht Kunden. Lösungen. Mitarbeiter. Geschwindigkeit. Vertrauen. Umsatz.
Vielleicht müssen wir uns deshalb endlich wieder daran erinnern, wie Business eigentlich entstanden ist. Nicht durch Likes. Nicht durch Algorithmen. Sondern durch Gespräche. Mut. Klarheit. Handschlagqualität. Und manchmal einfach durch ein verdammt gutes Telefonat.

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Innovation Circle Managementgesellschaft mbH
Herr Andreas Wagner
Gewerbering 38a
91341 Röttenbach
Deutschland

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Weniger Bla Bla – mehr TUN. Kein Chaka-Chaka – Brand, Sale & Strategie.
Im SCHINDLER Circle geht es um klare Positionierung, mutige Entscheidungen und echten Fortschritt. Serial Entrepreneur Bernhard Schindler begleitet Unternehmer als Sparringspartner mit Blick aus der Helikopterperspektive – ehrlich, direkt, ohne Umwege. Hier entstehen keine losen Netzwerke, sondern echte Projekte, starke Allianzen und messbarer Erfolg.

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Innovation Circle Managementgesellschaft mbH
Andreas Wagner
Gewerbering 38a
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„DUMMSCHWÄTZER & DER KNALL“ – Bernhard Schindler: MONOPOLY LÄSST DEN MITTELSTAND VERBLUTEN

Deutschland spielt Monopoly, nur leider mit unserer Wirtschaft. Friedrich Merz würfelt, Lars Klingbeil erklärt, während der Mittelstand Runde für Runde zahlt.

BildAlle sitzen am Tisch. Keiner steht auf. Keiner will Verlierer sein. Und genau deshalb geht dieses Spiel gerade den Bach runter.

Deutschland spielt Monopoly – nur leider mit echter Wirtschaft. Friedrich Merz würfelt, Lars Klingbeil erklärt, SPD und CDU streiten über die Regeln, während der Mittelstand Runde für Runde zahlt.

„Gehe zurück auf Start.“
„Zahle Steuern.“
„Setze aus.“

Das ist kein Spiel – das ist Alltag. Unser wirtschaftlicher Alltag.

Und draußen? Nennt man das, was da passiert, irgendwann beim Namen: Dummschwätzerei. Viel reden, wenig liefern. Viel Haltung, wenig Wirkung. Während die einen noch erklären, warum etwas nicht geht, entscheiden andere längst, wo es geht. So wie die Unternehmer im Schindler Circle.

70 Jahre Vorsprung werden gerade verspielt wie Spielgeld auf der Schlossallee. Nicht aus Mangel an Können – sondern aus Mangel an Klarheit, Tempo und Entscheidung. Zu viele am Tisch reden. Zu wenige führen.

Und genau hier entsteht der Knall. Nicht laut. Nicht plötzlich. Sondern schleichend – bis es jeder merkt.

Der Mittelstand erkennt: Dieses Spiel ist nicht mehr zu gewinnen. Nicht, wenn die Regeln sich ständig ändern. Nicht, wenn Würfeln wichtiger ist als Handeln. Also passiert das, was immer passiert, wenn Systeme kippen:

Die Spieler ändern das Spiel. Verlierer boykottieren. Aktives Matchmaking statt Stillstand Monopoly, meine Idee dazu.

Keine Zufälle mehr. Keine Hoffnung auf den richtigen Wurf.
Sondern klare Entscheidungen: Mit wem arbeite ich? Wer bringt mich nach vorne? Wo entsteht Wachstum?

Eigene Marke. Eigene Strategie. Eigenes Netzwerk. Eine neue Positionierung.

Und während FDP versucht, Vernunft ins Spiel reinzubringen und Stimmen wie Kubicki wieder Klartext reden, wächst parallel die AfD am Frust derer, die sich längst nur noch als Spielfigur fühlen. Besitzer der Schlossallee Weidel und Parkstraße Choupalla lachen sich eines, mit jedem Gast wächst die Umfragemesslatte.

Nicht, weil sie die Lösung ist – sondern weil das Vakuum da ist.

Und während Berlin noch würfelt, haben wir im Schindler Circle in Berlin längst angefangen, Klarheit zu schaffen. Keine Spielzüge auf Papier, sondern echte Verbindungen. Unternehmer, die sich nicht mehr fragen, wo sie landen – sondern mit wem sie wachsen. Matchmaking statt Stillstand. Umsetzung statt Dummschwätzerei.

Das ist der Unterschied.

Der so wichtige Mittelstand wartet nicht mehr auf bessere Karten.
Er spielt ein anderes Spiel. Das Problem ist nicht Monopoly.
Das Problem sind die, die glauben, es sei noch ein Spiel.

Der Knall kommt nicht irgendwann.
Er ist längst da. Und wer jetzt noch würfelt, hat schon verloren.

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Innovation Circle Managementgesellschaft mbH
Andreas Wagner
Gewerbering 38a
91341 Röttenbach
Deutschland

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Kein Kurs. Keine Mastermind. Kein Gelaber.
Der SCHINDLER Circle ist kein Ort für laute Worte, sondern für Menschen, die Verantwortung tragen – und das mit ganzem Herzen tun.

Hier geht es um Mut, um neue Wege, um klare Entscheidungen. Um Unternehmerinnen und Unternehmer, die auch dann aufstehen, wenn es unbequem wird. Die verstehen, dass Erfolg nicht in Theorien entsteht, sondern in Begegnungen – im Vertrauen, im gemeinsamen Tun.

Im SCHINDLER Circle arbeiten aktuell über 80 Unternehmerinnen und Unternehmer eng zusammen – begleitet von einem starken Team, das zuhört, verbindet und umsetzt. Hier entsteht keine Bühne für Egos, sondern ein Raum für echtes Unternehmertum. Für Austausch, Perspektive und partnerschaftliches Wachstum.

Sie können diese Pressemitteilung mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite verwenden.

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Andreas Wagner
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Wirtschaft

Deutschland Wirtschaft am Limit: SCHINDLER Circle CEOs fordern in Berlin sofortiges Handeln von Friedrich Merz

Während sich die wirtschaftliche Realität mit voller Wucht verändert, entsteht in den Chefetagen des Mittelstands ein wachsender Druck.

BildBerlin. Hauptstadt, Machtzentrum – und für viele Unternehmer aktuell vor allem eines: ein Ort der offenen Fragen. Während sich die wirtschaftliche Realität mit voller Wucht verändert, entsteht in den Chefetagen des Mittelstands ein wachsender Druck. Genau dort setzte das CEO Dinner des SCHINDLER Circle im Hotel de Rome an: nicht als Netzwerkabend, sondern als klarer, ehrlicher Dialograum zwischen Entscheidern, Machern und denen, die Verantwortung tragen. Mehr noch, Berlin wir müssen reden.

Rund 80 CEOs, Unternehmer und Investoren kommen zusammen – nicht für Small Talk, sondern für Substanz. Die Stimmung: aufgeladen, fokussiert, teilweise ungeduldig. Denn eines wird in Berlin immer deutlicher: Die Zeit der Analyse ist vorbei.

Im Zentrum der Diskussion steht dabei unweigerlich Friedrich Merz und sein Kabinett. Für viele galt er lange als Synonym für wirtschaftliche Kompetenz, als Hoffnungsträger für den Mittelstand. Heute wird er von Unternehmern zunehmend kritisch gesehen – nicht aus Ablehnung, sondern aus Erwartung. Die Erwartung, dass endlich klare wirtschaftspolitische Leitlinien entstehen. Die Erwartung, dass Führung wieder Richtung gibt. Und vor allem: die Erwartung, dass der Mittelstand wieder verstanden wird.

Denn genau hier liegt der Kern der Debatte: Viele Unternehmer haben aktuell das Gefühl, dass politische Entscheidungen zu weit weg von der Realität getroffen werden. Dass Geschwindigkeit fehlt. Dass Prozesse lähmen. Und dass ein System entstanden ist, das nicht mehr antreibt, sondern ausbremst.

Die Forderungen aus dem SCHINDLER Circle sind klar und unmissverständlich: Deutschland braucht wieder unternehmerisches Denken in der Politik. Weniger Verwaltung, mehr Verantwortung. Weniger Regulierung, mehr Vertrauen. Weniger Theorie, mehr Praxis.
Im CEO Dinner werden dabei die zentralen Themenfelder des SCHINDLER Circle nicht nur diskutiert – sie werden konkret eingeordnet, mit Erfahrungen aus der Praxis angereichert und in klare Forderungen übersetzt:

1. Künstliche Intelligenz & Digitalisierung (AI READY)
Deutschland darf nicht länger zuschauen. Während andere Märkte längst skalieren, diskutiert man hierzulande noch über Zuständigkeiten. Unternehmer fordern klare Rahmenbedingungen, schnellere Umsetzung und eine Offensive für digitale Infrastruktur.

2. Energie & Nachhaltigkeit (Green Business)
Planbarkeit statt politischer Zickzack-Kurse. Unternehmen brauchen verlässliche Energiepreise und klare Strategien, um Transformation nicht als Risiko, sondern als Chance zu nutzen.

3. Vertrieb & Wachstum (Brand & Sale)
Der Mittelstand ist stark – aber er wird leiser. Medial im Abbruch. Es braucht mehr Sichtbarkeit, mehr offensive Marktstrategien und eine klare Positionierung deutscher Unternehmen im globalen Wettbewerb.

4. Cyber Security & Digital Shield
Ein Thema, das im Raum für spürbare Unruhe sorgt. Cyber Crime wird von vielen noch immer unterschätzt. Die Forderung: mehr Aufklärung, bessere Schutzmechanismen und klare gesetzliche Leitplanken.

5. HR & Fachkräfte (People First)
Der Kampf um Talente ist längst Realität. Unternehmer fordern flexiblere Arbeitsmodelle, weniger Bürokratie bei Zuwanderung und ein Bildungssystem, das wieder näher an der Wirtschaft ist.

6. Gesundheit & Leistungsfähigkeit (Next Level Health)
Ein Thema, das zunehmend strategisch wird: Wie bleiben Unternehmer und ihre Teams leistungsfähig in einem Umfeld, das immer schneller, komplexer und fordernder wird?

Der Tenor des Abends ist eindeutig: Der Mittelstand will gestalten – aber er braucht den Raum dafür. Er braucht politische Rahmenbedingungen, die ermöglichen statt verhindern. Und er braucht eine klare wirtschaftliche Handschrift in Berlin.

Das CEO Dinner des SCHINDLER Circle war damit mehr als ein Event. Es wird zum Spiegel einer Wirtschaft, die bereit ist, Verantwortung zu übernehmen – aber nicht länger bereit ist, auf Entscheidungen zu warten. Oder, wie es ein Teilnehmer auf den Punkt bringt:
„Wir brauchen keinen weiteren Koalitionsvertrag auf Papier. Wir brauchen Umsetzung. Jetzt.“

Berlin hat die Bühne.
Die Frage ist nur: Wer nutzt sie wirklich?

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Andreas Wagner
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