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NSF startet EU-MHR-Vorabbewertungsdienste, um Einhaltung der Trinkwasservorschriften für 2027 sicherzustellen

Der neue Service hilft Herstellern, Verzögerungen auf dem Markt zu vermeiden, wenn die europäischen Trinkwasserverordnungen am 1. Januar 2027 in Kraft treten.

BildNur noch 13 Monate bis zum Inkrafttreten der neuen EU-Trinkwasserverordnung: NSF, ein weltweit führendes Unternehmen für Standards im Bereich Gesundheit und Sicherheit, hat heute seine Vorabbewertungsdienste eingeführt, um Herstellern dabei zu helfen, die EU-MHR-Vorgaben (Mindestgesundheitsanforderungen) termingerecht einzuhalten.

Die Vorabbewertungsdienste von NSF tragen den wachsenden Bedenken der Branche hinsichtlich Zertifizierungsengpässen, Verzögerungen bei Tests und der Komplexität der Vorschriften Rechnung. Hintergrund ist, dass die überarbeitete Europäische Trinkwasserrichtlinie (DWD) ab dem 1. Januar 2027 die nationalen Regelungen in allen 27 Mitgliedstaaten ersetzt.

„Mit der EU-MHR ändern sich die Rahmenbedingungen für die gesamte europäische Wasserversorgungskette grundlegend, während Hersteller gleichzeitig mit engen Fristen, begrenzten Testkapazitäten und komplexen neuen Anforderungen konfrontiert sind“, sagte David Platt, Director of Water, EMEA bei NSF. „Unsere EU-MHR-Vorabbewertungsdienste reduzieren diese Unsicherheiten, indem sie es Herstellern ermöglichen, sich jetzt auf die EU-MHR vorzubereiten. Sie identifizieren Compliance-Lücken und verschaffen Unternehmen einen Vorsprung, um sich den europaweiten Marktzugang zu sichern.“

Der neue Service prüft technische Informationen zu Materialien und Formulierungen, auditierte Produktionsanlagen und Qualitätssysteme und führt Tests in europäischen Laboren unter EU-MHR-Bedingungen durch. Er unterstützt Hersteller sämtlicher Endprodukte, die mit Trinkwasser in Kontakt kommen – von Rohren, Ventilen und Armaturen bis hin zu Dichtungen und Pumpen – noch bevor die formelle Zertifizierung beginnt.

NSF hat kürzlich das Protokoll 534 (P534) entwickelt, um die Herausforderungen anzugehen, mit denen Lieferanten von Rohstoffen und Zwischenprodukten auf den europäischen Märkten konfrontierte sind. P534 ermöglicht es Herstellern, die Materialsicherheit und Compliance in den frühesten Phasen der Produktion zu überprüfen, wodurch sich Risiko in späteren Prozessstufen deutlich reduziert und die Vorbereitung auf die EU-MHR-Anforderungen erheblich beschleunigen lassen.

P534 deckt das gesamte Spektrum der Vorprodukte ab, von Kunststoffgranulaten und Formulierungsbestandteilen wie Farbstoffen, Lösungsmitteln, Füllstoffen, Stabilisatoren und Antioxidantien bis hin zu komplexen Mischungen wie Glasfasern, Schlichtemittenten und Masterbatches. Das Protokoll bewertet auch Zwischenprodukte wie Inhaltsstoffe für zementäre Werkstoffe und Beschichtungshärter sowie vor Ort aufgebrachte Produkte wie Beschichtungen und Epoxidharze.

„Der Übergang von fragmentierten nationalen Regelungen zu harmonisierten EU-Standards stellt die größte regulatorische Veränderung im Bereich der europäischen Trinkwassersicherheit seit Jahrzehnten dar und betrifft Tausende von Herstellern“, sagte Samantha Duffy, Senior Manager of Global Water Programs, EU & UK bei NSF. „Eine frühzeitige Vorbereitung ist entscheidend: Unternehmen, die bereits jetzt mit der Umsetzung der Vorschriften beginnen, sichern sich einen klaren Wettbewerbsvorteil, während spätere Schritte zu Verzögerungen führen können und das Risiko bergen, den Marktzugang zu verlieren.“

Die neue EU-MHR-Verordnung ersetzt alle nationalen Standards in Europa – darunter die französische ACS-Zertifizierung und die deutschen UBA-Richtlinien – durch einen einzigen einheitlichen risikobasierten Standard. Die Compliance erfordert nun eine unabhängige Zertifizierung durch Dritte, regelmäßige Werkaudits sowie eine detaillierte Dokumentation für alle Produkte im Kontakt mit Trinkwasser. Dies stellt einen erheblichen Bruch mit den bisherigen nationalen Regelwerken dar.

„Wir verzeichnen eine beispiellose Nachfrage von Herstellern, die erkannt haben, dass eine frühzeitige Vorbereitung auf die Compliance einen direkten Wettbewerbsvorteil übersetzt“, so Platt. „Die Unternehmen, die jetzt unsere Vorabbewertungsdienste in Anspruch nehmen, werden als Erste am Markt sein, wenn die Vorschriften in Kraft treten.“

Unternehmen, die einen Zugang zum europäischen Markt anstreben, können sich an NSF wenden, um den Vorabbewertungsprozess zu starten. Weitere Informationen zur Terminvereinbarung für eine Vorabbewertung oder dazu, wie P534 Ihre Lieferkette unterstützen kann, finden Sie auf der Seite zu den EU-MHR-Vorabbewertungsdiensten von NSF.

Weitere Informationen zu NSF: https://www.nsf.org/de/de 

EU-MHR-Vorabbewertungsdiensten: https://www.nsf.org/water-systems/regional-certification-approvals/european-approvals-certifications/eu-mhr-pre-assessment-services

Deutsche UBA-Richtlinien: https://www.nsf.org/water-systems/regional-certification-approvals/uba-conformity-attestation-hygiene-requirements-products-materials-contact-drinking-water

Anmerkungen der Redaktion:

– EU-Trinkwasserrichtlinie (2020/2184): Die Kommission hat im Januar 2024 sechs Rechtsakte gemäß Artikel 11 und Artikel 12 verabschiedet; die neuen Hygienestandards gelten ab dem 1. Januar 2027 für Materialien und Produkte, die in neuen Anlagen oder bei Reparaturen verwendet werden, und ermöglichen eine einheitliche EU-Kennzeichnung und EU-Konformitätserklärung.

– Wichtige Meilensteine: Verabschiedung der Neufassung der Richtlinie 2020; Veröffentlichung der Rechsakte 2024 gemäß Artikel 11; Anwendungsbeginn 1. Januar 2027 (neue Produkte / neue Installationen), Übergangsfrist endet am 31. Dezember 2032 (für alle Produkte).

– Betroffene Gruppen: Hersteller von Ausgangsstoffen, Kompositionen, Bestandteilen und Endmaterialien/-produkten, die bei der Gewinnung, Aufbereitung, Speicherung und Verteilung von Trinkwasser verwendet werden, z. B. Rohre, Ventile, Pumpen, Zähler, Armaturen, Wasserhähne, Beschichtungen und Dichtungsmittel.

– Umfang der NSF EU-MHR-Vorabbewertung: Prüfung von Formulierungen, Durchführung von Tests unter EU-MHR-Bedingungen in akkreditierten europäischen Laboren, Bewertung von Produktionsanlagen und Qualitätssystemen sowie P534-Vorabbewertung von Produkten; Projektmanagement mit einem globalen Audit-Netzwerk in über 110 Ländern.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

NSF
Herr Steven MacEwan
Amselweg 5
33378 Rhea-Wiedenbück
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://www.nsf.org/de/de
email : info@nsf.org

Über NSF:
NSF ist eine unabhängige, globale Dienstleistungsorganisation, die sich seit mehr als 80 Jahren der Verbesserung der menschlichen und planetaren Gesundheit widmet. Wir entwickeln öffentliche Gesundheitsstandards und bieten weltweit führende Test-, Inspektions-, Zertifizierungs-, Beratungs- und digitale Lösungen für die Lebensmittel-, Ernährungs-, Wasser-, Biowissenschafts- und Konsumgüterindustrie. NSF betreut 40.000 Kunden in 110 Ländern und ist ein Collaborating Center der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Lebensmittelsicherheit, Wasserqualität und Sicherheit von Medizinprodukten.

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Probenahme Trinkwasser – gemäß § 15 TrinkwV

Das Seminar wendet sich an Mitarbeiter von Handwerksunternehmer, Fachplaner aus Ingenieurbüros, Servicepersonal aus Wartungsfirmen und Facility Management.

Bild„Probenahme Trinkwasser – Sachkundelehrgang gemäß § 15 TrinkwV – Voraussetzung für die Akkreditierung“ lautet der Titel des Seminars, welches am 03. Juni 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.

in der Neufassung – Verordnung zur Neuordnung trinkwasserrechtlicher Vorschriften – Vierte Änderung der TrinkwV in Kraft – EU-Trinkwasserrichtlinie (TrinkwRL) – Umsetzung in nationales Recht

Probenahme

Die Probenahme ist ein wesentlicher Schritt in vielen wissenschaftlichen und industriellen Prozessen. Sie umfasst die systematische Entnahme von Proben, um repräsentative Daten für Analysen zu gewinnen.
Zielsetzung
Die Hauptziele der Probenahme sind:
Sicherstellung der Repräsentativität der Proben
Minimierung von Verfälschungen durch externe Einflüsse
Gewährleistung der Vergleichbarkeit der Ergebnisse
Methoden der Probenahme
Es gibt verschiedene Methoden, die je nach Kontext und Anforderungen eingesetzt werden:
Zufällige Probenahme: Proben werden nach dem Zufallsprinzip ausgewählt.
Systematische Probenahme: Proben werden in festgelegten Intervallen entnommen.
Gezielte Probenahme: Proben werden aus spezifischen Bereichen oder unter bestimmten Bedingungen entnommen.
Durchführung
Bei der Durchführung der Probenahme sollten folgende Schritte beachtet werden:
Planung: Klare Definition der Zielgruppe und der zu analysierenden Parameter.
Dokumentation: Sorgfältige Aufzeichnung der Probenahmebedingungen und -methoden.
Sicherheit: Einhaltung von Sicherheitsvorkehrungen und Vorschriften.
Auswertung
Die gesammelten Proben werden anschließend analysiert, um relevante Daten zu gewinnen und fundierte Entscheidungen zu treffen.

Eine systematische und sorgfältige Probenahme ist entscheidend für die Qualität und Zuverlässigkeit der Ergebnisse.

Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend.

Teilnahmepauschale: 359EUR (MwSt.-frei)

Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter https://www.iwu-ev.de/pdf/W250603.pdf

Programm
09.30 Uhr Begrüßung und Einführung

09.40 Uhr Rechtliche und technische Aspekte für eine Entnahme von Wasserproben

Unterauftragsvergabe bei der Probenahme (inkl. Einbindung externer Probenehmer)

Naturwissenschaftliche Grundlagen – Chemische Aspekte – Mikrobiologische Aspekte – Sensorik in Form einer qualifizierten Probenbeschreibung

Qualitätssicherungsmaßnahmen bei der Probenahme – DIN EN ISO 17025

10.45 Uhr Kaffeepause

11.00 Uhr Die Trinkwasserprobenahme

Begriffe, Definitionen, Technik – Probenahmeort – Auswahl der Probenahmegefäße und des Zubehörs – Benötigte Probenvolumina für Untersuchungen – Probenvorbehandlung und -konservierung – Probenahmetechnik – Messung von Vor-Ort-Parametern – Häufige Fehlerquellen bei der Probenahme – Dokumentation der Probenahme (Protokoll) – Probentransport / -versand

12.15 Uhr Mittagspause

13.00 Uhr BG Vorschriften und Regeln – Unfallverhütungsvorschrift (UVV) etc.

Praktischer Vorführung zur Probenahme

– Bestimmung von Parametern vor Ort: pH-Wert / elektr. Leitfähigkeit / gelöster Sauerstoff / Nachweis von Desinfektionsmitteln (Chlor) / Temperatur / visuelle Trübung und Färbung – Probenahme zur Untersuchung auf mikrobiologische Parameter – Wasserproben aus Trinkwasser-Installationen – Probenahme zur Untersuchung auf physikalisch – chemische Parameter – Allgemein beschreibende Sensorik – Dokumentation der Ergebnisse

14.45 Uhr Kaffeepause

15.00 Uhr Schriftliche Prüfung über die Inhalte der Schulung – Prüfungsausschuss – Normenkonforme Zertifikate

16.15 Uhr Abschlussdiskussion und Auswertung

16.30 Uhr Ende der Veranstaltung

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Markus Blaschyk
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg
Deutschland

fon ..: +49 391 7447894
web ..: https://www.iwu-ev.de
email : info@iwu-ev.de

Wir sind ein gemeinnütziger Verein und konzentrieren uns schwerpunktmäßig auf das Organisieren von Fachseminaren und -tagungen für Führungskräfte und das Fachpersonal in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und in öffentlichen Einrichtungen.

Für Sie bieten wir seit 1990 ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen, vor allem auf den Gebieten der Verwaltung, des Rechts, der Betriebswirtschaft, im Bereich Arbeitssicherheit, Umweltschutz und des modernen Managements an.

Umweltorientierte Unternehmensführung ist dabei das Ziel unserer Teilnehmer.

Ergänzt wird der Fokus des IWU durch Seminare zu neuen rechtlichen und technischen Entwicklungen für Fachkräfte in Unternehmen der kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie der Abfall- und Energiewirtschaft.

Das IWU trägt damit dem Konsens Rechnung, dass Unternehmen im 21. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern ebenso den Interessen der Gesellschaft und der Umwelt verpflichtet sind.

Seminare des IWU werden durchweg von Fachkräften aus den jeweiligen Bereichen geleitet.
Dazu haben wir einen Pool an hochkarätigen Dozenten, welche in unseren Seminarräumen und Veranstaltungssäalen, ihr KnowHow weitergeben. Dabei hat das IWU zur Umsetzung der aktuellen Weiterbildungsveranstaltungen und Tagungen zahlreiche Innovatoren, Querdenker, Vernetzer und Kommunikatoren als spannende und inspirierende Referenten zur Verfügung. Fachkompetenz wird vorrangig aus Rechtsanwaltskanzleien, Planungs- und Ingenieurbüros, Führungsebenen der Wirtschaft sowie aus Behörden akquiriert.

Das IWU setzt auf flexibles Wissensmanagement, dazu zählt ein weit verzweigtes Netzwerk an fachspezifischen und spezialisierten Kompetenzen.

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Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
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PFAS-belastete Löschmittel weiterhin im Umlauf – trotz bekannter Risiken

Trotz nachgewiesener Umweltgefahren gelangen PFAS-belastete Löschmittel weiter in Umlauf. Eine aktuelle Analyse deckt alarmierende Belastungen auf – und wirft brisante Fragen an Behörden auf.

BildNoch immer werden in Europa Löschmittel eingesetzt, die in erheblichem Maß mit persistenten, toxischen und nicht abbaubaren PFAS-Chemikalien (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) belastet sind. Besonders kritisch: Einige dieser Produkte werden weiterhin mit Aussagen beworben, die Umweltverträglichkeit und Unbedenklichkeit suggerieren – obwohl unabhängige Analysen ein gegenteiliges Bild zeigen.

? Laboranalyse zeigt extreme Belastung

In einem kürzlich analysierten Schaummittel, das aktuell in Industrieanlagen, bei Feuerwehren und auf Flughäfen Verwendung findet, wurden im Rahmen einer unabhängigen Laboruntersuchung signifikante Überschreitungen gängiger Zielwerte für PFAS festgestellt. Die gemessenen Konzentrationen von PFOA, PFHxA und langkettigen PFCA (C9-C14) lagen dabei teilweise bis zu 190-fach über den vom Umweltbundesamt (UBA) vorgeschlagenen Zielwerten für den Schutz der Umwelt (z. B. Geringfügigkeitsschwellenwerte für Grundwasser gemäß UBA-Empfehlung, 2023).

? Neufassung der Produktinformation aus 2024 verschärft die Diskrepanz

Besonders problematisch: Selbst in der überarbeiteten Produktinformation (Stand 2024) finden sich weiterhin Aussagen wie:

„[…] ist mit Ausnahme der biologisch nicht abbaubaren Fluorkomponenten biologisch sehr gut abbaubar.“
„Bei bestimmungsgemäßer Anwendung sind gesundheitliche Beeinträchtigungen nicht zu erwarten.“

Diese Aussagen stehen aus fachlicher Sicht in deutlichem Widerspruch zur tatsächlichen chemischen Zusammensetzung: Enthalten sind zahlreiche PFAS-Verbindungen, darunter solche, die nachweislich persistent, bioakkumulierend und toxisch (PBT) sind. Für einige dieser Substanzen liegen gesundheits- und umweltrelevante Bewertungen gemäß REACH- oder OECD-Kriterien vor.

Zudem ist in den vorliegenden Unterlagen keine Deklaration moderner Ersatzstoffe wie GenX, ADONA oder Capstone(TM) zu finden – Stoffe, die gemäß EU-Chemikalienagentur (ECHA) zwar als Ersatzstoffe eingeführt wurden, aber ebenfalls mit toxikologischen Bedenken belegt sind. Ihr tatsächliches Vorhandensein im Produkt kann ohne vollständige Offenlegung jedoch nicht ausgeschlossen werden.

? PFAS-Krise längst Realität – aber politisch unterbelichtet

Die Folgen sind messbar: In zahlreichen Regionen Deutschlands ist das Grundwasser bereits heute in bedenklichem Maß mit PFAS belastet. Das hat gravierende Konsequenzen:

Trinkwasserbrunnen mussten geschlossen werden.

Landwirtschaftliche Flächen sind kontaminiert.

Langfristige Nutzungseinschränkungen sind Realität.

Und dennoch: PFAS-haltige Schaummittel gelangen weiterhin nahezu unbeachtet in Umlauf – ohne verpflichtende Rückhaltung, ohne konsequente Regulierung, ohne öffentlich geführte Diskussion.

? Behördenwissen vorhanden – Maßnahmen ausstehend

Öffentlich zugängliche Berichte, u. a. durch das Umweltbundesamt, zeigen: Die toxikologischen Risiken und Umweltverbleibeigenschaften vieler PFAS sind seit Jahren bekannt. Zahlreiche Fachveröffentlichungen und Risikobewertungen existieren – dennoch bleiben konkrete behördliche Maßnahmen oft aus oder erfolgen mit erheblicher Verzögerung. Dies betrifft sowohl die Marktaufsicht als auch die Regulierung des Inverkehrbringens.

Die mangelnde Kommunikation über Risiken sowie das Fehlen klarer Warnhinweise in Sicherheitsdatenblättern und Produktinformationen schwächen das Vertrauen in staatliche Kontrollinstanzen erheblich.

? Greenwashing durch unvollständige Produktinformation

Durch die Verwendung missverständlicher Begriffe und unvollständiger Angaben entsteht der Eindruck, es handele sich um umweltverträgliche Produkte – obwohl die chemische Realität eine andere ist. Dies kann aus unserer Sicht den Tatbestand der Irreführung gemäß § 5 UWG (Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb) erfüllen. Ob eine straf- oder zivilrechtliche Bewertung infrage kommt, wäre juristisch zu prüfen.

? Verantwortung bei Industrie und Behörden

Feuerwehren, Werkschutzkräfte und kommunale Einrichtungen setzen im guten Glauben auf geprüfte Produkte. Doch: Bereits geringe Mengen fluorhaltiger Schaummittel reichen aus, um Böden und Gewässer für Jahrzehnte zu kontaminieren. Der fahrlässige oder vorsätzlich in Kauf genommene Einsatz dieser Substanzen verletzt grundlegende Vorsorgeprinzipien des Umweltrechts.

? Unsere Forderungen

Wir fordern von Industrie, Behörden und politischen Entscheidungsträgern eine sofortige und transparente Kurskorrektur:

Sofortiger Verkaufs- und Anwendungstopp fluorhaltiger Schaummittel, sofern technisch geeignete Alternativen verfügbar sind.

Verbindliche Deklarationspflicht sämtlicher enthaltenen PFAS, inklusive moderner Ersatzstoffe wie GenX, ADONA und Capstone(TM).

Öffentliche Aufarbeitung der Rolle staatlicher Stellen, insbesondere des Umweltbundesamtes und der zuständigen Landesbehörden.

Rechtliche Konsequenzen bei vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Inverkehrbringen unter falschen oder unvollständigen Angaben.

Rücknahmeverpflichtung und Herstellerhaftung für belastete Bestände.

? Schluss mit der Intransparenz – jetzt handeln!

Wer heute schweigt, schützt keine Arbeitsplätze – sondern riskiert die gesundheitliche Sicherheit der Bevölkerung, die Umwelt und das Vertrauen in staatliche Institutionen.

Wir fordern Konsequenz. Wir fordern Transparenz.

Jetzt.

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NT Service GmbH
Herr Matthias Natusch
Baathstrasse 6b
15518 Steinhöfel
Deutschland

fon ..: 033432746089
web ..: https://tnt-reinigung.de
email : info@nt-service.eu

Die NT Service GmbH ist ein spezialisierter Anbieter für industrielle Reinigung, Dekontamination und Sanierung mit einem besonderen Fokus auf PFAS/PFC-Kontaminationen. Das Unternehmen verfügt über mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung in der sicheren Entfernung persistenter Schadstoffe aus technischen Anlagen, Brandschutzsystemen und industriellen Produktionsstätten.
Kernkompetenzen:

? PFAS/PFC-Dekontamination – Wissenschaftlich fundierte Reinigungsverfahren zur Entfernung langlebiger Chemikalien aus Anlagen und Umweltmedien.
? Industrie- und Tankreinigung – Maßgeschneiderte Lösungen zur Vermeidung von Betriebsstörungen und Schadstoffanreicherungen.
? Arbeitssicherheit & Umwelttechnik – Technische Maßnahmen zur Gefahrenminimierung und nachhaltigen Wiederinbetriebnahme von Industrieanlagen.
Einzigartige Marktstellung:

Die NT Service GmbH genießt das Vertrauen führender Industrieunternehmen, insbesondere aus dem Bereich Brandschutztechnik. Weltweit renommierte Konzerne empfehlen NT Service als bevorzugten Partner, was auf die 100 %ige Erfolgsquote und die wissenschaftlich fundierte Arbeitsweise des Unternehmens zurückzuführen ist.

Mit mehr als 250 erfolgreichen Dekontaminationsprojekten und einer umfassenden Haftungsübernahme für durchgeführte Arbeiten setzt die NT Service GmbH Maßstäbe in der Branche.

? Firmensitz: Steinhöfel OT Heinersdorf
? Webseite: https://tnt-reinigung.de
? Kontakt: 0800 – 588 82 03

Pressekontakt:

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Weniger Schadstoffe im Boden – Versuchsergebnis mit Bakterienprodukten zeigt Absenkungspotenzial!

3-jähriger Praxisversuch nach GEP untermauert Absenkungspotenzial von Metaboliten und Pflanzenschutzreststoffen durch den Einsatz von Mikroorganismen am Beispiel von Glyphosat.

BildDie AGROsolution veröffentlicht ein interessantes Feldversuchsergebnis (GEP) zu dem Produkt NovaFerm® Multi. Die 3-jährige Studie (nach GEP) untermauert das Absenkungspotenzial von Metaboliten und von Pflanzenschutzreststoffen durch Mikroorganismen am Beispiel von Glyphosat.

Der Einsatz von NovaFerm® Multi bringt einen signifikanten Abbau von Schadstoffen im Boden! Der 3-jährige, akkreditierte GEP-Versuch mit NovaFerm® Multi zeigt, dass trotz jährlicher Anwendung von 4,5 kg/ha AMPA (Glyphosat) die Kontamination der Böden signifikant um 1,5 – 2,0 mg/kg Boden/Jahr sank. Dieser Effekt beschleunigte sich von Jahr zu Jahr aufgrund der mikrobiellen Anreicherung im Boden. In der Kontrollfläche änderte sich die Kontamination mit AMPA kaum, 0,2 – 0,3 mg/kg Boden/Jahr, was sich aus dem natürlichen biologischen Abbaupotenzial des Bodens ergibt.

Schlussfolgernd macht es Sinn, die Bodenbiologie mit NovaFerm®Multi zu stärken und zu verbessern, um die Böden, die Grundwässer, die Umwelt und damit unsere Grundnahrungsmittel zu „entgiften“.

Denn intakte Böden und eine gesunde Mikroflora&Mikrofauna sind die Basis für einen erfolgreichen Pflanzenbau. Der sorgsame Umgang mit den natürlichen Ressourcen Boden, Wasser, Luft ist für alle Organismen auf unserem Planeten lebensnotwendig. Die Agrarprofis von AGROsolution plädieren dafür, dass der Schutz dieser Lebensgrundlagen in unserem tagtäglichen Tun und in der Landwirtschaft absolute Priorität haben sollte!

Viele Jahrzehnte der industriellen Landwirtschaft haben jedoch deutliche Spuren in der Umwelt hinterlassen. Sie stehen in direkter Verbindung mit etlichen humanen Krankheiten sowie Unverträglichkeiten und irreparablen Umweltschäden. Diese Schäden umfassen auch Wirkstoffmetaboliten und nur langsam abbaubare Reststoffe von Pflanzenschutzmitteln, z.B. Glyphosat oder Athrazin.

Beide Wirkstoffe stehen schon seit vielen Jahren in der öffentlichen Diskussion und gelten als krankheitsfördernd und krebserregend.

Um diese Belastungen aus den Böden und der Umwelt herauszufiltern werden diverse Studien und Versuche angelegt. Ziel ist es, durch Biosorption und Bioremediation kontaminierte Flächen und Gewässer wieder schadstofffrei zu machen. Dabei spielen Bakterien, Pilze, Algen und auch Pflanzen eine wichtige Rolle. Diese Prozesse sind sehr komplex und abhängig von vielen Faktoren. Ziel ist es, einen Schadstoff komplett abzubauen und ggf. ungefährlichere Reststoffe zu hinterlassen.

In einer 3-jährigen Studie (nach GEP) auf 5 verschiedenen Bodenarten belegte BioPlant Chemie Kft. und ihr Partner Agrosolution GmbH, in Zusammenarbeit mit akkreditierten Laboren, dass der Wirkstoff AMPA(Aminomethyl-Phosphonic acid, Glyphosat) mithilfe von dem Bodenbakterienpräparat NovaFerm® Multisignifikant abgebaut werden konnte. AMPA hat eine Halbwertszeit von 10 – 15 Jahren. Während des Versuchs wurden die Flächen jährlich mit insgesamt 4,5 kg/ha AMPA, aufgeteilt in 3 Gaben, behandelt. Zum Vegetationsstart im März wurden die Flächen einmalig mit 2,5 kg/ha NovaFerm® Multi besprüht. Jeweils zum Vegetationsstart und zum Vegetationsende wurden pro Parzelle GPS-gestützt 3 Bodenproben, gesamt 5 kg Boden/ha, für Analysezwecke entnommen.

NovaFerm® Multi ist ein innovatives Bodenhilfsmittel auf Basis von Sporenbakterien, die besonders umweltstabil sind. Das Produkt vereint mehrere Vorteile in sich: Destruenten, Luftstickstoffbindung, Nährstoffmobilisierung, Bodengesundung und Bodenvitalisierung, Unterstützung des gesamten Pflanzenwachstums, Krankheits- und Stresstoleranzsteigerung.

Die Tabellen zu den Versuchsflächen sind unter folgendem Link abzurufen: AGROsolution (GEP) Feldversuchsergebnis

Eine Übersichtsstudie (2021) der Uni Kassel (u..a.) zu den Auswirkungen von Glyphosat auf Mikrobiome und die Gesundheit von Pflanzen, Tieren und Menschen gab einen Überblick über die Rückstände in Boden, Wasser und allen Arten von Lebensmitteln für Tier und Mensch. Besonders hoch waren die Konzentrationen in Futtermitteln. Glyphosat reichert sich laut dieser Studien in Knochen, Leber und Nieren an und bleibt im Darm der damals getesteten Ratten. Der Mensch kommt durch gemahlene Nebenprodukte von geschlachteten Tieren und durch Pflanzenprodukte, die mit Glyphosat behandelt wurden, in Kontakt. DNA-Forschungen zeigten, dass bis zu 26 % der Darmbakterien des Menschen empfindlich auf Glyphosat reagieren und die Autoren der Studie meinen, dass die tolerierbaren Rückstände in den Nahrungsmitteln von Menschen und Tieren gesenkt werden sollten, um eine Schädigung zu minimieren. Außerdem bestehen Bedenken bezüglich der Gesundheit des Trinkwassers. Kulturpflanzen wachsen auf mit Glyphosat gedüngten Böden weniger gut, was zudem die Kreislauflandwirtschaft gefährde (Quelle: Uni-Kassel, Campus-Meldung, 26.10.2021).

Die AGROsolution beschäftigt sich mit der Entwicklung, Herstellung und mit dem Vertrieb von innovativen Düngetechnologien und handelt mit einer großen Bandbreite von Biostimulanzien. Das sind biologische Alternativen zu herkömmlichem Pflanzenschutz für sämtliche landwirtschaftliche Kulturen.

Interessenten bitten wir, sich unter office@agrosolution.eu oder über die neu gestaltete Homepage zu melden.

Wir freuen uns sehr auf Ihren Kontakt!

Kontakt: presse@agrosolution.at

www.agrosolution.eu

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AGROsolution GmbH
Frau Heidi Lackner
Prinz-Eugen-Str. 23
4020 Linz
Österreich

fon ..: +437327743660
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Über 25.000 konventionell und biologisch agierende landwirtschaftliche Betriebe aus mehr als 12 Ländern sind bereits überzeugte Nutzer der AGROsolution-Produkte. Das Unternehmen setzt sich seit über 16 Jahren für innovative Düngetechnologie und Pflanzenstärkungslösungen in der Landwirtschaft und im Gartenbau ein. Es gibt ein Patent und zahlreiche wissenschaftliche Nachweise in vielen, langjährigen Versuchsreihen. 2014 wurde mit dem Bau der Produktionsanlage in Linz ein weiterer wichtiger Grundstein für solides Wachstum gelegt. In der Folge wurde die Produktpalette um Biostimulanzien erweitert. Sie stärken die Pflanzen in ihrem Wachstum, verbessern die Nährstoffaufnahme und erhöhen ihre Stresstoleranz gegenüber biotischen und abiotischen Einflüssen. Das Linzer Unternehmen stellt mit der eigenen, hochmodernen Produktionsanlage in Linz Eigenmarken her und arbeitet mit den größten Agrarhändlern in Europa zusammen.

Pressekontakt:

Agrosolution GmbH
Frau Mag. Heidi Lackner
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NSF erhält deutsche Akkreditierung und stärkt seine Position in der europäischen Wasserproduktzertifizierung

Strategisches Wachstum in Europa etabliert NSF als umfassendsten Anbieter für Wasserprüfung und -zertifizierung

BildNSF, ein globaler Marktführer in der Wasserqualitätsprüfung und -Zertifizierung, gab bekannt, dass sein europäischer Hauptsitz in Brüssel vom deutschen Umweltbundesamt (UBA) als zertifizierte Stelle für Produkte im Kontakt mit Trinkwasser akkreditiert wurde. Diese Errungenschaft positioniert NSF als eine von nur fünf UBA-akkreditierten Zertifizierungsstellen in der Europäischen Union außerhalb Deutschlands.

Die UBA-Akkreditierung durch die DAkkS, Deutschlands nationale Akkreditierungsstelle, ermöglicht es NSF, umfassende Zertifizierungsdienste für Materialien und Produkte anzubieten, die mit Trinkwasser in Kontakt kommen. Diese Erweiterung der Fähigkeiten folgt auf die kürzliche Eröffnung hochmoderner Laboratorien von NSF in Rheda-Wiedenbrück, Deutschland, und die Hinzufügung von ASME- und NSF/ANSI/CAN 60- und 61-Standardtests in Europa.

„Die Sicherung der UBA-Akkreditierung, gepaart mit unseren erweiterten europäischen Laboreinrichtungen, etabliert NSF als die erste Anlaufstelle für den kommenden EU-Trinkwasserrichtlinienstandard, der eng an den aktuellen UBA-Standard angelehnt ist“, sagte David Platt, Direktor für Wasser EMEA bei NSF. „Dieser Meilenstein demonstriert unser Engagement, Herstellern strategische Vorteile in der sich entwickelnden europäischen Regulierungslandschaft zu bieten und den globalen Marktzugang zu vereinfachen.“

Die Akkreditierung kommt zu einem kritischen Zeitpunkt, da sich die Branche auf die Umsetzung der Europäischen Trinkwasserrichtlinie (DWD) vorbereitet, die am 1. Januar 2027 in Kraft treten soll. Die DWD zielt darauf ab, hochwertiges, sicheres Trinkwasser für 448 Millionen Menschen in der EU zu gewährleisten und umfasst alles Wasser, das für den menschlichen Konsum bestimmt ist.

NSFs erweiterte Fähigkeiten bieten Herstellern deutliche Vorteile bei der Vorbereitung auf diese zukünftigen Anforderungen. Als eine der wenigen UBA-akkreditierten Zertifizierungsstellen außerhalb Deutschlands bietet NSF einen strategischen Weg zur zukünftigen Einhaltung des harmonisierten EU-Standards.

„Unser Hauptsitz in Brüssel fungiert nun als umfassendes Zertifizierungszentrum, das globale Bündelungsmöglichkeiten und direkten Zugang zu über 80 europäischen Zertifizierungsexperten von einem einzigen Ansprechpartner aus bietet“, erklärte Platt. „Unsere Investitionen in Europa positionieren NSF als den größten Zertifizierungsanbieter im Markt, der in der Lage ist, Produkte gegen mehr als 500 nationale Wasserstandards zu testen und zu zertifizieren, was sowohl die Effizienz als auch die Bereitschaft für den harmonisierten EU-Standard erhöht.“

Die erweiterten internen Fähigkeiten stärken NSF als europäischen Marktführer in der Wasserzertifizierungsbranche. Hersteller haben nun Zugang zu mehrsprachigen Account Managern in ganz Europa. Platt betonte die Übereinstimmung zwischen dem kommenden EU-Trinkwasserrichtlinienstandard und dem aktuellen UBA-Standard und merkte an: „Hersteller mit UBA-Zertifizierungserfahrung werden einen erheblichen Vorteil haben, wenn die Branche zum neuen harmonisierten EU-Standard übergeht.“

NSFs Erreichung der UBA-Akkreditierung in Kombination mit seiner erweiterten europäischen Präsenz bekräftigt sein Engagement für Wassersicherheit und Qualitätsverbesserung in der Wasserindustrie. Während sich der europäische Wasserproduktmarkt weiterentwickelt, steht NSF bereit, Hersteller bei der Erfüllung höchster Qualitäts- und Compliance-Standards zu unterstützen.

Für weitere Informationen über die UBA-Zertifizierung und den zukünftigen harmonisierten EU-Standard besuchen Sie NSF auf den kommenden Aquatech- und ISH-Messen oder auf https://www.nsf.org/

Mehr Informationen zum kommenden EU-Trinkwasserrichtlinienstandard: https://www.nsf.org/de/de/wasser-systeme/regional-zertifizierung-zulassungen/europaeisch-zulassungen-zertifizierungen/europaeisch-trinkwasser-richtlinie-twr-harmonisiert-normen

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

NSF PROSYSTEM GmbH
Herr Steven MacEwan
Beim Strohhause 17
20097 Hamburg
Deutschland

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NSF ist eine unabhängige, globale Dienstleistungsorganisation, die sich seit mehr als 80 Jahren der Verbesserung der Gesundheit von Mensch und Planet widmet. Wir entwickeln öffentliche Gesundheitsstandards und bieten erstklassige Test-, Inspektions-, Zertifizierungs-, Beratungs- und digitale Lösungen für die Lebensmittel-, Ernährungs-, Wasser-, Biowissenschafts- und Konsumgüterindustrie. NSF betreut 40.000 Kunden in 110 Ländern und ist ein Collaborating Center der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Lebensmittelsicherheit, Wasserqualität und Sicherheit von Medizinprodukten.

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