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Finanzdienstleister im Visier: Laut Akamai-Bericht werden DDoS-Angriffe größer, länger und komplexer

Pro-iranischer Hacktivismus und KI-Bots verstärken Cyberangriffe auf Onlinebanking, Zahlungsverkehr und Anwendungen

München | Cyberkriminelle konzentrieren ihre Web- und API-DDoS-Angriffe (Distributed Denial-of-Service, vor allem Layer 3 und 4) heute am stärksten auf Finanzdienstleister. Das zeigt Akamai (NASDAQ: AKAM) in seinem SOTI-Sicherheitsbericht (State of the Internet) „KI-gestützte Botnets und API-Transparenzlücken: Angriffstrends in der Finanzdienstleistungsbranche“. Die Ergebnisse machen eine gefährliche Entwicklung deutlich: Pro-iranische Hacktivisten und KI-Bots setzen DDoS-Taktiken ein, um Onlinebanking, Zahlungssysteme und kritische Anwendungen zu stören.

Angetrieben durch KI-gestützte Infrastrukturen ist die mittlere Dauer globaler DDoS-Angriffe auf Layer 3 und 4 gegen den Finanzdienstleistungssektor seit 2024 um 738 Prozent gestiegen. Dies zeigt, dass die digitale Transformation zwar Fortschritte wie Onlinebanking und Echtzeitzahlungen ermöglicht, zugleich aber auch neue Einfallstore für Angreifer geschaffen hat.

Wichtige Erkenntnisse aus dem Bericht:

– Unter den Führungskräften in der Finanzdienstleistungsbranche, die für die API-Sicherheitsstudie 2026 befragt wurden, berichteten 96 Prozent von mindestens einem API-Sicherheitsvorfall in den vergangenen zwölf Monaten. Dies stellt den höchsten Wert in allen Branchen dar.
– Im Jahr 2025 entfielen 60 Prozent aller Webangriffe und 83 Prozent aller Angriffe speziell auf API-Endpunkte auf den Bankensektor.
– Fast 80 Prozent der Finanzinstitute waren in den letzten zwei Jahren von Ransomware-Angriffen betroffen. Allerdings hat weniger als die Hälfte fortschrittliche Sicherheitstechnologien eingeführt.
– Die erweiterten Bot-Aktivitäten stiegen Ende 2025 um 147 Prozent. In einer Fallstudie wurden sogar erstaunliche 96 Prozent des gesamten Website-Traffics als bösartige Scraping-Bots identifiziert.
– Die Methoden von Cyberangriffen auf Finanzdienstleister unterscheiden sich je nach Region deutlich: EMEA ist das Hauptziel von DDoS-Angriffen auf Layer 3 und Layer 4 (62 Prozent), APAC wird am stärksten von Layer-7-DDoS-Angriffen getroffen (52 Prozent), während in Nordamerika Webangriffe am häufigsten auftreten (44 Prozent).

„Cyberkriminelle und Hacktivisten treiben die Eskalation von DDoS-Angriffen immer weiter voran: Aus lästigen Angriffen werden anhaltende Angriffswellen, die sowohl Hacktivismus als auch Cyberkriminalität umfassen. Finanzdienstleistungen stehen dabei im Fadenkreuz“, so Steve Winterfeld, Advisory CISO bei Akamai. „Darüber hinaus zeigen die Daten, dass APIs zunehmend ins Visier geraten, da KI herkömmliche Sicherheitsrisiken nicht etwa reduziert, sondern sogar verstärkt. Finanzdienstleister können die in diesem Bericht beschriebenen Sicherheitsstrategien und Best Practices nutzen.“

Der Bericht „KI-gestützte Botnets und API-Transparenzlücken: Angriffstrends in der Finanzdienstleistungsbranche“ enthält auch: Datengestützte Trends zu kriminellen Aktivitäten, eine Gastkolumne vom CISO von FS-ISAC, ein „Security Spotlight“ zu MITRE-Funktionen, ein „Cloud Spotlight“ zu den Unterschieden zwischen KI-Architekturen sowie praktische Strategien zur Abwehr von DNS- und DDoS-Angriffen.

Die SOTI-Sicherheitsberichte von Akamai bieten seit zwölf Jahren wichtige Einblicke in Cybersicherheitstrends und Web-Performance. Die Erkenntnisse basieren auf Angriffen, die über die Cybersicherheitsinfrastruktur von Akamai beobachtet wurden. Diese verarbeitet einen erheblichen Teil des globalen Webtraffics.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Akamai Technologies
Frau Helen Farrier
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Deutschland

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Über Akamai

Akamai ist ein führender Anbieter für Cybersicherheit und Cloud Computing. Mit ausgefeilten Sicherheitslösungen, Threat Intelligence und einem globalen Betriebsteam stellt Akamai umfassende Abwehrmaßnahmen bereit, um kritische Daten und Anwendungen an jedem Touchpoint zu schützen. Die Cloud-Computing-Lösungen bieten als Full-Stack-Gesamtpaket zuverlässige Performance auf der weltweit am stärksten verteilten Plattform. Globale Unternehmen vertrauen auf Akamai für die branchenführende Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und Expertise, die sie benötigen, um ihr Geschäft auszubauen. Weitere Informationen gibt es unter akamai.com und akamai.com/blog sowie auf X und LinkedIn.

Pressekontakt:

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GLASFASER RUHR bietet dank Link11 umfassenden DDoS-Schutz

– Steigende Gefahr von DDoS-Angriffen im Internet

– Umfassender Schutz der Infrastruktur bei der GLASFASER RUHR

– Geschäftskunden können 24/7 Rundum-Schutz bekommen

In den vergangenen Jahren ist die Bedrohung durch sogenannte DDoS-Attacken auf Unternehmen stark gewachsen. Experten erwarten in den kommenden Jahren eine regelrechte DDoS-Attacken-Flut. Die Abkürzung steht für „Distributed Denial of Service“. Auf Deutsch übersetzt bedeutet DDoS in etwa „Verteilte Dienstverweigerung“. Bei diesen Cyber-Angriffen wird ein konkretes Ziel wie eine Homepage oder eine IP-Adresse durch eine hohe Anzahl an gleichzeitigen Zugriffsanfragen gezielt überlastet. In der Folge ist das Ziel nicht mehr erreichbar.

Die Intensität dieser Angriffe ist seit Beginn des Jahres noch einmal signifikant angestiegen. Inzwischen brauchen Angreifer weniger als eine Minute, um erheblichen Schaden in einem Unternehmen anzurichten. Im Falle eines solchen Angriffs ist Zeit deshalb einer der wichtigsten Faktoren. Wirklich jede Sekunde, die vergeht, kann zu größeren Schäden führen.

Die GLASFASER RUHR setzt für ihre Infrastruktur in den Datacentern Bochum und Herne deshalb auf den umfassenden cloudbasierten Schutz von Link11. „Wir nehmen den Schutz der Infrastruktur unserer Kunden sehr ernst“, sagt Patrick Helmes, Geschäftsführer, von GLASFASER RUHR. „Deshalb haben wir uns für eine Partnerschaft mit Link11 entschieden, um unseren Kunden einen effektiven und zuverlässigen DDoS-Schutz zu bieten.“
Der Datenverkehr läuft ununterbrochen durch eine Sicherheitsmatrix, um eine minimale Latenzzeit zu gewährleisten und eine vollautomatische Erkennung und Mitigation von Angriffen zu ermöglichen. Der Link11 DDoS-Schutz ist KI-basiert und deshalb vollständig automatisiert. Das minimiert den Arbeitsaufwand und schließt menschliche Fehler komplett aus, was den Schutz deutlich erhöht.

Geschäftskunden der GLASFASER RUHR profitieren von diesem Basisschutz. Sie können darüber hinaus für ihre eigenen Server zusätzliche Sicherheitsleistungen für alle relevanten OSI-Layer und sämtliche Formen von DDoS-Attacken dazu buchen. „Wir freuen uns, die Partnerschaft mit der GLASFASER RUHR weiter auszubauen und die Infrastruktur umfassend gegen das gesamte Spektrum von DDoS-Angriffen zu schützen“, ergänzt Jonas Jansen, Head of Channel Sales bei Link11. „Das gibt allen Kunden die Möglichkeit, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren.“

Link11 wird vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als qualifizierter Anbieter für den DDoS-Schutz von kritischer Infrastruktur anerkannt. Mit der ISO-Zertifizierung 27001 erfüllt das Unternehmen höchste Standards in der Datensicherheit. Die Produkte von Link11 sind also auch für institutionelle Kunden wie die Kommunen im Ruhrgebiet nutzbar.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann nehmen Sie doch am besten heute noch Kontakt auf zu unserer Geschäftskundenabteilung. Wir helfen Ihnen bei Ihrer maßgeschneiderten Lösung für Ihr Unternehmen. GLASFASER RUHR – Wir schaffen Verbindungen!

Über GLASFASER RUHR:
Die GLASFASER RUHR ist ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Bochum und erbringt Telekommunikationsleistungen in der Metropolregion Ruhr. Dabei ist die GLASFASER RUHR sowohl zuverlässiger Partner für Privat- und Geschäftskunden als auch für Institutionen und Kommunen im Revier. Neben der digitalen Erschließung von Gewerbegebieten, insbesondere in den Städten Bochum, Herne, Witten und Hattingen sowie im Ennepe-Ruhr-Kreis, betreibt die GLASFASER RUHR Rechenzentren in Bochum und Herne. https://www.glasfaser-ruhr.de

Über Link11
Link11 ist ein spezialisierter europäischer Anbieter im Bereich des Schutzes von Webservern und Infrastrukturen vor Cyber-Angriffen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland unterhält weltweit Standorte, so u. a. in Europa, Nordamerika und Asien. Die cloudbasierten IT-Sicherheitsleistungen von Link11 helfen Kunden dabei, Unterbrechungen von Geschäftsprozessen zu vermeiden und die Cyber-Resilienz ihrer Business-Netzwerke und kritischen Anwendungen zu stärken.

Das Produktportfolio von Link11 enthält eine große Bandbreite an Sicherheitsleistungen wie Web- und Infrastruktur-DDoS-Schutz, Bot-Management, Zero-Touch-WAF und Secure-CDN-Services. Nach übereinstimmender Meinung von Analysten (Frost & Sullivan, Gartner u. a.) bietet Link11 eine qualitativ hochwertige Absicherung aller relevanten OSI-Layer und gegen sämtliche, auch unbekannte Formen von DDoS-Attacken innerhalb von Sekunden. Technologische Basis dafür ist der patentierte DDoS-Schutz von Link11, der auf maschinelles Lernen und konsequente Automation setzt. Das eigene weltweite Multi-Terabit-Netzwerk mit derzeit 43 PoPs (Points of Presence), das die DDoS-Filter-Cluster miteinander verbindet, wird vom Link11 Security Operations Center rund um die Uhr überwacht.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erkennt Link11 als qualifizierten Anbieter für den DDoS-Schutz von kritischer Infrastruktur an. Mit der ISO-Zertifizierung 27001 erfüllt das Unternehmen höchste Standards in der Datensicherheit. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2005 wurde Link11 für seine innovativen Lösungen und seine geschäftliche Entwicklung vielfach ausgezeichnet. https://www.link11.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Moritz Benz
Luisenstraße 40
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