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NMMN und SSP rücken eng zusammen: Lars Sommerfeldt wird weiterer Geschäftsführer der SSP

Die Zusammenarbeit verbindet Berliner Managed Services mit Hamburger Datacenter-, Cloud- und Connectivity-Kompetenz. Zum 1. Januar 2027 ist die Übernahme der SSP durch NMMN vorgesehen.

BildHamburg/Berlin, 15.06.2026 – Die NMMN GmbH aus Hamburg und die SSP Informationssysteme GmbH aus Berlin vertiefen ihre Zusammenarbeit. Lars Sommerfeldt, Geschäftsführer der NMMN GmbH, ist ab sofort weiterer Geschäftsführer der SSP Informationssysteme GmbH. Gemeinsam mit dem bisherigen Geschäftsführer Uwe Schülski wird er die strategische Weiterentwicklung der SSP und die engere Zusammenarbeit beider Unternehmen vorantreiben.

Mit der gemeinsamen Geschäftsführung sollen die Kompetenzen, Prozesse und Leistungen beider Unternehmen schrittweise aufeinander abgestimmt werden. Die SSP bleibt dabei als eigenständiges Berliner Unternehmen mit ihrem Namen, ihrem Standort und ihren bekannten Ansprechpartnern bestehen.

Der nächste Schritt ist bereits vorgesehen: Zum 1. Januar 2027 soll die NMMN GmbH die SSP Informationssysteme GmbH erwerben und anschließend als Tochtergesellschaft weiterführen.

„Mit der gemeinsamen Geschäftsführung schaffen wir die organisatorische Grundlage, um die Stärken beider Unternehmen konsequent miteinander zu verbinden“, erklärt Lars Sommerfeldt. „Die SSP verfügt über langjährige Kundenbeziehungen, umfassendes Systemhaus-Know-how und eine starke Präsenz in Berlin. NMMN ergänzt dies um eigene Rechenzentrums-, Cloud- und Netzwerkinfrastruktur.“

Erweiterung des Portfolios für Berliner Kunden

Die SSP Informationssysteme GmbH ist als IT-Systemhaus und Managed Service Provider in Berlin tätig. Zu den Schwerpunkten gehören Managed Services, technischer Support, Service Desk und IT-Consulting. Hinzu kommen die Planung, Umsetzung und Betreuung von Arbeitsplatz-, Server-, Storage-, Netzwerk- und Microsoft-Umgebungen.

Durch die Zusammenarbeit mit NMMN wird dieses Angebot insbesondere um Datacenter-, Cloud- und Connectivity-Leistungen erweitert. Dazu gehören unter anderem:

* Colocation und Rackspace in professionellen Rechenzentren
* dedizierte Server und individuelle Hardwareplattformen
* Hosted Private Cloud und Managed Shared Cloud
* Backup- und Disaster-Recovery-Lösungen
* Standortvernetzung und Glasfaseranbindungen
* symmetrische Internetanbindungen und IP-Netze
* DDoS-Schutz
* Managed Linux und Open-Source-Lösungen
* Proxmox- und Ceph-basierte Virtualisierungsplattformen

Für Berliner Kunden entsteht damit ein durchgängiges Leistungsangebot. Es reicht vom Service Desk und der Betreuung vor Ort bis zur zugrunde liegenden Cloud-, Netzwerk- und Rechenzentrumsinfrastruktur.

„Für unsere Kunden bedeutet das Zusammenrücken vor allem mehr Möglichkeiten“, sagt Uwe Schülski, Geschäftsführer der SSP Informationssysteme GmbH. „Wir bleiben der persönliche und verlässliche IT-Partner, den unsere Kunden seit vielen Jahren kennen. Gleichzeitig können wir künftig deutlich umfassendere Lösungen anbieten – vom Service Desk und der Betreuung vor Ort bis zur hochverfügbaren Infrastruktur im Rechenzentrum.“

Vorteile für die Kunden beider Unternehmen

Auch Kunden der NMMN profitieren von der engeren Zusammenarbeit. In Berlin stehen künftig zusätzliche Vor-Ort-Leistungen sowie das Systemhaus-, Hardware- und Microsoft-Know-how der SSP zur Verfügung.

Die SSP übernimmt weiterhin die Beratung, Planung, Implementierung und Betreuung der Kundenumgebungen. NMMN stellt ergänzend Rechenzentrumsflächen, Cloud-Plattformen, Server-Infrastruktur, Storage, IP-Netze, Internet-Uplinks und Glasfaserverbindungen bereit.

Durch die gemeinsame Planung und Umsetzung sollen technische und organisatorische Schnittstellen reduziert werden. Die Kunden erhalten abgestimmte Lösungen, persönliche Ansprechpartner und klar geregelte Verantwortlichkeiten.

Fokus auf Sicherheit und digitale Souveränität

Ein gemeinsamer Schwerpunkt liegt auf sicheren und hochverfügbaren IT-Infrastrukturen. Die NMMN GmbH ist nach ISO/IEC 27001:2022 und ISO 14001:2015 zertifiziert.

Die genutzten Rechenzentren verfügen über redundante Stromversorgung, professionelle Kühlung, Zutrittskontrollen und mehrfach abgesicherte Netzwerkanbindungen. Durch mehrere Rechenzentrumsstandorte können Systeme, Backups und Wiederanlaufkonzepte räumlich getrennt aufgebaut werden.

Darüber hinaus setzt NMMN auf in Deutschland betriebene Infrastruktur sowie auf Linux, Proxmox VE, Ceph und weitere Open-Source-Technologien. Damit können Unternehmen Alternativen zu proprietären Cloud- und Virtualisierungsplattformen nutzen.

„Unser Ziel sind gemeinsame Lösungen, die technisch belastbar, persönlich betreut und langfristig skalierbar sind“, erklärt Lars Sommerfeldt. „Mit der SSP stärken wir unsere Präsenz in Berlin. Gleichzeitig erweitern wir die Möglichkeiten für die Kunden beider Unternehmen.“

Schrittweise Integration bis 2027

In der ersten Phase werden Prozesse, Vertriebsaktivitäten und technische Leistungen enger miteinander verzahnt. Zum 1. Januar 2027 ist der Erwerb der SSP Informationssysteme GmbH durch die NMMN GmbH vorgesehen.

Die SSP soll anschließend als eigenständige Tochtergesellschaft der NMMN GmbH weitergeführt werden. Der Standort Berlin, die regionale Ausrichtung und die gewachsenen Kundenbeziehungen bleiben erhalten.

Durch die Verbindung entsteht eine Unternehmensgruppe mit Standorten in Hamburg und Berlin. Sie verbindet die Leistungen eines IT-Systemhauses und Managed Service Providers mit eigener Rechenzentrums-, Cloud- und Connectivity-Infrastruktur.

Weitere Informationen:
NMMN und SSP rücken eng zusammen

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

NMMN GmbH
Herr Lars Sommerfeldt
Haferweg 46
22769 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49402841180
web ..: https://nmmn.com
email : service@nmmn.com

Die NMMN GmbH ist ein inhabergeführter Anbieter für Rechenzentrums-, Cloud-, Hosting- und Connectivity-Lösungen mit Sitz in Hamburg.

Das 1999 gegründete Unternehmen plant, realisiert und betreibt IT-Infrastrukturen für mittelständische Unternehmen, Konzerne, öffentliche Auftraggeber und IT-Partner. Zu den Schwerpunkten gehören Colocation, Hosted Private Cloud, Managed Shared Cloud, Managed Linux Services, dedizierte Server, Backup-Lösungen, IP-Netze, Internet Access und Glasfaserverbindungen.

NMMN betreibt eigene Netzwerk- und Rechenzentrumsinfrastruktur an mehreren Standorten in Deutschland. Ein besonderer Fokus liegt auf hochverfügbaren, skalierbaren und souveränen IT-Architekturen. Dabei setzt das Unternehmen unter anderem auf Linux, Proxmox VE, Ceph und weitere Open-Source-Technologien.
Die NMMN GmbH ist nach ISO/IEC 27001:2022 und ISO 14001:2015 zertifiziert.

Die SSP Informationssysteme GmbH ist ein Berliner IT-Systemhaus und Managed Service Provider.

Das Unternehmen unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen sowie öffentliche und gewerbliche Auftraggeber bei der Planung, Umsetzung und dem laufenden Betrieb ihrer IT. Zu den Leistungen gehören Managed Services, Service Desk, IT-Support, Monitoring, Backup, IT-Consulting sowie Server-, Storage-, Netzwerk-, Arbeitsplatz- und Cloud-Lösungen.

Die SSP verbindet persönliche Betreuung und Vor-Ort-Service in Berlin mit der technischen Umsetzung und dem laufenden Management moderner IT-Umgebungen. Durch die engere Zusammenarbeit mit der NMMN GmbH wird das Portfolio um Datacenter-, Cloud-, Connectivity- und Open-Source-Leistungen erweitert.

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NMMN GmbH
Herr Tobias Link
Haferweg 46
22769 Hamburg

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email : service@nmmn.com

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IT-Check: Professionelle IT-Analyse für CPN-Mitglieder

Die neue Plattform ermöglicht eine strukturierte, nachvollziehbare Ersterfassung der IT-Infrastruktur von Neukunden

BildHamburg, im Mai 2026 – CPN hat den IT-Check als Plattform entwickelt, die Hardware, Software und Sicherheitsstandards strukturiert erfasst und Optimierungspotenziale sichtbar macht. IT-Dienstleister werden Schritt für Schritt durch eine hinterlegte Checkliste geführt, sodass eine konsistente und vollständige Dokumentation entsteht. Das erzeugte Reporting dient als Grundlage für die weitere Beratung. Für IT-Dienstleister und Systemhäuser im CPN-Verbund entsteht so eine transparente Basis für die nächsten Schritte in der Beratung. Erste Mitglieder setzen den IT-Check, den CPN erstmals im April auf der jährlichen Mitgliederversammlung Ignition präsentiert hat, bereits erfolgreich ein.

„Am Markt gab es keine für uns geeignete Lösung. Daher kamen wir auf die Idee, selbst ein Tool zu entwickeln – gemeinsam mit Partnern, die es täglich nutzen. Mein besonderer Dank gilt Konstantin Gülden und Georg Binek für ihre wertvolle Unterstützung bei der technischen Umsetzung dieses Projekts“, sagt Rui Sergio Pinto Barreto, Business Development Manager bei CPN.

CPN-Mitglieder stehen bei Neukunden oder in Pitch-Situationen häufig vor der Herausforderung, dass die IT-Infrastruktur unvollständig dokumentiert ist. Ohne ein vollständiges Bild lassen sich jedoch weder Risiken einschätzen noch fundierte Entscheidungen treffen. Der IT-Check setzt genau hier an: Er unterstützt dabei, Bedarfe strukturiert zu ermitteln, Angebote zu erstellen und diese mit überschaubarem Aufwand überzeugend zu präsentieren. Nach der Bestandsaufnahme erfolgt eine automatisierte Auswertung mit konkreten Handlungsempfehlungen, die bei Bedarf mit individuellem Content ergänzt werden können. So entsteht ein professioneller, nachvollziehbarer Report, der das Vertrauen der Kunden stärkt und die Beratungsqualität sichtbar macht.

„Guter Austausch zeigt seinen Wert erst dann, wenn aus vielen Perspektiven eine klare, verständliche und nutzbare Lösung entsteht. Im Projekt IT-Check war genau das der Anspruch: Komplexität so zu strukturieren und in der Anwendung zu vereinfachen, dass sie den Partnern echten Mehrwert bietet“, so Georg Binek von cross Media IT.

„Im CPN-Netzwerk liegt die Stärke darin, gemeinsam Lösungen zu bauen, die wirklich funktionieren“, ergänzt Konstantin Gülden, Geschäftsführer Make IT fix. „Wir freuen uns sehr, dass wir dazu beitragen konnten, die Idee für einen unkomplizierten IT-Check in ein praxisnahes Ergebnis umzusetzen.“

Der IT-Check ist exklusiv für CPN-Mitglieder erhältlich und wird – je nach Anzahl der Nutzer – in den Paketen S, M und L angeboten. Er wird zum fairen, kostendeckenden Preis bereitgestellt: als Service, der die Weiterentwicklung finanziert, aber nicht als Profitcenter gedacht ist.

Weitere Informationen sind unter folgendem Link abrufbar:_ _https://www.cpn.network/it-check

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Weinholz Kommunikation
Frau Andrea Weinholz
Zieglerstr. 50
81735 München
Deutschland

fon ..: 0151/18809288
web ..: https://www.cpn.network
email : andrea@weinholz.org

Über CPN
CPN ist das Netzwerk für Systemhäuser und IT-Fachhändler in Deutschland und Österreich mit rund 160 Mitgliedern an über 200 Standorten. Schwerpunkte der Arbeit sind die Vernetzung mit Lieferanten, Herstellern, Kooperationspartnern und anderen CPN Mitgliedern, die Optimierung der Marktbedingungen jedes einzelnen sowie Marketingdienstleistungen. Geschäftsführer ist Tobias Schulte-Ostermann. Firmensitz ist in Hamburg. CPN ist eine Tochter des Byteclubs.

Über den BYTECLUB
Die Byteclub GmbH ist eine Holding, die 2017 aus der Fusion zwischen der Comspot GmbH und der Telcoland GmbH hervorgegangen ist. Mit Comspot, Comspot Repair, Telcoland Mobilfunk, CPN, Smart Support, Desk7, Shifter, Attend IT Services, FLS, Flötotto CZ und Mission Five gehören aktuell insgesamt zehn starke Eigenmarken und Beteiligungen zum Byteclub. Damit deckt die Unternehmensgruppe an über 50 Standorten sämtliche Produkte und Dienstleistungen für alle IT-Bereiche ab. Der Fokus der einzelnen Marken liegt auf Bereichen wie IT-Solutions, IT-Network, Consulting, Commerce, Marketing oder Support und Repair. Gewerbliche Grosskunden, mittelständische und kleine Unternehmen oder private Endverbraucher werden dabei mit der entsprechenden Marke adressiert. Die Geschäftsführung des Byteclubs setzt sich aus Michael Hencke, Mathias Harms und Max Eggert zusammen, Firmensitz ist Hamburg

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Notkühlung im Rechenzentrum: Schnelle Hilfe bei Ausfall des Primärkühlsystems

Deutsche Thermo vermittelt mobile Kältelösungen zur Absicherung kritischer IT-Infrastrukturen.

Überhitzung im Serverraum: Wenn jede Minute zählt

Fällt in einem Rechenzentrum das stationäre Kühlsystem aus, steigen die Temperaturen in Serverräumen innerhalb kürzester Zeit auf kritische Werte. Die Folge sind Überhitzung, Systemausfälle und potenzieller Datenverlust. Solche Vorfälle verursachen nicht nur hohe Kosten, sondern gefährden auch die Einhaltung von Service-Level-Agreements (SLAs) und beschädigen das Vertrauen der Kunden.

Betreiber kritischer IT-Infrastruktur benötigen daher verlässliche Notfallstrategien für die Kühlung. Die Lindenfield GmbH, Betreiber des Portals Deutsche-Thermo.de, unterstützt Rechenzentrumsbetreiber bei der schnellen Suche nach einer geeigneten Notkühlung. Über ein spezialisiertes Partnernetzwerk werden exakt abgestimmte technische Lösungen vermittelt. Die Mietkälte wird dabei von erfahrenen Fachfirmen bereitgestellt, installiert und betrieben.

„Die Ausfallsicherheit der Kühlung hat für Rechenzentren höchste Priorität“, erklärt Johannes Partz, Geschäftsführer der Lindenfield GmbH. „Als Vermittler sorgen wir dafür, dass Betreiber im Notfall binnen kürzester Zeit eine passende mobile Kältelösung erhalten – sei es ein Kaltwassersatz, ein Kühlcontainer oder gleich ein ganzen mobiles Rechenzentrum zum mieten. So lassen sich selbst größte IT-Infrastrukturen effektiv vor Schäden durch Überhitzung schützen.“

Dank klar definierter Prozesse und einer effizienten Angebotsstruktur durch die Partner ist es möglich, selbst im akuten Notfall innerhalb kürzester Zeit die passenden Maßnahmen einzuleiten.

Hohe Wärmelast und empfindliche Systeme

Ein Rechenzentrum erzeugt auf kompaktem Raum erhebliche Abwärme. Um Serverracks, Speicher und Netzwerktechnik vor Hitzeschäden zu schützen, arbeiten stationäre Kälteeinheiten rund um die Uhr. Selbst wenige Minuten ohne Kühlleistung reichen aus, um kritische Temperaturen zu erreichen.

Dann drohen automatische Notabschaltungen, beschädigte Hardware und Betriebsunterbrechungen – mit entsprechendem Risiko für das gesamte IT-System.

Redundanz reicht nicht immer aus

Professionelle Rechenzentren verfügen zwar über redundante Kühlkapazitäten und Notstromsysteme, doch technische Defekte, Wartungsmaßnahmen oder äußere Einflüsse wie Hitzewellen können auch diese Schutzmechanismen überfordern.

Gerade in den Sommermonaten hat die Zahl der Notfälle zugenommen, in denen temporäre Kühlsysteme benötigt wurden. Hohe Außentemperaturen bringen stationäre Systeme an ihre Leistungsgrenzen und erhöhen das Ausfallrisiko.

Mobile Kältelösungen als schnelle Soforthilfe

Für solche Fälle empfiehlt sich der Einsatz temporärer Mietkälte. Innerhalb weniger Stunden lassen sich mobile Aggregate wie Kaltwassersätze oder Umluftkühler installieren und in das bestehende Kühlwassernetz einbinden.

Einen passenden Kaltwassersatz mieten bedeutet: Ersatzleistung zur Wärmeabfuhr direkt vor Ort, abgestimmt auf den Bedarf des Rechenzentrums. Alternativ oder ergänzend können mobile Umluftgeräte eingesetzt werden, die gekühlte Luft direkt in den Serverraum leiten.

Vorausdenken: Notfallplanung sichert den Betrieb

Entscheidend für den Erfolg ist eine vorausschauende Planung. Betreiber sollten im Vorfeld klären:

* Wie viel Kälteleistung wird im Ernstfall benötigt?
* Wo sind geeignete Anschlusspunkte für externe Kälteaggregate?
* Welche Anbieter können schnell liefern und fachgerecht installieren?

Einige Rechenzentren bereiten heute bereits spezielle Übergabepunkte für mobile Kälteanlagen vor, um im Notfall ohne Zeitverlust zusätzliche Aggregate anzuschließen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Thermo – Lindenfield GmH
Herr Johannes Partz
Eupener Str. 124
50933 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 – 96880453
web ..: https://www.deutsche-thermo.de/mietkaelte/
email : info@deutsche-thermo.de

Über Deutsche Thermo
Deutsche Thermo ist ein führendes Mietkälte-Portal mit langjähriger Erfahrung in der Bereitstellung innovativer und flexibler Kälte-Lösungen. Mit einem stetig wachsenden Partnernetzwerk und einem europaweiten Vertriebsnetz stellt das Unternehmen eine verlässliche Lösung für unterschiedlichste Branchen dar. Weitere Informationen finden Sie unter www.deutsche-thermo.de.

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Lindenfield GmbH
Johannes Partz
Eupener Str. 124
50933 Köln

fon ..: +49 221 96880420
email : geschaeftsleitung@lindenfield.de

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Branchenexperte Claus Priebe verstärkt Geschäftsführung der Broadnet Deutschland GmbH

Die COMPART IT-Group wächst weiter: Claus Priebe verstärkt ab März die Broadnet-Geschäftsführung. Fokus sind Partnernetzwerk, Data-Networking und Wachstumschancen wie 5G-Campusnetze.

Bild_Köln, 16.03.2026_

Nach der Übernahme der Broadnet Deutschland GmbH sowie des Greifswalder Richtfunkspezialisten TRN GmbH setzt die in Lünen ansässige COMPART IT-Group ihren Wachstumskurs fort.

Claus Priebe wechselt zum 15. März in die Geschäftsführung der Broadnet Deutschland GmbH. Zuvor war er in leitender Funktion bei 1&1 Versatel tätig und verantwortete bundesweit die Zusammenarbeit mit Projektpartnern, Systemhäusern und Integratoren. Mit seiner langjährigen Erfahrung und seinem starken Netzwerk im deutschen Telekommunikationsmarkt wird er die Weiterentwicklung der neuen Leistungsstruktur der COMPART IT-Group aktiv vorantreiben.

„Mit Claus Priebe gewinnen wir einen im Markt anerkannten Experten für Data-Networking-Lösungen. Seine Erfahrung wird maßgeblich dazu beitragen, die Leistungsstruktur der COMPART IT-Group weiter auszubauen“, so Broadnet und Compart CEO Dirk Hartmann.

Broadnet betreibt bundesweit über 250 Funkhubs, die über ein redundantes MPLS-Backbone verbunden sind. Ergänzt wird die Infrastruktur durch elf Servicestandorte und mehr als 50 zertifizierte Wireless Engineers. Ziel ist es, insbesondere Unternehmen mit hohen Anforderungen an Verfügbarkeit und Sicherheit – darunter KRITIS-Organisationen – leistungsfähige und ausfallsichere Netzwerklösungen bereitzustellen.

„Ein Ausfall von ERP- oder Logistiksystemen kann für Unternehmen erhebliche wirtschaftliche Folgen haben. Mit unseren redundanten Anbindungen und SD-WAN-gesteuerten Multi-Transmission-Netzwerken schaffen wir hier zusätzliche Resilienz“, ergänzt Hartmann.

Claus Priebe wird insbesondere das bestehende Partnernetzwerk ausbauen und dazu neue Zielgruppen für das IT-Infrastruktur-Portfolio der COMPART IT-Group mit dem Fokus DATA NETWORKING begeistern. „Neben Richtfunk sind wir mit unserem ECO-Baukasten für 5G-Campus-Netze in diesem absoluten Wachstumsmarkt sehr gut aufgestellt. Besonders im Partnerumfeld sehe ich großes Entwicklungspotenzial in einem Markt, der in den kommenden 10 Jahren deutlich wachsen wird!“ freut sich Claus Priebe auf seine neuen Aufgaben.

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Broadnet Deutschland GmbH
Herr Maximilian Püschel
Pierbusch 13
44536 Lünen
Deutschland

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web ..: https://broadnet.de
email : m.pueschel@broadnet.de

Über Broadnet Deutschland GmbH

BROADNET bietet ein Multi-Transmission-IT-Network für hochverfügbare und extrem sichere Datenkommunikation. Das Unternehmen betreibt ein deutschlandweites Backbone-Netz sowie einen bundesweiten Richtfunk-Access-Layer mit rund 250 Richtfunk-Hubs für die schnelle und sichere Anbindung – insbesondere von KRITIS-Unternehmen.

Ein Servicenetz mit IT- und Richtfunk-Technikern an 11 Standorten – Augsburg, Berlin, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Lünen, Leipzig, München, Münster und Stuttgart – sorgt für hohe Verfügbarkeit. Drei Logistikstandorte in Hamburg, Lünen und Augsburg ermöglichen schnellen Support und eine zuverlässige Ersatzteilversorgung.

Broadnet ergänzt sein Portfolio um umfassende Infrastruktur-Services sowie Lösungen wie Richtfunk- und Mobilfunkanbindungen, Fronthaul-Verbindungen und private 5G-Campusnetze.

Historie

Die Wurzeln der Marke Broadnet liegen im Hamburg der 1990er Jahre. Im Dezember 1995 gründeten die Brüder Frank und Christian Brügmann die mediascape communications GbR als Internet- und Service-Provider.

Ab 1998 entwickelte das Unternehmen Hochgeschwindigkeits-Internetzugänge auf Basis von Richtfunktechnologie und trieb den Ausbau moderner Breitband-Infrastrukturen voran. Nach dem Börsengang im Jahr 2000 wuchs Broadnet durch strategische Übernahmen regionaler Provider deutlich.

Im Jahr 2002 übernahm der US-Konzern Comcast die Broadnet Deutschland GmbH, die später als Broadnet AG firmierte und ihre Marktposition weiter ausbaute. Ab 2006 war die QSC AG Mehrheitsaktionär, bevor Broadnet 2007 als eigenständige Gesellschaft in die QSC AG integriert wurde.

Im Zuge der strategischen Neuausrichtung der QSC AG entstand zum 31. August 2018 durch Ausgliederung des Telekommunikationsgeschäfts die Plusnet GmbH. Ab Juni 2019 gehörte Plusnet zum EnBW-Konzern. Broadnet war bis Ende 2025 Teil der Plusnet-Gruppe und wurde in diesem Zeitraum als leistungsfähige Einheit für hochverfügbare, drahtlose und hybride Netzlösungen weiterentwickelt.

Seit Januar 2026 ist die Broadnet Deutschland GmbH Teil der Compart IT-Group mit Sitz in Lünen/Westfalen und konsolidiert zwei führende Richtfunk-Unternehmen im deutschen Markt zu einem der führenden Anbieter hochverfügbarer drahtloser Netzinfrastrukturen.

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Compart IT-Solutions GmbH
Herr Maximilian Püschel
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44536 Lünen

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email : m.pueschel@compart-it.de

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Wie Glasfaser und DOCSIS 4.0 die Wohnungswirtschaft zukunftsfähig machen

Mieter erwarten heute in jeder Wohnung stabiles Internet für Streaming, Homeoffice und smarte Anwendungen. Das muss die Wohnungswirtschaft liefern.

BildDie Wohnungswirtschaft steht vor einer doppelten Herausforderung: Mieter erwarten heute flächendeckend schnelles Internet, stabile TV- und Streaming-Angebote und zuverlässige Telefonie und das in jeder Wohnung, in jeder Etage und in jedem Gebäudeteil. Gleichzeitig sollen Investitionen in die Netzinfrastruktur wirtschaftlich bleiben und sich in Bestandsgebäuden ohne aufwendige Baumaßnahmen umsetzen lassen. Hybride Gigabitnetze, in denen Glasfasertrassen mit modernisierten Koaxialnetzen kombiniert werden, bieten hierfür einen pragmatischen Lösungsweg. Mit dem neuen Standard DOCSIS 4.0 lassen sich über das vorhandene Koaxkabel symmetrische Gigabit-Anschlüsse realisieren, während Glasfaser als leistungsstarker Backbone fungiert. Telkotec begleitet diese Transformation als technischer Dienstleister von der Netzebene bis in die einzelne Wohnung.

„Für viele Wohnungsunternehmen ist die Frage nicht mehr, ob sie Gigabit benötigen, sondern wie sie Bestandsquartiere wirtschaftlich in das Gigabit-Zeitalter bringen“, sagt Winfried Hecking, Geschäftsführer der Telkotec GmbH. „Ein reiner Glasfaserausbau bis in jede Wohnung ist in vielen Gebäuden teuer und baulich aufwendig. Hybride Netze auf Basis von DOCSIS 4.0 ermöglichen es, vorhandene Koaxialstrukturen gezielt weiter zu nutzen – bei gleichzeitig enormen Leistungsreserven im Upload und Download.“ DOCSIS-4.0-Netze erreichen perspektivisch Übertragungsraten von bis zu zehn Gigabit pro Sekunde und schaffen damit die Grundlage für symmetrische Gigabitanschlüsse über das bestehende Kabelnetz.

In der Praxis bedeutet das: Glasfaserleitungen werden bis an das Gebäude, in den Keller oder in Verteilpunkte herangeführt und dort mit modernisierter Koaxialtechnik kombiniert. Rückkanalfähige Dosen, 1,8-GHz-Verstärker und DOCSIS-4.0-fähige Endgeräte machen das Koaxkabel zur leistungsfähigen „letzten Meile“ bis in die Wohnung. Für die Wohnungswirtschaft entsteht so ein Netz, das sich vergleichsweise schnell aufrüsten lässt und gleichzeitig eine hohe Flächenabdeckung bietet – ideal für große Mehrfamilienhäuser und ganze Quartiere. „Das Gigabit kommt in vielen Fällen nicht erst mit dem Bohrer an jede einzelne Wohnungstür, sondern ist über das vorhandene Netz bereits in Reichweite“, betont Hecking. „Unsere Aufgabe ist es, diese Potenziale mit den Netzbetreibern gemeinsam zu heben.“

Neben der reinen Bandbreite rückt die Netzstabilität immer stärker in den Fokus. Wenn Smart-TVs, Streaming-Boxen, Homeoffice-Arbeitsplätze, Cloud-Gaming, IoT-Geräte und smarte Haustechnik parallel laufen, steigt die Last auf das Netz erheblich. DOCSIS 4.0 nutzt erweiterte Frequenzbereiche, moderne Modulationsverfahren und Full-Duplex-Kommunikation, um diese Last intelligent zu verteilen. Für Nutzerinnen und Nutzer bedeutet das: ruckelfreie Videokonferenzen, stabile Streaming-Angebote und geringe Latenzen – selbst in Spitzenzeiten. Für die Wohnungswirtschaft entsteht ein Qualitätsmerkmal, das sich direkt in der Mieterzufriedenheit niederschlägt.

Telkotec übernimmt in diesem Kontext die komplette technische Umsetzung in den Netzen seiner Auftraggeber – von der Installation neuer Komponenten über die Migration von Bestandsnetzen bis hin zur Entstörung im laufenden Betrieb. Jeden Monat werden zehntausende Kundenkontakte abgewickelt, Installationen vorgenommen und Störungen behoben. „Wir kennen die Herausforderungen im Feld sehr genau: bauliche Besonderheiten, historisch gewachsene Hausverteilungen, unterschiedliche Gerätestände in den Wohnungen“, erklärt Jörg Peil, Geschäftsführer von Telkotec. „Unser Vorteil ist, dass wir Glasfaser- und Koaxnetze als Gesamtsystem betrachten. Wir kümmern uns darum, dass beide Welten effizient ineinandergreifen – so, dass am Ende im Wohnzimmer wirklich die versprochene Leistung ankommt.“

Ein wichtiger Faktor für die Wohnungswirtschaft ist dabei die Planbarkeit von Investitionen. Hybride Netze erlauben eine schrittweise Modernisierung: Zunächst werden zentrale Komponenten und Verstärkerstrecken auf DOCSIS-4.0-Niveau gebracht, später können weitere Ausbaustufen folgen. So lassen sich Budget und Ausbaugeschwindigkeit an die eigenen Möglichkeiten anpassen, ohne den Anschluss an die technologische Entwicklung zu verlieren. Gleichzeitig schafft die Aufrüstung der Netze Freiräume für neue Geschäftsmodelle, etwa zusätzliche digitale Dienste, Smart-Building-Lösungen oder Mehrwertangebote rund um Entertainment und Sicherheit.

„Im Ergebnis wird das Kabelnetz vom klassischen TV-Verteilmedium zum vollwertigen Telekommunikationsnetz“, fasst Hecking zusammen. „Für die Wohnungswirtschaft ist das eine strategische Chance: Wer jetzt konsequent auf hybride Gigabitnetze setzt, macht Bestandsquartiere attraktiv für die digitale Generation und sichert die Vermietbarkeit über viele Jahre.“ Telkotec positioniert sich dabei als Bindeglied zwischen Netzbetreibern, Wohnungsunternehmen und Mietern. Die technische Expertise im Feld, kombiniert mit unmittelbarem Kundenkontakt, sorgt dafür, dass Innovation nicht auf dem Papier bleibt, sondern im Alltag der Haushalte spürbar wird.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Telkotec GmbH
Herr Winfried Hecking
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59929 Brilon
Deutschland

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Über die Telkotec GmbH

Die Telkotec GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen für Kabelnetzbetreiber mit Hauptsitz in Brilon und weiteren Standorten in Marburg und Mönchengladbach. Geführt von den Kabelnetzexperten und Handwerksmeistern Winfried Hecking (Hecking Elektrotechnik Co. KG, Mönchengladbach) und Jörg Peil (Mediatec Service GmbH, Marburg) und einem weiteren Geschäftsführer übernimmt Telkotec die gesamte Installation und Entstörung bei Empfangs- oder Übertragungsproblemen in den Bereichen TV, Internet und Telefonie. Das Unternehmen ist mit mehreren 100 Mitarbeitern im Innen- und Außendienst als größter deutscher Servicepartner des Kabelnetzbetreibers Vodafone West und für weitere Kabelnetzbetreiber in weiten Teilen von Nordrhein-Westfalen und Hessen tätig. Jeden Monat kommen auf diese Weise Zehntausende von Kundenkontakten zusammen. Als Unternehmen auf Wachstumskurs ist Telkotec ständig auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern (Elektriker, Radio-/Fernsehtechniker, Elektrotechniker, Mechatroniker) für den technischen Außendienst. Weitere Informationen unter www.telkotec.de

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Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

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