Tag Archives: Einsatzkräfte

Uncategorized

Einsatzverpflegung und Trinkwasser für Hilfskräfte in Venezuela

Pfälzischer Hersteller von Langzeit- und Notverpflegung belieferte am vergangenen Wochenende die Johanniter-Auslandshilfe mit Einsatzverpflegung und Trinkwasser für Venezuela

BildAm vergangenen Wochenende lieferte die CONVAR Europe GmbH aus Pirmasens kurzfristig Einsatzverpflegung und Trink­wasser an die International Disaster Response der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. Noch am 29. Juni brach die internationale Hilfsorganisation mit einer Maschine der Bundeswehr ins erdbebenverwüstete Venezuela auf, um dort medizinische Nothilfe zu leisten. Die Spezialprodukte aus dem pfälzischen Pirmasens Pfalz kommen dabei vor Ort für die Versorgung der Hilfskräfte zum Einsatz.

Ermöglicht wurde die schnelle Bereitstellung durch die an den Standorten Pirmasens und Waldfischbach-Burgalben vorgehaltene Infrastruktur. Dort betreibt die CONVAR FOODS Gruppe ihr Disaster Recovery Center. Aus diesen Lagern können Hilfsorganisationen, Militär sowie Behörden und Organisationen mit Sicher­heitsaufgaben (BOS) im Bedarfsfall rund um die Uhr, auch an Wochenenden und Feiertagen, bis zu 1,2 Millionen Verpflegungseinheiten abrufen. Die Strukturen sind darauf ausgelegt, im Ernstfall ohne Verzögerung reagieren zu können – von der Anfrage bis zur Übergabe in kürzester Zeit.

Spezialkost für härteste Einsätze
CONVAR Europe gehört europaweit zu den führenden Herstellern von Langzeit-, Not- und Outdoor-Nahrung. Die Produkte sind speziell für den Einsatz unter extremen Bedingungen entwickelt – hitzeresistent, langzeitstabil und sofort einsatz­bereit. Für Hilfsorganisationen wie die Johanniter, die im Katastrophenfall oft unter schwierigsten logistischen Verhältnissen operieren, sind solche Eigenschaften keine Kür, sondern Grundvoraussetzung. Die Versorgung der eigenen Einsatzkräfte mit zuverlässiger Nahrung und sauberem Trinkwasser ist ein entscheidender Faktor für die Durchhalte- und Handlungsfähigkeit im Feld.

Erdbeben-Katastrophe in Venezuela
Am 24. Juni 2026 erschütterten mit nur 39 Sekunden Abstand zwei schwere Erdbeben der Magnituden 7,3 und 7,4 den Norden des südamerikanischen Landes Venezuela. Die Beben trafen die dicht besiedelte Region um Maracay und die Hauptstadt Caracas. Mehr als 1.400 Menschen kamen bislang ums Leben, über 50.000 werden noch vermisst. Deutschland beteiligt sich mit Bundeswehr-Transportmaschinen und Kräften des Technischen Hilfswerks an der internationalen Katastrophenhilfe.

„In Katastropheneinsätzen entscheidet oft jede Stunde und regelmäßig dabei auch die zuverlässige Versorgung der Hilfskräfte mit Einsatzverpflegung und Trinkwasser“, sagt Ralph Hensel, Managing Director bei CONVAR. „Wir stellen mit unseren 24/7 in hohen Dimensionen abrufbaren Spezialprodukten sicher, dass die Einsatzkräfte auch unter extremen Bedingungen arbeitsfähig bleiben und sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Leben retten!“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

CONVAR EUROPE GmbH
Herr Ralph Hensel
Massachusetts Avenue 4600
66953 Pirmasens
Deutschland

fon ..: +49 6331 268 668
web ..: https://convar-foods.com
email : info@convar.com

Über die CONVAR Europe GmbH
Die CONVAR Europe GmbH mit Sitz in Pirmasens ist Hersteller von Langzeit-, Not- und Outdoor-Nahrung und gehört zur CONVAR FOODS Gruppe. Das Unter-nehmen beliefert Hilfsorganisationen, Militär sowie Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in Europa und weltweit. An ihren Standorten Pirmasens und Waldfischbach-Burgalben betreibt die Gruppe Disaster Recovery Center mit permanenter Lagerkapazität für bis zu 1,2 Millionen Verpflegungseinheiten – rund um die Uhr abrufbereit.
https://convar-foods.com

Pressekontakt:

ars publicandi Gesellschaft für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit mbH
Frau Martina Overmann
Schulstraße 28
66976 Rodalben

fon ..: +49 6331 5543-13
email : MOvermann@ars-pr.de

Wirtschaft

Versorgungslücke: Wenn Feuerwehrbeamte zu früh gehen

Dienstunfähigkeit, niedriges Ruhegehalt und wegfallende Heilfürsorge: RetterFinanz erklärt die Versorgungslücke verbeamteter Einsatzkräfte.

Früher Ruhestand, kleineres Ruhegehalt: das unterschätzte Risiko

Scharbeutz. Wer im Brand- und Hilfeleistungsdienst arbeitet, geht früher in den Ruhestand als die meisten Beschäftigten. In vielen Bundesländern liegt die besondere Altersgrenze für Feuerwehrbeamte im Einsatzdienst bei 60, teilweise bei 62 Jahren. Was zunächst nach einem Vorteil klingt, hat eine finanzielle Kehrseite, die im Dienstalltag leicht übersehen wird. Gemeint ist die Versorgungslücke, auf die die spezialisierte Finanzberatung RetterFinanz aufmerksam macht.
Das Ruhegehalt von Beamten steigt mit jedem Dienstjahr um 1,79375 Prozent. Den Höchstsatz von 71,75 Prozent erreichen Beamte erst nach 40 Dienstjahren. Wer früher ausscheidet, sammelt weniger Dienstjahre und kommt damit auf einen niedrigeren Ruhegehaltssatz. Wer sogar vor seiner persönlichen Altersgrenze geht, muss zusätzlich mit Versorgungsabschlägen von 3,6 Prozent pro Jahr rechnen. So entsteht zwischen letztem Nettoeinkommen und Ruhegehalt häufig eine spürbare Differenz.

Dienstunfähigkeit verschärft die Lage
Noch deutlicher wird es bei einer vorzeitigen Dienstunfähigkeit. Dieses Risiko ist im körperlich fordernden Feuerwehrdienst alles andere als theoretisch. Einen Versorgungsanspruch haben Beamte auf Lebenszeit erst nach fünf Dienstjahren. Im ungünstigsten Fall greift nur die Mindestversorgung von rund 35 Prozent der letzten Bezüge. Hinzu kommt, dass mit dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst die freie Heilfürsorge endet und eine private Krankenversicherung nötig wird. Viele Betroffene trifft das unvorbereitet.

„Viele Feuerwehrbeamte wissen gar nicht, wie groß die Lücke zwischen ihrem letzten Gehalt und dem Ruhegehalt wirklich ist. Wer sie früh kennt, kann sie in Ruhe schließen. Wer sie ignoriert, merkt es zum schlechtesten Zeitpunkt.“
Simon Schöffl, Gründer von RetterFinanz

Früh planen statt spät reagieren
RetterFinanz rät verbeamteten Einsatzkräften, ihre persönliche Versorgungslücke frühzeitig zu berechnen und mit zwei Bausteinen anzugehen. Der erste ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit echter Dienstunfähigkeitsklausel. Der zweite ist ein Vermögensaufbau, der zum Schichtdienst und zum Einkommen passt. Entscheidend ist dabei kein einzelnes Produkt, sondern ein abgestimmter Plan, der sich an der individuellen Dienstlaufbahn und am jeweiligen Landesrecht orientiert.

Über RetterFinanz
RetterFinanz ist eine auf Einsatzkräfte spezialisierte Finanz- und Versicherungsberatung für Feuerwehr, Rettungsdienst und öffentlichen Dienst. Im Mittelpunkt stehen Steueroptimierung, passende Absicherung und ein nachhaltiger Vermögensaufbau, immer verständlich, fair und abgestimmt auf den Berufsalltag von Einsatzkräften. Mehr unter retterfinanz.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

RetterFinanz
Herr Simon Schöffl
Sandkamp 9
23684 Scharbeutz
Deutschland

fon ..: 015123941076
web ..: https://retterfinanz.de/
email : kontakt@retterfinanz.de

Pressekontakt:

Frewert-Media
Herr Jonas Frewert
Leopoldstraße 2-8
32051 Herford

fon ..: 052617000503
email : beyza.bozan@frewert-media.de

Wirtschaft

RetterFinanz: Finanzberatung speziell für Einsatzkräfte

Schichtdienst, Dienstunfälle, Heilfürsorge: Warum Feuerwehr & Rettungsdienst eine spezialisierte Finanzberatung brauchen. Das Konzept dahinter.

Sie retten Leben. Aber wer kümmert sich um ihre Finanzen?

Scharbeutz. Feuerwehrleute und Rettungskräfte tragen jeden Tag Verantwortung für andere. Für die eigene finanzielle Absicherung bleibt im Schichtdienst dagegen oft keine Zeit. Genau an diesem Punkt setzt RetterFinanz an. Die Finanzberatung hat sich ausschließlich auf Einsatzkräfte aus Feuerwehr, Rettungsdienst und öffentlichem Dienst spezialisiert. Ihr Konzept stellt die Lebensrealität dieser Berufe konsequent in den Mittelpunkt.
Dahinter steht eine Beobachtung, die sich immer wieder zeigt. Trotz geregeltem Einkommen kommen viele Einsatzkräfte finanziell kaum voran. Standardisierte Beratungsmodelle berücksichtigen weder Schichtzulagen und Dienstpauschalen noch die besonderen Risiken des Berufs. Am Ende zahlen Betroffene oft zu viel Steuern, haben Versicherungen, die nicht zum Dienstalltag passen, und einen Vermögensaufbau, der nie richtig in Gang kommt.

Was die Beratung anders macht
RetterFinanz verfolgt drei Ziele: weniger Steuerlast, weniger unnötige Kosten und einen Vermögensaufbau, der trotz Schichtdienst funktioniert. Komplizierte Produkte spielen dabei keine große Rolle. Wichtiger sind klare Strukturen, eine verständliche Sprache und eine Betreuung, die von der ersten Analyse über die Umsetzung bis in den Alltag reicht.
Ein gutes Beispiel ist die Absicherung. Im körperlich wie psychisch fordernden Einsatzdienst ist das Risiko einer Dienst- oder Berufsunfähigkeit deutlich höher als in vielen anderen Berufen. Verbeamtete Feuerwehrleute haben im aktiven Dienst zudem meist freie Heilfürsorge. Dieser Vorteil fällt allerdings weg, sobald sie aus dem Dienst ausscheiden, und sollte rechtzeitig eingeplant werden. Solche Feinheiten kennt ein spezialisierter Berater, ein Allround-Vermittler in der Regel nicht.

„Viele Einsatzkräfte verschenken jedes Jahr Geld, weil ihre Situation in klassischen Finanzkonzepten einfach nicht vorkommt. Wir setzen genau dort an, wo die Standardberatung aufhört.“
Simon Schöffl, Gründer von RetterFinanz

Beratung, die in den Dienstplan passt
Weil Einsatzkräfte selten zu klassischen Bürozeiten erreichbar sind, läuft die Beratung vollständig digital. Gespräche sind per Video, Telefon oder Messenger möglich, und jeder Kunde hat einen festen Ansprechpartner. Teile des Teams stammen selbst aus dem Rettungsdienst und kennen Schichtbelastung und Einsatzrealität aus eigener Erfahrung. Inzwischen vertrauen mehrere tausend Einsatzkräfte auf die Beratung. Der gesamte Prozess orientiert sich an DIN-Standards und an einer rechtssicheren Dokumentation.

Über RetterFinanz
RetterFinanz ist eine auf Einsatzkräfte spezialisierte Finanz- und Versicherungsberatung für Feuerwehr, Rettungsdienst und öffentlichen Dienst. Im Mittelpunkt stehen Steueroptimierung, passende Absicherung und ein nachhaltiger Vermögensaufbau, immer verständlich, fair und abgestimmt auf den Berufsalltag von Einsatzkräften. Mehr unter retterfinanz.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

RetterFinanz
Herr Simon Schöffl
Sandkamp 9
23684 Scharbeutz
Deutschland

fon ..: +49 151 239 410 76
web ..: https://retterfinanz.de/
email : kontakt@retterfinanz.de

Pressekontakt:

Frewert-Media
Herr Jonas Frewert
Leopoldstraße 2-8
32051 Herford

fon ..: 052617000503
email : beyza.bozan@frewert-media.de

Uncategorized

Nach dem Winter ist vor dem Winter: Kommunen setzen auf e*Message für einen effizienten Winterdienst

Leistungsstarke, praxiserprobte Mehrkanal-Alarmierungslösung ermöglicht schnelle und zuverlässige Einsätze in kritischen Lagen.

BildBerlin, 13. April 2026 – Ein leistungsfähiger Winterdienst ist entscheidend für die Aufrechterhaltung von Verkehrssicherheit und Mobilität in den Kommunen. Angesichts zunehmend dynamischer Wetterlagen und hoher Anforderungen an Reaktionsgeschwindigkeit und Koordination gewinnen digitale Lösungen zur Alarmierung und Einsatzsteuerung weiter an Bedeutung.

Die e*Message W.I.S. Deutschland GmbH bietet für diese Herausforderungen seit über 25 Jahren praxiserprobte, zukunftsfähige Lösungen, die sich einfach und ohne großen Schulungsaufwand einsetzen lassen. Das eigene, satellitengestützte und deutschlandweit verfügbare Alarmierungsnetz, die Alarm App und der webbasierte Alarm Manager ermöglichen eine schnelle, effiziente und hochverfügbare Alarmierung. Gleichzeitig lassen sich die e*Message Lösungen ganzjährig flexibel in weiteren kommunalen Einsatzbereichen nutzen.

Ein besonderer Vorteil der e*Message Lösungen liegt in der zusätzlichen Absicherung durch das satellitengestützte Netz, das auch bei Ausfällen anderer Kommunikationswege zuverlässig funktioniert. Kommunen können so ihre Einsatzorganisation gezielt modernisieren, maximale Ausfallsicherheit gewährleisten und sich optimal auf kommende Winter vorbereiten.

Verspätete Alarmierung, teure Folgen: Warum Kommunen handeln müssen

Die vergangene Wintersaison mit schnellen Wetterwechseln, Schnee und Blitzeis hat einmal mehr gezeigt, wie stark kommunale Winterdienste unter Zeitdruck stehen und mit hohen Haftungsrisiken konfrontiert sind. Gerade im Frühjahr ziehen viele Kommunen Bilanz und bereiten sich bereits auf die nächste Wintersaison vor. Dabei zeigt sich häufig, dass Alarmierungsketten teils noch analog und fehleranfällig sind; Mobilfunknetze sind bei Extremwetterlagen oder in Krisensituationen oft überlastet oder nicht verfügbar – mit der Folge, dass Alarmierungen erschwert werden und Risiken steigen.

e*Message begegnet diesen Herausforderungen gezielt mit leistungsstarken Multichannel-Alarmierungslösungen: Als einziger Anbieter betreibt e*Message ein deutschlandweit verfügbares, satellitengestütztes und von Mobilfunknetzen unabhängiges Alarmierungsnetz mit rund 700 Sendestandorten. Zusammen mit der Alarm App und dem webbasierten Alarm Manager entsteht eine durchdachte, mehrkanalfähige und besonders sichere Alarmierungslösung, die Winterdienste schneller, effizienter und ausfallsicher macht.

Unmittelbare und zielgerichtete Einsatzkoordination

Die digitale Alarmierung von e*Message ermöglicht eine präzise Steuerung der Einsätze durch flexible Adressierung. So können alle benötigten Einsatzkräfte mit nur einem Klick oder einem Anruf zuverlässig alarmiert werden – unabhängig von ihrem Aufenthaltsort. Die Alarmierung lässt sich individuell an die Organisationsstruktur des Winterdienstes anpassen, etwa nach Regionshöfen, Schichten oder Funktionen wie: Großfahrzeug, Kleinfahrzeug, Fußkolonne.

Der webbasierte Alarm Manager ist das zentrale Steuerungselement der Plattform. Er ist sowohl als Cloud- als auch als On-Premises-Lösung verfügbar und überzeugt durch eine intuitive Benutzeroberfläche, die eine schnelle Einarbeitung gewährleistet. Alarme können flexibel per Web, Telefon, E-Mail oder API ausgelöst werden und lassen sich problemlos in bestehende Prozesse integrieren. Vordefinierte Alarmabläufe und automatisierte Eskalationslogiken sorgen für Prozesssicherheit; die revisionssichere Dokumentation aller Vorgänge erleichtert die Nachvollziehbarkeit und reduziert Haftungsrisiken.

Zuverlässige Alarmierung über unabhängiges Alarmierungsnetz

Die e*Cityruf Alarmierung erfolgt über das eigene e*Message Alarmierungsnetz. Das Netz ist unabhängig und hochverfügbar, da es nicht terrestrisch angebunden, sondern satellitengestützt betrieben wird. Dadurch gewährleistet es u. a. einen zuverlässigen Empfang, auch in Gebieten mit eingeschränkter oder fehlender Mobilfunkversorgung und aktiviert Einsatzkräfte unmittelbar.

Ergänzend können Pager zum Einsatz kommen, die Funkruf und Mobilfunk in einem Gerät kombinieren und direkte Rückmeldungen ermöglichen. Die e*Message Alarm App sorgt für eine Alarmierung auch im Stumm-Modus des Smartphones und garantiert schnelle Statusrückmeldungen.

Schnell startklar, intuitive Bedienung, Made in Germany

Die Lösungen von e*Message sind praxiserprobt, einfach zu bedienen und schnell einsatzfähig. Kommunen und Diensleister profitieren von einer zukunftsfähigen, hoch redundanten Alarmierungsinfrastruktur „Made in Germany“, die in deutschen Rechenzentren betrieben und unabhängig von amerikanischen Cloud-Anbietern ist. Die Kombination mehrerer, voneinander unabhängiger Kommunikationswege garantiert die Kontinuität der Alarmierung auch in Krisensituationen oder bei Ausfall einzelner Kanäle.

Dirk Nopens, Geschäftsführer von e*Message, erklärt: „Unsere modernen Alarmierungslösungen bedeuten mehr Geschwindigkeit in der Alarmierung, eine deutlich bessere Steuerbarkeit der Einsätze, höhere Ausfallsicherheit in kritischen Situationen und am Ende auch mehr Wirtschaftlichkeit im laufenden Betrieb. Durch die vielfältigen Einsatzszenarien sind Kommunen und Dienstleister zukunftsfähig aufgestellt, nicht nur im Winter.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

e*Message W.I.S. Deutschland GmbH
Frau Anke Lüders-Gollnick
Schönhauser Allee 10-11
10119 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 30 4171 1223
web ..: https://www.emessage.de/
email : a.lueders-gollnick@emessage.de

Über e*Message: www.emessage.de

Die e*Message W.I.S. Deutschland GmbH mit Sitz in Berlin ist Betreiber eines deutschlandweit flächendeckenden satellitengestützten Alarmierungsnetzes mit mehr als 700 Sendestationen und entwickelt modernste Softwarelösungen im Bereich der kritischen Kommunikation. Mit ihnen werden u.a. Einzelpersonen und Personengruppen (z. B. Bereitschaftsteams und Einsatzkräfte) zuverlässig, schnell sowie zielgenau geschützt, alarmiert, informiert und koordiniert. Auch für die Anlagenschaltung stellt e*Message intelligente Anwendungen bereit. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und hat im Jahr 2000 die Funkrufaktivitäten der Deutschen Telekom übernommen, die seitdem ständig weiterentwickelt wurden.

Pressekontakt:

Aigner Marketing GmbH
Frau Birgit Aigner
Rumfordstraße 29
80469 München

fon ..: +49 89 543 44 065
email : birgit.aigner@aigner-marketing.de

Uncategorized

Entspanntere Einsätze bei Unfällen mit Elektroautos dank Hochvoltkoffer von Dönges

Hochvolt-Systeme erfordern Fachwissen und passendes Equipment. Im Hochvolt-Einsatzkoffer, den Dönges mit Experten zusammengestellt hat, sind Werkzeuge und Hilfsmittel kompakt und griffbereit.

BildMit der wachsenden Zahl strombetriebener Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen steigen auch die Herausforderungen für Feuerwehr- und Rettungskräfte bei Unfällen. Hochvolt-Systeme erfordern nicht nur spezielles Fachwissen, sondern auch passendes Equipment. Um Rettungskräfte optimal auszurüsten, hat der Systemlieferant Dönges in Zusammenarbeit mit Experten den Hochvolt-Einsatzkoffer entwickelt. Dieser bietet alles, was für den sicheren und schnellen Umgang mit Hochvolt-Systemen nötig ist – kompakt und griffbereit.

Was tun, wenn ein Elektroauto einen Unfall hatte? War diese Frage vor einigen Jahren noch ein Randthema, rückt sie mehr und mehr in den Fokus, weil immer mehr Stromer im Straßenverkehr unterwegs sind. Denn von Autos mit Elektromotor kann auch dann noch eine große Gefahr ausgehen, wenn im ersten Moment nichts Schlimmes passiert zu sein scheint. Deshalb ist es wichtig, solche Fahrzeuge fachmännisch zu sichern und sie für andere am Rettungs- und Aufräumprozess beteiligte Kräfte zu markieren. Die dafür benötigte Ausrüstung gibt es jetzt erstmals als Set im „Einsatzkoffer Hochvolt“, den der Systemlieferant Dönges gemeinsam mit Spezialisten zusammengestellt hat.
„Die Hochvolt-Absicherung ist eine komplexe Herausforderung, für deren Bewältigung man eine ganze Reihe unterschiedlicher Werkzeuge und Hilfsmittel benötigt“, stellt Carsten Schlabach fest, Business Development Manager Fire & Rescue bei Dönges. Neben speziellem Werkzeug gehören dazu unter anderem auch eine Schutzbrille sowie Handschuhe und verschiedene Abdeckmatten. Dönges ist darauf spezialisiert, Werkzeug- und Einsatzsets für spezielle Anwendungen zusammenzustellen. Sowohl das Knowhow als auch das riesige Produktportfolio des Systemlieferanten ermöglichen eine optimale Zusammenstellung aller benötigten Komponenten.

Schützen, sichern, markieren

Für die Konfiguration des Hochvoltkoffers hat Dönges sich von Experten beraten lassen. „Ein solches Set gab es bisher nicht und die Anforderungen sind sehr speziell“, berichtet Carsten Schlabach. Die Materialien im Einsatzkoffer dienen in erster Linie dazu, die Einsatzkräfte zu schützen. Außerdem sind Materialien und Werkzeuge für sichernde Maßnahmen verfügbar wie zum Beispiel dem Abklemmen der Batterie oder dem Abdecken von Gefahrenstellen. Nicht zuletzt enthält der Koffer auch Material, um das Fahrzeug (oder andere Gegenstände) deutlich als Gefahrenquelle zu kennzeichnen.
Beim „Einsatzkoffer Hochvolt“ – so der offizielle Name – handelt es sich um eine praktische Transportbox aus Aluminium. Diese lässt sich dank ihrer kompakten Abmessungen gut auf allen Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr, aber auch des Technischen Hilfswerks oder anderen Zivilschutzorganisationen sowie des Militärs verladen. Auch für Abschleppunternehmen und solche, die mit PV-Anlagen beziehungsweise Energiespeichersystemen arbeiten, ist der Hochvoltkoffer eine wichtige Ergänzung der Ausstattung.
Nähere Informationen zum Einsatzkoffer Hochvolt erhalten Interessenten auf der Internetseite https://shop.doenges-rs.de/detail/index/sArticle/141594/sCategory/8545. Dort ist er ebenso ab sofort erhältlich wie im Fachhandel.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dönges GmbH & Co. KG
Herr Carsten Schlabach
Dönges-Straße 1
42929 Wermelskirchen
Deutschland

fon ..: 02196.9756-0
web ..: https://shop.doenges-rs.de/
email : info@doenges-rs.de

Die Dönges GmbH & Co. KG ist einer der führenden Systemlieferanten für die Feuerwehr und den Rettungsdienst in Deutschland. Das bereits vor 110 Jahren gegründete Unternehmen mit Sitz in Wermelskirchen hat sich darauf spezialisiert, maßgeschneiderte Lösungen für jede Anforderung anzubieten. Dönges arbeitet mit zahlreichen namhaften Lieferanten zusammen und kann deshalb eine große Bandbreite von Produkten anbieten. Diese reicht von hochwertigen Handwerkzeugen bis zu komplett ausgestatteten Rettungsfahrzeugen. Dönges beliefert nahezu den gesamten Fachhandel in Deutschland sowie in vielen anderen europäischen und außereuropäischen Ländern.
Bei Dönges legt man besonderen Wert auf die persönliche Betreuung der Kunden und den intensiven Austausch mit ihnen. Dadurch gewährleistet das Wermelskirchener Unternehmen nicht nur eine optimale und individuelle Versorgung, sondern ist auch stets am Puls der Zeit. Eine besondere Stärke von Dönges ist es, Standardprodukte und außergewöhnliche Lösungen zu einem einzigartigen Angebot aus einer Hand zu verschmelzen. Dazu gehören auch zahlreiche von Dönges selbst entwickelte Produkte und Sets. Die moderne elektronische und logistische Infrastruktur ermöglicht es Dönges, die meisten Artikel innerhalb von einem Werktag zu verschicken. Aber auch Sonderwünsche werden schnell und flexibel erfüllt.
Dönges GmbH & Co. KG
Dönges-Straße 1
42929 Wermelskirchen
Tel.: +49(0)2196.9756-0
E-Mail: info@doenges-online.de
Internet: www.doenges-online.de

Pressekontakt:

neoskript – Volker Neumann
Herr Volker Neumann
Benninghausen 37
51399 Burscheid

fon ..: 02174.7328034
web ..: http://www.neoskript.de
email : info@neoskript.de