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Forever Living Products Deutschland feiert 30-jähriges Jubiläum

Erfolgsmodell Network Marketing in Kombination mit hochwertigen Aloe-Vera-Produkten bestätigt

BildDas Unternehmen blickt auf drei Jahrzehnte kontinuierlichen Wachstums, unternehmerischer Weitsicht und gelebter Werte zurück. Diese Entwicklung zeigt eindrucksvoll: Das Network-Marketing-Modell hat Substanz und Zukunft.

1995 in Frankfurt am Main gegründet, startete Forever Deutschland in einer Zeit, in der Einschreibungen nicht digital vorgenommen werden konnten, sondern noch kistenweise per Post bearbeitet wurden. Mit Mut, Engagement und Pioniergeist etablierte sich der Markt als treibende Kraft beim Aufbau von Forever in Europa.

Vom Start in Deutschland zum starken DACH-Verband
2007 wurde aus dem bis dahin zu Deutschland gehörenden Markt Österreich eine eigene Niederlassung in Wien. Die Schweiz, 1999 als eigenständige Einheit gegründet, schloss sich 2011 mit Deutschland und Österreich zusammen. Heute zählt Forever DACH zu den Top-3 Regionen im weltweiten Forever-Verbund.

„Erfolg im Network Marketing entsteht nicht über Nacht, sondern durch Fleiß, Ausdauer und echten Kundennutzen. Forever lebt von starken Persönlichkeiten, von Engagement und Vertrauen. Forever setzt dabei bewusst auf seriöse, nachhaltige Strukturen statt auf leere Versprechen – genau das macht uns zu einem seriösen Anbieter,“ sagt Tim Schwander, Director Sales Forever DACH. Adil Benkarroum, Director Operations DACH, ergänzt: „Drei Jahrzehnte Forever sind auch ein Beweis dafür, was möglich ist, wenn Herzblut auf unternehmerische Professionalität trifft. Unser Anspruch ist es, Forever zukunftsfähig weiterzuentwickeln – für alle, die mit uns diesen Weg gehen.“

Aloe Vera im Mittelpunkt – Sortiment mit Mehrwert
Der Erfolg von Forever basiert auf hochwertigen Aloe-Vera-Produkten, die den Kern des Unternehmens bilden. Das Sortiment reicht vom ikonischen Trinkgel über Haut- und Pflegeprodukte bis hin zu Anwendungen für den täglichen Gebrauch. Im Zuge kontinuierlicher Weiterentwicklung kamen Nahrungsergänzungsmittel sowie Produktprogramme für Sport und Fitness hinzu. Damit bietet Forever seinen Vertriebspartnern ein glaubwürdiges, vielfältiges Portfolio mit echtem Kundennutzen.

Villa Loeb – Herzstück und Begegnungsort
Seit 2021 ist die architektonisch ansprechende Villa Loeb am Englischen Garten in München das Headquarter von Forever DACH. Sie ist weit mehr als ein Verwaltungsort – sie steht allen Vertriebspartnern offen und ist ein Ort für Schulungen, Austausch und Begegnung.

Anlässlich des Jubiläums lud Forever Deutschland seine Vertriebspartner und Gäste zu einer großen 30-Jahr-Feier in die Villa Loeb ein. In sommerlich lockerer Atmosphäre wurden die Erfolge der drei vergangenen Jahrzehnte gefeiert.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Forever Living Products Germany GmbH
Frau Tina Tarara
Maria-Josepha-Str. 8
80802 München
Deutschland

fon ..: +49 (0) 89/ 542 435-2323
web ..: https://www.foreverliving.com
email : t.tarara@flp.de

Über Forever Living Products
Forever Living Products wurde 1978 von Rex Maughan gegründet und konnte sich als Weltmarktführer für Aloe-Vera-Produkte etablieren. Das Familienunternehmen kontrolliert den gesamten Wertschöpfungsprozess – vom Anbau der Pflanzen über die Fertigung der Produkte bis zum Versand. Unabhängige Tests, Gütesiegel und Bewertungen bestätigen, dass Forever Living Products bei der Produktion auf höchste Qualität und Sorgfalt besteht. So erhielten die Produkte als erste das Siegel des International Aloe Science Councils. Auf einer Fläche von über 3000 Hektar in Texas und in der Dominikanischen Republik werden ca. 40 Millionen Aloe Vera Pflanzen angebaut. Die breite Produktpalette umfasst Getränke, Nahrungsergänzungsmittel, Gesichts- und Körperpflegeprodukte sowie Gewichtsmanagementprogramme.

Pressekontakt:

Keil Kommunikation
Frau Catrin Keil
Radlkoferstr. 2
81373 München

fon ..: 089/741185495
email : catrinkeil@keilkommunikation.com

Wirtschaft

BAFA-Beratung jetzt auch für Networker:innen – CUBE Akademie startet Strukturprogramm für MLM

Viele Vertriebspartner:innen starten im MLM ohne Plan, Struktur oder Einnahmenstrategie. Die CUBE Akademie bringt jetzt echte Unternehmensberatung ins Network-Marketing – förderfähig mit BAFA.

Viele Menschen starten im Network-Marketing, weil sie sich ein flexibles, selbstbestimmtes Einkommen wünschen. Doch was oft fehlt, ist eine echte Struktur: Kein Geschäftsmodell, keine Zielgruppe, keine Strategie – nur ein Produkt und Motivationsparolen.

Die CUBE Akademie hat diese Lücke erkannt und bietet ab sofort eine spezielle, BAFA-geförderte Beratung für Selbstständige im Direktvertrieb, MLM oder Empfehlungsmarketing. Ob bei Ringana, PM-International, Hyla, Tupper oder Juice Plus – das Produkt ist nicht das Problem. Das Problem ist: fehlende Struktur.

„Ich begleite keine Uplines und coache keine Hoffnung – ich berate selbstständige Vertriebspartner:innen, die ihr Business endlich ernst nehmen wollen“, sagt Miriam Haberer, Gründerin der CUBE Akademie.

Die Beratung ist BAFA-förderfähig (bis zu 80 % Zuschuss) und richtet sich an Soloselbstständige, die im Vertrieb ihr Haupt- oder Nebengewerbe betreiben – unabhängig vom Produkt oder System.

Statt standardisierter Coachingfloskeln erhalten Kund:innen der CUBE Akademie eine klare Unternehmensstruktur: Zielgruppe, Marketingstrategie, Einnahmenplanung, Zeitmanagement und Teamführung – verständlich, praktisch und individuell.

Die CUBE Akademie bringt Klartext und Struktur in eine Branche, die oft mit überzogenen Versprechen statt mit unternehmerischer Klarheit arbeitet.

Ansprechpartnerin:
Miriam Haberer – Unternehmensberatung CUBE Akademie
https://cube-akademie.de/mlm-beratung

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

CUBE – das Würfelprinzip®
Frau Miriam Haberer
Strausberger Str. 15a
15345 Altlandsberg
Deutschland

fon ..: 033438719652
web ..: https://cube-akademie.de/mlm-beratung
email : office@cube-akademie.de

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CUBE – das Würfelprinzip®
Frau Miriam Haberer
Strausberger Str. 15a
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Medien

Erfolgreicher Gutscheinverkauf ohne Drittanbieter: Hotels profitieren durch eigene Lösung

Mit einem digitalen Gutscheinsystem kann der Direktvertrieb effizienter gestaltet werden. incert eTourismus setzt als Technologieanbieter auf ein eigenes Businessmodell für die Leistungserbinger.

BildDer Direktvertrieb von Gutscheinen bietet Einzel- und Kettenhotels eine attraktive Möglichkeit, die Zusatzumsätze und Wertschöpfung zu stärken. Aber auch die Unabhängigkeit von Drittanbietern wird erhöht. Mit etablierten Technologieanbietern ist der Gutscheinvertrieb nicht nur unkompliziert, sondern vor allem sicher und langfristig profitabel.

Günther Praher, Mitgründer von incert eTourismus, beobachtet in der Hotellerie nach wie vor folgende Herausforderungen in Bezug auf den Verkauf von Hotel- bzw. Restaurantgutscheinen: „Der eigene Gutscheinverkauf wird häufig als zu komplex oder ressourcenintensiv wahrgenommen. Viele Unternehmer glauben, dass der Aufbau eines eigenen Systems für den Gutscheinverkauf nicht nur technisches Know-how, sondern auch kontinuierlichen Aufwand erfordert. Doch diese Vorstellung ist längst überholt. Mit dem richtigen digitalen Gutschein-Management-Systemen kann der Direktvertrieb somit erfolgreich gestaltet werden, ohne dass umfangreiche technische Ressourcen notwendig sind. Die Verwaltung und Auswertungen im Gutscheinhandling erfolgen heute lediglich auf Knopfdruck.“

Alleine im Jahr 2023 wurden über incert-Systeme im Durchschnitt rund 1.030 Gutscheine pro Betrieb direkt an den Endkunden verkauft. Diese Zahlen verdeutlichen, dass der Direktvertrieb nicht nur skalierbar, sondern auch profitabel ist – für Unternehmen jeder Größe. Darüber hinaus werden 80% der Gutscheine über 100 Euro eingelöst. Der Durchschnittswert beträgt hier 256 Euro.
Langfristige Kundenbindung und erhöhte Wertschöpfung vor Ort statt nicht eingelöster Gutscheine: Branchenbegleiter argumentieren unter anderem, dass der größte Vorteil des Gutscheinverkaufs darin liegt, dass ein Teil nie eingelöst wird. „Doch der wahre Wert liegt vielmehr darin, dass eingelöste Gutscheine einen starken Wertschöpfungs- und Umsatzhebel vor Ort aufweisen. Außerdem wollen Gäste häufig direkt bei dem Leistungserbringer kaufen. Die eigene Marke und der Onlineverkauf werden daher nochmals wichtiger“, ergänzt Günter Praher.

Nicht eingelöste Gutscheine mögen kurzfristige Gewinne versprechen, aber nachhaltige Erfolge entstehen durch die direkte Einlösung und die Zufriedenheit und Treue der Gäste. Ein eingelöster Gutschein führt oft zu Zusatzausgaben vor Ort und erhöht die Wahrscheinlichkeit von Zimmerupgrades, Urlaubsverlängerungen, Mehrausgaben im Restaurant oder SPA-Bereich. Interne Statistiken über alle incert-Systeme zeigen zudem, dass der Anteil nicht eingelöster Gutscheine lediglich zwischen 10-20 % liegt, insbesondere bei Gutscheinen mit einem Wert von über 100 EUR. Auch dies verdeutlicht das Potenzial für zusätzliche Wertschöpfung durch die Gutscheineinlösung vor Ort.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

incert eTourismus
Frau Sandra Baumgartner
Leonfelder Strasse 328
4040 Linz
Österreich

fon ..: +43 732 890018
web ..: http://www.incert.at
email : beratung@incert.at

Im Jahr 2007 gründeten die Brüder Günther und Peter Praher gemeinsam mit Gerhard Lengauer aus einem universitären Spin-Off das Unternehmen „incert eTourismus“. Als führender Technologieanbieter verbindet incert eTourismus Technik mit Emotion, Nachfrage mit Wertschöpfung und Tourismus mit eCommerce. Das österreichsiche Unternehmen mit Sitz in Linz, Innsbruck und Rostock ist spezialisiert auf eCommerce- & Loyalty-Systeme. Zu dem Angebot gehören Komplettlösungen für Vertrieb, Marketing sowie Gästebindung. Die Technologie von incert eTourismus umfasst Gutscheinsysteme kombiniert mit Ticketing, Produktshops und Loyalty-Systemen.

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Wolf.Communication by Wolf-Thomas Karl
Herr Wolf-Thomas Karl
Schulhausstrasse 3
8306 Brüttisellen

fon ..: 0041764985993
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email : mail@wolfthomaskarl.com

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Elke Kopp ist neue Vorstandsvorsitzende des Bundesverband Direktvertrieb

Elke Kopp folgt auf Jochen Acker, der wegen einer beruflichen Doppelbelastung aus dem Vorstand ausscheidet.

BildElke Kopp ist am 27. September 2022 zur neuen Vorstandsvorsitzenden des Bundesverband Direktvertrieb Deutschland (BDD) gewählt worden. Kopp ist seit 16 Jahren Geschäftsführerin beim US-amerikanischen Kosmetikunternehmen Mary Kay und verantwortet dort die Märkte Deutschland, Niederlande und Schweiz. Im BDD-Vorstand engagiert sich die Ökonomin bereits seit dem Jahr 2009, die letzten beiden Jahre als stellvertretende Vorstandsvorsitzende.

Elke Kopp folgt auf Jochen Acker, der wegen einer beruflichen Doppelbelastung aus dem Vorstand ausscheidet. Acker war zehn Jahre Vorstandsvorsitzender des BDD. In seiner Amtszeit ist die Zahl der Mitgliedsunternehmen von 29 auf 55 angewachsen und 46 Empfohlene Kooperationspartner konnten für den Verband gewonnen werden. Unter seiner Leitung wurde das BDD-Schlichtungsverfahren und das Praxistraining „Berater/in im Direktvertrieb“ mit IHK-Zertifikat eingerichtet sowie der Wissenschaftliche Beirat des Verbands gegründet. Zudem wurde das Gremienangebot des BDD um drei Arbeitsgruppen erweitert und zehn Marktstudien kamen in Kooperation mit Prof. Dr. Kraus von der Universität Mannheim zur Veröffentlichung.

„Jochen Acker hat den BDD durch vielfältige innovative Neuerungen sehr erfolgreich auf einen Wachstumskurs gebracht. Wir sind ihm für seine Führung in den letzten zehn Jahren zu großem Dank verpflichtet. Es war mir eine große Freude mit ihm gemeinsam im Vorstand zu arbeiten“, resümiert die neue BDD-Vorstandsvorsitzende Elke Kopp das Engagement ihres Vorgängers für den Verband.
„In den nächsten Jahren bleiben die Interessensvertretung in Berlin und Brüssel, u. a. zur Selbständigendefinition und zum Thema Vorsorgepflicht für Selbständige, neben der Erweiterung der Mitgliederbasis, die wichtigsten Aufgaben des BDD. Priorität hat außerdem die Bewältigung der aktuellen Marktbedingungen, welchen sich fast alle Branchen stellen müssen. Mir persönlich liegt außerdem das Thema Nachhaltigkeit sehr am Herzen und selbstverständlich werden wir auch im kommenden Jahr eine Marktstudie zur Situation des Direktvertriebs veröffentlichen“, erläutert Elke Kopp die Arbeitsschwerpunkte für das kommende Jahr.

Weitere Informationen unter: https://www.direktvertrieb.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V.
Frau Alexandra Bekavac
Bundesallee 221
10719 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (0)30 – 23 63 56 83
web ..: https://www.direktvertrieb.de/
email : bekavac@direktvertrieb.de

Über den Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V. :
Seit 55 Jahren setzt sich der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland (BDD) für die Interessen der Direktvertriebsunternehmen des privaten Konsumgüter- und Dienstleistungsbereichs ein. Die BDD-Mitglieder haben sich zur Einhaltung von Verhaltensstandards verpflichtet, die für ein faires Miteinander im Direktvertrieb sorgen. Im BDD sind 55 Unternehmen organisiert, die ganz unterschiedliche Produkte bzw. Dienstleistungen verkaufen. Dazu gehören z. B. Haushaltswaren, Reinigungsmittel, Bauelemente, Getränke, Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetik- und Schönheitsartikel, Schmuck, Heimtiernahrung sowie Energiedienstleistungen.

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Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V.
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Bundesverband Direktvertrieb Deutschland (BDD) lobt Wissenschaftsaward 2022 aus

Bis zum 31. Mai 2022 können noch Arbeiten eingereicht werden.

BildDer Bundesverband Direktvertrieb Deutschland (BDD) verleiht auch in diesem Jahr wieder den mit bis zu 1.500 Euro dotierten Wissenschaftsaward an junge Forschende, die sich auf herausragende Weise mit dem Thema Direktvertrieb und Social Selling befasst haben. Damit möchte der BDD die Forschungsarbeit in diesem Bereich an deutschen Hochschulen fördern.

Bis zum 31. Mai 2022 können noch Arbeiten eingereicht werden. Der wissenschaftliche Beirat des BDD, der eigens für diesen Preis gegründet wurde und sich aus namhaften Professorinnen und Professoren von 15 Hochschulen unter der Leitung von Prof. Dr. Florian Kraus der Universität Mannheim und Prof. Dr. Karl-Heinz Fezer von der Universität Konstanz zusammensetzt, entscheidet über die Vergabe des Wissenschaftsawards.

Der Preis kann an bis zu sechs Personen in folgenden Kategorien verliehen werden: Beste Doktorarbeit oder ein herausragender Fachaufsatz in einer wissenschaftlichen Zeitschrift im Bereich Wirtschafts- oder Rechtswissenschaften, beste und zweitbeste Master- oder Diplomarbeit sowie beste und zweitbeste Bachelorarbeit.

Neben dem Preisgeld, das für alle Arbeiten insgesamt rund 6.000 Euro beträgt, ist der Award für Studierende auch deshalb attraktiv, weil alle Preisträgerinnen und Preisträger exklusiv zum BDD-Direktvertriebskongress nach Berlin eingeladen werden, in dessen Rahmen der Wissenschaftsaward verliehen wird. Hier bietet sich den Prämierten eine ausgezeichnete Plattform, um mit Entscheiderinnen und Entscheidern aus der freien Wirtschaft ins Gespräch zu kommen und zu netzwerken.

Im letzten Jahr konnten sich unter anderem die Doktorarbeit von Dr. Theresa Morguet von der Universität Mannheim mit dem Thema „Strategische Anreize für Vertriebsteams – Eine empirische Untersuchung zu Leistungssteigerung und Mitarbeiterinteraktion mit Netzwerkanalyse“, die Masterarbeit von Jonas Rübertus „Getting salespeople to cross-sell: An empirical analysis of the role of management decisions in influencing salespeople’s cross-selling intention and performance“ von der Ruhr Universität Bochum und die Bachelorarbeit mit dem Titel „Multi-Channel-Vertrieb: Chancen und Herausforderungen für den Direktvertrieb“ von Maurice Carlen von der Business School Berlin, durchsetzen.

Um am Wettbewerb teilzunehmen, sind folgende Unterlagen an Andrea Rose, Projektmanagerin beim BDD, unter rose@direktvertrieb.de einzureichen: Lebenslauf und kurzes Anschreiben, Executive Summary (maximal eine Din A4 Seite) in deutscher oder englischer Sprache, vollständige wissenschaftliche Arbeit und ein Gutachten des betreuenden Hochschullehrers oder der betreuenden Hochschullehrerin (nicht erforderlich bei veröffentlichtem Fachaufsatz).

Weitere Informationen unter Wissenschaftsaward 2022: https://direktvertrieb.de/de/wissenschaftsaward

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Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V.
Frau Alexandra Bekavac
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Über den Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V.:
Seit 54 Jahren setzt sich der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland (BDD) für die Interessen der Direktvertriebsunternehmen des privaten Konsumgüter- und Dienstleistungsbereichs ein. Die BDD-Mitglieder haben sich zur Einhaltung von Verhaltensstandards verpflichtet, die für ein faires Miteinander im Direktvertrieb sorgen. Im BDD sind Unternehmen organisiert, die ganz unterschiedliche Produkte bzw. Dienstleistungen verkaufen. Dazu gehören z. B. Haushaltswaren, Reinigungsmittel, Bauelemente, Getränke, Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetik- und Schönheitsartikel, Schmuck, Heimtiernahrung sowie Energiedienstleistungen.

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