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Loesdau setzt auf Cyberresilienz als Service von NETILITY

Mit NETILITY ONE schützt der Pferdesporthändler seine digitalisierten Geschäftsprozesse rund um die Uhr. Die interne IT gewinnt Freiräume und braucht keine eigenen Security-Ressourcen.

BildStuttgart, 9.9.2026 – Netility, die Experten für Cyberresilienz aus Stuttgart, unterstützen das Pferdesporthaus Loesdau dabei, seine digitalisierten Geschäftsprozesse im E-Commerce und stationären Handel wirksam gegen Cyberrisiken abzusichern. Das Familienunternehmen zählt mit seinen Pferdesporthäusern und dem Onlinehandel zu den führenden Anbietern der Reitsportbranche. Mit NETILITY ONE setzt das Handelsunternehmen auf einen ganzheitlichen Cyberresilienz-Service, der technische Schutzmaßnahmen, organisatorische Prozesse sowie Überwachung und Handlungsfähigkeit rund um die Uhr in einem Modell zusammenführt.

Die Pferdesporthaus Loesdau GmbH & Co. KG betreibt 18 Standorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz, beschäftigt mehr als 500 Mitarbeitende und verbindet stationären Handel mit einem stark digital geprägten Geschäftsmodell. Onlinehandel, Warenwirtschaft, Logistik, Kommunikation und Filialbetrieb basieren auf gemeinsamen IT-Systemen. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an deren Schutz und Verfügbarkeit.

„Als Handelsunternehmen mit starkem E-Commerce sind wir besonders exponiert und ein interessantes Ziel für Angreifer“, erklärt Delly Fofie, Leitung IT bei Loesdau. „Darum ist professionelle Cyberresilienz rund um die Uhr für uns essenziell, und der NETILITY-Service deckt das ab, was wir nicht selbst leisten können.“

Cyberresilienz als durchgängiger Service

Mit NETILITY ONE verfolgt Loesdau deshalb einen Ansatz, der weit über klassische Sicherheitsprodukte hinausgeht. Prävention, Detektion, Reaktion und Resilienz greifen ineinander und werden als durchgängiger Service bereitgestellt. Prävention reduziert die Angriffsfläche, Detektion macht Risiken sichtbar, Reaktion ermöglicht schnelle Gegenmaßnahmen und Resilienz stellt den laufenden Geschäftsbetrieb auch nach Vorfällen sicher. Zum Leistungsumfang gehören unter anderem Schutzmaßnahmen für Endgeräte, E-Mail-Kommunikation und Identitäten, ein 24/7-Monitoring mit Incident Response sowie Unterstützung bei Dokumentations- und Compliance-Anforderungen.

Um sicherheitsrelevante Ereignisse zuverlässig einordnen zu können, werden Informationen aus unterschiedlichen Bereichen der IT-Umgebung zusammengeführt. Im Security Operations Center (SOC) analysieren Security-Expertinnen und -Experten diese Daten und leiten bei Bedarf Maßnahmen nach definierten Prozessen ein. NETILITY stellt sicher, dass diese Leistungen rund um die Uhr zur Verfügung stehen und Vorfälle zeitnah bearbeitet werden.

Für Loesdau bedeutet das auch eine organisatorische Entlastung. Weder müssen spezialisierte Security-Ressourcen aufgebaut noch die dafür notwendigen Werkzeuge, Prozesse und Bereitschaftsstrukturen selbst betrieben werden. Der Aufwand für einen durchgängigen Sicherheitsbetrieb entfällt ebenso wie der Aufbau tiefgehender eigener Security-Expertise.
„Mit dem Cyberresilienz-Service von NETILITY erreichen wir ein Sicherheitsniveau, das wir mit internen Ressourcen weder erreichen noch so wirtschaftlich darstellen könnten“, so Fofie.

Erfolgreiche Bewährungsprobe im Ernstfall

Wie relevant dieses Vorgehen ist, zeigte sich bei einem Sicherheitsvorfall an einem Wochenende über die Website einer Tochtergesellschaft. Dieser wurde früh erkannt und unmittelbar bearbeitet. Die Sicherheitsexperten konnten die notwendigen Gegenmaßnahmen einleiten, bevor größere Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb entstanden.

Zusätzliche Sicherheit bieten regelmäßige Audits, die den bestehenden Sicherheitsstandard überprüfen und neue Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung aufzeigen. Auf diese Weise wird der Service stetig an neue Anforderungen und Bedrohungslagen angepasst.

Zusammenarbeit mit langfristiger Perspektive

Die Partnerschaft zwischen Loesdau und NETILITY besteht seit mehr als 15 Jahren. Die IT-Sicherheit bleibt dabei ein dynamisches Thema. Mit neuen digitalen Prozessen verändern sich auch die Anforderungen an Schutzmaßnahmen und Sicherheitsbetrieb. Erkenntnisse aus dem laufenden Betrieb, technologische Entwicklungen und neue Bedrohungsmuster fließen deshalb regelmäßig in die Zusammenarbeit ein. So entsteht eine belastbare Grundlage, um künftige Anforderungen frühzeitig einzuordnen und angemessen darauf zu reagieren.

Die vollständige Case Study kann hier nachgelesen werden: https://netility.de/cases
Mehr über Cyberresilienz als Full-Service und die Möglichkeit zur Terminvereinbarung für ein kostenloses Erstgespräch oder eine erste Risikoanalyse: https://netility.de

Zusammenfassung
Loesdau setzt auf Cyberresilienz als Service von NETILITY. Mit NETILITY ONE schützt der Pferdesporthändler seine digitalisierten Geschäftsprozesse rund um die Uhr. Die interne IT gewinnt Freiräume und braucht keine eigenen Security-Ressourcen.

Keywords
Cyberresilienz, Cybersecurity, Cybersicherheit, IT-Sicherheit, Security, Handelsunternehmen, KMU, Mittelstand, Compliance, Security Services, Full Service

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

NETILITY GmbH & Co.KG
Herr Tom Schätz
Flughafenstraße 59
70629 Stuttgart
Deutschland

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email : kontakt@netility.de

Über Netility GmbH & Co. KG
NETILITY ist seit mehr als 15 Jahren ausschließlich auf Cyberresilienz spezialisiert – mit tiefem Know-how und konsequenter Fokussierung. Dabei steht stets ein ganzheitliches Konzept für Cyberresilienz aus modernster Technik, adäquaten organisatorischen Prozessen sowie der besonderen Berücksichtigung rechtlicher Aspekte im Bereich Datenschutz, Sorgfaltspflichten und Compliance im Fokus. Mit den drei Service-Paketen ONE, Co-Managed und Dedicated deckt NETILITY den IT-Security-Bedarf von kleineren Unternehmen und des Mittelstandes, von Kanzleien sowie anderen Berufsgeheimnisträgern nach §203 StGB, der öffentlichen Verwaltung und von global agierenden Konzernen ab – rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr. Aktuell schützt NETILITY branchenübergreifend Kunden von 20 bis über 90.000 Mitarbeitenden. www.netility.de

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 7721 9461 – 220
email : netility@bloodsugarmagic.com

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schnell.digital startet Begleitungspakete für den KI-Einstieg im Mittelstand

Vier aufeinander aufbauende Pakete begleiten mittelständische Betriebe von der ersten Orientierung bis zur Umsetzung mit fester Begleitung statt Workshop und Abschied.

BildViele mittelständische Geschäftsführungen kennen dieselbe Situation: Ein KI-Assistent ist freigeschaltet, ein Workshop gebucht, Lizenzen bestellt und im Tagesgeschäft hat sich trotzdem wenig verändert. Wo im eigenen Betrieb der erste sinnvolle KI-Einsatz liegt, bleibt in vielen Führungsrunden seit Monaten offen. Die schnell.digital GmbH aus Augsburg bietet mittelständischen Unternehmen ab sofort vier aufeinander aufbauende Begleitungspakete an, die genau hier ansetzen.

Der Grund, warum KI-Vorhaben im Mittelstand häufig folgenlos bleiben, liegt aus Sicht des Augsburger Softwareunternehmens selten an der Technik, sondern daran, dass nach dem ersten Workshop niemand mehr da ist, sobald in der Fachabteilung die ersten Praxisfragen auftauchen. Die neuen Pakete setzen deshalb auf durchgehende Begleitung statt auf einen einzelnen Termin.

„Ein einzelner Workshop bringt niemanden weiter, wenn hinterher keiner mehr da ist, sobald die ersten Fragen aus der Fachabteilung kommen. Deshalb beraten wir gemeinsam mit der Fachabteilung, prüfen, welche Schritte wirklich sinnvoll sind, und setzen sie danach zusammen mit IT und Fachabteilung um, auf Wunsch von der ersten Idee bis zum laufenden Betrieb“, sagt Patrick Schnell, Gründer und Geschäftsführer der schnell.digital GmbH.

Die vier Pakete sind so gestaffelt, dass Betriebe je nach Ausgangslage einsteigen können: „KI-Orientierung“ ist ein kompakter erster Termin für eine kleine Gruppe und schafft Klarheit, was KI heute leistet und wo im Betrieb geeignete Aufgaben liegen. „KI-Fahrplan“ nimmt bestehende Prozesse auf, bewertet und priorisiert Anwendungsfälle mit Fachabteilung und Führungskreis, klärt Governance und Compliance und setzt erste Anwendungsfälle bereits um. „KI-Umsetzung“ baut darauf auf und begleitet über mehrere Monate mit regelmäßigen Review-Terminen, wenn ein konkreter Prozess spürbar entlastet werden soll. „KI-Programm“ richtet sich an Betriebe, die KI-Einsatz über mehrere Anwendungsfälle hinweg governance-konform regeln wollen, inklusive Rollen-/Freigabekonzept und dokumentierten Pflichten nach dem EU AI Act.

Einstieg ist wahlweise der kostenlose Prozess-Potenzial-Check (zehn Fragen, rund drei Minuten) oder ein unverbindliches 30-minütiges Gespräch. Erst danach empfiehlt schnell.digital das passende Paket. Details zu allen vier Paketen stehen unter www.schnell.digital/de/ki-beratung-und-integration bereit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Patrick Schnell
Theodor-Heuss-Ring 9D
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Die schnell.digital GmbH ist ein Softwareunternehmen aus Augsburg, das mittelständischen Betrieben KI-Prozessautomatisierung baut und betreibt – von der Prozessaufnahme über die Umsetzung bis zum laufenden Betrieb. Seit der Gründung 2017 hat das Team über 75 Digitalisierungs- und KI-Projekte im Mittelstand umgesetzt. Mit dem schnell.digital AI Kit, der KI-Plattform für den Mittelstand, beschreiben Fachabteilungen ihre Abläufe in Alltagssprache; die Plattform läuft DSGVO-konform in der EU-Cloud oder im eigenen Rechenzentrum und bindet bestehende Systeme wie Microsoft 365, ERP und CRM an. Gründer und Geschäftsführer Patrick Schnell ist Informatiker, O’Reilly-Autor („ChatGPT in Softwareprojekten“) und Sprecher auf Konferenzen wie WeAreDevelopers, DWX und BASTA!. schnell.digital hat seinen Sitz im Technologiezentrum Augsburg und ist Unterzeichner des EU AI Pact der Europäischen Kommission. www.schnell.digital

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German Center for CyberSecurity e.V.: Offizieller Launch eines umfassenden nationalen Cybersecurity-Ecosystems

Deutschland erhält eine neue, strategisch bedeutsame Organisation im Bereich Cybersicherheit: das German Center for CyberSecurity e.V. (GC4C).

BildBerlin, 28. August 2026.
Ein bundesweiter, gemeinnütziger Verein für Cybersicherheit startet heute mit öffentlichem Launch in Berlin: das _German Center for CyberSecurity e.V._ (GC4C). Es vernetzt Unternehmen, Behörden und Sicherheitsexperten zu einem gemeinsamen Cybersecurity-Ecosystem, um Deutschland gegen die wachsende Zahl von Cyberangriffen widerstandsfähiger zu machen.

Mit dem heutigen Tage präsentiert und öffnet sich das GC4C mit einer konzeptionell unterlegten Mission der breiten Öffentlichkeit. Die am 26. August 2025 gegründete Institution verfolgt ein klares, gesellschaftlich relevantes Ziel: die Stärkung der digitalen Resilienz Deutschlands durch Kooperation, Prävention, Aufklärung und gezielte Hilfe im Krisenfall.

Ausgangslage: Ein Land im Fadenkreuz digitaler Angriffe

Die Bedrohungslage hat eine neue Dimension erreicht:

* Deutschland ist eines der weltweit am stärksten angegriffenen Länder und mit Abstand das meistangegriffene Land im DACH-Raum – 82 % aller Vorfälle in der Region betreffen deutsche Organisationen (Quelle: aktuelle Cybersecurity-Lageberichte 2025/2026).
* 119 neu entdeckte Schwachstellen täglich zeigen laut BSI-Lagebericht zur IT-Sicherheit in Deutschland 2025 (+24 % ggü. Vorjahr) eine rasant steigende Bedrohungslage
* Der gesamtwirtschaftliche Schaden liegt bei mehr als 202 Milliarden Euro jährlich (laut Bitkom-Studie „Wirtschaftsschutz 2025“).

Betroffen sind unter anderem:

* Mittelstand: Datendiebstahl, Ransomware, Erpressung, Spionage
* Krankenhäuser: Shutdowns, Manipulation, Gefährdung von Menschenleben
* Kommunen, Behörden & Kritische Infrastrukturen: Sabotage, Informationsmanipulation, organisierte Angriffe

Künstliche Intelligenz als Brandbeschleuniger: Deepfakes, automatisierte Angriffsschwärme und KI-generierte Schadsoftware machen traditionelle Abwehrmechanismen zunehmend wirkungslos.

Die GC4C beschreibt in ihrem Konzept die Notwendigkeit einer funktionalen Prävention im Vorfeld von Störungen, aber auch einer schnellen, taktischen und technischen Hilfe nach einem Angriff, um Schäden zu minimieren und Betriebsfähigkeit wiederherzustellen.

Mission: Deutschlands digitale Zukunft schützen

Die GC4C formuliert ihren Anspruch eindeutig:
Deutschland soll im Zeitalter der Digitalisierung zukunftsfähig und cyberresilient werden. Dafür entwickelt der Verein Konzepte, Methoden und operative Strukturen, die weit über klassische Sensibilisierungsarbeit hinausgehen.

_“Wir erleben den entscheidenden Moment unserer digitalen Zeit: Entweder wir handeln gemeinsam – oder wir werden angreifbar bleiben. Mit dem GC4C schaffen wir ein neues WIR, das über Organisationen, Branchen und Zuständigkeiten hinausgeht. Ein WIR, das schützt, stärkt und verbindet. Unser Ziel ist klar: eine sichere digitale Zukunft für ein ganzes Land – getragen von Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen. Sicherheit gibt es nur gemeinsam“ betont Ralf Greis, Vorstandsvorsitzender GC4C, Unternehmer und Senator im Senat der Wirtschaft Deutschland_

Diese Mission umfasst:

* Stärkung wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit,
* Schutz sozialer und gesellschaftlicher Errungenschaften,
* Minimierung von Auswirkungen erfolgreicher Angriffe,
* nachhaltige Unterstützung für Unternehmen und Behörden,
* enge Verzahnung mit den Digitalisierungszielen der Bundesregierung.

Strategische Grundpfeiler: Ein umfassendes Cybersecurity-Ecosystem

1. Aufbau eines vitalen Ecosystems

Alle relevanten Akteure – Beschützer und zu Beschützende – werden unter einem Dach zusammengeführt, um Synergien zu heben und digitale Sicherheit als gemeinsame Aufgabe zu etablieren.

2. Qualitätssicherung auf hohem Niveau

Der GC4C stellt sicher, dass Experten, Organisationen und Tools, die zur Cyberabwehr beitragen, höchsten Standards entsprechen. Dies umfasst transparente Verfahren, einen Code of Conduct und qualifizierte Auswahlprozesse.

3. Etablierung eines verbindenden Mindsets

Cybersicherheit ist nicht allein Technologie, sondern Haltung. Der GC4C fördert ein gemeinsames Verständnis für Informationssicherheit, Prävention und verantwortungsvolle digitale Kultur. Das Ziel und die Sache stehen explizit und klar vor opportunistischem Verhalten.

4. Orchestrierung der Akteure

Der Verein strukturiert Austausch, Prozesse und Zusammenarbeit – auf Basis klarer Regeln, einem gemeinsamen Code of Conduct, Leitlinien und definierter Verfahren.

Operative Maßnahmen & Plattformen

Der GC4C setzt auf ein breites Spektrum praktischer und wirksamer Maßnahmen:

* Bedrohungsanalyse & Forschung, wissenschaftlich fundiert
* Aufbau von Frühwarnsystemen & Monitoring
* Entwicklung gemeinsamer Notfall- und Reaktionsstrategien
* Netzwerke & Fachdialoge mit Interessengruppen, IHK, BVMW, Sicherheitsbehörden u.a.
* Wissensvermittlung durch Schulungen, Arbeitskreise und Studien
* Plattformen wie PASCAL zur präventiven Analyse und Bewertung von Angriffslagen

Zudem knüpft der Verein an die wertvollen Erfahrungen der früheren G4C an, einer engen Austauschplattform von Wirtschaft und Sicherheitsbehörden. Deren Mechanismen werden modernisiert und in das größere Ecosystem der GC4C integriert.

Unterstützung vor und im Ernstfall

Ein besonderer Mehrwert liegt in der Gestaltung und Orchestrierung des Ecosystems, insbesondere von Beschützern und zu Beschützenden, um schnelle, technische und taktische Unterstützung zur Prävention, aber auch nach Cyberangriffen möglich zu machen. Ziel ist es, die Verbindungen in einem lebendigen und vertrauensbasierten Netzwerk von Akteuren nutzbar zu machen, um Schäden zu minimieren, Prozesse wiederherzustellen und Unternehmen handlungsfähig zu halten.

_“Die zunehmende Professionalität cyberkrimineller Strukturen erfordert ein koordiniertes, belastbares und vertrauenswürdiges Vorgehen aller relevanten Stellen. Mit dem GC4C entsteht eine Plattform, die genau diese Zusammenarbeit ermöglicht – faktenbasiert, qualitätsgesichert und im Einklang mit kriminalpräventiven Prinzipien. Nur durch klare Prozesse, verlässliche Partner und strukturierten Austausch erreichen wir ein höheres Maß an digitaler Sicherheit.“_
_so Ingmar Weitemeier, Vorstand GC4C und Direktor des Landeskriminalamts a.D._

Erfahrungen aus der G4C werden weitergeführt

Die GC4C knüpft konzeptionell an die erfolgreiche Arbeit der früheren Organisation „G4C – German Competence Center against CyberCrime e.V.“ an, deren wertvolle Erkenntnisse, Netzwerke und Mechanismen in das neue Modell integriert werden. Es entsteht mit GC4C ein neuer Verein, der die zielführenden Erkenntnisse aus der Arbeit des G4C übernimmt und weitere für die Cybersicherheit erforderliche Maßnahmen gezielt und unter Beteiligung einer breiten Fachkompetenz ausbaut.

Einladung zur Mitwirkung

Die GC4C lädt Unternehmen, Behörden, Verbände, Institutionen und engagierte Fachkräfte ein, Teil der Community zu werden. Mitglieder profitieren von Lagebildern, Analysen, Austauschformaten, PASCAL-Zugang, qualitätsgesicherten Netzwerken und Unterstützung in Notfällen.

Häufige Fragen zum GC4C

Was ist der Unterschied zwischen GC4C und der früheren G4C?

Das German Center for CyberSecurity e.V. (GC4C) ist eine 2025 neu gegründete, eigenständige Organisation. Sie ist nicht identisch mit der früheren G4C – German Competence Center against CyberCrime e.V. -, knüpft aber an deren Erfahrungen und Netzwerke an und führt diese in einem erweiterten Ecosystem-Ansatz weiter.

Was ist PASCAL?

PASCAL ist die KI-unterstützte Cybersecurity Wissensplattform des GC4C , die Informationen aus zahlreichen Quellen zusammenführt und miteinander in Beziehung setzt. Sie ermöglicht die Recherche und Analyse von Cybersecurity-Vorfällen, Schwachstellen, Malware, Botnetzen, Angreifergruppen, Indicators of Compromise (IoCs), Angriffstechniken und Gegenmaßnahmen zur präventiven Bewertung von Cyberangriffslagen. Sie befindet sich 2026 im weiteren Ausbau.

Wer kann Mitglied werden?

Jede unbescholtene natürliche oder juristische Person, deren Interessen mit dem Vereinszweck übereinstimmen – von Unternehmen und Behörden über Verbände und Institutionen bis zu engagierten Einzelpersonen.

Ist das GC4C ein kommerzieller Anbieter?

Nein. Das GC4C ist ein gemeinnütziger, unabhängiger Verein ohne wirtschaftliches Eigeninteresse. Weitere Hintergrundartikel im GC4C-Newsroom.

„Sicherheit gibt es nur gemeinsam!“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

German Center for CyberSecurity e.V.
Herr Ralf Greis
Leuchtenburgstraße 23
14165 Berlin
Deutschland

fon ..: 089-32946919
web ..: https://gc4c-ev.de/
email : kontakt@gc4c.ev.de

Das German Center for CyberSecurity e.V. (GC4C) ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel, die Cybersicherheit in Deutschland nachhaltig zu stärken und den Wirtschaftsstandort gegen die wachsenden Bedrohungen durch Cyberkriminalität zu schützen.

In einer zunehmend digitalisierten Welt sind sichere IT- und Datenverarbeitungssysteme eine zentrale Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg, gesellschaftliche Stabilität und staatliche Handlungsfähigkeit. GC4C setzt genau hier an: Durch die enge Zusammenarbeit von Wirtschaft, IT- und Cybersecurity-Unternehmen sowie staatlichen Sicherheitsbehörden entsteht ein leistungsfähiges Netzwerk zur Prävention, Abwehr und Bewältigung von Cyberangriffen.

Der Verein verfolgt das Ziel, eines der relevantesten Cybersecurity-Ökosysteme in Deutschland aufzubauen und einen wesentlichen Beitrag zur Cyberresilienz des Landes zu leisten.
GC4C bringt die Menschen und Organisationen zusammen, die Deutschland vor Cyberkriminalität schützen können und die, die Schutz benötigen.

Als unabhängige und gemeinnützige Plattform schaffen wir einen vertrauenswürdigen Raum, in dem Wirtschaft, Unternehmen (KMU), Cybersecurity-Unternehmen, Organisationen, Behörden und Experten Wissen teilen, voneinander lernen und gemeinsam handeln können.

So wird aus individuellem Wissen kollektive Intelligenz – und aus vielen einzelnen Akteuren eine gemeinsame Stärke.

SICHERHEIT GIBT ES NUR GEMEINSAM

Pressekontakt:

German Center for CyberSecurity e.V.
Herr Ralf Greis
Leuchtenburgstraße 23
14165 Berlin

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Wirtschaft

Deutschland und die Schweiz: Ein Wettbewerb um Investitionen und Zukunft

Was bringt der beste Standort, wenn Genehmigungen Jahre dauern, Regeln ständig neu gedacht werden und Unternehmer mehr verwaltet als unterstützt werden? Bernhard Schindler im Interview.

BildBernhard Schindler im großen Interview mit Wirtschaftsreview, die Stimme mittelständischer Unternehmen:

„In der Schweiz verwaltet der Staat den Rahmen. In Deutschland versucht der Staat zunehmend, auch noch den Unternehmer zu verwalten.“

Was bringt der beste Standort, wenn Genehmigungen Jahre dauern, Regeln ständig neu gedacht werden und Unternehmer mehr verwaltet als unterstützt werden?

Deutschland und die Schweiz konkurrieren zunehmend um Unternehmen, Kapital und hochqualifizierte Arbeitskräfte. Während die Schweiz aus Sicht von Bernhard Schindler vor allem mit institutioneller Verlässlichkeit und schnelleren Entscheidungswegen punktet, verliert Deutschland bei Genehmigungen, Regulierung und Planungssicherheit an Boden.

Unternehmen benötigten vor allem einen Staat, der Entscheidungen ermögliche, Fristen einhalte und einmal getroffene Regeln nicht permanent infrage stelle. Genau hier sieht Schindler einen strukturellen Vorteil der Schweiz. Verantwortlichkeiten seien häufig klarer, Entscheidungswege kürzer und Behörden stärker auf die praktische Umsetzung ausgerichtet.

„Zeit ist für Unternehmen kein abstrakter Wert. Zeit ist Kapital“, sagt Schindler. Jeder Monat, in dem eine Investition nicht umgesetzt werden könne, verursache potenziell zusätzliche Finanzierungskosten, entgangenen Umsatz oder verlorene Marktanteile.

Inhaltsverzeichnis des gesamten Interviews:

1. Standortwettbewerb entscheidet sich nicht allein bei den Steuern
2. Wenn Investitionen an Verfahren verlieren
3. Die schleichende Verlagerung von Wertschöpfung
4. Warum die Schweiz besonders für wissensintensive Unternehmen interessant ist
5. Bürokratie wird zum Investitionsrisiko
6. Drei Prioritäten für Deutschland
7. Was Unternehmer in Zürich diskutieren
8. Deutschland hat weiterhin starke Argumente
9. Die kommenden fünf Jahre könnten entscheidend werden
10. Fazit: Standortqualität wird zur Frage der Umsetzung

JETZT DAS GESAMTE INTERVIEW LESEN UNTER:
https://wirtschaftsreview.de/deutschland-schweiz-standortwettbewerb-investitionen/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Innovation Circle Managementgesellschaft mbH
Herr Andreas Wagner
Gewerbering 38a
91341 Röttenbach
Deutschland

fon ..: 091959364440
web ..: https://schindler-circle.de/
email : andreas.wagner@schindler-circle.de

Pressekontakt:

Innovation Circle Managementgesellschaft mbH
Herr Andreas Wagner
Gewerbering 38a
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Kostenlose Starter Edition: neoworx macht Identity Governance für den Mittelstand zugänglich

Mit der kostenlosen Starter Edition ermöglicht neoworx einen einfachen Einstieg in Identity Governance. Unternehmen reduzieren Sicherheitsrisiken und erfüllen Compliance-Anforderungen.

BildPressemitteilung

Kostenlose Starter Edition: neoworx macht Identity Governance für den Mittelstand zugänglich

Eschborn, 25.08.2026 – Verwaiste Benutzerkonten, manuelle Berechtigungsvergabe, unübersichtliche Ticket-Prozesse und steigende Anforderungen durch NIS2, ISO 27001 oder Datenschutzvorgaben: Viele mittelständische Unternehmen wissen, dass sie beim Thema Identity & Access Management handeln müssen. Gleichzeitig fehlen oft Zeit, Ressourcen oder passende Lösungen für den Einstieg.

Genau hier setzt die neoworx GmbH mit ihrer Starter Edition des neoid Identity Hub an. Ausgewählte Unternehmen erhalten die Möglichkeit, die Lösung bis zu zwölf Monate lizenzkostenfrei einzusetzen und modernes Identity Management ohne hohe Einstiegshürden in der Praxis zu testen.

„Komplexe Identity-Governance-Projekte waren lange Zeit ein Thema für Großunternehmen mit entsprechenden Budgets und Ressourcen“, erklärt David Seidel, Geschäftsführer der neoworx GmbH. „Wir sind überzeugt, dass auch mittelständische Unternehmen von automatisierten Prozessen, höherer Sicherheit und mehr Transparenz profitieren sollten. Mit unserer kostenlosen Starter Edition senken wir diese Einstiegshürden bewusst.“

Viele IT-Abteilungen kämpfen täglich mit wiederkehrenden Aufgaben: Neue Mitarbeiter benötigen Zugänge, Rollen ändern sich, Berechtigungen müssen angepasst und ehemalige Mitarbeiter vollständig entfernt werden. Diese Prozesse erfolgen häufig manuell über Tickets, E-Mails oder Excel-Listen. Das kostet Zeit, bindet wertvolle Ressourcen und erhöht das Risiko für Sicherheitslücken.

Mit dem neoid Identity Hub werden diese Aufgaben zentral gesteuert und automatisiert. Veränderungen aus HR-Systemen oder anderen führenden Quellen lösen automatisch die erforderlichen Prozesse aus. Benutzerkonten werden erstellt, angepasst oder deaktiviert, während angebundene Systeme automatisch aktualisiert werden.

Auch beim Offboarding sorgt die Plattform für zusätzliche Sicherheit. Statt verwaister Konten und vergessener Berechtigungen werden Zugänge automatisch entzogen und alle relevanten Systeme synchronisiert. Unternehmen reduzieren dadurch nicht nur Sicherheitsrisiken, sondern schaffen gleichzeitig nachvollziehbare und auditfähige Prozesse.

„Kompromittierte oder nicht deaktivierte Identitäten gehören zu den größten Sicherheitsrisiken in Unternehmen“, so Seidel. „Unser Ziel ist es, Identity Governance so einfach zu machen, dass Unternehmen sofort einen messbaren Mehrwert erzielen und nicht erst nach Monaten eines komplexen Einführungsprojekts.“

Mit der Starter Edition möchte neoworx insbesondere mittelständischen Unternehmen ermöglichen, moderne Identity Governance unter realen Bedingungen kennenzulernen und einen pragmatischen Einstieg in die Themen IT-Sicherheit, Compliance und Automatisierung zu schaffen.

Über neoworx

Die neoworx GmbH mit Sitz in Eschborn unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung moderner IT- und Digitalisierungsstrategien. Mit dem Anspruch „Mittelstands-IT auf Enterprise-Level“ entwickelt das Unternehmen Lösungen in den Bereichen Cloud, Software Development, Consulting und Identity Management. Der Fokus liegt auf wirtschaftlichen, durchdachten und nachhaltig umsetzbaren Lösungen für mittelständische Organisationen.

neoworx GmbH

Mergenthalerallee 73-75

65760 Eschborn

www.neoid.eu

info@neoworx.eu

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neoworx GmbH
Frau Carolin Schlieper
Mergenthalerallee 73-75
65760 Frankfurt
Deutschland

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email : carolin.schlieper@neoworx.eu

Über neoworx

Die neoworx GmbH mit Sitz in Eschborn unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung moderner IT- und Digitalisierungsstrategien. Mit dem Anspruch „Mittelstands-IT auf Enterprise-Level“ entwickelt das Unternehmen Lösungen in den Bereichen Cloud, Software Development, Consulting und Identity Management. Der Fokus liegt auf wirtschaftlichen, durchdachten und nachhaltig umsetzbaren Lösungen für mittelständische Organisationen.

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Frau Carolin Schlieper
Mergenthalerallee 73-75
65760 Frankfurt

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