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Wirtschaft

Kostenlose Organisationsdiagnostik zeigt, wo ein Betrieb bei der Fehlzeiten-Kultur wirklich steht

do care!® stellt ein interaktives Online-Tool bereit, das HR- und BGM-Verantwortliche per Video durch sechs Themenfelder führt – und dabei bewusst keine Daten speichert.

BildKöln, im Juni 2026 – Während in der öffentlichen Debatte über Krankenstände vor allem über Druck, Kontrolle und „Blaumacher“ gesprochen wird, geht do care!® einen anderen Weg: Mit einer neuen, kostenlosen Online-Diagnostik können Personal- und BGM-Verantwortliche in Ruhe für sich klären, wo ihr Unternehmen beim Thema Fehlzeiten-Kultur gerade steht – und was ein sinnvoller nächster Schritt wäre.

Das Tool führt die Nutzerinnen und Nutzer per Video durch sechs Themenfelder. Während eines gut zwanzigminütigen Films beantworten sie parallel die passenden Fragen für ihre Organisation. Am Ende steht ein persönliches PDF mit einer Einschätzung und konkreten Reflexionsfragen, mit denen sich direkt weiterarbeiten lässt.

Bemerkenswert ist, was _nicht_ passiert: Es werden keine Daten gespeichert. Die gesamte Auswertung entsteht im Browser der Nutzerin, das Ergebnis landet allein in ihrem PDF – auf keinem Server, also komplett DSGVO-konform. Gerade für eine Zielgruppe, die beruflich mit Datenschutz zu tun hat, ist das ein bewusst gesetzter Vertrauensanker.

„Meiner Erfahrung nach beginnt jede Veränderung mit einer ehrlichen Standortbestimmung – und genau die wollte ich so niedrigschwellig wie möglich machen“, sagt Dr. Anne Katrin Matyssek, Diplom-Psychologin und Gründerin von do care!®. „Es wird dabei bewusst nichts gespeichert. Menschen, die im Personalbereich arbeiten, wissen ja, warum mir das wichtig ist: Sie sollen in Ruhe für sich schauen können, ohne dass irgendwo etwas hängen bleibt.“

Die Diagnostik richtet sich an HR- und BGM-Profis, die mit Führungskräften arbeiten, sowie an Unternehmen, die Fehlzeiten menschlich und wirtschaftlich zugleich betrachten wollen. Wer vor allem Quoten optimieren oder Druck erhöhen möchte, ist hier bewusst nicht die Zielgruppe.

Das Tool ist kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar unter fehlzeiten-diagnostik.do-care.de. Eine schnellere Selbsteinschätzung über das do care!®-Stufenmodell findet sich ergänzend unter www.do-care.de/fehlzeiten-kultur-check.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

do care!
Frau Anne Katrin Matyssek
Urbacher Weg 80c
51149 Köln
Deutschland

fon ..: 01717255193
web ..: https://www.do-care.de
email : presse@do-care.de

Über do care!
Dr. Anne Katrin Matyssek ist Diplom-Psychologin und seit 1998 auf gesunde Führung und betriebliches Gesundheitsmanagement spezialisiert. Unter der Marke do care! entwickelt sie Konzepte, Seminare und digitale Produkte rund um das Positive Fehlzeiten-Management und hat bis heute über 300 Trainerinnen und Trainer ausgebildet. Ihr Leitsatz: Alle da, fit, motiviert!

Pressekontakt:

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Wirtschaft

Statt Krankenstand-Debatte: Neue Praxis-Pakete für gesunde Führung

Während die Politik über die „Notwendigkeit“ von Krankschreibungen diskutiert, setzt die Wirtschaftspsychologin Dr. Anne Katrin Matyssek bei der Führung an: Mit sechs neuen Praxis-Paketen.

BildEine Führungskraft ist an Influenza erkrankt – und klebt, statt zu Hause zu bleiben, ihre Bürotür mit Plastikfolie ab, damit sich niemand ansteckt. Diese Szene, von einer Kundin berichtet, wirkt auf den ersten Blick absurd. Auf den zweiten Blick zeigt sie ein grundlegendes Missverständnis darüber, wann man nicht arbeitet, was verantwortungsvolle Führung bedeutet und wie sehr Präsenz mit Leistung verwechselt wird.

Genau hier setzt Dr. Anne Katrin Matyssek an. Die aktuelle Debatte – ausgelöst durch die Frage, ob ein durchschnittlicher Krankenstand von rund 14,5 Tagen „wirklich notwendig“ sei – greift aus ihrer Sicht zu kurz. „Solange wir über die Notwendigkeit von Krankenstand diskutieren, verfehlen wir das eigentliche Thema“, sagt Matyssek. „Krankenstand ist keine Zielgröße, die man optimiert. Er ist ein Spiegel: von Arbeitsdichte, von psychischer Belastung, von Führungsqualität und davon, wie sicher sich Menschen fühlen, wenn sie krank zu Hause bleiben.“

Aus Sicht des von ihr entwickelten Positiven Fehlzeiten-Managements (POSFZM) ist Krankenstand weder gut noch schlecht – er ist ein Hinweis darauf, wie arbeitsfähig Menschen sind und wie sie geführt werden. Die spannendere Frage laute deshalb nicht „Sind 14,5 Tage notwendig?“, sondern: „Welche Arbeits- und Führungskultur bringt Menschen dazu, krank zur Arbeit zu kommen – und wie schaffen wir echte Anwesenheit?“

Sechs Gespräche, die den Unterschied machen

Die Antwort darauf liegt für Matyssek im direkten Gespräch zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden. Die sechs neuen Praxis-Pakete „für Echte Anwesenheit“ widmen sich jeweils einer dieser Gesprächssituationen – vom Anerkennungsgespräch über das Gespräch bei Krankmeldung und die Begrüßung nach der Rückkehr bis hin zum Gespräch mit Langzeit-Erkrankten und zum Thema Auslastung und Erholung.

Jedes Paket enthält praxisnahe Bausteine: einen Gesprächsleitfaden mit konkreten Formulierungen, kurze Mikro-Lern-Kurse für die schwierigen Situationen drumherum, Fibeln zum Nachschlagen, Transfer-Karten für den Schreibtisch sowie ein „Heute-Blatt“ zur eigenen Reflexion. Der Aufwand ist bewusst niedrig gehalten – ein Paket lässt sich in rund 60 Minuten bearbeiten, aufgeteilt in Häppchen von fünf bis zehn Minuten.

Bemerkenswert ist, worauf die Pakete bewusst verzichten: Sie versprechen keine Senkung des Krankenstands. „Ich halte nichts davon, Führungskräften zu suggerieren, sie könnten Fehlzeiten per Gespräch wegdrücken“, so Matyssek. „Es geht um Haltung und um echte Zugewandtheit – mit Kopf und Herz. Wer Menschen gut führt, verändert die Kultur. Der Krankenstand ist dann höchstens ein Nebeneffekt, nie das Ziel.“ Auch auf das Nachverfolgen des Lernfortschritts verzichtet sie aus Überzeugung – eine bewusste Entscheidung für Vertrauen statt Kontrolle.

Die Praxis-Pakete richten sich an Führungskräfte ebenso wie an Verantwortliche aus Personal und betrieblichem Gesundheitsmanagement. Sie sind ab dem 3. Juni 2026 verfügbar: als Einzelpaket für 49 Euro, als persönliche Lizenz über alle sechs Pakete für 249 Euro sowie als Organisationslizenz für ganze Unternehmen, deren Preis sich nach der Mitarbeitendenzahl richtet und individuell auf Anfrage erstellt wird. Informationen unter: do-care.de/praxis-pakete

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Homeoffice und Büroarbeit: Ergonomie wird zum strategischen Faktor für Arbeitsfähigkeit

Muskel- und Skeletterkrankungen zählen zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit. Die KörperManagement KG stärkt ihre Expertise mit TÜV-zertifizierter betrieblicher Ergonomie.

BildImprovisierte Homeoffice-Arbeitsplätze, zunehmende Bildschirmarbeit und einseitige Belastungen im Büroalltag führen in vielen Unternehmen zu steigenden Beschwerden im Bewegungsapparat. Muskel- und Skeletterkrankungen zählen seit Jahren zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit. Gleichzeitig stehen Organisationen unter dem Druck, Arbeitsfähigkeit langfristig zu sichern und gesetzliche Anforderungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz umzusetzen.

Vor diesem Hintergrund gewinnt die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung zunehmend strategische Bedeutung. Die KörperManagement KG mit Sitz in Weiterstadt erweitert nun ihre fachliche Kompetenz im Bereich Ergonomie: Geschäftsführer Alexander Gimbel hat die Ausbildung zum Betrieblichen Ergonomie-Beauftragten (TÜV) erfolgreich abgeschlossen.

Die Weiterbildung umfasste 24 Unterrichtseinheiten und beinhaltete unter anderem ergonomische Grundlagen, gesetzliche Anforderungen und Richtlinien, wissenschaftliche Empfehlungen der Unfallversicherungsträger, praxisorientierte Analysetools sowie wirtschaftliche Aspekte ergonomischer Maßnahmen. Ziel ist es, Arbeitssysteme ganzheitlich zu betrachten – im Zusammenspiel von Mensch, Arbeitsmittel, Arbeitsplatz und Arbeitsorganisation.

„Ergonomie wird häufig auf die Einstellung von Bürostühlen reduziert. Tatsächlich geht es jedoch um die strukturierte Analyse von Arbeitsbedingungen und die Ableitung wirksamer Maßnahmen zur Förderung der Arbeitsfähigkeit“, erläutert Gimbel. Entscheidend sei dabei nicht nur die technische Ausstattung, sondern auch die Gestaltung von Bewegungsabläufen, Handlungsspielräumen und organisatorischen Rahmenbedingungen.

Die TÜV-zertifizierte Qualifikation ergänzt das bestehende Maßnahmen-Portfolio der KörperManagement KG im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Dazu zählen neben ergonomischen Arbeitsplatzanalysen zum Beispiel auch (Home) Office Health Checks, Bewegungsprogramme sowie Workshops zur Prävention von Rückenbeschwerden und muskulären Dysbalancen. Durch die Verbindung von Analyse, Beratung und konkreter Maßnahmenumsetzung entsteht ein integrierter Ansatz, der sowohl rechtliche Anforderungen berücksichtigt als auch wirtschaftlich kalkulierbar ist. Eine Umsetzung ist teilweise auch in Zusammenarbeit mit den gesetzlichen Krankenkassen möglich.

Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet und bundesweit profitieren von einer systematischen Vorgehensweise: Zunächst werden ergonomische Risiken identifiziert, anschließend konkrete Verbesserungsmaßnahmen definiert und in bestehende Gesundheitsstrategien integriert. Ziel ist es, Belastungen frühzeitig zu reduzieren, Fehlzeiten vorzubeugen und die Arbeitsfähigkeit nachhaltig zu stärken.

Weitere Informationen zur ergonomischen Arbeitsplatzoptimierung finden Interessierte unter:
www.koerpermanagement.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KörperManagement
Herr Alexander Gimbel
Alicenweg 9
64331 Weiterstadt
Deutschland

fon ..: 06150 9791665
web ..: https://www.koerpermanagement.com/
email : a.gimbel@koerpermanagement.com

Die KörperManagement KG mit Sitz in Weiterstadt und Trainingsstandort in Bad Homburg begleitet seit 1981 Unternehmen und Privatpersonen in den Bereichen Betriebliche Gesundheitsförderung, Gesundheitsdiagnostik, Coaching und Prävention. Der Fokus liegt auf individuell abgestimmten, wissenschaftlich fundierten und praxisnahen Gesundheitslösungen.

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